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TouchNet
TM
Zentrales Steuersystem
TM
Plus
für Network LTC
Benutzerhandbuch
Installation
Programmieren
Betrieb
Kundendienst
V2
RELEASED Version
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Inhaltszusammenfassung für Toro TouchNet V2

  • Seite 1 TouchNet Zentrales Steuersystem Plus für Network LTC Benutzerhandbuch Installation Programmieren Betrieb Kundendienst RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 2 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    MENÜ ....... .13 TORO ....... .13 REGEN .
  • Seite 4 Anhang C:Glossar ....... . .97 Datenarbeitsblätter (Vorlagen für Kopien): ..101–102 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 5: Abschnitt 1: Einführung In Das Touchnet-System

    Überspannungsableiter Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer TouchNet-Steuerung für Network LTC Plus, dem unkomplizierten zentralen Beregnungssteuersystem von Toro. Mit ihrer einzigartigen AcuTouch™-Programmierung ist die TouchNet-Steuerung unglaublich leicht zu bedienen. Alle Programmier- und Betriebsbefehle werden ganz einfach auf intuitiven, automatisch eingeblendeten Bildschirmen durchgeführt.
  • Seite 6 Informationen hinzuweisen: Dieses Symbol dient als Hinweis auf hilfreiche Informationen zur Installation, Programmierung und Verwendung des TouchNet-Steuersystems. Dieses Symbol weist auf besondere Punkte hin, die für den vorschriftsmäßigen Betrieb und die Sicherheit des TouchNet- Steuersystems unerläßlich sind. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 7: Abschnitt 2: Installation

    11 mm aus der Wand heraus- ragen. 3. Die Steuerung mit den dafür vorgesehenen Schraubenlö- chern an die Schrauben hängen und darauf achten, daß die Steuerung sicher an der Wand befestigt ist. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 8 Dübeln an der Wand sichern (siehe Abb. 2). Abb. 2 Überspannungsableiter Schnittstellenkabel vom TouchNet 8. Das vom Doppelanschlußkasten geführte Kabelrohr zur linken unteren Seite des Überspannungsableitergehäuse führen. 9. Das Schnittstellenkabel von der TouchNet-Steuerung durch das Kabelrohr zum Überspannungsableiter ziehen. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 9 Erdungsmethoden dargestellt. Da die Zusam- mensetzung der Erde und das Gelände Unterschiede aufweisen können, ist diese Methode nicht unbedingt die beste für jeden Installationsort. Ihr Toro-Fachhändler berät Sie gern über Alternativmethoden zur Erdung sowie erforderliche Erdungswiderstandsmesser. Empfohlene Erdungstestgeräte: AEMC Instruments, Modell 3710 (zum Anklemmen) oder Bid- dle Megger, Modell 250260 (oder vergleichbares Gerät).
  • Seite 10 • Der Satellit ist zum Betrieb mit einem abgeschirmten Kabel mit verdrillter Doppelleitung vorgesehen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Kabeltyp und zur Drahtgröße für Ihre Installation an Ihren Toro-Fachhändler. • An den Überspannungsableiter kann mehr als eine Kabelleitung angeschlossen werden.
  • Seite 11 Satelliten- Siehe Hinweis unten steuerungen Überspan- nungsa- bleiter Wenn zur zukünftigen Erweiterung der Anlage weitere Kommunikationskabel verlegt werden, muß jede verdrillte Doppelleitung mit einem 600-Ω-Endwiderstand abgeschlossen werden, wie unten dargestellt (siehe Abb. 4a). Abb. 4a 600-Ω-Endwiderstand RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 12 Kabel benutzt wird, werden gleiche Drahtfarben an gleichen Anschlüssen angeschlossen. 5. Die Ableiterdrähte mit dem Erdungsdraht an den Kupfererdungszapfen anschließen. Die Kommunikationsanschlüsse erst an die Satellitenmodems anschließen, wenn die vorschriftsmäßige Kommunikationska- belinstallation anhand des folgenden Tests überprüft worden ist. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 13 Widerstandsmesserleitungen an den Signaldrahtanschluß halten. Bei normaler Durchgängigkeit zeigt der Widerstandsmesser einen Widerstand an. Diese Werte sollten für zukünftige Vergleiche notiert und aufbe- wahrt werden. Wenn der Stromkreis offen ist (kein Widerstand), den Kommunikationsdrahtanschluß an jedem RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 14 Drahtanschlüsse hin untersucht werden. Wenn der tatsächlich gemessene Widerstand den zulässigen Wert nicht überschreitet, ist die Leitung richtig installiert. Wenn beide Leitungen erfolgreich getestet worden sind, kann der Anschluß des Kommunikationskabels am Überspannungsableiter und an allen Satelliten angeschlossen werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 15: Abschnitt 3: Aller Anfang Ist Leicht

    OK drücken, um diesen Bildschirm zu verlassen. Daraufhin erscheint der in Abb. 6A dargestellte Hauptbildschirm . Wenn der Systemtyp geändert werden soll, muß TouchNet zuerst neu initialisiert werden. Siehe dazu den Vorgang “Löschen der Benutzerdaten” im Abschnitt “Anwender- bildschirm” auf Seite 84. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 16 Tastatur eingegeben werden. (Siehe dazu Abschnitt “Eingeblendete Tastaturen” auf Seite 14.) Bei der Navigation durch verschiedene TouchNet-Bildschirme kann der Hauptbildschirm jederzeit mit Hilfe des Menübild- schirmes aufgerufen werden, indem die TORO-Taste in der Ecke unten links gedrückt wird. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 17: Funktionstasten

    TouchNet-Untermenüs ermöglicht: Einrichtung, Hydraulik, Programme, Satelliten, Stationen, Anpassen, Bewässerungs- fenster, Sat-Monitor (Satellitenmonitor), Manuell, Alarme, Schalterprogramme und Anwenderprogramme. Abb. 7 - Menübildschirm TORO (NUR AUF DEM MENÜBILDSCHIRM) Wenn TORO auf dem Menübildschirm gedrückt wird, wird der Hauptbildschirm aufgerufen. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 18: Regen

    AcuTouch™-Funktion erleichtert. Dabei werden die Daten mit Hilfe eingeblendeter Tastaturen eingegeben. Die am häufigsten benutzte Tastatur ist die in Abb. 8 dargestellte Zifferntastatur, die hauptsächlich zur Eingabe der Regenver- zögerungstage, Zeiten, Daten und anderen numerischen Daten verwendet wird. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 19 Diese Serie eingeblendeter Tastaturen enthält das gesamte Alphabet und andere Zeichen. Abb. 9 - Eingeblendete alphanumerische Tastaturen Die Leertaste wird zur Eingabe einer Leerstelle benutzt. Die Löschtaste wird zum sequentiellen Löschen von Zeichen benutzt, die über die Tastatur eingegeben wurden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 20: Andere Touchnet-Tasten

    TouchNet den Wasserdurchfluß des gesamten Systems berechnen und optimieren kann. Der Anfang wird mit dem Menübildschirm gemacht. Menübildschirm Der Menübildschirm ist der Ausgangspunkt für praktisch alle Konfigurations-, Programmier-, Betriebs- und Systeminforma- tions-Bildschirme der TouchNet-Steuerung. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 21: Systemeinrichtung

    Aller Anfang ist leicht... – 3 Zum schnellen Zugriff auf den in Abb. 10 dargestellten TouchNet-Menübildschirm wird die MENÜ-Funktionstaste unten links im Hauptbildschirm gedrückt. Zur Rückkehr zum Hauptbildschirm wird die TORO-Taste gedrückt. Abb. 10 Menübildschirm Systemeinrichtung Zum Beginn der Steuerungskonfiguration wird der Einrichtungssbildschirm durch Drücken der Taste EINRICH-...
  • Seite 22: Einstellen Der Tageszeit

    Zum Umstellen der Uhr auf den 24-Stundenmodus wird das MODUS-Feld neben dem ZEIT-Feld gedrückt. Der Zeitmodus wird dann automatisch umgewandelt. Diese Taste schaltet vom 12- auf den 24-Stundenmodus und umgekehrt um. Die Voreinstellung ist das 12-Stundenformat. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 23: Einstellen Des Datums

    • Die gewünschte Tageswechselzeit wie die Tageszeit eingeben. Beispiel (Tageswechsel um 7.00 Uhr): • Das Feld neben TAGESWECHSEL drücken. • “7” für die Stunden eingeben und die Eingabetaste drücken. • “0” zweimal für die Minuten eingeben und nochmals die Eingabetaste drücken. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 24: Automatische Übertragung

    Einstellung. Wenn TouchNet die Bewässerungsdaten nicht automatisch berechnen und übertragen soll, muß NEIN gewählt werden. Daraufhin wird der in Abb. 12 dargestellte Warnbildschirm angezeigt. (Siehe “Übertragung zu den Satelliten” auf Seite 78 mit weiteren Angaben zur manuellen Übertragung.) RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 25: Einstellen Der Durchflußeinheiten

    Wenn der Satellit auf “aus” gestellt wird, laufen die im Satelliten gespeicherten Programme nicht ab, auch dann nicht, wenn die Einheit unter Strom steht. Als Erinnerungsstütze an diese Betriebsart erscheint das Symbol “Keine Bewässerung” oben links im Hauptbildschirm. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 26: Satellitensperre

    Satelliten benötigte Zeit hängt von der Kommunikationsart (Draht, Modem oder Funk) ab. Damit ist die allgemeine Einrichtung beendet. Durch Drücken der MENÜ-Taste wird zum Menübildschirm zurückgekehrt. Schrittweise Anweisungen zur Betriebsprogrammierung der TouchNet-Steuerung finden sich im Abschnitt “Programmieren der Steuerung”. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 27 Bemerkungen: RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 28: Abschnitt 4: Programmieren Der Steuerung (Golf)

    Arbeitsblätter (Abb. 14 und 15) zu finden. Wenn das Golfprogrammiersystem gewählt wurde, fahren Sie bitte mit der nächsten Seite fort; wenn die TouchNet-Steuerung für eine kommerzielle Anwendung programmiert werden soll, beginnen Sie bitte auf Seite 44. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 29: Programmieren Der Steuerung (Golf)

    Programmieren der Steuerung (Golf) – 4 Beispiel einer Golfanlage Abb. 13 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 30: Beispiele Der System- Und Satellitenarbeitsblätter

    Programmieren der Steuerung (Golf) – 4 Abb. 14 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 31 Programmieren der Steuerung (Golf) – 4 Abb. 15 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 32: Systemhydraulikeinrichtung

    • Die Durchflußgrenzwerte für jede Bewässerungsgruppe (1-20) auf dieselbe Weise eingeben. Auf dem Hydraulikbildschirm können nur vier Bewässerungs- gruppen auf einmal angezeigt werden. Mit Hilfe der Taste BGRP>> können die folgenden und mit der Taste <<BGRP die vorherigen Gruppen angezeigt werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 33: Bewässerungsprogrammeinrichtung

    Daten des Stationsbildschirms automatisch durch die in den Programmbildschirm eingegebenen Daten aktua- lisiert. Die in den Programmbildschirm eingegebene Laufzeit und Durchflußmengen bilden einen allgemeinen Ausgangs- punkt für die Stationsprogrammierung und können auf den Stationsbildschirmen genauer eingestellt werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 34: Benennen Der Programme

    Programmnamen-Bildschirm, und ein neuer Programmname wird neben PGM-WAHL angezeigt. • OK drücken, um den Wahlvorgang zu beenden, oder die ESC-Taste drücken, um den Programmnamen-Bildschirm ohne Umbenennung zu verlassen. • Der Programmbildschirm erscheint dann mit dem gewählten Programmnamen. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 35: Durchflußmenge

    • Zur Eingabe der Durchflußmenge die Aufforderungen der eingeblendeten Tastatur befolgen (max. 12.000 l/min.) Die Programmdurchflußmenge darf die Durchflußgrenzwerte für das System und/oder die Gruppe nicht überschreiten, sonst ertönt ein Systemalarm. Abb. 19 - Programmbildschirm mit Programmnamen, Laufzeiten und Durchfluß- werten RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 36 Nach Beendigung des Vorgangs kann mit Hilfe des Feldes WDHLGN/SICKERZEIT zum Programmbildschirm oder durch Drücken der MENÜ-Taste zum Menübildschirm zurückgekehrt werden. Nach der Festlegung der Programme besteht der nächste Schritt aus der Eingabe spezieller Daten für jeden Satelliten. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 37: Satelliteneinrichtung

    Taste << SAT oder SAT >> benutzt. Kommunikationsmethode Die Voreinstellung ist die Kommunikation über Draht. Die Kommunikation über Funk erfordert die Installation einer auf Wunsch erhältlichen Hardware. Die diesbezüglichen detaillierten Anweisungen werden mit dem Installationskit geliefert. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 38 Bewässerungsgruppe mindestens so groß ist wie die Durchflußerfordernisse einer beliebigen vom Satelliten gesteuerten Station. Wenn das nicht der Fall ist, kann die Station nicht betrieben werden, ihre Laufzeit wird auf “0” gestellt, und ein Systemalarm wird ausgelöst. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 39: Satellitenstationseinrichtung

    Nach Beendigung der Satellitendateneingabe besteht der nächste Schritt aus der Programmierung der Satellitenstationsdaten. Satellitenstationseinrichtung STATIONEN auf dem Menübildschirm drücken. Daraufhin erscheint der Abb. 22 ähnelnde Stationsbildschirm. Abb. 22 - Der Stationsbildschirm mit dem drei Stationen zugewiesenen Programm GREENS F9 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 40 Abb. 23 - Programmwahl-Bildschirm • Auf das Programm drücken, das der Station zugewiesen werden soll • OK (oder ESC, wenn der Bildschirm ohne Programmwahl verlassen werden soll) drücken. • Der Stationsbildschirm erscheint erneut, wobei das PROGRAMM-Feld blinkt. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 41: A-Zeit (Angepaßte Laufzeit)

    A-ZEIT (Angepaßte Laufzeit) Das A-ZEIT-Feld drücken, um den Stationsprüfungs-Bildschirm aufzurufen, der die angepaßten Laufzeiten der Stationen anzeigt. Diese Zeiten werden mit Hilfe der im Anpassungsbild- schirm eingegebenen Prozentwerte berechnet und können vom Stationsprüfungs-Bildschirm aus nicht geändert werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 42: Hauptbewässerungssequenzen

    Die Reihenfolge der Sequenzen wird nach den jeweiligen Startnummern (1 - 12) bestimmt, die in das START-Feld eingegeben werden. Dabei hat die “1” die höchste Priorität. Abb. 24 - Der Start-Bildschirm mit der Bewässerungssequenz. Start 1 ist auf 19.00 Uhr festgelegt. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 43: Festlegen Der Bewässerungstage

    Festlegen der Bewässerungstage Als nächstes werden die aktiven Tage für jede Bewässerungs- sequenz festgelegt, indem das Feld FESTGEL TAGE gedrückt wird. Daraufhin erscheint der Bildschirm “Bewäss-Tage wählen” wie in Abb. 25 dargestellt. Abb. 25 - Bildschirm “Bewässerungstage wählen” RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 44 • TAG drücken, um den ersten Tag des Intervallplans festzulegen. Dabei gilt: 0 = heute, 1 = morgen usw. Wenn beispielsweise INT = 5 und TAG = 1 eingegeben wurde, wird jeden fünften Tag bewässert, wobei morgen begonnen wird. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 45: Festlegen Der Programmpriorität

    • Für jedes Programm eine Prioritätsnummer (1 - 8) eingeben. Dabei darf keine Zahl zweimal verwendet werden. Wenn das Programm nicht zur Startsequenz gehören soll, wird die Priorität auf “0” gestellt. • Mit den Tasten <<PGM und PGM>> kann die Programmliste durchlaufen werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 46: Sortiertaste

    Stationslaufzeiten eingestellt werden. Festlegen der Kurzbetriebs-/Testzykluszeit • Das gewünschte Programm in der KURZ-Spalte wählen. • Mit Hilfe der eingeblendeten Tastatur die Länge der Kurzbetriebs-/Testzykluszeit (1 - 30 Minuten) eingeben. Diese Programmierschritte für jeden erforderlichen Bewässerungssequenzstart (max. 12) wiederholen. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 47: Berechnung Der Gesamtlaufzeit

    “Berechnete Endzeit” nachschlagen. Damit ist die Programmierung der TouchNet-Steuerung zur Beregnung abgeschlossen. Die Festlegung der Schalter- programme wird auf Seite 63 beschrieben.. Zum Test des Systembetriebs mit dem Abschnitt “Manueller Betrieb” auf Seite 68 fortfahren. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 48: Programmieren Der Steuerung (Kommerziell)

    Programmieren der Steuerung (kommerziell) – 4 Beispiel einer kommerziellen Anlage Abb. 27 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 49 Programmieren der Steuerung (kommerziell) – 4 Abb. 28 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 50: Beispiele Der System- Und Satellitenarbeitsblätter

    Programmieren der Steuerung (kommerziell) – 4 Abb. 29 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 51: Systemhydraulikeinrichtung

    • Die Durchflußgrenzwerte für jede Bewässerungsgruppe (1-20) auf dieselbe Weise eingeben. Auf dem Hydraulikbildschirm können nur vier Bewässerungs- gruppen auf einmal angezeigt werden. Mit Hilfe der Taste BGRP>> können die folgenden und mit der Taste <<BGRP die vorherigen Gruppen angezeigt werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 52: Bewässerungsprogrammeinrichtung

    Daten des Stationsbildschirms automatisch durch die in den Programmbildschirm eingegebenen Daten aktua- lisiert. Die in den Programmbildschirm eingegebene Laufzeit und Durchflußmengen bilden einen allgemeinen Ausgangspunkt für die Stationsprogrammierung und können auf den Stationsbildschirmen genauer eingestellt werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 53: Benennen Der Programme

    Programmnamen-Bildschirm, und ein neuer Programmname wird neben PGM-WAHL angezeigt. • OK drücken, um den Wahlvorgang zu beenden, oder die ESC-Taste drücken, um den Programmnamen-Bildschirm ohne Umbenennung zu verlassen. • Der Programmbildschirm erscheint dann mit dem gewählten Programmnamen. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 54: Durchflußmenge

    • Zur Eingabe der Durchflußmenge die Aufforderungen der eingeblendeten Tastatur befolgen (max. 12.000 l/min.) Die Programmdurchflußmenge darf die Durchflußgrenzwerte für das System und/oder die Gruppe nicht überschreiten, sonst ertönt ein Systemalarm. Abb. 33 - Abb. 33 - Programmbildschirm mit Programmnamen, Laufzeiten und Durchflußwerten RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 55 Nach Beendigung des Vorgangs kann mit Hilfe des Feldes WDHLGN/SICKERZEIT zum Programmbildschirm oder durch Drücken der MENÜ-Taste zum Menübildschirm zurückgekehrt werden. Nach der Festlegung der Programme besteht der nächste Schritt aus der Eingabe spezieller Daten für jeden Satelliten. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 56: Satelliteneinrichtung

    Taste << SAT oder SAT >> benutzt. Kommunikationsmethode Die Voreinstellung ist die Kommunikation über Draht. Die Kommunikation über Funk oder Modem erfordert die Installation einer auf Wunsch erhältlichen Hardware. Die diesbezüglichen detaillierten Anweisungen werden mit dem jeweiligen Installationskit geliefert. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 57 Bewässerungsgruppe mindestens so groß ist wie die Durchflußerfordernisse einer beliebigen vom Satelliten gesteuerten Station. Wenn das nicht der Fall ist, kann die Station nicht betrieben werden, ihre Laufzeit wird auf “0” gestellt, und ein Systemalarm wird ausgelöst. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 58: Satellitenstationseinrichtung

    Nach Beendigung der Satellitendateneingabe besteht der nächste Schritt aus der Programmierung der Satellitenstationsdaten. Satellitenstationseinrichtung STATIONEN auf dem Menübildschirm drücken. Daraufhin erscheint der Abb. 36 ähnelnde Stationsbildschirm. Abb. 36 - Der Stationsbildschirm mit dem vier Stationen zugewiesenen Fußballprogramm RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 59 • Auf das Programm drücken, das der Station zugewiesen werden soll. • OK drücken, um die Daten einzugeben, oder ESC, wenn der Bildschirm ohne Programmwahl verlassen werden soll. • Der Stationsbildschirm erscheint erneut, wobei das PROGRAMM-Feld blinkt. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 60: A-Zeit (Angepaßte Laufzeit)

    A-ZEIT (Angepaßte Laufzeit) Das A-ZEIT-Feld drücken, um den Stationsprüfungs-Bildschirm aufzurufen, der die angepaßten Laufzeiten der Stationen anzeigt. Diese Zeiten werden mit Hilfe der im Anpassungs- bildschirm eingegebenen Prozentwerte berechnet und können vom Stationsprüfungs-Bildschirm aus nicht geändert werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 61: Hauptbewässerungssequenzen

    Zuerst wird die Startnummer (1 - 12) der Hauptbewässerungs- sequenz festgelegt. Die Reihenfolge der Sequenzen wird nach den jeweiligen Startnummern bestimmt, die in das START-Feld eingegeben werden. Abb. 38 - Beregnungssequenzstart-Bildschirm (Start 1 um 1.00 Uhr) RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 62: Festlegen Der Bewässerungstage

    Festlegen der Bewässerungstage Als nächstes werden die aktiven Tage für jede Bewässerungs- sequenz festgelegt, indem das Feld FESTGEL TAGE gedrückt wird. Daraufhin erscheint der Bildschirm “Bewäss-Tage wählen” wie in Abb. 39 dargestellt. Abb. 39 - Bildschirm “Bewässerungstage wählen” RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 63 • ITAG drücken, um den ersten Tag des Intervallplans festzulegen. Dabei gilt: 0 = heute, 1 = morgen usw. Wenn beispielsweise INT = 5 und TAG = 1 eingegeben wurde, wird jeden fünften Tag bewässert, wobei morgen begonnen wird. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 64: Festlegen Der Programmpriorität

    • Für jedes Programm eine Prioritätsnummer (1 - 8) eingeben. Dabei darf keine Zahl zweimal verwendet werden. Wenn das Programm nicht zur Startsequenz gehören soll, wird die Priorität auf “0” gestellt. • Mit den Tasten <<PGM und PGM>> kann die Programmliste durchlaufen werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 65: Sortiertaste

    Festlegen der Kurzbetriebs-/Testzykluszeit • Das gewünschte Programm in der KURZ-Spalte wählen. • Mit Hilfe der eingeblendeten Tastatur die Länge der Kurzbetriebs-/Testzykluszeit (1 - 30 Minuten) eingeben. Diese Programmierschritte für jeden erforderlichen Bewäs- serungssequenzstart (max. 12) wiederholen. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 66: Berechnung Der Gesamtlaufzeit

    Dazu bitte auf Seite 77 unter “Berechnete Endzeit” nachschlagen. Damit ist die Programmierung der TouchNet-Steuerung zur Beregnung abgeschlossen. Die Festlegung der Schalter- programme wird auf Seite 63 beschrieben.. Zum Test des Systembetriebs mit dem Abschnitt “Manueller Betrieb” auf Seite 68 fortfahren. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 67: Abschnitt 5: Schalterprogramme

    Ende der Übertragung von den Satelliten festgestellt. Im Betrieb befindliche Schalterprogramme können nicht durch eine Übertragung abgebrochen werden. Den Bildschirm SCHALTERPROGRAMME durch Drücken der Taste SCHALTRPROGR im Menübildschirm aufrufen (siehe Abb. 41). Abb. 41 - Schalterprogramm-Bildschirm RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 68 • Den Namen (max. 12 Zeichen und Leerstellen) mit Hilfe der eingeblendeten Tastatur eingeben. Zur Eingabe eines Namens kann auch die Leertaste (<LR>) der dritten Tastatur benutzt werden. • Die Eingabetaste drücken. Daraufhin erscheint der neue Programmname neben “GEWÄHLT PGM ”. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 69 Daten, um die zur Verfügung stehende Stationszahl festzustellen. Eine Stationsnummer, die größer ist als die tatsächliche Stationszahl wird nicht angenommen. • Die gewünschte Satellitenstationsnummer (STA) und Laufzeit (ZEIT) (1 Minute bis 23 Stunden, 59 Minuten) auf dieselbe Weise eingeben. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 70 • Das Feld GEPLANT unten im Bildschirm drücken. Daraufhin erscheint der Schalterplan-Bildschirm wie in Abb. 44 dargestellt. Abb. 44 - Der Schalterplan-Bildschirm mit den Daten für Satellit 1 • Falls erforderlich, die Nummer des Schalterprogramms mit der Taste <<SCHA oder SCHA>> wählen. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 71 • OK drücken, um den Wahlvorgang zu beenden, oder ESC drücken, um den Vorgang abzubrechen. • Diesen Vorgang zur Festlegung des Betriebsplans für jedes Schalterprogramm wiederholen. Der manueller Betrieb der Schalterprogramme wird im Abschnitt “Manueller Betrieb” auf Seite 68 beschrieben. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 72: Abschnitt 6: Manueller Betrieb

    Bewässerung unterbrechen. Nach Beendigung des manuellen Betriebs wird die unterbrochene automatische Bewässerung wiederaufgenommen. Manueller Betrieb eines Bewässerungsprogramms • Das Programm wählen, indem das betreffende Programmnamenfeld gedrückt wird. Daraufhin erscheint der Programmwahl-Bildschirm. • Das auszuführende Programm drücken und OK drücken. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 73 Weitere detaillierte Angaben zu Abbruch, Regenverzögerung, permanentem Regenhalt und Anpassungsfaktoren finden sich in Abschnitt 7, “Besondere TouchNet-Funktionen”. MANUELL-Bildschirm Der in Abb. 46a dargestellte MANUELL-Bildschirm erscheint, wenn die gleichnamige Taste auf dem Schalterprogramm- Bildschirm gewählt wird. Abb. 46a- MANUELL-Bildschirm RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 74 Startbefehlszahl unter drei fällt, wird die Nachricht ausge- blendet, und weitere Startbefehle können eingegeben werden. Stopp des manuellen Betriebs • Das STOP-Feld drücken, um manuell begonnene Programme zu beenden. Wenn SCHALTERPROGRAMME gedrückt wird, erscheint der Schalterprogramm-Bildschirm. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 75: Abschnitt 7: Besondere Touchnet-Funktionen

    Kalendertagen. Die Wahl des permanenten Regenhalts löst einen Systemalarm als Erinnerungsstütze aus, um daran zu erin- nern, daß der gesamte Systembetrieb auf unbestimmte Zeit verschoben ist. Der Abschnitt “Systemalarme” auf Seite 80 bietet weitere diesbezügliche Angaben. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 76: Abbruch Der Gesamten Bewässerung

    Bildschirm wieder abgebildet. Wenn die NEIN-Taste gedrückt wird, wird der Befehl “Alles abbrechen” ignoriert und der Systembetrieb nicht beeinflußt. Im Abbruchmodus zeigt die ABBRCH-Funktionstaste <ABBR> an, und das Symbol “Keine Bewässerung” wird auf dem Hauptbildschirm angezeigt. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 77: Anpassungsbildschirm (Prozentuale Anpassung Der Laufzeit)

    Mit Hilfe des Anpassungsfaktors können die normalen Stationslaufzeiten um einen Prozentsatz von 0 bis 250% verlängert bzw. verkürzt werden. Zum Zugriff auf den in Abb. 48a dargestellten Anpassungs- bildschirm ANPASSEN im Hauptbildschirm wählen. Abb. 48a- Anpassungsbildschirm RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 78 Programm GREENS F9 zugewiesenen Stationen 20 Minuten: 18 x 110% = 20 (abgerundet). Wenn eine “0” in das Systemanpassungsfeld eingegeben wird, wird der gesamte Systembetrieb eingestellt. Wenn eine “0” in das Programmfeld eingegeben wird, wird das Programm eingestellt. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 79: Stationsprüfungs-Bildschirm

    Änderungen von 17 auf 20 Minuten verlängert wurde. Abb. 49 - Stationsbildschirm mit eingegebenen Daten • Zur Überprüfung weiterer Stationen und/oder Satelliten die Tasten <<STA, STA>> und <<SAT, SAT>> nach Bedarf benutzen. • Zur Rückkehr zum Stationsbildschirm das Feld N-ZEIT drücken. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 80: Bewässerungsfenster-Bildschirm

    Bewässerungs-Tageswechselzeit begonnen wurde. Das tatsächliche Bewässerungsfenster beginnt mit der Startzeit der ersten geplanten Bewässerungssequenz und endet mit der fest- gelegten Endzeit des Bewässerungsfensters. Eine Umgehungsfunktion dient zur Verlängerung des tatsäch- lichen Bewässerungsfensters über die Endzeit des Bewässerungsfensters hinaus. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 81: Bewässerungsfenster-Funktionen

    • Wahl der Funktion TROTZD BEW (trotzdem bewässern), worauf die Bewässerung über das festgelegte Bewässerungsfensterende hinaus fortgesetzt wird. • Wahl der Funktion STOP AN GRENZE, mit der der Rest des Bewässerungstages am festgelegten Bewässerungsfenster- ende angehalten wird. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 82 Nach Beendigung der Berechnung LADEN ZU SATELLITEN drücken. Daraufhin erscheint der in Abb. 51 dargestellte Nachrichtenbildschirm. Nach Drücken des Feldes JETZT LADEN erscheint ein zweiter Nachrichtenbildschirm: LADEN ZU SATELLITEN BITTE WARTEN... Abb. 51 - Warnbildschirm bei Übertragung zu Satelliten RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 83: Bewässerungsdiagramm

    Bitte nicht vergessen, daß der Bewässerungstageswechsel erst um 7.00 Uhr erfolgt. Daher sieht die TouchNet-Steuerung 4.00 Uhr noch als zu Montag und nicht als zu Dienstag gehörig an, obwohl letzteres nach dem Kalender der Fall ist. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 84: Systemalarme

    Signalton angezeigt, um auf Systembetriebs- probleme und/oder andere wichtige Betriebsinformationen hinzuweisen. Die Alarmzustände werden hervorgehoben, um die Ursache anzugeben. Abb. 53 - Alarmbedingungs-Bildschirm. Durch Drücken des Feldes STILL. ALARM wird der Signalton vorübergehend ausgeschaltet. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 85 (Empfehlung: 1 Stunde) vor Start der ersten Bewässerungs- sequenz begonnen werden. Dieser Alarm wird ausgelöst, wenn die festgelegte Zeit der automatischen Übertragung nach der Startzeit der ersten geplanten Bewässerungssequenz liegt oder wenn die festgelegte Startzeit der Sequenz vor der RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 86 Alarm 5: Zu viele Ereignisse geplant Wenn mehr Stationen zum Betrieb an einem Bewässerungstag programmiert sind, als von der TouchNet-Steuerung gesteuert werden können, wird dieser Alarm ausgelöst. Da die TouchNet-Steuerung 6500 Stationsereignisse berechnen kann, ist dieser Alarm äußerst selten. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 87 Reaktion des Satelliten beruht, wird gleichzeitig Alarm 7 ausgelöst. Wenn Alarm 8 der einzige aktive Alarm ist, die Stromzufuhr zur TouchNet-Steuerung unter- brechen, um etwaige Softwarefehler zu löschen, die für die Situation verantwortlich sein können. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 88: Anwenderbildschirm

    Die Startfunktion der Datenübertragung wird bei der Übertra- gung von Programmdaten zwischen der TouchNet-Steuerung und einem PC verwendet. Diese Funktion wird im vorliegen- den Handbuch nicht behandelt. Bitten Sie Ihren Toro-Fach- händler in diesem Fall um Unterstützung. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 89: Drahteinrichtungs-Bildschirm

    Die Voreinstellung beträgt 0,015 Sekunden. Der Vorlaufton wird unmittelbarer nach dem Einschalten, beim Start der Bewässerungsplanübertragung oder nach einer Modifizierung gesendet. Globale, zu allen Systemsatelliten gesendete Befehle verwenden den im Funkeinrichtungs- Bildschirm festgelegten Vorlaufton, wie in Abb. 57 dargestellt. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 90: Funkeinrichtungs-Bildschirm

    Wertes den betreffenden Parameter drücken und mit Hilfe der eingeblendeten Tastatur den gewünschten Wert eingeben. Nach Beendigung des Vorgangs OK drücken, um die Änderungen einzugeben, oder ESC, um den Bildschirm ohne Änderungen zu verlassen. Abb. 57 - Funkeinrichtungs-Bildschirm RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 91 24 Stunden festgelegt werden. Die Voreinstellung beträgt 1 Minute. Abfragestart- und -endzeit Dieses sind die Tageszeiten, wenn TouchNet die Abfrage der Satelliten beginnt und beendet. Die Voreinstellung für beide Zeiten ist 0.00 Uhr, womit ein 24stündiges Bewässerungs- fenster festgelegt wird. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 92: Telefoneinrichtungs-Bildschirm

    Die Voreinstellung beträgt 60 Sekunden. Die Dauer bis zur Ausschaltung für das Telefonmodem schließt die Zeit für die Herstellung der Verbindung zum lokalen und zum Fernmodem (Wählversuch) und die Zeit für die Satellitenreaktion (Antwortwartedauer) ein. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 93 Die Durchführung dieser Funktion löscht permanent alle vom Benutzer festgelegten Daten. BENUTZERDATEN LÖSCHEN drücken, um den in Abb. 59 dargestellten Löschbestätigungs-Bildschirm aufzurufen. Abb. 59 - Löschbestätigungs-Bildschirm • JA drücken, um die Daten zu löschen. Der Systemtyp- Bildschirm erscheint nach Beendigung des Vorgangs. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 94: Satellitenüberwachungs-Bildschirm

    STAT 1 - Satellitenstatus: Überprüfung des aktuellen Betriebsstatus und jüngste Satellitenaktivität STAT 2 - Programm/Satellit: Überprüfung der Programm- startzeiten und Kurzbetriebslaufzeit (falls zutreffend) STAT 3 - Programm/Station: : Überprüfung der Stations- laufzeit und des Status nach Programmzuweisung RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 95: Stat 1 Satellitenstatus-Bildschirm

    Kommunikationsfehlern wird “Keine Reaktion” angezeigt. Aktuelle Zeit – Die im Satelliten gespeicherte aktuelle Zeit. Letzter Zugriff – Der Zeitpunkt beim letzten Drücken einer der Satellitenzeitsteuerungstasten. Letztes Programm – Die Nummer des letzten auf diesem Satelliten durchgeführten Programms. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 96: Stat 2 Programm-/Satellitenbildschirm

    <<PROG oder PROG>> unten im Bildschirm verwenden. Beim Zugriff auf die Satellitendaten blinkt die Anzeige SAT bei der Abfrage und Übertragung. Zur Rückkehr zum Satellitenüberwachungs-Bildschirm muß erst auf den Stat-3-Bildschirm zugegriffen und dann die Taste SATÜWA gedrückt werden. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 97: Stat 3 Programm-/Stationsbildschirm

    Laufzeiten für alle gegenwärtig ablaufenden Programme angezeigt. Der Status jeder Station wird in der Statusspalte folgendermaßen angezeigt: • “A” und die Programmnummer zeigen an, daß die betref- fende Station automatisch vom Programm gestartet wurde. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 98 Programm gestartet wurde. Der multimanuelle Betrieb kann nur über den direkten, unabhängigen Satellitenbetrieb oder die auf Wunsch erhältliche Network-Fernbedienung festgelegt werden. Zum Verlassen des Stat-3-Bildschirms und Zugriff auf den Satel- litenüberwachungs-Bildschirm die Taste SATÜWA unten im Bildschirm drücken. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 99: Anhang A:störungsbehebung

    Anhang A – Störungsbehebung Wenn die folgenden Maßnahmen zur Störungsbehebung keinen Erfolg haben oder eine im vorliegenden Abschnitt nicht behandelte Störung auftritt, wenden Sie sich bitte an den Toro- Fachhändler. Die Netzanzeige leuchtet bei Einschalten des Netzschal- ters nicht auf.
  • Seite 100: Funkverkehrsvorschriften

    Benutzer ggf. auf eigene Kosten beseitigen muß. International: Dieses Gerät ist ein Produkt der Klasse A, CISPR 22. Der Einsatz in einer Wohngegend kann Störungen verursachen, die der Benutzer ggf. auf eigene Kosten mit geeigneten Maßnahmen beseitigen muß. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 101: Anhang C:glossar

    “8” gestellt ist. Bewässerung wird erst wieder- aufgenommen, wenn die Regentage-Funktion durch Drücken der REGEN-Taste neu festgelegt wird. Regenverzögerung Ermöglicht die normale Beendigung der gegenwärtig gewählten Bewässerung und setzt nachfol- gende Bewässerungen erst zu einem festgesetzten späteren Zeitpunkt fort. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 102 Station und endet nach Beendigung der Bewässerung der letzten Station. Bewässerungsfenster (potentiell) Das potentielle Bewässerungsfenster beginnt, wenn die TouchNet-Steuerung die Berechnung/Übertragung (manuell oder automatisch zur festgelegten Übertragungszeit) beendet hat und endet mit der Beendigung der letzten vor dem Bewässerungstageswechsel begonnenen Bewässerungssequenz. RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 103 Bemerkungen: RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 104 Bemerkungen: RELEASED Version ©Toro 2006-2006...
  • Seite 105: Datenarbeitsblätter (Vorlagen Für Kopien)

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  • Seite 106 © 1997 THE TORO COMPANY Abteilung Beregnung • Eine ISO-9001-Firma PO Box 489 Riverside, CA 92502 Druck Formular Oktober 1997 Rev. A Gedruckt in den USA 371-0035 RELEASED Version ©Toro 2006-2006...

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