93059 Regensburg Deutschland +49 941 4090-0 sales@reinhausen.com reinhausen.com MR Reinhausen Kundenportal: https://portal.reinhausen.com. Bei Bedarf erhalten Sie unter dieser Adresse weitere Informationen zum Pro- dukt und Ausgaben dieser technischen Unterlage. 1.2 Vollständigkeit Diese technische Unterlage ist nur zusammen mit den mitgeltenden Dokumen- ten vollständig.
1.4.1.1 Abschnittsbezogener Warnhinweis Abschnittsbezogene Warnhinweise beziehen sich auf ganze Kapitel oder Ab- schnitte, Unterabschnitte oder mehrere Absätze innerhalb dieser technischen Unterlage. Abschnittsbezogene Warnhinweise sind nach folgendem Muster aufgebaut: WARNUNG Art der Gefahr! Quelle der Gefahr und Folgen. Maßnahme Maßnahme 1.4.1.2 Eingebetteter Warnhinweis Eingebettete Warnhinweise beziehen sich auf einen bestimmten Teil innerhalb eines Abschnitts.
Zweck und entsprechend der Festlegungen dieser technischen Unterlage. – Verwenden Sie das Produkt an Transformatoren mit isolierten Anbauteilen nur nach Freigabe durch die Maschinenfabrik Reinhausen GmbH (Sonderaus- führung erforderlich). – Betreiben Sie das Produkt ausschließlich in Industriegebieten. Beachten Sie die Hinweise in dieser technischen Unterlage zur Elektromagnetischen Ver- träglichkeit und zu den technischen Daten.
– Unerlaubte oder nicht sachgerechte Veränderungen des Produkts können zu Personenschäden, Sachschäden sowie Funktionsstörungen führen. Produkt ausschließlich nach Rücksprache mit der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH verändern. 2.3 Grundlegende Sicherheitshinweise Zur Vermeidung von Unfällen, Störungen und Havarien sowie unzulässigen Be- einträchtigungen der Umwelt muss der jeweils Verantwortliche für Transport,...
– Produkt ausschließlich nach Rücksprache mit der Maschinenfabrik Reinhau- sen GmbH verändern. Ersatzteile Nicht von der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH zugelassene Ersatzteile kön- nen zu Personenschäden, Sachschäden sowie Funktionsstörungen am Produkt führen. – Ausschließlich die von der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH zugelassenen Ersatzteile verwenden.
Personal durch die Maschinenfabrik Reinhausen GmbH ausgebildet und autori- siert ist. Autorisiertes Personal Das autorisierte Personal wird von der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH für spezielle Wartungen geschult und ausgebildet. 2.5 Persönliche Schutzausrüstung Bei der Arbeit ist das Tragen von persönlicher Schutzausrüstung erforderlich, um die Gesundheitsgefahren zu minimieren.
3 IT-Sicherheit Beachten Sie nachfolgende Empfehlungen für den sicheren Betrieb des Pro- dukts. 3.1 Allgemeines – Stellen Sie sicher, dass nur befugte Personen Zugang zum Gerät haben. – Verwenden Sie das Gerät ausschließlich innerhalb einer elektronischen Si- cherheitszone (ESP – electronic security perimeter). Verbinden Sie das Gerät nicht ungeschützt mit dem Internet.
Sehen Sie dazu auch 2 SNMP einstellen [► 76] 3.3 Betrieb Beachten Sie während des Betriebs des Geräts folgende Empfehlungen: – Ändern Sie das Passwort in regelmäßigen Abständen. – Exportieren Sie in regelmäßigen Abständen das Security-Log [►Abschnitt 8.1.15.2, Seite 122]. – Prüfen Sie in regelmäßigen Abständen die Log-Dateien auf unberechtigte Systemzugriffe und andere sicherheitsrelevante Ereignisse.
Schnittstelle Protokoll Port Beschreibung 3 ETH 1 Modbus 3 ETH 1 20000 DNP3 4 ETH 1 SNMP 1 ETH 2.x (nur für MR-Service) 1 ETH 2.x HTTP für webbasierte Visualisierung ETH 2.x HTTPS für webbasierte Visualisierung ETH 2.x FTPS (nur für MR-Service) 1 ETH 2.x 8080...
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– TLS 1.2 – TLS 1.3 Das Gerät verwendet die folgenden Cipher-Suiten für eine TLS-gesicherte Ver- bindung: Cipher-Suite TLS-Version [►Seite 78] >=1.0 >=1.1 >=1.2 >=1.3 TLS_AKE_WITH_AES_128_GCM_SHA256 ● ● ● ● TLS_AKE_WITH_AES_256_GCM_SHA384 ● ● ● ● TLS_DHE_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA ● ● TLS_DHE_RSA_WITH_AES_128_CBC_SHA256 ● ●...
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Zur Speicherung von Passwörtern verwendet das Gerät die Hashfunktion SHA256. Die Baugruppe SW 3-3 unterstützt folgende TLS-Version: – TLS 1.2 Die Baugruppe verwendet die folgenden Cipher-Suiten für eine TLS-gesicherte Verbindung: Schlüsselaus- Authentifizierung Verschlüsselung Schlüssellänge Betriebsmo- Hashfunktion tausch ECDHE WITH SHA265 Tabelle 8: Cipher-Suite Das Gerät verwendet gemäß...
4 Produktbeschreibung 4.1 Varianten Das Gerät ist in folgenden Varianten erhältlich: – MSENSE® VAM: – Standalone-Variante im Schaltschrank – ETOS® ED/TD mit Funktion von MSENSE® VAM: – Integrationslösung im Motorantrieb – ETOS® IM mit Funktion von MSENSE® VAM: – Integrationslösung im Kundenschaltschrank (steckbare Module) –...
ETOS® IM mit Option MSENSE® VAM: Integrationslösung im Kunden- schaltschrank (steckbare Module) – Schwingungssensor-Eingangsmodul VI 4 – Sensorbaugruppe VAM (inkl. Schwingungssensor VS 1, Adapterschraube und Trittschutzbügel) – Sensorkabel für Schwingungssensor VS 1 – Analoge Eingänge/Ausgänge AIO 2 oder AIO 4 – Netzteil G1 PULS DIMENSION QS3.241 – Digitale Eingänge/Ausgänge DIO 28-15 oder DIO 42-20 –...
Statusmeldung Das Monitoringsystem MSENSE® VAM stellt eine 3-stufige Statusmeldung zur Verfügung: Status Anzeige Gerät/Visualisie- Fernsignalisierung SCADA/ rung Digitaler Ausgang Normal OK-Meldung durch blaue Keine Fernsignalisierung Statusmeldung Warnung Die erste und die zweite An- Keine Fernsignalisierung omalie in einem Bewertungs- Cluster werden als gelbe Sta- tusmeldung in der VAM-Ana- lyse angezeigt (Menü...
4.5 Aufbau In diesem Kapitel finden Sie eine Übersicht über den Aufbau des Monitoringsys- tems: Abbildung 3: Aufbau, Beispiel einsäulige Anwendung 1 Laststufenschalterkopfdeckel 2 Schwingungssensor mit Trittschutz- bügel 3 Steuerschrank 4 Sensorkabel 5 Transformator 8459861/06 DE Produktbeschreibung ...
4.5.1 Sensorbaugruppe VS 1 Abbildung 4: VAM Sensorbaugruppe 1 Sensorkabel 2 Trittschutzbügel 3 Schwingungssensor 4 Adapter 4.5.2 Steuerschrank Je nach Bestellung sind die elektronischen Baugruppen entweder bereits in ei- nem Schaltschrank eingebaut oder werden als Einzelkomponenten zur Montage auf einer Hutschiene geliefert. Die nachfolgenden 2 Abbildungen zeigen ein Ausführungsbeispiel der Standalone-Variante.
4.5.2.2 Aufbau Steuerschrank Die nachfolgende Darstellung zeigt einen beispielhaften Aufbau im Steuer- schrank mit den wichtigsten elektronischen Baugruppen für MSENSE® VAM. Die auftragsspezifischen Details entnehmen Sie bitte dem mitgelieferten Schalt- plan. Abbildung 6: Aufbau Steuerschrank (Beispieldarstellung) A10 Zentrale Recheneinheit CPU II A22 Schwingungssensor-Eingangsmodul VI 4 A18 Analoge Eingänge/Ausgänge AIO 2 G1 Spannungsversorgung...
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4.5.2.2.2 Stromversorgung CP5.242 Die Baugruppe PULS DIMENSION CP5.242 dient zur Stromversorgung der ISM®-Baugruppen. Abbildung 8: Baugruppe PULS DIMENSION CP5.242 4.5.2.2.3 ISM® Gen. 1 4.5.2.2.3.1 CPU II Die Baugruppe CPU II ist die zentrale Recheneinheit des Geräts. Sie enthält fol- gende Schnittstellen: – Interne Systemschnittstelle RS232 (COM1) –...
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4.5.2.2.3.2 Digitale Eingänge und Ausgänge DIO 28-15 Die Baugruppe DIO 28-15 stellt Ihnen 28 Eingänge und 15 Ausgänge (6 Schlie- ßerkontakte, 9 Wechselkontakte) zur Verfügung. Abbildung 10: Baugruppe DIO 28-15 Warnung vor einer Gefahrenstelle. Lesen Sie die Hinweise in der Betriebsanlei- tung des Produkts. Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung.
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4.5.2.2.3.4 Vibroakustik-Eingangsmodul VI 4 Die Baugruppe VI 4 nimmt die Signale des Schwingungssensors über eine der IEPE-Schnittstellen auf. Die gemessenen Signale werden mit Auswertealgorith- men verarbeitet. Abbildung 12: Baugruppe VI 4 4.5.2.2.3.5 Systemvernetzung MC 2-2 Die Baugruppe MC 2-2 ist ein Medienkonverter, der unabhängig voneinander 2 elektrische Anschlüsse (RJ45) auf je einen Lichtwellenleiter-Anschluss konver- tiert.
4.5.2.2.3.6 Systemvernetzung SW 3-3 Die Baugruppe SW 3-3 ist ein Medienkonverter mit Managed Switch. Sie vereint 2 unabhängige Funktionen und stellt Ihnen folgende Schnittstellen zur Verfü- gung: – Medienkonverter konvertiert einen elektrischen Anschluss (RJ45) auf einen Lichtwellenleiter-Anschluss – RJ45 (ETH12) – Duplex-LC (SFP-Modul) (ETH11) –...
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4.5.2.2.4 ISM® Gen. 2 4.5.2.2.4.1 Stromversorgung PS Die Baugruppe PS enthält das Netzteil zur Stromversorgung der ISM®-Baugrup- pen. Die LED RY zeigt Ihnen an, dass die Baugruppe betriebsbereit ist. Abbildung 15: Baugruppe PS 4.5.2.2.4.2 Zentrale Recheneinheit CPU Die Baugruppe CPU ist die zentrale Recheneinheit des Geräts. Sie enthält fol- gende Schnittstellen: –...
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4.5.2.2.4.3 Digitale Eingänge DI 16-24V Die Baugruppe DI 16-24V stellt Ihnen 16 digitale Eingänge mit einer Nennspan- nung von 24 VDC zur Verfügung. Die LED RY zeigt Ihnen an, dass die Baugrup- pe betriebsbereit ist. Abbildung 17: Baugruppe DI 16-24V 4.5.2.2.4.4 Digitale Eingänge DI 16-48V Die Baugruppe DI 16-48V stellt Ihnen 16 digitale Eingänge mit einer Nennspan- nung von 48 VDC zur Verfügung.
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4.5.2.2.4.5 Digitale Eingänge DI 16-110V Die Baugruppe DI 16-110V stellt Ihnen 16 digitale Eingänge mit einer Nennspan- nung von 110 VDC zur Verfügung. Die LED RY zeigt Ihnen an, dass die Baugrup- pe betriebsbereit ist. Abbildung 19: Baugruppe DI 16-110V 4.5.2.2.4.6 Digitale Eingänge DI 16-220V Die Baugruppe DI 16-220V stellt Ihnen 16 digitale Eingänge mit einer Nennspan- nung von 220 VDC zur Verfügung.
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4.5.2.2.4.7 Digitale Ausgänge DO 8 Die Baugruppe DO 8 stellt Ihnen 8 digitale Ausgänge (Relais) zur Verfügung. Die LED RY zeigt Ihnen an, dass die Baugruppe betriebsbereit ist. Abbildung 21: Baugruppe DO 8 4.5.2.2.4.8 Analoge Eingänge AI 4-T Die Baugruppe AI 4-T stellt Ihnen 4 analoge Eingänge zur Temperaturmessung (PT100, PT1000) zur Verfügung.
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4.5.2.2.4.9 Analoge Eingänge AI 4 Die Baugruppe AI 4 stellt Ihnen 4 analoge Eingänge zur Strommessung (0/4...20 mA) oder Spannungsmessung (0...10 V) von analogen Sensoren zur Verfügung. Die LED RY zeigt Ihnen an, dass die Baugruppe betriebsbereit ist. Abbildung 23: Baugruppe AI 4 4.5.2.2.4.10 Analoge Ausgänge AO 4 Die Baugruppe AO 4 stellt Ihnen 4 analoge Ausgänge zur Ausgabe von Mess- werten (0/4...20 mA, 0...10 V) zur Verfügung.
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4.5.2.2.4.11 Systemvernetzung COM-ETH Die Baugruppe COM-ETH stellt Ihnen 5 Ethernet-Schnittstellen zur Verfügung. Abbildung 25: Baugruppe COM-ETH 4.5.2.2.4.12 Systemvernetzung COM-SER Die Baugruppe COM-SER stellt Ihnen 5 serielle Schnittstellen zur Verfügung (3x RS485, 2x RS232). Die LED RY zeigt Ihnen an, dass die Baugruppe betriebsbereit ist.
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4.5.2.2.4.13 Vibroakustik-Eingangsmodul IDS VLX Die Baugruppe IDS VLX nimmt die Signale des Schwingungssensors über eine der IEPE-Schnittstellen auf. Die gemessenen Signale werden mit Auswertealgo- rithmen verarbeitet. Je nach Variante besitzt die Baugruppe 1 Messkanal (IDS VLX1) oder 3 nutzbare Messkanäle (IDS VLX4). Abbildung 27: IDS VLX4 4.5.2.2.4.14 Statusmeldung der Steuerung Das Gerät meldet über digitale Ausgänge den Status der Steuerung:...
4.6 Hauptbildschirm Je nach Produktvariante des Monitoringsystems MSENSE® VAM unterscheiden sich die Startbildschirme der Visualisierung. Folgende Produktvarianten sind zu unterscheiden: 4.6.1 Standalone-Variante Auf dem Startbildschirm der Standalone-Variante wird der vibroakustischen Si- gnalverlauf der letzten aufgenommenen und bewerteten Schaltung des Last- stufenschalters in Blau angezeigt. Über die Schaltfläche Home gelangen Sie im- mer wieder zu dieser Anzeige zurück.
4.6.2 Integrationslösung Abbildung 29: Hauptbildschirm 1 Anzeigebereich 2 Sekundärnavigation 3 Primärnavigation 4 Statusleiste Klicken Sie auf den Laststufenschalter in der Grafik, um auf die Übersichtsseite für die vibroakustisch aufgezeichneten Schaltungen des Laststufenschalters (OLTC) zu gelangen. Primärnavigation Unabhängig von der Produktvariante ist die Primärnavigation am rechten Bild- schirmrand immer gleich aufgebaut.
4.7 Bedienkonzept Sie können das Gerät über die Bedienelemente auf der Frontplatte oder über die webbasierte Visualisierung ISM™ Intuitive Control Interface mittels PC bedienen. Beide Bedienmöglichkeiten sind weitestgehend identisch in Funktionsumfang und Aufbau. Benutzerrechte und Benutzerrollen Das Gerät ist mit einem Rechtesystem und Rollensystem ausgerüstet. Damit ist es möglich, die Anzeige und die Zugriffsrechte auf Geräteeinstellungen oder Er- eignisse auf Benutzerebene zu steuern.
Parameter einstellen Je nach Parameter können Sie die Einstellungen auf verschiedene Arten vorneh- men. Liste auswählen Um den Eintrag einer Liste auszuwählen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Mit dem Drehrad zur Liste navigieren und Taste drücken. Abbildung 30: Eintrag aus Liste auswählen 2.
Text eingeben 1. Mit dem Drehrad das Textfeld auswählen und Taste drücken. Bei der Bedienung über die Frontplatte erscheint die Tastatur. Abbildung 32: Text eingeben 2. Den gewünschten Text eingeben und mit bestätigen. 3. Die Schaltfläche Übernehmen auswählen, um den geänderten Parameter zu speichern.
Expertenmodus Das Gerät verfügt über einen Expertenmodus zur Eingabe der Parameter. In die- sem Modus können Sie die Parameter direkt im Übersichtsbildschirm des jewei- ligen Menüs einstellen. Abbildung 34: Expertenmodus 1. Den Menüpunkt Einstellungen > Parameter auswählen. 2. Das Kontrollkästchen Expertenmodus auswählen. Der Expertenmodus ist aktiv.
5 Verpackung, Transport und Lagerung 5.1 Eignung ACHTUNG Sachschäden durch falsches Stapeln der Kisten! Falsches Stapeln der Kisten kann zu Schäden am Packgut führen. An der äußeren Kennzeichnung der Verpackung erkennen Sie, wenn z. B. Laststufenschalter oder Wähler stehend verpackt sind. Diese Kisten keines- falls stapeln.
5.3 Transport, Empfang und Behandlung von Sen- dungen WARNUNG Lebensgefahr und Gefahr schwerer Verletzungen! Lebensgefahr und Gefahr schwerer Verletzungen durch kippende oder herab- fallende Last. Kiste ausschließlich geschlossen transportieren. Das in der Kiste verwendete Befestigungsmaterial während des Transports nicht entfernen. Wird das Produkt auf Palette geliefert, ausreichende Fixierung sicherstel- len.
5.4 Sendungen einlagern Von der Maschinenfabrik Reinhausen getrocknetes Packgut Entnehmen Sie von der Maschinenfabrik Reinhausen getrocknetes Packgut di- rekt nach Erhalt der Sendung aus der Dichtverpackung und lagern Sie es bis zur endgültigen Verwendung luftdicht in trockener Isolierflüssigkeit, wenn das Packgut nicht bereits unter Isolierflüssigkeit geliefert wurde.
5.5 Sendungen auspacken und auf Transport- schäden kontrollieren – ACHTUNG! Kiste verpackt bis zu der Stelle transportieren, an welcher der Einbau des Packguts erfolgt. Dichtverpackung erst unmittelbar vor dem Ein- bau öffnen. Andernfalls kommt es zu Schäden am Packgut durch unwirksa- me Dichtverpackung.
6 Montage In diesem Kapitel wird beschrieben, wie Sie das Gerät sachgerecht montieren und anschließen. Beachten Sie die mitgeltenden Schaltbilder. GEFAHR Elektrischer Schlag! Lebensgefahr durch elektrische Spannung. Bei Arbeiten in und an elektri- schen Anlagen stets folgende Sicherheitsregeln einhalten. Anlage freischalten. Anlage gegen Wiedereinschalten sichern.
Abbildung 36: Beispielhafte Darstellung der Mindestabstände im Schaltschrank Für andere Einbauarten kontaktieren Sie die Maschinenfabrik Reinhausen GmbH. 6.1.1.2 Hutschiene befestigen Die Hutschiene wird benötigt, um eine Busschiene oder abgesetzte Baugrup- pen des Geräts in einem Schaltschrank zu montieren. Verwenden Sie aus- schließlich folgende Typen von Hutschienen nach IEC 60715:...
Hutschiene mittels Schrauben und Kontaktscheiben oder Zahnscheiben an Schaltschrankrückwand befestigen. Der Abstand der Schrauben darf maximal 10 cm (3,94 in) betragen. i n ) ( 3 . ≤ 1 i n ) ( 3 . ≤ 1 i n ) ( 3 . ≤...
Hutschiene an der Schaltschrankrückwand befestigt [►Abschnitt 6.1.1.2, Sei- te 47]. WARNUNG! Eine fehlerhafte Verbindung mit der Schutzerde kann im Fehlerfall zu einem elektrischen Schlag führen. Baugruppe am vorgesehen Platz auf die Hutschiene einhaken, dabei sicherstellen, dass die Baugruppe korrekt einrastet. Abbildung 39: Beispiel: Baugruppen DIO und SW einhaken 6.1.2 Integrationslösung im Motorantrieb ETOS® ED Gehen Sie für diese Produktvariante zum Anbau des Steuerschrankes am Trans-...
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Zur Befestigung ist der Steuerschrank rückseitig mit 4 Befestigungslaschen aus- gestattet. Um den Steuerschrank an den Transformator anzubauen, gehen Sie wie folgt vor: 1. 4 Stehbolzen (nicht im MR-Lieferumfang) am Transformatorkessel anbrin- gen. Abbildung 40: Stehbolzen befestigen 2. Steuerschrank mit den Befestigungslaschen auf die Stehbolzen aufsetzen und senkrecht am Transformatorkessel ausrichten.
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ACHTUNG! Steuerschrank verspannungsfrei befestigen. Andernfalls kann es zu Schäden am Steuerschrank kommen. Abbildung 42: Steuerschrank befestigen 4. Erdungskabel an Steuerschrank und Transformatorkessel anschließen, dabei am Steuerschrank mit Schraubenschlüssel SW36 gegenhalten. Abbildung 43: Erdungskabel am Steuerschrank anschließen 8459861/06 DE Montage ...
6.2 Schwingungssensor montieren (Einbau-Stu- fenschalter) Achten Sie bei der Auswahl der Einbaustelle auf einen möglichst großen Abstand zu Antriebsmotor, Antriebsgestänge und Rohrleitungen, um den störenden Einfluss auf die vibroakustische Aufzeichnung auf ein Minimum zu reduzieren. Um den VAM-Sensor zu montieren, gehen Sie wie folgt vor: 1.
Gerät über die am Gehäuse angebrachte Erdungsschraube erden. 6.3.1 Kabelempfehlung Beachten Sie bei der Verdrahtung des Geräts folgende Empfehlung der Maschi- nenfabrik Reinhausen. Zu hohe Leitungskapazitäten können verhindern, dass die Relaiskontakte den Kontaktstrom unterbrechen. Berücksichtigen Sie in wechselstrombetä- tigten Steuerstromkreisen den Einfluss der Leitungskapazität von langen Steuerleitungen auf die Funktion der Relaiskontakte.
Kabel Baugruppe Kabeltyp Leiterquerschnitt Max. Länge Signaleingänge DIO 28-15, DIO geschirmt 1,5 mm 400 m (<25 Ω/km) 42-20 Signalausgänge* DIO 28-15, DIO geschirmt 1,5 mm 42-20 Signaleingänge AIO 2, AIO 4, geschirmt 1 mm 400 m (<25 Ω/km) AIO 8 Signalausgänge AIO 2, AIO 4, geschirmt 1 mm AIO 8 RS232, SUB-D CPU I, CPU II geschirmt 0,25 mm 25 m...
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RS232 (D-SUB 9 polig) Verwenden Sie für den Anschluss des Geräts über die RS232-Schnittstelle (COM2) ein Datenkabel gemäß folgendem Aufbau: Abbildung 46: Datenkabel RS232 (9-polig) RS485 (D-SUB 9 polig) Verwenden Sie für den Anschluss des Geräts über die RS485-Schnittstelle (COM2) ein Datenkabel gemäß folgendem Aufbau: Abbildung 47: Datenkabel RS485 Steckeranschluss D-SUB 9 polig Verwenden Sie ausschließlich 9 polige D-SUB-Stecker mit folgenden Eigen-...
Abbildung 48: Beispiel einer verlöteten Abschirmung am Steckergehäuse 6.3.4 Hinweise zum Anschluss analoger Sensoren ACHTUNG Schäden am Gerät und an Sensoren! Fehlerhaft angeschlossene und konfigurierte analoge Eingänge/Ausgänge können zur Beschädigung des Geräts und des Sensors führen. Hinweise zum Anschluss analoger Sensoren befolgen [►Abschnitt 6.3.4, Seite 56].
– Optimale Schirmwirkung (Metallgehäuse) – Überspannungsschutz (Blitzschutz) – Sammelerde (Haupterdungsschiene) – EMV-gerechte Kabeldurchführungen – Vorhandene Schützspulen müssen beschaltet sein – Die Anschlusskabel des Geräts müssen dicht am geerdeten Metallgehäuse oder in geerdeten Kabelträgern aus Metall verlegt werden. – Signalleitungen und Versorgungsleitungen/Schaltleitungen sind in getrenn- ten Kabelträgern zu verlegen.
6.3.6 Verlegehinweise für Lichtwellenleiter Um eine fehlerfreie Datenübertragung über den Lichtwellenleiter sicherzustel- len, müssen Sie darauf achten, dass bereits beim Verlegen des Lichtwellenlei- ters und auch später während des Betriebs mechanische Belastungen vermie- den werden. Beachten Sie dazu die Angaben des Herstellers des Lichtwellenlei- ters sowie folgende Hinweise: –...
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Gehen Sie für die Verlegung des Sensorkabels wie folgt vor: 1. Abdeckkappe des Schwingungssensors entfernen. Abbildung 53: Abdeckkappe Schwingungssensor 2. Sicherstellen, dass der Stecker des Sensorkabels und die Buchse am Sensor trocken und schmutzfrei sind. Andernfalls mit einem Tuch reinigen und trocknen.
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5. Sensorkabel auf die gewünschte Länge kürzen. Bei der Verlegung des Kabels sind Schleifen oder ein Aufwickeln der überflüssigen Länge unzulässig. Abbildung 55: Verlegung Sensorkabel 1 Kabel Temperatursensor 2 Steuerschrank 3 Kabel Schwingungssensor 4 Transformator 5 Laststufenschalterkopfdeckel Befindet sich der Steuerschrank weiter entfernt, Sensorkabel im Motoran- triebsschrank oder in einem Zwischenklemmenkasten aus Metall mit ei- nem geschirmten Kabel verlängern.
Für den Anschluss am Steuerschrank wie folgt vorgehen: 1. Den Kabelschirm mittels Klemmbügel an der Erdungsschiene des Steuer- schranks auflegen. Den ungeschirmten Teil der Leitung möglichst kurz hal- ten (< 3 cm). Abbildung 56: Kabelschirm mit Klemmbügel an Erdungsschiene auflegen 2. Das Sensorkabel gemäß dem mitgelieferten Schaltbild anschließen (blau = Si- gnal, braun = Signalmasse, schwarz = Erdung im Schaltschrank).
Verlegehinweis für den Anschluss von Leitsystem oder Visualisierung Um das Gerät an ein Leitsystem oder für den Zugriff auf die Visualisierung an Ihr Netzwerk anzuschließen, beachten Sie folgende Empfehlung zur Leitungs- verlegung im Steuerschrank: Leitung am äußeren Rand des Steuerschrankes verlegen. Abbildung 57: Beispiel zur Leitungsverlegung im Steuerschrank für den Anschluss von Leit- system oder Visualisierung 6.3.11 Stromversorgung anschließen...
6.4 Funktionstüchtigkeit überprüfen Um die korrekte Verdrahtung des Geräts sicherzustellen, prüfen Sie die Funkti- onstüchtigkeit des Geräts. ACHTUNG Schäden an Gerät und Anlagenperipherie! Ein unsachgemäß angeschlossenes Gerät kann zu Schäden an Gerät und An- lagenperipherie führen. Vor Inbetriebnahme die Gesamtschaltung prüfen. Spannung an Steuerschrank anlegen.
7 Inbetriebnahme 7.1 Verbindung zur Visualisierung herstellen Das Monitoringsystems MSENSE® VAM ist mit einer webbasierten Visualisie- rung ausgestattet. Diese ermöglicht es Ihnen das Gerät mit einem PC zu konfi- gurieren und Messwerte anzuzeigen. Übersicht der Ethernetschnittstellen: MSENSE® VAM Produktvariante ETH 1.1 ETH 2.1 ETH 2.2 Standalone-Variante im Steuerschrank nein...
Abbildung 59: Frontschnittstelle ETOS® ED 2. Dem PC eine eindeutige IP-Adresse zuweisen, die sich im gleichen Subnetz wie das Gerät befindet (z. B. 192.168.165.100). 3. Die IP-Adresse der Visualisierung http://192.168.165.1, oder bei aktiver SSL-Verschlüsselung https://192.168.165.1, auf dem PC in den Brow- ser eingeben. Die Visualisierung wird aufgerufen.
1. PC und Gerät mittels Ethernetkabel (RJ45-Stecker) über die Schnittstelle ETH 2.1 oder ETH 2.2 verbinden. Abbildung 60: CPU-Schnittstelle ETH 2.1 oder ETH 2.2 2. Dem PC eine eindeutige IP-Adresse zuweisen, die sich im gleichen Subnetz wie das Gerät befindet (z. B. ETH 2.1: 192.168.165.100). 3. Die IP-Adresse der Visualisierung (z. B. ETH 2.1: http://192.168.165.1, bei aktiver SSL-Verschlüsselung https://192.168.165.1) auf dem PC in den Browser eingeben.
In der Statuszeile auswählen. Die Betriebsanleitung wird heruntergeladen. Das Dokument steht Ihnen alternativ im MR-Kundenportal oder auf unserer Website www.reinhausen.com zum Download zur Verfügung. 7.4 Datum und Uhrzeit einstellen Sie können Datum und Uhrzeit über eine der nachfolgenden Varianten einstel- len: –...
Um die Parameter mit Hilfe des Inbetriebnahmeassistents einzustellen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Als Benutzer mit den nötigen Zugriffsrechten anmelden. 2. Den Menüpunkt Einstellungen > Inbetriebnahmeassistent auswählen. Information Inbetriebnahmeassi stent Home Willkommen beim Inbetriebnahmeassistent Bitte wählen Sie Ihre Sprache Englisch Ereignisse Wenn Sie die Sprache ändern, ist ein Neustart nötig um die...
7.6.1 Daten des Typenschilds eingeben Sie können die Daten des Typenschilds für den Transformator, Laststufenschal- ter und Motorantrieb eingeben. Einstellungen Parameter Typenschild Name Wert Home Tx-Seriennummer Tx-Baujahr Tx-Typ Ereignisse Tx-Beschreibung Tx-Hersteller Tx-Norm Tx-Phasen Information Tx-Isolationsmedium Tx-Nennspannung Tx-Frequenz Tx-Nennstrom Rekorder Tx-Nennleistung Tx-Kühlungsart CHANGE REBOOT...
Weitere Parameter müssen für die Inbetriebnahme nicht eingestellt werden. 7.8 Prüfungen durchführen Bei Unklarheiten bezüglich der Prüfungen wenden Sie sich bitte an die Ma- schinenfabrik Reinhausen GmbH. 7.8.1 Messwerte und Status der digitalen Eingänge und Ausgänge prüfen Überprüfen Sie zur Inbetriebnahme des Geräts, ob die Messwerte und der Sta- tus der digitalen Eingänge und Ausgänge plausibel sind.
Beachten Sie folgende Punkte vor Durchführung der Hochspannungsprüfungen am Transformator: – Auf Lackfreiheit der Erdungsanschlüsse am Steuerschrank und der Befesti- gung des Steuerschranks achten. – Hochspannungsprüfung nur bei geschlossener Steuerschranktür durchfüh- ren. – Sensorkabel und weitere externe Verbindungen zu elektronischen Kompo- nenten im Steuerschrank abklemmen, um Beschädigungen durch Überspan- nung zu vermeiden.
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Um die Erdungsprüfung durchzuführen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Mit einer Konstantstromquelle den Prüfstrom an der Befestigungsschraube der Baugruppe DIO 28-15 oder DIO 42-20 einspeisen und die Spannung zwi- schen Messpunkt und Schutzleiter messen. Die gemessene Spannung muss über eine Dauer von 1 Minute stets klei- ner als 10 V sein.
7.8.5 Isolationsprüfungen an der Transformatorverdrahtung Beachten Sie folgende Punkte für die Isolationsprüfungen an der Transforma- torverdrahtung: Das Monitoringsystem wurde isolationsgeprüft ausgeliefert. Monitoringsystem vor der Isolationsprüfung der Transformatorverdrahtung von der zu prüfenden Strecke trennen, um erhöhte Belastung für die Kompo- nenten auszuschließen, die im Steuerschrank verbaut sind. Inbetriebnahme 8459861/06 DE...
8 Betrieb 8.1 System 8.1.1 Allgemein In diesem Menüpunkt können Sie allgemeine Parameter einstellen. 8.1.1.1 Allgemeine Gerätefunktionen einstellen Mit den nachfolgenden Parametern können Sie allgemeine Gerätefunktionen einstellen. Den Menüpunkt Einstellungen > Parameter > System > Allgemein auswäh- len. Inbetriebnahmeassistent Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob bei einem Neustart des Geräts der Inbetriebnahmeassistent [►Abschnitt 7.5, Seite 68] automatisch startet.
Diese Einstellung gilt für alle Benutzer. Wenn Sie für einen Benutzer die Funktion Auto-Login [►Abschnitt 8.1.12.3, Seite 116] aktiviert haben, dann wird dieser Benutzer nicht automatisch abgemeldet. Den Menüpunkt Einstellungen > Parameter > System > Allgemein auswäh- len. 8.1.1.3 SNMP einstellen Das Gerät unterstützt das Netzwerkverwaltungsprotokoll SNMP (SNMPv1 und SNMPv2c).
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Die Parameter für ETH 2.2 können Sie nur einstellen, wenn das Gerät mit der optionalen Schnittelle für die Visualisierung ausgestattet ist. Einstellungen Parameter Netzwerkei...gen Name Wert Home IP-Addresse Eth 1 192.168.10.254 Subnetzmaske Eth 1 255.255.255.0 Gatewayadresse Eth 1 0.0.0.0 Gatewayadresse Eth 1 Zieladresse 0.0.0.0 Ereignisse IP-Addresse Eth 2.2...
TLS-Version Mit diesem Parameter können Sie die akzeptierten TLS-Versionen einstellen. Wenn Sie eine verschlüsselte Verbindung zur Visualisierung herstellen möch- ten, müssen Sie eine akzeptierte TLS-Version verwenden. Sie können folgende Optionen wählen: Option Akzeptierte TLS-Versionen >= 1.0 – – – – >= 1.1 –...
Einstellungen Parameter Zeitsynchr...ion Name Wert Home Zeitsynchronisation über SNTP Zeitsynchronisation über SNTP SNTP-Zeitserver 0.0.0.0 Ereignisse Synchronisationsintervall 60 s PTP-Hops PTP-Version IEEE 1588-2008 PTP-Schnittstelle ETH 2.x Information Autom. Sommer-/Winterzeit Zeitzone UTC +01:00 Zeitzone (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Zweiten Zeitserver aktivieren Rekorder SNTP-Zeitserver 2 0.0.0.0 CHANGE REBOOT...
8.1.4 Syslog konfigurieren Das Gerät unterstützt die Übermittlung von Log-Meldungen über das Syslog- Protokoll gemäß der Standards RFC 5424 und RFC 3164. Einstellungen Parameter Syslog Name Wert Home Syslog aktivieren Syslog-Standard RFC 5425 Syslog-Server 0.0.0.0 Ereignisse Syslog-Server-Port 6514 Verzögerungszeit Reconnect 10 s Gerätebezeichnung m200 Schweregrad Emergency Information...
Gerätebezeichnung Mit diesem Parameter können Sie die Gerätebezeichnung einstellen, mit der das Gerät identifiziert wird. Je nach Gerätekonfiguration wird die Gerätebezeich- nung für folgende Dienste verwendet: – Syslog – SNMP Schweregrad Sie können einstellen, welche Syslog-Meldungen das Gerät übertragen soll. Da- zu können Sie die Meldungen jedes Schweregrads aktivieren oder deaktivieren.
8.1.5.1 IEC 61850 konfigurieren (optional) Wenn Sie das Leitsystemprotokoll IEC 61850 verwenden möchten, müssen Sie die nachfolgenden Parameter einstellen. Beachten Sie zudem den Abschnitt Netzwerk konfigurieren [►Abschnitt 8.1.2, Seite 76]. Einstellungen Parameter IEC 61850 Name Wert Home IED-Name TAPCON Gerätekennung TAPCON Access-Point MRTCAP Ereignisse...
– IP-Adresse (Ist diese nicht vorhanden, so wird die bereits eingestellte verwen- det) – Subnetzmaske (Ist diese nicht vorhanden, so wird die bereits eingestellte ver- wendet) – Gateway IP-Adresse (Ist diese nicht vorhanden, so wird die bereits eingestell- te verwendet) –...
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Baudrate Mit diesem Parameter können Sie die Baudrate der seriellen Schnittstelle ein- stellen. Sie können folgende Optionen wählen: – 9600 Baud – 19200 Baud – 38400 Baud – 57600 Baud – 115200 Baud Übertragungsprozedur Mit diesem Parameter können Sie die Übertragungsprozedur einstellen. Sie kön- nen folgende Optionen wählen: –...
RES-Bit-Prüfung Mit diesem Parameter können Sie einstellen, ob das Gerät das RES-Bit (Reser- ved Bit) im Steuerfeld prüfen soll. Sie können folgende Optionen wählen: Option Beschreibung Nachrichten des Masters mit RES-Bit = 1 werden vom Gerät abgelehnt. Nachrichten des Masters mit RES-Bit = 1 werden vom Gerät akzeptiert.
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Serielle Schnittstelle Mit diesem Parameter können Sie die serielle Schnittstelle zur Datenübertra- gung auswählen. Sie können folgende Optionen wählen: – RS232 – RS485 Baudrate Mit diesem Parameter können Sie die Baudrate der seriellen Schnittstelle ein- stellen. Sie können folgende Optionen wählen: –...
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Bezugszeit Mit diesem Parameter können Sie einstellen, welche Zeit durch das Leitsystem übertragen wird. Das Gerät verwendet diese Information für die Zeitsynchroni- sation [►Abschnitt 8.1.3, Seite 78]. Sie können folgende Optionen wählen: Option Beschreibung Lokal Das Leitsystem überträgt die lokale Zeit. Hinweis: Wenn Sie diese Option verwenden, müssen Sie die automatische Umschaltung zwischen Sommerzeit und Win- terzeit deaktivieren.
8.1.5.5 Modbus konfigurieren (optional) Wenn Sie das Leitsystemprotokoll Modbus verwenden möchten, müssen Sie je nach ausgewähltem Modbus-Typ die entsprechenden Parameter einstellen. Be- achten Sie zudem den Abschnitt Netzwerk konfigurieren [►Abschnitt 8.1.2, Sei- te 76], wenn Sie Modbus TCP verwenden möchten. Einstellungen Parameter Modbus...
– 115200 Baud Anzahl Datenbits Mit diesem Parameter können Sie die Anzahl der Datenbits einstellen. Parität Mit diesem Parameter können Sie die Parität einstellen. Sie können folgende Optionen wählen: – Keine – Gerade – Ungerade Anzahl Stoppbits Mit diesem Parameter können Sie die Anzahl der Stoppbits einstellen. IP-Adresse Gegenstelle Mit diesem Parameter können Sie die IP-Adresse der Gegenstelle einstellen.
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Baudrate Mit diesem Parameter können Sie die Baudrate der seriellen Schnittstelle ein- stellen. Sie können folgende Optionen wählen: – 9600 Baud – 19200 Baud – 38400 Baud – 57600 Baud – 115200 Baud Anzahl Datenbits Mit diesem Parameter können Sie die Anzahl der Datenbits einstellen. Anzahl Stoppbits Mit diesem Parameter können Sie die Anzahl der Stoppbits einstellen.
Bezugszeit Mit diesem Parameter können Sie einstellen, welche Zeit durch das Leitsystem übertragen wird. Das Gerät verwendet diese Information für die Zeitsynchroni- sation [►Abschnitt 8.1.3, Seite 78]. Sie können folgende Optionen wählen: Option Beschreibung Lokal Das Leitsystem überträgt die lokale Zeit. Hinweis: Wenn Sie diese Option verwenden, müssen Sie die automatische Umschaltung zwischen Sommerzeit und Win- terzeit deaktivieren.
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Spalte Beschreibung Änderbar Einstellbereich Schwellwert für Messwerte. Nur wenn die Wertänderung grö- 0...32768 ßer ist als der Schwellwert, wird der Datenpunkt erneut übertra- gen. – Wenn Sie den Wert 0 eingeben, ist kein Schwellwert aktiv. – Wenn Sie keinen Wert eingeben, übernimmt das Gerät den über Geräteparameter festgelegten Schwellwert.
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Spalte Beschreibung Änderbar Einstellbereich Generische Identifikationsnummer des Datenpunkts. 0...65535 Hinweis: Die generische Identifikationsnummer 0 können Sie nur für Datenpunkte mit einem Funktionstyp ungleich 254 ver- wenden. Data Type Datentyp des Datenpunkts. Nein Name Bezeichnung des Datenpunkts. Nein Interrogation Der Wert gibt an, ob der Datenpunkt bei einer Generalabfrage 0, 1 enthalten sein soll (1) oder nicht (0).
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Spalte Beschreibung Änderbar Einstellbereich Group Gruppe oder Gruppen des Datenpunkts. Sie müssen die Grup- 00000...11111 penzugehörigkeit als Binärcode (5 bit) eingeben. Es sind maxi- mal 5 Gruppen möglich. Beispiel: – 00000: keiner Gruppe zugehörig – 00001: Gruppe 1 – 01000: Gruppe 4 –...
8.1.5.7.4 Modbus-Datenpunkte konfigurieren Für das Leitsystemprotokoll Modbus können Sie folgende Datenpunkteigen- schaften anpassen: Spalte Beschreibung Änderbar Einstellbereich Aktiv Sie können mittels Kontrollkästchen auswählen, ob der Daten- Aktiv/inaktiv punkt über das Leitsystemprotokoll übertragen werden soll oder nicht. Datenpunkttyp Nein Index1 Adresse des Datenpunkts 0...65535 Index2 Optionale zweite Adresse des Datenpunkts an.
8.1.5.7.5 DNP3-Datenpunkte konfigurieren Für das Leitsystemprotokoll DNP3 können Sie folgende Datenpunkteigenschaf- ten anpassen: Spalte Beschreibung Änderbar Einstellbereich Aktiv Sie können mittels Kontrollkästchen auswählen, ob der Daten- Aktiv/inaktiv punkt über das Leitsystemprotokoll übertragen werden soll oder nicht. OBJGROUP Die Spalte OBJGROUP zeigt Ihnen die Objektgruppe des Daten- Nein punkts an: –...
Abbildung 80: DNP3-Datenpunkte konfigurieren 1. Den Menüpunkt Einstellungen > Datenpunktkonfiguration auswählen. 2. Die Datenpunkte wie gewünscht anpassen. 3. Die Schaltfläche Übernehmen auswählen, um die geänderte Datenpunktliste zu übernehmen. 4. Das Gerät neustarten, damit die geänderte Datenpunktliste aktiv wird. 8.1.5.7.6 Datenpunktkonfiguration auf Werkseinstellungen zurücksetzen Wenn Sie die Datenpunktkonfiguration auf Werkseinstellungen zurücksetzen wollen, gehen Sie wie folgt vor: 1.
Abbildung 81: Kommunikation Den Menüpunkt Home > Kommunikation auswählen. 8.1.6 Typenschild Sie können die Daten der Typenschilder von Transformator, Laststufenschalter und Motorantrieb eingeben und später anzeigen. Für Geräte mit der Option MSENSE® VAM müssen Sie die richtige Serien- nummer für alle Laststufenschalter eingeben. Diese Eingabe ist für die kor- rekte Zuordnung der vibroakustischen Aufzeichnungen in der externen Da- tenbank erforderlich.
8.1.6.2 Typenschild anzeigen Sie können die Daten der Typenschilder von Transformator, Laststufenschalter und Motorantrieb anzeigen. Abbildung 83: Typenschild Transformator Den Menüpunkt Information > System > Typenschild > Transformator/Last- stufenschalterMotor auswählen. 8.1.7 Messwertrekorder anzeigen (optional) Mit der optionalen Funktion Messwertrekorder können Sie die zeitlichen Verläu- fe von Messwerten und Signalen anzeigen.
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5. Die Schaltfläche Anzeigen auswählen, um die Messwertanzeige (Data Log) aufzurufen. Abbildung 85: Data Log 6. Mit dem Mauszeiger auf einen Messpunkt fahren, um weitere Informationen zu erhalten. 7. Mit der Maus ein Auswahlfenster ziehen um das Diagramm zu vergrößern. Die Schaltfläche wählen, um das Diagramm wieder auf die ursprüngliche Größe zu verkleinern.
8.1.8 Signale und Ereignisse verknüpfen Das Gerät bietet Ihnen die Möglichkeit, digitale Eingänge (GPI) und Leitsystem- befehle (SCADA) mit Gerätefunktionen, digitalen Ausgängen (GPO) und Leitsy- stemmeldungen zu verknüpfen. Dazu sind die verfügbaren digitalen Eingänge fest mit jeweils einer Ereignismel- dung Generischer digitaler Eingang verknüpft und die verfügbaren Leitsystem- befehle sind fest mit jeweils einer Ereignismeldung Generischer SCADA-Befehl verknüpft.
Um die digitalen Eingänge und Ausgänge zu konfigurieren, werden Ihnen tabel- larisch folgende Informationen angezeigt. Ausgegraut angezeigte Elemente können Sie nicht verändern. Abbildung 90: Digitale Eingänge und Ausgänge konfigurieren Die nachfolgend beschriebene Bedienung ist nur möglich, wenn Sie die Vi- sualisierung über einen PC aufrufen. Sie können die Konfiguration der digi- talen Eingänge und Ausgänge nur verändern, wenn Sie der Rolle Parame- trierer oder Administrator angehören.
8.1.10 Analoge Eingänge und Ausgänge konfigurieren (optional) Sie können die analogen Eingänge und Ausgänge des Geräts flexibel konfigurie- ren und Gerätefunktionen zuordnen. Das Gerät unterstützt analoge Sensoren mit linearer Kennlinie und gibt analoge Signale mit linearer Kennlinie aus. Wenn Sie Sensoren über MR-Sensorbus angeschlossen haben, müssen Sie bei den gewünschten Funktionen die Signalart Modbus wählen.
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Im Auslieferungszustand können Sie sich wie folgt als Administrator anmelden: – Benutzername: admin – Passwort: admin 1. Den Menüpunkt Einstellungen > AIO-Konfiguration auswählen. 2. Die Eigenschaften wie z. B. FunktionSignalartund Karte/Kanal konfigurieren. 3. Die Schaltfläche auswählen, um die Werte wie gewünscht zu konfigurie- ren.
Diese Eigenschaft ist nicht verfügbar, wenn die Sensoren über MR-Sensorbus (Modbus) angeschlossen sind. Korrekturfaktor und Korrektur-Offset Durch das Einstellen einer Korrektur werden systematische Fehler der analogen Signale ausgeglichen. Die Korrektur wird bestimmt durch die Multiplikation mit einem Faktor und der Summe des Offsets. Als Grenzwert für die Korrektur gilt der Minimalwert und Maximalwert des Funktionswertes.
Korrekturfaktor und Offset Durch das Einstellen einer Korrektur werden systematische Fehler der analogen Signale ausgeglichen. Die Korrektur wird bestimmt durch die Multiplikation mit einem Faktor und der Summe des Offsets. Als Grenzwert für die Korrektur gilt der Minimalwert und Maximalwert des Funktionswertes. Für den Korrektur-Off- set gibt es keine Beschränkung.
Um die Ereignisse zu quittieren, gehen Sie wie folgt vor: Um die Ereignisse zu quittieren, die gewünschten Ereignisse in der Spalte markieren und anschließend die Schaltfläche Quittieren auswählen. Die Ereignisse sind quittiert. 8.1.11.2 Ereignisse konfigurieren Die Ereignisse besitzen folgende Eigenschaften: Eigenschaft Beschreibung Ereignisname...
Einstellungen Ereignisse Grenzwert U< Name Home Grenzwert U< Beschreibung Der Grenzwert für Unterspannung U< ist unterschritten. Behebung Ereignisse Prüfen Sie die aktuellen Betriebsbedingungen des Transformators und die eingestellen Parameter U<. Information Kategorie Melden High-aktiv Speichern Quittierbar Warnung Multiset Blockierend Rekorder Abbrechen Übernehmen CHANGE...
Um den Ereignisspeicher aufzurufen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Den Menüpunkt Ereignisse > Ereignisspeicher auswählen. Abbildung 97: Ereignisspeicher 2. Die gewünschten Filter einstellen. 3. In der Liste Ereignisse die gewünschten Ereignisse auswählen. 4. Die Schaltfläche Suche auswählen, um die gewünschten Ereignisse anzuzei- gen.
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Ereignisse können Sie jedoch konfigurieren. Beachten Sie dazu den Abschnitt Zugriffsrechte auf Parameter und Ereignisse einstellen [►Abschnitt 8.1.12.4, Seite 117]. Wenn Sie nicht am Gerät angemeldet sind, befinden Sie sich in der Benut- zerrolle „Data-Display“. Im Auslieferungszustand sind folgende Rollen vorgesehen: Rolle Beschreibung Data-Display...
Funktion Data-Display Diagnose Operator Parametrierer Administrator Analoge Eingänge und Ausgän- ge konfigurieren Digitale Eingänge und Ausgänge konfigurieren TPLE einstellen Datenpunkte konfigurieren Wartungsassistent aufrufen Stufenstellungstabelle ändern ECOTAP Modbus entsperren Sensoren zum MR-Sensorbus hinzufügen Tabelle 40: Fest mit den Rollen verknüpfte Zugriffsrechte 8.1.12.2 Passwort ändern Jeder Benutzer kann sein Passwort ändern, sofern das Benutzerkonto nicht als Gruppenkonto angelegt ist.
8.1.12.3 Benutzer anlegen, bearbeiten und entfernen Sie können für jeden Benutzer folgende Optionen einstellen: – Benutzername und Passwort – Benutzerrolle: Sie können jedem Benutzer eine Rolle zuweisen. Die Zugriffs- rechte auf Parameter oder Ereignisse sind mit den Rollen verknüpft. – Gruppenzugang: Mit dieser Option können Sie ein Benutzerkonto als Grup- penkonto deklarieren (z. B.
4. Die Schaltfläche Übernehmen auswählen, um den Benutzer zu speichern. Benutzer entfernen Um einen bestehenden Benutzer zu entfernen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Den Menüpunkt Einstellungen > Benutzerverwaltung > Benutzerkonten aus- wählen. 2. In der Liste die Schaltfläche des gewünschten Benutzers auswählen. 3.
8.1.13 Hardware Im Menüpunkt Hardware können Sie Informationen zur Hardware des Geräts anzeigen. Zu den Baugruppen finden Sie Informationen zum Signalpegel der einzelnen Kanäle. Abbildung 101: Informationen zur Hardware (Beispiel) des Geräts anzeigen 1. Den Menüpunkt Information > System > Hardware auswählen. 2.
8.1.13.2 Status der Baugruppe AIO Sie können sich den Status der analogen Eingänge und Ausgänge der Baugrup- pe AIO anzeigen lassen. Falls ein Wert außerhalb des zulässigen Bereichs liegt, wird dieser Wert rot angezeigt. Abbildung 103: Status der Baugruppe AIO 8.1.14 Software Im Menüpunkt Software können Sie die Versionsstände der Hardware- und Software-Komponenten des Geräts anzeigen.
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Seite 80]. – Sollte ein Teil des Update-Vorgangs fehlschlagen, versuchen Sie, das Syste- mabbild erneut zu importieren. Sollte der Update-Vorgang wiederholt fehl- schlagen, kontaktieren Sie die Maschinenfabrik Reinhausen GmbH. Sie können, abhängig von Ihrer Gerätekonfiguration, folgende Daten importie- ren: Option...
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Option Beschreibung Einstellungen Sie können die Geräteeinstellungen aus einer Sicherungsda- tei dieses Geräts, einer Update-Datei oder von einem ande- ren Gerät importieren. Während des Imports können Sie wählen, welche der nachfolgenden Einstellungen importiert werden sollen: – Parameter (Einstellungen, Zugriffsrechte) – Ereignisse (Kategorie, Verhalten, Texte, Zugriffsrechte) –...
2 Digitale Eingänge und Ausgänge konfigurieren [► 105] 8.1.15.2 Daten exportieren Für die Dauer des Exports stoppt das Gerät die Datenaufzeichnung des Messwertrekorders. Sie können, abhängig von Ihrer Gerätekonfiguration, folgende Daten vom Gerät exportieren: Backup Option Beschreibung Systemabbild (.rhi / .rhp) Komplettes Abbild des Systems (Software und Konfigurati- on).
System Option Beschreibung Ereignisliste (.csv) Vollständige Liste aller möglichen Ereignisse. Parameterliste (.csv) Parameterliste mit Beschreibungstexten und Werten (min, max, aktuell). Systemkonfiguration (.xml) Systemkonfiguration. RADIUS-Bibliothek (.zip) Dictionary für den Import auf einem RADIUS-Server. Tabelle 45: Daten exportieren: Gruppe System Aufzeichnungen Option Beschreibung Ereignisspeicher (.csv) Alle Einträge des Ereignisspeichers.
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Mit der Auswahl 100 Punkte und TDMS-Format exportieren Sie die Daten, die für den Online-Standardbericht erforderlich sind. Für den erweiterten Online- Bericht ist zusätzlich das WAVE-Format erforderlich. Für den Online-Bericht Maschinenfabrik Reinhausen GmbH kontaktieren. Die aktuellste Information zu Ihrem Produkt sowie die Beschreibung für den Daten-Austausch finden Sie auf dem Kundenportal: https:// portal.reinhausen.com/mydevices/.
Mit dem benutzerdefinierten VAM-Export können Sie die Daten filtern oder aus der Liste auswählen. Die Anzahl der Signale ist auf 100 begrenzt. Es werden alle drei Formate exportiert (100 Punkte, TDMS-Format und WAVE-Format). Abbildung 108: Benutzerdefinierter VAM-Export 8.1.16 Transformer Personal Logic Editor (TPLE) Mit der Funktion Transformer Personal Logic Editor (TPLE) können Sie einfache logische Verknüpfungen über die webbasierte Visualisierung programmieren.
– Binäre Merker: Sie können bis zu 100 binäre Merker als Variable zur Speiche- rung von Zwischenwerten verwenden. Binäre Merker können Sie als Eingang und als Ausgang für eine Funktion verwenden. – Analoge Merker: Sie können bis zu 50 analoge Merker als Variable zur Spei- cherung von Zwischenwerten verwenden.
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Funktion Wenn einer der konfigurierten Eingänge TRUE ist, ist der Ausgang TRUE, andernfalls FALSE. Initialzustand Alle Eingänge und Ausgänge sind FALSE. Nicht konfigurierte Eingänge werden als FALSE angenom- Tabelle 49: Funktionsbaustein OR 8.1.16.1.3.4 NOR Bezeichnung NOR, logische NICHT-ODER-Verknüpfung Eingänge Input 1…4 (BOOL) Ausgänge Output (BOOL) Parameter...
8.1.16.1.3.7 Stromstoßrelais Bezeichnung RS, Stromstoßrelais Eingänge Trigger (BOOL) Set (BOOL) Reset (BOOL) Ausgänge Output (BOOL) Parameter keine Funktion Wenn der Eingang Reset TRUE ist, wird Output zwingend FALSE. Wenn der Eingang Reset FALSE ist und Eingang Set TRUE ist, dann wird Output zwingend TRUE. Wenn die Eingänge Reset und Set FALSE sind, dann wech- selt bei einer steigenden Flanke am Eingang Trigger der Sta- tus von Output.
Funktion Bei einer steigenden Flanke von Input wird der interne Zeit- zähler auf null gesetzt und beginnt zu laufen. Wenn der interne Zeitzähler den Parameterwert erreicht oder überschritten hat, wird Output TRUE, der Zähler hört auf zu laufen. Wenn Input FALSE wird, wird Output auch sofort FALSE. Wenn der Wert von Time_ms kleiner ist als die Zykluszeit, dann gilt stattdessen die Zykluszeit.
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8.1.16.1.3.11 Symmetrischer Taktgeber Bezeichnung CLCK, symmetrischer Taktgeber Eingänge Enable (BOOL) Ausgänge Output (BOOL) Parameter Time ms (UINT32), 1...1.000.000, Default = 1000 Funktion Solange Enable TRUE ist, läuft der interne Timer ab. Wenn der interne Timer den konfigurierten Zeitwert er- reicht oder überschritten hat, wird der Zustand des Aus- gangs gewechselt und der Timer neu gestartet.
Abbildung 110: Beispiel für COUNT 1 Trigger 2 Direction 3 Reset 4 Lock 5 Output 8.1.16.1.3.13 Analoger Schwellwertschalter mit Hysterese Bezeichnung THRES, Schwellwertschalter mit Hysterese Eingänge Input (REAL32) Ausgänge Output (BOOL) Error (BOOL) Parameter On Limit (REAL32), -10.000.000… +10.000.000, Default = 10.000.000 Off Limit (REAL32), -10.000.000 …...
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Input Output FALSE TRUE FALSE Abbildung 111: Analoger Schwellwertschalter mit der Einstellung On Limit > Off Limit Input Output TRUE FALSE TRUE FALSE TRUE FALSE Abbildung 112: Analoger Schwellwertschalter mit der Einstellung On Limit < Off Limit 8.1.16.1.3.14 Analogmultiplikation Bezeichnung MUL, Analogmultiplikation Eingänge Value (REAL32) Multiplier (REAL32)
Parameter Constant divisor (REAL32), -1.000.000...+1.000.000, Default Funktion Result = Dividend / Divisor / Constant Divisor Bei einer Division durch Null wird der Ausgang DivByZero TRUE und Result wird auf null gesetzt. Bei Überlauf des REAL32-Zahlenbereichs wird der Ausgang Overflow TRUE und Result wird auf null gesetzt. Initialzustand Alle Eingänge und Ausgänge sind Null bzw.
8.1.16.1.3.19 Fallende Flanke Bezeichnung FTRG, falling edge trigger, fallende Flanke Eingänge Input (BOOL) Ausgänge Output (BOOL) Parameter Funktion Bei Wechsel des Eingangs von TRUE auf FALSE wird der Ausgang für einen Durchlauf-Zyklus der Funktionsgruppe TRUE und wechselt dann wieder auf FALSE. Initialzustand Alle Eingänge und Ausgänge sind FALSE.
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Funktion Mit einer steigenden Flanke von Enable wird die Mittelwert- bildung gestartet. Eine bereits laufende Mittelwertbildung wird dadurch nicht beeinflusst. Ein von früher vorhandener Ausgangswert bleibt erhalten. Der Ausgang Done wird FAL- SE, der Ausgang Started wird TRUE. Mit einer steigenden Flanke von Reset wird eine laufende Mittelwertbildung abgebrochen.
8.1.16.1.3.21 Skalierung Bezeichnung SCAL, Skalierung Eingänge Input (REAL32) Ausgänge Output (REAL32) Error (BOOL) Parameter Min In (REAL32): -10.000.000...+10.000.000, Default = -10.000.000 Max In (REAL32): -10.000.000...+10.000.000, Default = +10.000.000 Min Out (REAL32): -10.000.000...+10.000.000, Default = -10.000.000 Max Out (REAL32): -10.000.000...+10.000.000, Default = +10.000.000 Funktion Output wird nach folgender Formel berechnet:...
8.1.16.1.3.24 ITOR Bezeichnung ITOR, Integer-to-real-Konvertierung Eingänge UINT32 (UINT32) SINT32 (SINT32) Ausgänge Output U (REAL32) Output S (REAL32) Parameter Funktion Der Wert von UINT32 wird konvertiert auf Output U ausge- geben, der Wert von SINT32 auf Output S. Initialzustand Alle Eingänge und Ausgänge sind Null. Tabelle 70: Funktionsbaustein NAND 8.1.17 Verknüpfung zur Visualisierung externer Geräte Sie können für bis zu 5 Geräte Verknüpfungen zu deren webbasierten Visualisie-...
8.1.17.2 Externe Visualisierung aufrufen Um eine externe Visualisierung aufzurufen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Den Menüpunkt Information > System > Externe Visualisierung auswählen. Abbildung 114: Externe Visualisierung 2. Die gewünschte Visualisierung auswählen. Die Visualisierung wird in einem neuen Tab des Browsers geöffnet. 3.
Filtermöglichkeiten Mit Hilfe des Dropdown-Menüs können Sie die Auswahl auf Stufenschaltungen einer bestimmten Schaltungsart oder mit einer bestimmten Eigenschaft redu- zieren: – Auswahl nach Schaltungsart: – Vorwählerschaltung – Kleiner, mittlerer oder großer Schaltschritt – Umkehrschaltung – Auswahl nach Eigenschaft: – Alle –...
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Folgende Abbildung zeigt beispielhaft die Darstellung von mehreren gleichzeitig ausgewählten Stufenschaltungen: Abbildung 118: Anzeige mehrerer Schaltungen Wurden mehrere Schaltungen für die Visualisierung ausgewählt, so ist es in der Anzeige möglich einzelne Schaltungen durch Anklicken in der Legende auszu- blenden oder einzublenden. Bei Anwendung der webbasierte Visualisierung ISM™...
8.3 Aktivteil 8.3.1 Temperaturüberwachung Sie können für jede gemessene Temperatur 4 Grenzwerte einstellen. Ist die ge- messene Temperatur größer als der Grenzwert > oder >>, löst das Gerät eine Ereignismeldung aus. Ist die gemessene Temperatur kleiner als der Grenzwert < oder <<, löst das Gerät eine Ereignismeldung aus.
Es wird kein Statistikupdate durchgeführt. Wurde zuvor bereits eine Grenzwertkurve angelernt, so können trotzdem Grenzwertverletzungen auftreten. Im Zweifelsfall hal- ten Sie bitte Rücksprache mit der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH. Keine Auswertung Die Aufzeichnung der Stufenschaltung wird nicht analysiert und nicht bewertet.
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Abbildung 121: VAM-Analyse Den Menüpunkt Information > Laststufenschalter > VAM-Analyse auswäh- len. Schaltungsart Das Monitoringsystem unterscheidet folgende Schaltungsarten: – Vorwählerschaltung: Der Vorwähler schaltet in dieser Schaltung mit um. – Kleiner Schaltschritt: Feinwählerschaltung, bei der der Abstand zwischen den festen Wählerkontakten, die für diese Schaltung verwendet werden, klein ist. –...
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Anzeige ausgewählter Stufenschaltungen Um einzelne Stufenschaltungen mit dem dazugehörige VAM-Signal und dem hinterlegten Grenzwert als Kurve anzuzeigen, gehen Sie wie folgt vor: 1. In der ersten Spalte vor den Stufenschaltungen, die als Kurve angezeigt wer- den sollen, einen Haken setzen. In der Visualisierung über Web-Brow- ser können bis zu 100 Schaltungen angezeigt werden.
Bei Anwendung der webbasierte Visualisierung ISM™ Intuitive Control kann in einen Bereich des Signals hineingezoomt werden. Dazu mit gedrückter linker Maustaste einen Rahmen um den gewünschten Bereich aufziehen. Um wieder zurück zur ursprünglichen Darstellung zu gelangen, das Symbol ankli- cken. 8.4.1.3 VAM zurücksetzen Bei dem Monitoringsystem MSENSE®...
8.4.2 OLTC-Daten In diesem Menü können Sie die Einstellungen zum Laststufenschalter (OLTC) vornehmen. Einstellungen Parameter OLTC Daten Name Wert Home Stufenstellungsmeldung (analog) Rohwert Stufenstellungsmeldung (analog) 2 Rohwert Stufenstellungsmeldung (analog) 3 Rohwert Ereignisse Information Rekorder CHANGE REBOOT admin 13.03.2020 08:21 Einstellungen Abbildung 125: OLTC-Daten Den Menüpunkt Einstellungen >...
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Einstellungen Stufenstellungstabel Betriebstell. Stufenstellung SCADA Home Ereignisse Information Rekorder Übernehmen Abbrechen LOGIN REBOOT 2024-03-26 08:57 Einstellungen Abbildung 126: Stufenstellungstabelle 1. Den Menüpunkt Einstellungen > Stufenstellungstabelle auswählen. 2. Bezeichnung für die Stufenstellung und für das Leitsystem eingeben. 3. Auf die Schaltfläche Übernehmen klicken. Betrieb 8459861/06 DE...
9.3 Wartung Eine Wartung des Monitoringsystems ist nicht erforderlich. Prüfen Sie jedoch Zustand und Funktion des Monitioringsystems im Rahmen von Wartungsarbei- ten am Transformator. Technischer Service Maschinenfabrik Reinhausen GmbH Technischer Service Postfach 12 03 60 93025 Regensburg Deutschland Telefon: +49 94140 90-0...
– Gab es ein Softwareupdate? – Gab es bereits in der Vergangenheit Probleme mit diesem Gerät? – Gab es diesbezüglich bereits Kontakt zur Maschinenfabrik Reinhausen? Wenn ja, zu wem? Technischer Service Maschinenfabrik Reinhausen GmbH Technischer Service Postfach 12 03 60...
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+49 941 40 90-0 service@reinhausen.com www.reinhausen.com Einen Überblick der verfügbaren Services zum Produkt finden Sie im Kunden- portal: https://portal.reinhausen.com Störungsbeseitigung 8459861/06 DE...
11 Demontage GEFAHR Elektrischer Schlag! Lebensgefahr durch elektrische Spannung. Bei Arbeiten in und an elektri- schen Anlagen stets folgende Sicherheitsregeln einhalten. Anlage freischalten. Anlage gegen Wiedereinschalten sichern. Spannungsfreiheit allpolig feststellen. Erden und kurzschließen. Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken. Nachfolgend wird die sichere Demontage des Steuerschranks beschrieben.
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Abbildung 128: Abmessungen des Steuerschranks (MSENSE® VAM) Steuerschrank MSENSE® VAM Abmessungen (Breite x Höhe x Tiefe) 616 x 848 x 420 mm Stromaufnahme max. 11,3 A Spannungsversorgung 220...240 VAC Technische Daten 8459861/06 DE...
Steuerschrank MSENSE® VAM Frequenz 50 Hz Heizleistung 130 W (gesteuert) Steckdose 220...240 VAC, max. 10 A Zulässige Umgebungstemperatur im Betrieb - 25...+ 50 °C Schutzart (DIN EN 60529) IP 66 Gewicht ca. 53 kg Tabelle 75: Technische Daten des Steuerschranks 13.1.1 Anschlussklemmen Klemmenblock Maximal zulässige Betriebsspannung max. 250 VAC max. 150 VAC Tabelle 76: Maximal zulässige Betriebsspannung der Anschlussklemmen für externe Stromkreise 8459861/06 DE Technische Daten ...
Schnittstelle Beschreibung I OUT (+): Stromausgang + I/U IN (+) U OUT (+): Spannungsein- gang +, Stromeingang +, Spannungs- ausgang + I/U IN (-): Spannungseingang -, Stro- meingang - I/U OUT (-): Spannungsausgang -, Stromausgang - nicht verwendet Tabelle 83: Analoge Eingänge und Ausgänge Abbildung 131: Abmessungen AIO 2 13.4.3 Zentrale Recheneinheit CPU II CPU II...
ca. 120 mm (4.72 in) 109 mm 55 mm (4.29 in) (2.17 in) INIT TEST PROG 24V DC ETH 1 ETH 2.1 ETH 2.2 Abbildung 132: Abmessungen CPU Optionales Zubehör CAN-Bus Abschlusswiderstand – D-SUB-Steckverbinder (9 polig) – R = 120 Ω Stecker mit Klemmleiste zum direkten Anschluss der CAN-Lei- tungen Medienkonverter für Adapter von D-SUB (9 polig) auf Lichtwellenleiter:...
13.4.6 Vibroakustik-Eingangsmodul VI 4 VI 4 Analoge Eingänge für Schwingungssensoren nach IEPE-Stan- dard Eingangsspannung 24 V DC Stromaufnahme max. 200 mA Betriebstemperatur -25…+70 °C Relative Luftfeuchtigkeit Betrieb 5…95 % ohne Betauung Lagertemperatur -40…+85 °C Relative Luftfeuchtigkeit Lagerung 5…95 % mit Betauung Tabelle 96: Schwingungssensor Eingangsmodul VI 4 Technische Daten 8459861/06 DE...
13.5.5 Digitale Eingänge DI 16-220V DI 16-220V Eingänge 2 x 8, steckerweise galvanisch getrennt Nennspannung 220 VDC Max. Betriebsspannung 253 VDC Logisch 0 ≤ 110 V Logisch 1 ≥ 165 V Eingangsstrom 0,3…0,7 mA bei 165…253 V Tabelle 107: Technische Daten der Baugruppe DI 16-220V Ab einer Umgebungstemperatur von 65 °C kommt es zum Derating. Be- treiben Sie in diesem Fall maximal 13 Eingänge gleichzeitig.
143 mm (5.63 in) 30 mm (1.18 in) 124 mm (4.88 in) Abbildung 139: Abmessungen DI 16-220V 13.5.6 Digitale Ausgänge DO 8 DO 8 Ausgänge (steckerweise galvanisch ge- 8 Relais trennt) 4 Gruppen je Modul Schaltspannung DC: 24 V, 48 V, 60 V, 110 V, 220 V AC: 110 V, 230 V Kontaktbelastbarkeit Min.: 5 VDC, 10 mA...
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VORSICHT Elektrischer Schlag! Die Ausgänge der Baugruppe DO sind steckerweise galvanisch getrennt. Eine Mischung von Spannungsbereichen (z. B. Kleinspannung und Niederspan- nung) oder verschiedener Phasen innerhalb eines Steckers kann zur Verringe- rung des Schutzes vor elektrischem Schlag führen. Innerhalb eines Steckers gleiche Spannungsbereiche verwenden. Innerhalb eines Steckers gleiche Phase verwenden.
143 mm (5.63 in) 30 mm (1.18 in) 124 mm (4.88 in) Abbildung 141: Abmessungen DO 8 13.5.7 Analoge Eingänge AI 4-T AI 4-T Eingänge (galvanisch getrennt) 2 x 2 Messbereich 40…400 Ω (Pt100) 400…4000 Ω (Pt1000) Genauigkeit 0,19% bei 0…+50 °C 0,4% bei -40…+70 °C Referenzstrom 0,25 mA...
Schnittstelle Beschreibung IREF3- Stromausgang 3 IN V3- Spannungseingang 3 IN V3+ Spannungseingang 3 IREF3+ Stromausgang 3 Nicht verwendet Nicht verwendet IREF2- Stromausgang 2 IN V2- Spannungseingang 2 IN V2+ Spannungseingang 2 IREF2+ Stromausgang 2 Tabelle 117: Stecker X2 (Gruppe 1) 143 mm (5.63 in) 30 mm (1.18 in)
13.5.9 Analoge Ausgänge AO 4 AO 4 Ausgänge (galvanisch getrennt) 4 x 1 Signalbereich Max. 0...10 V an min. 1 kΩ Last Max. 0/4…20 mA an max. 1 kΩ Last Genauigkeit 0,3% bei 25°C 0,4% bei 0°C bis 50°C 0,7% bei -20°C bis 70°C 0,8% bei -40°C bis 70°C Widerstandskontaktreihe Maximalwiderstand 100...600 Ω, max.
13.6 Schwingungssensor VS 1 VS 1 Sensortyp Piezo-Schwingungssensor Gehäuse hermetisch abgedichtet Arbeitstemperatur -50…+125 °C Schutzklasse IP67 nach IEC 60529 Korrosionsbeständigkeit 316L, rostfreier Stahl Tabelle 140: Schwingungssensor VS 1 13.7 Sensorkabel Sensorkabel Einseitig konfektioniert Stecker in gewinkelter Ausführung mit 5-po- liger M12-Buchse für den Anschluss des Sen- sors VS 1 Schutzart im verschraubten Zustand: IP68 nach...
Glossar Elektromagnetische Verträglichkeit General Purpose Input General Purpose Output IED Capability Description IEEE Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren haupt- sächlich aus den Bereichen Elektrotechnik und Informati- onstechnik IEPE Abkürzung für Integrated Electronics Piezo Electric, ei- nem Industriestandard für piezoelektrische Sensoren mit eingebauter Impedanzwandler-Elektronik.
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Messwerte SNTP 78, 79 Rekorder 100 SNTP-Zeitserver 79 Übertragungsprozedur 84 Modbus 89 Software Uhrzeit 68, 79 Modbus-Adresse 89 Information 119 Unsolicited Messages 91 Modbus-Typ 89 Spontane Meldungen unbegrenzt USB-Schnittstelle wiederholen 91 aktivieren/deaktivieren 75 Spontanes Melden 91 User ID Code 91 Name externe Visualisierung 137 Sprache...
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The data in our publications may differ from the data of the devices delivered. We reserve the right to make changes without notice. ® 8459861/06 DE - MSENSE VAM Betriebsanleitung - 12/24 THE POWER BEHIND POWER. Maschinenfabrik Reinhausen GmbH 2024...