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APC CENTER
Fwybór
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Defro APC CENTER

  • Seite 1 APC CENTER Fwybór...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    NHALTSVERZEICHNIS Sicherheit ..............................4 Gerätebeschreibung ............................5 Montage des Steuergeräts ..........................6 Bedienung des Steuergeräts ........................10 Funktionsprinzip ..........................10 4.1.1 Lambda-Sonde ........................... 11 Betriebsphasen des Steuergeräts ...................... 11 4.2.1 Anfeuern ............................ 11 4.2.2 Betrieb ............................12 4.2.3 Aufrechterhaltung ........................12 4.2.4 Erlöschen ............................ 12 Funktionen des Steuergeräts –...
  • Seite 3 4.4.6 Ventileinstellungen ........................28 4.4.7 Pufferparameter ........................36 4.4.8 Zusatzausgang 1, 2 ........................38 4.4.9 Funktion des Anfeuerns ......................42 4.4.10 Reinigen ............................43 4.4.11 Entaschung ..........................43 4.4.12 ZH-Pumpe im Sommer ....................... 43 4.4.13 WW-Pumpe im Sommer ......................44 4.4.14 Kalibrieren des Brennstoffniveaus .....................
  • Seite 4: Sicherheit

    ICHERHEIT Vor der ersten Inbetriebnahme des Gerätes sind die unten angeführten Anweisungen aufmerksam zu lesen. Das Nichtbefolgen dieser Hinweise und Ratschläge kann Verletzungen und Beschädigungen des Gerätes zur Folge haben. Heben Sie diese Anleitung gut auf. Um unnötige Fehler und Unfälle zu vermeiden, ist sicherzustellen, dass sich alle Anwender mit dem Betriebsprinzip des Gerätes und den Sicherheitshinweisen vertraut gemacht haben.
  • Seite 5: Gerätebeschreibung

    Vertrieb der Firma DEFRO stammen) • Ethernet-Modul – ermöglicht die Steuerung von Funktionen und den Einblick in Parameter mithilfe des Internets • Möglichkeit zum Anschluss von zwei zusätzlichen Steuermodulen für Ventile (nur und ausschließlich Modelle, die aus dem Vertrieb der Firma DEFRO stammen)
  • Seite 6: Montage Des Steuergeräts

    ONTAGE DES TEUERGERÄTS Das Steuergerät sollte von einer Person mit den entsprechenden Qualifikationen eingebaut werden! WARNUNG An den spannungsführenden Anschlüssen besteht Lebensgefahr durch einen Stromschlag. Vor dem Beginn von Arbeiten am Regler muss das Gerät von der Stromzuführung getrennt und dabei sichergestellt werden, dass es nicht zufällig wieder an die Stromversorgung angeschlossen wird.
  • Seite 8 SCHEMA FÜR VERSION 3...
  • Seite 10: Bedienung Des Steuergeräts

    EDIENUNG DES TEUERGERÄTS Das Gerät wird über ein Touchscreen-Display mit Navigationssymbolen im unteren Bereich bedient. Der Hauptbildschirm des Steuergeräts verfügt über zwei Bereiche, die Sie mithilfe der Pfeile an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Sie können eine der verfügbaren Ansichten auswählen (Kesseltemperaturen, Kesseltemperaturdiagramm, Boilertemperaturen, Boilertemperaturdiagramm, Anfeuern/Löschfunktion, Ansicht der Brennstoffreserve, Parameter der eingebauten Ventile).
  • Seite 11: Lambda-Sonde

    stabil, was zu einer längeren Lebensdauer des Wärmeaustauschers (Kessel) führt. Die Kontrolle der Abgastemperatur am Austritt aus dem Kessel hat eine geringe Emission von für die Umwelt schädlichen Feinstäuben und Gasen zur Folge. Die Wärmeenergie aus dem Abgas wird zum Heizen verwendet. Im Folgenden werden die Ergebnisse der durchgeführten Untersuchungen mit einem Steuergerät mit PID- Steuerung vorgestellt: sowie dasselbe Steuergerät ohne PID-Steuerung:...
  • Seite 12: Betrieb

    Der Ventilator läuft zu 100% und der Rost öffnet und schließt vollständig. 2. Vorgebläse In dieser Phase des Anfeuerns arbeitet der Ventilator mit voller Leistung, um die Feuerstelle zu reinigen. 3. Nachlegen In der zweiten Stufe des Anfeuervorgangs fällt die Gebläseleistung des Ventilators auf den Mindestwert von 1% ab.
  • Seite 13: Funktionen Des Steuergeräts - Hauptmenü

    2. Ausblasen Wenn der Flammensensor das Fehlen einer Flamme feststellt, wird die letzte Stufe des Erlöschens gestartet, während der der Ventilator mit voller Kraft läuft. Die Aufgabe dieser Stufe besteht im Reinigen der Feuerstelle von jeglichen Rückständen. 3. Reinigen der Feuerstelle mit einem LINAK-Rost Der Ventilator arbeitet mit einer Leistung von 100% und der Rost öffnet und schließt sich anschließend vollständig.
  • Seite 14: Anfeuern / Erlöschen

    Werkseinstellungen *Dieser Untermenü ist ausschließlich bei ausgeschalteter Funktion zPID sichtbar. 4.3.1 Anfeuern / Erlöschen Nach dem Zuschalten dieser Funktion beginnt der Prozess des Anfeuerns. Auf dem Bildschirm die Bitte zum Bestätigen des Beginns des Prozesses des Anfeuerns angezeigt. Die nachfolgenden Stufen dieses Prozesses wurden im folgenden Kapitel beschrieben: ➔...
  • Seite 15 ZH-Solltemperatur Diese Option dient der Einstellung der Solltemperatur des Kessels. Temperaturbereich am Kessel: 55°C-80°C (es besteht die Möglichkeit zum Ändern des Bereichs durch den Hersteller oder Installateur im Servicemenü). Hysterese des Kessels Diese Option dient zum Einstellen der Hysterese der Solltemperatur, d.h. der Differenz zwischen der Temperatur beim Eintritt in den Aufrechterhaltungszyklus und der Temperatur bei der Rückkehr zum Betriebszyklus.
  • Seite 16: Betriebseinstellungen

    Einschalttemperatur der WW-Pumpe Mit dieser Option kann die Einschalttemperatur der WW-Pumpe (sie wird am Kessel gemessen) eingestellt werden. Unterhalb der eingestellten Temperatur läuft die Pumpe nicht, und oberhalb dieser Temperatur wird die Pumpe eingeschaltet, ist aber abhängig von ihrem Betriebsmodus in Betrieb. 4.3.4 Betriebseinstellungen Die Option ist ausschließlich bei ausgeschalteter PID-Funktion im Betrieb sichtbar.
  • Seite 17 Ventilator in der Aufrechterhaltung In dieser Funktion stellt der Benutzer die Gebläsestärke des Ventilators während der Aufrechterhaltung ein. ACHTUNG Eine falsche Einstellung der Pausenzeit kann eine Fehlfunktion des Kessels verursachen, d.h. der Brennstoff wird nicht vollständig verbrannt oder der Kessel erreicht nicht die Solltemperatur. Die richtige Einstellung dieser Parameter ermöglicht den ordnungsgemäßen Betrieb des Kessels.
  • Seite 18: Manueller Betrieb (In Der Version 1)

    4.3.5 Manueller Betrieb (in der Version 1) Anzünder Gebläse Gebläsestärke Zuführung ZH-Pumpe WW-Pumpe Rost öffnen Rost schließen Zusatzausgang (1,2) Entaschung Reinigen Eingebautes Ventil (1,2) Für die Benutzerfreundlichkeit verfügt der Regler über ein Modul für den manuellen Betrieb. In dieser Funktion wird jedes ausführende Gerät unabhängig von den anderen ein- und ausgeschaltet.
  • Seite 19: Manueller Betrieb (In Der Version 3)

    4.3.6 Manueller Betrieb (in der Version 3) Anzünder Gebläse Gebläsestärke Zuführung ZH-Pumpe WW-Pumpe Rost Zusatzausgang (1,2) Entaschung Reinigen Eingebautes Ventil (1,2) Für die Benutzerfreundlichkeit verfügt der Regler über ein Modul für den manuellen Betrieb. In dieser Funktion wird jedes ausführende Gerät unabhängig von den anderen ein- und ausgeschaltet. Diese Option erlaubt die schnelle Überprüfung der ordnungsgemäßen Funktion der einzelnen Geräte: Anzünder, Gebläse (Ventilator), Zuführung, Rost, ZH-Pumpe, WW-Pumpe, Zusatzpumpe, eingebautes Ventil sowie eventuelle Zusatzventile (der manuelle Betrieb erlaubt das Starten des Öffnens und Schließens dieser Ventile).
  • Seite 20 Betriebsplan des Kessels Beim Zuschalten der Option Betriebsplan des Kessels werden Symbole mit bestimmten Wochentagen angezeigt. Wenn Sie eine davon auswählen, wird ein Bildschirm angezeigt, auf dem der Benutzer den Betriebsplan nach seinen Wünschen frei auswählen kann. Der Betriebsplan des Kessels ermöglicht das Programmieren der Aktivitätszeiträume des Kessels – der Benutzer kann die Aktivitätszeiträume des Kessels an ausgewählten Wochentagen mit einer Genauigkeit von 30 Minuten bestimmen.
  • Seite 21 WW-Wochenprogramm Die Funktion des Wochenprogramms dient der Programmierung von Abweichungen der Solltemperatur des Boilers an einzelnen Wochentagen zu konkreten Uhrzeiten. Die eingestellten Temperaturabweichungen bewegen sich im Bereich von +/-10⁰C. Um die Wochensteuerung einzuschalten, muss Modus 1 oder Modus 2 ausgewählt und markiert werden. Die einzelnen Einstellungen dieser Modi befinden sich in den aufeinanderfolgenden Punkten des Untermenüs: Modus 1 einstellen und Modus 2 einstellen.
  • Seite 22: Alarmhistorie

    4.3.8 Alarmhistorie Diese Funktion gibt Ihnen Einblick in die Liste der Alarme, die im Steuergerät aufgetreten sind. Sie können die Art des Alarms und den Zeitraum überprüfen, während dem er aufgetreten ist, einschließlich Datum und Uhrzeit. Über die Taste: gelangen Sie zur Ansicht von in der Vergangenheit aufgetretenen Alarmen. 4.3.9 Betriebsmodi Hausheizung...
  • Seite 23: Manuelle Feuerung

    Sommermodus In diesem Modus arbeitet nur die WW-Pumpe (ab der Einschaltschwelle der Pumpe), die ZH-Ventile schließen sich, um das Haus nicht unnötig zu heizen. Wenn die Kesseltemperatur einen zu hohen Wert erreicht (bei aktivem Rücklaufschutz), wird das Ventil im Notfall geöffnet. Fußbodenheizung Diese Funktion ermöglicht das Deaktivieren der Fußbodeninstallation und einer zusätzlichen Pumpe (wenn die Fußbodenpumpe ausgewählt ist).
  • Seite 24 Bildschirmansicht Der Benutzer kann die Ansicht des Hauptbildschirms ändern. Es stehen ein Bildschirm mit Panels mit den aktuellen Betriebsparametern des Steuergeräts oder der Hersteller-Bildschirm (nur für autorisierte Personen, geschützt durch einen Code) zur Verfügung, auf dem detailliertere Informationen angezeigt werden, oder ein Bildschirm des Brenners mit dem vollständig animierten Betrieb des Brenners.
  • Seite 25: Einstellungsmenü

    Servicemenü Die im Servicemenü enthaltenen Funktionen (z. B. Betriebsparameter) sind nur für Servicetechniker mit entsprechenden Qualifikationen bestimmt. Der Zugang zu diesem Menü ist durch einen Code geschützt. Die Firma Tech oder DEFRO besitzen einen solchen Code. 4.3.15 Sprachauswahl In dieser Option kann die Sprachversion des Steuergeräts ausgewählt werden.
  • Seite 26 Kesselleistung* Faktoren* Vorgebläse im Betrieb Kommunikation mit einem RS- Raumthermostaten Raumthermostat Ventileinstellungen Pufferparameter Zusatzausgang 1 Zusatzausgang 2 Funktion des Anfeuerns Reinigen Entaschung ZH-Pumpe Sommer WW-Pumpe Sommer Kalibrieren des Brennstoffniveaus Zurücksetzen der Behälterkalibrierung Korrektur der Außentemperatur Ethernet-Modul GSM-Modul Test Uhrzeiteinstellungen Auswahl PID Werkseinstellungen * Die Parameter sind bei eingeschaltetem Algorithmus PID sichtbar.
  • Seite 27: Kesselleistung

    4.4.1 Kesselleistung Die Funktion Kesselleistung wird verwendet, um gleichzeitig den Betrieb der Zuführung und die Stärke des Gebläses zu regulieren. Standardmäßig ist es auf 100% eingestellt, aber Sie können es im Bereich von 50-110% einstellen. Mit jeder Änderung wird der obere Bereich der zPID-Parameter verschoben, gleichermaßen auch der Betrieb der Zuführung und die Gebläsestärke.
  • Seite 28: Raumthermostat

    Raumthermostaten an das Steuergeräts angeschlossen werden. ACHTUNG Mit dem Steuergerät DEFRO APC CENTER funktionieren nur dedizierte Raumthermostate – die aus dem Vertrieb der Firma DEFRO stammen und mit einem Logo auf dem Gehäuse (gilt für Raumregler mit RS- Kommunikation) versehen sind. Regler SPK LUX Diese Option sollte gewählt werden, wenn ein mit RS-Kommunikation ausgestatteter Raumregler an das...
  • Seite 29 Eingebautes Ventil 1,2 ; Zusatzventil 1,2 Solltemperatur des Ventils Hysterese Kalibrierung Einheitssprung Minimale Öffnung Öffnungszeit Messpause Ventiltyp Wetterprogramm Raumthermostat Proportion-Faktor Öffnungsrichtung** Auswahl des ZH-Sensors Kesselschutz** Rücklaufschutz Ventilpumpe Wochenprogramm des Ventils Werkseinstellungen Ventil ausschalten * Das Menü der Zusatzventile ist nach der Registrierung des Moduls sichtbar ** Die Option ist nur für ein eingebautes Ventil verfügbar Registrierung Bei Verwendung zusätzlicher Ventile ist die Einstellung einzelner Parameter erst nach der Registrierung der...
  • Seite 30 Der Registrierungscode befindet sich auf der Rückseite des Gehäuses oder in den Informationen zur Firmware (MENU -> Über das Programm). Weitere Einstellungen für das Zusatzventil finden Sie im Servicemenü. Das Steuergerät des Ventils sollte je nach Verwendung als Slave eingestellt und die Sensor ausgewählt werden. Ventil ein-/ausschalten Die Funktion ermöglicht das zeitweise Abschalten des Ventils.
  • Seite 31 Messpause Dieser Parameter bestimmt die Frequenz des Messzyklus der Temperaturkontrolle hinter dem Ventil der ZH- Anlage. Wenn der Sensor eine Temperaturänderung (Abweichung von der Solltemperatur) ausweist, wird sich das Elektroventil um den eingestellten Sprung öffnen oder schließen, um zur Solltemperatur zurückzukehren. Ventiltyp EINGEBAUTES VENTIL /...
  • Seite 32 Raumthermostaten, der den Betrieb des Ventils steuern soll. ACHTUNG Mit dem Steuergerät DEFRO APC CENTER funktionieren nur dedizierte Raumthermostate – die aus dem Vertrieb der Firma DEFRO stammen und mit einem Logo auf dem Gehäuse (gilt für Raumregler mit RS- Kommunikation) versehen sind. Keine Raumtemperatursteuerung Wählen Sie diese Option aus, falls Sie nicht wollen, dass ein Raumthermostat den Betrieb des Ventils...
  • Seite 33: Einstellungen

    Absenkung der Raumtemperatur ACHTUNG Der Parameter betrifft eine Funktion des Reglers SPK LUX Standard. Stellen Sie in dieser Einstellung den Wert ein, um den das Ventil seine Solltemperatur absenkt, wenn die Solltemperatur am Raumthermostaten erreicht ist (Aufheizen des Raumes). Raumtemperaturunterschied ACHTUNG Der Parameter betrifft eine Funktion des Reglers SPK LUX.
  • Seite 34 Falls sich nach Zuschaltung eines Ventils zum Steuergerät herausstellt, dass es eigentlich umgedreht angeschlossen werden sollte, dann müssen Sie nicht die Versorgungsleitungen wechseln, sondern es reicht aus, in diesem Parameter die Öffnungsrichtung umzuschalten: auf Links oder Rechts. Auswahl des ZH-Sensors Die Funktion ermöglicht die Auswahl des Sensors, der die Funktion des ZH-Sensors erfüllen soll –...
  • Seite 35: Minimale Rücklauftemperatur

    Rücklaufschutz Ausgeschaltet Eingeschaltet EINGEBAUTES VENTIL / Minimale Rücklauftemperatur ZUSATZVENTIL 1, 2 Einheitssprung Messpause Diese Funktion ermöglicht es Ihnen, den Kessel vor zu kaltem rücklaufendem Wasser aus dem Hauptkreislauf zu schützen. Zu kaltes Wasser kann zur Korrosion des Kessels führen. Der Rücklaufschutz funktioniert auf folgende Weise: wenn die Temperatur zu niedrig ist, schließt das Ventil so lange, bis der kurze Kesselumlauf eine entsprechend hohe Temperatur erreicht hat.
  • Seite 36: Pufferparameter

    o Immer ausgeschaltet – die Pumpe ist dauerhaft ausgeschaltet und der Regler steuert nur den Betrieb des Ventils. o Eingeschaltet oberhalb der Schwelle – die Pumpe schaltet sich oberhalb der eingestellten Zuschalttemperatur ein. Falls sich die Pumpe oberhalb der Schwelle einschalten soll, ist gleichfalls die Schwelle für die Zuschalttemperatur der Pumpe einzustellen.
  • Seite 37 Temperatur des erneuten Zuschaltens Die Funktion ermöglicht das Einstellen der voreingestellten Puffertemperatur (Sensor C1 sollte sich im oberen Teil des Behälters befinden). Diese Temperatur bestimmt, ob der Puffer aufgeheizt wird oder nicht. Untere Solltemperatur Diese Option ermöglicht das Einstellen der Solltemperatur des unteren Puffers (der Sensor sollte im unteren Teil des Behälters positioniert sein).
  • Seite 38: Zusatzausgang 1, 2

    4.4.8 Zusatzausgang 1, 2 Mit den Parametern dieses Untermenüs wird der Betrieb des an den zusätzlichen Kontakteingang angeschlossenen Geräts eingestellt. Nach Auswahl des Gerätetyps wird auf dem Bildschirm ein zusätzliches Menü mit einer Reihe von Parametern der angeschlossenen Zusatzpumpe angezeigt Ausgang ausgeschaltet ZH-Pumpe WW-Pumpe...
  • Seite 39 Beispiel: Wenn die Schwellentemperatur einen Wert von 40°C hat und die Hysterese 5°C beträgt, wird sich die zusätzliche ZH-Pumpe nach Erreichen der Schwellentemperatur von 40°C einschalten. Ponowne wyłączenie der ZH-Pumpe nach dem Absinken der Temperatur auf eintritt 35°C). Auswahl des Sensors Dieser Parameter erlaubt die Auswahl des Sensors, dessen Ablesewert beim Zuschalten der zusätzlichen -ZH- Pumpe berücksichtigt werden soll (ZH-, WW-,Ventil 1, Rücklauf-, Wetter-, Zusatzsensor).
  • Seite 40 Höchsttemperatur Diese Option dient der Einstellung einer Höchsttemperatur am Sensor 1 (Ablesen des Werts an der Wärmequelle) – nach Erreichen dieser Temperatur schaltet sich das Gerät unabhängig von der aktuellen Temperatur an Sensor 2 ein. Diese Funktion schützt die Anlage vor Überhitzung. Auswahl des Sensors 1 Diese Option erlaubt es festzulegen, von welchem Temperatursensor der Wert für den Betrieb des an den Zusatzkontakt angeschlossenen Geräts –...
  • Seite 41 Nach Auswahl dieser Option fungiert das zusätzliche Gerät als Fußbodenpumpe – zur Steuerung der Pumpe, mit der die Fußbodeninstallation betrieben wird. ACHTUNG Damit die Fußbodenpumpe funktioniert, muss die Fußbodenheizung eingeschaltet sein. Die folgenden Parameter werden zum Konfigurieren des Betriebs verwendet: Mindesttemperatur Dieser Parameter dient zur Einstellung der Einschalttemperatur der Fußbodenpumpe.
  • Seite 42: Funktion Des Anfeuerns

    4.4.9 Funktion des Anfeuerns Ausgeschaltet Eingeschaltet Der Benutzer kann auswählen, ob die Funktion des Anfeuerns eingeschaltet sein soll oder nicht. Der Prozess des Anfeuerns ist vom ausgewählten Betriebsmodus abhängig: ➢ Hausheizung • Funktion des Anfeuerns Ohne Raumthermostat und Puffer ( Diese Funktion ist nicht einzuschalten, weil sie andernfalls inaktiv bleibt.
  • Seite 43: Reinigen

    • Funktion des Anfeuerns Bei eingeschaltetem Raumthermostat ohne Puffer ( + Raumthermostat): Nach Erreichen der WW-Solltemperatur sowie nach dem Erhalt eines Signals vom Raumthermostaten über das erfolgte Aufheizen des Raums beginnt der Kessel den Prozess des Erlöschens. Eine Notabschaltung des Kessels erfolgt ebenfalls im Falle der Überschreitung der Solltemperatur ZH um 5°C.
  • Seite 44: Ww-Pumpe Im Sommer

    4.4.13 WW-Pumpe im Sommer Diese Funktion funktioniert nur bei eingeschaltetem Sommermodus. Sie beruht auf einer zusätzlichen Wärmegewinnung. Die WW-Pumpe schaltet sich dann aus, wenn die aktuelle ZH-Temperatur den gleichen Wert besitzt wie die aktuelle WW-Temperatur. 4.4.14 Kalibrieren des Brennstoffniveaus Die ordnungsgemäße Durchführung des Kalibrierungsprozesses erlaubt Ihnen auf dem Display des Steuergeräts die laufende Einsicht in den aktuellen Brennstoffstand.
  • Seite 45: Ethernet-Modul

    4.4.17 Ethernet-Modul Registrierung DHCP IP-Adresse IP-Maske Gateway-Adresse DNS-Adresse MAC-Adresse Modulversion Modul ausschalten  Zunächst müssen Sie eine Registrierung des Moduls vornehmen, dafür ist das Anlegen eines Konts auf der Webseite emodul.pl erforderlich (falls Sie noch keines besitzen).  Nach dem ordnungsgemäßen Anschluss des Internet-Moduls wählen Sie die Option: Modul einschalten.
  • Seite 46: Gsm-Modul

     Nach dem Anzeigen des Codes haben Sie eine Stunde Zeit, diesen einzugeben, weil er nach Ablauf dieser Zeit seine Gültigkeit verliert. Falls in diesem Zeitraum keine Registrierung erfolgt, muss ein neuer Code generiert werden.  Die Parameter des Internet-Moduls wie etwa IP-Adresse, IP-Maske, Gateway-Adresse – können manuell oder über das Einschalten der Option DHCP eingestellt werden.
  • Seite 47: Test

    Das GSM-Modul ist ein optionales Gerät, das mit dem Steuergerät des Kessels zusammenarbeitet und eine Fernüberwachung des Betriebs des Kessels über ein Mobiltelefon ermöglicht. Der Benutzer wird per SMS über jede Alarmmeldung des Kesselsteuergerätes informiert. Versendet er ferner eine entsprechende SMS- Nachricht zu beliebiger Zeit, erhält er eine Rückantwort mit der Information über die aktuelle Temperatur aller Sensoren.
  • Seite 48: Auswahl Pid

    4.4.21 Auswahl PID PID ausgeschaltet PID eingeschaltet Diese Funktion dient dem Aus-/Einschalten der Funktion zPID. Im Falle des Ausschaltens der Funktion zPID funktioniert auch die Lambdasonde nicht, und im Menü des Steuergeräts erscheinen zusätzliche Optionen, die unter anderem zum Einstellen der Betriebsparameter von Ventilator und Zuführung dienen. 4.4.22 Werkseinstellungen Dieser Parameter erlaubt das Wiederherstellen der Einstellungen des Herstellers im Einstellungsmenü.
  • Seite 49: Siedeschutz Des Kessels

    Falls der WW-Sensor beschädigt wurde, drücken Sie die Taste , wodurch der Alarm ausgeschaltet wird und das Steuergerät zu seinem Normalbetrieb zurückkehrt, unter Umgehung der mit dem Boiler verbundenen Modi. Damit der Kessel in allen Modi betrieben werden kann, muss der Sensor durch einen neuen ersetzt werden.
  • Seite 50: Alarme

    LARME Mögliche Ursache Vorgehensweise · Überprüfen Sie die Verbindungen an den Anschlussklemmen · Stellen Sie sicher, dass die Verbindung des Sensorkabels an keiner Stelle · Nicht ordnungsgemäße unterbrochen ist oder dass kein Konfigurierung des Geräts mit dem Kurzschluss vorliegt · Isolationszustand prüfen zugewiesenen Sensor ·...
  • Seite 51: Technische Daten

    Die Firma TECH Sterowniki II Sp. z o.o. mit Sitz in Biała Droga 31, 34-122 Wieprz, Polen, erklärt mit voller Verantwortung, dass der von uns hergestellte Gerät APC CENTER die Anforderungen der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates 2014/35/UE vom 26.

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