Beeinflusst durch die äußeren Umgebungsbedingungen, gibt der Metalldetektor nach dem Einschalten
Geräusche von sich, und gleichzeitig erscheint eine springende digitale Information auf dem Bildschirm.
Bitte machen Sie sich keine Sorgen, die Geräusche und bedeutungslosen Signale verschwinden, sobald
der Metalldetektor eingestellt ist.
Schwellenwert
Der Schwellenwertton ist das Hintergrundgeräusch, das vom Metalldetektor während des Betriebs
abgegeben wird und zwischen -9 und +9 eingestellt werden kann.
Um externe Störungen zu eliminieren und die Wahrnehmung des schwächsten Signals zu maximieren,
muss der Benutzer den Schwellenwert so einstellen, dass ein ausreichend hoher Schwellenwert erreicht
wird, sodass der Metalldetektor während des Betriebs kaum zu hören ist.
Die Anpassung des Schwellenwerts wirkt sich auf die Erkennungsleistung aus.
Tonhöhe
Stellen Sie die Tonhöhe ein, um die Frequenz zu ändern, mit der der Detektor Töne ausgibt. Je höher der Wert für
die Tonhöhe, desto höher die Frequenz des vom Detektor ausgegebenen Tons und umgekehrt. Der Wert für die
Tonhöhe kann zwischen -9 und +9 eingestellt werden und ist standardmäßig auf 0 eingestellt. Jede Änderung der
Tonhöhe wird auf den statischen Modus und den Erkennungsmodus übertragen.
Empfindlichkeit
Die Empfindlichkeit steuert die Signalverstärkung und kann von 1 ... 99 eingestellt werden. Aufgrund des Ein-
flusses elektromagnetischer Quellen und der Bodenmineralisierung ist die Betriebsumgebung jedoch bei einer
zu hohen Empfindlichkeitseinstellung in der Regel zu laut, und das Signal und der Ton sind sehr instabil. Bei
Einstellungen über 90 können Geräusche aus der internen Schaltung des Geräts zu hören sein. Stellen Sie die
Empfindlichkeit angemessen ein, um die beste Erkennungsleistung zu erzielen.
Der PCE-MTD 400 ist in den Empfindlichkeitseinstellungen in niedrige Verstärkungsempfindlichkeit (1 ... 29) und
hohe Verstärkungsempfindlichkeit (30 ... 99) unterteilt. Wenn der Detektor zwischen niedriger und hoher Verstär-
kungsempfindlichkeit umschaltet, ändert sich die Leistung des Geräts erheblich.
Die Empfindlichkeit des PCE-MTD 400 unterscheidet sich erheblich zwischen niedriger und hoher
Verstärkung. Bei gleicher Verstärkung ist der Unterschied jedoch nicht sehr groß. Daher empfehlen
wir, die Empfindlichkeit im tatsächlichen Einsatz nicht sehr hoch einzustellen.
Im Allgemeinen wird eine niedrige Verstärkungsempfindlichkeit (20 ... 29) in Gebieten mit starken
Störungen empfohlen, z. B. in stark mineralisierten Bergregionen oder salzhaltigen Böden mit
komplexen Bedingungen.
Wenn die Umgebung geeignet ist, wird eine hohe Verstärkungsempfindlichkeit (55 ... 75)
empfohlen.
STATISCHER VOLLMETALLERKENNUNGSMODUS
Im statischen Allmetall-Detektionsmodus werden Objekte, die größer als Münzen sind und sich in einer Tiefe von
mehr als 30 cm befinden, gut erkannt.
Wie im dynamischen Modus bietet der Metalldetektor auch im statischen Modus Funktionen zur Einstellung der
Tonhöhe, Empfindlichkeit und manuellen Balance. Die Einstellung erfolgt wie im dynamischen Modus und wird
hier nicht erneut beschrieben. Es ist jedoch zu beachten, dass im statischen Modus der Schwellenwert fest einge-
stellt ist und vom Benutzer nicht geändert werden kann. Im statischen Modus bietet der Metalldetektor eine ähn-
liche Funktion wie PinPoint. Wenn sich die Suchspule nahe am Boden befindet, wird das Audiosignal stärker. Im
Gegensatz zu anderen Modi verschwindet das Erkennungssignal, wenn Sie die Suchspule nicht mehr bewegen.
Das PCE-MTD 400 verfügt über eine Speicherfunktion. Nach dem Ausschalten und erneuten Einschalten
des statischen Allmetall-Erkennungsmodus kann es zu einem langen Piepton kommen. Drücken Sie in
diesem Fall die Taste 8 (Pinpoint/Einstellung der Arbeitsfrequenz), um den langen Ton vor der Verwen-
dung zu unterdrücken.
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