Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Kermi x-buffer flex Montage- Und Betriebsanleitung
Kermi x-buffer flex Montage- Und Betriebsanleitung

Kermi x-buffer flex Montage- Und Betriebsanleitung

Hydromodul
Vorschau ausblenden Andere Handbücher für x-buffer flex:
Inhaltsverzeichnis
Montage- und Betriebsanleitung 04/2021
®
x-buffer
flex Hydromodul
Fühl Dich wohl. Kermi.
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für Kermi x-buffer flex

  • Seite 1 Montage- und Betriebsanleitung 04/2021 ® x-buffer flex Hydromodul Fühl Dich wohl. Kermi.
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Inhalt Zu dieser Anleitung........................ 4 1.1. Verwendete Symbole ...................... 4 1.2. Zulässiger Gebrauch ...................... 4 1.3. Mitgeltende Dokumente .....................  4 Vorgaben, Normen und Vorschriften.................. 5 Sicherheitshinweise ........................ 5 Transport, Verpackung und Lagerung.................. 6 4.1. Transport .......................... 6 4.2. Lieferumfang ........................ 6 4.3.
  • Seite 3 Inhalt 7.6. Einstellbeschreibung Zirkulationspumpe Frischwasserstation (optional) .. 21 7.7. 3-Wege-Mischer (bei Heizkreis gemischt) ............ 21 7.8. Umschaltventil (bei Speicherladung) ...............  22 Betrieb Frischwasserstation .................. 24 8.1. Übersicht der Bedienelemente ................  24 8.2. Menüstruktur.................... 25 8.3. Inbetriebnahme .................... 25 8.3.1. Inbetriebnahmehilfe................  25 8.3.2.
  • Seite 4: Zu Dieser Anleitung

    Zu dieser Anleitung 1. Zu dieser Anleitung Diese Anleitung beschreibt die sichere und sachgerechte Montage und Information Inbetriebnahme des Hydromoduls. Diese Anleitung ist Bestandteil der Anlage und muss während der Le- Zusätzlicher Hinweis zum Verständnis. bensdauer des Produkts aufbewahrt werden. Geben Sie die Anleitung jedem nachfolgenden Besitzer, Betreiber oder Bediener weiter.
  • Seite 5: Vorgaben, Normen Und Vorschriften

    Vorgaben, Normen und Vorschriften 2. Vorgaben, Normen und Vorschriften Heizungssysteme in Gebäuden: Planung von Warmwasserheizungs- Ebener und tragfähiger Untergrund anlagen gemäß DIN EN 12828 Technische Regeln für Trinkwasser-Installation nach DIN  EN  806 Ausdehnungsgefäße gemäß DIN 4807 Heizungsanlagen in Gebäu- oder DIN 1988 Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen in Trinkwasser-Instal- Planungen von Heizungsanlagen mit Wärmepumpen gemäß...
  • Seite 6: Transport, Verpackung Und Lagerung

    Transport, Verpackung und Lagerung 4. Transport, Verpackung und Lagerung 4.1. Transport 4.3. Verpackung Prüfen Sie die Lieferung auf Vollständigkeit und Unversehrtheit. Sollten Für die Verpackung wurden ausschließlich umweltfreundliche Materia- Sie Transportschäden feststellen oder ist die Lieferung nicht vollständig, lien verwendet. Verpackungsmaterialien sind wertvolle Rohstoffe und verständigen Sie Ihren Händler.
  • Seite 7 Aufbau und Funktion Abb. 1: Übersicht Hydromodul Abb. 3: Heizkreis ungemischt Abb. 4: Frischwasserstation 1 Heizkreis gemischt oder ungemischt (zweiter Heizkreis optional) 2 Frischwasserstation 3 Zirkulation (optional) 4 Speicherschichtung (optional) 5 Speicherladung 6 Elektrobox Abb. 5: Zirkulation Abb. 2: Heizkreis gemischt 04/2021 ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul...
  • Seite 8: Funktionsweise

    Aufbau und Funktion Anforderungen an. Eine federbelastete Schwerkraftbremse im oberen Abb. 6: Speicherschichtung Rücklaufkugelhahn verhindert eine ungewollte Schwerkraftzirkulation im Heizkreislauf. Frischwasserstation Die Frischwasserstation dient zur Erwärmung von Trinkwasser. Ein Plat- tenwärmeübertrager ist über Rohrleitungen und einer Umwälzpumpe mit dem Schichtenpufferspeicher bzw. mit der Hausinstallation verbun- den.
  • Seite 9: Montage

    Der Schichtenpufferspeicher ist aufgestellt und die Dämmung ist montiert. Nicht benötigte Anschlüsse sind verschlossen und zusätzlich ge- QR-Code zum Montagevideo dämmt. x-buffer flex Hydromodul Die Einschraubheizkörper sind an den vorgesehenen Anschlüssen montiert, siehe Abb. 11 Position 3 und 10. Warnung Warnung...
  • Seite 10: Hydraulischer Anschluss

    Montage 6.3. Hydraulischer Anschluss Abb. 9: Hydromodul in Einhängeblech einhängen Information Eine ordnungsgemäße Dämmung der Heizungs- und Trinkwasserlei- tungen ist eine unabdingbare Maßnahme, um die volle Leistungsfä- higkeit der Anlage zu ermöglichen. Die Nichtbeachtung führt zu er- höhten Betriebskosten. Verschrauben Sie die Wellrohre des Hydromoduls mit den entspre- chenden Anschlüssen des Schichtenpufferspeichers.
  • Seite 11 Montage Falls Sie ein Hydromodul ohne Speicherschichtungsset besitzen Abb. 13: bauseitige Verrohung verschließen Sie den Stutzen Nummer 7 - Rücklauf von der Frisch- 2 3 4 5 wasserstation - Hochtemperatur mit der beigelegten Blindkappe und der dazugehörigen Dichtung. Abb. 12: Stutzen Nummer 7 Verschließen Schließen Sie anschließend das Hydromodul an das restliche Hei- zungssystem an.
  • Seite 12: Anschluss An Den Heizkreislauf

    Montage 6.3.1. Anschluss an den Heizkreislauf Abb. 15: Anschlüssse für Trinkwasser 1 2 3 Die Anschlüsse zum Heizkreislauf sind mit einem gewindedichtenden Innengewinde G 1" versehen, um einen einfachen Übergang auf ein be- liebiges Installationssystem zu ermöglichen. Bitte beachten Sie entspre- chend ausreichende Rohrdurchmesser für den Anschluss an Heizungs- system, um durch einen geringen Druckverlust ein effizientes System zu ermöglichen.
  • Seite 13 Montage Calciumcarbonat- Maßnahmen bei WW- Maßnahmen bei WW- Information Massenkonzentration Temperatur ≤ 60 °C Temperatur > 60 °C Es wird generell empfohlen, ein Sicherheitsventil und einen Rückfluss- [mmol/l] verhinderer vorzusehen und folgende Angaben zu berücksichtigen: < 1,5 (entspricht < Keine Keine Die Ausmündung der Ausblasleitung des Sicherheitsventils muss 8,4 °dH) im frostsicheren Bereich vorgesehen werden.
  • Seite 14: Anschluss An Die Wärmepumpe

    Montage 6.3.3. Anschluss an die Wärmepumpe Gefahr Die Anschlüsse zur Wärmepumpe sind mit einem gewindedichtenden Gefahr durch Stromschlag! Innengewinde AG 1 1/4 versehen, um einen einfachen Übergang auf Arbeiten an elektronischen Gegenständen dürfen nur von qualifizier- ein beliebiges Installationssystem zu ermöglichen. tem Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Seite 15: Einbindung Frischwasserstation In Die Wärmepumpenregelung

    Montage 6.4.2. Einbindung Frischwasserstation in die Wärmepumpen- Abb. 19: Homescreen Wärmepumpenregelung regelung Schließen Sie die Frischwasserstation des Hydromoduls an die Stromversorgung an und führen Sie den Inbetriebnahme-Assisten- ten auf dem Regler der Frischwasser druch. Prüfen Sie den Stand der Displaysoftware ihrer Wärmepumpe, diese muss mindestens die Version 1.5.110 sein.
  • Seite 16: Elektrischer Anschluss Einschraubheizkörper

    Montage Abb. 22: Starten Scan-Vorgang Modbus Abb. 25: Frischwasserstation Nach einem erfolgreichem Scan-Vorgang, finden Sie Die Frisch- Abb. 26: Einstellungen Frischwasserstation wasserstation unter dem Button Geräteverwaltung im Menü Sys- tem-Einstellungen . Abb. 23: Geräteverwaltung 6.4.3. Elektrischer Anschluss Einschraubheizkörper Für den elektrischen Anschluss der Einschraubheizkörper beachten Sie bitte die dort beigelegte Anleitung.
  • Seite 17: Elektrischer Anschluss Temperaturfühler

    Montage 6.4.4. Elektrischer Anschluss Temperaturfühler Abb.  28: Dämmung öffnen für aufgeschweißte Fühlerbefesti- gungen Die Temperaturfühler für den Heizwasser- und den Trinkwasserbereich (im Lieferumfang der Wärmepumpe enthalten) sowie ggf. für die ge- mischten Heizkreise müssen noch positioniert und in der Elektrobox an- geschlossen werden (} Klemmenpläne, Seite 56).
  • Seite 18: Montage Der Verkleidung

    Montage 6.5. Montage der Verkleidung Schneiden Sie die Verkleidung je nach bauseitigem Anschluss der Speicherladung unten links oder rechts aus. Die Vorperforationen Die Verkleidung des Hydromoduls besteht aus zwei Teilen. Die große dienen als Hilfestellung bei der Schnittlinienführung - es kann je- Verkleidung ist bei der Anlieferung über den Hydromodul gestülpt.
  • Seite 19: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Gefahr Gefahr durch heiße Bauteile Wenn die Verkleidung demontiert ist, sind ggf. heiße Rohrbaugrup- pen vorhanden, die bei Berührung Verbrennungen hervorrufen kön- nen. Die Verkleidung des Hydromuduls muss nach Abschluss von Mon- tage- und Wartungsarbeiten immer montiert werden! 7. Inbetriebnahme Vorraussetzungen: Hinweis Alle Anschlüsse sind fachgerecht angeschlossen oder bei Nichtbe-...
  • Seite 20: Bedienung Kugelhahn Und Schwerkraftbremse

    Inbetriebnahme Bei der Erstinbetriebnahme wird automatisch der Inbetriebnahme- Tab. 2: Einstellungen Kugelhahn Assistent gestartet (}  Inbetriebnahme, Seite  25). Dadurch wer- Normalbetrieb: den die wichtigsten Einstellwerte zur Erstinbetriebnahme abge- Kugelhahn offen fragt. Alle anderen Werte können dann den einzelnen Menüpunk- ten abgerufen und eingestellt werden. Überprüfen Sie die Voreinstellungen auf Übereinstimmungen vor Ort.
  • Seite 21: Einstellbeschreibung Speicherladepumpe

    Inbetriebnahme 7.4. Einstellbeschreibung Speicherladepumpe Tab. 3: Einstellungen Stellmotor Automatikbetrieb Handbetrieb Die Speicherladepumpe ist vorgesehen für eine PWM-Ansteuerung (PWM1-Signal (Heizungslogik) - bzw. invertiertes PWM-Signal) der Wärmepumpe. Für weitere Informationen verwenden Sie die bitte die beigelegte Montageanleitung der Umwälzpumpe. An der Pumpe kön- nen keine Einstellungen vorgenommen werden.
  • Seite 22: Umschaltventil (Bei Speicherladung)

    Inbetriebnahme Abb. 36: Stellung 3-Wege-Mischer bei Durchfluss 100% Bypass Abb. 37: Stellung 3-Wege-Mischer bei Durchfluss 100% Wärmeerzeuger 7.8. Umschaltventil (bei Speicherladung) Abb. 38: Elektroinstallationsplan Trennrelais Die Umschaltventile schalten zwischen Beladung Trinkwasser- und Umschaltventil links Umschaltventil rechts Heizwasserbereich um und sind mit einem einem klassischen 3-Punkt- Motor ausgestattet.
  • Seite 23 Inbetriebnahme Stellungen Umschaltventil Abb. 41: Stellung Umschaltventile bei Beladung Raumheizung Abb. 39: Stellung Umschaltventile bei Montage (Mittelstellung) Abb. 40: Stellung Umschaltventile bei Beladung Trinkwasser 04/2021 ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul...
  • Seite 24: Betrieb Frischwasserstation

    Betrieb Frischwasserstation 8. Betrieb Frischwasserstation Im Folgenden ist der Betrieb der Frischwasserstation beschrieben, wenn Tab. 4: Leuchtdiode die Modbus-Verbindung zum x40-Regler (noch) nicht verbunden ist. Leuchtet Bedeutung Die Frischwasserstation ist auch ohne Modbus-Verbindung selbststän- grün, permanent wenn ein Relais des Regler eingeschaltet ist dig verwendbar.
  • Seite 25: Menüstruktur

    Betrieb Frischwasserstation Symbol Bedeutung Menüpunkt Beschreibung Ventil (Fließrichtung schwarz) 3. Betriebsart Automatikbetrieb, manueller Betrieb oder Gerät ausschalten Thermostat 4. Einstellungen Für den Normalbetrieb benötigte Parameter einstellen 8.2. Menüstruktur 5. Schutzfunktion Einstellungen von Schutzvorrichtugen (Anti- legionellen-, Kalk-, Entlade-, Antiblockier- Übersichtsmodus schutz) 6.
  • Seite 26: Freie Inbetriebnahme

    Betrieb Frischwasserstation Nach Beendigung der Inbetriebnahmehilfe sind im Untermenü 4.2 Information (}  Menü "Betriebsart", Seite  27) unter Betriebsart „Manuell“ die Schaltausgänge mit angeschlossenen Verbrauchern (Pumpen) zu testen Erscheint anstelle des Messwertes „Fehler” in der Anzeige, ist dies ein und die Fühlerwerte auf Plausibilität zu prüfen. Abschließend den Auto- Hinweis auf einen defekten oder falschen Temperaturfühler.
  • Seite 27: Menü "Betriebsart

    Betrieb Frischwasserstation Untermenü 2.4: Fehlermeldungen Das Relais und somit der angeschlossene Verbraucher wird mit Tasten- In diesem Untermenü werden die letzten 20 aufgetretenen Fehler der druck ohne Berücksichtigung der aktuellen Temperaturen und der ein- Anlage mit Angabe von Datum und Uhrzeit angezeigt. gestellten Parameter ein- oder ausgeschaltet.
  • Seite 28 Betrieb Frischwasserstation Untermenü 4.2: TMax Betriebsart „Anforderung“ Auswahl Maximaltemperatur Warmwasser Die Zirkulationspumpe wird eingeschaltet, sobald eine Anforderung Einstellbereich: 50 °C bis 95 °C (=Zapfvorgang länger als 2 sec) gestellt wird, sich diese in dem einge- Werkseinstellung: 70 °C stellten Zeitfenster befindet und die Temperatur am Zirkulationsfühler unter der geforderten Temperatur ist.
  • Seite 29: Menü "Schutzfunktionen

    Betrieb Frischwasserstation Untermenü 4.19.2: Zirk. Tmin. Untermenü 4.21: Speicherschichtung In diesem Untermenü wird die Mindest-Temperatur am Zirkulationsfüh- In diesem Menü wird die Temperaturdifferenz zwischen Speicherfühler ler eingestellt. Wird dieser Wert unterschritten und ist die Zirkulation und Rücklauffühler eingestellt. Überschreitet die gemessene primäre zeitlich freigegeben oder lag eine Anforderung durch einen Zapfvor- Rücklauftemperatur Heizungswasser (S4) die Speichertemperatur um gang vor, wird die Zirkulationspumpe gestartet.
  • Seite 30: Menü "Sonderfunktionen

    Betrieb Frischwasserstation Untermenü 5.1.1: Antilegionellen Funktion Untermenü 5.2: Kalkschutz Aktivierung der Antilegionellen Funktion. Werkseinstellung: EIN Einstellbereich: Aus/Ein Werkseinstellung: Aus Untermenü 5.3: Entladeschutz Wenn die Solltemperatur trotz maximaler Drehzahl nach den eingestell- ten Sekunden (siehe Untermenü 5.2.2) nicht erreicht ist, dann wird die Untermenü...
  • Seite 31 Betrieb Frischwasserstation Untermenü 6.9: Zuordnung für Relais 9 Abb. 51: Menüauswahl von Menü „Sonderfunktionen” Dieser Relaisausgang ist für die Förderpumpe einer werkseitigen oder bauseitigen Zirkulation vorgesehen. Untermenü 6.10 & 6.11: Zuordnung für Relais 2 und 3 Dieses Relais ist für eine mögliche Kaskadierung von mehreren Frisch- wasserstationen vorgesehen.
  • Seite 32: Menü "Menüsprerre

    Betrieb Frischwasserstation Untermenü 6.22.4: Modbus Information Die Voreinstellungen bzgl. der Modbus-Verbindung zum x40-Regler be- trägt. Beachten Sie die Beschreibungen der einzelnen Parameter bzw. Ein- 6.22.4.1 Baudrate: 38400 stellungen in dieser Anleitung und prüfen Sie, ob für Ihre Anwendung 6.22.4.2 Parität: keine weitere Einstellungen notwendig sind.
  • Seite 33: Menüansicht (Einfach Oder Experte)

    Betrieb Frischwasserstation 7.2 Menüansicht (Einfach oder Experte) 9. Sprache 8.4.8. Menü "Servicewerte" Das Menü „Servicewerte” dient im Fehlerfall z. B. zur Ferndiagnose durch den Fachmann oder Hersteller. Die Servicewerte sollen inkl. der Zuordnungsnummer gemeinsam notiert werden. Abb. 53: Menüauswahl von Menü „Servicewerte” 8.4.9.
  • Seite 34: Störungen Und Behebung

    Störungen und Behebung 9. Störungen und Behebung 9.1. Allgemeine Störungen Tab. 8: Allgemeine Störungen Fehler Mögliche Ursache Behebung Hydromodul undicht Rohranschlüsse undicht Rohranschlüsse abdichten, ggf. festziehen Aufheizzeit zu lang Luft in der Anlage Anlage entlüften Trinkwarmwassertemperatur am Regler zu niedrig Temperatureinstellungen am Regler prüfen und ggf. eingestellt erhöhen Wärmeerzeuger und/oder Umwälzpumpe(n) funktio-...
  • Seite 35 Störungen und Behebung Störung/Fehlermeldung Mögliche Ursache Beseitigung Es fließt nur Kaltwasser an der Zu geringe Entnahme von Warmwasser Wasserentnahmemenge erhöhen. Die minimal erfor- Warmwasser- Entnahmestelle (keine derliche Entnahmemenge an der Zapfstelle beträgt 3 Erwärmung des Wassers) l/min bei 45 °C. Stromausfall oder Frischwasserstation von der Netz- Displayanzeige am Regler prüfen spannung getrennt...
  • Seite 36 Störungen und Behebung Störung/Fehlermeldung Mögliche Ursache Beseitigung Zapfung innerhalb der Nachlauffunktion der Zirkula- Eingestellte Nachlaufzeit am Regler prüfen Während tionspumpe dieser Nachlaufzeit bleibt die Primärkreispumpe aus- geschaltet. Zirkulationspumpe defekt Funktion der Zirkulationspumpe im Handbetrieb des Reglers prüfen Wassertemperatur schwankt „Einhebelmischer/Armatur an Zapfstelle defekt Tritt die Schwankung der Warmwassertemperatur auch an anderen Entnahmestellen auf? Falls nicht, defekte Armatur tauschen...
  • Seite 37 Warmwasserzapfung eine Stunde im Volumenstromsensor defekt Funktion des Volumenstromsensors im Dauerbetrieb Automatikbetrieb prüfen Anzeige plausibler Werte im Reglerdis- play (Anzeige in l/min). Sensor ggf. tauschen Ist der Volumenstromsensor defekt, den Kermi Kundendienst kontaktieren 04/2021 ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul...
  • Seite 38: Wartung

    Wartung 10. Wartung Gefahr Warnung Gefahr durch Stromschlag! Gefahr von Personen- und Sachschäden! Arbeiten an elektronischen Gegenständen dürfen nur von qualifizier- Es dürfen nach DVGW nur für Trinkwasser zugelassene Reinigungs- tem Fachpersonal durchgeführt werden. flüssigkeiten verwendet werden. Beachten Sie die zu den Reinigungsflüssigkeiten gehörende Anlei- tung, insbesondere die Sicherheitshinweise.
  • Seite 39: Außerbetriebnahme/Entsorgung

    Außerbetriebnahme/Entsorgung Sicherung am Regler der Frischwasserstation tauschen Abb. 56: Position der Sicherung im Regler Hinweis Gefahr von Sachschaden! Der Regler kann durch Überspannung beschädigt werden, wenn eine Sicherung eingebaut wird, die nicht der Spezifikation T2A 250 V ent- spricht. Bauen Sie nur die im Reglergehäuse beiliegende Reservesicherung oder eine baugleiche Sicherung gemäß...
  • Seite 40: Technische Merkmale

    12. Technische Merkmale 12.1. Typenschild Auf dem Typenschild befinden sich die Produkt- und CE-Kennzeichnung sowie technische Angaben. Abb. 57: Typenschild Hydromodul Allgemeine Gerätedaten: Typ: ® Kermi Hydromodul, Heizkreis gemischt 6m FriWa Wärmeübertrager Cu, Zirkulation Artikelnummer: W40538 Gewicht 66 kg Schutzart: IP 20...
  • Seite 41: Technische Daten

    Technische Merkmale 12.2. Technische Daten 12.2.1. Heizkreis Tab. 12: Technische Daten Heizkeise ungemischter gemischter ungemischter gemischter Typ- und Verkaufsbezeichnung Heizkreis 6 m Heizkreis 6 m Heizkreis 9 m Heizkreis 9 m 3,3 m 4,5 m Max. Massenstrom 95 °C Max. Betriebstemperatur Max.
  • Seite 42 Technische Merkmale Frischwasserstation Frischwasserstation Wärmeübertrager kupfergelötet Wärmeübertrager edelgelötet Max. Betriebstemperatur primär/ sekundär 95 °C 3 bar Max. Betriebsdruck primär Max. Betriebsdruck sekundär 6 bar KVS-Wert primär KVS-Wert sekundär Grundfos UPM3 15 - 70 130 CZA Primärpumpe Typ Messbereich Volumenstrom 2 – 40 l/min Volumenstrom min.
  • Seite 43 Technische Merkmale Frischwasserstation Frischwasserstation Wärmeübertrager kupfergelötet Wärmeübertrager edelgelötet Zirkulation (optional) Typ Zirkulationspumpe Wilo-Para Z BZ 15-130/7-50/SC-3 Speicherschichtung (optional) ESBE SLB 136 24V AC/DC Typ Umschaltventil Tab. 14: Temperatur-Widerstandstabelle der Temperaturfühler Temp. Widerstand 0° 1,000 Ω 10° 1,039 Ω 20° 1,077 Ω 30°...
  • Seite 44: Speicherladung

    Technische Merkmale 12.2.3. Speicherladung Tab. 15: Technische Daten Speicherladung Speicherladung Max. Massenstrom 4,0 m Min. Betriebstemperatur 18 °C 95 °C Max. Betriebstemperatur 3 bar Max. Betriebsdruck Kältedämmung Nein Umwälzpumpe Umwälzpumpe Typ Wilo Para G 25 - 180 / 8 - 75 / iPWM - 6 ≤...
  • Seite 45: Einsatzgrenzen

    Kombinationen (z.B. hohe Chlo- müssen eingehalten werden. Werden die Einsatzgrenzen nicht einge- ridgehalte im Zusammenspiel mit niedrigen Hydrogenkarbonatgehal- halten, so übernimmt die Kermi GmbH im Schadensfall keine Gewähr- ten) in Einzelfällen zu Korrosionserscheinungen führen. leistung. Die Korrosionsbeständigkeit wird neben den Anforderungen an das Es liegt in der Verantwortung des Anlagenplaners und –Betreibers,...
  • Seite 46 Technische Merkmale triebsbedinungen. Bei Leistungsreduzierung aufgrund Verkalkung muss Berücksichtigen Sie dazu die Hinweise bzgl. den Korrosionsschutz und der Wärmeübertrager entkalkt werden (Wärmeübertrager entkalken). Steinbildung gemäß der DIN 1988 bzw. DIN EN 806 und führen Sie eine Trinkwasseranalyse (gemäß DIN 50930 Teil 6) durch. Tab. 17: Wasserbeschaffenheit (Auszug aus DIN 1988) Calciumcarbonat-Massenkonzentration Maßnahmen bei einer WW-Temperatur...
  • Seite 47: Abmessungen

    Technische Merkmale 12.4. Abmessungen Abb. 58: Abmessungen Hydromodul 125 125 125 04/2021 ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul...
  • Seite 48: Anhang

    Anhang 13. Anhang 13.1. Stutzenübersicht Schichtenpufferspeicher Abb. 59: Stutzenübersicht Tab. 18: Stutzenübersicht Nummer Bezeichnung Dimension Vorlauf zur Frischwasserstation AG 1" Vorlauf von der Wämepumpe Warmwasser AG 1 1/4" Einschraubheizkörper Warmwasser IG 1 1/2" Rücklauf zur Wämepumpe Warmwasser AG 1 1/4" ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul 04/2021...
  • Seite 49 Anhang Nummer Bezeichnung Dimension Vorlauf zu den Heizkreisen AG 1" Vorlauf von der Wämepumpe Heizwasser AG 1 1/4" Rücklauf von der Frischwasserstation - Hochtemperatur AG 1" Rücklauf von den Heizkreisen AG 1" Rücklauf zur Wämepumpe Heizwasser AG 1 1/4" Einschraubheizkörper Heizwasser IG 1 1/2"...
  • Seite 50: Hydraulikschemen

    Dieses Schema ist ein grundlegendes Beispiel. Sicherheitstechnische Einrichtungen sind gem. den technischen Richtlinien, Normen und Verordnungen auszulegen und einzubauen. Eine fachliche Planung wird dadurch nicht ersetzt und muss zwingend durchgeführt werden! Wärmepumpe x-change dynamic AW E Regelung x-center x40 Schichtenpufferspeicher x-buffer flex Frischwasserstation Speicherladung Heizkreise (gemischt / ungemischt) Elektroverteiler (bauseits) Außentemperaturfühler...
  • Seite 51 Dieses Schema ist ein grundlegendes Beispiel. Sicherheitstechnische Einrichtungen sind gem. den technischen Richtlinien, Normen und Verordnungen auszulegen und einzubauen. Eine fachliche Planung wird dadurch nicht ersetzt und muss zwingend durchgeführt werden! Wärmepumpe x-change dynamic AW I Regelung x-center x40 Schichtenpufferspeicher x-buffer flex Frischwasserstation Speicherladung Heizkreise (gemischt / ungemischt) Elektroverteiler (bauseits) Außentemperaturfühler...
  • Seite 52 Dieses Schema ist ein grundlegendes Beispiel. Sicherheitstechnische Einrichtungen sind gem. den technischen Richtlinien, Normen und Verordnungen auszulegen und einzubauen. Eine fachliche Planung wird dadurch nicht ersetzt und muss zwingend durchgeführt werden! Wärmepumpe x-change dynamic terra Regelung x-center x40 Schichtenpufferspeicher x-buffer flex Frischwasserstation Speicherladung Heizkreise (gemischt / ungemischt) Elektroverteiler (bauseits) Außentemperaturfühler...
  • Seite 53: Elektroinstallationsplan

    Anhang 13.3. Elektroinstallationsplan ® Abb. 63: Elektroinstallationsplan mit x-change dynamic AW E Luft/Wasser-Wärmepumpe 04/2021 ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul...
  • Seite 54 Anhang ® Abb. 64: Elektroinstallationsplan mit x-change dynamic AW I Luft/Wasser-Wärmepumpe ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul 04/2021...
  • Seite 55 Anhang ® Abb. 65: Elektroinstallationsplan mit x-change dynamic terra BW I Sole/Wasserwärmepumpe 04/2021 ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul...
  • Seite 56: Klemmenpläne

    Anhang 13.4. Klemmenpläne Abb. 66: Klemmenplan Elektrobox ein Heizkreis Pufferladepumpe PWM Trinkwasserfühler Heizwasserfühler Temperaturfühler MK 1 Modbus Frischwasserstation Mischer MK 1 Heizkreispumpe 1 Frischwasserstation Pufferladepumpe Trennrelais ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul 04/2021...
  • Seite 57 Anhang Abb. 67: Klemmenplan Elektrobox zwei Heizkreise Pufferladepumpe PWM Trinkwasserfühler Heizwasserfühler Temperaturfühler MK 1 Temperaturfühler MK 2 Modbus Frischwasserstation Mischer MK 2 Heizkreispumpe 2 Mischer MK 1 Heizkreispumpe 1 Frischwasserstation Pufferladepumpe Trennrelais 04/2021 ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul...
  • Seite 58 Anhang Abb. 68: Klemmenplan Frischwasserstation Erweiterungs- Rückseite DF-Sensor buchse Bedienteil R3 R3I L‘ L‘ sw sw *optional ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul 04/2021...
  • Seite 59 Notizen 04/2021 ® Montage- und Betriebsanleitung x-buffer flex Hydromodul...
  • Seite 60 0 000069 189906 Kermi GmbH Pankofen-Bahnhof 1 94447 Plattling GERMANY Tel. +49 9931 501-0 Fax +49 9931 3075 www.kermi.de / www.kermi.at info@kermi.de...

Inhaltsverzeichnis