h
iüid
Abb.
3 Wasseranschlußarmaturen
Sicherheitsgruppe
fiir Wasser-
anschluß bis 6 bar Überdruck
Sicherheitsgruppe
mit Druck-
II
minderer
für Wasseranschluß
über 6 bar Überdruck
Warmwasseransch_luß
2
Kaltwasseranschluß
4
Zirkulationsanschluß
MembranSicherheitsventil
a
Absperrventil
b
Manometer-Anschlußstutzen
C
10.3 Zirkulationsleitung
1st eine Zirkulationsleitung
aus wirtschaftlichen
Gründen
den. Um eine
einwandfreie
Funktion zu gewährleisten,
folgt durchzuführen:
Zirkulationspumpe
und Rückflußverhinderer
den mit einem
dünneren
wasserzapfstellen
und dem Zirkulationsanschluß
geschlossen. Aus wirtschaftlichen Gründen sollte die
Zirkulationspumpe
thermisch
(Pumpenbetrieb
nur bei Absinken
stemperatur
unter 300 C). Hohe Betriebsbereit-
schaftsverluste
werden
somit
10.4
Gasanschluß
Nur durch
einen
zugelassenen
Der Casanschluß
ist nach DVCW-TRCI,
(ÖVGW)und gegebenenfallssonstigenzu beachten-
den Vorschriften und Bedingungen zu erstellen. Die
Gasleitung Wird mit einem 1/2"-Rohr über einen Gas-
absperrhahn an den Gasregelblock angeschlossen.
Dabei
ist zu beachten,
daß die Gasanschlußleitung
gründlich gesäubert ist, damit keine Bearbeitungs-
rückstände
in den Gasregelblock
Dichtheitsprüfung
durchführen.
ÄC1•rrtNG!
hifdruck
WS).
Falls zur Lecksuche
der Gasanschlußleitung
herer Druck erforderlich
vom Gasregelblock
trennen.
4
m
2
o
p
d
Rückflußverhin
derer
Prüfventil
e
Druckminderer
nur erforder-
lich wenn
der
Anschlußdruck
6 bar übersteigt
Kaltwasser-Absperrventil
g
h
Kaltwasser-Zuleitung
Zirkul ationspumpe
m
Gasanschluß
o
Entleerung
p
notwendig,
sollte diese
sorgfältig
isoliert
wer-
und energiesparende
ist die Installation
wie
wer-
Rohr zwischen
den Warm-
an-
gesteuert
werden
der Zirkulation-
vermieden.
Fachmann!
DVCW-TRF
eindringen
können.
150 mbar
(1500 mm
ein hö-
ist, die Gasanschlußleitung
10.5 Abgasanschluß
Bei dem Abgasanschluß
DVCW-TRGI,Ziffer 5 (Övcw), sowie gegebenenfalls die
örtlich
geltenden
Vorschriften
Grundsätzlich
solite
vor
dem
Stellungnahme
des Bezirks-Schornsteinfegermeisters
geholt werden. Hierbei rnuß speziell das Problem
eller
Kondensation
beachtet
Die Abgasführung
erfolgt über ein Rohr mit einem Durch-
messer
von
90 mm.
Das Abgasrohr
Wird an den Stutzen der Strömungssiche-
rung angeschlossen
und sollte auf kürzestem Weg zum
Schornstein
geführt werden.
gasdicht verlegt werden. Das Rohr muß korrosionsbestän-
dig sein und darf nicht
Schornsteins
hineinragen.
An der Strömungssicherung
vorgenommen
werden.
10.6 Montage
der Äbgasüberwra-
chung
Der Temperaturfühler
des Abgassensors
der Strömungssicherung
montiert (Abb. l, Pos 7). Danach
ziehen Sie das Kpillarrohr
ken, durch den Kabelkanal (Abb.l,
Der Temperaturbegrenzer
Schelle
auf das Verbindungsrohr
stellgliedes,
wie in Abb. 4 dargestellt, aufgesteckt.
Die Stecker mit Thermoweiche
werden
auf den Temperaturbegrenzer
Pos. 6).
11. Inbetriebnahme
Nur
durch
einen
zugelassenen
I l. I Vorbereitung
nahme
Öffrten Sie zunächst das Kaltwasser-AbsperrventiI
cherheitsgruppe.
Anschließend
Zapfstelle geöffnet werden, bis Wasser ausläuft.
Falls die örtliche
Casart nicht Erdgas H entspricht,
zunächst eine Umstellung
Kapitel
12 erfolgen.
Öfmen Sie anschließend den Gasabsperrhahn in der Cas-
leitung.
11.2 Einstellung
brenners
a) Bedienungsknopf
(l) (siehe Abb. 4) leicht eingedrückt
in Zündstellung
drehen. Bedienungsknopf
eindrücken
und
festhalten.
b) Den Piezo-Zünder
(3) herunter drücken und damit die
Zündflamme
anzünden.
Sekunden eingedrückt
Zündflamme
verlöschen,
derholen.
sind die Bestimmungen
zu beachten.
Anschluß
an den
Kamin
eventu-
werden.
Dabei muß es steigend und
in den freien
Querschnitt
dürfen
keine Veränderungen
Wird unterhalb
(Abb. 1, Pos. 6), ohne es zu knik-
Pos. 8).
(Abb.
4, Pos. 5) Wird mit der
unterhalb
des Mehrfach-
am Ende des Kapilarrohres
angebracht
(Abb. 4,
Fachmann!
zur Inbetrieb-
der Si-
muß eine
Warmwasser
auf eine andere Gasart gemäß
des Zünd-
(I) ganz
Bedienungsknopf
(1) noch
halten. Sollte nach Loslassen die
so ist der Zündvorgang
zu wie-
der
die
ein-
des
muß
10