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an ideal tomorrow
Betriebsanleitung
Wandregler HPM / HPC 40
Zubehör für Wärmepumpen
www.aitgroup.com
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83071 00aDE
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für AIT HPC 40

  • Seite 1 Betriebsanleitung Wandregler HPM / HPC 40 Zubehör für Wärmepumpen www.aitgroup.com 83071 00aDE...
  • Seite 2: Wichtige Information / Anmerkung

    Wichtige Information / Anmerkung Der in dieser Betriebsanleitung beschriebene Regler SMO 40 entspricht dem alpha innotec Regler HPC 40 und dem Novelan Regler HPM 40. Die für die Grundfunktionalität benötigte Umwälzpumpe und Strömungssensor liegen als separates Set mit folgender Bezeichnung bei:...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 5 Elektrische Anschlüsse 1 Wichtige Informationen Allgemeines Sicherheitsinformationen Erreichbarkeit, elektrischer Anschluss Symbole Kabelarretierung Kennzeichnung Anschlüsse Seriennummer Anschlussmöglichkeiten Recycling Zubehör anschließen Installationskontrolle 6 Inbetriebnahme und Einstellung 2 Lieferung und Transport 7 Steuerung – Einführung Wandmontage Beiliegende Komponenten 8 Steuerung 3 Konstruktion des Regelgeräts SERVICE Position der Komponenten 9 Service...
  • Seite 4: Wichtige Informationen

    Gefahr für Personen und Maschinen. Schalter installiert werden. Der Kabelquerschnitt muss der verwendeten Lesen Sie das Benutzerhandbuch. Absicherung entsprechend dimensioniert sein. Ein beschädigtes Stromversorgungskabel darf nur von ait-deutschland, dem Servicebeauftragten oder befugtem Personal ausgetauscht wer-den, um eventuelle Schäden und Risiken zu vermeiden. 83071800aDE...
  • Seite 5: Seriennummer

    Seriennummer Recycling Die Seriennummer befindet sich auf der rechten Übergeben Sie den Verpackungsabfall dem In- Seite des Geräts und im Infomenü (Menü 3.1). stallateur, der das Produkt installiert hat, oder bringen Sie ihn zu den entsprechenden Abfall- stationen. Wenn das Produkt das Ende seiner Lebensdau- er erreicht hat, darf es nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden.
  • Seite 6: Installationskontrolle

    Installationskontrolle Die Heizungsanlage ist vor der Inbetriebnahme einer Installationskontrolle gemäß den geltenden Vorschriften zu unterziehen. Diese Kontrolle darf nur von Fachpersonal ausgeführt werden. Füllen Sie außerdem die Seite mit den Anlagendaten im Benutzerhandbuch aus. Beschreibung Anmerkung Unter- Datum ✔ schrift Elektrische Anschlüsse Kommunikation, Wärmepumpe Angeschlossene Stromversorgung 230 V...
  • Seite 7: Lieferung Und Transport

    2 Lieferung und Transport Wandmontage Beiliegende Komponenten HINWEIS! Bei einer Wandmontage muss ein zur Unterla- ge passender Schraubentyp genutzt werden. Außenfühler Raumtemperaturfühler Isolierklebestreifen Fühler Aluminiumklebeband Kabelbinder Wärmeleitpaste Stromwandler Verwenden Sie alle Befestigungspunkte und montieren Sie SMO 40 aufrecht und plan an der Wand, ohne dass ein Teil des Regelgeräts von der Wandkante absteht.
  • Seite 8: Konstruktion Des Regelgeräts

    3 Konstruktion des Regelgeräts Position der Elektrische Komponenten Komponenten Grundkarte Eingangskarte Bedienfeld AA4-XJ3 USB-Anschluss AA4-XJ4 Serviceanschluss (keine Funktion) Zubehörplatine Zusätzliche Relaiskarte Sicherungsautomat, 10 A Notbetriebrelais Anschlussklemme, Stromversorgung Anschlussklemme, AUX4-AUX6 AA4-XJ3 Betriebsschalter AA4-XJ4 Seriennummernschild Kabeldurchführung, Stromversorgung, Stromversor- gung für Zubehör Kabeldurchführung, Signal Bezeichnungen der Komponentenpositionen gemäß...
  • Seite 9: Fühlermontage An Rohren

    Fühlermontage an Anschlussoption Rohren Anlagen mit SMO 40 können Wäme erzeugen und Brauchwasser bereiten. Eine Kühlung ist ebenfalls möglich, dies richtet sich jedoch nach der verwendeten Wärmepumpe. An kalten Tagen, wenn weniger Energie in der Außenluft verfügbar ist, kann eine Zusatzheizung den Energieman-gel ausgleichen und als Unterstützung bei der Wärme-erzeugung dienen.
  • Seite 10: Hydraulikschemen

    4 Hydraulikschemen ERKLÄRUNG HPC / HPM 40 AA25 EP21 mit 22 Klimatisierungssystem 2 für 3 Außenfühler AA25 Gerätegehäuse mit Zubehörplatine Brauchwasserspeicherfühler Vorlauffühler, Heizungsmedium Brauchwasserfühler oben Rücklauffühler, Heizungsmedium Externer Vorlauffühler BT25 GP10 Umwälzpumpe Raumfühler BT50 QN25 Mischventil Externer Vorlauffühler hinter elektrischer BT63 Heizkassette Kühlsystem...
  • Seite 11 -AA25 -QZ2 -GP12 -BT3 -QM1 ACHTUNG! ait-deutschland liefert nicht alle Komponenten in dieser Prinzipskizze. Diese Installationsvariante eignet sich für einfachere Anlagen, bei denen es auf niedrige Installationskosten ankommt. SMO 40 (AA25) startet und stoppt die Wärmepumpe (EB101), um den Wärme- und Brauchwasserbedarf für die Anlage zu decken.
  • Seite 12 Die Elektroheizpatrone (EB20) kann ebenfalls genutzt ACHTUNG! werden, wenn eine höhere Brauchwassertemperatur benötigt wird, als von der Wärmepumpe bereitet werden ait-deutschland liefert nicht alle kann. Komponenten in dieser Prinzipskizze. Beim Kühlbetrieb (erfordert eine kompatible Wärmepum- pe) stellt sich das Umschaltventil (EQ1-QN12) zum Diese Installationsvariante eignet sich mehr für komple-...
  • Seite 13 (EB103) wird zur Heizung und Poolerwärmung, die ACHTUNG! Wärmepumpe (EB104) zur Kühlung, Heizung und Poole- rwärmung genutzt. ait-deutschland liefert nicht alle Komponenten in dieser Prinzipskizze. Bei gleichzeitigem Wärme- und Brauchwasserbedarf stellt sich das Umschaltventil (AA25-QN10) periodisch zwischen Klimatisierungssystem und Brauchwasserspei- ACHTUNG! cher/Speichertank (CP10) um.
  • Seite 14 zwischen den Bedarfspositionen um. Bei gedecktem Kühlbedarf stellt sich das Umschaltventil zurück in die Grundposition (Heizung/Brauchwasser). Bei einem Poolerwärmungsbedarf wechselt das Umschaltventil (EQ1-QN12) zurück. Gleichzeitig wechselt das Umschalt- ventil (CL12-QN19) zum Poolsystem (CL12) und die Poolerwärmung erfolgt so lange, bis der Bedarf erfüllt ist.
  • Seite 15: Elektrische Anschlüsse

    5 Elektrische Anschlüsse Allgemeines HINWEIS! Die elektrische Installation sowie eventuelle • Vor dem Isolationstest des Gebäudes darf SMO 40 Servicearbeiten müssen unter Aufsicht eines nicht angeschlossen werden. ausgebildeten Elektroinstallateurs erfolgen. Unterbrechen Sie vor etwaigen Servicearbeiten • Wenn sich im Gebäude ein FI-Schutzschalter befindet, die Stromversorgung per Betriebsschalter.
  • Seite 16: Erreichbarkeit, Elektrischer Anschluss

    Für eine einfachere Erreichbarkeit beim elektrischen Erreichbarkeit, Anschluss muss das Display möglicherweise umgesetzt werden. Befolgen Sie dazu einfach diese Anleitung. elektrischer Anschluss Die Abdeckung für das Regelgerät wird mithilfe eines Torx 25-Schraubendrehers geöffnet. Die Montage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Drücken Sie die Sperre oben an der Rückseite des Bedienfelds zu sich heran (a) und bewegen Sie das Bedienfeld nach oben (b), damit sich die Halterungen von der Abdeckung lösen.
  • Seite 17: Kabelarretierung

    Kabelarretierung Verwenden Sie zum Lösen bzw. Befestigen der Kabel an den Klemmen der Wärmepumpe geeignetes Werk- zeug. ANSCHLUSSKLEMME AN DER LEISTUNGSPLATINE Bringen Sie das Display an der Abdeckung an. Nach dem Herstellen des elektrischen Anschlusses muss das Display erneut an den drei Befestigungs- punkten angebracht werden.
  • Seite 18: Anschlüsse

    Anschlüsse TIP! Zwei Ladepumpen (bzw. 4 bei Verwendung der internen Zubehörplatine) können an HINWEIS! SMO 40 angeschlossen und von diesem ge- Um Störungen zu vermeiden, dürfen unge- steuert werden. Bei der Verwendung der Zube- schirmte Kommunikations- und bzw. oder hörplatine (AXC) können mehrere Ladepumpen Fühlerkabel für externe Schaltkontakte nicht angeschlossen werden (zwei Pumpen pro Pla- näher als 20 cm an Starkstromleitungen verlegt...
  • Seite 19 KOMMUNIKATION MIT DER WÄRMEPUMPE Verbinden Sie die Wärmepumpe (EB101) gemäß Abbil- dung über ein abgeschirmtes Dreileiterkabel mit An- schlussklemme X4:1 (A), X4:2 (B) und X4:3 (GND) an der Zubehörplatine (AA5). Sollen mehrere Wärmepumpen mit SMO 40 verbunden werden, ist ein Kaskadenanschluss vorzunehmen (siehe Abbildung).
  • Seite 20 TEMPERATURFÜHLER RAUMTEMPERATURFÜHLER SMO 40 wird mit einem Raumfühler (BT50) geliefert. Dem Gerät sind insgesamt 5 Temperaturfühler Der Raumfühler erfüllt mehrere Funktionen: beigepackt. Bei den beigepackten Fühlern handelt Zeigt die aktuelle Raumtemperatur auf dem Display es sich um NTC 10kOhm Elemente. des Regelgeräts an.
  • Seite 21 TEMPERATURFÜHLER, TEMPERATURFÜHLER, EXTERNER BRAUCHWASSERBEREITUNG RÜCKLAUF Der Fühler für die Brauchwasserbereitung (BT6) ist in Verbinden Sie den externen Rücklauffühler (BT71) mit einem Tauchrohr am Brauchwasserspeicher zu platzie- Anschlussklemme X6:17 und X6:18 an der Eingangspla- ren. tine (AA3). Verwenden Sie einen Zweileiter mit einem Mindestkabelquerschnitt von 0,5 mm².
  • Seite 22: Anschlussmöglichkeiten

    Anschlussmöglichkeiten Stromversorgung LEISTUNGSWÄCHTER Wenn viele Stromverbraucher im Gebäude angeschlos- sen sind und gleichzeitig die elektrische Zusatzheizung in Betrieb ist, können unter Umständen die Gebäude- hauptsicherungen auslösen. SMO 40 verfügt über einen integrierten Leistungswächter. Dieser regelt die Leis- Schaltkasten tungsstufen für die elektrische Zusatzheizung, indem der Strom bei Überlastung einer Phase stufenweise Steuermodul abgeschaltet wird.
  • Seite 23 STUFENGEREG. ZUSATZHEIZUNG AA7-X2 HINWEIS! 1 2 3 4 5 6 Bringen Sie am betreffenden Schaltschrank AA7-X2 eine Warnung vor externer Spannung an. Stufengeregelte Zusatzheizung vor dem SMO 40 Umschaltventil Externt Extern Eine externe stufengeregelte Zusatzheizung kann über bis zu drei potenzialfreie Relais im Regelgerät (3 Stufen linear oder 7 Stufen binär) gesteuert werden.
  • Seite 24 Sollen die Relais für die Steuerspannung genutzt wer- MISCHVENTILGESTEUERTE ZUSATZHEIZUNG den, überbrücken Sie die Stromversorgung von An- schlussklemme X1:1 zu X2:1, X2:3 und X2:5 an der zu- HINWEIS! sätzlichen Relaisplatine (AA7). Bringen Sie am betreffenden Schaltschrank RELAISAUSGANG FÜR NOTBETRIEB eine Warnung vor externer Spannung an. Mit dieser Zusatzfunktion kann eine externe Zusatzhei- HINWEIS! zung, z.B.
  • Seite 25 MYUPLINK Wenn das Relais eine Steuerspannung schalten soll, wird die Versorgung von Anschlussklemme X1:1 zu X1:2 Verbinden Sie ein an ein Netzwerk angeschlossenes sowie der Nullleiter und die Steuerspannung von der Kabel (gerade, Cat.5e UTP) mit RJ45-Stecker mit der externen Zusatzheizung mit X1:0 (N) bzw. X1:4 (L) ver- Buchse AA4-X9 am Bedienfeld (siehe Abbildung).
  • Seite 26 Mögliche Optionen für AUX-Eingänge EXTERNE ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN (AUX) Fühler Eingangsplatine (AA3-X6) und Anschlussklemme (X2) Ein Fühler kann mit SMO 40 verbunden werden. Ver- von SMO 40 besitzen softwaregesteuerte AUX-Ein- wenden Sie einen Zweileiter mit einem Mindestkabel- /Ausgänge für den Anschluss eines externen Schaltkon- querschnitt von 0,5 mm².
  • Seite 27 Die Temperatur wird zu °C geändert, wenn der An- – Niedrigpreismodus (A: Geöffnet, B: Geschlossen) schluss geschlossen (und der Raumfühler angeschlos- "SG Ready“ ist aktiv. Das System strebt eine Kos- sen sowie aktiviert) ist. Ist kein Raumfühler angeschlos- teneinsparung an und kann z. B. einen kostengüns- sen oder aktiviert, wird die gewünschte Änderung von tigen Tarif vom Stromversorger oder eine Überkapa- „Temperatur“...
  • Seite 28 • Zusatzheizung (Zusatzheizung wird blockiert) • Steuerung der externen Umwälzpumpe (für Heizungs- medium) • Verdichter in der Wärmepumpe EB101 und bzw. oder EB102 • PV-Modulsteuerung (wählbar, wenn das Zubehör EME 10/20 aktiviert ist) • Tarifblockierung (Zusatzheizung, Verdichter, Heizung, PV-Modulsteuerung (wählbar, wenn das Zubehör Kühlung und Brauchwasser werden deaktiviert) EME 20 aktiviert ist) •...
  • Seite 29: Zubehör Anschließen

    ZUBEHÖR MIT SMS-PLATINE (AA9) Zubehör anschließen Zubehör mit SMS-Platine (AA9) wird mit der Anschluss- klemme des Regelgeräts X4:9-12 an der Eingangsplatine ZUBEHÖR MIT ZUBEHÖRPLATINE (AA5) AA3 verbunden. Verwenden Sie Kabeltyp LiYY oder Zubehör mit Zubehörplatine (AA5) wird mit der An- EKKX oder ein gleichwertiges Kabel.
  • Seite 30: Inbetriebnahme Und Einstellung

    6 Inbetriebnahme und Einstellung siehe Betriebsanleitung Heizungs- und Wärmepumpenregler HPC, Kapitel 10. 83071800aDE...
  • Seite 31: Steuerung - Einführung

    7 Steuerung – Einführung siehe Betriebsanleitung Heizungs- und Wärmepumpenregler HPC, Kapitel 8. 83071800aDE...
  • Seite 32: Steuerung

    8 Steuerung siehe Betriebsanleitung Heizungs- und Wärmepumpenregler HPC, Kapitel 15. 83071800aDE...
  • Seite 33: Service

    Untermenüs Sparbetrieb Das Menü SERVICE erscheint mit orangefarbenem Einstellbereich Starttemp. Sparmod.: 5 bis 55°C Text und ist für fortgeschrittene Benutzer vorgesehen. Werkseinstellung Starttemp. Sparmod.: 42°C Dieses Menü besitzt mehrere Untermenüs. Rechts ne- Einstellbereich Stopptemp. Sparmod.: 5 bis 60°C ben den Menüs werden auf dem Display Statusinforma- tionen für das jeweilige Menü...
  • Seite 34 MENÜ 5.1.2 - MAX. VORLAUFTEMP. MENÜ 5.1.4 - ALARMMAßNAHMEN Hier legen Sie fest, wie das Regelgerät signalisieren Klimatisierungssystem soll, dass auf dem Display ein Alarm angezeigt wird. Einstellbereich: 5-80°C Folgende Alternativen existieren: Die Wärmepumpe stellt die Brauchwasserbereitung ein und bzw. oder Werkseinstellung: 60°C senkt die Raumtemperatur.
  • Seite 35 ZH-Typ: stufengeregelt ZH-Typ: mv-gest. max. Stufe Vorrang ZH Einstellbereich (binäre Schaltung deaktiviert): 0 – 3 Einstellbereich: ein/aus Einstellbereich (binäre Schaltung aktiviert): 0 – 7 Werkseinstellung: aus Werkseinstellung: 3 minimale Laufzeit Sicherungsgröße Einstellbereich: 0-48 h Einstellbereich: 1-200 A Werkseinstellung: 12 h Werkseinstellung: 16 A min.
  • Seite 36 Dieses Menü kann mehrere Ansichten enthalten (eine MENÜ 5.1.14 - STRÖMUNGSEINST. für jeden verfügbaren Bedarf). Nutzen Sie die Navigati- KLIMAT.SYSTEM onspfeile rechts oben, um zwischen den Ansichten zu wechseln. Voreinst. MENÜ 5.1.25-ZEIT FILTERALARM Einstellbereich: Heizkörper, Fußbodenheizung, Heizk. + Fußb.hzg., NAT °C Monate zw.
  • Seite 37 MENÜ 5.2.4 - ZUBEHÖR Slave (Wärmepumpe) Arbeitsfläche zum Andocken Hier können angeben, welches Zubehör für die Anlage installiert ist. Anschluss 5.2.3 Slave 1 s3 s4 s5 s6 s7 s8 Wenn der Brauchwasserspeicher mit SMO 40 verbun- den ist, muss die Brauchwasserbereitung hier aktiviert werden.
  • Seite 38 Bei Auswahl von "Vorrang ZH" wird die Wärme von der Die Aktivierung/Deaktivierung von „Gesteuerte Pumpe externen Zusatzheizung anstatt von der Wärmepumpe GP10“ hat keinen Einfluss auf „zusätzl. Klimatisierungs- genutzt. Das Mischventil regelt, so lange Wärme verfüg- ystem“, da die Umwälzpumpe des Zubehörs manuell bar ist.
  • Seite 39 Solarkollektorkühlung MENÜ 5.3.8 - BRAUCHWASSERKOMFORT Start Solarkollektorkühlung: Wenn die Temperatur im Aktivierung der el. ZH Solarkollektor diese Einstellung überschreitet, während die Temperatur im Solarspeicher über der eingestellten Einstellbereich: ein/aus Maximaltemperatur liegt, wird eine externe Kühlfunktion Werkseinstellung: aus aktiviert. Akt. der el. ZH im Heizbetrieb Eine Funktionsbeschreibung entnehmen Sie der Instal- Einstellbereich: ein/aus lationsanleitung für das Zubehör.
  • Seite 40 Ab Modbus 40 Version 10 ist die Adresse einstellbar im MENÜ 5.3.14-F135 Bereich 1-247. Vorherige Versionen besitzen eine feste Adresse (1). Ladepumpendrehzahl Bei Auswahl von „word swap“ wird diese Option anstel- Einstellbereich: 1 – 100 % le des voreingestellten Standards „big endian“ aktiviert. Werkseinstellung: 70 % Eine Funktionsbeschreibung entnehmen Sie der Instal- Brauchwasser bei Kühlung...
  • Seite 41 MENÜ 5.3.16 - FEUCHTIGKEITSMESSER Klimatisierungssystem 1 HTS Einstellbereich: 1–4 Werkseinstellung: 1 begr. RL im Raum, Syst. Einstellbereich: ein/aus Werkseinstellung: aus Kond. verhindern, Syst. Einstellbereich: ein/aus Werkseinstellung: aus begr. RL im Raum, Syst. Einstellbereich: ein/aus Werkseinstellung: aus Es können bis zu vier Feuchtigkeitsmesser (HTS 40) in- stalliert werden.
  • Seite 42 MENÜ 5.3.21 – VS-MESSER/WM-ZÄHLER ACHTUNG! Die Software in SMO 40 muss ab Version Volumenstrommesser 8801R2 vorliegen. Rufen Sie nibeupway.com gew. Stellg. auf und wechseln Sie zur Registerkarte „Soft- Einstellbereich: EMK150 / EMK300/310 / EMK500 ware“, um die aktuelle Software für Ihre Anla- ge herunterzuladen.
  • Seite 43 MENÜ 5.10 - ÄND.PROT. HINWEIS! Hier können Sie zuvor ausgeführte Änderungen am Re- Ein Schnellstart des Verdichters sollte nicht zu gelgerät ablesen. oft in kurzer Zeit ausgeführt werden. Andern- Für jede Änderung werden Datum, Uhrzeit, ID-Nummer falls können der Verdichter und seine periphere (eindeutige Bezeichnung für eine Einstellung) und der Ausrüstung beschädigt werden.
  • Seite 44 Drehzahl im Standbymodus (wird nur verwendet, wenn MENÜ 5.11.1.2 - LADEPUMPE (GP12) „Betriebsmodus“ auf „auto“ gestellt wurde): Die Lade- pumpe arbeitet mit der eingestellten Drehzahl, wenn betriebsmodus kein Verdichter- oder Zusatzheizungsbetrieb erforderlich Heizung/Kühlung ist. Einstellbereich: auto / periodisch 5.12 - LAND Werkseinstellung: periodisch Hier wählen Sie aus, in welchem Land das Produkt in- stalliert wurde.
  • Seite 45: Service

    9 Service siehe Betriebsanleitung Heizungs- und Wärmepumpenregler HPC, Kapitel 12. 83071800aDE...
  • Seite 46: Komfortstörung

    10 Komfortstörung siehe Betriebsanleitung Heizungs- und Wärmepumpenregler HPC, Kapitel 13. 83071800aDE...
  • Seite 47: Technische Daten

    12 Technische Daten Maße 83071800aDE...
  • Seite 48: Wandmontage

    Wandmontage 83071800aDE...
  • Seite 49 OKF Oberkante Fertigfußboden Freund Freund Gepr. 20.08.24 20.08.24 HPC-40 Freiraum für Servicezwecke Norm. ait-deutschland GmbH ArtikelNr. Blatt 819562 Industriestraße 3 Technische Änderungen vorbehalten. Sous réserve de modifications techniques. Subject to technical modifications. D - 95359 Kasendorf PEP 001/2024 20.08.24 JeFr www.ait-deutschland.eu...
  • Seite 50: Technische Daten

    Technische Daten HPC / HPM 40 Elektrische Daten Versorgungsspannung 230V~ 50Hz Schutzklasse IP10B Nennwert für Impulsspannung Elektrosmog Absicherung Anschlussmöglichkeiten Max. Anzahl Luft-Wasser-Wärmepumpen Maximale Anzahl Fühler Maximale Anzahl Ladepumpen mit interner Zubehörplatine Maximale Anzahl Ladepumpen mit externen Zubehörplatinen Max. Anzahl der Ausgänge für die Zusatzheizungsstufe Sonstiges Betriebsmodus (EN60730) Typ 1...
  • Seite 51: Schaltplan

    Schaltplan 83071800aDE...
  • Seite 52 83071800aDE...
  • Seite 53 83071800aDE...
  • Seite 54 83071800aDE...
  • Seite 55 83071800aDE...
  • Seite 56 83071800aDE...

Diese Anleitung auch für:

Hpm 40

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