• Materialschäden. • Airmaster behält sich das Recht auf Änderungen ohne vorherige Ankündigung vor. Alle angegebenen Werte sind Nennwerte und unterliegen Toleranzen und äußeren Beeinflussungen. • Diese Anleitung gilt für das gelieferte Lüftungsgerät inklusive sämtlichen Zubehörs und ist an den Eigentümer des Gerätes zu übergeben.
Inhaltsverzeichnis Funktionsprinzip ................................6 LED Signale ................................... 7 Sammelwarnung ..............................7 Sammelalarm ................................7 Steuerungsfunktionen ..............................8 Zeitgesteuerte Lüftung ............................8 Nachtkühlung ................................8 Ferien Modus ................................8 Start und Stopp mithilfe externer Kontakte ......................8 3.4.1 Eingebauter Kanalrauchmelder (optional) ..................... 9 Steuerung über einen CO -Sensor .........................
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6.4.5.1.3 Ein Programm deaktivieren ........................ 24 6.4.5.1.4 Ein Programm aus der zeitgesteuerten Lüftung entfernen ..............24 6.4.5.2 Datum und Zeit ............................25 6.4.5.3 Standardluftmenge ..........................25 6.4.5.4 Standardzulufttemperatur ........................25 6.4.5.5 Hohe Raumtemperatur ........................... 26 6.4.5.6 Service zurücksetzen ..........................26 6.4.5.7 DatenLog ..............................
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Entsorgung ................................42 Appendix A EG-Konformitätserklärung ........................... 43 5/44...
1 Funktionsprinzip Die folgenden Prinzipskizzen zeigen die grundlegende Funktion des Lüftungsgeräts: Bypass: Zuluftseite Bypass: Abluftseite Abluft (Absaugung aus dem Raum). Abluftfilter. Gegenstromwärmetauscher; Wärmetauscher übertragen effizient die Wärmeenergie aus der Abluft an die Zuluft. Abluftventilator. Motorisierte Fortluftklappe; schließt die Abluftseite, wenn das Gerät stoppt. Fortluft.
2 LED Signale AME 900 F sind als Standard mit einer LED in der Zuluftöffnung ausgestattet, um den Betriebszustand anzuzeigen. Die LED zeigt auch Warnungen und Alarme an. Einzelne Signaltypen: _ : LED aus (Intervall in ganzen Sekunden). I : LED ein (Intervall in ganzen Sekunden).
3 Steuerungsfunktionen 3.1 Zeitgesteuerte Lüftung Diese Funktion steuert das AME 900 F-Gerät vollautomatisch laut einem Wochenschema mithilfe der eingebauten Uhr. Die zeitgesteuerte Lüftung wird mithilfe des Bedienpaneel-Menüs oder des Programms „Airlinq User Tool” eingestellt. Die Funktion verfügt über 7 unabhängige Programme. Für alle Programme können die Tages-, Start- und Stoppzeit, die Luftmenge und die Zulufttemperatur individuell festgelegt werden.
Basislüftung befindet. Der Benutzer hat hier die Möglichkeit, das Gerät in einen anderen Betriebszustand und zurück in den vorigen Betriebszustand zu bringen. 3.4.1 Eingebauter Kanalrauchmelder (optional) Wenn das Gerät über einen eingebauten Kanalrauchmelder verfügt, funktioniert der Kanalrauchmelder wie ein externer Start/Stopp, d.
3.5.2 Start, Stopp und Luftmengenregulierung Wenn das Lüftungsgerät vollständig vom Sensor gesteuert wird, startet es mit etwas mehr als der programmierten Basisluftmenge (min+x), wenn die CO -Konzentration die programmierte Untergrenze plus 10 % (A+10 %) übersteigt. Bei fortgesetztem Anstieg der CO -Konzentration im Raum wird die Luftmenge linear bis zur maximalen Luftmenge (max) bei Erreichen der Obergrenze des Innenklimaniveaus (B) und darüber erhöht.
3.7 Steuerung mit hilfe eines analogen BMS Ein Lüftungsgerät kann mithilfe eines analogen GMS (Gebäude Management System; auf englisch: A-BMS (analogue Building Management System)) reguliert werden, welches das Gerät starten und stoppen sowie die Luftmenge und die Zulufttemperatur regulieren kann. Das A-BMS kann mit einem Alarmsignal (Alarmkontakt) des Lüftungsgeräts versehen werden, wenn das Gerät einen internen Alarm registriert.
4 Interne Steuerungsfunktionen Interne Steuerungsfunktionen laufen automatisch und haben sowohl auf Luftmenge als auch Zulufttemperatur Einfluss. Eine interne Steuerungsfunktion wird im Menüpunkt ”Status” des Bedienpaneels oder mithilfe der Programme „Airlinq User Tool” oder „Airlinq Service Tool” angezeigt. 4.1 Niedrige Temperatur Die interne Steuerfunktion „Niedrige Temperatur“...
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Wenn die Raumtemperatur den Sollwert übersteigt, wird die Zulufttemperatur automatisch reduziert. So kann die Raumtemperatur auf ein akzeptables Niveau begrenzt werden. Die Einstellung des Sollwertes erfolgt mithilfe des Menüpunkts ”Hohe Raumtemperatur” des Bedienpaneels (siehe auch Seite 26) oder eines PCs mit den Programmen „Airlinq User Tool” oder „Airlinq Service Tool”. Um einen problemlosen Betrieb zu gewährleisten, wird empfohlen, die „Hohe Raumtemperatur“...
5 Airlinq ® Airmaster konzentriert sich nicht allein auf das Lüftungsgerät, sondern auch auf die Steuerungssoftware und die Bedienung. Airlinq ist eine einzigartige Lüftungssteuerung, die sowohl dem Endverbraucher als auch dem Techniker einen beeindruckenden Überblick verschafft und die volle Kontrolle über das Raumklima sowie leichten Zugang zu den vielen Funktionen ermöglicht, die einen korrekten Betrieb der Airlinq gesteuerten Lüftungsgeräte gewährleisten.
6 Airlinq Orbit bedienpaneel Luftmengeneinstellung (blaue Striche). Funktionstaste (Bedienungsmenü aktivieren, Gerät ausschalten). USB Mini-B-Schnittstelle. Anschluss eines PCs mit dem Programm „Airlinq User Tool”, um das Lüftungsgerät zu programmieren. „Airlinq User Tool” herunterladen auf: www.airlinq.eu. Symbol für Warnungen (gelb) und Alarme (rot). -Symbol.
Touchbildschirm: Das Bedienpaneel ist mit einem Touchbildschirm ausgestattet, der auf dieselbe Weise wie ein Smartphone bedient wird. Der Bedienungsbereich ist 52 x 52 mm groß. Auf der rechten und linken Seite des Bedienungsbereichs kann man das angezeigte Bild nach oben und unten „scrollen“. Die Anzeige und Symbole des Bildschirms werden automatisch an Menüs und Funktionen angepasst.
Nach 12 Stunden (die Zeit kann auf 0, 1, 2, ... 255 Stunden mithilfe eines PCs mit dem Programm „Airlinq User Tool” eingestellt werden) kehrt das Gerät in den automatischen Betrieb zurück. Die gleiche Einstellung kann vorgenommen werden, indem direkt auf die gewünschte Luftmenge gedrückt wird, bis die Luftmengenanzeige von min.
6.4 Bedienungsmenü Das Bedienungsmenü starten, indem die Funktionstaste gedrückt wird (Pos. 2 in Abschnitt „Airlinq Orbit bedienpaneel‘‘ auf Seite 15). Durch Drücken auf einen Menüpunkt wird das Menü oder die Funktion aktiviert/deaktiviert. Abhängig vom Menü werden dazugehörige Funktionsfelder geändert. Dies können zum Beispiel Textfelder sein, wie „Bestätigen“, „Ausschalten“, „Abbrechen“...
Anderenfalls kann das Gerät vor Ablauf der Zeit mithilfe des Bedienungsmenüs gestartet werden. 6.4.2 Ausschalten Drücken auf Menüfeld „ AUS”. >> Das Bedienpaneel zeigt den Text „AUSSCHALTEN? DAS SYSTEM MUSS DANACH MANUELL GESTARTET WERDEN.“ sowie ein Häkchen neben „Bestätigen“ und ein Kreuz neben „Abbrechen“. Zum Ausschalten das Häkchen drücken.
6.4.4 Status Das Statusmenü ist in 6 Gruppen unterteilt: Information, Luftmenge, Filter, Betrieb, Hardware und Installationskontrolle. Die Menüpunkte informieren über den Betriebszustand des Geräts. Drücken auf Menüfeld „ STATUS”. >> Das Untermenü wird aktiviert. Auf das gewünschte Untermenü drücken. Betriebsstunden gesamt Betriebsstunden des Geräts seit der Herstellung SW Bedienpaneel Softwareversion des Bedienpaneels...
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Betriebsbestimmendes Startsignal: „Extern” mithilfe externer Schalter und Relais. • „Airlinq”, manueller Start mithilfe des Bedienpaneels. • • „CO2” mithilfe eines CO -Sensors. • „PIR” mithilfe eines Bewegungssensors. Gestartet durch • „GMS” mithilfe eines analogen oder digitalen GMS. „Timer” mithilfe des Wochenschemas. •...
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Der Zustand der einzelnen Komponenten wird überwacht und in diesem Menü angezeigt. Komponente i Ordnung = „OK” Komponente Fehlerhaft = „Fehler” Komponente nicht programmiert = „N/A” Die überwachten Komponenten: Raumtemperatur Ablufttemperaturfühler Zulufttemperatur Zulufttemperaturfühler Aussentemperatur Außentemperaturfühler Multifunktionstemp. Multifunktionstemperatur-fühler Kondensator Temp. Kondensatortemperatur-fühler Verdampfertemperatur Verdampfertemperaturfühler Fortlufttemp.
6.4.5 Einstellungen Im Menü „ Einstellungen” werden sämtliche wesentlichen Betriebsparameter entsprechend den örtlichen Bedingungen angepasst. 6.4.5.1 Timers ZEITGESTEUERTE LÜFTUNG und NACHTKÜHLUNG, die mithilfe des Bedienpaneels oder dem Programm „Airlinq User Tool” eingestellt werden, starten und stoppen das Lüftungsgerät mithilfe eines Wochenschemas. Für die zeitgesteuerte Lüftung stehen bis zu 7 verschiedene Zeitprogramme zur Verfügung.
6.4.5.1.1 Ein Programm anpassen oder hinzufügen Auf das Programm drücken. Nach Drücken auf das Programm, das angepasst werden soll oder auf das Funktionsfeld „Hinzuf.“ (Hinzufügen), wird zur Einstellungsanzeige gewechselt. Einen Wert erhöhen/verringern: Einstellungen von Werten werden vorgenommen, indem auf den Pfeil nach rechts (erhöhen) oder nach links (verringern) gedrückt wird.
Die Standardeinstellung lautet 19 °C. Die Temperatur wird maximal auf die gewünschte Raumtemperatur eingestellt. Auf STANDARDZULUFTTEMP. drücken. >> Die Zulufttemperatur in °C einstellen (Standard: 19°C). Airmaster-Geräte können nicht zum Beheizen eines Raums durch Erhöhung der Zulufttemperatur verwendet werden. Die Regulierung der Raumtemperatur muss mithilfe der im Raum installierten Heizanlage vorgenommen werden. 25/44...
>> Kode (Standard: „9732”) eingeben und bestätigen. Siehe auch Abschnitt „Bildschirm sperren‘‘ auf Seite 27. 6.4.5.7 DatenLog Airmaster-Geräte sind mit einem kontinuierlichen DatenLog ausgestattet. Wenn der Speicher voll ist, werden zuerst die ältesten Daten überschrieben. Stellt man einen Fehler am Gerät fest, kann man ein zeitlich begrenztes DatenLog aktivieren.
• Hohe Raumtemperatur einstellen, siehe Seite 26. Datum und Zeit einstellen, siehe Seite 25. • Nachtkühlung und Zeitgesteuerte Lüftung einstellen, siehe Seite 23. • Untergrenze und Obergrenze des CO -Niveaus sowie Start/Stopp des Geräts mit CO -Sensor einstellen, siehe • Seite 9.
6.5 Innenklimaniveau Wenn das Lüftungserät mit einem CO -Sensor ausgestattet ist, kann das aktuelle Indenklimaniveau am Bedienpaneel angezeigt werden. Wenn der Sensor ein Signal an das Lüftungserät gibt, wird das Innenklimasymbol auf dem Bildschirm des Bedienpaneels angezeigt. Das Symbol erscheint abhängig vom Niveau dunkelgrün, hellgrün, gelb, orange oder rot. Auf das Symbol drücken (Pos.
6.6.1 Bedienung und Einstellung Jeder einzelne Gruppe im System wird auf gleiche Weise wie ein einzeln montiertes Gerät bedient und eingestellt. D.h., dass alle Bedienungsmöglichkeiten für alle Gruppen zur Verfügung gestellt werden. Das Statusmenü und die Alarmanzeige werden für alle Einzelgeräte zur Verfügung gestellt. Auf jedem Schirmbild kann man entweder eine Gruppe oder ein Gerät auswählen.
Das Auswahlschirmbild zeigt alle Gruppen (G) oder Geräte (ID), die mit Airlinq BMS verknüpft sind. Bspw. G0 bis G10 sowie ID0 bis ID16, wenn das System aus 11 Gruppen mit insgesamt 17 Geräten besteht. Auf die gewünschte G/die gewünschte ID drücken. >>...
6.6.1.4 Ausschalten 6.6.1.4.1 Eine Gruppe/mehrere Gruppen ausschalten Die Funktionstaste drücken. >> Das Bedienungsmenü wird angezeigt. Die Gruppen, die ausgeschaltet werden sollen, auswählen und auf das Menüfeld „ AUS” drücken. 6.6.1.4.2 System ausschalten Mindestens 2 Sekunden lang auf die Funktionstaste drücken. >>...
In einem Airlinq-GMS werden Warnungen und Alarme mit ID-Nummer des Geräts angezeigt. (Siehe Seite 28.) Mithilfe des Programms „Airlinq Service Tool” kann die ID-Nummer in eine andere Bezeichnung umbenannt werden. 6.7.1 Warnungen (gelbes Dreieck) Bei Warnungen bleibt das Lüftungsgerät in Betrieb, der Betrieb kann jedoch eingeschränkt sein. Kompressor gesperrt (gestoppt) •...
7 Airlinq Online ® Airlinq Online ist ein professionelles Webportal für über Ethernet angeschlossene Duplex Vent Lüftungsgeräte. ® Das Portal ist ein Cloud-Dienst, wo die Server, die für die kryptierte Kommunikation mit den Geräten zuständig sind, sich in der Cloud befinden. ®...
8 Service und Wartung Service und Wartung sind für einen problemlosen Betrieb des AME 900 F-Geräts und seiner Ausrüstung wichtig. Der wesentliche Teil des Service besteht in der Reinigung und Inspektion des Kondenssystems sowie dem Filterwechsel. Es wird empfohlen, sämtlichen Service von autorisiertem Fachpersonal ausführen zu lassen.
8.3 Reinigung des Kondenssystems Das Kondenssystem muss mindestens einmal pro Jahr gereinigt und bei jedem Filterwechsel kontrolliert werden. Die Kondensatpumpe ist eine Option für Lüftungsgeräte, weshalb sie nicht an allen Geräten vorhanden ist. Alle Kondensatschläuche im Kondenssystem sind erneut mit passenden Spannbändern zu sichern. Ca. einen halben Liter Wasser in die Kondensatwanne gießen, die Stromversorgung kurz einschalten und überprüfen, dass Wasser gepumpt wird und das System dicht ist.
8.4 Filterwechsel Alle Filter des Lüftungsgeräts werden vom Filterüberwachungssystem des Geräts überwacht. Die Filter sind zu wechseln, wenn das Filterüberwachungssystem einen Filterwechsel anzeigt oder mindestens jeweils nach 14 Monaten. Bitte evtl. abweichende lokale Vorgaben beachten. Die Filterüberwachung der Steuerung ist nach einem Filterwechsel zurückzusetzen. Die Filterüberwachung kann mithilfe des Programms „Airlinq Service Tool”...
8.4.1 Filterposition 8.4.2 Filterwechsel ACHTUNG! Bei einem Filterwechsel muss das Gerät ausgeschaltet, und die Stromzufuhr zum Gerät unterbrochen und gegen Wiedereinschalten gesichert werden. Die Servicetür des Geräts öffnen. Filterhalteplatten abnehmen und die alten Filter aus der Halterung ziehen. Servicetür filter Inner filter Das Gerät und die Luftwege innen reinigen, den Zustand und die Sauberkeit der Komponenten soweit möglich überprüfen.
Neue Filter mit korrekter Strömungsrichtung in den Filterhalter einsetzen. Der Pfeil an der Seite der neuen Filter zeigt die Strömungsrichtung an: Servicetür filter Inner filter Die Halteplatten montieren. Tür schließen. Die Stromversorgung einschalten und das Gerät starten. Service zurücksetzen. 8.4.3 Service zurücksetzen Der Filterwechsel an Geräten mit dem Bedienpaneel Airlinq Orbit wird im Menü...
8.5 Eingebauter Kanalrauchmelder (optional) Informationen zu Service und Wartung finden Sie im Oppermann-Handbuch. Die Oppermann-Handbuch ist im Lieferumfang enthalten. ACHTUNG! Das Gerät muss ausgeschaltet und die Stromzufuhr zum Gerät unterbrochen und gegen ein Wiedereinschalten gesichert werden, bevor die Tür zum Gerät geöffnet werden. Der Kanalrauchmelder befindet sich im vorderen Bereich des Geräts: 39/44...
8.6 Einstellen der Zuluftöffnung Die Lamellen der Zuluftöffnung lassen sich leicht biegen, z. B. mit einer Spitzzange, um die Einblasrichtung anzupassen. Siehe allgemeine Beispiele unten: Das folgende Etikett befindet sich direkt unter dem Zuluftöffnung. Es hilft Ihnen beim Einstellen der Lamellen: ACHTUNG! Die Lamellen können nur wenige Male gebogen werden, Sie können sonst abbrechen.
9 Fehlerbeschreibung Fehler: Das Bedienpaneel zeigt nichts an. Das Gerät ist ausgeschaltet. Gerät manuell starten. Siehe Seite 18. Die Stromversorgung ist unterbrochen. Stromversorgung einschalten. Das Bedienpaneel oder Datenkabel ist defekt. SERVICE ANFORDERN. Fehler: Das Gerät lässt sich nicht bedienen. Die automatische Bildschirmsperre oder die Kindersicherung am Bedienpaneel ist aktiv. Verriegelung ausschalten.
11 Abnehmen Wenn das Gerät abgenommen werden soll, die Installation in umgekehrter Reihenfolge durchführen. ACHTUNG! Vor der Demontage muss das Gerät von der Stromversorgung getrennt werden. Das Lüftungsgerät demontieren. Den elektrischen Anschluss entfernen. Den inneren Teil demontieren. Den äußeren Teil demontieren. Die Löcher in der Wand schließen 12 Demontage Produktinformationen gemäß...