Mechaniker - drehmaschine, sicherheitsausführung mit drucktastensteuerung und brems / kupplungs einheit keb - modu (15 Seiten)
Inhaltszusammenfassung für Weiler Praktikant GS
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Zum Drucken der Bedienungsanleitung bitte folgendes beachten: Alle Kapitel bis Gruppe 9 doppelseitig ausdrucken. Ab Gruppe 9 (Ersatzteillisten ) und Zeichnunge A3 einseitig ausdrucken...
Diese Dokumentation darf - auch auszugsweise - nur mit 9.1132.97.01.01.08 ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Herausgebers vervielfältigt, übersetzt oder Dritten zugänglich gemacht 11.030 werden WEILER Werkzeugmaschinen GmbH-Mausdorf 46, D 91448 Emskirchen, Telefon 09101/705 0, Telefax 09101 705-122 Internet: http://www.weiler.de , E-Mail: Info@weiler.de...
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WEILER Werkzeugmaschinen GmbH-Mausdorf 46, D 91448 Emskirchen, Telefon 09101/705 0, Telefax 09101 705-122 Internet: http://www.weiler.de , E-Mail: Info@weiler.de...
For the customer Signature For the manufacturer Name Datum Name Datum Name City Date Name City Date Ihre Kundendienst - hotline : Tel.: +49 9101/705-0 Fax.: +49 9101/705-108 Your service-hotline: WEILER Werkzeugmaschinen GmbH, Mausdorf 46, D-91448 Emskirchen, Internet: http://www.weiler.de, E-mail: Info@weiler.de...
Checkliste zum Maschinen-Übernahmeprotokoll Checklist additional to taking over certificate Fundamentbefestigung / Fixture of machine Fragen Stellungnahme des Aufstellers Questions Remarks of installation operator Art des Fundamentes? Kind of machine foundation? Wie wurde die Maschine befestigt? Fixture of machine? Entspricht die Fundamentbefestigung der Bedienungsanleitung /Fundamentplan? Fixture according to the operating manual / foundation drawing? Angabe von Gründen, falls nicht!
Allgemeines Einleitung Diese Bedienungsanleitung beschreibt die Präzisions-Spitzendrehmaschine WEILER Praktikant . Sie gehört in die Hand des Bedienungs- und Wartungspersonals. Sie enthält Sicherheitsbestimmungen, Hinweise zur Benutzung der Bedienungsanleitung, eine allgemeine Beschreibung der Maschine, sowie Anleitungen für die Aufstellung, Inbe- triebnahme, den Betrieb, die Wartung und Störungsbehebung.
Wir bedanken uns für das Lesen und die Beachtung dieser Anleitung. Falls Sie noch Fra- gen haben, Anregungen für Verbesserungen geben wollen oder Fehler entdeckt haben, wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst. Guten Erfolg bei Ihrer Arbeit mit der WEILER Präzisionsdrehmaschine wünscht Ihnen WEILER Werkzeugmaschinen Konformitätszeichen, Prüfzeichen Mit der Konformitätserklärung bestätigt Weiler die Übereinstimmung der Präzisionsdreh-...
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Praktikant GS Allgemeines Bild 0- 2: Konformitätserklärung 11.030...
1. Wir garantieren für den WEILER Werkzeugmaschinen - Lieferanteil für die vertraglich vereinbarte Dauer. 2. Dies gilt nicht für die in Ihrem Auftrag erfolgten Beistellungen, welche von WEILER Werkzeugmaschinen implementiert wurden. 3. Ausgenommen von der Gewährleistung sind Verschleißteile wie z.B. Abstreifer, Siche- rungen, Öle, Kühlmittel, etc.
Praktikant GS Allgemeines 0.5.2 Numerierung der Bilder und Tabellen Bilder und Tabellen werden innerhalb eines Abschnittes fortlaufend numeriert. Die Bilder bzw. Tabellennummern folgen auf die Abschnittsnummer. BEISPIEL: Bild 3 - 12, bedeutet: Kapitel 3, Bild 12 Tabelle 5 - 1, bedeutet: Kapitel 5, Tabelle 1 Werden Positionen eines Bildes im Text angesprochen, so ist die jeweilige Position durch einen Schrägstrich von der Bildnummer getrennt.
Praktikant GS Allgemeines 0.5.4 Querverweise Zur Vermeidung von Doppelbeschreibungen werden in dieser Bedienungsanleitung in- haltsbezogene Verbindungen mit Hilfe von Querverweisen hergestellt. für Abschnitte BEISPIEL: ...gemäß Kapitel 4.6 ...siehe Kapitel 2.4 0.5.5 Lagedefinitionen Die Bezeichnungen vorne, hinten, links, rechts, oben bzw. unten sind von der Bedie- nungsseite aus gesehen.
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Konventionelle Reihe 1 Allgemeine Sicherheits- hinweise ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE ................3 EINSATZBEREICH UND BESTIMMUNGSGEMÄßE VERWENDUNG DER MASCHINE 3 UNZULÄSSIGE VERWENDUNG ..................3 VERBOT VON UMBAUTEN/VERÄNDERUNGEN DER MASCHINE ........ 3 SICHERHEITSBESTIMMUNGEN..................4 1.4.1 BESONDERE SICHERHEITSMAßNAHMEN BEI BESTIMMTEN BETRIEBSWEISEN ..5 1.4.2 SICHERHEITSHINWEISE BEI DER AUSBILDUNG ............6 1.4.3 SICHERHEITSKENNZEICHNUNGEN................
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Konventionelle Reihe Allgemeine Sicherheits- hinweise 1 - 2 02.012...
Die Maschine ist ausschließlich zum Drehen von Werkstücken bestimmt, deren Durch- messer, Länge und Gewicht innerhalb der in der Technischen Daten aufgeführten Grenz- werte liegen, sowie für Schleif- bzw. Fräsarbeiten, soweit sie mit dem von Fa. WEILER angebotenen Zusatzausstattungen durchgeführt werden können.
Dies gilt besonders für den Einsatz von Ersatzteilen und Zubehör, die von uns nicht frei- gegeben wurden! WEILER-Originalteile und Zubehör sind speziell für WEILER-Maschinen konzipiert. Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, daß nicht von uns gelieferte Originalteile und Zubehör auch nicht von uns geprüft und freigegeben sind. Der Einbau und / oder die Ver- wendung solcher Produkte kann daher unter Umständen konstruktiv vorgegebene Eigen-...
Konventionelle Reihe 1 Allgemeine Sicherheits- hinweise Hierdurch drohen: • Gefahren für Leib und Leben, • Gefahren für die Maschine und weitere Vermögenswerte des Anwenders, • Gefahren für die effiziente Arbeit der Maschine! Jede Person, die im Betrieb des Anwenders mit der Aufstellung, Bedienung, Wartung und Reparatur der Maschine befasst ist, hat die Bedienungsanleitung und den Abschnitt SICHERHEITSBESTIMMUNGEN zu beachten! Der Anwender hat sich davon zu überzeugen, daß...
Konventionelle Reihe Allgemeine Sicherheits- hinweise 1.4.2 Sicherheitshinweise bei der Ausbildung Wenn die Maschine zu Ausbildungszwecken eingesetzt wird, ist sicherzustellen, daß der Auszubildende oder Schüler vorher in die Gefahren und Sicherheitsvorschriften eingewie- sen wird! Der Ausbilder darf - insbesondere bei unerfahrenen Auszubildenden und Schülern diese nicht ohne die Möglichkeit des sofortigen Einschreitens die Maschine bedienen lassen! Der Ausbilder muß...
Konventionelle Reihe 1 Allgemeine Sicherheits- hinweise 1.4.4 Zu beachtende Vorschriften Bei Transport, Aufstellen, Betrieb, Wartung und Reparatur, sind folgende Vorschriften und Richtlinien - in ihrer jeweils neuesten Fassung - zwingend zu beachten: • Anschlußvorschriften des zuständigen Stromversorgungsunternehmens • UVV-Unfallverhütungsvorschriften • Richtlinien der Berufsgenossenschaft •...
Konventionelle Reihe Allgemeine Sicherheits- hinweise 1.4.8 Gewerbeordnung Die aufgrund der Gewerbeordnung (§§ 24, 24 d) erlassenen speziellen Rechtsverordnun- gen sind zwingend einzuhalten. 1.4.9 VDE-Vorschriften Bei Arbeiten an der elektrischen Maschine sind die VDE-Vorschriften zu beachten. 1.4.10 Landesspezifische Vorschriften Die jeweils geltenden, nationalen Sicherheitsvorschriften sind zu beachten und einzuhal- ten.
Konventionelle Reihe 1 Allgemeine Sicherheits- hinweise 1.4.12 Einzelne Sicherheitshinweise für Benutzer und Bediener 1. Es ist alles zu unterlassen, was die Sicherheit an der Maschine beeinträchtigt. 2. Arbeiten Sie nicht mit bzw. an der Maschine, wenn Sie Medikamente nehmen, die Ihre Konzentration herabsetzen.
Konventionelle Reihe Allgemeine Sicherheits- hinweise Bei einer Reparatur oder Wartung gilt folgende Ausnahme: • Zur Demontage von Sicherheitseinrichtungen während einer Reparatur oder Wartung ist die Maschine vorher genau nach Vorschrift außer Betrieb zu setzen. Unmittelbar nach Abschluß der Wartungs-/Reparaturarbeiten müssen die abgebauten Sicherheits- einrichtungen und Schutzvorrichtungen wieder montiert werden! •...
Konventionelle Reihe 1 Allgemeine Sicherheits- hinweise Bei Unfällen im Umgang mit Elektrizität: Vorsichtig umgehen. Gefährdung der eigenen Person vermeiden. Strom abschalten! Ärztliche Hilfe (Notarzt) anfordern. Setzt die Atmung des Verunglückten aus, Atemspende durchführen, falls ausgebildeter Ersthelfer anwesend. Erste Hilfe durch Laien, auch Ersthelfer, ist kein Ersatz für ärztliche Hilfe, sondern nur Notbehelf, bis der Arzt eingreift! 1.4.14 Werkzeuge, Test-/Einstellgeräte...
Konventionelle Reihe Allgemeine Sicherheits- hinweise 1.4.15 Hinweise für den Umgang mit Betriebsstoffen Ein unvorsichtiger Umgang mit diesen Produkten, eine Vernachlässigung der Arbeits- schutzregeln und der Industriehygiene können zu Gesundheitsschäden, vor allem Haut- veränderungen führen. Pflege und Gesundheitsschutz, Vorsichtsregeln: • Nach Augenkontakt sofort mit viel Wasser gründlich spülen, nach Verschlucken ärztlichen Rat einholen.
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Es können auch andere Fabrikate mit vergleichbaren Eigenschaften eingesetzt werden. In Sonderfällen können andere mineralische oder synthetische Kühlmittel oder Schneidöle zum Einsatz kommen. (z.B. für rostfreie Stähle, Kupfer usw.) für die Fa. WEILER keine Empfehlung gibt und deren Einsatz ausschließlich in der Verantwortung des Betreibers liegt.
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Konventionelle Reihe Allgemeine Sicherheits- hinweise Mischen von wasserlöslichen Kühlschmierstoffen: Bild 1- 1: DIN-Sicherheitsblatt DIN-Sich.tif 1 - 14 02.012...
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Konventionelle Reihe 1 Allgemeine Sicherheits- hinweise Wassermischbare Kühlschmierstoffe werden in der Regel als Konzentrat geliefert und müssen mit Wasser gemischt bzw. verdünnt werden. Konzentration und Mischverfahren richtet sich nach den Angaben des Kühlmittelherstellers. Das Ansetzwasser muß über- wacht werden im Hinblick auf: •...
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Konventionelle Reihe Allgemeine Sicherheits- hinweise Überwachung des Kühlschmierstoffs: Beim Einsatz wird der Kühlschmierstoff verunreinigt und kann seinen Zustand verändern. Er muß daher ständig überwacht werden. Folgende Prüfungen und Tests sind üblich: Konzentrationsprüfung pH-Wert Prüfung Korrosionsschutzprüfung Stabilitätsprüfung Keimzahl Der Kühlschmierstoff ist regelmäßig und nach Bedarf nach den vom Kühlschmierstoffher- steller/-Lieferant gemachten Vorgaben zu überwachen und bei Abweichungen von den zulässigen Angaben nachzustellen oder auszutauschen.
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Konventionelle Reihe 1 Allgemeine Sicherheits- hinweise Wechsel des Kühlmittels, Reinigen des Behälters: Besonders wassermischbare Kühlschmierstoffe neigen zum Befall von Mikroben, die die Emulsion zersetzen und zu Hautreizungen führen können. Deshalb sind Kühlmittelbehälter regelmäßig zu warten: • Routinemäßig mindestens einmal halbjährlich erneuern, auch bei pH- Wert-Abfall >>...
Konventionelle Reihe Allgemeine Sicherheits- hinweise Hautkontakt mit Kühlmittel: Der Hautkontakt mit Kühlmittel ist möglichst zu vermeiden. Beim Hineingreifen in den Arbeitsraum der Maschine wird die Kühlmittelzufuhr am Regulierventil der Kühlmittellei- tung unterbrochen. Die Gefahr von Hautreizungen kann durch Auswahl des Kühlschmierstoffes und Verwen- dung von pflegenden Hautcremes nach der Handwäsche vermindert werden.
Konventionelle Reihe 1 Allgemeine Sicherheits- hinweise 1.4.17 Reduzierungen von Geräuschemissionen bei der Bearbeitung Um den Geräuschpegel während des Drehens möglichst gering zu halten, sollten folgen- de Punkte berücksichigt werden: Die Drehzahl und der Vorschub auf den zu bearbeitenden Werkstoff anpassen. Bei sehr zähen oder harten Werkstoffen Kühlschmierstoff einsetzen Vermeiden von unterbrochenen Schnitten (z.B.
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Konventionelle Reihe Allgemeine Sicherheits- hinweise 1 - 20 02.012...
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Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme Transport, Aufstellen, Inbetriebnahme ........3 Transport ..................3 2.1.1 Maschine abladen, transportieren ..........4 Auspacken ................... 6 Prüfen der Lieferung, Maschinen-Nummer....... 7 Aufstellungsort................7 Aufstellen und Ausrichten der Maschine........9 Elektrischer Anschluß .............. 11 Reinigen vor der Inbetriebnahme ..........12 Erstinbetriebnahme..............
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2 Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme 05.090...
Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme Transport, Aufstellen, Inbetriebnahme Die Maschine kommt wahlweise wie folgt zum Versand - verpackt in einer Seefrachtkiste - auf Bohlen mit Folienabdeckung Transport Verpackungsmaße der Maschine (L x B x H) - verpackt in einer Seefrachtkiste ca.
2 Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme 2.1.1 Maschine abladen, transportieren Heben der Maschine mit Lastgeschirr Diese Transportart ist nur möglich, wenn die Maschine nicht in einer Seefrachtkiste ver- packt ist. Bild 2- 1: Heben der Maschine mit Lastgeschirr Transp1.tif An der linken und rechten Seite der Tür zum Werkzeugschrank des Unterbaues befinden sich von Kunststoffpfropfen verschlossene Durchgangslöcher für Transportstangen, an die...
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Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme Anschlag und Lastaufnahmemittel müssen eine ausreichende Tragfähigkeit aufweisen - Mindesttragfähigkeit: 1200 kg. Nicht unter die gehobene Last treten. Maschine muß waagrecht hängen, ggf absetzen und neu ausrichten Schwerpunkt stark außermittig. Bettschlitten und Reitstock ganz nach rechts stellen.
2 Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme Der Gabelstapler werden für den Transport der Maschine unter der Palette an den ge- kennzeichneten Stellen angesetzt. Die Schwerpunktlage ist unbedingt zu beachten. Der Stapler muß eine ausreichende Tragfähigkeit aufweisen - Mindesttragfähigkeit: 1000 kg.
Zubehör auf Unversehrtheit und Vollständigkeit zu prüfen. Transportschäden sind unverzüglich bei der Spedition/Bahn/Reederei, der Versiche- rung und der Firma Weiler anzumelden. Reklamationen, z. B. wegen Unvollständigkeit sind sofort unter Angabe der Maschinen- Nummer bei dem Lieferanten geltend zu machen. Die Maschinen-Nummer ist auf dem Typenschild auf der Schaltschranktür abzulesen.
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2 Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme 6. Weitere wichtige Einzelheiten für den Aufstellungsort: - Zulässige Unebenheit des Fundaments max. 3 mm/m² - frei von störenden Vibrationen - frei von störenden Elektroinstallationen ( Elektromagnetische Störungen) - frei von einseitiger örtlicher Erwärmung oder Abkühlung der Maschine.
Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme Aufstellen und Ausrichten der Maschine Die Maschine ist für die Einhaltung der Abnahmenorm DIN 8605, "Drehmaschinen mit er- höhter Genauigkeit" ausgelegt. Die Aufstellung der Maschine muß mit entsprechender Sorgfalt geschehen. Voraussetzung ist ein ausreichend tragfähiger Hallenboden (siehe 2.4.1).
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2 Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme Verankern der Maschine am Hallenboden 1. Vorteilhaft für die Genauigkeit der Maschine ,insbesondere bei unterbrochenem Schnitt und stark unwuchtigen Werkstücken, ist die Verankerung am Hallenboden. Fundament entsprechend Bild 2-6 vorbereiten. 2. Maschine mit dem Kran, wie in Abschnitt 2.1.1 beschrieben vorsichtig anheben und am Aufstellungsort so abstellen, daß...
Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme Elektrischer Anschluß Die elektrische Ausrüstung ist je nach Ausführung der Maschine unterschiedlich. Einzel- heiten sind aus dem Schaltplan ersichtlich. Der für die Maschine verbindliche Schaltplan befindet sich in der Tasche in der Schaltschranktür. Die elektrischen Anschlußwerte sind auch dem Typenschild der Maschine an der Schaltschranktür zu entnehmen.
8. Futterschutzhaube schließen. 9. Spindeldrehzahl und Vorschub einlegen (siehe Abschnitt 4.5 und 4.7). 10. Referenzpunkte in allen Achsen überfahren (siehe Abschnitt 7 bei Weiler- Digitalanzeigen bzw. Herstelleranleitung zur Digitalanzeige) Dieser Schritt ist nur notwendig, sofern die Maschine mit einer Digitalanzeige ausges- tattet ist (Option).
Nach ein bis zwei Monaten, max. 200 Betriebsstunden sind vom Betreiber der Maschine nachstehende Wartungsarbeiten vorzunehmen. Selbstverständlich kann für diese Arbeit der Kundendienst der Fa. Weiler in Anspruch genommen werden, jedoch nicht im Rahmen kostenfreier Garantieleistungen. 1. Ölwechsel im Spindelkasten (Siehe Abschnitt 6.1.1) 2.
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2 Transport, Aufstellung, Praktikant GS Inbetriebnahme 2-14 05.090...
Praktikant GS Technische Beschreibung Technische Beschreibung Die Präzisions-Spitzendrehmaschine WEILER Praktikant ist eine konventionelle Drehma- schine. Die Maschine ist ausgestattet mit einem Hauptantrieb. Der Vorschub wird über ei- ne mechanische, feste Verbindung zwischen Hauptspindel und Schlitten bewerkstelligt. Sie ist ausgelegt für: ...
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Praktikant GS Technische Beschreibung Der Maschinenunterbau (3-1/1) ist als integrierte Stahlblechkonstruktion ausgeführt. Er enthält den Antriebsraum (3-2/1), Schaltschrank (3-1/2), Werkzeugschrank (3-1/3), Spä- newanne (3-1/4) und den Raum für die Kühlmitteleinrichtung (3-2/2). Auf dem Maschinenunterbau ist das Maschinenbett (3-1/5) aufgebaut. Das Maschinenbett ist in hochwertigem Grauguß...
Praktikant GS Technische Beschreibung Bild 3- 2: Ansicht von hinten Gesamt4.tif Antriebsraum Elektrischer Anschluß Kühlschmierstoffraum Steckdose 230V Wechselradgetriebe Lieferbare Maschinenausführungen Die WEILER Praktikant wird in einer Ausführung angeboten als: WEILER Praktikant GS mit einer Spitzenhöhe von 160 mm 05.090...
Praktikant GS Technische Beschreibung 3.3.10 Gewindesteigungen Alle Angaben beziehen sich auf die Wechselradaufsteckung mit Wechselrädern aus dem Normalzubehör (21 - 120 [- 127] - 63). Steigung metrisch Anzahl schaltbar alle genormten mit Ausnahme 0,45; 0,75; 4,5 und 5,5 mm Bereich...
Praktikant GS Technische Beschreibung 3.3.13 Zulässige Werkstückmassen zwischen Spitzen ohne Setzstöcke mit Setzstöcke Größte Werkstückmasse fliegend einschließlich Spannmittel 3.3.14 Kühlmittelbehälter Inhalt Förderleistung der Pumpe maximal l/min Kühlschmierstoff Emulsion 3.3.15 Platzbedarf und Masse Länge 1582 Breite Höhe 1245 Drehspindel über Fußboden 1130 Masse je Ausführung, netto...
Praktikant GS Technische Beschreibung 3.7.2 Betriebsstofftabellen Die nachfolgend aufgeführten Schmier- und Kühlschmierstoffe sind von Fa. Weiler erprobt und empfohlen. Die Reihenfolge der Firmennamen stellt keine Rangfolge ihrer Eignung dar. Es können auch andere Fabrikate mit vergleichbaren Eigenschaften eingesetzt wer- den.
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Praktikant GS Technische Beschreibung 3-18 05.090...
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Bedienung der Maschine ................5 Ein- und Ausschalten der Maschine ............5 NOT-AUS ....................... 5 Schalten der Spindeldrehbewegung ............6 Funktionsweise der Bremse................ 8 Wahl der Hauptspindeldrehzahl..............9 4.5.1 Wahl der Getriebestufe ................9 4.5.2 Wahl der Motordrehzahl................
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Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.10.2 Einstellen der Vorschubkraft..............22 4.11 Gewindeschneiden..................22 4.11.1 Schließen der Schloßmutter..............23 4.11.2 Öffnen der Schloßmutter beim Gewindeschneiden ........ 24 4.12 Reitstock ..................... 24 4.12.1 Handhabung des Reitstocks ..............24 4.12.2 Kegeldrehen durch Reitstockquerverstellung......... 25 4.12.3 Hebelbohrreitstock..................
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Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.4 Handspanneinrichtung für Spannzangen ..........45 4.16.5 Kugel- bzw. Knaggen-Schnellspanneinrichtung f.Zugspannzangen..47 4.16.6 Schnellspannfutter für Druckspannzangen ..........51 4.16.7 Sicheres Spannen in Futter oder Spannzange ........55 4.17 Kegeldrehvorrichtung ................57 4.17.1 Einrichten der Kegeldrehvorrichtung zum Kegeldrehen ......57 4.17.2 Vorbereitende Arbeiten................
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Praktikant GS Bedienung der Maschine 10.100...
Praktikant GS Bedienung der Maschine Bedienung der Maschine Ein- und Ausschalten der Maschine Die Maschine ist mit einem Haupt- schalter mit NOT-AUS Funktion und Unterspannungsauslösung ausge- rüstet. Zur Inbetriebnahme der Maschine wird der Hauptschalter (Bild 4- 1) auf der rechten Seite des Unter- baus auf Stellung „I“...
Praktikant GS Bedienung der Maschine Die NOT-AUS-Taste wird beim Betäti- gen in der gedrückten Stellung verrie- gelt. Die Verriegelung der Taste muß vor dem Wiedereinschalten der Ma- schine aufgehoben werden. Dazu wird der Knopf in Pfeilrichtung gedreht bis dieser in seine Ruhelage zurückspringt.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Der Schalthebel ist gegen unbeabsichtigtes Einschalten mit einer Verriegelung versehen, die durch Ziehen auf den Bediener zu gelöst wird. Für den Rechtslauf der Hauptspindel wird der Schalthebel in Richtung des Spindelkastens, für Linkslauf in Richtung des Betten- des geschwenkt (Bild 4- 4).
Praktikant GS Bedienung der Maschine Funktionsweise der Bremse Die Maschine ist mit Bremsmotor ausgestattet. Dieser verfügt über eine an der Motorwelle angeflanschte Bremse, welche die Hauptspindel schnell zum Stehen bringt. Im stromlosen Zustand blockiert die Bremse. Ihre Funktionsweise wird mit einem Schalter (Bild 4- 5) mit zwei Stellungen auf der rechten Bedientafel (Bild 4- 3) gewählt.
Praktikant GS Bedienung der Maschine Wahl der Hauptspindeldrehzahl 4.5.1 Wahl der Getriebestufe Die Maschine ist mit einem achtstufigen Schaltgetriebe im Spindelkasten ausgerüstet. Die Getriebestufe wird über zwei Drehknöpfe „1-4“ und „W-V“ an der Vorderseite des Spindelkastens angewählt (Bild 4- 6).
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.5.2 Wahl der Motordrehzahl Die acht Stufen werden durch einen zweitourigen Motor auf 16 verdoppelt, der Drehzahlbereich wird nach unten erwei- tert. Mit der Wahl der Stellung I oder II des Hebelschalters (Bild 4- 7) am rechten Bedienpult (Bild 4- 3) der Maschine wird die niedrige bzw.
Praktikant GS Bedienung der Maschine Bedienung Werkzeugschlitten 4.6.1 Schlittenverstellung von Hand Zum Einrichten der Maschi- ne und zum Anstellen des Spanes wird die Werkzeug- schlitten von Hand verstellt. In Längsrichtung wird der Bettschlitten mit dem Hand- rad am Schloßkasten verfah- ren.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.6.3 Breitstrichskalenringe Als Sonderausstattung kann die Maschine mit Breitstrichskalenringen ausgerüstet werden. Breitstrichskalenringe erleichtern durch ihre breite, gut kontrastierende Skalierung das Ab- lesen von Zwischenwerten. Ihr Hauptmerkmal ist die gleiche Breite von Strich und Zwischenraum sowie des Nullstri- ches auf dem Führungslager, die eine leichtere Einstellung der vollen Werte und gute Ab-...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.6.4 Klemmen des Bettschlittens Der Bettschlitten kann durch fest- ziehen der Sechskantschraube auf dem rechten Bettschlittenholm in seiner Lage geklemmt werden. Bild 4- 12: Bettschlittenklemmung Längsvorschub bei geklemmtem Bettschlitten nicht einschalten. 4.6.5 Winkelverstellung des Oberschlittens...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.6.6 Schmierung der Schlitten-Gleitführungen Voraussetzung für das leichtgängige und gleichmä- ßige Gleiten der Schlitten ist eine ausreichende Schmie- rung der Führungen. Dies erfordert häufiges, mindestens alle 8 Stunden vorzunehmendes Abschmie- ren dieser Schmierstellen mit der Ölpresse bzw. der Ölpumpe im Schloßkasten...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.6.7 Arbeiten mit dem Späneschutz Der Späneschutz besteht aus Polycarbonat und ist verschiebbar am Oberschlitten befestigt. Bei der Bearbeitung ist auf folgendes zu achten: Bei normalen Bearbeitungen ist der Späneschutz nach links zu schieben. Bei Bearbeitungen in der nähe der Spannbacken muss der Späneschutz nach rechs geschoben werden um ei-...
Praktikant GS Bedienung der Maschine Schalten der Vorschübe und Gewindesteigungen Das Einstellen des gewünschten Vorschubwertes bzw. der Gewindesteigung erfolgt am Vorschubgetriebe. Die Schaltstellungen zu den gewünschten Vorschubwerten und Gewindesteigungen kön- nen der Vorschubtabelle an der Vorderseite der Maschine links neben dem Vorschubge- triebe und dem Zusatzgewindeschild in der Tür des Wechselradverdecks entnommen...
Praktikant GS Bedienung der Maschine Beispiel: Es soll der Vorschubwert von 0,100 mm/U eingestellt werden. Laut Vorschubtabelle wird dazu die Schaltstellung DFM benötigt. Der linke, obere Drehknopf (C-D) ist auf die Stellung D zu stellen. Der linke untere Dreh- knopf (E-H) muß auf die Stellung F und der rechte, untere Drehknopf auf die Stellung M gebracht werden.
Praktikant GS Bedienung der Maschine Wechselradgetriebe Das Wechselradgetriebe verbindet die Abtriebswelle (Bild 4- 16/1) des Spindel- kastens über das Wechselrad auf dem Scherenbolzen der Wechselradschere (Bild 4- 16/2 und 4) mit der Antriebswelle des Vorschubgetriebes (Bild 4- 16/3). Die Aufsteckung der Wechselräder sind für die genormten Gewindesteigungen ist...
Praktikant GS Bedienung der Maschine Die Montage der Wechselräder ge- schieht in umgekehrter Reihenfolge. Nach dem Tausch der Wechselräder muß abschießend noch der Achsabstand neu angepaßt werden. Die Wechselradschere (Bild 4- 17/24) läßt sich durch lösen der Vierkantschraube (Bild 4- 17/25) in ihrer Neigung verstellen.
Praktikant GS Bedienung der Maschine Schalten der Vorschubbewegungen Am Schloßkasten wird die Wahl der Vorschubrichtung durch Verdrehen des Schalthebels bei ausgeschaltetem Vorschub vorgenommen. Zeigt der Doppelpfeil des Schaltknopfes in Längsrichtung des Betts ist der Längsvor- schub, zeigt er in Querrichtung, ist der Planvorschub vorge- wählt.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.10 Anschlagdrehen Die im Schloßkasten befindliche Kugelrutschkupplung ermöglicht das Drehen gegen fes- ten Anschlag in allen Bewegungsrichtungen. Sie dient zugleich zum Schutz der Antriebs- und Getriebeelemente gegen Überlastung. 4.10.1 Bettanschlag Die Maschine ist für das...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.10.2 Einstellen der Vorschubkraft Die Auslösekraft der Rutschkupplung ist in drei Stufen an der Wahlschei- be (Bild 4- 20) mittels ei- nes Stiftschlüssels DIN 911 - SW 6 einstellbar. Dazu muß mit dem Schlüssel die Verstell- scheibe so verdreht wer- den, daß...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.11.1 Schließen der Schloßmutter Die Schlittenbewegung wird durch Schließen der Schloßmut- ter eingeschaltet (Bild 4- 21). Diese muß zuvor durch drücken der Entriegelungstaste auf der Schaltnabe des Mutterschlosses entriegelt werden. Läßt sie sich zunächst nicht schließen, wird der Bettschlitten...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.11.2 Öffnen der Schloßmutter beim Gewindeschneiden Üblicherweise wird die Schloßmutter beim Gewindeschneiden nicht geöffnet. Durch Um- kehren der Drehrichtung der Hauptspindel fährt der Werkzeugschlitten zurück in die Aus- gangsposition für den nächsten Schnitt. Bei langen Gewinden oder feinen Steigungen kos- tet der Rücklauf viel Zeit.
Praktikant GS Bedienung der Maschine Beide Klemmhebel sind einstellbar, wenn sie gedrückt werden. Die Pinole (Bild 4- 22/1) wird durch Drehung im Uhrzeigersinn am Reitstockhandrad (Bild 4- 22/5) aus dem Reitstockgrundkörper (Bild 4- 22/6) herausgeschoben bzw. bei entge- gengesetzter Drehung hereingezogen.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Mit einer Stellschraube (Bild 4- 24/9) mit Innensechskant auf der Rückseite des Reitstockes läßt sich die Zentrier- spitze in die gewünschte Stellung brin- gen. Zuvor muß die Reitstockklemmung (Bild 4- 22/3) gelöst, und die beiden...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.12.3 Hebelbohrreitstock Anstelle des serienmäßigen Reitstocks mit Handrad kann ein Hebelbohrreitstock auf der Maschine aufgebaut werden. Der Hebelbohrreitstock kann wahlweise mit Einfach - oder Vierfachanschlag ausgestattet werden. Der Reitstockkörper wird mit dem Spannhebel (Bild 4- 25/1) auf dem Bett der Maschine geklemmt.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Zwischen dem von Hand bewegten Anschlagring und dem Anschlag bzw. 4-fach- Anschlag besteht Quetschgefahr! Beim Verschieben des Reitstocks besteht Verletzungsgefahr. Quetschgefahr zwischen Reitstock und Bettschlitten Die Mittelachse der Pinole muß für Bohr- und Gewindeschneidarbeiten bei laufender Hauptspindel unbedingt in Drehmitte liegen.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.13 Kühlschmierstoffeinrichtung An Maschinen werden bei höherer Spanleistung und schwerer zu zerspanenden Werkstof- fen Kühlschmierstoffe zur Bearbeitung eingesetzt. Als Sonderzubehör kann die Maschine mit einer Kühlschmierstoffeinrichtung (Bild 4- 26) ausgestattet werden. 4.13.1 Aufbau der Kühlschmierstoffeinrichtung Der Kühlschmierstoffbehälter...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.13.2 Arbeiten mit der Kühlschmierstoffeinrichtung Zum Einschalten der Kühlschmierstoffpumpe muß der Schalter (Bild 4- 27) auf dem rechten Bedienpult (Bild 4- 3) auf Stellung „I“ gebracht werden. Die Kühlmittelpumpe läuft nun. Am Kugelhahn (Bild 4- 28/2) liegt Druck an.
Es können auch andere Fabrikate mit vergleichbaren Eigenschaften eingesetzt werden. In Sonderfällen können synthetische Kühlmittel oder Schneidöle zum Einsatz kommen. (z.B. für rostfreie Stähle, Kupfer usw.) für die Fa. WEILER keine Empfehlung gibt und de- ren Einsatz ausschließlich in der Verantwortung des Betreibers liegt.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Bild 4- 29: DIN-Sicherheitsdatenblatt f.Kühlschmierstoffe Das Sicherheitsdatenblatt (DIN 52 900) des Herstellers enthält alle wichtigen Daten und Angaben über den Umgang mit dem Produkt. Es ist unbedingt zu beachten. Die wesentlichen Punkte für den Umgang mit Kühlschmierstoffen sind nachfolgend kurz angesprochen, ersetzen jedoch nicht das Beachten des mit dem Produkt mitgelieferten Datenblatts.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.13.5 Befüllen des Kühlschmierstoffbehälters Die, nach Herstellervorschrift angesetzte Kühlschmierstoffemulsion wird über den Spä- neabsetzbehälter (Bild 4- 26/3) in den Kühlschmierstoffbehälter eingefüllt. Kühlschmierstoff nicht verschütten. Nur gereinigte Behälter befüllen 4.13.6 Kennzeichnungspflicht für Kühlschmierstoffe Der Betreiber der Maschine hat die Daten, z.B. Herstellerbezeichnung und Konzentration, des in der Maschine verwendeten Kühlschmierstoffes dauerhaft und gut erkennbar an ge-...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.13.8 Überwachung des Kühlschmierstoffs Beim Einsatz wird der Kühlschmierstoff verunreinigt und kann seinen Zustand verändern. Er muß daher ständig überwacht werden. Folgende Prüfungen und Tests sind üblich: Konzentrationsprüfung pH-Wert Prüfung Korrosionsschutzprüfung Stabilitätsprüfung ...
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Konzentration des Mineralölanteils Mit der Konzentrationsprüfung wird bestimmt wieviel Konzentrat zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit nachgefüllt werden muß. Die Konzentrationsprüfung ist möglich mit dem Refraktometer oder einem Prüfbesteck, das vom Hersteller des Kühlschmierstoffs ge- liefert werden kann.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.13.9 Austausch des Kühlschmierstoffs Besonders wassermischbare Kühlschmierstoffe neigen zum Befall von Mikroben, die die Emulsion zersetzen und zu Hautreizungen führen können. Deshalb sind Kühlschmierstoff- behälter regelmäßig zu warten: Routinemäßig mindestens einmal halbjährlich erneuern, auch bei pH- Wert-Abfall >> 1 Einheit bezüglich Erstbefüllung.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.13.10 Entleeren und Reinigen des Kühlschmierstoffbehälters Schutzhandschuhe tragen und / oder Hautschutzmittel verwenden. 1. Das im Kühlschmierstoffbehälter befindliche Kühlschmierstoff wird über die Kühl- schmierstoffpumpe soweit wie möglich abgepumpt und vorschriftsmäßig entsorgt. 2. Kühlschmierstoffbehälter aus den rückwärtigen Raum im Unterbau der Maschine he- rausnehmen.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.14 Maschinenleuchten Bild 4- 30: Maschinenleuchten Als Ausführungen stehen wahlweise Röhrenleuchten und Halogenleuchten zur Verfügung (Bild 4- 30). Die Halogenleuchte wird Sockel an der Hinterseite des Bettschlittens montiert. Zur Span- nungsversorgung (230V) befindet sich auf der Rückseite des Unterbaus eine Steckdose.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.15 Werkzeughalter 4.15.1 Schnellwechsel-Werkzeughalter Standardmäßig ist die Maschine mit einem Schnellwechselstahlhalter System ausgestat- tet. Das System besteht aus Grundhalter (Bild 4- 31/2) und Wechselhalter (Bild 4- 31/5). Der Grundhalter ist mit Spannmutter und -schraube (Bild 4- 31/4) auf dem Oberschlitten fi- xiert.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16 Spannmittel 4.16.1 Montage der Spannmittel Die Hauptspindel der Maschine ist für die Aufnahme nach DIN 55027 Gr. 5 bzw. DIN 55029 Gr. 4 (Option) von Spannmittel vorgesehen. Vor Montage des Spannmittels muß sichergestellt sein, daß der Kurzkegel des Haupt- spindelkopfs und des Spannmittels sauber sind.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.1.2 Hauptspindel nach DIN 55029 Zur Montage des Spannmittels müssen die Camlockbolzen des Spannmittels in die Aufnahmebohrungen des Spindelkopfes eingeführt werden. Zur Fixierung des Spannmittels werden die Klemmnocken des Spindelkopfes im Uhr- zeigersinn verdreht bis ein deutlicher Wi- derstand zu spüren ist.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.2 Mitnehmerscheibe und Körnerspitze Die Spitzendrehmaschine ist mit einer Mitnehmerscheibe (Bild 4- 35/1), Konusbuchse und zwei festen Körnerspitzen (Bild 4- 35/2) ausgestattet. Sie dienen zum Spannen eines Werkstückes zwischen Spitzen. Die Konusbuchse dient zur Reduzierung des Hauptspin- del-Innenkegels auf den Außenkegel der Körnerspitze.
Praktikant GS Bedienung der Maschine Der Mitnehmer muß über den Bolzen der Mitnehmerscheibe gegen Verdrehen gesichert werden. Die Zentrierspitzen werden über die Reitstockpinole mit geringer Kraft angestellt, die Pinole geklemmt. Bei fester Körnerspitze ist auf ausreichende Schmierung der Laufflä- che zu achten.
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Eine größere Unwucht bedingt eine Verringerung der maximalen Drehzahl. Die größten auf der Drehmaschine Praktikant GS verwendeten Futter dürfen maximal 165 mm Durchmesser haben. Plan- und Aufspannscheiben dürfen bei der Praktikant GS maximal 265 mm Durchmes- ser haben. Zum Betätigen der Futter dürfen nur Sicherheitsfutterschlüssel verwendet werden.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.4 Handspanneinrichtung für Spannzangen Zur Drehmaschine kann als Sonderausstattung eine Handspanneinrichtung geliefert wer- den. Sie besteht aus einem Handspanngrundrohr mit Handrad (Bild 4- 37/6), einem Ge- winderohr (Bild 4- 37/2) und einer Konusbuchse (Bild 4- 37/16). Gewinderohr und Konus- buchse sind für verschiedene Spannzangentypen (z.B.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Um den bestmöglichen Rundlauf des Werkstücks zu erhalten ist folgendes zu beachten: 1. Sauberkeit und einwandfreier Zustand von Zangenkegel und Sitz , Spannbohrung und Konusbuchse sind Voraussetzung für guten Rundlauf. 2. Das Werkstück darf nur max. 0,1 mm vom Nennmaß der Zange abweichen, da sonst keine gleichmäßige Anlage in der Spannzange gewährleistet ist.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.5 Kugel- bzw. Knaggen-Schnellspanneinrichtung f.Zugspannzangen Zum Werkstückwechsel dürfen keine Handschuhe getragen werden Die Zangen-Schnellspanneinrichtungen gestatten einen schnellen Werkstückwechsel bei gleichzeitig hoher Rundlaufgenauigkeit. 4.16.5.1 Handhabung der Schnellspanneinrichtung Die Schnellspanneinrichtung ist auf dem Flansch am linken Hauptspind- elende montiert und mit dem Handhe- bel betätigt.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.5.3 Einstellen der Spannkraft bei der Schnellspanneinrichtung Die Spannkraft der Zange muß für jede Zange und für jeden Werkstückdurchmesser neu eingestellt werden, da nur eine Durchmesserdifferenz von etwa 0,1 mm ohne Nachstellen überbrückt werden kann. Streuen die Werkstoffdurchmesser bei Serienarbeiten über 0,1 mm sortiert man sie zweckmäßigerweise nach ihren Durchmesser um häufiges Verstellen...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.5.5 Drucktaste am Schnellspannhebel Als Sonderausstattung kann die Schnellspann- einrichtungen mit einer Drucktaste im Handhebel (Bild 4- 40/1) ausgerüstet sein, mit welcher der Motor nach erfolgter Werkstückspannung sofort wieder eingeschaltet werden kann. Diese Einrichtung ist für Serienarbeiten mit kur- zer Stückzeit vorteilhaft und wird wie folgt be-...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.6 Schnellspannfutter für Druckspannzangen 4.16.6.1 Handhabung des Schnellspannfutters Das Schnellspannfutter wird auf den Kurzkegel der Hauptspindel aufgebaut und mit einem Hand- hebel (Bild 4- 42/6) betätigt. Zum Personenschutz ist das Schnellspannfutter mit einer Schutzhaube (Bild 4- 42/1) aus- gestattet.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.6.2 Einrichten des Schnellspannfutters Zum Einsetzen der Spannzange (Bild 4- 42/4) wird die Überwurfmutter (Bild 4- 42/5) abge- schraubt und die Zange in die sorgfältig gereinigte Druckhülse (Bild 4- 42/3) eingesetzt und die Überwurfmutter wieder aufgeschraubt. Vor Arbeitsbeginn muß nun die Spannkraft eingestellt werden.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Bild 4- 43: Demontage des Schnellspannfutters 5. Schnellspannfutter vorsichtig vom Hauptspindelkopf abziehen. 6. Obere und untere Schrauben (Bild 4- 43/2) des Deckels (Bild 4- 43/1) einschrauben. 7. Mitgelieferten Blindstecker in die Steckdose X9 einstecken. Die Montage des Schnellspannfutters erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Vor der Monta- ge Spindelkastenvorderwand und Spindelkopf sorgfältig reinigen.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Auf dem rechten Bedienpult befindet sich ein ver- schließbarer Schlüsselwahlschalter (Bild 4- 44). Steht der Schlüsselwahlschalter auf „1“, läßt sich die Haupt- spindel über die grüne „1“-Taste einschalten. Steht er auf „0“, so läßt sich die Hauptspindel ausschließlich über den Hauptspindelschalter (siehe Abschnitt 4.3)
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.16.7 Sicheres Spannen in Futter oder Spannzange Sicheres Spannen von Werkstücken in Futter oder Zange ist an vier Bedingungen ge- knüpft: Zustand des Spannmittels Spannmitel, insbesondere Backenfutter bedürfen sorgfältiger Wartung und Pflege. Die Wartungsanweisungen des Herstellers sind einzuhalten. Verunreinigungen und mangeln- de Schmierung beeinträchtigen Spannkraft, Genauigkeit und Lebensdauer.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Werden die oben genannten Richtwerte überschritten, müssen die Werkstücke unter Einsatz von Zentrierspitzen und /oder Lünetten zusätzlich gestützt oder mit verringerten Spanquerschnitten und reduzierten Drehzahlen bearbeitet werden. Der Einsatz von Aufspann- und Planscheiben sowie von Vorrichtungen bedarf ganz be- sonderer Sorgfalt und Umsicht, da von Unwucht, losen Spannelementen wie Pratzen, Schrauben, Scheiben sowie kantigen Konturen erhöhte Gefahren ausgehen.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.17 Kegeldrehvorrichtung Zum Drehen von Kegeln bis 200 mm Länge und maximal 20° Kegelwinkel kann die Dreh- maschine mit einer Kegeldrehvorrichtung ausgestattet werden. 4.17.1 Einrichten der Kegeldrehvorrichtung zum Kegeldrehen Zunächst wird der Neigungswinkel (= halber Kegelwinkel) am Leitlineal (Bild 4- 46/1) ein- gestellt nachdem die beiden Klemmschrauben (Bild 4- 46/2) gelockert, bzw.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.17.2 Vorbereitende Arbeiten Voraussetzung für eine lange Gebrauchsdauer der Kegeldrehvorrichtung ist ihre sorgfälti- ge Schmierung und Reinhaltung ihrer Gleitführungen. Vor jeder Inbetriebnahme sind die Führungen zu reinigen, und über die Schmiernippel mit Öl zu versorgen, bis sauberes Öl aus der Führung austritt; im Bedarfsfalle auch mehrmals am Tag.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.18 Schneiden von mehrgängigen Gewinden mit der Teilkupplung 4.18.1 Arbeiten mit der Teilkupplung Die Antriebswelle des Wechselradgetriebes kann mit einer Teilkupplung ausgestattet wer- den, die das Schneiden mehrgängiger Gewinde ohne Verstellung des Oberschlittens er- möglicht.
Praktikant GS Bedienung der Maschine Zur Erleichterung dieses Vorgan- ges kann der Antrieb der Haupt- spindel auf Leerlauf (0-Stellung zwischen V und W des Schalthe- bels, bzw. Drehknopf des Spindel- kastens) geschaltet werden. Jetzt wird die Teilkupplung wieder eingerückt, bis sie einrastet. Der Teilvorgang ist damit beendet.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.19 Indirekte Teileinrichtung auf der Hauptspindel Die Indirekte Teileinrichtung dient zum Herstellen genauer Teilungen mit der Hauptspindel der Drehmaschine, wie sie z.B. zum Anreißen von Flanschlöchern benötigt werden. In Verbindung mit der auf dem Oberschlitten aufgebauten Support- Bohr- und Fräseinrich- tung (Sonderzubehör) ergeben sich vielseitige Anwendungsmöglichkeiten.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.19.2 Berechnung der Teilung Der Berechnung der Anzahl von Kurbelumdrehungen an der Teileinrichtung liegt folgende Formel zugrunde: Umdrehung der Kurbel Anzahl der gewünschten Teilungen Durch Kürzen oder Erweitern wird der Wert n auf eine Zahl L gebracht, die als Lochkreis auf einer Teilscheibe vorhanden ist.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Teil- verw. Kurbel- Teil- verw. Kurbel- Teil- verw. Kurbel- Teil- verw. Kurbel- zahl Lochkreis umdr. zahl Lochkreis umdr. zahl Lochkreis umdr. zahl Lochkreis umdr. beliebig 1 11/19 16/24 20/59 beliebig 1 7/13 30/45 15/45 beliebig...
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Praktikant GS Bedienung der Maschine Diese Seite bleibt aus technischen Gründen frei 4-64 10.100...
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.20 Endschalt-Einrichtung (Microswitch) Die Endschalteinrichtung dient zum selbsttätigen Abschalten des Antriebes und Abbrem- sen der Hauptspindel. Sie erleichtert das Schneiden von Gewinden besonders bei be- grenztem Gewindeauslauf in einer Gewinderille. Die Einrichtung ist nur für rechtsgängige Gewinde geeignet.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.20.2 Funktion Der Anschlag (Bild 4- 50/3) wird an die Stelle wo das zu schneidende Gewinde beginnt, der Anschlag (Bild 4- 50/4) wo es enden soll auf der Zugstange geklemmt, wobei Über- laufwege berücksichtigt werden müssen.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.21 Einsatz von Lünetten (Setzstöcke) 4.21.1 Feststehende Lünetten Feststehende Lünetten werden zur zusätzlichen Abstützung von langen, dünnen oder lan- gen, fliegend bearbeiteten Werkstücken eingesetzt. Die Lünette wird auf die gereinigten Bettführungsbahnen gesetzt und nach Einschwenken der Spannpratze geklemmt.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.21.2 Mitgehende Lünette Mitgehende Lünetten werden bei dünnen Werkstücken eingesetzt, wenn die Schnittkraft am Drehmeißel zu einer unzulässigen Durchbiegung führt. Die Lünette wird auf den linken Bettschlittenholmen montiert. Die zwei Pinolen werden feinfühlig an das Werkstück angestellt um unzulässige Abwei- chungen zu vermeiden und geklemmt.
Praktikant GS Bedienung der Maschine 4.22 Hohlspindelanschlag Für die rationelle Bearbeitung von Serienteilen ist ein Hohlspindelanschlag wahlweise für den Einsatz in der Hauptspindel oder dem Zugrohr der Schnellspanneinrichtung als Son- derzubehör lieferbar. Dieser Anschlag gewährleistet, daß die Bearbeitungsteile immer in der gleichen Lage gespannt werden.
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Praktikant GS Bedienung der Maschine 4-70 10.100...
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Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen Tabellen und Vorschubberechnung ............... 3 Vorschubtabelle (Auswahlreihe)..............3 5.1.1 Schaltbare Längs- und Planvorschübe (Genauwerte) ........4 Gewindetabelle ....................5 5.2.1 Gewindesteigungen mit besonderen Wechselrädern (Leitspindelsteigung 6 mm)................6 Berechnung von Wechselrädern ..............7 Diagramm zur Bestimmung der Drehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser ...................
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Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen 5 - 2 05.090...
Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen Tabellen und Vorschubberechnung Vorschubtabelle (Auswahlreihe) 0,020 D E K 0,125 C F K 0,025 D F K 0,160 C H K 0,032 D H K 0,200 C E L 0,040 D E L 0,250 C F L...
Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen Berechnung von Wechselrädern Sind Gewindesteigungen zu schneiden, die nicht in den Gewindetabellen zu finden sind, ist die Wechselradübersetzung des Vorschubantriebes neu zu bestimmen. Die Wechselradübersetzungen, die sich anhand nachstehender Beispiele ergeben, sind auf ihre Aufsteckbarkeit zu prüfen. Die Zähnezahlen der Wechselräder sind in erster Linie aus den im Normalzubehör mitgelieferten Rädern zu wählen.
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Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen Aufsteckschema für die Wechselräder Bei einfacher Übersetzung ist die Zähnezahl von b = c beliebig, die Aufsteckbarkeitsbedingungen muß sie jedoch erfüllen (In den Beispielen ist b = c = 120 Zähne gewählt.) 1. Beispiel: Metrisches Gewinde auf Maschine mit metrischer Leitspindel Es soll ein Gewinde mit 1,5 mm Steigung zuzüglich 1,5% Schwindmaß...
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Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen Schritt 5: Prüfen der Aufsteckbarkeit der errechneten Wechselräder: Die Wechselräder lassen sich in der Regel aufstecken, wenn folgende Bedingungen eingehalten werden: Zähnezahl a mindestens höchstens Zähnezahl d mindestens höchstens Zähnezahlsumme (a+b) mindestens höchstens Zähnezahlsumme (c+d) mindestens höchstens...
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Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen 21 a v = 21 38 21 d v = 62 127 92 a v + b v = 21 + 120 = 141 165 132 c v + d v = 62 + 120 = 182 208 a v + b v + c v + d v = 21 + 120 + 120 + 62 = 323 (a v + b v ) : (c v + d v ) = 141 : 182 = 0.775...
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Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen Schritt 4: Durch Umstellen, Erweitern bzw. Kürzen dieses Bruches ist die mit Wechselrädern darstellbare Form zu finden: a v x c v 29 x 42 29 x105 b v x d v 60 x 60 120 x 75 Schritt 5: a v = 29;...
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Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen 2. Beispiel: Zoll-Gewinde auf Maschinen mit metrischer Leitspindel Grundsätzlich verläuft die Rechnung wie in Beispiel 1, jedoch ist immer eine doppelte Übersetzung notwendig. Die Radkombination 120/127, die den Unterschied der Leitspindelsteigung von 6 mm zu 1/4" überbrückt, ist möglichst beizubehalten.
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Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen Der Schnittpunkt liegt innerhalb der Diagrammfläche. Die Wechselräder lassen sich aufstecken. Schritt 6: Probe 24 x 0.55555 x G n x i n 25 x 0.533333 · a v x c v 32 x127 0.533333 x...
Praktikant GS Tabellen u.Berechnungen Diagramm zur Bestimmung der Drehzahl aus Schnittgeschwindigkeit und Durchmesser Schnittgeschwindigkeit in Meter pro Minute Werkstück-Durchmesser in Millimeter Spindelumdrehung pro Minute 5 - 14 05.090...
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Wartung und Praktikant GS Instandhaltung Wartung und Instandhaltung ..............3 Spindelkasten....................3 6.1.1 Ölwechsel im Spindelkasten ............... 3 6.1.2 Einstellen der Kegelrollenlager..............4 Hauptantrieb ....................4 6.2.1 Riemenwechsel .................... 5 Vorschubgetriebe..................5 6.3.1 Ölwechsel Vorschubgetriebe ..............6 6.3.2 Überlastsicherungen am Vorschubgetriebe ..........6 6.3.3...
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung Wartung und Instandhaltung Spindelkasten (Siehe hierzu Schnittzeichnung 9.1132.01.00.01.00 in Abschnitt 9) Das Spindelkastengehäuse ist als Gußkasten ausgebildet und nimmt das Ölbad auf, von dem alle Lagerungen, Zahnräder und Schaltelemente geschmiert werden. Die Hauptspindel ist vorn und hinten in Kegelrollenlagern geführt, das Lagerspiel über eine Mutter einstellbar.
Die Hauptspindellagerung ist als Kegelrollenlagerung in O-Anordnung ausgeführt. Zur Ein- stellung des Lagerspiels werden die beiden Lager (Bild 6- 2/107 und 109) über die Mutter (Bild 6- 2/105) angestellt. Arbeiten am Spindelkasten sollten generell vom WEILER Kundendienst vorgenommen werden. Die Lagerspieleinstellung wird auf der Basis der Lagertemperatur vorgenommen. Dazu wird die Hauptspindeldrehzahl von der niedrigsten Drehzahl in drei Stufen zur höchsten...
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.2.1 Riemenwechsel Sind die Riemen der Maschine verschlissen oder beschädigt müssen sie ausgewechselt werden. Bei mehrrilligen Riemenantrieb muß jeweils der ganze Riemensatz erneuert wer- den. Zur Demontage des Riemensatzes müssen die beiden Kontermuttern (Bild 6- 3/2) gelöst werden. Durch Verstellen des Spannschloß...
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.3.1 Ölwechsel Vorschubgetriebe Das Öl im Vorschubgetriebe soll zum ersten Mal nach 200 Betriebsstunden, dann alle 2000 Betriebsstunden oder einmal im Jahr erneuert werden. Dazu wird das Altöl im betriebswarmen Zu- stand abgelassen. Der Magnet der Ölablaßschraube (Bild 6- 4/1) wird ge-...
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.3.4 Auswechseln des Scherstiftes in der Leitspindel (siehe hierzu Schnittzeichnung 9.1132.02.00.01.00 in Abschnitt 9) Bild 6- 6: Leit- und Zugspindel Die Scherstelle der Leitspindel ist durch die Bohrung der Leit- und Zugspindelverkleidung erreichbar. 1. Sicherungs-O-Ring mit Schraubendreher nach links schieben 2.
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.4.1 Schmierung Bett-, Plan- und Oberschlitten Die Führungen von Bett- und Planschlitten werden vom Schloßkasten aus zentral durch mehrmaliges Ziehen des Pumpenknopfes mehrmals am Tage geschmiert. Planspindel- mutter und Schloßmutter werden dabei ebenfalls mit Öl versorgt. Der Oberschlitten muß...
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.4.3 Nachstellen der Planspindelmutter Die Planspindelmutter ist zweiteilig ausgeführt und kann im Spiel wie folgt eingestellt werden: 1. Beide Innensechskantschrau- ben (Bild 6- 8/155) in der Mitte des Planschlittens etwas lo- ckern, 2. Den dazwischenliegenden Ge-...
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.4.5 Nachstellen der Oberschlittenmutter Die Oberschlittenmutter ist zweitei- lig ausgeführt. Das Umkehrspiel der Oberschlittenspindel kann durch Verdrehen der einen Hälfte (Bild 6- 9/148) gegenüber der an- deren eingestellt werden. Zur Verringerung des Spieles wird die Mutterhälfte mit dem mitgelie-...
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.4.7 Nachstellen des Spiels der versetzten Oberschlittenkurbel Die Maschine ist in Sonderausstattung mit einem Getriebe am Oberschlitten versehen, das die Oberschlittenkurbel in günstigere Position bringt. Die Übertragung der Drehbewegung der Handkurbel auf die Gewindespindel erfolgt über Zahnräder. Das Spiel der Zahnräder ist einstellbar.
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.4.8 Einstellen d.Spindellagerung am Oberschl. m.versetzter Kurbel Das Axialspiel der Oberschlittenspindel ist über Abstimmscheiben (Bild 6- 11/174) einge- stellt. Zur Nachstellung des Axialspiels müssen die Abstimmscheiben getauscht werden. Dabei ist folgendermaßen vorzugehen: 1. Führungslager (Bild 6- 11/172) der Oberschlittenspindel demontieren 2.
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.5.1 Ölwechsel im Schloßkasten Die Ölfüllung des Schloß- kastens bedarf bei Maschinen mit Schmierpumpe der öfteren Kontrolle, da sie aus diesem Vorrat Öl entnimmt. Ist der Ölstand bis zum unteren Rand des Ölschauglases (Bild 6- 12/3) gesunken, ist er bis zum oberen Rand wieder zu ergän-...
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung Bild 6- 13: Einstellung Handradausrückung Anzahl Rechtsdrehungen merken! Wird weiter nach Links gedreht als in der ursprünglichen Einstellung, so könne sich die Betätigungselemente der Zahnkupplungen von den Einstellschrauben lösen. Als Folge muß der Schloßkasten demontiert werden.
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung Reitstock (Siehe hierzu Schnittzeichnung 9.1132.05.00.01.01 in Abschnitt 9) 6.7.1 Schmierung Die Reitstockpinole wird über Nippel täglich mit Öl geschmiert. 6.7.2 Einstellen des Lagerspieles der Reitstockspindel Die Verstellspindel der Reitstockpinole ist mit Axial- Nadellagern abgestützt. Auf-...
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.7.3 Einstellen der Reitstockklemmung Die Einstellung der Reitstockklemmung bedarf erhöhter Aufmerksamkeit, da eine Fehlein- stellung zur mangelhaften Klemmung des Reitstockkörpers auf dem Bett führen kann. Bei Neueinstellung wird in folgenden Schritten vorgegangen: 1. Der Klemmhebel (Bild 6- 15/15) wird bis zum Anschlag geöffnet.
Wartung und Praktikant GS Instandhaltung 6.10 Auswechseln von sicherheitsrelevanten Bauteilen Nach Auswechseln von sicherheitsrelevanten Bauteilen wie Räderkastenschalter Schutzhaube Spannzangenüberwachungsschalter NOT-AUS-Taste Hauptschalter Elektrische Sicherheitsorgane ist eine Funktionskontrolle durchzuführen 6-20 05.090...
Praktikant GS Ersatzteillisten Spindelkasten 9.1132.01.00.01.00 Liste-Nr. 9.1132.01.00.01.01 1 / 3 5.0106.04.00.00.80 FEDERRING DIN 127-A8 1 ST 0.1132.01.01.01.00 ANTRIEBSWELLE 1 ST 5.0121.01.00.38.17 SICHERUNGSRING DIN 471-38X1,75 1 ST 0.1132.01.01.02.00 ZAHNRAD Z28X1,5 1 ST 5.0121.02.00.62.20 SICHERUNGSRING DIN 472-62X2 1 ST 0.1132.01.01.03.00 ZAHNRAD Z37X1,5 1 ST 5.0130.02.00.00.17...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Spindelkasten 9.1132.01.00.01.01 – 2/3 5.0101.40.10.06.10 ZYL.-SCHRAUBE DIN 6912-M6X10-8.8 3 ST 0.1132.01.02.07.00 DECKEL 1 ST 5.0132.10.00.25.12 NADELHUELSE DIN 618-HK 2512 2 ST 0.1132.01.01.08.00 KUPPLUNGSRAD Z28X1,5 1 ST 5.0132.62.00.20.35 AXIALLAGERSCHEIBE AS 2035 1 ST 0.1132.01.01.10.00 BLECHDECKEL GRUNDIERT 1 ST 5.0159.01.20.04.80...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Spindelkasten 9.1132.01.00.01.01 -3/3 0.1132.01.05.01.00 FUEHRUNGSSTANGE 1 ST 5.0110.01.00.04.50 KEGELSTIFT ISO 2339-A-4X50 2 ST 0.1132.01.05.02.00 SCHALTSTANGE 2 ST 0.1132.01.05.03.01 SCHALTGABEL,LINKS 1 ST 5.0120.01.00.01.20 STELLRING DIN 705-A12 2 ST 0.1132.01.05.04.01 SCHALTGABEL,RECHTS 1 ST 5.0101.40.10.06.10 ZYL.-SCHRAUBE DIN 6912-M6X10-8.8 6 ST 0.1132.01.05.07.00...
Praktikant GS Ersatzteillisten Antrieb 9.1132.02.00.17.01 Liste-Nr.: 9.1132.02.00.17.01 Zeichnung: 9.1132.02.00.11.00 1 /2 5.0106.04.00.00.80 FEDERRING DIN 127-A8 12 ST 0.1132.02.01.01.00 MOTORPLATTE 1 ST 5.0104.02.00.12.80 AUGENSCHRAUBE DIN 444-LBM12X80- 1 ST 0.1134.02.01.01.00 BOLZEN ZUR MOTORAUFHAENGUNG 1 ST 5.0104.02.04.12.80 AUGENSCHRAUBE DIN 444-LBM12LHX80 1 ST 0.1130.02.01.07.00...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Antrieb 9.1132.02.00.17.01 -2/2 0.1132.04.01.02.00 ZAHNSTANGE METR. DL=650 1 ST 5.0101.01.00.04.08 ZYL.-SCHRAUBE ISO 1207-M4X8-5.8 4 ST 0.1132.04.01.03.00 ABDECKBLECH UNTER D. SPINDELK. 1 ST 5.0103.05.00.06.06 GEWINDESTIFT ISO 4766-M6X6-14H 1 ST 0.1132.04.01.04.00 LAGERBOCK 1 ST 5.0101.25.10.06.10 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M6X10-8.8 4 ST 0.1132.04.01.05.00...
Praktikant GS Ersatzteillisten Reitstock 9.1132.05.00.01.02 Exzenterspannung metr. Liste / Zeichnung: 9.1132.05.00.01.02 0.1132.05.10.08.00 SPANNEXZENTER 1 ST 0.1130.05.01.16.01 ABWEISER 1 ST 0.1132.05.10.02.00 REITSTOCKKOERPER 1 ST 0.1132.05.01.02.00 REITSTOCKPLATTE H=160 1 ST 0.1132.05.01.04.00 SPANNTEIL 1 ST 0.1130.05.01.03.00 FUEHRUNGSLEISTE 1 ST 0.1130.05.01.04.00 BOLZEN 1 ST 0.1130.05.01.10.00...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Reitstock 9.1132.05.00.01.02 – 2/2 5.0106.02.20.01.05 SCHEIBE DIN 125-A10,5 A2P 1 ST 5.0180.88.99.00.01 BLATTFEDER GN 374-0,6-10X45 3 ST 5.0121.10.00.50.00 SPRENGRING SW50 1 ST 5.0122.01.01.17.24 PASS-SCHEIBE DIN 988-17X24X0,1 1 ST 5.0122.01.02.17.24 PASS-SCHEIBE DIN 988-17X24X0,2 1 ST 5.0122.01.05.17.24 PASS-SCHEIBE DIN 988-17X24X0,5 1 ST 5.0122.01.10.17.24...
Praktikant GS Ersatzteillisten Bettschlitten m.Handradausrückung 9.1132.10.00.07.00 Liste / Zeichnung: 9.1132.10.00.07.00 5.0110.02.10.04.06 ZYL.-STIFT ISO 2338-A-4X6-ST 5 ST 0.1132.10.01.06.01 BETTSCHLITTEN F.GLEITBELAG-- 1 ST 5.0106.02.01.01.05 SCHEIBE DIN 125-B10,5-ST 1 ST 0.1132.10.01.02.00 UNTERGRIFFLEISTE VORN 1 ST 5.0106.04.00.00.80 FEDERRING DIN 127-A8 5 ST 0.1132.10.01.03.00 UNTERGRIFFLEISTE HINTEN 1 ST 5.0103.05.00.08.12...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Bettschlitten 9.1132.10.00.07.00 2/3 5.0110.02.10.05.28 ZYL.-STIFT ISO 2338-A-5X28-ST 1 ST 0.1130.14.02.03.01 FUEHRUNGSLAGER AM OBERSCHL. 1 ST 5.0130.60.00.00.15 AX.-RILLKULGR. DIN 711-51102 2 ST 0.1132.14.02.07.00 HANDRAD MIT SKALENTRAEGER 1 ST 5.0101.25.10.06.20 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M6X20-8.8 2 ST 138A 0.1130.14.02.25.00 SKALENRING. METR.
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Praktikant GS Ersatzteillisten Bettschlitten 9.1132.10.00.07.00 3 /3 228A 0.1136.14.05.01.00 OBERSCHLITTENSPINDEL TR14X3,LH 1 ST 230A 0.1136.14.01.06.00 SPINDELMUTTER TR14X3,LINKS 1 ST 5.0110.11.00.04.06 KERBNAGEL ISO 8746-B-4X6-ST 2 ST 242A 0.1132.10.02.08.00 PLANSPINDEL METRISCH 1 ST 5.0121.01.00.12.10 SICHERUNGSRING DIN 471-12X1 1 ST 244A 0.1132.10.02.02.00 PLANSPINDELMUTTER METR.
Praktikant GS Ersatzteillisten Halterung m. Schalter z. Spritzschutzh. 8.1132.13.00.03.00 Liste / Zeichnung: 8.1132.13.00.03.00 5.0121.20.00.34.15 SEEGER-V-RING A34X1.5V 1 ST 5.0101.01.99.04.06 ZYL.-SCHRAUBE ISO 1207-M4X6-4.8- 1 ST 0.1132.13.02.02.00 LAGERBOCK FUER RASTUNG UND GRENZ= 1 ST 5.0105.03.00.10.00 6KT.-MUTTER ISO 4035-M10-04 AU 1 ST 0.1132.13.02.03.00...
Praktikant GS Ersatzteillisten Spritzwand flach 9.1132.13.00.05.00 für Röhrenleuchte Liste : 9.1132.13.00.05.00 0.1130.13.01.01.01 SPRITZWAND 1 ST 0.1133.13.01.02.00 STECKBOLZEN 2 ST 5.0105.15.99.08.00 6KT.-MUTTER ISO 4032-M8-8-A2P 2 ST 5.0101.35.10.06.25 6KT.-SCHRAUBE ISO 4017-M6X25-8.8 4 ST 0.1130.13.01.04.00 DICHTLEISTE ZUR SPRITZWAND 1 ST 5.0141.03.99.00.24 GUMMI-METALL-ANSCHLAGPUFFER D=30 H= 2 ST 5.0103.13.20.08.40...
Praktikant GS Ersatzteillisten Späneabweiser 9.1142.13.00.21.00 ohne 3-Achsen Digitalanzeige Liste: 9.1142.13.00.21.00 Zeichnung: 9.1142.13.00.20.00 8.1142.13.00.20.00 SPAENEABWEISER *VORMONTAGE* 1 ST 0.1142.13.21.01.00 ZWISCHENKLOTZ 1 ST 0.1142.13.21.02.00 ZWISCHENKLOTZ 1 ST 0.1142.13.20.07.00 BLECH ZU SCHUTZGLAS 1 ST 0.1142.13.20.01.01 SCHUTZGLAS 1 ST 0.1142.13.20.02.00 HALTEBOCK MIT RASTUNG 1 ST 0.1142.13.20.03.00...
Praktikant GS Ersatzteillisten Feststehende Lünette 9.1132.15.00.01.00 Liste / Zeichnung: 9.1132.15.00.01.00 5.0110.02.10.10.36 ZYL.-STIFT ISO 2338-A-10X35-ST 2 ST 0.1132.15.01.01.00 LUENETTENUNTERTEIL H=160 1 ST 0.1132.15.11.01.00 LUENETTENUNTERTEIL H=140 1 ST 5.0106.02.01.01.30 SCHEIBE DIN 125-B13-ST 1 ST 0.1132.15.01.02.00 LUENETTENOBERTEIL 1 ST 5.0104.02.00.10.65 AUGENSCHRAUBE DIN 444-BM10X65-4.8 1 ST 0.1132.15.01.03.00...
Praktikant GS Ersatzteillisten Mitlaufend Lünette 9.1132.16.00.01.00 Liste / Zeichnung: 9.1132.16.00.01.00 5.0101.25.10.08.30 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M8X30-8.8 2 ST 0.1132.16.01.01.00 LUENETTENKOERPER F.HOEHE 160 1 ST 0.1132.16.11.01.00 LUENETTENKOERPER F.HOEHE 140 1 ST 0.1133.15.01.03.00 RAENDELSCHRAUBE 2 ST 5.0110.08.00.03.28 ZYL.-KERBSTIFT ISO 8740-3X28-ST 2 ST 0.1136.16.02.01.00 GEWINDEBUCHSE 2 ST 5.0124.01.00.11.14...
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9.1132.16.00.01.00 Lünette mitlaufend D=10-70...
Praktikant GS Ersatzteillisten Wechselradgetriebe 9.1132.22.00.01.01 Liste: 9.1132.22.00.01.01 Zeichnung: 9.1132.22.00.01.00 0.1132.22.01.01.01 WECHSELRADVERDECK H=160 1 ST 5.0106.02.01.00.64 SCHEIBE DIN 125-B6,4-ST 4 ST 0.1132.22.01.02.00 TUERE ZUM WECHSELRADVERDECK 1 ST 5.0101.25.10.06.10 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M6X10-8.8 4 ST 0.1132.22.01.03.00 LUEFTUNGSGITTER Z.WECHSELRADVERDEC 1 ST 5.0101.46.00.05.10 LINSENSCHRAUBE ISO 7045-M5X10-4.8 4 ST 0.1132.22.01.04.00...
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9.1132.22.00.01.00 Wechselradgetriebe...
Praktikant GS Ersatzteillisten Schloßkasten m.Handradausrückung 9.1132.23.00.13.01 Liste / Zeichnung: 9.1132.23.00.13.01 1 /4 5.01.3.15.20.05.16 GEWINDESTIFT DIN 915-M5x16 2 ST 0.1132.23.01.01.00 SCHNECKE 1 ST 5.0122.02.20.26.37 STUETZSCHEIBE SIN 988-S26x37 4 ST 0.1133.23.01.03.00 BUCHSE 2 ST 5.0105.15.10.05.00 6KT-MUTTER ISO 4032-M5 2 ST 5.0134.01.00.02.60 WELLENDICHTRING DIN 3760-A26x37x7 2 ST 5.0130.69.99.00.03...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Schlosskasten 9.1132.23.00.13.01 - 2/4 5.0159.01.20.02.10 O-RING 21X2 1 ST 5.0124.01.00.25.08 TOLERANZRING 0820-025-01 1 ST 5.0135.01.00.01.42 DU-BUCHSE MB 1410 2 ST 5.0121.01.00.17.10 SICHERUNGSRING DIN 471-17X1 1 ST 0.1132.23.05.03.01 RITZELWELLE Z1=12 F.AUSRUECKB. 1 ST 5.0121.01.00.20.12 SICHERUNGSRING DIN 471-20X1,2 1 ST 0.1132.23.05.02.00...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Schlosskasten 9.1132.23.00.13.01 -3/4 0.1132.23.09.07.00 HEBEL 2 ST 5.0130.74.30.07.00 KUGEL DIN 5401-7-KL3 2 ST 0.1132.23.09.08.00 LASCHE 1 ST 5.0110.14.10.08.20 ZYL.-STIFT ISO 8734-8X20-A-ST 1 ST 0.1132.23.09.09.00 EXZENTERBOLZEN 1 ST 5.0159.01.20.01.00 O-RING 10X2 2 ST 0.1132.23.09.10.00 MUTTERSCHLOSS 1 ST 5.0159.01.20.01.20...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Schlosskasten 9.1132.23.00.13.01 - 4/4 5.0148.10.10.00.00 OELSCHMIERPUMPE AZ-989 1 ST 5.0122.01.05.20.28 PASS-SCHEIBE DIN 988-20X28X0,5 3 ST 0.1132.23.06.02.00 HANDRADRITZEL F.AUSRUECKB.HANDR. 1 ST 5.0121.01.00.17.10 SICHERUNGSRING DIN 471-17X1 2 ST 0.1138.23.26.04.00 TRAEGERBUCHSE ZUM SKALENRING 1 ST 5.0106.08.00.01.70 SCHEIBE DIN 433-17-ST 1 ST 0.1138.23.26.05.00...
Praktikant GS Ersatzteillisten Vorschubgetriebe 9.1132.24.00.01.01 mit Rillenkugellagerung Liste / Zeichnung: 9.1132.24.00.01.01 5.0103.05.00.10.10 GEWINDESTIFT ISO 4766-M10X10-14 2 ST 5.0101.25.11.08.30 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M8X130-8. 3 ST 0.1132.24.10.06.00 DECKPLATTE ZUM VORSCHUBGETRIEBE 1 ST 5.0110.20.40.08.32 ZYL.-STIFT ISO 8735-8X32-A-ST 2 ST 5.0101.25.10.05.10 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M5X10-8.8 4 ST 0.1132.24.01.01.00...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Vorschubgetriebe 9.1132.24.00.01.01 – 2/3 5.0105.07.00.08.00 SCHLITZMUTTER DIN 546-M8-5 1 ST 0.1138.24.03.24.00 ZAHNRAD Z=21X1,9 1 ST 5.0130.01.00.00.20 RILL.KUGELLGR. DIN 625-6004 1 ST 0.1138.24.01.16.00 ZAHNRAD Z=30X1,75 1 ST 5.0103.16.20.04.06 GEWINDESTIFT DIN 916-M4X6-45H 1 ST 0.1138.24.03.22.00 ZAHNRAD Z=24X1,9 1 ST 5.0122.01.10.30.42...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Vorschubgetriebe 9.1132.24.00.01.01 – 3/3 5.0121.01.00.10.10 SICHERUNGSRING DIN 471-10X1 2 ST 0.1132.24.08.02.00 WINKELHEBEL ZUR VORSTUFE GUSSAUS= 1 ST 0.1132.24.08.03.00 WINKELHEBEL ZUM MULTIPLIZIERGETRIE 1 ST 0.1132.24.08.04.00 KLOBEN 2 ST 5.0121.22.00.08.10 SEEGER-GREIFRING G8X1 2 ST 0.1132.24.08.05.00 SCHALTGABEL 2 ST 5.0159.01.20.01.00...
Praktikant GS Ersatzteillisten Kugel-Schnellspannung 9.1132.27.00.20.11 Liste / Zeichnung: 9.1132.27.00.20.11 1 /2 8.1132.27.10.01.00 SCHNELLSPANNROHR MIT FLANSCH 1 ST 5.0121.01.00.34.15 SICHERUNGSRING DIN 471-34X1,5 1 ST 0.1132.27.10.11.00 SCHNELLSPANN-GRUNDROHR 1 ST 5.0101.40.10.05.12 ZYL.-SCHRAUBE DIN 6912-M5X12-8.8 3 ST 0.1132.27.10.02.00 SPANNROHRFLANSCH 1 ST 5.0121.22.00.05.08 SEEGER-GREIFRING G5X0,8 3 ST 0.1134.27.02.01.00...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Kugel-Schnellspannung 9.1132.27.00.20.11 - 2/2 5.0304.02.06.00.01 ENDSCHALTER AT11-1I 1 ST 0.2628.27.05.34.20 ANSATZSCHRAUBE MD534B 2 ST 5.0101.25.10.04.25 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M4X25-8.8 2 ST 0.1134.04.01.15.00 BEFESTIGUNGSTEIL F. TASTER AT11-1-I 2 ST 5.0130.74.30.10.00 KUGEL DIN 5401-10-KL3 1 ST 0.1132.27.12.17.00 SPERRHACKEN 1 ST 5.0110.15.09.25.14...
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Kugel-Schnellspannung 9.1132.27.00.20.11...
Praktikant GS Ersatzteillisten Hebel-Schnellspannfutter 173E 9.1132.27.00.71.00 Liste / Zeichnung: 9.1132.27.00.71.00 0.1132.44.27.01.00 WARNSCHILD ZU SPANNZANGENFUTTER 1 ST 0.1136.27.12.15.01 SCHALTHEBELGRIFF 1 ST 0.1138.27.01.21.00 RASTSCHEIBE 1 ST 0.1138.27.01.25.00 GRIFFSTUECK 1 ST 0.1138.27.01.28.00 LAGERBUCHSE, GESCHLITZT 1 ST 0.1138.27.01.29.01 DREHFEDER - LINKSSTEIGEND 1 ST 0.1138.27.01.30.00...
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Schnellspannfutter SSF 40 9.1132.27.00.71.00...
Praktikant GS Ersatzteillisten Hebel-Schnellspannfutter 173E m. Drucktaste 9.1132.27.00.81.00 Liste / Zeichnung: 9.1132.27.00.81.00 1 /2 0.1130.27.12.04.01 DRUCKKNOPF 1 ST 0.1130.27.12.08.00 FUEHRUNGSHUELSE 1 ST 0.1130.27.12.11.00 SCHEIBE 1 ST 0.1130.27.12.17.00 TASTENSCHILD "EIN" 1 ST 0.1132.44.27.01.00 WARNSCHILD ZU SPANNZANGENFUTTER 1 ST 0.1136.27.12.15.01 SCHALTHEBELGRIFF 1 ST 0.1136.27.12.21.00...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Schnellspannfutter m. Druck - 9.1132.27.00.81.00 - 2/2 8.1132.27.30.06.00 ABDECKHAUBE ZU ENDSCHALTER 1 ST 0.1133.25.01.05.00 STEHBOLZEN DIN 55027-M10X43 4 ST 5.0101.25.10.06.16 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M6X16-8.8 4 ST 5.0105.35.00.10.00 BUNDMUTTER DIN 55027-M10 4 ST 5.0106.02.01.00.84 SCHEIBE DIN 125-B8,4-ST 4 ST 5.0162.10.03.01.46...
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Schnellspannfutter SSF 40 , m. Drucktaste 9.1132.27.00.81.00...
Praktikant GS Ersatzteillisten Maschinenschilder metr. GS 9.1132.44.00.12.02 Liste: 9.1132.44.00.12.02 0.1132.44.99.02.00 DREHZAHLSCHILD 48-2500 1/MIN 1 ST 0.1132.44.02.01.01 GEWINDESCHILD METRISCH 1 ST 0.1132.44.02.02.01 ZUSATZGEWINDESCHILD. METRISCH 1 ST 0.1132.44.03.03.00 DICHTUNG UNTER DEN FRONTPLATTEN 1 ST 0.1132.44.03.03.01 DICHTUNG UNTER FRONTPLATTE 2 ST 0.1132.44.04.02.02 SCHMIERSCHILD F.PUMPENSCHMIERUNG 1 ST 0.1100.44.05.10.00...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Kegeldreheinrichtung 9.1134.49.00.02.00 Liste / Zeichnung: 9.1134.49.00.02.00 1 /2 5.0101.01.00.04.10 ZYL.-SCHRAUBE DIN 84-M4X10-5.8 10 ST 0.1134.49.01.04.00 LEITLINEAL 1 ST 0.1134.49.01.07.00 DECKEL ZUM GLEITSTEIN 1 ST 5.0101.25.10.06.22 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M6X22-8.8 2 ST 0.1134.49.01.08.00 SCHRAUBE MIT ANSATZ 1 ST 5.0101.25.10.04.10 ZYL.-SCHRAUBE DIN 912-M4X10-8.8...
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Praktikant GS Ersatzteillisten Kegeldreheinrichtung 9.1134.49.00.02.00 - 2/2 0.1134.49.02.10.00 SPANNSTUECK RA3-133/134 2 ST 5.0105.32.10.12.00 6KT.-MUTTER DIN 6330-B M12- 1 ST 0.1136.30.01.01.00 SPANNPRATZE FUER SPANNSCHRAUBE M12 1 ST 0.1100.05.01.06.00 DRUCKFEDER 22X45 DT 26 A 1 ST 0.1100.30.01.01.00 STUETZSCHRAUBE DT 54 A 1 ST 5.0106.02.01.00.84...
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9.1134.49.00.02.00 - Kegeldreheinrichtung...