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Bauanleitung DK Holz-Modellbau Spannweite: 3.5 m Länge: 1.5 m Gewicht: ab 1.5 kg, je nach Ausrüstung Version 1.0 Daniel von Känel Seite 1...
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Kurz ein paar Worte zum Flieger: Beim Zephyr handelt es sich um einen gemütlichen, reinen Thermiksegler, konzipiert um einigermassen bei F5J- Wettbwerben mithalten zu können. „Wahnsinnig schnell“ ist nicht seine Stärke, auch „kopfüber“ mag er nicht, dafür besticht er durch sehr gute Thermikschnüffel- und wahrlich harmlose Langsamflug-Eigenschaften. Die Festigkeit der Tragflächen ist NICHT für Hochstart (Gummiseil, Winde) und Akro ausgelegt! Wer gern auch mal eine etwas...
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Rumpf Rumpfseitenwände, Rumpfrücken, Rumpfboden und Rumpfdeckel zusammenfügen. Sämtliche Passungen sind einmalig, es kann also nichts falschherum zusammengeklebt werden. WICHTIG: Darauf achten, dass alle Grate entfernt sind und die Teile ohne Luftspalt aber ohne Kraftaufwand trocken ineinander passen und dann absolut gerade (!!) zusammengeklebt werden.
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Je 2 Anschraubmuttern montieren Vorbereitung Spanten Magnethalterung in Spant einkleben Für die nächsten Schritte zu beachten: WICHTIG: die Rumpfseitenwand rechts weist hinten eine Ausfräsung für den Bowdenzug auf, links ist nur eine Freistellung: WICHTIG: ab dem 5. Spant (=> alle Spanten hinter den Tragflächenbefestigungen) weisen diese eine kleine Bohrung auf (siehe Bild), diese muss immer in Flugrichtung rechts und auf der oberen Seite eingeklebt werden: Version 1.0 Daniel von Känel...
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Spanten einkleben Den dritten und vierten Spant (von vorne gesehen) in Rumpfseitenwand rechts einkleben. Die 2 vorbereiteten Tragflächenbefestigungen, das Servobrett und den fünften Spant einkleben Version 1.0 Daniel von Känel Seite 5...
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Tipp: Kontrollieren, dass die Bowdenzüge nicht kollidieren! Bei den empfohlenen Servos sollte der vorhandene Ausschnitt passen. Rumpfseitenteil links verkleben Version 1.0 Daniel von Känel Seite 6...
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Leomotion L3007-5000 bzw. 6000 (mit einem 6.7:1 Getriebe), welcher zwar relativ teuer ist, aber durch sein geringes Gewicht von 108gr und seiner sehr guten Leistung tiptop zum Zephyr passt, der ja auf F5J- Wettbewerben daheim sein soll. Im Frästeilesatz ist noch ein zweiter Spant (mit 10mm Bohrung) zu finden, falls ein Motor mit anderem Lochbild verwendet wird.
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Rumpfboden einkleben WICHTIG: Darauf achten, dass die Diagonalstreben wie gezeigt zu liegen kommen: Zur Verdeutlichung hier noch mal: Version 1.0 Daniel von Känel Seite 8...
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Rumpfrücken einkleben WICHTIG: wiederum auf Ausrichtung der Diagonalverstrebung achten!!!! Ausschnitt für Bowdenzug auf linker Seite!!!! Rumpfhinterteil auf gerader Unterlage verkleben und sicherstellen, dass der Rumpfhinterteil nicht verdreht ist => Tragflächen- und Höhenruderauflage müssen nun parallel sein. Ausschnitt für Bowdenzug Höhenleitwerkplatte einkleben Ecken auffüttern, damit später ein Radius geschliffen werden kann (Anpassung an Spinner) Version 1.0 Daniel von Känel...
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Rumpfdeckel zusammenkleben Oberteil an den Radius der Seitenteile anpassen und gut fixiert verkleben, Magnethalter nicht vergessen!!! Magnethalter Diesen Bereich am Rumpfdeckel vor der ersten Montage des kompletten Fliegers vorsichtig schleifen, so dass diese nicht mit der Tragfläche kollidiert. Haubenhalter aus 3 Teilen zusammenkleben Haubenhalter in Rumpfdeckel einkleben Mittelteil weist eine...
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Rumpfspitze mit Balsastück (Restholz 6 mm) verschliessen und an Spinner (Durchmesser 38 mm) anpassen Seitenleitwerk, Normalausführung Die hier gezeigten Teile zeigen die Normalausführung, also nicht die EVO-Teile. Vom Prinzip her sind beide Ausführungen gleich, lediglich die Form ist etwas anders. Basisteil aus 2 Frästeilen (3 mm Pappel) zusammenkleben Basisteil mit Frästeilen (6 mm Balsa) verkleben, Verstrebungen aus 2 mm Balsastreifen herstellen und...
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Höhenleitwerk Die hier gezeigten Teile zeigen die Normalausführung, also nicht die EVO-Teile. Vom Prinzip her sind beide Ausführungen gleich, lediglich die Ruderfläche ist beim EVO etwas grösser wird durch eine kurze Kieferleiste (analog hinterer Leiste) verstärkt. Höhenruder aus 2 Frästeilen (6 mm Balsa) zusammenkleben: Hintere Leiste aus 2 Frästeilen und 1 Stk.
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Höhenleitwerk zusammenkleben, Verstrebungen aus 2 mm Balsastreifen herstellen und einkleben, bündig mit Ober- und Unterseite verschleifen. Dämpfungsflosse vorne verrunden, Höhenruder spitz auslaufend zuschleifen. Tipp: Komplettes HLW probehalber auf dem Rumpf montieren, um zu prüfen, dass der maximale Ausschlag auf „Tiefe“ möglich ist (nötig bei Butterfly- Stellung).
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Pro Flügelhälfte sind ein oberer und untere Holm aus den soeben zugeschnittenen Kieferleisten zu verkleben Holme auf der ganzen Länge mit einer Facette / einem Radius versehen und eventuell Übermass in der Breite eliminieren, so dass dieser schlussendlich sauber in den Ausfräsungen der Rippen zu liegen kommt. Fertigungs- bzw. Festigkeitsbedingt wurde in den Rippen auf eine Freistellung der Ecken verzichtet.
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Holm und Beplankung zusammenkleben (Unterseite der beiden Teile ist bündig, also nicht den Holm auf die Beplankung kleben!!!) Beplankung in der Breite zuschneiden: Auf der Seite Wurzelrippe (=> Holmbreite 16 mm) Breite 75 mm, auf der Seite Flügelknick 65 mm (gemessen inkl. Holm) Schraubenauflagen zusammenkleben Version 1.0 Daniel von Känel...
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Rippen 1 (Wurzelrippe) und 2 (Vorsicht, nicht vertauschen!!!) mit den Schraubenauflagen verkleben, Rippe 1 mit der Winkellehre „2“ leicht schräg setzen, so dass später möglichst kein Spalt zwischen den Tragflächen entsteht. INFO: auf den folgenden Bildern sind jeweils die Beplankungsteile (1.5 mm Balsa) auf der Innenseite mit CFK- Rovingen (200 TEX) x-förmig belegt, um die Torsionsfestigkeit der Tragfläche zu verbessern.
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Kamm 3 Bohrungen im Kamm zur Markierung Ab Rippe 2 ansetzen (2 Bohrungen zur Markierung) Holmsteg ab Rippe i4 bis Rippe i11 einkleben, darauf achten, dass dieser gut auf dem unteren Holm aufliegt: Version 1.0 Daniel von Känel Seite 17...
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Holmsteg Rippe i4 - i11 Holmsteg Rippe i11 - i16 Rippe i11 Holmsteg ab Rippe i11 bis Rippe i16 analog einkleben. Knickverbinder-Lager aus 2 Stück (3 mm Pappel) zusammenkleben (=> Dicke 6 mm) und mittig auf dem Holm einkleben, jeweils auf das „i“ achten (=> Innenseite): Version 1.0 Daniel von Känel Seite 18...
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Das Lager für das Flügelsteckungsrohr an Rippe 4 kleben (Vorsicht auf Lage, es passt nur eine Position, das „V“ bezeichnet die Vorderseite des Teiles (immer in Flugrichtung)!!! Die korrekte Lage kann durch Einschieben des Messingrohres geprüft werden). Hier ist ein selber gefertigtes GFK-Steckungsrohr gezeigt, genauso gut passt aber auch das auf Seite 2 angegebene Messingrohr, ist halt nur etwas schwerer.
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Hilfsnasenleiste (3 mm Balsa, selber zuschneiden) einkleben Oberen Holm einkleben. Darauf achten, dass dieser sauber auf dem Holmsteg aufliegt! Zweite Verkastung des Steckungsrohres anbringen => vorne und hinten, Holm Aussenseite Version 1.0 Daniel von Känel Seite 20...
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Verkastung beim Flügelknick: Kontrolle, dass der CFK-Stab in den Ausschnitt an der Flügelteilaussenseite passt, anschliessend den Bereich beidseitig verkasten. Dazu Frästeile mit dem „i“ verwenden (Achtung, 2 verschiedene Höhen für Lage vor - und hinter dem Holm!). CFK-Stab noch nicht einkleben!!! Füllklotz bei vorderer Verschraubung einpassen, Bohrungsdurchmesser etwas grösser machen, als der Kopf der M5- Schraube ist.
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Untere Beplankung der Wölbklappe zuschneiden: Länge 940 mm, 1 x Breite 63 mm, 1 x Breite 54 mm 63 mm 940 mm 54 mm Beplankung der Wölbklappenunterseite aufkleben. Dazu den Flügelteil auf die Oberseite legen, die Rippen mit dem Kamm in Position bringen und zusätzlich die Leiste (siehe Punkt „Wölbklappenverkastung anbringen“) für die Wölbklappenverkastung provisorisch setzen, so passen dann die Rippenabstände perfekt.
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WICHTIGE INFORMATION: die Unterseite des Profiles muss bei 75% der Profiltiefe jeweils einen leichten Knick aufweisen, dies ist beim Anbringen der Beplankung entsprechend zu berücksichtigen. Aus diesem Grund liegen die Stahlteile im oberen Bild genau an der Linie des Knickes! Genau bei diesem Knick im Profilverlauf wird später die Scharnierlinie der Wölbklappe / des Querruders entlang laufen! Hier die genaue Position dieser Knicklinie im Profil (jeweils ab Hinterkante Holm gemessen): Wurzelrippe:...
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Wölbklappenrippe (i2.1) bei der Rippe 2 an die Leiste kleben, ca. 1 – 1.5 mm Luftspalt zur Rippe 2! Wölbklappenrippe (mit kleinem Loch welches auf der Oberseite, wie gezeigt, zu positionieren ist). Äussere Seite der Wölbklappe durch anbringen einer weitere Hilfsrippe (i17.1) verstärken Wölbklappenverkastung anbringen Die Hinterkante des Mittelflügels wird so aufgebaut, dass bereits die Verkastung der Wölbklappe eingebaut wird.
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Diese 2 Teile werden nun genau (!!) in einer Linie zentrisch über dem oben erwähnten Knick im Profil eingeklebt, später wird dann die Wölbklappe in der Mitte dieser Leiste durchgeschnitten, es ist also genaues Arbeiten angesagt! Die Position ist in den oben gezeigten Profilschnitten (S. 23) rot markiert. Eingesetzte Leiste: in der Bildmitte ist die Fügestelle zwischen innerer und äusserer Leiste ersichtlich.
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Die obere Seite der Leiste kann nun bei den Rippen abgetrennt werden, Überstand vorsichtig abschleifen (damit die Rippen nicht abgeschliffen werden, empiehlt es sich jeweils die Partie mit Malerkrepp abzudecken): Damit die Wölbklappen torsionssteif werden, sollte eine Verstärkung in 45°-Richtung eingebracht werden, entweder mit flächig verklebtem GFK oder, wie hier angewandt, mit CFK-Rovingen: Oberseite der Wölbklappe bereits vorbereitet, Rovinge im 45°...
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Davon einen Streifen (2.5 cm) zuschneiden, damit dieser zwischen dem Ende der Rippe und dem Ende der Beplankung liegt: Glas-Vliesstreifen Hier entlang einschneiden…. WICHTIG: Vor dem Verkleben der oberen Wölbklappenbeplankung ist es ratsam, mit einem Japanmesser die untere Beplankung beim späteren Anfang der Klappe durchzuschneiden, damit man die Trennstelle später noch findet, siehe Bild oben.
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Vervollständigung der Beplankung auf der Ober- und Unterseite, wurzelrippenseitig Nasenleiste aufkleben (5 mm Balsa) Nasenleiste unter Zuhilfenahme der Schleiflehren Nr. 1 bis 3 zurechtschleifen (Nr. 1 => Wurzelrippe, Nr. 2 => zwischen Wurzelrippe und Knick, Nr. 3 Rippe beim Knick). Es lohnt sich sehr, hier etwas Zeit zu investieren, denn genau diese Partie ist für die Leistung eines Profils ausschlaggebend……….
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Tragfläche Aussenteil 2 Stk. Kieferleiste 3 x 8 x 710 mm zuschneiden (Hom unten) 2 Stk. Kieferleiste 3 x 8 x 780 mm zuschneiden (Holm oben) 4 Stk. Balsaholz D-Box 1.5 mm, Länge 710 mm, Innenseite 65 mm, Aussenseite 45 mm 4 Stk.
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2-teiligen Holmsteg zwischen Rippe a2 und a12 mittig auf den Holm einkleben (äusserstes Feld erhält keinen Holmsteg): Oberen Holm einkleben. Achtung: dieser muss an der Flügelaussenseite ca. 70 mm überstehen, damit die Endplatte stabil verklebt werden kann. Hilfsnasenleiste einkleben und Verkastung des Knickverbinder-Lagers anbringen (vorher wiedrum kontrollieren, dass der CFK-Stab eingeschoben werden kann), das „A“...
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Wie die Wölbklappen sollten auch die Querruder mit CFK-Rovingen im 45° Winkel verstärkt werden. ACHTUNG: diese Rovinge auf der Vorderseite nur soweit anbringen, wie später das Querruder wird und nicht weiter, denn die Querruder werden mittels Japanmesser abgetrennt, und das geht nur sehr schlecht durch das CFK…. Auf der Oberseite sollten ca.
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Servodeckel und Servorahmen zusammenkleben. Darauf achten, dass ein linker und ein rechter Deckel gemacht wird! Dreieckverstärkungen an der Unterseite des Rahmens ankleben, Servodeckel am besten mit montiertem Servo zusammenkleben, dann passt’s auch wirklich. Wölbklappe Querruder Für Servo Futaba S3150/S3172SV/S3174SV: Für Servo Futaba S3156 MG: Die oben gezeigten, speziellen Servorahmen mit Gegenlager für die Wölbklappe sind u.A.
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Querruder ausschneiden Dazu über die ganze Länge 2 mm vor und 2 mm hinter der Linie des Profilknicks (88 bzw. 50 mm vom Holm, siehe Seite 22), wie unten gezeigt, durchschneiden. Einen 4 mm breiter Steg mit ca. 40 bis 45° Schräge (je nach Vorlieben…..) abschneiden.
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Endplatte ankleben Vorderseite: Mittellinie der Endplatte auf Mittellinie der Nasenleiste, an der Hinterkante die Unterseite der Endplatte auf die Unterseite des Querruders ausrichten. So ergibt sich eine leichte Schränkung, welche den Flugeigenschaften zu Gute kommt….. Mittellinie Nasenleiste Unterseite hier bündig Die Endplatte ist im unbespannten Zustand etwas „labberig“, da gewichtsoptimiert.
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Hinterkante der Endplatte auf der Oberseite schleifen, so dass diese ebenfalls 1.5 mm dick wird und an die Form des Querruders angepasst ist. Füllklötzchen aus Balsa einkleben, damit später die Bespannung Halt findet. Querruder Füllklötzchen Oberseite der Endplatte zuschleifen… Querruder einpassen Da wir dem Querruder ja beidseitig die Rippenaufdoppelungen (a1.1 und a12.1) spendiert haben, können wir nun getrost die Ruder beidseitig schleifen, um den nötigen Spalt für die Bewegungsfreiheit zu erhalten, ohne gleich durchzuschleifen.
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Wölbklappen ausschneiden Wölbklappe ganau und gradlinig entlang der Knicklinie (100 bzw. 88 mm vom Holm weg, siehe Seite 22) mit scharfem Messer, 90 Grad zur Profilunterseite ausschneiden. ACHTUNG: Zwischen Rippe 1 und 2 NICHT schneiden!!!: Damit der Stummel bei Rippe 1 + 2 etwas stabilisiert wird, den Füllklotz aufkleben (ca. 30 mm lang), dieser wird später an die obere Rumpflinie angepasst: Wölbklappe so schleifen, dass diese 3-4 Grad (je nach Wunsch natürlich auch mehr oder weniger…..) nach oben ausgeschlagen werden kann (Speedflug).
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Den Flügelmittelteil ebenfalls sauber schleifen, auf der Unterseite aufliegend aber auf nicht schräg gestellten Brett, so dass der Winkel 90 Grad wird: WICHTIG: die Scharnierlinen am Flügel und an den Klappen müssen genau gerade sein, ansonsten ergeben sich bei Ruderausschlag Probleme!! Hier ist der mögliche Ausschlag noch oben gut sichtbar: Ruderhorn an der Wölbklappe einkleben Für das Ruderhorn (2 mm Flugzeugsperrholz) ist in der Wölbklappe die Unter- und Oberseite der Beplankung...
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Zur Anlenkung der Wölbklappe: auf dem Servo einen Hebel wählen, der 9 mm Loch-Abstand hat, so ist ein grosser Ausschlag an der Wölbklappe möglich (der Drehpunkt der Wölbklappe muss auf der Unterseite sein!): Es kann wahlweise eine Überkreuzanlenkung wie oben gezeigt, oder eine normale Parallelanlenkung gewählt werden.
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Auf die Innenseite eines M5-Schraubenkopfes eine Scheibe Holz im Durchmesser ca. 11 mm mit etwas Schleifpapier kleben: Schleifpapier Dann das Werkzeug durch die Bohrung stossen und auf der anderen Seite (=> Flügelunterseite) in eine Bohrmaschine stecken. Durch vorsichtiges Herantasten kann so eine prima passende Freistellung für den Schraubenkopf ohne grosse Mühe gemacht werden: Flügelzusammenbau Rippen beim Knick an dem Flügelinnen- und aussenteil sauber schleifen, so dass auch hier kein Spalt herrscht.
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Alle weiteren Arbeiten sind im Ermessen des Modellbauers (RC-Einbau, Motoreinbau, Bespannung etc.) und sollten eigentlich keine Fragen aufwerfen. Erläuterungen zur Variante mit demontierbarem Leitwerk: HLW und SLW zusammenstecken und gemeinsam unter dem Bowdenzug für das Seitenruder nach vorne führen und in die Aussparung im Rumpf einführen.
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Vorschlag Komponenten Für den Bau des Zephyrs ist nebst Klebstoff folgendes Zubehör nötig bzw. wird vorgeschlagen da ausgiebig getestet und für gut befunden: 4 Stk. (2 Stk.*) Servo Futaba S3174SV (oder S3150/S3172SV) (Wölbklappen, Höhen- und Seitenruder) • 2 Stk. (4 Stk.*) Servo Futaba S3156 MG (Querruder) •...
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Wer jetzt denkt, der angegebene Schwerpunkt können nicht stimmen, da dieser auf rund 45% der Flächentiefe liegt, kann getrost den Angaben glauben. Diese sind stimmig und in der Praxis sehr gut erprobt! Nun viel Spass beim genüsslichen Fliegen mit dem und stets Holm- und Rippenbruch! DK Holz-Modellbau Version 1.0 Daniel von Känel Seite 42...
April 2016 Anhang 1: Übersicht Rippen i2.1 i17.1 a1.1 a13.1 Version 1.0 Daniel von Känel Seite 43...
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Option CFK-Rovinge einbringen zur Torsionsverstärkung: D-Box-Beplankungsteile z.B. alle 4 cm markieren, im 45-Grad Winkel zum Holm anzeichnen (es kann natürlich in eigenen Ermessen auch mit anderen/grösseren Abständen gearbeitet werden): Die Linien mit Porenfüller behandeln, so dass später das Harz nicht vom Holz weggesogen wird. Anschliessend leicht anschliefen und die Linien mit 2K-Harz bestreichen, Roving (200 TEX) vortränken, auflegen und etwas flachdrücken (immer mit Handschuhen arbeiten!!): Sobald das Harz „handtrocken“...