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IEK GB-M 4 Betriebsanleitung

Gleisbesetztmelder
Gleisbesetztmelder
GB-M 4
Dieses Produkt ist kein Spielzeug. Altersklasse ab 15 Jahre. Bitte bewahren Sie die
Betriebsanleitung auf, sie ist Bestandteil des Produktes.
Made in Germany
Gemäß EU–Richtlinien 2001/95/EU, 2015/863/EU, 2014/30/EU
Betriebsanleitung
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Gleisbesetztmelder zum Einbau in eine Modelleisenbahnanlage um
an vier
elektrisch abgetrennten
Verbraucher zu erkennen um so eine Gleisbesetztmeldung zu
erzielen. An de Ausgänge des Gleisbesetztmelders können
Rückmeldemodule,
elektrische
angeschlossen werden. Nur zu verwenden in trockenen Räumen.
Alle anderen Anwendungen sind nicht bestimmungsgemäß.
Allgemeines
Zur korrekten Funktion des Moduls benötigen Sie lediglich einen
an beiden Enden isolierten Streckenabschnitt. Der GB-M 4 wird
einfach zwischen die Zentrale bzw. den Fahrtrafo und das Gleis
geschaltet.
In
dem
Optokopplertechnik wirksam, die nach dem Stromfühlerprinzip
arbeiten. Sie reagieren auf jedwede elektrischen Verbraucher. Selbst
geringste Ströme reichen schon zur Aktivierung des Schaltvorgangs
aus. Beim Befahren des abgetrennten Gleisabschnittes durch die
Lok oder auch durch einen Wagen mit Beleuchtung bzw. mit
Radsätzen die mit Widerstandslack überzogen sind, wird dieses von
dem Modul sofort erkannt und der Schaltvorgang ausgelöst. Die
Schalttransistoren schalten nach Masse. In Abhängigkeit des
Anschlusses und der gewünschten Anwendung können dann direkt
ein Rückmeldedecoder, z.B. S88 CAT-5 der Fa. IEK mbH,
elektrische Verbraucher oder Relais nachgeschaltet werden. Die für
Relais notwendigen Freilaufdioden können auf dem Modul
Art-Nr. 0351
Gleisabschnitten elektrische
Verbraucher
Modul
sind
Gleisbesetztmelder
nachgerüstet werden. Die Gleisbesetztmelder sind für alle
Stromarten geeignet, Wechselstrom analog sowie Gleichstrom und
für jedweden Digitalbetrieb.
Anschluß des Gleisbesetztmelders
Trennen Sie zunächst vier Abschnitte in der gewünschten Länge
elektrisch von dem allgemeinem Gleisbereich, mit Hilfe von
passenden Isolierstücken vom allgemeinem Bahnstrom ab. Dazu
brauchen Sie lediglich den Mittelleiter oder, bei Zweileitersystemen,
eine
Seite
Wechselstrombahnen, z.B. Märklin* , sollte bei H0 mindestens eine
halbe Gleislänge, ca. 90 mm isoliert werden. Der GB-M 4 spricht
nur an, wenn Strom durch den abgetrennten Bereich fließt. Der
Schischleifer einer Lok ist ca. 70 mm lang. Solange noch ein Teil des
Schleifers auf einem
Schaltvorgang ausgelöst, da der Strom grundsätzlich die Eigenart
hat, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Praktisch wird
das abgetrennte Gleis durch den Schischleifer "überbrückt", solange
er sich nicht ausschließlich auf dem isoliertem Gleis befindet.
Würden Sie eine geringere Gleislänge als ca. 90 mm isolieren, dann
würde der Schaltvorgang nicht ausgelöst werden
Zweileiterbahnen
mindestens so lang sein wie etwas mehr als eine Loklänge. Der
isolierte Abschnitt darf bei allen Systemen aber durchaus länger als
beschrieben sein. So ist es manchmal wünschenswert, z.B. im
Bahnhofsbereich, Gleise von einigen Metern Länge überwachen zu
wollen. Auch das ist problemlos möglich. Ebenso können ganze
Blockstrecken so überwacht werden. !Aufgrund physikalischer
Gegebenheiten sollte ein abgetrennter Gleisabschnitt allerdings
nicht länger als 1,8 m sein. Andernfalls entsteht hier ein
"Trafoeffekt" im Gleis, der dann zu Fehlmeldungen führt!!!
Verbinden Sie den isolierten Mittelleiter bzw. den abgetrennten
Schienenstrang mit einem roten Kabel. Am einfachsten wäre es,
wenn sie hierzu das Kabel anlöten würden. Bei Verwendung von
Märklin* K-Gleisen müssen Sie mit einem geeignetem Werkzeug,
z.B. einem kleinem elektrischem Schleifstein oder ganz einfach
Schmirgelpapier, zunächst die Lackschicht auf der Unterseite der
Schiene vorsichtig entfernen, damit das Metall das Lötzinn annimmt.
Bei Verwendung von Märklin* C-Gleisen können Sie ganz einfach
ein geeignetes Kabel mit einem Kabelschuh auf die Anschlußlasche
setzen und die passenden Isolierstücke einfügen.
Da durch den GB-M 4 der gesamte Strom für alle auf dem Gleis
befindlichen Verbraucher fließt, verwenden Sie Anschlußkabel >
oder
Relais
0,75 mm²!! Beachten Sie bitte, dass der speisende Booster oder
Trafo für den abgetrennten Gleisabschnitt einen maximalen
Ausgangsstrom von 2,5 A liefern darf!
Sofern der GB-M 4 analog betrieben wird oder stromlos geschaltete
Gleisabschnitte
Schattenbahnhöfen oder von Halt-Abschnitten vor Signalen, dann
muß die Trennstelle am Gleis einseitig mit einem Widerstand von
1,5 k Ohm überbrückt werden.
in
Anschluß digital, MM und DCC NRMA
Damit der GB-M 4 korrekt arbeitet ist neben der Digitalzentrale eine
gesonderte Speisespannung aus einem Transformator erforderlich.
Verbinden Sie hierzu die Ausgänge des Trafos mit den Eingängen
L/Ge für den Lichtstrom und 0/Br mit Masse.
Der Anschluß "K" , bzw. "B" Ihrer Zentrale wird an
Anschlußklemme "B/Rt" (-) des Moduls angeschlossen Die
Anschlussklemmen "Gleis 1-4" verbinden Sie mit den abgetrennten
Gleisabschnitten. Den Anschluß "J", bzw. "0" der Zentrale
des
Schienenstranges
nicht abgetrenntem Bereich ist, wird kein
muß
der
abgetrennte,
überwachen
soll,
z.B.
auftrennen.
Bei
Bei Spur 1 und
isolierter
Abschnitt
im
Bereich
von
die
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Inhaltszusammenfassung für IEK GB-M 4

  • Seite 1 Gleisabschnitten elektrische Verbraucher zu erkennen um so eine Gleisbesetztmeldung zu Da durch den GB-M 4 der gesamte Strom für alle auf dem Gleis erzielen. An de Ausgänge des Gleisbesetztmelders können befindlichen Verbraucher fließt, verwenden Sie Anschlußkabel > Rückmeldemodule,...
  • Seite 2 Sie mit der Anschlussklemme “0/Br“ (-) des GB-M 4. Das gezeigte Anschlussbild ist auch verbindlich bei Märklin mfx*- Geräten, wie z.B. die Central-Station. Fehlt die Kennung an der Anschlussbeispiele siehe oben Zentrale gänzlich, z.B. Roco* 10764/65, so ist es unerheblich Verschiedene Anwendungsfälle...
  • Seite 3 Feinsicherung max. 2 A ab!! ACHTUNG! Funktionsbedingte scharfe Kanten und Spitzen. Technische Änderungen und Irrtum vorbehalten...

Diese Anleitung auch für:

0351