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Elektronische Lasten Serie
Electronic Load Series
EL 9000A
80V/160V/400V
50A/100A/200A
2400W
EL 9080-200: 33 200 230
EL 9160-100: 33 200 233
EL 9400-50:
33 200 236

Kapitel

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Inhaltszusammenfassung für Elektro-Automatik EL 9000A

  • Seite 1 Elektronische Lasten Serie Electronic Load Series EL 9000A 80V/160V/400V 50A/100A/200A 2400W EL 9080-200: 33 200 230 EL 9160-100: 33 200 233 EL 9400-50: 33 200 236...
  • Seite 3: Allgemeines

    Nichtbeachtung rechtliche Schritte nach sich ziehen. • beachten Sie die Grenz- bzw. Nennwerte des Gerätes bei Anschluß einer Spannungsquelle oder Batterie sowie bei Benutzung der Analogschnittstelle Stand: Juni 2008 © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    6.12.1 Zwei-Quadranten-Betrieb 6.12.2 Umschaltung der Regelgeschwindigkeit 6.12. Querstromeinstellung (Zwei-Quadranten-Betrieb) 6.12.4 Fernfühlung (Remote sense) 6.12.5 Pinbelegung Klemme System Bus 7. Gerätekonguration © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Das Einstellungs-Menü 8. Die Analogschnittstelle Richtige Benutzung der Analogschnittstelle Beispielkongurationen...
  • Seite 5: Über Das Gerät

    Zeit und einstellbarem Anstieg Einzelheiten darüber sind im Handbuch zu den Schnittstel- » einstellbarer Duty Cycle (als Zeit) von 50µs...100s, lenkarten zu nden Anstiegs/Abfallzeit einstellbar von 0µs...200ms * unterstützt ab Firmwareversion 2.1 © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 6: GerätespeziSche Daten

    CAN, USB, RS22, GPIB * technische Daten siehe Abschnitt Analogschnittstelle © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG ** Genauigkeit ist die Abweichung, die der jeweilige Istwert (z. B. der Ausgangsspannung) zum eingestellten Sollwert hat, ohne jedoch Temperaturfehler oder Bauteilalterung zu berücksichtigen Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 7: Gerätebeschreibung

    Pin 1 = Sense (+) Pin 2 = I-Cross Pin  = I-Cross-Rtn Pin 4 = Sense (-) Pin 5 = Share Bus Pin 6 = AGnd Pin 7 = FastReg © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 8: Lieferumfang

    Die Geräte sind mit temperaturgesteuerten Lüftern aus- gestattet, die ständig drehen. Bei höheren Temperaturen 1500 W erhöht sich die Drehzahl, was zu einer gewissen Geräusch- © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG entwicklung führt. Irrtümer und Änderungen vorbehalten 1000 W Das Gerät schaltet bei zu hoher Temperatur automatisch...
  • Seite 9: Installation

    Kurzschluß führen! Achtung! Bei Reihenschaltung mehrerer Lasten ist die Potentialverschiebung der Eingangspole zu berück- sichtigen! Erdung ist dann nur am Eingang mit dem niedrigsten Potential zu empfehlen. © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 10: Bedienung

    Last über die Schnittstellenkarte (optional) in den Fernsteu- gegangen („gone“) ist. Dies sieht dann so aus: erbetrieb gesetzt wurde. Dies ist nur in den Betriebsarten Level A, B und A/B möglich. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bild 6 Der Zustandstext External mode zeigt an, daß...
  • Seite 11: Bedienung Des Gerätes

    Keep set values = yes gewählt wurde. In der Betriebsart Level A/B oder im Einstellungs-Menü sind mehrere „Seiten“ anwählbar. Dort erscheinen am rechten Rand der Anzeige zwei auf und ab zeigende Dreiecke, die © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 12: Gerät Einschalten

    Stromsollwert ausgeregelt und gehalten (Stromre- Display-Hälfte angezeigt. gelung), sofern die speisende Einheit in der Lage ist, diesen © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Strom zu liefern. Die Einstellung für die Leistungsbegrenzung Ist der Lasteingang aus, dann wird nur der Istwert der Ein- Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 13: Benutzung Von Level A Und Level B

    Pfeil (->) vor den zur gewählten Rege- lungsart gehörenden Sollwert gesetzt, damit dieser sofort Beide Bereiche verhalten sich gleich, unterscheiden sich variiert werden kann. beim Einstellen des Sollwertes lediglich durch eine höhere © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 14: Level B

    B. Zusätzlich ist die Anstiegs- bzw. Abfallzeit der Sollwert- geschaltet wird. sprünge einstellbar. Dies wird jedoch nur auf den Sollwert © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Bild 9. Normaler Lastbetrieb in CP-Regelungsart Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bild 10. Level A/B-Betrieb mit Pulszeiteneinstellung ©...
  • Seite 15: Anstiegs- Und Abfallzeit

    Level A oder Level B zugeordnet, sondern können den außerdem die beim Test ablaufende Zeit im Format auch während des Anstiegs/Abfalls gemessen sein. Stunden:Minuten:Sekunden (HH:MM:SS), sowie die ent- nommene Kapazität in Ah angezeigt. © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 16: Test Starten/Pausieren/Stoppen

    Gesamtspannung von 420V nicht überschreiten. anliegt oder bereits wieder weg ist. Somit darf mit den 400V-Modellen aus Sicherheits- und Isolationsgründen keine Reihenschaltung © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG hergestellt werden! Irrtümer und Änderungen vorbehalten Bild 1. Batterietestbetrieb mit Stromvorgabe ©...
  • Seite 17: Funktionen Der Klemme System Bus

    Last und das Netzgerät ständig aktiv sind und schneller auf Sollwertänderungen reagieren können. Dabei gilt: R = 0 --> Querstrom ca. 10% vom Nennstrom des Gerätes R = unendlich --> Querstrom = 0 (Standard) © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 18: GerätekonGuration

    Baudrate zu hoch ist, kann sie hiermit werden. Jede Adresse darf nur einmal vergeben werden. abgeändert werden. Keep set values Wertebereich: yes, © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Standardwert: Zugehörigkeit: Gerät Bedeutung: legt mit fest, ob beim Umschalten der Re- gelungsart (siehe auch „6.6 Regelungsarten wählen“) die...
  • Seite 19: Die Analogschnittstelle

    Spannungen >10V erzeugen kann Die Abkürzung „var.“ steht für einen variablen Sollwert von 0...10V, der natür- lich auch gepulst sein kann, um so den Level A/B Betrieb nachzubilden. © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 20: Anwendungen

    Pin Remote. Sie kann mit anderen Anwendungen kombiniert AGND und durch verschiedene Kontaktarten (Transistor, Relais, Schalter usw.) realisiert werden. Bild 21 © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten REM-SB DGND Bild 18 © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 21: Pinbelegung Analogschnittstelle

    DI = Digitaler Eingang benötigt einen Widerstandssollwert an RSEL DO = Digitaler Ausgang ³ nur für Level A/B-Betrieb, muß im Setup freigegeben werden AO = Analoger Ausgang siehe technische Daten © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 22: Schnittstellenkarten

    Gerätes führen. Eine genaue Einhaltung der Vorgaben ist daher unbedingt zu beachten und mit einzupfegen. Einzelheiten zum Kommunikationsprotokoll nden Sie im © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Benutzerhandbuch zu den Schnittstellenkarten. Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 23 Notizen © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 24 © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 25: Safety Instructions

    OFF) consequences. • Always observe limit and nominal values of the device when connecting a voltage source or battery, as well as when Date: June, 2008 using the analogue interface © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 26 6.12.3 Crossfow adjustment (two-quadrant operation) 6.12.4 Remote sense 6.12.5 Pin assignment of terminal System Bus 7. Device conguration © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten The setup menu 8. The analogue interface Correct use of the analogue interface Example congurations...
  • Seite 27: About The Device

    1µs up to some years. Detailed information about this can be found in the user instruction manual of the interface cards. * supported since rmware version 2.13 © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 28: Device SpeciC Data

    * for technical specification see section "Analogue interface" ** Accuracy is defined by the difference between actual value (eg. of the output voltage) and the adjusted set value, without taking regard © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG of temperature errors or component deterioration Irrtümer und Änderungen vorbehalten...
  • Seite 29: Design

    Pin assignment of terminal System Bus: Pin 1 = Sense (+) Pin 2 = I-Cross Pin  = I-Cross-Rtn Pin 4 = Sense (-) Pin 5 = Share Bus Pin 6 = AGnd Pin 7 = FastReg © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 30: Scope Of Delivery

    280s 80s 480s In case of overheating the device is automatically switched © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG ofine (standby). Ater cooling down to the allowed tempe- Irrtümer und Änderungen vorbehalten rature range it is automatically switching online again.
  • Seite 31: Installation

    This could result in a short-circuit! Attention! Notice the potential shift of the input poles when using series connection! Grounding is hereby only recommended at the pole with the lowest potential against ground. © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 32: Handling The Device

    „Input on/off“ button. The purpose is to in- is possible in the modes Level A, B and A/B. form the user that an alarm is either active or already gone. Example: © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Figure 6 The text...
  • Seite 33: Operating Elements

    If all pages it on again, if the setting Keep set values = yes has been and menu elements are through, the navigation rotates to chosen. the rst resp. to the last page. © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 34: Switching Power On

    (interface card). values are kept. Also see „7.1 The setup menu“. The standby state (input = off) is displayed like this: © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Figure 8 © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 35: Usage Of Level A And Level B

    (R= U / I). In case ...continued on next page. the input voltage is so high that the input current exceeds the nominal current value, the adjusted resistance can not be achieved. Simultaneously, the current limitation becomes © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 36: Level B

    It can be resumed as soon as all alarms are gone and have been acknowledged. Figure 11 © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Figure 9. Normal load operation in CP regulation mode Figure 10. Level A/B operation with pulse width adjustment...
  • Seite 37: Rise/Fall Time

    100ms for A and B and a rise/fall time of 100ms creates a triangle-shaped signal with a period time of 200ms.This might be wanted in certain applications and is thus not limited or infuenced by the device. © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 38: Alarm Management

    Thus they only need to be acknowledge when leaving those modes or not at all if the error has been read before by command. © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Figure 14. Battery test operation in current control (CC) mode...
  • Seite 39: Functions Of The Terminal System Bus

    Following applies: R = 0 --> Crossfow current approx. 10% o nom. current o the device R = innite --> Crossfow current = 0 (deault) © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 40: Device ConGuration

    Explanation: determines the baudrate (transmission speed) Possible settings: yes, of the serial data transmission when using the serial RS22 © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten Default setting: interface card IF-R1. Make sure, that the other end of the serial connection operates at the same baudrate.
  • Seite 41: The Analogue Interface

    (CC+CR) var. var. (U, I und P) are sucient. The abbreviation„var.“ stands for a variable set value of 0...10V, which can be, of course, pulsed in order to emulate the Level A/B operation. © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 42: Sample Applications

    Remote. It can be combined with other applications AGND and can be realised by various contacts, like transistors, relays, switches etc. Figure 21 © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG REM-SB DGND Irrtümer und Änderungen vorbehalten Figure 18...
  • Seite 43: Pin Assignment Of The Analogue Interface

    DI = Digital input requires a resistance set value at RSEL DO = Digital output ³ only for Level A/B operation, requires to be enabled in the setup menu AO = Analogue output see technical specs © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 44: Interface Cards

    Details about the communication protocol can be found in the user instruction guide of the interface cards. Application examples © 2006, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Irrtümer und Änderungen vorbehalten The ollowing gures show only some o many possible ap- plications when controlling one or multiple electronic loads by a PC.
  • Seite 45 Memos © 2008, Elektro-Automatik GmbH & Co. KG...
  • Seite 46 EA-Elektro-Automatik GmbH & Co. KG Entwicklung - Produktion - Vertrieb Helmholtzstraße 1- 41747 Viersen Telefon: 02162 / 7 85-0 Telefax: 02162 / 16 20 info@elektroautomatik.de www.elektroautomatik.de...

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