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Digitus DN-95625-1 Betriebsanleitung
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Intelligente pdu
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Inhaltszusammenfassung für Digitus DN-95625-1

  • Seite 1 Intelligente PDU Betriebsanleitung DN-95625-1...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsübersicht Einführung ....................5 Zweck ..................... 5 Standard-Netzwerkbenutzer und Passwort ........5 Anweisung für die WEB-Bedienungsoberfläche ........6 Geräte auf der Web-Seite verwalten ..........6 2.1.1 Mit dem Web verbinden ..............6 2.1.2 Hauptschnittstelle................. 8 2.1.3 Titelleiste ....................9 2.1.4 Bildschirmschoner ................
  • Seite 3 2.10.1.3 E-Mail Seite ................. 26 2.10.1.4 Radius Seite ................. 26 2.10.2 Einrichtung Seite ................. 27 2.10.2.1 NTP Einstellungsseite ..............28 2.10.3 Profil Seite ................... 28 2.10.4 Benutzer Seite ..................29 2.10.5 Zeitplan Seite ..................30 2.10.6 Hochladen Seite .................. 31 2.10.7 CA-Dateien Import-Seite ..............
  • Seite 4 SNMP-Parameter für PDU festlegen ..........53 Beispiel: Management-Objekt lesen und setzen ......54 5.3.1 IP-Adresse lesen Adresse ..............54 5.3.2 Lesen des Stroms am Ausgang ............55 5.3.3 EIN/AUS-Status des Ausgangs festlegen ..........56 Betriebsanleitung für die MODBUS-Kommunikation über die serielle Schnittstelle ...................
  • Seite 5: Einführung

    1 Einführung 1.1 Zweck In diesem Handbuch wird hauptsächlich beschrieben und erläutert, wie die Softwareverwaltung und der Betrieb der PDU-Ausrüstung durchgeführt werden. (Zum Einschalten und Anschließen des Geräts lesen Sie bitte die Kurzanleitung zur Installation). Dieses Handbuch besteht hauptsächlich aus den folgenden Abschnitten: 1.
  • Seite 6: Anweisung Für Die Web-Bedienungsoberfläche

    Hinweis: HTTPS, SSH, SNMPv3 und E-Mail sind standardmäßig deaktiviert. Der Benutzer kann diese Funktionen per Softwareeinstellung aktivieren.  Standardbenutzernamen und -kennwörter: Artikel Benutzername Kennwort Web-Seite admin admin Telnet Verwaltung admin Passwort für die sshd 123456 Verbindung Benutzer-Passwort admin admin Gemeinschaft lesen öffentlich Gemeinschaft privat...
  • Seite 7 Hinweis: Die Einstellung der Netzwerkparameter des Computers muss den Zugriff auf die PDU-Ausrüstung durch den Computer ermöglichen. Wenn sich der Computer und die PDU im selben lokalen Netzwerk befinden, sollten beide mit IP-Adressen desselben Netzwerksegments eingestellt werden. Wenn sich die IP-Adressen nicht im selben Netzwerksegment befinden, muss der Computer über ein korrektes Routing oder eine Netzwerkbrücke mit der Netzwerkschnittstelle der PDU verbunden werden.
  • Seite 8: Hauptschnittstelle

    2.1.2 Hauptschnittstelle  Obere LOGO-Leiste: Anzeige der PDU-Informationen.   Der Benutzer kann auf "Obere Leiste ausblenden" klicken, um die obere Leiste auszublenden.  Navigationsleiste auf der linken Seite: Die Navigationsleiste ist hauptsächlich in mehrere Hauptfunktionen unterteilt.  Titelleiste am oberen Rand: Zeigt die aktuellen Unterseiteninformationen und die Schaltflächen für die Einstellung von EIN/AUS, automatische Aktualisierung usw.
  • Seite 9: Titelleiste

    2.1.3 Titelleiste  "Letzte Seite": Rückkehr zur letzten Seite, die der Benutzer besucht hat.  "Alarm": Zeigt den Alarmstatus und die Gesamtzahl der Alarme an. bedeutet, dass der Alarmton eingeschaltet ist, bedeutet, dass der Alarmton ausgeschaltet ist. (Hinweis: Nach einem Neustart der PDU ist der Alarmton standardmäßig eingeschaltet).
  • Seite 10: Bildschirmschoner

    2.1.4 Bildschirmschoner Die Webseite ist mit einer Bildschirmschonerfunktion ausgestattet. Wenn die Anmeldezeit einer Seite eine bestimmte Zeit überschreitet, wird die Seite abgemeldet und Sie müssen sich erneut anmelden, um die Seite anzuzeigen. Das Zeitlimit für das Auslösen des Bildschirmschoners kann auf der Seite "/System/Setup"...
  • Seite 11: Favoriten

    2.3 Favoriten 2.3.1 Seite "Werkzeug" Einstellungsfunktionen auf der Seite "Tool":  "Signalton ausschalten": Schaltet den Ton des Summers ein/aus; der Summerton ist standardmäßig eingeschaltet. Wenn der Ton ausgeschaltet ist, wird der Ton nach einem Neustart standardmäßig eingeschaltet.  "Web abmelden": Meldet das Web ab. ...
  • Seite 12: Info Seite

     Link zur zugehörigen PDU aufrufen: Wenn Sie auf die Schaltfläche "Gehe zu" für die zugehörige PDU klicken, können Sie direkt auf die Verwaltungsoberfläche dieser Ziel-PDU zugreifen. Hinweise:  Es gibt eine Regel und eine Einschränkung für das Festlegen eines Namens, siehe die Beschreibung in der rechten Spalte.
  • Seite 13: Pdu Seite

    2.4 PDU Seite 2.4.1 PDU Seite  Anzeige der Gesamtstatusinformationen der Eingangsleistung (einschließlich Anzahl der Phasen, Nennstrom, Frequenz, Gesamtenergie).  "Intervallzeit": Zum Einstellen eines Zeitintervalls zwischen dem Ein- und Ausschalten der Steckdose, das Standardzeitintervall beträgt 1s.  Tabelle "Zweig": Anzeige der Messdaten der Zweige jedes Luftschalters und Anzeige der Zustände der Luftschalter, diese Funktion ist nur für die PDU mit Messung der Luftschalterzweige und mit Erkennung der Luftschalterzustände verfügbar.
  • Seite 14: Eingangsphase Seite

    2.4.2 Eingangsphase Seite  Stromversorgungsseite für die Eingangsphase. Auf dieser Seite kann der Benutzer den entsprechenden Status der Eingangsphase anzeigen und Alarmschwellenwerte für Strom/Spannung einstellen. 2.4.3 INFO Seite Seite mit Informationen zur Eingangsstromversorgung.  "Ausgänge": Anzeige der Anzahl, des Modells und der Konfiguration aller Ausgänge.
  • Seite 15: Ausgänge Seite

    2.5 Ausgänge Seite 2.5.1 Ausgänge Seite Es gibt 4 Arten von intelligenten PDUs mit unterschiedlichen Unterstützungsfunktionen für die Steuerung und Überwachung von Ausgängen, die im Folgenden beschrieben werden. Eingangsüberwachte Smart PDU: Zeigt nur die Ausgangsliste und den  Ausgangstyp an. ...
  • Seite 16: "Leistung(W)": Die Wirkleistung Einer Einzelnen Steckdose, Die Nur

     Ausgangsüberwachte und geschaltete Smart PDU: Umfasst alle oben genannten Funktionen. Detaillierte Informationen zur Überwachung und Umschaltung aller Ausgänge werden im Folgenden vorgestellt. Anzeige von Ausgangsinformationen.  "ID": Die Identifikationsnummer jedes Ausgangs auf dem PDU-Bedienfeld, die jeden Ausgang auf der PDU eindeutig identifiziert. ...
  • Seite 17: Seite "Gruppen

    wird, wenn die PDU diese Funktion unterstützt.  "Last(A)": Der Wert des Laststroms einer einzelnen Steckdose, der nur angezeigt wird, wenn die PDU diese Funktion unterstützt.  "Grenzwert(A)": Der Alarmschwellenwert für den Laststrom eines einzelnen Ausgangs, der nur angezeigt wird, wenn die PDU diese Funktion unterstützt. ...
  • Seite 18: Detailseite

    2.5.3 Detailseite  Dies ist die Detailseite einer einzelnen Steckdose.  Im unteren Bereich wird die Alarmhistorie einer einzelnen Steckdose angezeigt, einschließlich der aktuellen Alarmhistorie, der Sicherungsalarmhistorie usw. 2.5.4 Einrichtung Seite  Auf der Seite "Setup" können die Namen der Steckdosen und zugehörige Informationen eingestellt werden.
  • Seite 19: Seite Sensoren

    2.6 Seite Sensoren Hinweis: Die Seite "Sensoren" ist nur funktionsfähig, wenn optionale Sensoren installiert sind. 2.6.1 Sensoren Seite  Zeigt die Informationen aller Sensoren an (im obigen Screenshot ist nur ein Sensor zu sehen).  In der Spalte "Grenzwerte" können Grenzwerte für den Sensor festgelegt werden.
  • Seite 20: Einrichtung Seite

    2.6.3 Einrichtung Seite  Die Seite "Setup" dient zum Einstellen der Sensorparameter.  "Erneut scannen": Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die Sensoren erneut zu scannen. Da die Sensoren über die "Sensor"-Anschlüsse der PDU an die PDU angeschlossen sind, wird ein Alarm ausgelöst, wenn das System feststellt, dass die Sensoren nicht richtig funktionieren, wird ein Alarm ausgelöst, wenn das System feststellt, dass ein Sensor herausgezogen wurde ("Pull Out").
  • Seite 21: Config Seite

     Anzeige der Ausgangsgruppen.  Gruppe "ALL": Zeigt alle Ausgänge an. Der Gruppenname kann nicht geändert werden.  "Gruppe 2" bis "Gruppe 8", insgesamt 7 Gruppen.  "Ausgänge der Gruppe": Anzeige der statistischen Informationen  "Alle ein" und "Alle aus": Schalten Sie alle Ausgänge einer Gruppe ein und aus.
  • Seite 22: Alarme Seite

     Auf dieser Seite kann die Konfiguration der Auslassgruppen eingestellt werden, einschließlich der Anzeige der Gruppensituation, der Festlegung des Auslassgruppennamens, des Hinzufügens von Auslässen zu verschiedenen Gruppen und des Löschens von Auslässen aus einer oder mehreren Gruppen. Eine Steckdose kann nur einer Gruppe zugewiesen werden (außer der Gruppe "ALL").
  • Seite 23: Ereignisse Seite

     Auf dieser Seite kann der Benutzer die Alarmverlaufsprotokolle anzeigen und löschen.  Durch Klicken auf "Clear Log" (Protokoll löschen) kann der Benutzer die Alarmverlaufsprotokolle löschen. 2.9.2 Ereignisse Seite  Durch Anklicken von "Download" kann der Benutzer das Systembetriebsprotokoll exportieren, und auf der Seite "/System/Setup" kann er das Systembetriebsprotokoll löschen.
  • Seite 24: Ipv4 Seite

     "Standard-Gateway": IPv6-Gateway.  Schaltfläche "Detaileinstellungen": Zum Aufrufen einer detaillierteren Unterseite.  Seite "Dienste": Aktivieren/Deaktivieren von Netzwerkdiensten je nach Bedarf, einschließlich HTTP, HTTPS, TELNET, SSH, SNMP, E-Mail und RADIUS-Dienst.  "Netzwerkeinstellungen anwenden": Nach der Änderung der oben genannten Netzwerkeinstellungen werden die neuen Einstellungen nicht sofort wirksam, sondern erst nach dem nächsten Neustart.
  • Seite 25: Snmp Seite

    2.10.1.2 SNMP Seite  Standardmäßig ist die SNMPv1/v2c-Funktion aktiviert.  Standard-Lese-Community: öffentlich  Standardmäßige Schreib-Community: privat  Standardmäßig ist die SNMPv3-Funktion deaktiviert. Standardpasswörter für "readWriteUser" und "readOnlyUser":  Authentifizierungskennwort: authPassword  Passwort für Datenschutz: privacyPassword...
  • Seite 26: E-Mail Seite

    2.10.1.3 E-Mail Seite  "SMTP-Server": Mailbox-Server.  "SMTP Port" und "Authentifizierungstyp": Nummer des Mailbox-Ports und Anmeldemethode, derzeit wird eine Änderung nicht unterstützt.  "Absender-E-Mail": Absender-Postfach.  "Absender-Kennwort": Passwort für das Absender-Postfach.  "An Adresse": Empfänger-Postfach, das System unterstützt 4 Empfänger-Postfachadressen. 2.10.1.4 Radius Seite ...
  • Seite 27: Einrichtung Seite

    2.10.2 Einrichtung Seite  Einstellungen für "Alarmausgabe": Zum Beispiel, ob SNMP-Trap und E-Mail-Alarm gesendet werden soll.  "SNMP-Abfragezeitüberschreitung (s)": Ein SNMP Heartbeat-Paket ist ein Paket, das vom Gerät gesendet wird, wenn der Manager innerhalb eines bestimmten Zeitintervalls kein SNMP-Datenpaket empfangen hat. Wenn das Zeitintervall auf 0 gesetzt ist, wird kein SNMP-Heartbeat-Paket gesendet.
  • Seite 28: Ntp Einstellungsseite

     "NTP-Einstellung": Einstellung für die Synchronisierung der Netzwerkzeit.  "Kennwort": Diese Funktion wird verwendet, wenn die PDU-Software in Stapeln aktualisiert wird.  "Alle Protokolle löschen": Löscht alle Protokolle, einschließlich Alarm- und Systemprotokolle. 2.10.2.1 NTP Einstellungsseite  "NTP-Zeitserver": NTP-Netzwerkzeitserver.  "Zeitverschiebung": Zeitzone auswählen. ...
  • Seite 29: Benutzer Seite

    2.10.4 Benutzer Seite  Einstellung und Verwaltung der Benutzer, die auf das Gerät zugreifen können.  Es gibt zwei Arten von Benutzerzugriffsberechtigungen:  "ReadWrite" ist für den Administrator, der den Status und die Einstellungen der Geräte lesen und Einstellungen in die Geräte schreiben kann.
  • Seite 30: Zeitplan Seite

    2.10.5 Zeitplan Seite  Die Zeitplanfunktion wird für die PDU mit der Funktion der EIN/AUS-Steuerung für Ausgänge angezeigt.  Es werden maximal 8 Gruppen für den zeitgesteuerten Betrieb unterstützt, mit einer unbegrenzten Anzahl von Ausgängen für jede Gruppe.  "Betrieb": Wählen Sie eine Betriebsoption aus. ...
  • Seite 31: Hochladen Seite

    2.10.6 Hochladen Seite  Wählen Sie die für das Upgrade benötigten Dateien aus und laden Sie die Dateien auf das Gerät hoch.  Die Suffixe der hochgeladenen Dateien lauten:  *.bin: Binärdatei, nach Abschluss des Uploads wird das System automatisch neu gestartet. ...
  • Seite 32: Info Seite

    (*.cer) auszuwählen.  "Passwort" für die Option.  Das importierte neue CA-Zertifikat wird bei der nächsten HTTPS-Verbindung wirksam, ein Neustart des Systems ist nicht erforderlich. 2.10.8 INFO Seite  Diese Seite dient zur Anzeige von Systeminformationen und zur Einstellung von Produktkennzeichnungen (einschließlich Gerätename, Kontakt, Gerätestandort) für SNMP.
  • Seite 33: Menüstruktur

    3.2 Menüstruktur Willkommen Hauptmenü Informationen Eingabe Zweigstellen Ausgänge Sensoren Netzwerk System Netzwerkmenü Summer IP-Adresse LCD-Richtung zurücksetzen Hinweis: Das Abzweigmenü ist eine optionale Funktion für die zusätzliche Messung pro Abzweigschutzschalter. 3.3 Menü Beschreibung 3.3.1 Willkommen Menü  Anzeige der IP-Adresse des Geräts, für den einfachen Anschluss des Computers an das Gerät über die Netzwerkschnittstelle.
  • Seite 34: Hauptmenü

    3.3.3 Hauptmenü  Drücken Sie die Taste "UP" oder "DOWN", um nach oben oder unten zu gehen.  Drücken Sie die Taste "Menü", um das entsprechende Menü aufzurufen. Wenn kein Menü ausgewählt wurde, kehren Sie zum Menü "Information" zurück.  Die Zahl in den Klammern gibt die Menge an. 3.3.3.1 Menü...
  • Seite 35: Netzwerk Menü

    3.3.3.5 Netzwerk Menü  IP-Adr: IPv4-Adresse und IPv6-Adresse anzeigen.  Netzwerk zurücksetzen: Ruft die Seite für die Wiederherstellung der werkseitigen Netzwerkeinstellungen auf. 3.3.3.5.1 Menü IP-Adresse  IPv4-Adresse und IPv6-Adresse anzeigen. 3.3.3.5.2 Netzwerkmenü zurücksetzen  Drücken Sie die Taste "UP" oder "DOWN", um eine Option auszuwählen, drücken Sie die Taste "Menu"...
  • Seite 36: Telnet-Ssh-Betriebsschnittstelle Anweisung

    4 TELNET-SSH-Betriebsschnittstelle Anweisung 4.1 Verwenden der Befehlszeile zur Verwaltung der Endgeräte Die PDU-Ausrüstung verfügt über eine Terminalverwaltungsfunktion über das TELNET-Protokoll (nicht verschlüsselt) und das SSH-Protokoll (verschlüsselt). 4.1.1 Anschluss an TELNET 1) Schließen Sie den Computer über eine Kabelverbindung oder über einen Router an die Ethernet-Verwaltungsschnittstelle (d.
  • Seite 37 Klicken Sie zum Herstellen der Verbindung auf die Schaltfläche "Connect" (Verbinden), woraufhin die Aufforderung "pdu login" (Anmelden) angezeigt wird. 5) Melden Sie sich am Telnet-Terminal der PDU an. Geben Sie den Standardbenutzernamen und das Standardkennwort ein: admin@admin; Klicken Sie auf "Enter", um die Seite aufzurufen. Es werden einige hilfreiche Informationen zu den grundlegenden Tastaturfunktionen und Befehlen für die Befehlszeile des Terminals angezeigt, wie unten dargestellt: pdu anmeldung: admin...
  • Seite 38: Verbinden Mit Ssh

    Eingabe abzubrechen. ### Liste der Befehle: help/find/gets/list/sync/set/get/exit, etc. [pdu] Hinweis: Wenn für längere Zeit (etwa 2 Minuten) keine Befehlseingabe erfolgt, meldet sich das Terminal automatisch ab. 4.1.2 Verbinden mit SSH Hinweis: Die Anmeldung bei der PDU über SSH ist identisch mit der oben beschriebenen Telnet-Anmeldemethode, mit zwei Unterschieden: Aktivierung des SSH-Dienstes und Einstellung der Verbindungsparameter.
  • Seite 39: Allgemeine Beschreibungen Für Die Befehlszeile

    Bei erfolgreicher Verbindung mit korrekten Benutzerdaten und korrekter IP-Adresse wird ein Dialogfeld mit der Aufforderung zur Eingabe des SSH-Verbindungspassworts angezeigt. Der Standard-Benutzername und das Standard-Passwort für die Verbindung: sshd@123456. Aktivieren Sie "Passwort speichern", um die nächste Verbindung zu erleichtern. Wenn die Verbindung fehlschlägt, wird ein Dialogfeld wie das links abgebildete angezeigt.
  • Seite 40: Einführung In Die Befehle

    den Befehl "Suchen" aus. 7) Wenn sich der Benutzer als Administrator anmeldet, kann er Objekte lesen und schreiben; wenn er sich als Nur-Lese-Benutzer anmeldet, kann er nur Objekte anzeigen, aber keine Objekte einstellen. 4.3 Einführung in die Befehle 4.3.1 Hilfe Befehl [pdu] Hilfe Hilfe zum Befehl: [set]...
  • Seite 41: Wie Man Objekteigenschaften Findet Und Anzeigt

    Der Nur-Lese-Benutzer hat kein Recht, die meisten Objekte zu setzen. Die Tasten DELETE/UP/DOWN/LEFT/RIGHT/HOME/END werden hier nicht verwendet. Drücken Sie CTRL+D oder ESC oder BACKSPACE und dann ENTER, um die Eingabe der aktuellen Zeile abzubrechen. Drücken Sie zuerst die TABs und dann ENTER, um den Verlaufsbefehl aufzurufen (insgesamt 8 Einträge).
  • Seite 42: Daten Vom Objekt Lesen

    4.3.3 Daten vom Objekt lesen Der Befehl "gets" kann zum Lesen von Daten verwendet werden. [pdu] gets 57 NO. Objektname Indexwerte +=== +====================== +==== +====================== 057) SoftVer NXX-1.0.9 Ohne den "get"-Befehl eingeben zu müssen, sondern die Objekt-Seriennummer "57" direkt einzugeben, kann der "get"-Befehl verwendet werden.
  • Seite 43: Eigenschaften Für Objekt Synchronisieren

    Ein Schalter hat insgesamt 8 Ausgänge, die sich alle im Zustand "ON" befinden. Setzen Sie den Zustand des Schalters auf "OFF" und prüfen Sie dann. [pdu] set OutletSwitch.1 0 ### OK! [pdu] gets OutletSwitch NO. Objektname Indexwerte +=== +====================== +==== +====================== 100) OutletSwitch [ 0] ON [ 1] AUS...
  • Seite 44: Verwenden Sie Das Punktsymbol, Um Das Zuletzt Verwendete Objekt Darzustellen

    4.3.7 Verwenden Sie das Punktsymbol, um das zuletzt verwendete Objekt darzustellen [get outletswitch.1 #Ermittelt den Zustand des Ausgangs Nr. 2 (2. Ausgang), er ist "OFF". [pdu] set outletswitch.1 1 #Status auf "ON(1)" setzen ### OK! #Die Einstellung ist erfolgreich. [pdu] get outletswitch.1 #Get, zeigt an, dass die Einstellung des Status "ON" erfolgreich war. [pdu] set .
  • Seite 45 SNMP-Verwaltung 022) SnmpReadCommunity [ 1] Zeichenkette Lesen/Schreiben 023) SnmpWriteCommunity [ 1] Zeichenkette Lesen/Schreiben 024) SnmpTrapManagers [ 4] Zeichenkette Lesen/Schreiben 025) SnmpTrapCommunities [ 4] Zeichenkette Lesen/Schreiben 026) SnmpV1Enabled [ 1] EnumText Lesen/Schreiben 027) SnmpV2Enabled [ 1] EnumText Lesen/Schreiben 028) SnmpV3Enabled [ 1] Aufzählungstext Lesen/Schreiben 029) SnmpPortNumber [ 1] Integer Nur Lesen 030) SnmpUsmUser...
  • Seite 46 064) SystemContact [ 1] String Lesen/Schreiben 065) SystemLocation [ 1] String Lesen/Schreiben +=== +====================== +==== +========= +===========Beschreibung: Verwaltung der Eingangsleistung 066) PowerFrequency [ 1] Integer Nur Lesen 067) PowerAccEnergy [ 1] Float Nur Lesen 068) PowerConnectAlarm [ 1] EnumText Nur Lesen 069) PowerPhaseVolt [ 3] Float Nur Lesen 070) PowerPhaseLoad...
  • Seite 47 108) OutletPf [ 8] Fließkomma Nur Lesen 109) OutletDescr [ 8] String Lesen/Schreiben 110) OutletMoveUp [ 1] Ganzzahl Lesen/Schreiben 111) OutletMoveDown [ 1] Integer Lesen/Schreiben +=== +====================== +==== +========= +===========Beschreibung: Sensorverwaltung 112) SensorName [ 0] String Lesen/Schreiben 113) SensorType [ 0] EnumText Nur Lesen 114) SensorAddress [ 0] Integer Nur Lesen 115) SensorAlarm...
  • Seite 48 WiFi-Management 155) WifiAddr [ 1] String Lesen/Schreiben 156) WifiMask [ 1] Zeichenkette Lesen/Schreiben 157) WifiGate [ 1] Zeichenkette Lesen/Schreiben 158) WifiDns1 [ 1] Zeichenkette Lesen/Schreiben 159) WifiDns2 [ 1] String Lesen/Schreiben 160) WifiObtain [ 1] EnumText Lesen/Schreiben 161) WifiSSID [ 1] String Lesen/Schreiben +=== +====================== +==== +========= +===========Beschreibung: Verwaltung des E-Mail-Versands 163) SmtpServer...
  • Seite 49: Snmp-Zugriffsoperationen Anweisung

    Kommunikationsmanagement 196) Qos [ 51] String Nur Lesen 197) QosClear [ 51] EnumText Lesen/Schreiben +=== +====================== +==== +========= +===========Description: Sonstiges 198) AlarmToSnmpTrap [ 1] EnumText Lesen/Schreiben 199) SnmpQueryTimeout [ 1] Ganzzahl Lesen/Schreiben 200) TrapKeepAliveCycle [ 1] Integer Lesen/Schreiben 201) AlarmToEmail [ 1] EnumText Lesen/Schreiben 202) WebAutoRefreshTime [ 1] Ganzzahl Lesen/Schreiben...
  • Seite 50 Netzwerkparameter des Computers den Zugriff auf die PDU-Ausrüstung durch den Computer ermöglichen muss. Wenn sich der Computer und die PDU im gleichen lokalen Netzwerk befinden, sollten beide mit IP-Adressen des gleichen Netzwerksegments eingestellt werden; wenn sich ihre IP-Adressen nicht im gleichen Netzwerksegment befinden, sollte der Computer über ein korrektes Routing oder eine Netzwerkbrücke mit der Netzwerkschnittstelle der PDU verbunden werden.
  • Seite 51: Einstellen Der Parameter Für Die Verbindung

    4) Laden Sie die PDU MIB-Datei in den MIB-Browser. Der Name der geladenen MIB-Datei lautet: NET-POWER-PDUATS-MIB.txt 5.1.2 Einstellen der Parameter für die Verbindung Geben Sie die IP-Adresse der PDU in das Adressfeld ein (in dieser Demonstration: 192.168.0.254), und klicken Sie dann auf die Schaltfläche "Erweitert...", um das Dialogfeld für die Verbindungseinstellungen zu öffnen.
  • Seite 52 Wählen Sie als "SNMP-Version" den Wert 1, um die Verbindungsparameter für SNMP v1 einzustellen. Wählen Sie als "SNMP-Version" den Wert 2, um die Verbindungsparameter für SNMP v2 einzustellen. Verwenden Sie hier die werkseitig voreingestellten Communities: Standard "Read Community": öffentlich Standard "Write Community": privat...
  • Seite 53: Snmp-Parameter Für Pdu Festlegen

    Wählen Sie die "SNMP Version" als 3, stellen Sie die Verbindungsparameter für SNMP v3 ein. Stellen Sie die Parameter entsprechend dem obigen Screenshot ein, einschließlich: Benutzer, Sicherheitsstufe, Datenschutzalgorithmus und Passwort. Die Standardpasswörter für den Benutzer "readWriteUser" sind: Authentifizierungskennwort: authPassword Passwort für Datenschutz: privacyPassword 5.2 SNMP-Parameter für PDU festlegen Für verschiedene Netzwerkanwendungen ist es erforderlich, SNMP-Parameter zu setzen.
  • Seite 54: Beispiel: Management-Objekt Lesen Und Setzen

     "Aktiviert SNMPv1" bis "Aktiviert SNMPv3": Aktivieren oder deaktivieren Sie die drei verschiedenen Versionen von SNMP. Für die Einstellung von v1 und v2c, gehen Sie bitte zum dritten Modul "SNMP v1/v2c Settings".  Für die Einstellung von SNMP v3 ist das Gerät mit zwei Standard-Sicherheitsbenutzern konfiguriert: - readWriteUser: Dieser Benutzer kann lesen und schreiben;...
  • Seite 55: Lesen Des Stroms Am Ausgang

    5.3.2 Lesen des Stroms am Ausgang  Wählen Sie die OID des Ausgangs: p1OutletLoad. Die OID wird direkt im OID-Textfeld in der oberen rechten Ecke angezeigt.  Da die OID ein Tabellenelement ist, muss der Benutzer die entsprechende Seriennummer eingeben. Wenn der Benutzer auf die zweite Steckdose zugreifen möchte, fügen Sie bitte die Seriennummer ".1"...
  • Seite 56: Ein/Aus-Status Des Ausgangs Festlegen

    5.3.3 EIN/AUS-Status des Ausgangs festlegen  Wählen Sie die OID des Ausgangs: p1OutletOnOff, lesen Sie gemäß der oben beschriebenen Methode den EIN/AUS-Zustand des Ausgangs, das Leseergebnis ist AUS: "off(0)".  Klicken Sie im Ausgabefeld mit der rechten Maustaste auf den angezeigten Eintrag für den Ausgangszustand, es öffnet sich ein Kontextmenü, wählen Sie dann den Befehl "Setzen", um diese OID zu setzen.
  • Seite 57: Betriebsanleitung Für Die Modbus-Kommunikation Über Die Serielle Schnittstelle

     Geben Sie einen neuen Zielwert "on (1)" ein und klicken Sie auf "OK". Ein Dialogfeld erscheint, um anzuzeigen, dass die Einstellung erfolgreich war.  Wenn Sie den Zustand des Ausgangs erneut abfragen, wird angezeigt, dass der Zustand als "on (1)" geändert wurde. 6 Betriebsanleitung für die MODBUS-Kommunikation über die serielle Schnittstelle...
  • Seite 58: Kommunikationsadresse

    Grün Braun und weiß Braun 6.1.2 Kommunikationsadresse So erhalten Sie die PDU-Kommunikationsadresse:  Melden Sie sich auf der Webseite an und lesen Sie die Informationen auf der Seite "/System/Setup". Oder rufen Sie das Menü "Welcome" auf der LCD-Anzeige auf, um die entsprechenden Informationen zu überprüfen.
  • Seite 59: Modbus Parameter-Adresstabelle

    6.2 MODBUS Parameter-Adresstabelle Hinweis: Wenn nicht anders angegeben, sind alle folgenden Daten dezimal. Wahrer Wert Standard Einhe MODBUS-Ad Parameter Bereich Eigenschaft (Formel für die Bytes Bemerkung wert resse Umrechnung) Nennparameter & Messdaten (Funktionscode für Lesen: 03H) Schreibgeschü Hersteller Zeichenfolge =Register Beispiel: Schreibgeschü...
  • Seite 60 Schreibgeschü ON/OFF-Steuerung der Ausgänge 0: Nein; 1: Ja Strommessung der Ausgänge Nur Lesen 0: Nein; 1: Ja Inkl. Wirkleistung Messung der Leistungsaufnahme Nur Lesen 0: Nein; 1: Ja und Leistungsfaktor der Steckdosen der Steckdosen Schreibgeschü Spannung (einphasig) 0-350 =Register Schreibgeschü Strom (einphasig) 0-700 =Register/10...
  • Seite 61 L3-Phasenstrom (dreiphasig) 0-700 Nur Lesen =Register/10 L1-Phasen-Wirkleistung 0-65535 Nur Lesen =Register (dreiphasig) L2-Phasen-Wirkleistung 0-65535 Nur Lesen =Register (dreiphasig) L3-Phasen-Wirkleistung 0-65535 Nur Lesen =Register (dreiphasig) L1-Phasenblindleistung 0-65535 Nur Lesen =Register (dreiphasig) L2-Phasen-Blindleistung 0-65535 Nur Lesen =Register (dreiphasig) L3-Phasen-Blindleistung 0-65535 Nur Lesen =Register (dreiphasig) L1-Phasen-Leistungsfaktor...
  • Seite 62 =Register_L/10 + Ausgang-48 Leistungsaufnahme 0-9999999 200-201 Nur Lesen Register_H*65536/10 Schreibgeschü Ausgang-1 Wirkleistung 0-65535 =Register Schreibgeschü Ausgang-48 Wirkleistung 0-65535 =Register Schreibgeschü Leistungsfaktor von Ausgang 1 0-1000 =Register/1000 Schreibgeschü Ausgang-48 Leistungsfaktor 0-1000 =Register/1000 Temperaturparameter (Funktionscode für Lesen: 03H; Funktionscode für Schreiben: 10H) Schreibgeschü...
  • Seite 63 Schreibgeschü 0xFFFF: Nicht Luftfeuchtigkeit-4 0-100 =Register installiert Schreibgeschü 0xFFFF: Nicht Temperatur-5 0-140 °C =Register-40 installiert Schreibgeschü 0xFFFF: Nicht Luftfeuchtigkeit-5 0-100 =Register installiert Schreibgeschü 0xFFFF: Nicht Temperatur-6 0-140 °C =Register-40 installiert Schreibgeschü 0xFFFF: Nicht Luftfeuchtigkeit-6 0-100 =Register installiert Schreibgeschü 0xFFFF: Nicht Temperatur-7 0-140 °C...
  • Seite 64 einem Neustart Obere Alarmgrenze für Strom Lesen & Obere Alarmgrenze > 0-700 160/320 1003 =Register/10 (einphasig) Schreiben untere Alarmgrenze Aktuelle untere Alarmgrenze Lesen & Obere Alarmgrenze > 0-700 1004 =Register/10 (einphasig) Schreiben untere Alarmgrenze L1-Phasenstrom obere Lesen & Obere Alarmgrenze > 0-700 160/320 1005...
  • Seite 65 Lesen & Obere Alarmgrenze > Temperatur-1 untere Alarmgrenze 0-140 °C 1108 =Register-40 Schreiben untere Alarmgrenze Lesen und Schreiben Lesen & Obere Alarmgrenze > Temperatur-8 obere Alarmgrenze 0-140 °C 1121 =Register-40 Schreiben untere Alarmgrenze Lesen & Obere Alarmgrenze > Temperatur-8 untere Alarmgrenze 0-140 °C 1122...
  • Seite 66 Alarm für niedrigen Strom 0: Kein Alarm; 2002 Nur lesen 1Bit (einphasig) 1: Alarm ausgelöst Alarm bei offenem 0: Kein Alarm; 2003 Nur Lesen 1Bit Leistungsschalter 1: Alarm ausgelöst L1-Phasen-Überstromalarm 0: Kein Alarm; 2004 Nur lesen 1Bit (dreiphasig) 1: Alarm ausgelöst L1-Phasen-Unterstromalarm 0: Kein Alarm;...
  • Seite 67 0: Kein Alarm; Ausgang-48 Fehlfunktion 2153 Nur Lesen 1Bit 1: Alarm ausgelöst Temperatur-1 0: Kein Alarm; 2154 Nur Lesen 1Bit Übertemperaturalarm 1: Alarm ausgelöst Temperatur-1 Alarm bei niedriger 2155 Temperatur Temperatur-8 0: Kein Alarm; 2168 Nur Lesen 1Bit Übertemperaturalarm 1: Alarm ausgelöst Temperatur-8 Alarm bei niedriger 2169 Temperatur...
  • Seite 68 0: Kein Alarm; IR-8 Alarm 2201 Nur Lesen 1Bit 1: Alarm ausgelöst 0: Kein Alarm; WasserImmersion-1 Alarm 2202 1Bit Lesezugriff 1: Alarm ausgelöst 0: Kein Alarm; WasserImmersion-8 Alarm 2209 Nur Lesen 1Bit 1: Alarm ausgelöst 0: Kein Alarm; Rauch-1-Alarm 2210 Nur Lesen 1Bit 1: Alarm ausgelöst...
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