Content Safety Intended use .................................... 3 Disposal ....................................3 General information .................................. 3 Hazards and protective measures ............................3 User notice ....................................5 Package contents ..................................5 About this manual ..................................6 Key ......................................6 Chapter 1. Overview ....................................7 Features ....................................
Safety Intended use This device is intended exclusively for connecting computers within enclosed spaces. Do not use or store the device in damp rooms or near water. Do not operate the device near heat sources. The additional heat could lead to overheating and malfunction or fire.
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• Ensure that the device does not accumulate dust. (This may lead to overheating and fire.) • Ensure that the device has sufficient heat dissipation. (This may lead to overheating and fire.) • Only allow authorized personnel to maintain and/or clean the device. •...
the maximum ambient temperature specified by the manufacturer for the device. • Do not step on or stand on any device when servicing other devices in a rack. For the PDU's main power cord, please use the power cord included in this package. If it is necessary to replace the power cord included in this package with another power cord, please note that the power cord must at least meet the cable standards included in this package.
About this manual This user manual is designed to help you get the most out of your PDU system. It covers all aspects of installation, configuration, and operation. Below is an overview of the information contained in the manual. Chapter 1, Introduction, introduces you to the PDU system. Its purpose, features, and benefits are presented, and the front and rear components are described.
Features ◆ Remote users can monitor the PDU status on the website. ◆ Each connection has its own power outlet. The user interface can still be accessed even if the ◆ Surge protection. device has been automatically shut down due to overload. ◆...
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Komponenten Front side SA-1632 Element Description This switch resets the device to factory settings. Default switch The switch must be pressed with a pointed object for at least 3 seconds. The PDU will beep when the process is successful and will restart after you release the switch. Reset switch The switch restarts the device when pressed briefly with a pointed object.
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Front side SA-0816 Rear side SA-0816 10 11 Item Description This switch resets the device to factory settings. Default switch The switch must be pressed with a pointed object for at least 3 seconds. The PDU will beep when the process is successful and will restart after you release the switch.
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Frontansicht S X-0816 Vorne FUNC Ethernet Rückansicht SX-0816 Hinten Item Description 16A power connection Power connection of the PDU Power output jack Each socket can be connected to a device with a maximum current consumption of 10 amps. The total current consumption of all sockets must not exceed 16 amps.
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Front side SA-0416EU Rear side SA-0416EU Seite 11...
Item Description Dieser Schalter setzt das Gerät auf Werkseinstellungen zurück. Default switch Der Schalter muss mit einem spitzen Gegenstand für mindestens 3 Sekunden lang gedrückt werden. Die PDU piepst, 10/100Mbit Netzwerkanschluss LAN port Reset Schalter Der Schalter startet das Gerät neu, wenn er kurz mit einem spitzen Gegenstand gedrückt wird.
Hinweis: Wir empfehlen dringend, das Netzkabel der PDU nicht an eine Mehrfachsteckdosen- verlängerung anzuschließen, da sonst nicht genügend Strom für den ordnungsgemäßen Betrieb bereitgestellt wird. Schalten Sie nach dem Anschließen der PDU die PDU und angeschlossenen Geräte ein. Hinweis: Es wird dringend empfohlen, Kabelbäume und Kabelboxen zu verwenden. So vermeiden Sie später einen losen und schlechten Kontakt.
Hinweis: die Checkbox „Redirect“ sollten Sie erst aktivieren, wenn Sie ein Zertifikat installiert haben. Die PDU wird dann automatisch im Browser von http auf HTTPS wechseln. Administrator-Passwort ändern Um den Standardbenutzernamen und das Standardkennwort des Superadministrators zu ändern, führen Sie die folgenden Vorgänge aus: 1.
Nachdem Sie die Netzwerkeinstellungen abgeschlossen und das Standardadministratorkonto und -kennwort geändert haben, können Sie andere Administratorkonten einrichten. Betriebsberechtigungen, einschließlich neuer Benutzer, werden im nächsten Abschnitt erläutert. Kapitel 4 Browserbetrieb Anmelden Sie können von jeder Plattform aus, auf der ein Webbrowser installiert ist, eine Verbindung zu PDUs herstellen.
Hinweis: Das oben gezeigte Fenster zeigt den Inhalt der Administratorseite entsprechend dem Typ, der Berechtigung und der PDU jedes Benutzers an. Je nach Modell werden Elemente möglicherweise nicht auf allen Benutzerseiten angezeigt. Seiten. Seitenkomponenten Webseitenkomponenten werden wie folgt beschrieben: Item Description Diese Optionsspalte enthält die Hauptbetriebskategorien der PDU.
Steuerung (Control) Wählen Sie in der Menüleiste der Startseite die Option „Steuerung“ (Control) aus, um auf die Seite mit den Optionen für geplante Aufgaben der PDU zuzugreifen. Sie können geplante Aufgaben abfragen und neue geplante Aufgaben für das Gerät hinzufügen. In der Liste der Zeitplanaufgaben (Scheduled Task List) können Sie den gewünschten Portplanstatus nach Zeit abrufen.
Statistiken (Statistics) Sie können Energieverbrauchsstatistiken basierend auf dem angegebenen Abfragezeitraum erfassen. Klicken Sie dazu auf der Hauptseite auf den Knopf „Statistiken“ (Statistics). Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld eine Startzeit basierend auf Datum, Monat und Jahr aus. Mithilfe der Schnellauswahlfunktion auf der Zeitleiste können Sie den Energieverbrauch innerhalb von 24 Stunden, den letzten 7 Tagen, 30 Tagen und 90 Tagen auswählen.
Kontoverwaltung (User Management) Zu den Unterfunktionsoptionen gehören die Kontoliste (User List), das Hinzufügen eines Kontos (Add User) die Rechteverwaltung (Permisson Management) und die Blacklist- Einstellung (Blacklist Setting). Wenn Sie sich als Administrator bei der PDU anmelden, werden in der Kontoliste Informationen zu allen Konten im PDU-System angezeigt.
Bedienerrechte stellen Funktionen im Zusammenhang mit PDU-Operationen bereit. Bei Auswahl treten die entsprechenden Rechte in Kraft und der Bediener erhält die Bedienrechte. Besucherrechte geben einem Besucher die Möglichkeit auch auf Systemprotokolle, Betriebsprotokolle und Statistiken zuzugreifen. In der Blacklist-Einstellung können Sie IP-Adressen hinzufügen, die eingeschränkt werden müssen, um zu verhindern, dass Konten mit eingeschränkten Adressen auf das PDU- Steuerungssystem zugreifen und sich dort anmelden.
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In der Auswahl Slave können Sie die Adresse der PDU festlegen. Jede Slave PDU muss eine eindeutige eigene Adresse bekommen. Doppelte Adressen führen zu einer Fehlfunktion. Die Einstellung speichern Sie durch drücken auf den Knopf Speichern (Save). Seite 21...
Netzwerkeinstellungen (Network Setting) Die Standard-IP-Adresse ist 192.168.0.100. Sie können die IP-Adresse und die Netzwerkeinstellungen basierend auf Ihrem IP-Adresssegment festlegen. Klicken Sie auf SPEICHERN (Save), um die neuen Einstellungen zu speichern. Die Standard-IP-Adresse ist 192.168.0.100. Sie können die IP-Adresse und die Netzwerkeinstellungen basierend auf Ihrem IP-Adresssegment zurücksetzen.
Portname (Port Name Settings) Im Feld PDU wählen Sie, insofern Sie eine Master / Slave Konfiguration einsetzen, die zu verwaltende PDU aus (NICHT SA-0416EU). Im Feld Name hönnen Sie der PDU einen Namen Zuweisen. Im Feld Port Name können Sie den einzelnen Ports der PDU Namen zuweisen. Nachdem der Name geändert wurde, klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“...
des benachbarten Ports 1 Sekunde. Sie können die Intervallverzögerungszeit auch entsprechend Ihren Anforderungen ändern. Hinweis: Die Verzögerungszeit der Anschlussbuchse soll das Elektrogerät vor Strom- und Spannungsstößen beim Einschalten schützen und so das Elektrogerät vor Schäden schützen. Es wird dringend empfohlen, die Standardverzögerungseinstellung nicht zu kurz einzustellen. Die Standardeinstellung von 1 Sekunde von Port zu Port sollte nicht unterschritten werden.
Ping Einstellungen (Ping Settings) In den Ping Einstellungen können Sie für jede Ausgangsbuchse ein Netzwerkgerät festlegen, dessen Status über einen Ping abgefragt wird. Sie können festlegen, in welchen Abständen (Ping Interval) ein Ping ausgesendet werden soll und wie viele Sekunden der Timeout (Ping Timeout) maximal lang sein darf, bevor die ausgewählte Aktion (Ping failed Action), Ausschalten oder Restarten des Ports (Off/ Restart), ausgeführt wird.
Sensor Einstellungen (Sensor Settings) (Nur SA-1632) Wenn Sie an die SA-1632 PDU externe Sensorgeräte wie Rauchsensoren, Wassereinbruchsensoren und Zugangskontrollgeräte angeschlossen haben. Können Sie hier die Sensoren konfigurieren. Die Sensoreingänge (Sensor Settings) können Sie mit einem Namen versehen und den Eingang als Standardmäßig geschlossen (NO) oder offen (NC) konfigurieren.
Sensorverbindung (Sensor Linking) (nur SA-1632) Hier können Sie den Ausgangssensoren einen Eingangssensor zuordnen. So kann zum Beispiel das öffnen der Serverschranktür eine Sirene auslösen. Hardwareanschluss von externen Sensoren (nur SA-1632) Der Stecker des Sensors und des Controllers ist RJ11, der entsprechende Ablauf ist in der folgenden Abbildung dargestellt: Sensor2 Sensor3 CTL2 Sensor1 Reserve CTL1...
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Im Tab Account Einstellungen (Account Settings) stellen Sie die Daten Ihres Mailservers, den Sie zum Versenden der Mails benutzen wollen ein. SMTP Server = Mailserver Domainname oder IP-Adresse Port = Verwendeter IP Port Ihres Mailservers Sender = Absender Adresse. Diese ist auch der Anmeldename Passwort = Passwort für den verwendeten Mailaccount Enable Mail = aktiviert (Enable) oder deaktiviert (Disable) den Mailservice der PDU Klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“...
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In der Empfängerliste (Receiver List) können Sie Empfänger von Mails festlegen. Sie können E-Mail-Adressen in der Liste der empfangenden E-Mails suchen, abfragen, bearbeiten und löschen sowie die Einstellungen für den E-Mail-Versand aktivieren oder deaktivieren E-Mail-Protokolle (Send Logs) zeichnen Informationen zu gesendeten E-Mails auf. Sie können E- Mail-Protokolle basierend auf der Zeiteinstellung abfragen, löschen oder exportieren.
Energiezähler Zurücksetzen (Clear Energy) Die Zähler-Reset-Funktion kann die akkumulierte elektrische Menge der PDU zurücksetzen. Nach der Einstellung beginnt das PDU-System erneut mit der Berechnung der akkumulierten Strommenge. Werkseinstellung (Restore to Factory Setting) Die Funktion zur Wiederherstellung der Werkseinstellungen stellt die Werkseinstellungen der PDU wieder her und löscht alle Datensätze und Informationen in der PDU.
Spracheinstellung (Language Settings) Hier können Sie die Sprache umstellen. Zur Zeit nur Englisch und Chinesisch. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“ (Save), um die Einstellungen zu speichern. Schwellenwerteinstellungen (Threshould Settings) Zu den Unterfunktionsoptionen gehören die Einstellung „Eingangswarnung“ (Input Warning Setting), Ausgangswarnung“ (Output Warning Setting), „Ausgang aus“ (Output Off Setting) sowie die Einstellung „Temperatur- und Feuchtigkeitswarnung“...
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Ausgangswarnungseinstellung“ (Output Warning Setting) (nicht SX-0816) Sie können die Obergrenze bzw. Untergrenze des Ausgangsstroms jedes Leistungsausgangsanschlusses festlegen, um sicherzustellen, dass das elektrische Gerät innerhalb eines sicheren Strombereichs arbeitet. Wenn der Ausgangsstrom den eingestellten Bereich überschreitet, gibt das System einen Alarm aus. Sie können Parameter auch stapelweise festlegen.
Überstromabschaltung (Output Off Setting) (nicht SX-0816) Wenn der Strom den als oberen Grenzwert eingestellten Strom überschreitet, trennt das System automatisch den entsprechenden Port, um das Risiko einer Geräteüberlastung auszuschließen. Sie können Parameter auch stapelweise festlegen. Stellen Sie dazu bei Out1 die Werte ein, die alle anderen Ports übernehmen sollen und klicken Sie auf den Knopf Batch Einstellungen (Batch Threshould Setting) Diese Funktion dient hauptsächlich dazu, Schäden an elektrischen Geräten und Leitungen durch...
Temperatur- und Feuchtigkeitswarneinstellung (Temp & Humi Warning Setting) Sie können die Ober- und Untergrenzen für Temperatur und Luftfeuchtigkeit einstellen. Bei Überschreitung der oberen und unteren Grenzwerte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit löst das System einen Alarm aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Speichern“ (Save), um die Einstellungen zu speichern. Über (About) Sie können die Netzwerkkonfigurationsinformationen, den Namen, die Hardwareversionsinformationen und die Geräteseriennummer der PDU abrufen.
Protokolle (nicht SX-0816) Protokolle werden in zwei Typen eingeteilt: Systemprotokolle und Benutzerprotokolle Sie können im oberen Teil des Hauptfensters auf die Schaltfläche „Weitere Warnungen“ (More Warnings) klicken, um Systemprotokolle abzurufen. Die Systemprotokolle werden im Popup- Fenster angezeigt. Sie können nach Zeit und Typ von Systemprotokollen suchen. Systemprotokolle (nicht SX-0816) Benutzerprotokolle (nicht SX-0816) Seite 35...
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Kapitel 5 HTTPS-Zertifikate generieren und installieren: Installation Doppelklicken Sie auf die Installationsdatei Wählen Sie den Installationspfad Wenn auf dem System die Windows Desktop 6.0-Laufzeitumgebung nicht installiert ist, wird die Installationsoberfläche automatisch angezeigt und Sie klicken auf „Installieren“. Klicken Sie anschließend auf „Fertig stellen“, um die Installation abzuschließen und das Zertifikatsinstallationsprogramm zu starten Seite 36...
Klicken Sie anschließend auf „Fertig stellen“, um die Installation abzuschließen Zertifikat generieren Führen Sie das Programm aus und wählen Sie den Speicherpfad (save cert path) für das Zertifikat über Durchsuchen (browse) aus. Geben Sie die zu verwendende IP-Adresse ein, es können mehrere Adressen, getrennt durch „;“eingegeben werden.
installiert werden, um die Zertifikatsinstallation abzuschließen. Schließen Sie den Browser, öffnen Sie ihn erneut und Sie können normal per https auf die PDU zugreifen. Zertifikat auf Computer installieren Schritt 1: Installieren Sie das Zertifikat server.cert auf dem Client PC im Vertrauenswürdigen Sammzertifikatsspeicher Seite 38...
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Schritt 2: Schritt 3: Schritt 4: Seite 39...
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Schritt 5: Schritt 6: Schritt 7: Seite 40...
Schritt 8: Schritt 9: Installieren des Zertifikats auf der PDU Schritt 1: Gerät anmelden Überprüfen Sie die Firmware Version, Sie benötigen mindestens Version 20230921 Seite 41...
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Schritt 2 Schritt 3 Schritt 4: Wählen Sie die Upgrade Datei aus durch drücken auf „Wähle Upgrade Datei“ (Select upgrade file). Seite 42...
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Schritt 5: Warten Sie, bis das Firmware-Upgrade abgeschlossen ist Schritt 6: Firmware-Aktualisierung erfolgreich Schritt 7: Klicken Sie auf „Neustart“ (Restart) und warten Sie, bis das Gerät neu gestartet wird Seite 43...
Schritt 8: Löschen Sie den Browsercache, starten Sie den Browser neu und melden Sie sich dann Kapitel 6. Spezifikationen SA-1632 Funktion Ausgänge Direkt Strom Eingang 32A Anschlussstecker IEC C13 Strom Ausgänge Anschlüsse 1 x RJ-45 Kaskade 2 x RJ-45 ----------------------------------- Sensor 2 x RJ-11Eingang 2x RJ-11 Ausgang...