APITEL INFÜHRUNG Dieses Kapitel bietet einen Überblick über die Funktionen Ihres Wireless-Printservers. Merkmale Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres neuen Wireless- Printservers. Dieses Gerät wurde als einfache und effiziente Lösung für das Drucken im Netzwerk entwickelt. Es bietet zahlreiche Vorteile und Funktionen: •...
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Kapitel 1 Einführung • Kompaktes Format Der Wireless-Printserver kann auch in beschränkten Platz- verhältnissen aufgestellt werden. • Tools zur Fernverwaltung Es steht eine Vielzahl von Tools zur Verfügung. In den meisten Umgebungen können sowohl der Wireless- Printserver als auch die angeschlossenen bidirektionalen Drucker fern konfiguriert werden.
Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Für Ihre eigene Sicherheit und zum Schutz Ihres Wireless- Printservers beachten Sie bitte die folgenden Sicherheitshinweise: 1. Trennen Sie das Gerät vor der Reinigung von der Strom- versorgung. Verwenden Sie zur Reinigung nur ein leicht angefeuchtetes Tuch. Verwenden Sie keine flüssigen Reiniger oder Reinigungssprays.
Kapitel 1 Einführung 8. Der Wireless-Printserver sollte unter den folgenden Bedingung- en von qualifiziertem Wartungspersonal gewartet werden: • Das Netzkabel ist beschädigt oder durchgescheuert. • Flüssigkeit wurde in das Gerät verschüttet. • Das Gerät war Regen oder Wasser ausgesetzt. • Das Gerät funktioniert nicht normal gemäß...
In diesem Handbuch werden die folgenden Wireless Printserver- Modelle behandelt. Detaillierte Hinweise zu den LEDs und den Anschlüssen finden Sie in diesem Kapitel. Weitere Informationen zu jedem Modell sind in Anhang A - Specifications zu finden. Wireless-Printserver SMC2621W-P mit Parallel-Port • 1 Parallel-Drucker-Port •...
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Kapitel 1 Einführung Wireless-Printserver SMC2621W-U mit Parallel-Port • 1 USB-Drucker-Port • IEEE 802.11b-Wireless-Station • 10/100BASE-T-LAN-Anschluss...
LED-Anzeigen LED-Anzeigen Alle Modelle haben vier LEDs an der Oberseite. Die Fehler-LED ist rot. Die Aktivitäts-LED ist grün. Die LED-Anzeigen werden in der folgenden Tabelle beschrieben. Aktivitäts-LED Fehler-LED Statusbeschreibung (Grün) (Rot) Keine Stromversorgung. Normaler Betrieb – inaktiv. Blinkt Normaler Betrieb – Übertragung von Datenpaketen mit dem Netzwerk (senden oder empfangen).
Kapitel 1 Einführung Diagnosetaste Der Wireless-Printserver verfügt über eine Diagnosetaste. Diese ist vertieft eingesetzt, so dass sie mit einem Stift oder einer Büro- klammer betätigt werden muss. Sie hat zwei Funktionen: • Wiederherstellung der Werkseinstellungen. • Drucken einer Testseite mit allen aktuellen Einstellungen. So stellen Sie die Werkseinstellungen wieder her: 1.
APITEL LAN-I NSTALLATION In diesem Kapitel wird beschrieben, wie der Wireless-Printserver in Ihrem LAN installiert wird. Vorgehensweise 1. Vorbereitung • Vergewissern Sie sich, dass das Gerät ausgeschaltet ist. Schließen Sie den Wireless-Printserver nicht in eingeschalte- tem Zustand an. • Ermitteln Sie den Standardservernamen Ihres Wireless- Printservers.
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Kapitel 2 LAN-Installation 3. Anschließen des Netzwerkkabels Verbinden Sie das Netzwerkkabel mit dem 10/100BASE-T-LAN-Anschluss des Wireless-Printservers. Hinweis: Hierdurch wird die Wireless-Schnittstelle deaktiviert. Die Anfangskonfiguration kann nicht über die Wireless-Schnittstelle ausgeführt werden. • Nach der Konfiguration kann die Verbindung zur LAN-Schnittstelle getrennt werden, falls diese Schnittstelle nicht mehr benötigt wird.
APITEL ONFIGURATION DES IRELESS RINTSERVERS Dieses Kapitel bietet einen Überblick über den Konfigurations- vorgang. Überblick Der Wireless-Printserver unterstützt viele unterschiedliche Plattformen. Die jeweils erforderliche Konfiguration hängt von der Umgebung ab, in der er installiert ist. • Der Wireless-Printserver muss normalerweise konfiguriert werden.
Kapitel 3 Konfiguration des Wireless-Printservers Konfigurationsmethoden Zur Ausführung der erforderlichen Printserver-Konfiguration stehen folgende Methoden zur Verfügung: • Windows-basierter Assistent – Details siehe nachfolgend. • BiAdmin Verwaltungsprogramm – weitere Hinweise siehe Kapitel 8 - Fehlerbehebung. • Web-basierte Einrichtung – weitere Hinweise siehe Kapitel 6 - Web-basierte Verwaltung.
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Verwenden des Windows-Assistenten 2. Klicken Sie in der nachfolgend abgebildeten ersten Anzeige auf [Setup Wizard] (Installationsassistent). Abb. 1. Anzeige für den Wireless-Printserver 3. Klicken Sie in der ersten Anzeige des Assistenten auf [Next] (Weiter), um eine Liste der Wireless-Printserver in Ihrem LAN anzuzeigen. 4.
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Kapitel 3 Konfiguration des Wireless-Printservers 6. Klicken Sie auf [Next] (Weiter). Die Anzeige [TCP/IP] erscheint. • Wählen Sie [Obtain IP Address automatically] (IP-Adresse automatisch beziehen) aus, wenn Ihr LAN einen DHCP- Server hat. Wählen Sie andernfalls [Fixed IP Address] (Feste IP-Adresse) aus. •...
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Verwenden des Windows-Assistenten • Vergewissern Sie sich, dass Ihr PC und der Wireless- Printserver sich im selben LAN-Segment befinden. (Wenn Sie keinen Router und kein Gateway in Ihrem LAN haben, besteht es nur aus einem Segment.) • Vergewissern Sie sich, dass auf Ihrem PC als Netzwerk- protokoll entweder TCP/IP oder NetBEUI installiert ist.
Kapitel 3 Konfiguration des Wireless-Printservers Wireless-Konfiguration Wireless-Modus Der Wireless-Printserver ist eine Wireless-Station, KEIN Access Point. Wie andere Wireless-Stationen arbeitet sie in drei Modi: • 802.11 Ad-Hoc-Modus Es wird kein Access Point (Zugangspunkt) verwendet. Die Wireless-Stationen kommunizieren direkt miteinander. Dies ist der derzeitige Standard. •...
Wireless-Konfiguration Erforderliche Konfiguration Ad-Hoc-Modus Infrastructure-Modus 802.11 Ad-Hoc-Modus SSID Wenn der 802.11 Ad-Hoc-Modus Muss mit dem Access konfiguriert ist, ordnet sich der Point übereinstimmen. Wireless-Printserver jeder Gruppe mit derselben SSID zu. Wenn keine Ad-Hoc-Gruppe in der Umgebung vorhanden ist, legt der Wireless-Printserver die Gruppe nach der SSID-Nummer, für die er konfiguriert ist, an.
APITEL -PC-K LIENT ONFIGURATION Dieses Kapitel beschreibt die Client-Konfiguration, die auf LAN Clients erforderlich ist, damit die an den Wireless-Printserver angeschlossenen Drucker verwendet werden können. Überblick Bevor die Clientkonfiguration durchgeführt werden kann, muss der Wireless-Printserver in Ihrem LAN installiert und gemäß der Be- schreibung im Kapitel 3 - Konfiguration des Wireless-Printservers konfiguriert werden.
Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration • AppleTalk AppleTalk wird ebenfalls unterstützt. Normalerweise ist dann keine Konfiguration des Wireless-Printservers erforderlich. Ausführliche Informationen zur Clientkonfiguration finden Sie im Abschnitt Macintosh (AppleTalk) dieses Kapitels. Auswahl der Druckmethode • Unter Windows 95, 98, NT, Me, 2000 und XP ist der Peer-to-Peer-Druck die einfachste Methode.
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Überblick • Wenn Sie andere Druckverfahren nutzen, müssen Sie dies folgendermaßen manuell prüfen: 1. Wählen Sie [Settings – Control Panel – Network] (Einstellun- gen – Systemsteuerung – Netzwerk) im Menü [Start] aus. Ein Fenster ähnlich dem folgenden sollte geöffnet werden: Abb.
Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration • Sofern erforderlich, können Sie auch TCP/IP installieren. Je nach LAN-Umgebung können bei TCP/IP weitere Konfigura- tionsschritte erforderlich sein. 3. Wenn eines der beiden Protokolle bereits installiert ist, fahren Sie mit der Installation fort. Peer-to-Peer-Druck unter Windows Bei dieser Druckmethode werden die Druckjobs auf Ihrem PC gespeichert (in die Warteschlange gestellt) und dann an den Wireless-Printserver gesendet, wenn dieser verfügbar ist.
Peer-to-Peer-Druck unter Windows Einrichtung unter Windows 2000/XP Als Druckmethode wird die Verwendung von LPR empfohlen. Gehen Sie hierfür wie folgt vor: 1. Öffnen Sie den Ordner [Printers] (Drucker), klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Drucker und wählen Sie [Properties] (Eigenschaften). 2.
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Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration 3. Wählen Sie [Standard TCP/IP Port] und klicken Sie dann auf [New Port] (Neuer Anschluss). Abb. 5. Anzeige Ports hinzufügen...
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Peer-to-Peer-Druck unter Windows 4. Geben Sie in der Anzeige [Add Standard TCP/IP Printer Port Wizard] (Assistent zum Hinzufügen eines Standard-TCP/IP- Drucker-Ports) die IP-Adresse des Printservers im Feld [Printer Name or IP Address] (Druckername oder IP-Adresse) an und klicken Sie auf [Next] (Weiter). Abb.
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Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration 5. Wählen Sie in der Anzeige [Custom] (Benutzerdefiniert) und klicken Sie auf die Schaltfläche [Settings] (Einstellungen). Abb. 7. Anzeige Port-Einstellungen (die Option [LPR Byte Counting Enabled] (Aktivierung der LPR-Byte-Zählung) sollte aktiviert werden, falls dies für den Drucker erforderlich ist) 6.
Peer-to-Peer-Druck unter Windows • Die Einstellung [LPR Byte Counting Enabled] (LPR-Bytezählung aktiviert) muss aktiviert sein. • Klicken Sie auf [OK], um Ihre Änderungen zu bestätigen und die Anzeige zu schließen. 7. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Assistenten zu beenden.
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Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Installation] (Installation) und wählen Sie dann [User Install] (Benutzerinstallation). Abb. 8. Installationsanzeige 3. Befolgen Sie die Anweisungen zum Fertigstellen der Installation des Peer-to-Peer-Drucker-Port-Treibers. (Wenn bei der Installation ein Problem auftritt, lesen Sie den Windows-Abschnitt des Kapitels Kapitel 8 - Fehlerbehebung.) 4.
Peer-to-Peer-Druck unter Windows Einrichtung des PTP-Drucker-Ports 1. Das Netzwerk wird nach Printservern durchsucht und ein Fenster ähnlich dem folgenden wird angezeigt: • Wenn dies gewünscht ist, klicken Sie auf [Refresh] (Aktualisieren). • Der Name des angeschlossenen Druckers wird, soweit möglich, angezeigt. Wenn [No Printer] (Kein Drucker) angezeigt wird, prüfen Sie, ob der Drucker korrekt angeschlossen und eingeschaltet ist.
Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration Wenn Ihr Wireless-Printserver nicht aufgelistet ist: • Klicken Sie auf die Schaltfläche [Refresh] (Aktualisieren). • Sorgen Sie dafür, dass der Wireless-Printserver und der Drucker ordnungsgemäß angeschlossen und eingeschaltet sind. • Stellen Sie sicher, dass der Wireless-Printserver konfiguriert wurde. (Verwenden Sie den Einrichtungsassistenten auf der CD-ROM.) Wenn Sie TCP/IP nutzen, versuchen Sie, als Protokoll NetBEUI zu installieren.
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Peer-to-Peer-Druck unter Windows 3. Der Drucker-Port wird erzeugt und es erscheint eine Anzeige ähnlich der folgenden. Abb. 10. Drucker-Port konfigurieren 4. Wählen Sie den richtigen Windows-Drucker in der Liste [Existing Printers] (Vorhandene Drucker) und klicken Sie auf die Schaltfläche [Connect] (Verbinden). Wenn der richtige Druckertyp nicht aufgeführt wird, klicken Sie auf [Add New Printer] (Neuen Drucker hinzufügen), um den Assistenten zum Hinzufügen von Druckern zu starten.
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Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration • Wenn Sie gefragt werden, ob der Drucker freigegeben werden soll („Sharing“), geben Sie ihn NICHT frei. • Wenn die Druckerinstallation beendet ist, wird der Drucker in der Anzeige [Configure Printer Port] (Drucker-Port kon- figurieren) angezeigt. Wählen Sie ihn aus und klicken Sie auf [Connect] (Verbinden).
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Peer-to-Peer-Druck unter Windows • Wenn der an den Wireless-Printserver angeschlossene Drucker sich ändert, führen Sie dieses Programm einfach erneut aus und wählen Sie den korrekten Drucker aus. • Wenn Sie einen von diesem Installationsprogramm erstellten Port löschen wollen, verwenden Sie die Windows-Funktion [Delete Port] (Löschen von Ports): •...
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Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration Ein Beispielfenster ist im Folgenden dargestellt: Abb. 11. Port-Einstellungen (Peer-to-Peer-Treiber)
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Peer-to-Peer-Druck unter Windows Die Angaben auf dieser Anzeige bedeuten Folgendes: Port Sie können falls erforderlich auf [Browse] (Durchsuchen) klicken, um einen anderen Wireless-Printserver auszuwählen. Wenn das ausgewählte Gerät mehrere Ports/Anschlüsse hat, kann mit der Schaltfläche [Select Device Port] (Geräte- anschluss auswählen) einer von ihnen ausgewählt werden. Der Port-/Anschlussname kann nach der Installation nicht mehr geändert werden.
Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration Windows-SMB-Druck Für diese Methode muss keine weitere Software installiert werden. Dafür muss NetBEUI oder TCP/IP auf Ihrem PC installiert sein. Mit den folgenden Schritten können Sie den Drucker des Wireless- Printservers als Windows-SMB-Netzwerkdrucker installieren: 1. Doppelklicken Sie auf das Symbol [Network Neighborhood] (Netzwerkumgebung) auf dem Desktop.
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Windows-SMB-Druck 4. Doppelklicken Sie auf das Symbol [Wireless Print Server], um ein Druckersymbol für jeden Drucker-Port anzuzeigen. Im Feld [Comment] (Kommentar) kann angegeben sein, welcher Druckertyp an den Port angeschlossen ist. 5. Wenn Sie einen Drucker installieren wollen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Druckersymbol und wählen Sie [Install] (Installieren) aus (siehe unten).
Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration 7. Dieser Drucker erscheint jetzt in Ihrem Ordner [Drucker], der über [Start – Settings – Printers] (Start – Einstellungen – Drucker) aufgerufen wird. Er kann wie jeder andere Drucker verwendet werden. Der SMB-Druck ist jedoch für große und komplexe Druckjobs nicht geeignet.
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Windows-SMB-Druck Einstellungen zum Abfangen – Windows 98/ME 1. Wählen Sie [Start – Settings – Printers] (Start – Einstellungen – Drucker), um den Ordner [Printers] (Drucker) zu öffnen. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Drucker und wählen Sie [Properties] (Eigenschaften) aus. Abb.
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Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration 3. Klicken Sie in der Registerkarte [Details] auf die Schaltfläche [Capture Printer Port] (Drucker-Port abfangen), um das Dialog- feld [Capture Printer Port] (Drucker-Port abfangen) wie nach- folgend abgebildet anzuzeigen. Abb. 15. Dialog zum Abfangen – Windows 98/ME 4.
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Windows-SMB-Druck Einstellungen zum Abfangen – Windows 2000/XP 1. Melden Sie sich als Administrator an. 2. Öffnen Sie das Befehlseingabefenster. 3. Geben Sie den folgenden Befehl zum Abfangen von Daten von LPT1 (Parallelanschluss 1) ein: net use lpt1 \\server-name\druckername /persistent:yes Wobei \\server-name\druckername durch den tatsächlichen Pfad zum Drucker ersetzt wird.
Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration Windows mit serverbasierten Druckwarteschlangen Bei einer serverbasierten Druckwarteschlange ist der Printserver auf einem vorhandenen Netzwerk-Server (unter Windows, Unix oder NetWare) installiert und für Ihren PC unsichtbar. Wenn Ihr Netzwerkadministrator dieses System auswählt, muss folgende Installationsprozedur auf jedem Windows-Client aus- geführt werden: 1.
Windows-SMB-Druck Macintosh (AppleTalk) Der Wireless-Printserver unterstützt die Protokolle AppleTalk (EtherTalk), PAP, ATP, NBP, ZIP und DDP, so dass Macintosh- Computer im Netzwerk den Wireless-Printserver als normalen AppleTalk-Drucker anzeigen und nutzen können. In der Regel ist keine Konfiguration erforderlich. Softwarevoraussetzungen System 9.x OS oder höher. AppleTalk-Installation 1.
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Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration Drucken Das Drucken mit dem in einem AppleTalk-Netzwerk installierten Wireless-Printserver ist identisch zum normalen Drucken. Wählen Sie einfach [File – Print] (Ablage – Drucken) aus und wählen Sie den gewünschten Drucker aus. Erweiterte Einrichtung und Verwaltung In einer gemischten Windows-PC-/Macintosh-Umgebung können Sie den Wireless-Printserver mit BiAdmin konfigurieren.
Windows-SMB-Druck Macintosh OS X Beim LPR-Druck müssen Sie sicherstellen, dass der Wireless- Printserver eine gültige IP-Adresse hat, bevor der Mac wie nach- folgend beschrieben konfiguriert wird. Einrichtung für den LPR-Druck 1. Wählen Sie das Symbol [Printer List] (Druckerliste). Abb. 16. Druckerliste 2.
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Kapitel 4 Client-PC-Konfiguration 3. Wählen Sie [LPR Printers Using IP] (TCP/IP-Druck). Abb. 17. LPR-Anzeige 4. Geben Sie die IP-Adresse des Printservers im Feld [LPR Printer's Address] (Adresse des TCP/IP-Druckers) ein und geben Sie die Angabe für [Queue Name] (Name der Werteliste) (L1 für Port 1, L2 für Port 2, wenn der Wireless-Printserver zwei Drucker-Ports hat) ein.
APITEL ERWALTUNGSPROGRAMM DMIN In diesem Kapitel wird die Installation und Verwendung des Konfi- gurations- und Verwaltungsprogramms BiAdmin beschrieben. Voraussetzungen Dieses Programm benötigt: • Windows 95, Windows 98 oder ME • Windows NT 4.0, Windows 2000 oder XP Weitere Empfehlungen: • Bildschirmauflösung von mindestens 800 * 600 dpi.
Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Vorgehensweise • Starten Sie das Programm mit dem vom Installations- programm erstellten Symbol. Hinweis: Es wird empfohlen, die aktuellste Version von Bi-Admin herunterzuladen (auf sie kann z. B. über den Suchdienst Google zugegriffen werden). • Bei der Ausführung durchsucht das Programm das Netzwerk nach allen aktiven Wireless-Printservern und listet sie auf (siehe Beispielfenster unten).
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Vorgehensweise Geräteliste Im linken Teilfenster erscheint eine Liste aller Wireless-Printserver im Netzwerk. Wenn ein Wireless-Printserver in der Liste ausge- wählt wird, werden Details zu ihm im rechten Teilfenster angezeigt. Hinweis: Wenn die IP-Adresse Null ist, klicken Sie auf das Symbol [Refresh] (Aktualisieren), um den Wert neu abzurufen.
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Symbole Gerätestatus Entspricht der Menüoption [Main – Device Status] (Hauptmenü Gerätestatus) Alle Einstellungen des aktuellen Geräts werden in einer Liste im linken Teilfenster ohne Änderungsmöglichkeit angezeigt. Sie können mit den Schaltflächen [Save to File] (In Datei speichern) und [Restore to Device] (Auf Gerät wiederherstellen) in diesem Fenster eine Kopie der Konfigurationsdatei („CONFIG“) des ausgewählten Geräts auf Ihrem PC speichern bzw.
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Vorgehensweise Druckerstatus Entspricht der Menüoption [Main – Device Status] (Hauptmenü – Druckerstatus) Nachdem Sie dieses Symbol ausgewählt haben, wird eine Schaltfläche [Detail] verfügbar, mit der weitere Informatio- nen zum Drucker angezeigt werden können. Wählen Sie den gewünschten Port aus der Dropdown-Liste, um den aktuellen Status des an diesen Port angeschlossenenen Druckers zu ermitteln.
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Konfiguration Entspricht der Menüoption [Main – Configure] (Hauptmenü – Konfigurieren) Diese Option ermöglicht das Konfigurieren des ausgewählten Wireless-Printservers. Ausführliche Informationen finden Sie im folgenden Abschnitt. Assistent Der Assistent für den Wireless-Printserver ermöglicht das Ausführen der grundlegenden Konfigurationsarbeiten für das ausgewählte Gerät.
Vorgehensweise Menüs Menü [Main] (Hauptmenü) Wie Symbol [Device Status] [Device Status] (Gerätestatus) (Gerätestatus) Wie Symbol [Printer Status] [Printer Status] (Druckerstatus) (Druckerstatus) Wie Symbol [Configure] [Configure] (Konfigurieren) (Konfigurieren) Wie Symbol [Upgrade] [Upgrade] (Aktualisieren) (Aktualisieren) Wie Symbol [Refresh] [Refresh] (Aktualisieren) (Aktualisieren) Wie [Exit] (Beenden) [Exit] (Beenden)
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Menü [InitDevice] (Gerät initialisieren) [Reset Device] Mit dieser Option wird das Gerät neu gestartet. (Gerät Dies sollte nach Konfigurationsänderungen zurücksetzen) erfolgen oder wenn das Gerät nach einigen Problemen nicht mehr reagiert. [Restore to Diese Option stellt alle Gerätewerte wieder auf Factory Default] ihre Werkseinstellungen zurück.
Vorgehensweise Configuration (Konfiguration) Wenn auf das Symbol [Configuration] (Konfiguration) geklickt wird oder die Option [Configure] (Konfigurieren) im Menü [Main] (Haupt- menü) ausgewählt wird, erscheint ein Fenster mit Registerkarten. Die angezeigten Registerkarten varieren, je nachdem, welches Modell des Wireless-Printservers ausgewählt ist. Folgende Re- gisterkarten können angezeigt werden: •...
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Abb. 19. Systemanzeige Registerkarte [TCP/IP] Wenn Sie diese Registerkarte auswählen, kann TCP/IP konfiguriert werden. Grundlegende Optionen: • [Dynamic IP Address] (Dynamische IP-Adresse) (DHCP) Die IP-Adresse wird automatisch von einem DHCP-Server in Ihrem Netzwerk ermittelt. • [Fixed IP Address] (Statische IP-Adresse) Sie müssen IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway-Adresse eingeben.
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Vorgehensweise • [Gateway] – Geben Sie dieselben Werte ein, die für die PCs in Ihrem LAN (oder in demselben LAN-Segment, wenn Sie einen Router verwenden) gelten. Einige Modelle des Wireless-Printservers unterstützen auch die Auto-IP-Funktion. Wenn der Wireless-Printserver auf [Dynamic IP Address] (Dynamische IP-Adresse) gesetzt ist, aber im Netzwerk kein DHCP-Server gefunden wird, wird dem Wireless-Printserver automatisch eine IP-Adresse aus dem Bereich 169.254.1.1 ~...
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Die Parameter unter [TCP session] (TCP-Sitzung) sollten nur ge- ändert werden, wenn Ihr Netzwerkadministrator oder die Tech- nische Unterstützung für den Printserver Sie hierzu auffordert. Registerkarte [AppleTalk] Im Allgemeinen muss der Wireless-Printserver zur Nutzung von AppleTalk nicht eigens konfiguriert werden.
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Vorgehensweise Registerkarte [NetBEUI] In dieser Anzeige können Sie Folgendes vornehmen: • Auswahl des [Domain Name] (Domänennamens) für den ausgewählten Wireless-Printserver. • Festlegen, wie schnell Aufträge an den Drucker gesendet werden, im Feld [Response Time] (Antwortzeit). • Festlegen der gewünschten Option für die Einstellung [Abort Job if Error Occured] (Auftrag bei Fehler abbrechen).
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Registerkarte [Internet Printing] (Internet-Druck) Die Internet-Druckfunktion, die auf einigen Modellen angeboten wird, ermöglicht das Senden von Druckaufträgen über das Inter- net per E-Mail an den Printserver. Weitere Hinweise zu dieser Funktion siehe Abschnitt Konfiguration für das Internet Mail Printing System in Kapitel 7. Abb.
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Vorgehensweise Registerkarte [Port] Diese Anzeige hat 2 Teilbildschirme: [Physical Port] (Physischer Port und [Logical Port] (Logischer Port). Physischer Port Folgende Einstellungen sind verfügbar. • [Selected Physical Port] (Ausgewählter physischer Port) Wählen Sie den physischen Drucker-Port aus, den Sie konfigurieren wollen. •...
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin • [Prefix of Job] (Auftragspräfix) Die Druckersteuerungs-Zeichenfolge (in Hexadezimalcode), die vor jedem Druckjob an den Drucker gesendet werden soll. Diese Zeichenfolge darf höchstens 15 Zeichen enthalten. • [Suffix of Job] (Auftragssuffix) Die Druckersteuerungs-Zeichenfolge (in Hexadezimalcode), die nach jedem Druckjob an den Drucker gesendet werden soll.
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Vorgehensweise Registerkarte [Wireless] (Kabellos) Diese Registerkarte wird angezeigt, wenn das ausgewählte Gerät die Fähigkeit hat, als Wireless-Station für Ihr LAN zu fungieren. Abb. 25. Wireless-Anzeige Ändern Sie die Einstellungen entsprechend Ihrer Umgebung. Im Allgemeinen müssen Sie die Einstellungen der anderen Wireless- Stationen verwenden.
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Ausgewähltes Name des Printservers Gerät • SSID Wenn Sie ein ESS (Extended Service Set) mit mehreren Access Points verwenden, wird diese ID als ESSID (Extended Service Set Identifier) bezeichnet. • Zur Kommunikation MÜSSEN alle Wireless- Stationen dieselbe SSID/ESSID verwenden.
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Vorgehensweise • Channel No Die Wirkung dieser Einstellung hängt vom (Kanalnummer) Wert für [Network Type] (Netzwerktyp) ab: • Im [Infrastructure]-Modus hat diese Ein- stellung keine Auswirkungen. Der Kanal wird automatisch ausgewählt, so dass er dem vom Access Point verwendeten Kanal entspricht. •...
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Network Type Wählen Sie den korrekten Wert für Ihr (Netzwerktyp) Wireless-LAN aus. • Der Modus „802.11 Ad-Hoc“ wird verwendet, wenn es keinen Wireless Access Point gibt und jede Wireless-Station direkt mit anderen Wireless-Stationen kommuniziert. Dies ist der derzeitige Standard und sollte nach Möglich- keit verwendet werden.
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Vorgehensweise Es gibt die Optionen [Open System] Authentication (Offenes System) oder [Shared Key] (WEP-Authenti- (Gemeinsamer Schlüssel). fizierung) Wählen Sie hier den Wert, der von den anderen Wireless-Stationen verwendet wird. [Shared Key] ist sicherer als [Open System]. 64 bits/ Wählen Sie [64 bits] oder [128 bits], je nachdem, 128 bits welcher Wert auf den anderen Wireless- (64 Bit/128 Bit)
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin Key Table Geben Sie die Schlüsselwerte an, die von den (Schlüssel- anderen Wireless-Stationen in Ihrem WLAN tabelle) verwendet werden. Diese Tabelle wird zum Ver- und Entschlüsseln von Daten verwendet. Alle Stationen übertragen stets Daten, die mit ihrem Standardschlüssel verschlüsselt sind (siehe nachfolgend).
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Vorgehensweise Fenster [Wireless Link Info] (Informationen zur Wireless- Verbindung) Nachdem Sie auf die Schaltfläche [Link Info] (Verknüpfungsinfor- mationen) in der Anzeige [Wireless] (Kabellos) geklickt haben, erscheint eine Anzeige wie die nachfolgend abgebildete. Abb. 26. Anzeige mit Verknüpfungsinformationen...
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Kapitel 5 Das Verwaltungsprogramm BiAdmin State Dies zeigt an, welcher Access Point (Status) derzeit verwendet wird. Current Channel Der aktuelle Kanal, der verwendet wurde. (Aktueller Kanal) Current TX Rate Die aktuelle Übertragungsgeschwindigkeit. (Aktuelle Über- tragungsrate) Throughput (Tx) Hier ist zu sehen, wie viele Daten pro Sekunde (Durchsatz übertragen wurden.
APITEL BASIERTE ERWALTUNG In diesem Kapitel wird erläutert, wie Sie die Wireless-Printserver- Modelle mit dem Web-Browser konfigurieren können. Überblick In den Wireless-Printserver-Modellen ist ein HTTP-Server imple- mentiert. Dadurch können Sie über Ihren Web-Browser eine Ver- bindung zum Wireless-Printserver herstellen und damit konfigurie- ren.
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Kapitel 6 Web-basierte Verwaltung • Fügen Sie einen Eintrag zur arp-Tabelle hinzu, um die Hard- wareadresse des Wireless-Printservers der gewünschten IP-Adresse zuzuordnen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: (Unix) arp -s IP-Adresse 00:c0:02:xx:xx:xx arp -s IP-Adresse 00-c0-02-xx-xx-xx (Windows) Dabei gilt Folgendes: IP-Adresse ist die IP-Adresse, die Sie dem Wireless-Printserver zuweisen wollen.
Herstellen einer Verbindung zum Wireless-Printserver Herstellen einer Verbindung zum Wireless-Printserver 1. Starten Sie Ihren Web-Browser. 2. Geben Sie in das Adressfeld „HTTP://“ gefolgt von der IP-Adresse des Wireless-Printservers ein. Beispiel: http://192.168.0.100 3. Sie werden dann nach dem Kennwort gefragt. Wenn kein Kenn- wort eingestellt wurde, drücken Sie einfach die Eingabetaste.
Kapitel 6 Web-basierte Verwaltung AppleTalk Abb. 28. AppleTalk-Anzeige AppleTalk zone Diese Option legt fest, welche Apple Systeme (AppleTalk-Zone) Zugriff auf diesen Drucker erhalten. Printer Object Dies ist ein Textfeld, das zur Beschreibung des Type Druckertreibers für den jeweiligen Port dient. (Druckerobjekttyp) Der Wireless-Printserver ist für die Arbeit mit dem LaserWriter (oder 100% kompatiblen...
Konfigurationsfenster NetBEUI Abb. 29. NetBEUI-Anzeige Domain Name Geben Sie die gewünschte Arbeitsgruppe ein, (Domänenname) die der Wireless-Printserver bedienen soll. Bei diesem Feld wird keine Groß-/Kleinschreibung unterschieden. Namen, die sich nur hinsichtlich der Groß-/Kleinschreibung unterscheiden, gel- ten also als ein Name. Response Time Mit dieser Option wird eingestellt, wie schnell (Antwortzeit)
Kapitel 6 Web-basierte Verwaltung TCP/IP Abb. 30. TCP/IP-Anzeige Dies ist die dem Gerät zugewiesene IP-Adresse. IP Address (IP-Adresse) Bei der Verwendung dynamischer IP-Adressen (DHCP, BOOTP, RARP) sollte die Adresse auf „0.0.0.0“ eingestellt bleiben. Subnet Mask Wenn die Router- (Gateway-) Adresse „0.0.0.0“ (Subnetzmaske) lautet, sollte die Subnetzmaske (Netzwerkmaske) Networkmask...
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Konfigurationsfenster Gateway Wenn Ihr Netzwerksegment Gateways oder einen Address Router enthält, geben Sie hier seine IP-Adresse (Gateway- ein. Andernfalls lassen Sie die Adresse auf Adresse) „0.0.0.0“ gesetzt. Verbindung Delay before Diese Option definiert, wie lang der Wireless- reconnection Printserver warten soll, bevor er versucht, eine attempts (secs) verlorene TCP/IP-Verbindung wiederherzustellen.
Kapitel 6 Web-basierte Verwaltung Server konfigurieren Abb. 31. Anzeige zum Konfigurieren des Servers Print Server Ändern Sie den Standardnamen, wenn Sie dies Name wünschen. Der neue Name darf keine Leer- (Printserver- zeichen enthalten. Name) Device Geben Sie das Gerätekennwort in dieses Feld Password und zur Bestätigung erneut in das Feld [Verify (Kennwort...
Konfigurationsfenster Wireless-Konfiguration Die Einstellungen in diesem Fenster müssen den anderen Wireless-Stationen entsprechen, damit die Kommunikation möglich ist. Abb. 32. Wireless-Anzeige...
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Kapitel 6 Web-basierte Verwaltung Konfiguration Regulatory Es ist unzulässig, dieses Gerät außerhalb Domain der Regulierungsdomäne zu verwenden. (Regulierungs- domäne) Station Name Dies ist der Gerätename (Hostname) im WAN- (Stationsname) Fenster. Auf Ihrem PC zeigen eventuell einige Fenster zum Wireless-Status diesen Namen als verwendeten Access Point an.
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Konfigurationsfenster Link Info Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das (Verbindungsinfo Unterfenster zu öffnen. rmationen) WEP-Datenschutz Off-no data Bei der Standardeinstellung „Off“ werden die encryption Daten vor der Übertragung NICHT verschlüsselt. (Aus – keine Datenver- schlüsselung) 64-bit Wenn diese Option ausgewählt ist, werden Encryption Daten vor der Übertragung mit dem Standard- (64-Bit-Ver-...
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Kapitel 6 Web-basierte Verwaltung 128-bit Wenn diese Option ausgewählt ist, werden Daten Encryption vor der Übertragung mit dem Schlüssel ver- (128-Bit-Ver- schlüsselt. Die empfangende Station muss auf schlüsselung) 128-Bit-Verschlüsselung eingestellt sein und denselben Schlüsselwert haben. Andernfalls können die Daten nicht entschlüsselt werden. Key (Schlüssel) Geben Sie den gewünschten Schlüsselwert ein.
Konfigurationsfenster Andere Fenster [Server Status] (Serverstatus) Dieses Fenster zeigt die Serversystemdaten und die aktuellen Einstellungen für alle anderen Fenster. Es ist schreibgeschützt. Es können daher in dieses Fenster keine Daten eingegeben werden. [Printer Ports] (Drucker-Ports) Dieses Fenster zeigt den aktuellen Status jedes Ports an. Für jeden Port werden die folgenden Daten aufgelistet: •...
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Kapitel 6 Web-basierte Verwaltung [Logical Printers] (Logische Drucker) Logische Drucker (Ports) können unter Unix verwendet werden. Für jeden logischen Drucker sind die folgenden Felder verfügbar: Logical Printer Wählen Sie den logischen Drucker-Port (Port) aus, den Sie konfigurieren wollen (z. B. L1). (Logischer Klicken Sie auf die Schaltfläche [Get Data] Drucker (Port))
APITEL PEZIALFUNKTIONEN In diesem Kapitel werden die Spezialfunktionen des Wireless- Printservers beschrieben. Überblick Der Wireless-Printserver bietet zwei Spezialfunktionen: • Wireless-Printserver unterstützen IPP (Internet Printing Protocol). • Alle Modelle unterstützen das proprietäre Internet Mail Printing System. IPP (Internet Printing Protocol) IPP (Internet Printing Protocol) ist ein neues standardbasiertes System, das den Ferndruck von einem PC auf jedem zugäng- lichen Drucker ermöglicht.
Kapitel 7 Spezialfunktionen IPP-Serverkonfiguration Der Wireless-Printserver enthält die notwendige Firmware, um als IPP-Server zu fungieren. Es ist keine weitere Konfiguration erfor- derlich. Die folgenden Bedingungen müssen jedoch erfüllt sein: • Der Wireless-Printserver muss eine gültige IP-Adresse haben. Für den Druck über das Internet muss die IP-Adresse des Wireless-Printservers eine externe (von Ihrem Internet- Serviceprovider zugewiesene) statt eine IP-Adresse in Ihrem lokalen LAN sein.
IPP (Internet Printing Protocol) IPP-Clientinstallation – Windows 95/98/Me/NT 4.0/XP Die IPP-Clientsoftware kann auf den folgenden Systemen installiert werden: • Window 95/98/Me/2000/XP • Windows NT 4.0 Installieren von der CD-ROM 1. Legen Sie die CD-ROM in Ihr Laufwerk ein. Wenn das Installationsprogramm nicht automatisch gestartet wird, führen Sie „SETUP“...
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Kapitel 7 Spezialfunktionen IPP-Clientkonfiguration (Windows 95/98/ME/2000/XP/NT 4.0) 1. Führen Sie den Programmeintrag [Add IPP Port] (IPP- Anschluss hinzufügen) aus, der bei der Installation erstellt wurde. Ein Fenster ähnlich dem folgenden wird anzeigt. Abb. 34. IPP-Port 2. Wenn der Internet-Zugang von Ihrem Standort über einen Proxyserver erfolgt, aktivieren Sie [Access IPP Server via Proxy Server] (Über Proxyserver auf den IPP-Server zu- greifen) und geben Sie die Details zu Ihrem Proxyserver ein.
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IPP (Internet Printing Protocol) 5. Klicken Sie auf [Save] (Speichern), um den IPP-Port auf Ihrem System zu erstellen. Eine Bestätigungsmeldung wird angezeigt, dass der Port erstellt wurde. Dann wird das folgende Dialog- fenster angezeigt: Abb. 35. Auswahl des Druckers für den IPP-Port 6.
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Kapitel 7 Spezialfunktionen Die Installation ist jetzt abgeschlossen. • Wenn Sie weitere IPP-Ports erstellen wollen, wiederholen Sie diese Schritte. • Der Proxyserver und andere Optionen werden einzeln für jeden IPP-Port festgelegt. Ändern der IPP-Port-Einstellungen Nach der Erstellung des IPP-Ports können Sie die in Abb. 34 gezeigte Abbildung [IPP Port] mit der Windows-Schaltfläche [Port Settings] (Port-Einstellungen) aufrufen: 1.
IPP (Internet Printing Protocol) IPP-Clientinstallation – Windows 2000/XP Windows 2000 hat seinen eigenen IPP-Client. Die mitgelieferte IPP-Clientsoftware muss also nicht installiert werden. Wenn Sie den IPP-Client von Windows 2000 mit dem Wireless-Printserver nutzen wollen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Starten Sie den „Add Printer Wizard“ (Druckerinstallations-Assistent).
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Kapitel 7 Spezialfunktionen 3. Wählen Sie [Connect to a printer on the Internet or on your Intranet] (Mit einem Computer im Internet oder Intranet verbinden) aus und geben Sie den URL des IPP-Servers wie folgt ein, wobei ip-adresse die IP-Adress des IPP-Servers darstellt und „631“...
IPP (Internet Printing Protocol) Arbeiten mit IPP-Druckern Der IPP-Drucker kann wie jeder andere Windows-Drucker ausgewählt und verwendet werden. Wenn der IPP-Server sich nicht in Ihrem Netzwerk befindet, muss Ihre Internet- Verbindung aktiv sein. Wenn Sie die Verfügbarkeit des fernen IPP-Servers überprüfen wollen, können Sie das Programm [Query IPP Printer] (IPP-Drucker abfragen) verwenden, das mit [Add IPP Port] (IPP-Port hinzufügen) installiert wird.
Kapitel 7 Spezialfunktionen Internet Mail Printing Das Internet Mail Printing System erlaubt es Benutzern, über das Internet auf Ihrem Drucker zu drucken. Benutzer senden dem Internet-Wireless-Printserver eine E-Mail, wobei der Druck- job normalerweise als Anhang gesendet wird. Der Wireless-Print- server ruft die E-Mail ab und druckt sie aus. Systemanforderungen Mailserver •...
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Internet Mail Printing Benutzer- (Client-) Anforderungen • Internet-Verbindung Entweder über ein LAN oder als Einwählverbindung. • E-Mail-Adresse Diese wird verwendet, um den Benutzer zu benachrichtigen, dass der Druckjob ausgeführt wurde oder dass Probleme aufgetreten sind. • Druckertreiber Benutzer müssen einen Druckertreiber haben, der dem an den fernen Internet-Wireless-Printserver angeschlossenen Drucker entspricht.
Kapitel 7 Spezialfunktionen Konfiguration für das Internet Mail Printing System Der Wireless-Printserver muss mit den Angaben in der folgenden Tabelle konfiguriert werden. Über das mitgelieferte Hilfsprogramm BiAdmin oder die Web-Schnittstelle (bei 100BaseT-Modellen) können folgende Einträge auf der TCP/IP-Anzeige angegeben werden. Die IP-Adresse des Mailservers, der vom Mail Server IP Address...
Internet Mail Printing Print Banner Bei der Standardeinstellung [Yes] (Ja) wird (Trennseite eine Trennseite gedruckt, die den Eigner des drucken) Druckjobs angibt. Mail Response Bei [Yes] (Ja) empfangen alle Druckjobs eine when Printed E-Mail-Antwort. Bei [No] (Nein) erhalten nur (Mail-Antwort Benutzer, die diese Option in ihrer InterNet nach Druck) Printing Port-Software aktivieren, eine E-Mail.
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Kapitel 7 Spezialfunktionen 3. Das Fenster zum Konfigurieren von Ports wird geöffnet (siehe folgende Abbildung). Abbildung 38. InterNet-Drucker-Port...
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Internet Mail Printing 4. Die folgenden Angaben müssen gemacht werden: Port Name Geben Sie einen beschreibenden Namen (Port-Name) (z. B. „WAN“) für den neuen Drucker-Port ein. Remote Printer/ Dies ist die E-Mail-Adresse für den Internet- E-mail address Drucker. Ihre Druckjobs werden an diese (Ferner Drucker/ E-Mail-Adresse gesendet.
Kapitel 7 Spezialfunktionen Verwenden des neuen Ports Über die Windows-Systemsteuerung wird der korrekte Drucker mit dem InterNet Printing Port verbunden. In Windows 95/NT gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Wählen Sie den Drucker aus, der dem fernen Drucker entspricht, und wählen Sie [Properties] (Eigenschaften) aus (siehe Beispiel unten).
Internet Mail Printing • Auch über die Windows-Funktion [Port Settings] (Anschlusseinstellungen) oder [Configure Port] (Anschluss konfigurieren) können Sie das in Abb. 38 dargestellte Konfigurationsfenster aufrufen. • Wenn Sie auf mehreren Internet-Druckern drucken wollen, verwenden Sie die Windows-Funktion [Add Port] (Ansch- luss hinzufügen), um einen neuen InterNet Printer-Port hinzuzufügen.
Kapitel 7 Spezialfunktionen Drucken über das Internet 1. Erstellen oder öffnen Sie das gewünschte Dokument. 2. Wählen Sie den mit dem InterNet Printing Port verbundenen Drucker aus. 3. Wenn Sie keine ständige Internet-Verbindung haben, stellen Sie jetzt eine Verbindung her. (Hinweis: der InterNet Printing Port stellt KEINE Einwählverbindung her, sondern sendet die E-Mail erst, wenn Sie sich das nächste Mal einwählen.) 4.
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Drucken über das Internet 6. Schließen Sie die Internet-Verbindung, sofern Sie sie in Schritt 3 geöffnet haben. 7. Wenn die Option [Notify after print job] (Benachrichtigung nach Druckjob) aktiviert ist, erhalten Sie nach Beendigung des Druckjobs eine E-Mail.
APITEL EHLERBEHEBUNG In diesem Kapitel finden Sie Fehlersituationen und Lösungen dafür. Überblick Wenn beim Drucken Probleme auftreten, lesen Sie den entsprechenden Abschnitt. Wenn der Wireless-Printserver nach der Befolgung der Ratschläge in diesen Dokumenten immer noch nicht korrekt funktioniert, wenden Sie sich für weitere Hilfestellung an Ihren Händler.
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Kapitel 8 Fehlerbehebung • Prüfen Sie am Wireless-Printserver die LAN-LED. Wenn die LED nicht AN ist, funktioniert die Netz- werkverbindung nicht. Hinweis: Wenn Sie sowohl die LAN- als auch die Wireless-Schnittstelle verwenden wollen, muss der Wireless-Modus in „Ad-Hoc“ geändert werden. Wenn Sie TCP/IP verwenden: •...
AppleTalk (Macintosh) AppleTalk (Macintosh) Problem Nr. 1 Der Ausdruck ist nicht korrekt. Einige mögliche Ursachen: Lösung Nr. 1 • Sie haben zum Drucken der Datei die Binär- codierung verwendet. Versuchen Sie es mit der ASCII-Codierung. • Einige der Schriften in Ihrer Druckdatei werden eventuell vom Drucker nicht unterstützt.
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Kapitel 8 Fehlerbehebung Druckjob empfangen. Ändern Sie den Namen des Wireless-Printservers mit PSTOOL und sorgen Sie dafür, dass alle Wireless-Printserver eindeutige Namen haben. • Stellen Sie sicher, dass die Ausgabecodierung Ihrer Anwendung auf „ASCII“ gesetzt ist. Ändern Sie sie gegebenenfalls in „ASCII“. Problem Nr.
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AppleTalk (Macintosh) Problem Nr. 8 Beim Drucken mit dem LaserWriter 8 treten Probleme auf. Ihre Anwendungssoftware ist möglicherweise nicht Lösung Nr. 8 kompatibel zum LaserWriter 8 oder Ihr System erfüllt nicht die Anforderungen des LaserWriter 8. Verwenden Sie stattdessen den Apple LaserWriter 7. Problem Nr.
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Kapitel 8 Fehlerbehebung So konfigurieren Sie Ihr System: Wählen Sie aus, welches Protokoll Sie ver- wenden wollen. Sie sollten Ihren Drucker prüfen. Möglicherweise erlaubt er keine Auswahl des Protokolls. Stellen Sie Ihren Drucker auf das korrekte Protokoll ein. Konfigurieren Sie über das Untermenü [Print] (Drucken) Ihren Computer, so dass er das ausgewählte Protokoll verwendet.
Windows-Druckprobleme Windows-Druckprobleme Problem Nr. 1 Bei der Installation der Drucksoftware für den Peer-to-Peer-Druck wurde eine Fehlermeldung angezeigt und die Installation wurde abgebrochen. Dieses Problem kann durch eine vorhandene Instal- Lösung Nr. 1 lation der Drucker-Port-Software verursacht worden sein. Bevor Sie einen erneuten Installationsversuch machen, gehen Sie folgendermaßen vor: •...
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Kapitel 8 Fehlerbehebung Starten Sie den „Add Printer Wizard“ (Assistent für die Druckerinstallation). Wählen Sie auf die Frage, wie Ihr Drucker an den Computer angeschlossen ist, [Network Printer] (Netzwerkdrucker] aus und klicken Sie auf [Next] (Weiter). Wenn Sie nach dem Netzwerkpfad oder der Warte- schlange gefragt werden, geben Sie irgendeinen Wert ein (siehe unten).
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Windows-Druckprobleme Öffnen Sie mit [Start – Settings – Control Panel – Printers] (Start – Einstellungen – Systemsteuerung – Drucker) den Ordner [Printers] (Drucker). Das Druckersymbol ist abgeblendet, da der Drucker nicht bereit ist. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Drucker und wählen Sie [Properties] (Eigenschaften) aus.
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Kapitel 8 Fehlerbehebung Klicken Sie auf die Schaltfläche [Add Port] (Anschluss hinzufügen). Wählen Sie im nächsten Fenster [Other] (Andere) und anschließend [PrintServer] (Druck-Server) als hinzuzufügenden Port aus (siehe unten).
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Windows-Druckprobleme Klicken Sie auf [OK], um das Fenster [Configure PrintServer] (Printserver-Konfiguration) zu öffnen (siehe unten). Klicken Sie auf die Schaltfläche [Browse Device] (Durchsuchen), wählen Sie den gewünschten Printserver aus und klicken Sie auf [OK].
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Kapitel 8 Fehlerbehebung Klicken Sie auf [OK], um zum Druckerordner zurückzukehren, und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Drucker. Vergewissern Sie sich, dass die Option [Work Offline] (Offline arbeiten) NICHT aktiviert ist. Der Drucker sollte nicht mehr abgeblendet und nunmehr betriebsbereit sein.
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Windows-Druckprobleme Problem Nr. 3 Ein WPS-Drucker (Windows Printing System) wurde gemäß der Beschreibung angeschlossen und konfiguriert, der Druckjob wird jedoch nicht gedruckt. Druckertreiber für WPS-Drucker fragen den Lösung Nr. 3 Drucker vor dem Senden von Druckdaten ab. Da es sich um einen Netzwerkdrucker handelt, wird er nicht gefunden und es werden keine Daten gesendet.
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Kapitel 8 Fehlerbehebung Problem Nr. 5 Ein am Wireless-Printserver-Port angeschlossenes Druckgerät kann nicht oder nur fehlerhaft drucken. Prüfen Sie Folgendes: Lösung Nr. 5 • Kabelverbindung zwischen Wireless-Printserver und Drucker. • Druckertreiber im Anwendungsprogramm oder in Windows entspricht dem Drucker. Problem Nr. 6 Die Schaltfläche [Configuration] (Konfiguration) im Fenster [Printer Status] (Druckerstatus) in BiAdmin ist abgeblendet, obwohl der Drucker bidirektional arbeitet.
NHANG PECIFICATIONS General Specifications SMC2621W-P Wireless Print Server with Parallel Port Power Consumption 5w max. External Power Adapter 12V DC LEDs Parallel Port 1 Centronic female DB-25 connector Ethernet Connector 10/100BASE-T FCC / CE FCC, CE. Class B SMC2621W-U Wireless Print Server with USB Port Power Consumption 5w max.
Anhang A Specifications Parallel Port Pin Assignments Signal Name Direction - Strobe To printer +Data 0 To printer +Data 1 To printer +Data 2 To printer +Data 3 To printer +Data 4 To printer +Data 5 To printer +Data 6 To printer +Data 7 To printer...
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Anhang A Specifications Protocol Support Model TCP/IP NetBeui AppleTalk SMC2621 SMC2621 Feature Support Model HTTP E-mail AutoIP FTP/ Setup Printing Support Telnet Support SMC2621 SMC2621...
NHANG INDOWS ERVER ONFIGURATION Windows-NT4.0-Server Wenn Sie mit Windows NT 4.0 arbeiten, muss die TCP/ IP-Druckunterstützung von Microsoft installiert werden. • Wenn sie bereits installiert ist, fügen Sie wie nachfolgend beschrieben einen fernen TCP/IP-Drucker hinzu. • Installieren Sie andernfalls die TCP/IP-Druckunterstützung und fügen Sie dann einen fernen TCP/IP-Drucker hinzu.
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Anhang B Windows-Server- Konfiguration 3. Wählen Sie [Add Port…] (Anschluss hinzufügen) und anschlie- ßend [LPR Port] (LPR-Anschluss) aus und klicken Sie auf [New Port] (Neuer Anschluss). 4. Geben Sie im Dialogfeld [Name or Address of server providing lpd:]“ (LPD-Servername oder -adresse) die IP-Adresse des Wireless-Printservers ein.
Anhang B Windows-Server- Konfiguration Windows-2000-Server 1. Starten Sie den [Add Printer Wizard] (Druckerinstallations- Assistent), wählen Sie [Network Printer] (Netzwerkdrucker) aus und klicken Sie auf [Next] (Weiter), um nach dem Wireless-Printserver zu suchen. 2. Suchen Sie den Wireless-Printserver, doppelklicken Sie darauf, wählen Sie den gewünschten Port aus und klicken Sie auf [Next] (Weiter).
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Anhang B Windows-Server- Konfiguration • Wenn Sie wollen, klicken Sie auf [Additional Drivers] (Zusätzliche Treiber) und installieren Sie Druckertreiber für andere Versionen von Windows, z. B. Windows 98. Dies hilft Benutzern während der Installation. 6. Klicken Sie auf [OK], um dieses Fenster zu schließen. Die Konfiguration ist jetzt abgeschlossen.
NHANG YSTEME Überblick Der Wireless-Printserver unterstützt folgende Unix-Druckverfahren: • Direct Socket Interface • In jedem Fall müssen Sie den Wireless-Printserver und das Unix-System wie nachfolgend beschrieben konfigurieren. IP-Adressenkonfiguration für den Wireless-Printserver Da der Wireless-Printserver die dynamische IP-Adresszuordnung mit DHCP oder BOOTP unterstützt, wird er mit der IP-Adresse „0.0.0.0“...
Anhang C Unix-Systeme • Fügen Sie einen Eintrag zur arp-Tabelle hinzu, um die Hardwareadresse des Wireless-Printservers der gewünschten IP-Adresse zuzuordnen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: arp -s IP-Adresse 00:c0:02:xx:xx:xx Dabei gilt Folgendes: IP-Adresse ist die IP-Adresse, die Sie dem Wireless-Printserver zuweisen wollen.
Anhang C Unix-Systeme Druck über Direct Socket Interface Direct Socket Interface (DSI) ist ein auf Unix basierendes Verfahren zum Herstellen einer direkten Verbindung zwischen einem Host-Computer und einem Drucker. Der Host und der Wireless-Printserver richten eine TCP-Verbindung mit einer speziellen Socket-Nummer ein. Alle über diese Verbindung gesendeten Daten werden als Druckdaten behandelt und transparent an einen logischen Drucker gesendet, der auf dem Wireless-Druckserver definiert ist.
Anhang C Unix-Systeme LPD-Druck LPD ist ein integriertes Druckprotokoll für die meisten UNIX-Systeme. Die Konfiguration für die verbreitetsten Plattformen wird nachfolgend beschrieben. LPD auf IBM AIX 4.15 Bevor Sie fortfahren, stellen Sie sicher, dass dem Wireless- Printserver eine IP-Adresse zugewiesen wurde. Um das AIX-System für den LPD-Druck einzurichten, führen Sie folgende Schritte aus.
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Anhang C Unix-Systeme 5. Verwenden Sie die folgenden Informationen: Feld Eintrag Name of queue to add Verwenden Sie einen Warteschlangen- (Name der hinzuzufügenden namen (ohne Leerzeichen), der angibt, Warteschlange) welcher Drucker angeschlossen ist. Hostname for remote server Der Name des Wireless-Printservers, (Hostname für fernen Server) wie er in „/etc/hosts.lpd“...
Anhang C Unix-Systeme LPD auf System V Bevor Sie mit der LPD-Konfiguration beginnen, stellen Sie sicher, dass dem Wireless-Printserver eine IP-Adresse zugewiesen wurde. Berücksichtigen Sie die folgenden Punkte: Der Name des fernen Hosts ist der Name des Wireless- Print- servers. Der Name des fernen Druckers ist der Name der Druck- warteschlange für den logischen Drucker.
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Anhang C Unix-Systeme Spooling-Daemon zum Eigner chown daemon /usr/spool/spool-verzeichnis dieses Verzeichnisses machen chmod 775 /usr/spool/spool-verzeichnis Lese-/Schreibberechtigungen erstellen Berechtigungen für chgrp daemon /usr/spool/spool-verzeichnis LPD-Prozesse erteilen Ferne Drucker hinzufügen siehe folgenden Abschnitt Ferne Drucker hinzufügen Ein ferner Drucker wird durch Einfügen der folgenden Zeile in die Datei /etc/printcap“...
Anhang C Unix-Systeme Beispiel: Marketing|RP1_PS123456:\ [TAB] :lp=:\ [TAB] :rm=PS_Rm203:\ [TAB] :rp=L1:\ [TAB] :sd=/usr/spool/Marketing:\ [TAB] :mx#0: Wiederholen Sie diese Schritte für jede Kombination aus logischem Drucker und Druckwarteschlange, die Sie erstellen wollen. LPD unter Linux Wenn Sie mit der Befehlszeile arbeiten, entspricht die Vorgehensweise der von System V (siehe oben).
Anhang C Unix-Systeme 4. Füllen Sie das daraufhin angezeigte Dialogfeld anhand der folgenden Daten aus. Feld Daten Name Geben Sie einen Namen für diesen Drucker ein. /var/spool/lpd/ name_des_druckers Spool Directory (Spool-Verzeichnis) File Limit 0 (keine Begrenzung) (Dateibegrenzung) Remote Host Name oder IP-Adresse des Wireless-Printservers, (Ferner Host) z.
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Anhang C Unix-Systeme In den aufgelisteten Beispielbefehlen ist druckername der Name der Druckwarteschlange, die vom logischen Drucker auf dem Wireless-Printserver bedient wird, und spool-verzeichnis der Name des Verzeichnisses, das für das Spooling der Druckjobs verwendet wird. Vorgehensweise Maßnahme Beispielbefehl Spool-Verzeichnis erstellen mkdir /usr/spool/ spool-verzeichnis Spooling-Daemon als Eigner chown daemon /usr/spool/spool-verzeichnis...
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Anhang C Unix-Systeme druckername|alias_für_fernen_drucker:\ [TAB] :lp=:\ [TAB] :rm=PS_NAME:\ [TAB] :rp=name_des_logischen_druckers:\ [TAB] :sd=spool-verzeichnis:\ [TAB] :mx#0: Dabei gilt Folgendes: druckername ist der Name der Druckwarteschlange, in der die Jobs für den entsprechenden logischen Drucker gespeichert werden. PS_NAME ist der Name des Wireless-Printservers, wie er in /etc/hosts angegeben ist.
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Anhang C Unix-Systeme Drucken mit LPD Anweisungen zum LPD-Druck finden Sie in Ihrem UNIX-Handbuch. Das folgende Beispiel gilt für ein BSD-System: -P druckername dateiname Dabei gilt Folgendes: druckername ist der Name der auf dem Unix-Host definierten Druckwarteschlange. dateiname ist der Name der Datei, die gedruckt werden soll. Beispiel: lpr -P Marketing /etc/hosts Im Beispiel oben wird die Datei „/etc/hosts“...
OMPLIANCES FCC - Class B This equipment has been tested and found to comply with the limits for a Class B digital device, pursuant to Part 15 of the FCC Rules. These limits are designed to provide reasonable protection against harmful interference in a residential installation.
« Appareils Numériques » NMB-003 édictée par le ministère des Communications. EC Conformance Declaration - Class B SMC contact for these products in Europe is: SMC Networks Europe, Edificio Conata II, Calle Fructuós Gelabert 6-8, Planta 2, 08970 - Sant Joan Despí, Barcelona, Spain.
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Compliances Wichtige Sicherheitshinweise (Germany) Bitte lesen Sie diese Hinweise sorgfältig durch. Heben Sie diese Anleitung für den späteren Gebrauch auf. Vor jedem Reinigen ist das Gerät vom Stromnetz zu trennen. Verwenden Sie keine Flüssig- oder Aerosolreiniger. Am besten eignet sich ein angefeuchtetes Tuch zur Reinigung.
ONTACTS SMC's Limited Warranty Statement SMC Networks Europe ("SMC") warrants its products to be free from defects in workmanship and materials, under normal use and service, for the applicable warranty term. All SMC products carry a standard 2 year limited warranty from the date of purchase from SMC or its Authorized Reseller.
Legal Information and Contacts INCLUDING WARRANTIES OR CONDITIONS OF MERCHANTABILITY AND FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. SMC NEITHER ASSUMES NOR AUTHORIZES ANY OTHER PERSON TO ASSUME FOR IT ANY OTHER LIABILITY IN CONNECTION WITH THE SALE, INSTALLATION, MAINTENANCE OR USE OF ITS PRODUCTS.
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SMC. SMC reserves the right to change specifications at any time without notice. Trademarks SMC is a registered trademark and EZ Connect is a trademark of SMC Networks, Inc. Other product and company names are trademarks or registered trademarks of their...