Dank, dass du dich für eine Spindel von SPINOGY entschieden hast! Mit der X30 haben wir ein Produkt entwickelt, dass dir einen Baukasten zur Verfügung stellt, der es ermöglicht eine Spindel zu konfigurieren, die sich exakt und ausschließlich an deinem individuellen technischen Bedarf orientiert. Dadurch können wir dir ein hochqualitatives Produkt made in Germany zu wirtschaftlich außerordentlich interessanten Konditionen anbieten.
Die Betriebsanleitung beinhaltet wichtige Informationen über die Handhabung des Produkts. Diese muss daher vor Gebrauch des Produkts sorgfältig gelesen werden. Die SPINOGY X30 darf nur dann in Betrieb genommen werden, wenn die Betriebsanleitung vollständig verstanden worden ist. Bei Unklarheiten ist SPINOGY zu kontaktieren. Den Anweisungen in dieser Betriebsanleitung ist Folge zu leisten.
02.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch Die SPINOGY X30 Spindel ist als unvollständige Maschine für den Einbau in Werkzeugmaschinen gedacht, welche unter die Definition eines ortsfesten industriellen Großwerkzeugs fallen. Die Spindel kann allein für sich genommen keine Funktion erfüllen. Der Einbau hat durch den Hersteller der Werkzeugmaschine zu erfolgen da die erforderlichen Kenntnisse zum fach- gerechten Einbau vom Endnutzer nicht erwartet werden können.
02.3 Personalanforderung Grundlegendes Als Personal sind nur Personen zugelassen, von denen zu erwarten ist, dass sie ihre Arbeit zuverlässig ausführen. Personen, deren Reaktionsfähigkeit beeinflusst ist, z. B. durch Drogen, Alkohol oder Medikamente, sind nicht zugelassen. Bei der Per- sonalauswahl sind die am Einsatzort geltenden alters- und berufsspezifischen Vorschriften zu beachten. WARNUNG: Unsachgemäßer Umgang Unsachgemäßer Umgang mit dem Produkt kann zu erheblichen Personen- und Sachschäden füh- ren.
Sollten eigenmächtige Veränderungen vorgenommen werden, verliert die ausgestellte CE-Konformitätserklärung ihre Gültigkeit und der Betreiber wird rechtlich zum Maschinenhersteller. Das Öffnen und Reparieren der Spindel darf nur von SPINOGY durchgeführt werden, da nur dann eine einwandfreie Funkti- on gewährleistet werden kann.
02.6 Besondere Gefahrenhinweise Im Folgenden sind besondere Gefahren mit den entsprechenden Maßnahmen zur Prävention und Vermeidung von Tod und schweren Verletzungen aufgeführt. Diese Warnhinweise sind vor Inbetriebnahme sorgfältig zu lesen und zu verstehen. Zu- dem sind entsprechende Warnhinweise vom Betreiber an der Maschine anzubringen, in die die Spindel eingebaut wird. WARNUNG: Umherfliegende Teile Da die Spindel mit hohen Drehzahlen (bis zu 35.000 U/min und mehr) arbeitet, besteht die Gefahr von weggeschleuderten Teilen, wie beispielsweise Spänen oder brechenden Werkzeugen.
03.1 Transport Die SPINOGY X30 Spindel ist in einer stabilen Verpackung mit ausreichend Polsterung zu transportieren. Beim Transport ist darauf zu achten, starke Erschütterungen oder Stöße zu vermeiden, da sensible Bauteile wie die Spindellager beschädigt werden können, was einen Einfluss auf Lebensdauer, Genauigkeit und Funktion der Spindel hat.
04.1 Ausstattungsmöglichkeiten und technische Daten Die SPINOGY X30 Motorspindel gibt es in acht Grundausstattungen (manueller, halbautomatischer und automatischer Werkzeugwechsel), zusätzlich sind weitere Konfigurationen (Optionen) möglich, die alle auf der Grundausstattung aufbauen. Die Betriebsanleitung umfasst die Beschreibung aller Spindeltypen und Optionen.
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Für alle X30 wählbar CG113 25.000 Grundausstattung alle X30 CG114 30.000 Für alle X30 wählbar CG115 35.000 Für alle X30 wählbar (Hybridlager vorne inkl.) Option Spindellager OPTIONS-NR.: LAGERTYP SPINDELTYP Stahllager vorne 6008 Grundausstattung alle X30 CG117 Hybridlager vorne 6008 Für alle X30 wählbar...
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SPINDELTYP Encoder analog (Drehzahl) CG020 Encoder analog (Drehzahl- und Drehrichtung) CG021 Encoder analog (Drehzahl, Drehrichtung, Abs. CG022 Pos.) Für alle X30 wählbar Encoder analog (Drehzahl) CG136 Encoder analog (Drehzahl- und Drehrichtung) CG137 Encoder analog (Drehzahl, Drehrichtung, Abs. CG138 Pos.) Induktive Drehzahlüberwachung...
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ER25 luftgekühlt (Artikel-Nr.: XP130) 04 TECHNISCHE BESCHREIBUNG...
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QTC-HSKC-C32 flüssigkeitsgekühlt (Artikel-Nr.: XP129) 04 TECHNISCHE BESCHREIBUNG...
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QTC-HSKC-C32 luftgekühlt (Artikel-Nr.: XP128) 04 TECHNISCHE BESCHREIBUNG...
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SK30 flüssigkeitsgekühlt (Artikel-Nr.: XP093) 04 TECHNISCHE BESCHREIBUNG...
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HSK-E40 flüssigkeitsgekühlt (Artikel-Nr.: XP100) 04 TECHNISCHE BESCHREIBUNG...
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SK30 luftgekühlt (Artikel-Nr.: XP094) 04 TECHNISCHE BESCHREIBUNG...
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HSK-E40 luftgekühlt (Artikel-Nr.: XP101) 04 TECHNISCHE BESCHREIBUNG...
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Abmessung der z-Achsen Befestigung Das Bohrmuster aller X30 Spindeln ist identisch. Die Spindel kann entweder von vorne oder hinten verschraubt werden. Die Anbringung an der Z-Achse wird in Kapitel 05 Installation beschrieben. Für die Bohrungen an der z-Achse bzw. an einer Adapterplatte sind die folgenden Toleranzen einzuhalten.
04.3 Kühlung Die SPINOGY X30 gibt es mit zwei verschiedenen Kühlvarianten. Es kann zwischen einer Flüssigkeitskühlung und einer Luft- kühlung (Fremdbelüftung) unterschieden werden. Die Kühlung sorgt während des Betriebs der Spindel für eine gleichmäßige Temperatur und sorgt dafür, dass die Lebensdauer der Lager und Motorwicklung erhöht wird.
Lüftereinlass von Anbauteilen freizuhalten. 04.4 Werkzeugschnittstellen Die X30 gibt es in der Ausführung mit manuellem (ER25), halbautomatischem (QTC-HSK-C32) und automatischem Werkzeugwechsel (SK30 und HSK-E40). ER25 (Artikel-Nr.: XP130, XP131) Die Spindeln mit manuellem Werkzeugwechsel haben die folgenden Spannbereiche:...
HINWEIS: Die angegebenen U/F-Kennlinien sind einzuhalten Der Frequenzumrichter ist entsprechend der jeweiligen Drehzahloption zu programmieren (pro- grammierte Frequenzumrichter sind bei SPINOGY erhältlich), da es sonst zu erheblichen Schäden am Motor kommen kann. Entsprechende Parameterlisten sind bei SPINOGY erhältlich. HINWEIS: Die maximal angegebene Drehzahl ist einzuhalten Die maximal angegebene Drehzahl (siehe Drehzahloption) der Spindel darf nicht überschritten wer-...
Temperaturmessung PT100 (Options-Nr.: CG014, CG016, CG018) Einsatzort Wickelkopf & Lager vorne/hinten Sensorart PT100 Nennwiderstand R [Ω] 100 bei 0 °C Temperaturbereich T [°C] -70 … +500 Toleranzklasse Klasse B (F 0,3) Messstrom I [mA] 0,3 … 1,0 04.7 Drehzahlsensor Die Drehzahlüberwachung kann je nach Option auf verschiedene Arten erfolgen. Entweder kommt ein induktiver Drehzahl- sensor oder ein inkrementaler Drehzahlsensor zum Einsatz.
4,6 … 5,0 Ausgangsspannung Low [V] 0,0 … 0,4 04.8 Spannstellungs- und Kolbenstellungssensor Alle Spindeln der X30 mit automatischem Werkzeugwechsel verfügen in der Grundausstattung über zwei Sensoren zur Spannstellungs- und einem Sensor zur Kolbenstellungsüberwachung. Sensorart Induktiver Näherungssensor Versorgungsspannung [V DC] 10 …...
04.9 Labyrinthdichtung Jede SPINOGY X30 verfügt im Bereich der vorderen Lagerstelle über eine 5-stufige Labyrinthdichtung, die eine hohe Dicht- wirkung gegen starke Spritzbeaufschlagung nicht nur bei drehender, sondern auch bei stehender Welle sicherstellt. Dadurch kann auf eine Sperrluft verzichtet und Wartungsintervalle erhöht werden, was eine nachhaltigere und wirtschaftlichere Lö- sung mit sich bringt.
Die gesamte Lieferung ist nach Annahme unbedingt auf Transportschäden zu prüfen. Bei äußeren Schäden an der Verpa- ckung ist dies zu dokumentieren. Nach dem Auspacken der SPINOGY X30 sowie des zusätzlichen Lieferumfangs sind die Produkte direkt auf Transportschäden zu prüfen. Bei Schäden an den Produkten ist dies zu dokumentieren. Trotz größter Sorgfalt bei Verpackung und Versand unserer Produkte kann es infolge unsachgemäßer Behandlung oder höherer Gewalt auf...
WARNUNG: Herabfallende Bauteile Bei der Installation können Bauteile herabfallen, was zu schweren Verletzungen und Sachschäden führen kann. Es wird empfohlen, mindestens zu zweit zu arbeiten, sowie geeignete Schutzausrüs- tung zu tragen und geeignetes Werkzeug zu verwenden. Die Spindel ist in den folgenden Schritten zu installieren: 01.
05.5 Steckerbelegung Die X30 verfügt über einen Motor- sowie ggf. einen Sensoranschluss. Flüssigkeitsgekühlt Luftgekühlt 05 INSTALLATION...
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Der Stecker an der Anschlussleitung (vorkonfektioniert bei SPINOGY erhältlich) für den Motor bzw. die Sensorik ist mit Pfeil- richtung nach vorne auf den entsprechenden Anschluss an der Spindel (siehe Bild) zu stecken und bis zum Anschlag aufzu- schieben. Danach ist der Schnellverschluss am Stecker in Richtung „close“ zu drehen, um ein Abrutschen des Steckers zu vermeiden.
05.6 Kühlmittelanschlüsse Spindeln mit einer Flüssigkeitskühlung (Artikel-Nr.: XP093, XP100, XP129, XP131) besitzen eine Steckverschraubung für den Kühlmitteleinlass und eine für den Kühlmittelauslass auf der Oberseite der Spindel. Die Bezeichnung der Kühlmittelanschlüsse kann folgender Tabelle entnommen werden: BEZEICHNUNG BESCHREIBUNG AUSSENDURCHMESSER SCHLAUCH Kühlmitteleinlass 8 mm Kühlmittelauslass...
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Beim Spannen eines neuen Werkzeugs ist zuerst die Kegelblasluft zu deaktivieren. Bei Verwendung des Xcontrol-P (bei SPINOGY erhältlich) ist diese Verschaltung bereits vorgesehen. Es müssen lediglich die Anschlüsse P1 bis P3 entsprechend der Bezeichnung an der Spindel angeschlossen werden.
Fettverteilungslauf durchgeführt werden. Dadurch wird eine gleichmäßige Lagerschmierung sichergestellt, was dazu führt, dass die Lagertemperatur niedrig ist und so die Fett- und Lagerlebensdauer erhöht wird. Nachfolgende Tabelle stellt Lage- bzw. Einbauposition der Stillstands- bzw. Einlagerungszeit gegenüber. Somit kann das passende Einlaufprogramm für die X30 gewählt werden. 06 INBETRIEBNAHME...
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Im Allgemeinen wird bei den Einlaufprogrammen in bestimmten Zeitintervallen die Drehzahl in Teilschritten erhöht, bis die Nenndrehzahl der Spindel erreicht wird. Die Nenndrehzahl aller X30 Spindeln mit 2-Pol Motor beträgt 24.000 U/min, die Nenndrehzahl der 4-Pol Motoren beträgt 25.000 U/min.
Phase 2 schließt direkt an Phase 1 an. Die Spindel wird auf die Nenndrehzahl von 24.000 U/min bzw. 25.000 U/min (bei Option CG112 auf 20.000 U/min) beschleunigt und für 30 Minuten bei dieser Drehzahl betrieben. Anschließen folgt eine fünfminütige Pause. Danach wird die maximale Drehzahl der Spindel angefahren und für 30 Minuten gehalten. Die Maximaldrehzahl, mit der die Spindel ausgestattet ist, kann der jeweiligen Options-Nr.
02. Die Bohrung an der Werkzeugaufnahme zu dem roten Punkt am Spanner der Spindel ausrichten. 03. Die Werkzeugaufnahme mit einer Hand bis auf Anschlag in die Welle einführen und mit der Hand fixieren. 04. Den Drehmomentschlüssel (3 Nm Anzugsmoment ist einzuhalten, daher SPINOGY Drehmomentschlüssel verwenden) mit der anderen Hand in die Bohrung stecken.
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Das Lösen des Werkzeugs wird in den folgenden Schritten durchgeführt: 01. Die Bohrung für den Drehmomentschlüssel durch Drehen des Verschlussrings gegen den Uhrzeigersinn öffnen. 02. Die Werkzeugaufnahme mit einer Hand fixieren. 03. Den Drehmomentschlüssel mit der anderen Hand in die Bohrung stecken. 04.
06.5 Automatischer Werkzeugwechsel Um einen problemlosen Werkzeugwechsel durchzuführen und Kollisionen zu vermeiden, sind die folgenden Schritte einzuhalten: 07. Spindel ausschalten bzw. Steuerungsbefehl für Spindel Stopp ausgeben (M05) und sicherstellen, dass die Spindelwelle zum Stillstand kommt. Dies kann entweder durch Auswerten des Drehzahlsensors erfolgen (bei Ausstattung-Nr.: CG020, CG021, CG022, CG049) oder durch eine ausreichend lange Wartezeit nach dem Stopp Befehl.
06.6 Überwachung des Werkzeugspannsystems Die X30 mit automatischem Werkzeugwechsel verfügen über eine Spannstellungs- und Kolbenstellungsüberwachung. Diese überwacht dauerhaft, die Stellung des Spannsystems und des Kolbens zum Lösen. Es wird sichergestellt, dass ein Drehen der Spindel bei nicht eingelegter Werkzeugaufnahme verhindert wird. Es wird darauf hingewiesen, die Sensorüberwachung anzuschließen, um eine Beschädigung des Spannsystems zu verhindern.
Fettverteilungslauf durchgeführt werden). Informationen zu den Einlagerungsbedingungen der sind Kapitel 03.3 zu entnehmen. 07.5 HSK- und SK-Spanner nachschmieren Die Spanner der X30 mit automatischem Werkzeugwechsel sind nach 200.000 Lastwechseln nachzuschmieren. Dazu befindet sich im Lieferumfang eine entsprechende Gleitmetallpaste. 07 WARTUNG UND INSTANDHALTUNG...
Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten dürfen nur von qualifiziertem und geschultem Personal durchgeführt werden. Wer- den Ersatzteile benötigt, ist SPINOGY zu kontaktieren. Der Austausch von Verschleißteilen, bei dem die Spindel geöffnet werden muss, darf nur von SPINOGY durchgeführt werden. Nähere Informationen dazu in Kapitel 09.1.
08.1 Demontage Die Demontage sowie die Außerbetriebnahme der SPINOGY X30 Spindel darf nur durch fachkundiges Personal durchgeführt werden. Bei allen Arbeiten sind die örtlich geltenden Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften sowie betriebsinterne Vorschriften zu beachten und einzuhalten. Zur Demontage ist geeignetes Werkzeug zu verwenden.
Teil aus wiederverwertbaren Materialien wie Aluminium, Stahl und Kupfer. Eine Entsorgung mit dem Hausmüll oder ähnlichen Einrichtungen für die Sammlung kommunaler Abfälle ist nicht gestattet. Nach Rücksprache mit SPINOGY kann die Spindel direkt beim Hersteller zurückgegeben werden. In diesem Fall kann eine Entsorgungspauschale durch den Hersteller verlangt werden.
Sachschäden und im schlimmsten Fall zu schweren Verletzungen bis hin zum Tode führen kann. Für den Fall, dass die X30 zur Reparatur eingesendet werden muss, besteht für die Zwischenzeit die Möglichkeit von SPINOGY eine Spindel auf Leihbasis zu erhalten. In diesem Fall ist SPINOGY zu kontaktieren. Es sei darauf hingewiesen, dass das Kon- tingent an Leihspindeln begrenzt ist und der Kunde kein Recht auf eine Leihspindel besitzt.
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STÖRUNG/FEHLER MÖGLICHE URSACHEN MÖGLICHE LÖSUNGEN Gewuchtete Werkzeuge verwenden Ungeeignetes Werkzeug Werkzeug auf Beschädigung prüfen und ggf. aus- tauschen Fettverteilungslauf nicht ordnungsgemäß durchgeführt (z.B. nach langer Lager- oder Fettverteilungslauf durchführen Spindel ist laut Stillstandszeit) Werkzeugaufnahme auf richtigen Sitz prüfen, ggf. Werkzeugaufnahme nicht richtig eingezo- Kegel von Verunreinigungen befreien Lager beschädigt Spindel zur Überprüfung einsenden...
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STÖRUNG/FEHLER MÖGLICHE URSACHEN MÖGLICHE LÖSUNGEN Druckniveau zum Lösen des Werkzeugs zu Gefordertes Druckniveau einstellen (Kapitel 05.7) gering Nenndurchfluss des Pneumatikventils zu Pneumatikventil mit einem Nenndurchfluss von gering mind. 150 l/min verwenden Werkzeug wird nicht ordnungsgemäß Pneumatikventil mit einem Nenndurchfluss von ausgeworfen Druckaufbau in der Löseeinheit zu gering mind.
06. Zur Vornahme aller notwendigen Nachbesserungen und Ersatzlieferungen hat der Käufer nach Rücksprache mit SPINOGY eine angemessene Frist zu setzen. Ist dies nicht der Fall ist SPINOGY von der Haftung daraus entstehender Folgen befreit. 07. Stellt sich der Gewährleistungsanspruch als rechtskräftig heraus, sind die durch eine Nachbesserung oder Ersatzlieferung entstehenden Kosten zuzüglicher der Versandkosten von SPINOGY zu tragen.