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Battery Charging Systems
/
Mazda Professional 35 A
/ Welding Technology / Solar Electronics
42,0410,1926
013-17062013
Bedienungsanleitung
Batterieladesystem
Operating Instructions
Battery Charger
Instructions de service
Chargeur de batteries
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Inhaltszusammenfassung für Fronius Mazda Professional 35 A

  • Seite 1 Battery Charging Systems / Welding Technology / Solar Electronics Bedienungsanleitung Mazda Professional 35 A Batterieladesystem Operating Instructions Battery Charger Instructions de service Chargeur de batteries 42,0410,1926 013-17062013...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Sicherheitsvorschriften..........................Erklärung Sicherheitshinweise......................Allgemeines ............................Bestimmungsgemäße Verwendung...................... Umgebungsbedingungen........................Netzanschluss............................Gefahren durch Netz- und Ladestrom ....................Gefahr durch Säuren, Gase und Dämpfe ..................... Allgemeine Hinweise zum Umgang mit Batterien ................. Selbst- und Personenschutz ......................... Sicherheitsmaßnahmen im Normalbetrieb.................... EMV Geräte-Klassifizierungen......................EMV-Maßnahmen..........................Datensicherheit .............................
  • Seite 4 Allgemeine Information ......................... Batterie puffern ............................. Pufferbetrieb unterbrechen ........................Pufferbetrieb fortsetzen......................... Betriebsart "Refresh" ..........................Allgemeine Information ......................... „Refresh“ unterbrechen......................... „Refresh“ fortsetzen ..........................Betriebsart Batteriewechsel ........................Allgemeine Information ......................... Batteriewechsel............................. Betriebsart Netzteil-Modus......................... Voraussetzungen ..........................Netzteil-Modus ............................Geräteeinstellungen........................... Allgemeine Information ......................... Betriebsart Geräteeinstellungen anwählen ................... Konfiguration............................
  • Seite 5: Sicherheitsvorschriften

    Sicherheitsvorschriften Erklärung Sicher- GEFAHR! Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Wenn sie nicht gemie- heitshinweise den wird, sind Tod oder schwerste Verletzungen die Folge. WARNUNG! Bezeichnet eine möglicherweise gefährliche Situation. Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod und schwerste Verletzungen die Folge sein. VORSICHT! Bezeichnet eine möglicherweise schädliche Situation.
  • Seite 6: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Bestimmungsge- Das Gerät ist ausschließlich für den Einsatz im Sinne der bestimmungsge- mäße Verwen- mäßen Verwendung zu benutzen. Eine andere oder darüber hinaus gehende dung Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus entstandene Schä- den, sowie für mangelhafte oder fehlerhafte Arbeitsergebnisse haftet der Her- steller nicht.
  • Seite 7: Gefahr Durch Säuren, Gase Und Dämpfe

    Gefahr durch Batterien enthalten augen- und hautschädigende Säuren. Zudem entstehen Säuren, Gase und beim Laden von Batterien Gase und Dämpfe, die Gesundheitsschäden verur- Dämpfe sachen können und die unter gewissen Umständen hoch explosiv sind. Ladegerät ausschließlich in gut belüfteten Räumen verwenden, um das Ansammeln von explosiven Gasen zu verhindern.
  • Seite 8: Sicherheitsmaßnahmen Im Normalbetrieb

    Sicherheitsmaß- Geräte mit Schutzleiter nur an einem Netz mit Schutzleiter und einer Steck- nahmen im Nor- dose mit Schutzleiter-Kontakt betreiben. Wird das Gerät an einem Netz malbetrieb ohne Schutzleiter oder an einer Steckdose ohne Schutzleiterkontakt betrie- ben, gilt dies als grob fahrlässig. Für hieraus entstandene Schäden haftet der Hersteller nicht.
  • Seite 9: Wartung Und Instandsetzung

    Wartung und In- Das Gerät benötigt unter normalen Betriebsbedingungen nur ein Minimum an standsetzung Pflege und Wartung. Das Beachten einiger Punkte ist jedoch unerlässlich, um es über Jahre hinweg einsatzbereit zu halten. Vor jeder Inbetriebnahme Netzstecker und Netzkabel sowie Ladelei- tungen und Ladeklemmen auf Beschädigung prüfen.
  • Seite 10: Urheberrecht

    Urheberrecht Das Urheberrecht an dieser Bedienungsanleitung verbleibt beim Hersteller. Text und Abbildungen entsprechen dem technischen Stand bei Drucklegung. Änderungen vorbehalten. Der Inhalt der Bedienungsanleitung begründet kei- nerlei Ansprüche seitens des Käufers. Für Verbesserungsvorschläge und Hin- weise auf Fehler in der Bedienungsanleitung sind wir dankbar.
  • Seite 11: Allgemeine Informationen

    Eine Spannungsbegrenzung sorgt für optimalen Schutz der Fahrzeug-Bordelektro- nik. Warnhinweise am Das Ladegerät ist mit Sicherheitssymbolen am Leistungsschild ausgestattet. Die Sicher- Gerät heitssymbole dürfen weder entfernt noch übermalt werden. A-4600 Wels www.fronius.com Acctiva Professional 35A Art. Nr.: 4,010,335 00000000 ~230V 50/60Hz;1120W Out.:...
  • Seite 12: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme Sicherheit WARNUNG! Fehlbedienung kann schwerwiegende Personen- und Sachschä- den verursachen. Beschriebene Funktionen erst anwenden, wenn folgende Do- kumente vollständig gelesen und verstanden wurden: Bedienungsanleitung Sämtliche Bedienungsanleitungen der Systemkomponenten, insbesondere Sicherheitsvorschriften Bedienungsanleitungen und Sicherheitsvorschriften der Batterie- und Fahr- zeughersteller Bestimmungsge- Das Ladegerät dient zum Laden von nachfolgend angeführten Batterien.
  • Seite 13: Sicherheitskonzept - Schutzeinrichtungen Serienmäßig

    Sicherheitskon- Folgende Sicherheitsmerkmale zählen zum Lieferumfang der Active Inverter: zept - Schutzein- Spannungs- und funkenfreie Klemmen schützen vor Explosionsgefährdung richtungen Der Verpolschutz verhindert eine Beschädigung oder Zerstörung des Ladegerätes serienmäßig Einen effektiven Schutz des Ladegeräts bietet der Kurzschluss-Schutz. Im Kurz- schluss-Fall ist kein Austausch einer Sicherung erforderlich Eine Ladezeit-Überwachung schützt effektiv vor Überladung und Zerstörung der Bat- terie...
  • Seite 14: Bedienelemente Und Anschlüsse

    Bedienelemente und Anschlüsse Allgemeines HINWEIS! Auf Grund von Firmware-Aktualisierungen können Funktionen an Ih- rem Gerät verfügbar sein, die in dieser Bedienungsanleitung nicht beschrieben sind oder umgekehrt. Zudem können sich einzelne Abbildungen geringfügig von den Bedienelementen an Ihrem Gerät unterscheiden. Die Funktionsweise dieser Bedienelemente ist jedoch identisch.
  • Seite 15: Anschlüsse

    Anschlüsse (1)(2) (3) (4) Funktion Netzkabel - Sicherungsbügel AC Input - Netzbuchse Anschluss P2 - I/O-Port - nicht in Funktion, jedoch nachrüstbar zum Anschließen der Option Wegfahrsperre Sammelerror Wegfahrsperre und Sammelerror Anschluss P1 - Buchse Ladekabel zum Anschließen des Ladekabels zusätzlich zum Anschließen der Option temperaturgeführtes Laden oder externer Start / Stop Display abnehmbar...
  • Seite 16: Abdeckungen Für Anschlüsse Und Optionen Entfernen

    Abdeckungen für Falls erforderlich, mittels Schraubendreher Anschlüsse und entfernen: Optionen entfer- Abdeckung (1) für Anschluss P3 - Vi- sual Port Abdeckung (2) für Anschluss P4 - Mul- tiport Abdeckung (3) für Anschluss P2 - I/O- Port Nicht verwendete Anschlüsse P2, P3 und P4 mittels Abdeckungen (1), (2) und (3) verschlossen lassen.
  • Seite 17: Option Wandhalterung

    Option Wandhal- terung "click" "click" Vorbereitung für Das Sicherheitsschloss ist nicht im Liefer- Sicherheits- umfang enthalten. schloss Die Befestigung eines Sicherheits- schlosses ist nur möglich an der Gehäuserille gemäß Abbildung an der exakt gegenüberliegende Ge- häuserille mit Distanzscheibe M8 DIN 125 oder DIN 134, angeordnet gemäß...
  • Seite 18 15,5 Platzbedarf mit Kantenschutz Platzbedarf ohne Kantenschutz, sowie Platzbedarf mit Option Signallampe und Haltebügel (* Freiraum für Mon- tage / Demontage)
  • Seite 19: Betriebsarten

    Betriebsarten Allgemeine Infor- Das Ladegerät eignet sich für alle 6 / 12 / 24 V-Blei-Säure-Batterien (Nass, MF, AGM und mation GEL). Zusätzlich ist das Ladegerät für folgende 12 V-Mazda-Batterien geeignet: Q85 SKYACTIV T110 SKYACTIV Verfügbare Be- Folgende Betriebsarten sind verfügbar: triebsarten Q85 SKYACTIV T110 SKYACTIV...
  • Seite 20: Betriebsart Laden

    Betriebsart Laden Die Betriebsart Laden verwenden für: Ladung oder Erhaltungsladung im ein- oder ausgebauten Zustand Ladung mit eingeschalteten Verbrau- chern im Fahrzeug Die Betriebsart Laden steht nach dem An- schließen des Ladegerätes am Netz stan- dardmäßig zur Verfügung. Betriebsart Puf- Der Pufferbetrieb entlastet die Fahrzeug- ferbetrieb Batterie während einer Diagnose oder...
  • Seite 21: Geräteeinstellungen

    Geräteeinstellun- Die Geräteeinstellungen ermöglichen es, das Ladegerät in folgenden Bereichen zu personalisieren: Sprachenwahl Kontrast für das Graphikdisplay Konfiguration eines individuellen Stan- dards Rücksetzen auf Werkseinstellung Aktivieren / Deaktivieren Expertenmo- Information über die Hard- und Soft- wareversion...
  • Seite 22: Betriebsart Q85 Skyactiv / T110 Skyactiv

    Betriebsart Q85 SKYACTIV / T110 SKYACTIV Sicherheit Die Betriebsart Q85 SKYACTIV dient ausschließlich dem Laden von Original Mazda-Bat- terien für Benzinfahrzeuge mit i-Stop-System. Die Betriebsart T110 SKYACTIV dient ausschließlich dem Laden von Original Mazda-Bat- terien für Dieselfahrzeuge mit i-Stop-System. WARNUNG! Gefahr von Personen- und Sachschäden durch eine überhitzte Bat- terie.
  • Seite 23 Mit Tasten Up / Down die Betriebsart Q85 SKYACTIV oder T110 SKYACTIV anwählen Die Batteriesäure-Dichte mit einem Refraktometer messen. Auf diese Weise ist fest- stellbar, ob die Batterie ausreichend geladen ist. Beurteilungskriterien: Vor der Messung so viel Batteriesäure wie möglich mit einem großen Säureheber ansaugen und wieder zurücklaufen lassen, um eine gleichmäßige Durchmi- schung zu erreichen Vor dem Laden:...
  • Seite 24: Ladevorgang Unterbrechen

    Hochlaufende Balken symbolisieren den Ladezustand der Batterie (z.B.: 3 Balken symbo- lisieren einen Ladezustand von 80 %). Alle 4 Balken werden dauerhaft dargestellt Der Ladezustand beträgt 100 % Die Batterie ist einsatzbereit Die Batterie kann beliebig lange am Ladegerät angeschlossen bleiben Die Ladezeit ist abhängig vom eingestellten Wert für die Batteriesäure-Dichte (g/ml) VORSICHT! Gefahr von Funkenbildung beim vorzeitigen Abklemmen der Lade- kabel.
  • Seite 25: Betriebsart Laden

    Betriebsart Laden Allgemeine Infor- Die Betriebsart Laden verwenden für: mation Ladung oder Erhaltungsladung im ein- oder ausgebauten Zustand Ladung mit eingeschalteten Verbrauchern im Fahrzeug Batterie laden VORSICHT! Gefahr von Sachschäden bei einer defekten Batterie. Vor Beginn des Ladevorgangs sicherstellen, dass die zu ladende Batterie voll funktionsfähig ist.
  • Seite 26: Ladevorgang Unterbrechen

    getroffene Auswahl mit Taste Stop / Start bestätigen Falls das Auswahlfenster für die Batteriespannung nicht erscheint, handelt es sich um eine extrem tiefentladene Batterie (unter 2 V). In dem Fall ist die Betriebsart „Refresh“ für das Reaktivieren tiefentladener Batterien empfohlen. Nähere Informationen dazu befinden sich in dem Abschnitt Betriebsart „Refresh“.
  • Seite 27: Ladevorgang Fortsetzen

    Ladevorgang fort- Taste Stop/Start drücken, um Ladevorgang fortzusetzen setzen...
  • Seite 28: Betriebsart Pufferbetrieb

    Betriebsart Pufferbetrieb Allgemeine Infor- Die Betriebsart Pufferbetrieb dient ausschließlich zur Entlastung der Batterie während der mation Diagnose oder eines Software-Updates am Fahrzeug. Über längere Zeit muss der ent- nommene Strom geringer sein als der maximale Ausgangsstrom des Ladegerätes (35 A), da sonst die Batterie entladen wird.
  • Seite 29: Pufferbetrieb Unterbrechen

    Falls das Auswahlfenster für die Batteriespannung nicht erscheint, handelt es sich um eine extrem tiefentladene Batterie (unter 2 V). In dem Fall ist die Betriebsart Pufferbetrieb nicht zulässig. Ein Austausch der Batterie ist empfohlen. VORSICHT! Gefahr von Funkenbildung beim vorzeitigen Abklemmen der Lade- kabel.
  • Seite 30: Betriebsart "Refresh

    Betriebsart "Refresh" Allgemeine Infor- Die Betriebsart „Refresh“ dient dem Laden der Batterie, wenn eine Langzeit-Tiefentladung mation vermutet wird (z.B.: Batterie sulfatiert) Batterie wird bis zur maximalen Säuredichte geladen Platten werden reaktiviert (Abbau der Sulfatschicht) WARNUNG! Gefahr von Personen- und Sachschäden durch überhitzte Batterie. Die Batterie nur unter Beaufsichtigung laden! Batterietemperatur überwachen und die Ladung gegebenenfalls unterbrechen.
  • Seite 31: Refresh" Fortsetzen

    „Refresh“ fortset- Taste Stop / Start drücken „Refresh“ wird fortgesetzt...
  • Seite 32: Betriebsart Batteriewechsel

    Betriebsart Batteriewechsel Allgemeine Infor- Die Betriebsart Batteriewechsel versorgt die Fahrzeug-Bordelektronik während des Aus- mation tausches der Batterie. Noch vor dem Trennen der alten Batterie vom Fahrzeug-Bordnetz, werden die Ladeleitungen mit den Batterieleitungen des Fahrzeuges verbunden. Diese Verbindung bleibt bestehen, bis die neue Batterie angeschlossen ist. Batteriewechsel VORSICHT! Eine falsche Spannungseinstellung kann schwere Beschädigungen der Fahrzeug-Bordelektronik verursachen.
  • Seite 33 getroffene Auswahl mit Taste Stop / Start bestätigen. Im Falle einer extrem tiefentladenen Batterie (unter 2 V) erscheint eine Warnung, die zum Abklemmen der Batterie auffordert. Liegt eine extrem tiefentladenen Batterie vor, muss der Batteriewechsel ohne die Betriebs- art Batteriewechsel erfolgen. neue Batterie einbauen und anschließen VORSICHT! Gefahr von Funkenbildung beim vorzeitigen Abklemmen der Lade- kabel von den Batterieleitungen des Fahrzeuges.
  • Seite 34: Betriebsart Netzteil-Modus

    Betriebsart Netzteil-Modus Voraussetzungen In der Betriebsart Netzteil-Modus werden die Ladeleitungen direkt an die Batterieleitungen oder Fremdstart-Punkte des Fahrzeuges angeklemmt. Dadurch ist während Reparaturar- beiten eine Versorgung der Bordelektronik bei ausgebauter Batterie sichergestellt. Da- durch, dass nur die Batterieleitungen des Fahrzeuges am Ladegerät angeschlossen sind, steht die Funktion Batterie-Spannungserkennung nicht zur Verfügung.
  • Seite 35 Ladegerät abklemmen Schwarzes Ladekabel von der Minus-Batterieleitung (-) des Fahrzeuges abklem- Rotes Ladekabel von der Plus-Batterieleitung (+) des Fahrzeuges abklemmen...
  • Seite 36: Geräteeinstellungen

    Geräteeinstellungen Allgemeine Infor- Die Geräteeinstellungen enthalten folgende Personalisierungs-Möglichkeiten: mation Sprachenwahl Auswahl der Sprache für die Benutzerführung Kontrast für das Graphikdisplay Konfiguration das Einstellen eines individuellen Standards ist möglich Werkseinstellung zum Rücksetzen aller Geräteeinstellungen in den Auslieferungszustand Aktivieren / Deaktivieren Expertenmodus Info gibt Auskunft über die Hard- und Softwareversion...
  • Seite 37 Boost (an / aus), Werkseinstellung: an Boost an: verkürzte Ladezeit und somit schnellere Volladung. Bei erkannten Parallel- verbrauchern (Autoradio, ...), erfolgt eine Freigabe des maximalen Gerätestromes von 35 A.. Boost aus bedeutet: Die Ladung entspricht einem herkömmlichen Ladeverfahren für Werkstätten (fixer Ladestrom mit 20 A pro 100 Ah eingestellter Batteriekapazität). In dem Fall erfolgt keine Erkennung von Parallelverbrauchern (Autoradio, ...).
  • Seite 38: Kennlinien

    Kennlinien Sicherheit WARNUNG! Fehlbedienung kann schwerwiegende Personen- und Sachschä- den verursachen. Die Angaben des Batterieherstellers beachten. Während der Parametereinstellung keine Batterie an das Ladegerät anschließen. Verfügbare Kenn- Betriebsart Batterie Kennlinie I [6/12/24V] I [6/12/24V] Ex. linien NASS 12,4 17 V DC nein SKYACTIV nur für 12 V...
  • Seite 39 Ladekennlinie IUoU: = Hauptladestrom = Ladeschluss-Spannung = Erhaltungs-Ladespannung „Refresh“-Kennlinie IUIoU: = Hauptladestrom = Ladeschluss-Spannung = Nachladestrom = Erhaltungs-Ladespannung...
  • Seite 40: Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung

    Fehlerdiagnose, Fehlerbehebung Sicherheit WARNUNG! Ein elektrischer Schlag kann tödlich sein. Vor Öffnen des Gerätes Gerät vom Netz trennen Verbindung zur Batterie trennen ein verständliches Warnschild gegen Wiedereinschalten anbringen mit Hilfe eines geeigneten Messgerätes sicherstellen, dass elektrisch gela- dene Bauteile (z.B. Kondensatoren) entladen sind VORSICHT! Unzureichende Schutzleiterverbindung kann schwerwiegende Per- sonen- und Sachschäden verursachen.
  • Seite 41: Ladefehler

    Ladefehler Nr. 30: Zeitüberschreitung in der entspre- chenden Ladephase Behebung: Ah korrekt einstellen auf Parallelverbraucher (Autoradio, ...) prüfen Batterietemperatur zu hoch Nr. 31: zu viele Ah geladen, zu wenig Ah eingestellt Behebung: Ah korrekt einstellen auf Parallelverbraucher (Autoradio, ...) prüfen Batterie austauschen, wenn defekt Nr.
  • Seite 42 Nr. 50: Ausgangssicherung des Gerätes defekt Behebung: Servicedienst verständigen Nr. 51: Sekundärtemperatur außerhalb des gültigen Bereichs Behebung: Servicedienst verständigen Nr. 52: Stromregler defekt Behebung: Servicedienst verständigen Nr. 53: externer Temperatursensor defekt Behebung: externen Temperatursensor austauschen Bei den folgenden Ladefehlern, ab Nr. 60, den Servicedienst verständigen: Nr.
  • Seite 43: Technische Daten

    Technische Daten Elektrische Da- Netzspannung ~ 230 V AC, +/- 15 % ten Eingang Netzfrequenz 50 / 60 Hz Netzstrom max. 9 A eff. Netzabsicherung max. 16 A Wirkungsgrad max. 96 % Wirkleistung max. 1120 W Leistungsaufnahme (Standby) max. 2,4 W Schutzklasse I (mit Schutzleiter) Max.
  • Seite 44 EN 60335-1 EN 60335-2-29 EN 61000-6-2 EN 61000-6-3 (Class A) EN 62233 EMF-Norm...
  • Seite 84 EN 60335-1 EN 60335-2-29 EN 61000-6-2 EN 61000-6-3 (Class A) EN 62233 EMF Standard...
  • Seite 126 EN 60335-1 EN 60335-2-29 EN 61000-6-2 EN 61000-6-3 (Classe A) EN 62233 Norme EMF...

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