VOR DEM LADEN
Prüfen Sie vor dem Laden die Kapazität der geladenen Batterie (Ah).
Entfernen Sie die Batterieabdeckung (falls das Modell eine solche enthält) und lassen Sie das entstandene
Gas ab.
Prüfen Sie, ob die Batterieplatten in den Schwefelsäureelektrolyt eingetaucht sind. Wenn die Platten nicht
bedeckt sind, sollte destilliertes Wasser zugegeben werden, um 5-10 mm zu bedecken.
Denken Sie daran, dass der korrekte Ladezustand der Batterie mit Hilfe eines Dichtemessgeräts bestimmt
werden kann, mit dem Sie das spezifische Gewicht der Elektrolyte messen können.
Die folgenden Werte (kg/1 bei 20° C) werden als Informationspunkte
angegeben: 1,28 = geladene Batterie
1,21= Akku ist teilweise geladen
1.14= Ungeladene Batterie
WARNUNG: Seien Sie beim Aufladen äußerst vorsichtig, da die Elektrolyte Säure mit einem stark ätzenden
Wirkstoff enthalten.
Schalten Sie den 12/24-Ladeschalter (falls beim Modell vorhanden) auf Batteriespannung um, während das
Hauptgleichrichterkabel vom Hauptstecker abgezogen ist.
Verbinden Sie den roten Anschluss mit dem Pluspol (+) und den schwarzen Anschluss mit dem Minuspol (-).
Stecken Sie das Hauptgleichrichterkabel in das Netz und schalten Sie den Hauptschalter auf die Position
"EIN".
Das Amperemeter des Gleichrichters zeigt den der Batterie zugeführten Strom an (Beginn des
Ladevorgangs). Während des Ladevorgangs sinkt die Nadel des Amperemeters langsam auf die
niedrigsten Werte, je nach Kapazität und Zustand der Batterie.
Nach dem Aufladen des Akkus beginnt die Flüssigkeit im Inneren des Akkus zu kochen. Dies ist der beste
Zeitpunkt, um das Laden der Batterie zu beenden: Es verhindert die Oxidation der Scheiben und hält sie in
gutem Zustand.
FÜR MODELLE, DIE FOLGENDES UMFASSEN:
Schalter in Automatikstellung.
Während dieser Phase überwacht der Gleichrichter kontinuierlich die Spannung an den Batteriepolen und
schaltet sich bei Bedarf ein oder aus.
Schalter in manueller Stellung.
In dieser Stellung ist der Autoschalter inaktiv.
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