Herunterladen Diese Seite drucken
Verfügbare Sprachen

Verfügbare Sprachen

1
loading

Inhaltszusammenfassung für krilo Green b

  • Seite 2 Alle technischen Angaben in diesem Buch wurden von den Autoren mit größter Sorg- falt erarbeitet. Trotzdem sind Fehler nicht vollständig auszuschließen. Die KRILO D.O.O. (in Folge KRILO) weist deshalb darauf hin, dass weder eine Garantie noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgen, die auf fehlerhafte Angaben zurückgehen, übernommen werden kann.
  • Seite 3 Contents: Thank you for flying KRILO About KRILO Guarantee Ability and experience Component parts supplied The KRILO in detail – technical data The canopy The replaceable strengthening spaghetti The Dirt Valve System (DVS) The line system The risers Speed system...
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis: Vielen Dank das du KRILO fliegst Über KRILO Garantie Personelle Anforderungen Bestandteile der Auslieferung Der Green b im Detail - Technische Daten Die Schirmkappe Das austauschbare „Verstärkungsspaghetti“ Das „Dirt Valve System“ (DVS) Das Leinensystem Die Tragegurte Das Beschleunigungssystem Geeignete Gurtzeuge Das Rettungsgerät...
  • Seite 5 13.1 Steilspirale 13.2 B-Stall 13.3 Ohren anlegen 14.0 Extremflugmanöver 14.1 Kunstflug 14.2 Einklapper 14.3 Einseitiges Einklappen 14.4 Einklapper mit Verhänger 14.5 Frontales Einklappen 14.6 Sackflug 14.7 Dynamischer Fullstall 14.8 Trudeln 14.9 Bremsausfall 15.0 Qualitätssicherungen 16.0 Reparaturen 17.0 Reinigung und Trocknung 18.0 Lagerung 19.0...
  • Seite 6 1.0 Vielen Dank das Sie KRILO fliegen Herzlichen Glückwunsch, dass du dich für den Green b und somit für ein KRILO Qualitätsprodukt entschieden hast. Mit demGreen b hast du ein modernen und höchst qualitativ verarbeiteten Gleitschirm gekauft. Wir empfehlen dir dringend, dieses Dokument sorgfältig durchzulesen.
  • Seite 7 2.0 Über KRILO KRILO ist ein junges & dynamisches Unternehmen, welches seit dem Jahr 2009 Gleitschirme und Rettungsgeräte produziert. Ziel des Unternehmens ist es Produkte von allerhöchster Qualität herzustellen. Der Sitz von KRILO befindet sich in Slavsko Polje, Kroatien. Reibungslose Produktion und perfekte Ver- arbeitung sind nur die zwei wesentlichsten Gründe hierfür.
  • Seite 8 Der Top-Leistungs Gleitschrim ist mit modernsten Technologien für Streckungsschirme ausgestattet. Er eignet sich nicht für die Schulung und ist für Erfahrene und selbstständig fliegende Piloten geeignet. Das unkomplizierte Flugverhalten des KRILO ermöglicht es, sich sofort wohl zu fühlen. Es gehört zur Sorgfaltspflicht eines jeden Piloten sich vor Inbetriebnahme des neuen Geräts, theoretisch anhand dieser Betriebsanleitung, sowie in...
  • Seite 9 6.1 Der Green b im Detail Größe Startgewicht 55-75 70-95 85-110 100-130 Zellen Stück Kappengewicht Ausgelegte Fläche m² 23,86 25,54 28,06 30,94 Ausgelegte Spannweite 11,03 11,41 11,96 12,56 Ausgelegte Streckung 5,10 5,10 5,10 5,10 Projizierte Fläche m² 20,54 21,99 24,16...
  • Seite 10 Porcher Marine-Tuch, das sich bei ordnungsgemäßem Umgang (siehe Kapitel Pflege und Wartung) als außergewöhnlich alterungsresistent und luftdicht erwiesen hat, so dass Du dich über lange Zeit an der Sicherheit und Wertstabilität deines Green b erfreuen kannst. Das Obersegel wurde mit der neuen Hybrid-Technik ausgestattet. Dabei wird das vordere erste Drittel aus dem schwereren 44-grämmigen 9092 E85A und die hinteren zwei Drittel...
  • Seite 11 Stabilobereich befördert. Dort sammelt er sich an und musste bislang mühsam über da- für vorgesehen Öffnungen heraus geschüttelt werden. Am Flügelende des Green b's befinden sich im Bereich der hintersten Stabiloleine eine Öffnung, welche im stationären Flug durch den Zug der Leine geschlossen gehalten wird. Wird nun die Leine entlastet, wie dies zum Beispiel beim Ohrenanlegen der Fall ist, so öffnet sich das Ventil und der...
  • Seite 12 Novum im DHV A Bereich auf ein Höchstmaß minimiert werden. Er weist drei Stammlei- nenebenen und vier Mittel- bzw. Top-Leinen vor. Die C- und D- Topleine sind zusammen verspleist. Zur Anwendung kommen im Green b hochwertige Cousin Trestec Dynee- ma-Leinen.
  • Seite 13 Wir liefern für die jeweilige Handgröße gerne Bremsgriffe in angepasster Größe. Für den Green b XS oder S sind Bremsgriffe serienmäßig kleiner als für die Größen M und L. Die definitive Einstellung der Bremsgriff-Position muss an Hand der Gurtzeugmaße, der Pilotengröße und der individuellen Gewohnheiten vorgenommen werden (siehe Kapitel...
  • Seite 14 Unbeschleunigt - Beschleunigt den. Durch die profilspezifischen Verkürzungen der A-, B- und C-Gurte wird der Green b sehr effektiv um ca. 14 km/h beschleunigt ohne dabei deutlich an Stabilität einzubüßen. Um das Beschleunigungssystem zu montieren, ist eine Umlenkrolle unten am Gurtzeug erforderlich.
  • Seite 15 Zum sicheren Betrieb eines Gleitschirms gehört das Mitführen eines zugelassenen Ret- tungsgerätes! Bitte wende bei der Auswahl eines geeigneten Gerätes passender Größe die gleiche Sorgfalt an, wie du es bei der Wahl deines KRILO-Gleitschirms getan hast! Wir empfehlen unsere Rettungssysteme der Serie ORANGE.
  • Seite 16 10.0 Einstellmöglichkeiten und Werkseinstellung Alle Leinen- und Gurtlängen des Green b sind vom Werk serienmäßig mit hoher Präzi- sion auf die geprüften Maße gebracht worden. In einem mehrstufigen Qualitätssicherungs- prozeß wird jeder Schirm vor der Auslieferung nochmals individuell daraufhin gecheckt.
  • Seite 17 Wir empfehlen das Wickeln der Bremsen um die Hände über Wasser und unter fachmän- nischer Anleitung zu erlernen, denn durch die veränderte Armhaltung wird sich auch der Steuerdruck weniger streng anfühlen und der Abreißpunkt muss neu ertastet und erlernt werden. Trage stets gute Handschuhe; Dies hilft, die Blutzirkulation in den Händen auf- recht zu erhalten und ein unnötiges Unterkühlen der Finger zu verhindern.
  • Seite 18 Flugtechnik ein. Sie kann und soll nicht eine fundierte Flugausbildung in einer aner- kannten Flugschule ersetzen! Eine solche Ausbildung ist unabdingbare Voraussetzung für das sichere Fliegen eines Gleitschirms, so auch für das Fliegen des Green b. 11.1 Startvorbereitung Wir empfehlen dir, die ersten Flüge mit einem dir neuen Gleitschirm bei ruhigen Verhält- nissen und in einem dir bekannten Fluggebiet zu machen.
  • Seite 19 Scheitelpunkt, an diesem Punkt lässt auch der Zug der Tragegurte nach. Der Green b kommt rasch über den Piloten, ohne hängenzubleiben oder ihn zu über- holen. Erst wenn der Schirm senkrecht über dem Piloten steht, werden die Gurte freige- geben und die Bremse leicht gezogen.
  • Seite 20 Ist jedoch alles einwandfrei, so hebt der Green b mit weiter beschleunigten Schrit- ten (Schrittlänge, nicht Schrittfrequenz steigern) rasch ab. Der Abflug erfolgt aufrecht und laufbereit. Bei starkem Wind kann der Green b durch Halten der C-Tragegurte wesentlich einfa- cher und gleichmässiger am Boden gehalten werden als mit den Bremsen. Das Aufziehen der Kappe erfolgt nun vorzugsweise mit einer Rückwärtsstarttechnik.
  • Seite 21 Die für jede Flugsituation angepasste Geschwindigkeit ist wichtig für die Flugleistung und Sicherheit. Das beste Gleiten (in ruhender Luft) erreichst du beim Green b durch einen völlig ungebremsten Flug. Die geringste Sinkgeschwindigkeit ergibt sich bei etwa 25-30 cm beidseitig gezogenen Bremsen.
  • Seite 22 12.3 Kurvenflug Der Green b reagiert sehr direkt auf die Bremsen und hat eine hohe Wendigkeit. Die harmonische Kopplung von Bremsleinenweg und Kurvenschräglage bedingt, dass der Pilot für ein flaches Kreisen die kurvenäußere Bremse mitbenutzen sollte: Enge, stei- le Kurven werden aus voller Fahrt durch einseitigen Steuerleinenzug erflogen, aus an- gebremster Fahrt durch gleichzeitiges Nachlassen der kurvenäußeren Bremse.
  • Seite 23 Bremsen freigegeben werden, um eine rückwärtige Bewegung des Schirmes auszugleichen. Bevor du dich in sehr turbulente Verhältnisse wagst oder das erste Mal mit deinem Green b auf Strecke gehst, solltest du dich jedoch für dessen spezifische Reaktionen ein Ge- fühl angeeignet haben und im obigen Sinne den Schirm stabilisieren können.
  • Seite 24 Sinkgeschwindigkeit sehr feinfühlig kontrolliert werden. Dabei sind in ei- ner durchschnittlichen Steilspirale beide Bremsen mit ca. 35 cm etwa gleich weit gezogen. Der Green b geht dadurch nicht so stark auf die Nase, liegt stabiler in der Spirale und leitet harmonischer aus.
  • Seite 25 Fluglage und Wegdrehen der Kappe. Durch Freigeben der Gurte beschleunigt der Schirm ohne starke Pendelbewegung sofort. Ein zügiges Freigeben wird angeraten. Der Green b besitzt keinerlei Tendenz, im Sackflug zu verharren. Sollte er dennoch nicht sofort anfahren, so kann dieser Zustand durch kurzes beidseitiges Ziehen der A-Gurte ausgeleitet...
  • Seite 26 Schirm überbelastet würde! 14.0 Extremflugmanöver Der Green b verfügt über eine sehr hohe aerodynamische Stabilität und ein fehlerverzei- hendes Flugverhalten. Dennoch ist es denkbar, dass durch starke Turbulenzen oder auch Pilotenfehler der Schirm in extreme Fluglagen gerät. Wichtigste Pilotenreaktion ist, die Ruhe zu bewahren.
  • Seite 27 Flugmanöver bewusst eingeleitet und kennengelernt werden. 14.1 Kunstflug Der Green b ist - so wie jeder Gleitschirm - weder für Kunstflug geeignet noch zuge- lassen. Zum Kunstflug sind alle Manöver zu rechnen, bei denen eine Querneigung von 135° überschritten werden, sowie Flugmanöver, in denen die Schirmkappe von hinten angeströmt wird.
  • Seite 28 14.4 Einklapper mit Verhänger In seltenen Fällen, insbesondere aus falsch ausgeleiteten Stall- oder Trudelmanövern, kann es zu Einklappern kommen, bei denen Teile des Flügels sich in den Leinen verhän- gen und die Wiederöffnung erschweren. Bei Verhängern, auch geringen Ausmaßes, muss mit deutlich markanterem Wegdrehen des Schirms zur verhängten Seite hin gerechnet werden.
  • Seite 29 Die erste Stufe des Strömungsabrisses ist der Sackflug. Die Vorwärtsfahrt sinkt dabei auf nahe Null und der Schirm sackt mit geöffneter Kappe durch. Der Green b hat keinerlei Tendenzen, im Sackflug zu verharren. Sollte durch irgendei- ne ungewöhnliche Konstellation ein Sackflug nicht sofort selbständig beendet werden, so ziehe die A-Gurte –...
  • Seite 30 Verlust des Bremsenzugriffs führen. Das Gleiche kann passieren, wenn sich der Brems- griff an der Bremsrolle verknotet hat. In solchen Lagen heißt es einfach: Ruhe bewahren. Der Green b lässt sich auch ohne Bremsen ausreichend steuern. Es werden einfach die C-Stammleinen der betreffenden Seite herabgezogen.
  • Seite 31 UV-Strahlung, Feuchtigkeit und Chemikalien sind die schlimmsten Feinde deines Green b‘s. Vermeide diese Belastungen und lasse deinen Green b nie un- nötig in der Sonne liegen, öffne und trockne deinen Green b sofort wenn es feucht geworden ist und lagere ihn trocken.
  • Seite 32 Geräte für die Entsorgung kostenlos zurück. 22.0 Zulassung Der Green b erhielt die Gütesiegeleinstufung LTF A /EN A im Normalflug als auch im beschleunigten Zustand für die Größen S, M und L. Die Gütesiegeleinstufung informiert lediglich über das Verhalten in den geprüften Manövern. Wir möchten darauf hinweisen, dass es wenig Aufschluss über das Flugverhalten in thermisch aktiver und turbulenter Luft...
  • Seite 33 KRILO is a registered trademark of KRILO D.O.O. Copyright © 2007 KRILO A brand of KRILO D.O.O. All rights reserved. This manual shall not be reproduced or processed elsewhere in any part or in any way without the approval of KRILO D.O.O. As of: 2013/04 KRILO A brand of KRILO D.O.O.
  • Seite 34 Contents: Thank you for flying KRILO About KRILO Guarantee Ability and experience Component parts supplied The Green b in detail – technical data The canopy The replaceable strengthening spaghetti The Dirt Valve System (DVS) The line system The risers Speed system...
  • Seite 35 12.6 Landing 13.0 Fast descent 13.1 Spiral dives 13.2 B-Stall 13.3 Big ears 14.0 Extreme manoeuvres 14.1 Aerobatics 14.2 Collapses 14.3 Asymmetric collapse 14.4 Collapses with tangles 14.5 Frontal collapse 14.6 Deep stall 14.7 Dynamic full stall 14.8 Flat spin 14.9 Brake failure 15.0...
  • Seite 36 If you have any questions or prob- lems please contact your retail outlet or KRILO directly. The manual is an important part of the paraglider. If you decide to sell your Green b to someone else please give the new owner this manual.
  • Seite 37 As a customer KRILO is keen to keep you updated about technical developments, innovations and any information relating to your Green b. In order to be able to do this in the future we would like to ask you to register on krilo.org.
  • Seite 38 It is not suitable for training and is designed for experienced and independent flying pilots. The KRILO’s simple flight performance means that you will immediately feel comfortable with it. Every pilot has a duty of care to ensure that before using it they familiarise themselves with their new equipment.
  • Seite 39 6.1 The Green b in detail Size Launch weight 55-75 70-95 85-110 100-130 Cells pieces Canopy weight in Area when laid out 23.86 25.54 28.06 30.94 Wingspan 11.03 11.41 11.96 12.56 Aspect ratio 5.10 5.10 5.10 5.10 Projected wing area 20.54...
  • Seite 40 6.2 The canopy The Green b’s canopy is made of the newest, high strength and specially coated Por- cher Marine fabric. With proper care (see chapter Care and Maintenance) the Green b has proven to be exceptionally water resistant and airtight. This means you can enjoy the safety and residual value of your Green b over a long time.
  • Seite 41 At the end of the Green b’s wingtips there is an opening in the area behind the stabiliser lines which is kept shut during stationary flight by the pull on the lines.
  • Seite 42 6.5 The line system Harmful line drag can be fully minimised with the Green b with the help of the new 3 tiers of lines LTF A/EN A. It has three stem line tiers and four mid and top lines. The C and D top lines have been threaded together.
  • Seite 43 C- risers. We are more than happy to supply you with brake handles in the appropriate size for your hands. The standard brake handles for the Green b XS or S are smaller than for the M and L sizes. The permanent setting of the brake handle position has to be determined according to the size of the harness, pilot and individual preferences (see chapter on adjustment options).
  • Seite 44 Before launching they can easily be clipped together by a 90° turn. Because of the profile specific shortening of the A, B and C risers the Green b can accelerate very effectively at about 14 km/h without losing any noticeable stability. In order to fit the speed system a guide pulley is needed next to the harness.
  • Seite 45 Carrying approved rescue equipment is all part of using a glider safely! When choosing appropriate equipment please pay careful attention and ensure you find the correct size, as you already have done when selecting your Green b glider. We highly recommend our ORANGE range of rescue systems.
  • Seite 46 The only exceptions to this are specific adjustments to the brake handle position. 10.1 Braking When a standard delivery of your Green b is made the adjustments are set on a medi- um setting. The length settings should under no circumstances be severely shortened and the brake handle should not be mounted more than 5 cm higher! The consequences would be a permanently braked glider.
  • Seite 47 We recommend learning to wind the brake around the hands over water and under pro- fessional supervision. This is because changes to arm positions will mean that you do not feel the steering pressure as strongly and the point at which the glider stalls has to be re- found and relearned.
  • Seite 48 Green b’s direct handling. Firstly take the Green b out of its protective bag and lay it out. The cell openings should face up and form a clear curve so that when launching all the lines can exert an equal pull on the canopy.
  • Seite 49 5. Wind strengths and direction ok? 11.2 Launch technique You can easily get the Green b up in the air without great effort by equally pulling the A risers (both Baby A risers are connected with a magnet and clasped together). When your arms are stretched out behind you they lengthen the line to the shoulders and your hands should hold the risers at the height of the mallions.
  • Seite 50 (stride length, do not increase stride frequency). Take off follows once the glider is upright and ready to go. In strong wings the Green b can be kept on the ground more easily and evenly by holding the C riser rather than the brakes. The canopy now lifts, pre- ferably with a reverse launch technique.
  • Seite 51 Optimum gliding (in calm winds) can be achieved with the Green b by not braking at all in flight. The lowest sinking speed is achieved by pulling approximately 25-30 cm on both brakes.
  • Seite 52 Caution: Turning should never be attempted at minimal speeds (strong pulls on the brake lines) as there is the risk of flat spinning! The Green b responds very well to the use of body weight force. Your Green b can turn even more easily if you lean into the inside of the turn.
  • Seite 53 The final approach should be made in a straight line against the wind and the pilot should sit up in the harness at least by the time he is in the downwind leg. The Green b then approaches until nearly reaching the ground and at approx. 1 m height is braked quickly and continuously over the stall point.
  • Seite 54 By continuously pulling the brake on one side you can narrow the turn so that it threatens to spiral and achieve very fast sinking speeds. As soon as the Green b is in a spiral dive (clear increase in sinking speeds and turning position) you must stabilise with the brake on the outer wing and gently control your desired sink speed.
  • Seite 55 B-Stall. This is due to the Green b’s special const- ruction. The spiral is an effective method of descent in terms of sink rates (approx. 8-15 m/s), however it is not suitable for all emergency situations.
  • Seite 56 By pulling down and holding the outer A-main lines (they are attached to the Baby-A -Ri- ser) you can fold the Green b’s outer wings. First take the A-risers where the 3 main lines are suspended. By simultaneously pulling the outer main lines in an arching move- ment, that points firstly out and then down, the ears can be folded as much as you like.
  • Seite 57 Green b. 14.3 Asymmetric collapse The Green b gives the pilot adequate time to intervene. Your first reaction must always be to counter steer in order to avoid a change in course or simply to hold off the canopy.
  • Seite 58 14.4 Collapses with tangles In rare cases collapses can occur, particularly after incorrectly exited stall or spin mano- euvres, where a part of the wing is tangled in the lines. This can make reopening more difficult. If even a small tangle occurs then the canopy should be turned clearly to the tangled side.
  • Seite 59 The first stage of a stall is a deep stall. Forwards movement is Reduced to nearly nothing and the glider stalls with an open canopy. The Green b does not tend to remain in a deep stall. If, due to an unusual combination of events, the Green b does not exit a deep stall automatically on its own, then pull the A riser down to the level of the mallions.
  • Seite 60 Spins occur if, due to trim speed and braked flight, the brakes are pulled on too abruptly. With the Green b the transfer from normal turns to a spin is very smooth. By easing off the inner brake line the flow is reintroduced and the Green b continues on a positive turn.
  • Seite 61 UV rays, damp and chemicals are the Green b’s worst enemies. Avoid exposure to them and never leave your Green b unnecessarily lying in the sun. Open and dry your Green b as soon as it is damp and store it once it is dry.
  • Seite 62 22.0 Certification The Green b has been awarded LTF A /EN A certification in both normal and accelera- ted flight in sizes S, M and L. The certification only provides information about behaviour for tested manoeuvres. We would like to point out that there is little account of flight per-...
  • Seite 63 - thanks to the Reduced nodding and rolling flat turning in thermals is much better suited to beginners With its new pre-tensioned wing the Green b is unrivalled in its class, not just in terms of performance but also with its smooth gliding (even during accelerated flight). Its impres- sive direct handling mean it has a far broader range of use.