Diese Betriebsanleitung gilt für Sandwichmembranen aus Kunststoff in Membranpumpenköpfen M9.. Typ LC - LEWA ecosmart ® der Firma LEWA GmbH. Die LEWA-Fabrik-Nummer finden Sie im technischen Datenblatt und auf dem Fabrikschild an der LEWA ecosmart® - Dosierpumpe. Art der Membranüberwachung: mit Manometer (optisch) mit Druckschalter Manometeranzeigebereich soll 20 % über dem Einstelldruck des Druckbegrenzungsventils liegen.
Bei einem Membranschaden strömt Fluid durch das Rückschlagventil in die bis dahin drucklose Kammer der Membranüberwachung. Dadurch steigt der Druck in der Kammer bis auf den Betriebsdruck der LEWA ecosmart® - Dosierpumpe. Dieser Druckanstieg wird am Manometer optisch angezeigt. Membranüberwachung mit Druckschalter: Der Druckschalter ist durch eine Membran von der Kammer in der Membranüberwachung getrennt.
Fundament ----- Aufstellung Bei Sensoren mit optischer Anzeige muss die LEWA ecosmart ® - Dosierpumpe so installiert werden, dass die Anzeige gut sichtbar ist. Bei gefährlichen Fluiden ist an die Schlauchtülle mit integrierter Ablassschraube (7, siehe Schnittbild "Membranüberwachung") ein Schlauch anzuschließen, damit beim Öffnen das Fluid gefahrlos abgeleitet werden kann.
Sicherheits- und Entsorgungsvorschriften des Förderfluids! Siehe Betriebsanleitung ”Membranpumpenkopf”. Füllen, Entlüften, Einstellen Die Sandwichmembran der M9..-Baureihe für LEWA ecosmart ® - Dosierpumpen Typ LC muss nicht befüllt werden. Das Membranpaket beinhaltet ab Werk die optimale, genau abgemessene Menge Zwischenfluid.
Membranschaden wird während des Bei wiederholter Fehlanzeige durch Diffusion durch Membran oder Betriebes angezeigt Diffusion wenden Sie sich bitte an den Abdichtung. (siehe 5.4.2). LEWA-Kundendienst. Ausgabe 08-2012 B 2.2900.4 de Sandwichmembran mit Membranüberwachung für LEWA ecosmart ® Typ LC, M9..