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Amiga FASTLANE Z3 Anwenderhandbuch

Amiga FASTLANE Z3 Anwenderhandbuch

Fast scsi-ii dma controller für den amiga 4000
FASTLANE Z3
FAST SCSI-II DMA Controller
für den AMIGA 4000
Anwenderhandbuch
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Amiga FASTLANE Z3

  • Seite 1 FASTLANE Z3 FAST SCSI-II DMA Controller für den AMIGA 4000 Anwenderhandbuch...
  • Seite 2 FAST SCSI-II DMA Controllers wie auch andere Entwicklungen rund um den Amiga informieren, zum anderen helfen Sie uns mit Ihrer Meinung, auch in Zukunft die Produkte für den Amiga zu entwickeln und auf den Markt zu bringen, die Sie sich als Anwender wünschen. Lassen Sie sich aber ruhig einige Tage Zeit mit dem Ausfüllen der Bewertungen, bis Sie erste Erfahrungen mit dem Arbeiten mit dem FASTLANE Z3 in Ihrem AMIGA gemacht haben - Ihre Meinung über die Leistung in der Praxis ist uns wichtig.
  • Seite 3 Ersatz zukommen lassen wird. 3. Installations-Checkliste Diese Liste gibt Ihnen einen kurzen Überblick, welche Dinge zu beachten sind, wenn Sie den FASTLANE Z3 in bes- timmten Konfigurationen installieren. Sofern Sie noch nicht weiter mit dem FASTLANE vertraut sind, lesen Sie bitte auf jeden Fall für die:...
  • Seite 4: Hardware-Installation

    Versionen des A3000 Probleme mit Zorro-III-DMA haben, wird im Einzelfall keine Gewährleistung dafür übernommen, daß der FASTLANE Z3 im Amiga 3000 arbeitet. Die Installation der Karte ist relativ einfach. Wenn Sie es vorziehen, kann aber auch Ihr Fachhändler, u.U. gegen eine geringe Gebühr, die Installation vornehmen. Bevor Sie zum Einbau der Karte schreiten, sollten Sie in jedem Fall die Busterminierung und die SCSI-IDs intern anzuschließender SCSI-Geräte...
  • Seite 5 Abbildung 4-3: Ausbau des Clocktreiber- Bausteins 74FCT244 auf dem Motherboard. 5.2 Dieser Schritt ist nur bei AMIGA 3000-Modellen durchzuführen. Der A3000 muß für einwandfreie Funktion des FASTLANE mit einem Super Buster der Revision -09 oder höher (bitte beachten Sie auch später folgende Hinweise zum Einsatz eines neuen Buster-Chips), ausgerüstet sein. Der Su- per Buster befindet sich auf der Hauptplatine unter dem Laufwerksträger.
  • Seite 6 Platine, die senkrecht in der Hauptplatine steckt. Die Erweiterungskarten werden daher waagrecht von der linken Seite eingesteckt. Sollten Sie Probleme mit der Identifikation des Zorro-3-Steckplatzes haben, so lesen Sie bitte in Ihrem Amiga Benutzerhandbuch nach. 7. Entfernen Sie vom ausgewählten Steckplatz die Abschlußblende. Die Abschlußblende wird von einer Schraube gehalten.
  • Seite 7 Kraftaufwand ein wenig höher sein. Wenden Sie bitte trotzdem keine Gewalt an. 14. Befestigen Sie die Abschlußblende der Karte mit der Schraube, die Sie beim Entfernen der Leerblende gelöst haben. Abbildung 4-7: Der FASTLANE Z3- Controllers im eingebauten Zustand.
  • Seite 8 Abbildung 4-3: Ausbau des Clocktreiber- Bausteins 74FCT244 auf dem Motherboard. 5.2 Dieser Schritt ist nur bei AMIGA 3000-Modellen durchzuführen. Der A3000 muß für einwandfreie Funktion des FASTLANE mit einem Super Buster der Revision -09 oder höher (bitte beachten Sie auch später folgende Hinweise zum Einsatz eines neuen Buster-Chips), ausgerüstet sein. Der Su- per Buster befindet sich auf der Hauptplatine unter dem Laufwerksträger.
  • Seite 9 Da der FASTLANE Z3 mit einer speziellen und aufwendigen Schaltung ausgestattet ist, die gewisse Einschränkungen der Version -09 des Buster-Chips ausgleicht, ist der FASTLANE Z3 mit dieser Version voll lauffähig, so daß ein Aus- tausch dieses Chips zum Betrieb des FASTLANE Z3 nicht erforderlich ist.
  • Seite 10: Scsi-Bus-Terminierung Und Scsi-Id-Einstellung

    5. SCSI-Bus-Terminierung und SCSI-ID-Einstellung Um eine einwandfreie Funktion des SCSI-Bussystems zu gewährleisten, muß der SCSI-Bus elektrisch korrekt abgeschlossen (Fachausdruck: terminiert) werden. Sie können sich den SCSI-Bus immer als ein einziges Kabel vorstellen, das an jedem Ende einen Abschlußwiderstand besitzen muß. Die einzelnen Geräte sind dann an diesem Ka- bel direkt angeschlossen.
  • Seite 12 5. SCSI-Bus-Terminierung und SCSI-ID-Einstellung Um eine einwandfreie Funktion des SCSI-Bussystems zu gewährleisten, muß der SCSI-Bus elektrisch korrekt abgeschlossen (Fachausdruck: terminiert) werden. Sie können sich den SCSI-Bus immer als ein einziges Kabel vorstellen, das an jedem Ende einen Abschlußwiderstand besitzen muß. Die einzelnen Geräte sind dann an diesem Ka- bel direkt angeschlossen.
  • Seite 13: Speicherbestückung Des Fastlane Z3

    FASTLANE passen. Die 8 Bit breiten Module sind speziell für den Einsatz in Macintosh- oder AMIGA-Rechnern geeignet, die mit 8 Bit Datenbreite oder dem Vielfachen davon (in diesem Fall 32 Bit) arbeiten. Die 9 Bit breiten Module sind speziell für IBM-kompatible PCs, die ein zusätzliches Parity-Bit benötigen. Dieses zusätzliche Bit wird bei Verwendung der Module im FASTLANE Z3 einfach ignoriert, weshalb diese Module, die auf-...
  • Seite 14 Aufrüstung mit 16MB-Modulen Optional kann der FASTLANE Z3 auch mit 16-MB-Modulen oder Mischbestückungen aus 4-MB-Modulen und 16-MB-Modulen aufgerüstet werden. Dazu ist ein UpGrade-Kit erhältlich, das aus zwei neuen programmierten EPLD- Bausteinen, die auf dem FASTLANE getauscht werden müssen, sowie einer zusätzlichen Anleitung für die neuen Aufrüstungsstufen besteht.
  • Seite 15 Platine über dem FASTLANE eingebaut ist. Legen Sie den FASTLANE Z3 vor sich auf eine ebene, stabile Unterlage, und zwar so, daß der vergoldete Slotstecker nach oben, also von Ihnen weg, weist. Nehmen Sie das erste SIM-Modul, und halten Sie es mit seiner 30poligen Abbildung 7-2: 4 SIM-Module korrekt eingesetzt in BANK 1.
  • Seite 16 Steht für 70 ns RAMs xxx-60 steht für 60 ns-RAMs Auf dem FASTLANE Z3 können Geschwindigkeiten von 60, 80 oder 100ns angewählt werden. Die 100 ns-Option ist allerdings nur vorgesehen, um eventuell vorhandene, ältere und daher langsamere SIMMs noch nutzbar zu machen. In dieser Einstellung erreicht das RAM auf dem FASTLANE (auch eventuell weitere installierte, schnellere SIMMs) nur eine relativ niedrige Leistung.
  • Seite 17 Die Einstellung der RAM-Speed-Jumper muß vom Anwender unabhängig von der Größe des installierten Speichers gemäß den vorangegangenen Instruktionen vorgenommen werden. Setting 0 Dient zur Abschaltung des Fast-RAMs, bzw. wird eingestellt, wenn auf dem FASTLANE Z3 kein Speicher bestückt ist. CPS-Jumper: Beide gesteckt RAM-Size-Jumper: Alle in oberer Position...
  • Seite 18 Setting 1 Für RAM-Größen 4, 8, 12, 16 MByte bei Bestückung ausschließlich mit 1 MByte-SIMMs CPS-Jumper: links gesetzt RAM-Size-Jumper: Alle in oberer Position Bank-Size-Jumper: beide gesetzt Setting 2 Für RAM-Größen 16, 20, 24, 28 MByte bei Bestückung einer Bank mit 4 MByte-SIMMs CPS-Jumper: links gesetzt RAM-Size-Jumper: Alle in oberer Position Bank-Size-Jumper: rechts gesetzt...
  • Seite 19 Setting 3 Für RAM-Größen 32, 36, 40 MByte bei Bestückung von zwei Banks mit 4 MByte-SIMMs CPS-Jumper: links gesetzt RAM-Size-Jumper: Alle in oberer Position Bank-Size-Jumper: links gesetzt Setting 4 Für RAM-Größe 48 MByte bei Bestückung von drei Banks mit 4 MByte-SIMMs CPS-Jumper: links gesetzt RAM-Size-Jumper: Alle in oberer Position Bank-Size-Jumper: keiner gesetzt...
  • Seite 20 Setting 5 Für RAM-Größe 64 MByte bei Bestückung von vier Banks mit 4 MByte-SIMMs CPS-Jumper: links gesetzt RAM-Size-Jumper: versetzt wie abgebildet Bank-Size-Jumper: beide gesetzt...
  • Seite 21 Geräte erkennt, muß das Programm über das CLI mit der Eingabe 1> hdtoolbox z3scsi.device gestartet werden, da es nur so erkennt, daß es die am FASTLANE Z3 angeschlossenen Platten ansprechen soll. ACHTUNG Sowohl SCSIConfig als auch HDToolbox sind Programme, die zur Formatierung von Festplatten oder anderen SCSI-Geräten dienen.
  • Seite 22 Einbinden einer neuen Platte Um eine Platte anzumelden, müssen die Plattendaten in den ersten Sektoren der Platte abgelegt werden. Auf dem Amiga verwendet man hierzu ein standardisiertes Format mit dem Namen Rigid Disk Block (RDB). Eine Platte wird eingebun- den, indem man zunächst die Plattendaten abfragt und diese im RDB abspeichert. Der nächste Schritt ist die Einteilung der Platte in Partitionen.
  • Seite 23 Nun aber weiter mit der Beschreibung von SCSIConfig. Im oberen Teil des Fensters befinden sich zwei Listen. Auf der rechten Seite bekommen Sie alle in Ihrem System installierten FASTLANE Z3 Controller angezeigt, während auf der linken Seite alle am ausgewählten Controller angeschlossenen Geräte gelistet werden. Mit den Gadgets im unteren Teil des Fensters können Sie diverse Aktionen auslösen, bzw.
  • Seite 24 Programm ermittelt eine passende Geometrie. Dieses Verfahren empfiehlt sich bei Platten, die vorher nicht am Amiga genutzt wurden. Die vom Programm ermittelten Werte werden dann in die entsprechenden Felder eingetragen. Unter Umständen weichen die Werte, die von SCSIConfig dabei ermittelt werden, von den Angaben im Datenblatt des betreffenden SCSI-Geräts ab.
  • Seite 25 ACHTUNG: Verwenden Sie Reload Geometrie nicht bei Platten, die schon am Amiga benutzt wurden, da diese auf die im RDB definierte Geometrie festgelegt sind. Wird diese Geometrie durch Reload Geometry verändert, führt dies zu voll- ständigem Datenverlust. Wenn Sie eine am Amiga bereits formatierte Platte verwenden wollen, die sich nicht automatisch einbinden läßt, müssen Sie mittels Reload RDB die bereits im RDB festgelegte Geometrie verwenden.
  • Seite 26 Volumenamen. Zum Vergleich: der Devicename des Floppylaufwerks ist immer "df0:", der Volumename ist abhängig von der eingelegten Diskette und kann mit dem AMIGA-DOS-Befehl "relabel" oder über die Workbench geändert werden. Als Voreinstellung bei neuen Platten wird hier "QDH0" eingesetzt. Solange dieser Name nicht bereits einer anderen vorhandenen Platte vergeben ist, besteht kein Grund, ihn zu verändern.
  • Seite 27 Partition zu verwendenden Filesystems wählen. Soweit eine Partition, wie sicherlich in den meisten Fällen, unter AMIGA-DOS genutzt werden soll, sollte immer nur das voreingestellte FFS (Fast File System) gewählt werden. Als vordefiniertc Identifier stehen OFS, FFS, OFS Int, FFS Int, DCFS, DCFS Int, MSDOS0, MSDOS1 und Custom zur Verfügung.
  • Seite 28 In diesen Feldern wird angegeben, wieviele Blöcke am Anfang bzw. am Ende der Partition nicht für Daten verwendet werden. Diese Werte sind bei den Standard-Amiga-Filesystemen "2" und "0", können jedoch bei anderen Filesystemcn abweichen. Lesen Sie hierzu im Bedarfsfall in der Dokumentation zum Filesystem nach.
  • Seite 29 Filesystem den Identifier MSDOS0 zu, und tragen den gleichen Identifier bei einer Partition ein, die mit diesem Filesystem betrieben werden soll. Version/Revision Diese Werte werden automatisch aus dem Filesystem entnommen. Wird mehr als einem Filesystem der gleiche Identifier zugewiesen, so wird automatisch das Filesystem mit dem höchsten Version.Revision-Wert verwendet. Stacksize Entnehmen Sie ggfs.
  • Seite 30 OHNE die Änderungen zu speichern. Schalten Sie den Rechner aus und entfernen Sie den AutoSync-Enable-Jumper (siehe Kapitel 6, SCSI-Konfiguration) vom FASTLANE Z3. Starten Sie dann diesen Vorgang erneut. Sollten danach die Partitionen immer noch nicht angezeigt werden, so raten wir, den entsprechenden Vorgang mit der HDToolbox von Commodore (siehe Einleitung zu SCSIConfig) vorzunehmen.
  • Seite 31 UnitControl Mit dem Workbenchtool UnitControl können Sie gerätespezifische Einstellungen für jedes einzelne am SCSI-Bus angeschlossene Gerät vornehmen. Darüber hinaus erlaubt Ihnen UnitControl die Steuerung von Wechselmedien und Tapestreamern. UnitControl wird wie SCSIConfig durch einen einfachen Doppelklick auf sein Icon gestartet. Es erscheint folgendes Hauptfenster: Im oberen Teil des Fensters werden die am SCSI-Bus vorhandenen Einheiten angezeigt.
  • Seite 32 Übertragungsrate für ein bestimmtes Gerät wird jedoch zum einen vom Gerät selbst als auch von der Länge und Art des verwendeten SCSI-Kabels beeinflußt. Wenn Sie den synchronen Modus aktivieren, so handeln der FASTLANE Z3 Controller und das betreffende Gerät die maximale Übertragungsrate automatisch aus. Diese beträgt bei FAST SCSI-II-Geräten meist 10MB/s, bei normalen SCSI- oder SCSI-II-Geräten meist 5 oder 4 MB/s.
  • Seite 33 Hier können Sie die Geschwindigkeit der Datenübertragung im Synchronbetrieb manipulieren. Wie bereits gesagt, han- deln der FASTLANE Z3 Controller und das betreffende Gerät die maximale Übertragungsrate automatisch aus. Sollten Sie trotzdem Probleme mit dem angeschlossenen Gerät in der Form von Lesefehlern oder SCSI-Bus-Hängern haben, so können Sie diesen Wert vermindern, um zu überprüfen, ob das Gerät bzw.
  • Seite 34 Verwendung von UnitControl im CLI UnitControl können Sie auch aus dem CLI aufrufen. Sie müssen dann die zur Steuerung eines Geräts notwendigen Parameter in der Kommandozeile übergeben. Dies ist sehr nützlich, um bestimmte Einstellungen z.B. in der Startup- Sequence automatisch vornehmen zu lassen. UnitControl UnitControl Unit/N,Period/N,Offset/N,Asynchron/S,Reselection/S,SCSIDirectPolling/S,Stop/S,Start/S,Eject/S,Verbose/S...
  • Seite 35 Die CLI Tools im bin-Ordner Im Verzeichnis bin der FASTLANE Z3 DISK befinden sich diverse Utilities, mit denen Sie die Geräteeinstellungen beeinflussen können. Bei den Syntaxbeschreibungen bedeutet das "N" eine gültige SCSI-ID. PatchATDevice Dieses Kommando ermöglicht Ihnen beim A4000 die Kickstart-Datei so zu manipulieren, daß der Gerätetreiber für die IDE-Platten nicht mehr gestartet wird.
  • Seite 36 Aufgrund der zahlreichen möglichen Formalparameter bei MSDOS-Rechnern ist es leider nicht möglich, die Volumes auf dem Amiga zu formatieren. Möchten Sie zum Datenaustausch mit dem Programm MSDOSMount arbeiten, muß das zu verwendende Volume auf einem MSDOS-kompatiblen Zielsystem mit dem Programm FDISK (sehen Sie hierzu in...
  • Seite 37: Fehlersuche

    Erweiterungskarten wieder ein und überprüfen Sie, ob diese konfiguriert werden. Werden die Karten nicht konfiguriert, so liegt wahrscheinlich ein Fehler an einer der Karten oder dem AMIGA selbst vor. Wird der FASTLANE alleine nicht konfiguriert, oder werden zwar die anderen Karten alleine konfiguriert, aber eine gemeinsame Konfiguration des FAST- LANE und anderer Karten funktioniert nicht, so wenden Sie sich bitte an unseren Support-Service.
  • Seite 38 Fehler: Die Partitionen einer vorher bereits formatierten Platte werden nicht erkannt Zuerst sollten Sie anhand des mit dem FASTLANE Z3 gelieferten Programms UnitControl überprüfen, ob die entsprechende Festplatte physikalisch erkannt wird. Ist dies nicht der Fall, so führen Sie die Maßnahmen der vorherge- henden Fehlerbeschreibung durch.
  • Seite 39: Garantiebestimmungen

    10. Garantiebestimmungen Auf diesen FASTLANE Z3 Controller gewährt die phase 5 digital products eine Garantie von 2 Jahren auf Bauteile und Verarbeitung, beginnend mit dem Verkaufsdatum an den registrierten Benutzer. Innerhalb dieser Gewährleistungsfrist beseitigen wir nach unserer Wahl durch Umtausch oder Reparatur alle Mängel, die auf Material- oder Herstellungs- fehlern beruhen.
  • Seite 40: Anhang A: Fastlane Z3 - Jumper-Positionen

    Anhang A: FASTLANE Z3 - Jumper-Positionen ACHTUNG: Bitte beachten Sie, daß die Jumper auf dem FASTLANE Z3 NIEMALS bei eingeschaltetem Rechner umgesteckt werden dürfen. Dadurch können Beschädigungen an der Hardware des FASTLANE verursacht werden. Schalten Sie vor dem Umstecken eines Jumpers in jedem Fall das Gerät ab.
  • Seite 41: Anhang B: Technische Daten

    Anhang B: Technische Daten SCSI-Controller: FAST-SCSI-II DMA Controller mit Zorro-III Interface Autoboot und Autoconfig nach Zorro-III Standard Übertragungsraten auf dem SCSI-Bus: Max. 7 MByte/sec bei asynchronem Betrieb, max. 10 MByte/sec bei synchronem Betrieb Übertragungsrate (Non-Burst) auf dem Zorro-III Bus: bis zu 20 MByte/sec in andere Zorro-III Bereiche, ins Mainboard in Abhängigkeit von der Revision des eingesetzten Super Buster (bei Revision -09 und -11 ca 10 MByte/sec.) 32 MByte Autoconfigbereich...
  • Seite 42: Anhang C: Scsi-Zubehör

    Anhang C: SCSI-Zubehör Über unseren technischen Support bzw. den Verkauf der Advanced Systems&Software können Sie eine umfassende Palette von SCSI-Zubehör bzw. Erweiterungen zum FASTLANE Z3 erwerben. Hierbei bieten wir registrierten FAST- LANE-Kunden leistungsfähige und erprobte Geräte zu aktuellsten günstigen Preisen an.
  • Seite 43 Amiga Hardware World Everything about Amiga hardware... http://amiga.resource.cx...

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