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RED ROOSTER RRI-ESL52010 Bedienungsanleitung Seite 6

Bolzen, Schraube oder Mutter nicht überdrehen, ein abgebrochenes Teil kann ein Projektil werden und Gefahr oder
Verletzungen verursachen.
Beim Lösen kann Schraube, Bolzen oder Mutter ein Projektil werden und Gefahr oder Verletzungen verursachen.
Drehschrauber, gerade Modelle: ab 4 Nm wird ein Seitengriff oder Reaktionsarm empfohlen.
Drehschrauber, Pistolenmodelle: ab 10 Nm wird ein Seitengriff oder Reaktionsarm empfohlen.
Bediener soll regelmäßig seine Körperposition ändern, um Ermüdung oder Unbehagen zu vermeiden.
Gehörschutz benutzen laut Arbeitsgeber- und gesetzlichen Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften.
Antriebsschraube (Vorwärtsdrehung): Bestätigen Sie, dass das Ausgangsdrehmoment auf den Zielwert angepasst
wurde. Stell den F/R-Schalter auf F. Richte den Bohrer mit der Schraube aus und drücke den Abzug, um das Treiben
zu beginnen, oder drücke den Bohrer auf der Schraube, falls das Startwerkzeug verwendet wird. Wenn die Schraube
auf den Drehmomentwert festgezogen wird, löst sich die Kupplung automatisch, wodurch die Leistung abfällt und
der Schraubenzieher aufhört zu laufen. Wechseln Sie den F/R-Schalter nicht, während der Motor läuft.Schraube
entfernen (Rückwärtsdrehung): F/R-Schalter auf R stellen und den Abzug drücken, um mit dem Entfernen zu
beginnen. Wenn der Spann der Schraube größer ist als das Drehmoment und die Schraube nicht entfernt werden
kann, erhöhen Sie bitte die Drehmomenteinstellung.
Betriebsfrequenz: Die empfohlene intermittierende Betriebszeit beträgt 1 Sekunde Ein/3 Sekunden Aus, und die
Anzahl der Stellschrauben beträgt etwa 15 pro Minute. Eine übermäßige Häufigkeit führt dazu, dass der Motor
überhitzt und beschädigt wird. Eine rechtzeitige Wärmeableitung ist erforderlich, um die Lebensdauer des
Werkzeugs zu gewährleisten. Am besten benutzt man ihn nicht mehr als 8 Stunden am Tag. Die inneren Teile des
Werkzeugs verursachen mechanische Verluste, also passen Sie das Ausgangsdrehmoment regelmäßig an.
Torque Adjustments
Drehmomenteinstellung: Stellen Sie das Ausgangsdrehmoment ein, indem Sie die Einstellmutter drehen. (Bitte
beachten Sie die Drehmomenteinstellungsanweisungen) Hinweis: Bitte verwenden Sie das Werkzeug im
Maßstabsbereich. Die Zahlen auf der Drehmomentskala dienen nur zur Referenz. Es ist kein Hinweis auf die
tatsächliche Drehmomentleistung. Das tatsächliche Ausgangsdrehmoment muss durch wiederholte Tests mit einer
Drehmomentprüfmaschine oder einem Drehmomentschlüssel ermittelt werden.Drehmomenteinstellrichtung:
Drehen Sie die Drehmomentverstellungsmutter im Uhrzeigersinn nach innen auf einen höheren Skala, um das
Drehmoment zu erhöhen; Drehen Sie es gegen den Uhrzeigersinn nach außen auf einen niedrigeren Skalierungswert,
um das Drehmoment zu verringern.Progressive Drehmomentanpassung: Das Prinzip des schrittweisen Drehmoments
macht die Drehmomentanpassung effizienter. Testen Sie den Abschalter zuerst mit einem niedrigen Drehmoment
und erhöhen Sie ihn dann schrittweise auf ein höheres Drehmoment.Unterschiede in der Gelenkhärte können den
Drehmomentwert beeinflussen: Bei derselben Werkzeugeinstellung kann ein leicht unterschiedliches Drehmoment
im Gelenk erreicht werden. Im Allgemeinen kann das Drehmoment bei einem harten Gelenk etwas höher und bei
einem weichen etwas niedriger sein.Verhindern, dass die Einstellungswerte geändert werden: Um eine Änderung
des eingestellten Drehmomentwerts zu verhindern, kann das Zubehör – die Sitzhülle des Drehmomentzylinders – so
eingebaut werden, dass die Drehmomenteinstellmutter nicht willkürlich gedreht werden kann.
Kontrollieren Sie das Werkzeug regelmäßig auf lose Schrauben oder Teile.
Kontrollieren Sie die Drehzahl des Werkzeugs regelmäßig. Wenn diese höher oder niedriger als spezifiziert ist,
beenden Sie den Gebrauch und lassen Sie das Werkzeug reparieren.
Bei Leistungsverlust Werkzeug reparieren lassen.
Nur geschultes, qualifiziertes Personal darf das Werkzeug einstellen oder reparieren.
Befolgen Sie die lokale Vorschriften und Gesetze beim Verschrotten dieses Werkzeugs bzgl. Recycling. Die Maschine
ist kein Hausmüll, sondern Sonderabfall.
Drehschrauber mindestens jährlich oder nach maximal 250.000 Zyklen warten.
Werkzeug mindestens jährlich warten.
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