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Pour des raisons techniques et/ou commerciales ainsi qu'en raison des dispositions légales existantes dans les différents pays, SI Analytics se réserve le droit d'effectuer des suppléments concernant le ® Titrateur TitroLine 7500 KF pour séries de dilution qui n’influencent pas les caractéristiques décrits.
Erstbefüllen bzw. Spülen des kompletten Wechselaufsatzes ..........20 Lösungsmittel in das Titriergefäß füllen ................22 Austausch des Glaszylinders und des PTFE-Kolbens ............22 ® Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 7500 KF ..........25 Fronttastatur ........................25 Anzeige..........................25 Handtaster .......................... 26 Externe PC Tastatur ......................
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Anschluss von Analysenwaage und Drucker ............67 Anschluss von Analysenwaagen ..................67 Waagedateneditor ....................... 68 Anschluss von Drucker ......................69 ® Wartung und Pflege des Titrators TitroLine 7500 KF .......... 70 Lagerung und Transport ..................71 10 Recycling und Entsorgung ..................71 11 Index ......................... 72 Konformitätserklärung...
− KF-Titrationen mit 2-Komponentenreagenz − Dead-stop-Titrationen wie z.B. die Bestimmung der Bromzahl oder der schwefeligen Säure. − Kompatibilität mit TitriSoft ab Version 3.0 Darüber hinaus enthält der TitroLine® 7500 KF auch folgende Funktionalitäten der Kolbenbürette ® TITRONIC 500: − Dosierungen −...
® Kapitel 1 – Technische Eigenschaften des Titrator TitroLine 7500 KF ® 1.2 Technische Daten des Titrators TitroLine 7500 KF Stand 20.08.2012 CE-Zeichen: EMV - Verträglichkeit nach der Richtlinie 2004/108/EG des Rates; angewandte harmonisierte Norm: EN 61326/1:2006. Niederspannungsrichtlinie nach der Richtlinie 2006/95/EG des Rates, angewandte harmonisierte Norm: EN 61 010, Teil 1.
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(0 bis 15; Default Wert 1) RS232-1 für Computer, Eingang Daisy Chain RS232-2 Geräte von SI Analytics, Titrator TitroLine® 7500 KF/TW alpha plus/TW 7400, - Kolbenbüretten TITRONIC 500, T 110 plus, T universal, - Waagen des Typs Mettler, Sartorius, Kern, Ohaus, weitere auf Anfrage...
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® Kapitel 1 – Technische Eigenschaften des Titrator TitroLine 7500 KF Wechselaufsätze ® Kompatibilität: Aufsätze sind wechselseitig kompatibel mit den Titratoren TitroLine 6000, ® ® ® TitroLine 7000, TitroLine 7000 KF und der Kolbenbürette TITRONIC Erkennung: automatisch durch RFID. Erkennung der Aufsatzgröße und Kenndaten der Titrier- bzw.
® Kapitel 1 Technische Eigenschaften des Titrators TitroLine 7500 1.3 Warn- und Sicherheitshinweise ® Das Gerät TitroLine 7500 KF entspricht der Schutzklasse II. Es ist gemäß EN 61 010 - 1:1993, Teil 1, Schutzmaßnahmen für elektronische Messgeräte, gebaut geprüft Werk sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen.
Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme Aufstellen und Inbetriebnahme 2.1 Auspacken und Aufstellen des Titrationsgerätes Der Titrator und alle Zubehörteile sowie die Peripheriegeräte sind werkseitig sorgfältig auf Funktion und Maßhaltigkeit geprüft. Die TitroLine® 7500 KF-Module bestehen aus folgenden Einzelteilen: ® • TitroLine 7500 Grundgerät...
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Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme Abb. 2 Montieren Sie alle drei inneren weißen Plastikadapter an die Abfall-, Solvent- und Trockenflasche. Füllen Sie die Trockenflasche mit dem Molekularsieb und verbinden Sie die flexiblen PVC- sowie die dünneren PTFE-Schläuche, wie in den folgenden Abbildungen dargestellt. Die PVC-Schläuche werden an die Anschlüsse an der Rückseite des TM 235 KF angeschlossen.
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Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme Die Trockenflasche wird an die rechte Olive (Sicht von oben) des TM 235 KF angeschlossen. Die Abfallflasche (Klarglas) wird an die linke Olive angeschlossen. Abb. 4 Der PTFE-Schlauch von der Abfallflasche („Tube 1“) sollte möglichst bis zum Boden des Titrationsgefäßes justiert werden.
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Trockenröhrchen in die andere vorhandene NS 14-Öffnung, wie auch in der nächsten Abbildung zu sehen ist. Abb. 7 Die Elektrode KF 1100 stecken Sie in die dafür vorgesehene NS 7.5- Öffnung und schließen sie an den µA ® Anschluss des TitroLine 7500 KF an. Die Tastatur wird an einer der beiden USB-A Schnittstellen angeschlossen.
2.3.2 Messeingänge des Titrators TitroLine 7500 KF ® Der TitroLine 7500 KF verfügt über folgende Anschlüsse: 1) µA-Messeingang für Anschluss Doppelplatinelektroden (KF 1100 oder Pt 1200, Pt 1400 2) USB-B Schnittstelle für den Anschluss an einen PC 3) Netzschalter 4) Zwei USB-A („Master“) Schnittstellen für den Anschluss von USB-Geräten wie Tastatur, Drucker, Handregler, USB-Speicherstick usw.
Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme 2.3.5 Anschluss von Analysenwaagen Analysenwaagen werden mit einem entsprechenden Kabel an die RS232-2 angeschlossen. 2.4 Einstellen der Landessprache Werkseitig ist Englisch als Sprache voreingestellt. Nach dem der Titrator eingeschaltet und sein Startvorgang beendet ist, erscheint das Hauptmenü: Abb.
Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme 2.6 Aufsetzen und Austauschen eines Wechselaufsatzes Die Titratoreinheit enthält ein RFID-Lesegerät und die Wechselaufsätze enthalten alle eine RFID-Transponder. In diesem Transponder können folgende Informationen gespeichert werden: • Aufsatzgröße (nicht veränderbar) • Aufsatz ID (nicht veränderbar) •...
Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme Abb. 12 c 2.6.2 Abnahme eines Wechselaufsatzes Die Abnahme des Wechselaufsatzes geschieht in der umgekehrten Reihenfolge: • Links auf die schwarze Taste drücken und den Wechselaufsatz nach vorne ziehen wie in Abb. 12.c – 12 a abgebildet.
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Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme Bei der ersten Verwendung ist empfehlenswert, hier zumindest den Namen des verwendeten Reagenzes einzutragen. Dazu bestätigt man die Auswahl „Reagenz“ mit <ENTER> und tippt den Namen und eventuell die Konzentration ein (Abb. 15). Abb. 15 Mit <OK>/<ENTER>...
Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme Abb. 18 2.7 Erstbefüllen bzw. Spülen des kompletten Wechselaufsatzes Das Erstbefüllen der Wechseleinheit erfolgt durch das Spülprogramm <Spülen>. Abb. 19 Vom Hauptmenü (Abb. 19) gelangt man mit <MODE> in das Methoden-/Systemmenü (Abb. 20) Abb. 20...
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Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme Durch 2 x <↑> gelangt man sofort zur Auswahl <Spülen> (Abb. 21). Abb. 21 Die Auswahl mit <ENTER> bestätigen: Abb. 22 Nun kann man die Anzahl der Spülzyklen auswählen. Für eine Erstbefüllung muss man mindestens zweimal Spülen.
Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme 2.8 Lösungsmittel in das Titriergefäß füllen Durch Herunterdrücken des Titrierstandes TM 235 KF (den vorderen Teil der Wippe) wird Lösunsgmittel aus der Solventflasche in das Titriergerfäß gepumpt. Bitte soviel Lösungsmittel in das Titriergefäß pumpen bis die Titrierspitze und die Elektrode vollstandig eingetaucht sind.
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Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme Glaszylinder Kolbenstange Abb. 25 Kolbenstange Abb. 25 a...
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Kapitel 2 Aufstellen und Inbetriebnahme Abb. 25 b Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass in einen Wechselaufsatz nur die vorgesehene Zylindergröße montiert werden darf, weil sonst die im Wechselaufsatz gespeicherte Codierung nicht mehr mit der Zylindergröße übereinstimmt. Die Folge ist eine falsche Dosierung. Es wird aus Gründen der Dosier- und Analysengenauigkeit empfohlen, stets auch die PTFE-Kolben mit auszutauschen, wenn ein defekter Glaszylinder erneuert wird.
® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 6000/7000 ® Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 7500 KF 3.1 Fronttastatur Mit Ausnahme von alphanumerischen Eingaben (a-z, A-Z, 0-9) und einigen wenigen Funktionen, können alle Funktionen auch über die Fronttastatur ausgeführt werden.
® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 7500 KF 3.3 Handtaster Der Handtaster („Maus“, Abb. 26) kann für Dosierungen und zum Lösung ansetzen verwendet werden. Der Handtaster gehört nicht zum Lieferumfang des TL 7500 Grundgerätes. Abb. 26 Modus...
® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 6000/7000 3.5 Menüstruktur Es gibt 4 Hauptmenüs: • Start- oder Hauptmenü • Methodenparameter • Auswahl Methoden • Systemeinstellungen. Nach dem Einschalten erscheint immer das Hauptmenü. Es wird immer die zuletzt verwendete Methode angezeigt (Abb.
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® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 7500 KF Mit <MODE>/F6 gelangt man zu dem Methodenauswahlmenü (Abb. 26). Abb. 29 Die vorhandenen Methoden werden mit <↓> und <↑>- Tasten angewählt und mit <OK>/<ENTER> die Auswahl bestätigt. Nach der Auswahl kommt man sofort mit der neu ausgewählten Methode zurück zum Hauptmenü.
® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 6000/7000 3.6 Hauptmenü Nach dem Einschalten erscheint immer das Hauptmenü. Es wird immer die zuletzt verwendete Methode angezeigt (Abb. 32). Abb. 32 3.6.1 Standardmethoden KF Titration Wenn noch keine Titration durchgeführt wurde empfiehlt es sich, eine der Standardmethoden zu laden. Sie sind vorparametriert und können in der Regel sofort ohne Änderung verwendet werden.
® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 7500 KF Standardmethoden KF Anwendung Titer 1-Component (liquid standard) Bestimmung der Konzentration der Titrierlösung. Verwendbar für 1-Komponentenreagenz. Standard ist flüssiger Standard in Ampullen mit einer Konzentration von ca. 10 mg/g. Titer 1-Component (solid standard) Bestimmung des Titers der Titrierlösung.
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® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 6000/7000 Abb. 35 Wenn die Endkriterien erfüllt sind, dann erfolgt ein Signalton und es erscheint ‚Konditionierung fertig‘ oben auf dem Display: Abb. 36 Die Konditionierung bleibt solange aktiv bis die eigentliche Titration mit <F1/Start> gestartet wird. Man wird sofort aufgefordert die Probe zuzugeben: Abb.
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® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 7500 KF Abb. 38 Abb. 39 Die Waagedaten können mit Hilfe der Fronttastatur oder der externen Tastatur eingegeben werden. Die Eingabe wird mit <OK>/<ENTER> bestätigt. Bei automatischer Waagedatenübernahme werden die Einwaagen aus einem Speicher ausgelesen. Falls keine Waagedaten im Speicher vorhanden sind, wird dies in einer Meldung angezeigt: Abb.
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® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 6000/7000 Abb. 41 Abb. 42 Abb. 43 Die Skalierung der Grafik geschieht automatisch: Am Ende der Titration wird das Ergebnis angezeigt: Abb. 44 Mit <MODE>/<F6> kann man sich die Titrationskurve bzw. weitere Ergebnisse anzeigen lassen.
® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 7500 KF Abb. 45 Bei angeschlossenem Drucker werden die Ergebnisse, wie in der Methode eingestellt, ausgedruckt bzw. auf einem angeschlossenen USB-Stick als PDF-Datei und als CSV-Datei abgespeichert. Falls kein Drucker oder USB-Stick angeschlossen ist, erscheint unten links im Display die Meldung „Kein Drucker“...
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® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 6000/7000 Abb. 48 Abb. 49 Die nächste Dosierung kann dann sofort gestartet werden. Der Aufsatz wird nach jeder Dosierung automatisch gefüllt. Diese Option kann auch abgeschaltet werden. Dann wird der Aufsatz erst gefüllt, wenn das Zylindervolumen erreicht ist.
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® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 7500 KF Abb. 51 Die nächste Dosierung kann sofort wieder mit der <ENTER>/<OK> Taste ausgeführt werden: Abb. 52 Der Aufsatz wird hier nicht automatisch nach der Dosierung gefüllt, es sei denn das Zylindervolumen ist erreicht.
® Kapitel 3 Das Arbeiten mit dem Titrator TitroLine 6000/7000 3.6.4 Lösungen ansetzen Eine spezielle Dosiermethode ist das so genannte „Lösungen ansetzen“. Dabei wird ein Lösungsmittel solange zu einer Einwaage eines Stoffes zu dosiert, bis die gewünschte Zielkonzentration erreicht ist: Abb.
Methodennummern werden automatisch durchnummeriert. Die Eingabe wird mit <OK>/<ENTER> bestätigt. Der Methodenname kann jederzeit geändert werden. Weiter dann mit Kapitel 4.5 4.2 Standardmethoden In dem TitroLine® 7500 KF sind unter <Standardmethoden> eine Reihe von fertigen Standardmethoden abgespeichert, die man einfach auswählen kann (Abb. 59). Abb. 59...
Kapitel 4 Methodenparameter Nach der Auswahl wird man direkt nach der Eingabe des Methodennamens gefragt: Abb. 60 Man kann den Standardnamen übernehmen oder auch abändern. Danach kommt man zu <Methodenparameter ändern>. Weiter dann mit Kapitel 4.6. 4.3 Methoden kopieren Methoden können kopiert und unter einen neuen Namen abgespeichert werden. Bei Anwahl der Funktion wird die aktuelle Methode kopiert und ein neuer Name kann eingeben werden: Abb.
Kapitel 4 Methodenparameter 4.5 Methode drucken Die aktuell ausgewählte Methode kann auf einem angeschlossen Drucker ausgedruckt oder als PDF-Datei auf einem USB-Stick gespeichert werden. Abb. 63 4.6 Methodenparameter ändern Die Eingabe oder Änderung des Methodenamens wurde bereits in Kapitel 4.1 und 4.3. beschrieben. Abb.
Kapitel 4 Methodenparameter 4.6.2 Automatischer Titrationsmodus Bei einer automatischen Titration kann man zwischen folgenden Modi auswählen: • • Dead-Stop Titration (µA) 4.6.2.1 KF und Dead-stop Titration Die KF Titration ist eine besondere Form einer Dead-stop Titration. Bei einer normalen Dead-stop Titration wird einfach auf den vorgegebenen Wert in µA titriert, der eine definierte Zeit gehalten werden muss.
Kapitel 4 Methodenparameter Der Ergebnistext kann bis zu 21 alphanumerische Zeichen inkl. Sonderzeichen enthalten: Abb. 67 Die Eingabe wird mit <OK</<ENTER> bestätigt. 4.6.3.1 Berechnungsformeln Die passende Berechnungsformel wird im Formelauswahl-Menü gewählt. Abb. 68 Folgende Berechnungsformeln stehen dem automatischen Titrationsmodes zur Verfügung: Formel Zusätzliche Informationen Formel zur Berechnung des ml...
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Kapitel 4 Methodenparameter Wenn man eine Formel ausgewählt hat, wird die Auswahl mit <OK>/<ENTER> bestätigt: Abb. 69 Die Werte für den Blindwert, und Faktoren F1-F5 können eingegeben oder aus einem globalen Speicher eingelesen werden. Die Werte aus dem globalen Speicher wurden durch eine Titration vorab bestimmt und abgespeichert oder manuell eingegeben: Abb.
Kapitel 4 Methodenparameter Das Abspeichern von Ergebnissen in globale Speicher wird in Kapitel 4.6.3.7 beschrieben. Die Werte der einzelnen Parameter der ausgewählten Berechnungsformel können nun einzeln eingegeben werden: Abb. 73 4.6.3.2 Einwaage und Vorlage (Probenmenge) Abb. 74 Abb. 75 ä Bei der Probenmenge (W) wird ausgewählt, ob man eine Einwaage oder Vorlage bei der Titration oder dem Lösung ansetzen verwenden möchte.
Kapitel 4 Methodenparameter 4.6.3.3 Formeleinheit Die Formeleinheit kann in dem Untermenü Einheit ausgewählt werden. Abb. 76 Nach der Auswahl (z.B. %) erscheint die Einheit auch als Information in der Anzeige: Abb. 77...
Kapitel 4 Methodenparameter 4.6.3.4 Formeln für Lösungen ansetzen Für den Modus Lösungen ansetzen stehen besondere Berechnungsformeln zur Auswahl. In dem Untermenü Formelauswahl wählt man die passende Berechnungsformel aus: Abb. 78 Es stehen 3 verschiedene Berechnungsformeln zur Auswahl: W*(100-Fa-Fb)*Fc/Fd - W*(100-Fb)/(100*Fe) +Ff W*(100-Fa-Fb)*(Fd/Fg ) - W*(100-Fb)/(100*Fg) +Ff W*(100-Fa-Fb)*Fc/(100*Fd) Bedeutung der einzelnen Faktoren:...
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Kapitel 4 Methodenparameter 4.6.3.5 Dezimalstellen Man kann die Anzahl der Dezimalstellen von 0 – 6 festlegen. Die Standardeinstellung ist 2. Abb. 79 4.6.3.6 Statistik Durch die Verwendung der Statistik kann der Mittelwert und die relative Standardabweichung automatisch berechnet und dokumentiert werden. Abb.
Kapitel 4 Methodenparameter 4.6.3.7 Globale Speicher Ergebnisse von Titrationen können in einen der 50 globalen Speicher (M01 – M50) für weitere Berechnungen geschrieben werden. Abb. 82 Bei eingeschalteter Statistik wird der Mittelwert in den globalen Speicher geschrieben. Mit <Enter/OK> gelangt man in das Untermenü.
Kapitel 4 Methodenparameter Abb. 85 4.6.4 Titrationsparameter In dem Untermenü <Titrationsparameter> werden die eigentlichen Parameter der Methode festgelegt. Die Parameter wurden bereits im Kapitel 4.6.2.1 vorgestellt: Abb. 86 Abb. 87 Allgemein gültige Titrationsparameter Je nach Titrationsmodus (dynamische-, lineare-, Endpunkttitration und Dead-Stopp-Titration) kann man unterschiedliche Parameter eingeben.
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Kapitel 4 Methodenparameter Startwartezeit/Extraktionszeit (KF): Bei der Dead-stop-Titration wird die Startwartezeit am Anfang der Titration abgewartet. Bei der KF Titration heißt die Startwartezeit = Extraktionszeit. Die Extraktionszeit läuft nach der Zugabe der Probe ab. Die Startwarte/Extraktionszeit kann zwischen 0 und 999 Sekunden eingegeben werden: Abb.
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Kapitel 4 Methodenparameter Abb. 91 Die (lineare) Schrittweite wird bei dieser Titrationsart nach der kontinuierlichen Titrationsstufe verwendet. Titrationsrichtung (nur Dead-stop-Titration Die Titrationsrichtung kann auf „steigend“ oder „fallend“ eingestellt werden. Wenn man z.B. eine Titration von schwefeliger Säure mit Iodlösung durchführen möchte, muss man steigend einstellen. Bei einer iodometrischen Rücktitration mit Natriumthiosulfat muss man fallend einstellen.
Kapitel 4 Methodenparameter Fig. 94 Die Werte lassen sich zwischen 40 und 220 mV einstellen. 100 mV ist voreingestellt. Niedrige Polarisationsspannung: unempfindlich Hohe Polarisationsspannung: empfindlich 4.6.5 Titrationsende Das Ende eine Titration ist erreicht und das Ergebnis wird berechnet wenn: • Der vorgegebene Endwert in µA-Wert erreicht ist •...
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Kapitel 4 Methodenparameter Minimale Titrationsdauer Die minimale Titrationsdauer kann von 0 – 9999 Sekunden eingestellt werden. Voreingestellt sind 10 Sekunden. Die minimale Titrationsdauer verhindert ein zu frühes beenden der Titration bei verzögerter Wasserextraktion aus der Probe. Die minimale Titrationsdauer wird kombiniert mit der Extraktionszeit eingesetzt. Sie läuft schon ab wenn die Extraktionszeit noch aktiv ist.
Kapitel 4 Methodenparameter 4.6.6 Dosierparameter Abb. 98 Die Dosierparameter (Dosiergeschwindigkeit, Füllgeschwindigkeit und max. Dosier-/Titriervolumen) werden für jede einzelne Methode festgelegt. Das gilt für alle Typen von Methoden wie automatische Titration, Dosieren und Lösungen ansetzen: Abb. 99 Die Dosiergeschwindigkeit in % kann von 1 bis 100 % eingestellt werden. 100 % entspricht der maximal möglichen Dosiergeschwindigkeit: Wechseleinheit maximale...
Kapitel 4 Methodenparameter Abb. 100 Bei Füllen „Aus“ wird nicht automatisch nach jedem Dosierschritt gefüllt. Bei Füllen „intelligent vorher“ wird immer vor dem nächsten Dosierschritt geprüft, ob der Dosierschritt noch ohne einen Füllvorgang ausgeführt werden kann. Falls das nicht möglich ist wird erst gefüllt und dann der Dosierschritt durchgeführt.
Kapitel 4 Methodenparameter 4.6.8 Dokumentation Abb. 103 Die Dokumentation auf einem Drucker oder USB-Stick kann in 3 verschiedenen Formaten eingestellt werden: „kurz“, „Standard mit Kurve“ und „GLP“: Abb. 104 Methodentyp Kurzdokumentation Standarddokumentation GLP-Dokumentation Automatische Titration Methodenname, Datum, Uhrzeit, Wie Kurzdokumentation, Wie Standard- Titrationsdauer, + Titrationskurve...
Kapitel 5 Systemeinstellungen Systemeinstellungen Abb. 105 Vom Hauptmenü aus (Abb. 107) gelangt man <SYS>/<F7> in die Systemeinstellungen: Abb. 106 Die Einstellung der Landessprache wurde bereits im Kapitel 2.5 beschrieben. 5.1 Reagenzien - Wechselaufsatz Jeder Wechselaufsatz enthält ein RFID Transponder. In diesem Transponder können folgende Informationen gespeichert werden: •...
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Kapitel 5 Systemeinstellungen Abb. 107 Abb. 108 Abb. 109 Wenn man das Menü <Reagenzien WA> mit <ESC> verlässt wird man immer gefragt, ob man die Werte übernehmen möchte: Abb. 110 Bei der Antwort <Ja> werden die aktualisierten Werte in den RFID Transponder des Wechselaufsatzes geschrieben.
Kapitel 5 Systemeinstellungen 5.2 RS232 Einstellungen Unter dem Menü <RS232- Einstellungen> kann man die Geräteadresse des TitroLine® 7500 KF festlegen und die Parameter der beiden RS232-Schnittstellen unabhängig voneinander einstellen: Abb. 111 Die Geräteadresse kann von 0 – 15 eingestellt werden. Die Adresse 1 ist voreingestellt: Abb.
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Kapitel 5 Systemeinstellungen Abb. 114 Die Parität kann zwischen <No> (Keine), <Even> (Gerade) und <Odd> (Ungerade) eingestellt werden. <No> ist voreingestellt: Abb. 115 Die Datenbits können zwischen 7 und 8 Bit eingestellt werden. 8 Bit sind voreingestellt: Abb. 116 Die RS232-Parameter können auf die Werkseinstellung zurückgesetzt werden.
Kapitel 5 Systemeinstellungen 5.3 Datum und Uhrzeit Die Uhrzeit ist Werkseitig auf die MEZ eingestellt. Bei Bedarf kann Sie verändert werden: Abb. 117 5.4 Passwort Die Aktivierung des Passwortes ist in der aktuellen Version 12_18 noch nicht aktiviert. Bitte wenden Sie sich an die Firma SI Analytics für die Zusendung einer Updateversion.
Kapitel 5 Systemeinstellungen 5.6 Drucker Für den Anschluss von Druckern lesen Sie bitte Kapitel 7.3. Abb. 119 5.7 Geräteinformationen Die <Geräteinformationen> enthalten Informationen über die • Aktuelle Softwareversion • Seriennummer des Gerätes • Druckertreiberversion • Updateversion • Eingestellte Geräteadresse • Anzahl der Messungen (Starts einer Methode) •...
Kapitel 6 Datenkommunikation über die RS-232- und USB-B- Schnittstelle Abb. 121 Bei Bedienen der externen Tastatur werden keine Töne ausgegeben. 5.9 Software Update Abb. 122 Für ein Update der Gerätesoftware wird ein USB-Stick benötigt auf der sich eine neue Version befindet. Die 2 benötigten Dateien müssen sich dazu einfach im Root- Verzeichnis des USB-Sticks befinden: Man steckt den USB-Stick in einem freien USB-A (Master) Port, wartet ein paar Sekunden und wählt dann die Funktion Software Update aus.
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Kapitel 6 Datenkommunikation über die RS-232- und USB-B- Schnittstelle Abb. 123 Nachdem man das Update mit <OK/ENTER> gestartet hat, erscheint erst diese Anzeige: Abb. 124 und wechselt dann nach wenigen Sekunden zu dieser Anzeige: Abb. 125 Nach erfolgtem Update (ca. 2-3 Minuten) fährt das Gerät die Software komplett herunter und startet neu. Wichtig: Die Methoden werden bei dem Update nicht gelöscht! Sie können weiter verwendet werden.
Alle Antworten werden erst nach Beendigung der jeweiligen Aktion an den Rechner zurückgesandt. Beispiel: Es soll der Befehl an einem TitroLine® 7500 KF mit der Adresse 2 zum Dosieren von 12,5 ml, geschickt werden. Der Befehl setzt sich aus den Zeichen zusammen: 02DA12.5<CR LF>...
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Kapitel 6 Datenkommunikation über die RS-232- und USB-B- Schnittstelle Befehl Beschreibung Antwort aaAA automatische Vergabe der Geräteadresse aaMC1...XX Auswahl einer Methode aaBF „Bürette füllen“. Aufsatz wird gefüllt. aaBV dosiertes Volumen in ml ausgeben aa0.200 aaDA dosiere Volumen ohne Füllen, mit Addition des Volumens aaDB dosiere Volumen ohne Füllen, Nullstellen des Volumens aaDO...
Eventuell können dadurch die Waagedaten vom TitroLine® 7500 KF nicht richtig verarbeitet werden. Nachdem Sie die Waage mit dem richtigen Kabel an den TitroLine® 7500 KF angeschlossen und alle Einstellungen in der Software der Waage und gegebenenfalls im TitroLine® 7500 KF angepasst haben, kann man die Waagedatenübertragung sehr einfach überprüfen.
Kapitel 7 Anschluss von Analysenwaage und Drucker 7.2 Waagedateneditor Mit dem Druck auf die Funktionstaste <F5/Waagesymbol> ruft man den so genannten Waagedateneditor auf. Es erscheint eine Liste mit den vorhandenen Waagedaten: Abb. 127 Die Waagedaten können einzeln editiert werden. Nach einer Änderung erscheint ein Kreuz vor der Einwaage: Abb.
Kapitel 7 Anschluss von Analysenwaage und Drucker Abb. 130 Anschluss von Drucker Ergebnisse, Kalibrierdaten und Methoden können auf folgenden Medien ausgedruckt werden: • HP PCL kompatiblen Drucker (A4) Farbe und Monochrom (z.B. Laserdrucker) • Seiko DPU S445 (Thermopapier 112 mm Breite) Auf dem USB-Stick im PDF- und CSV-Format •...
Kapitel 8 Wartung und Pflege ® Wartung und Pflege des Titrators TitroLine 7500 KF Zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit des Titriergerätes müssen regelmäßig Prüf- und Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Voraussetzung für die Richtigkeit des Volumens und Funktionsfähigkeit des Titriergerätes sind regelmäßige Überprüfungen.
Siehe Applikation Bürettenprüfung nach ISO 8655 Teil 6 Lagerung und Transport Soll der Titrator TitroLine® 7500 KF zwischengelagert oder erneut transportiert werden, bietet die Verwendung der Originalverpackung die beste Voraussetzung für den Schutz der Geräte. In vielen Fällen ist diese Verpackung jedoch nicht mehr zur Hand, so dass ersatzweise eine gleichwertige Verpackung zusammengestellt werden muss.
Kapitel 11 Index Index Anschluss von Analysenwaagen 15, 67 max. Dosier-/Titriervolumen 54 Anschluss von Drucker 69 Maximale Titrationsdauer 52 Anzeige 25 Maximale Titrationsvolumen 53 Aufstellen 10 Methode drucken 40 Austausch des Glaszylinders 22 Methode editieren 38 Austauschen eines Wechselaufsatzes 17 Methode löschen 39 Automatischer Titrationsmodus 41 Methoden kopieren 39...
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® Typ / type / type / tipo TitroLine 7500 KF Bescheinigung des Herstellers Wir bestätigen, dass das oben genannte Gerät gemäß DIN EN ISO 9001, Absatz 8.2.4 „Überwachung und Messung des Produkts“ geprüft wurde und dass die festgelegten Qualitätsanforderungen an das Produkt erfüllt werden.