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Inhaltsverzeichnis
BEDIENUNGSANLEITUNG
E:DERO
OPERATING MANUAL
GEBRUIKERSHANDLEIDING
MANUEL D'UTILISATION
MANUAL DE INSTRUCCIONES
ISTRUZIONI D'USO
BRUGSANVISNING
KÄYTTÖOHJEET
KULLANIM KILAVUZU
操作说明
Inhaltsverzeichnis

Fehlerbehebung

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Inhaltszusammenfassung für LMC E:DERO

  • Seite 1 BEDIENUNGSANLEITUNG E:DERO OPERATING MANUAL GEBRUIKERSHANDLEIDING MANUEL D‘UTILISATION MANUAL DE INSTRUCCIONES ISTRUZIONI D‘USO BRUGSANVISNING KÄYTTÖOHJEET KULLANIM KILAVUZU 操作说明...
  • Seite 2 Die Mitarbeiter unseres Hauses wünschen Ihnen viel Freude beim Reisen, im Urlaub, in der Freizeit und stets angenehme Stunden in Ihrem neuen Zuhause auf Rädern! Index © LMC Caravan GmbH & Co. KG Rudolf-Diesel-Str. 4 D-48336 Sassenberg Tel.: +49 25 83 / 27-0 Fax: +49 25 83 / 27-138 E-Mail: info@lmc-caravan.de...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Einführung ......................6 Technische Dokumentation ................7 Symbolerklärung ..................8 Zulassung ....................10 Schlüssel ....................10 Sicherheit ......................11 Bestimmungsgemäße Verwendung ............11 Verantwortung des Fahrzeughalters ............12 Allgemeine Anforderungen ................. 13 Brandschutz ....................14 Verkehrssicherheit..................15 2.5.1 Fahrzeug ..................
  • Seite 4 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft 5.1.2 Einteilige Eingangstür ..............47 5.1.3 Tür- und Klappenschlösser ............49 5.1.4 Bedienung Ausstellfenster ............51 5.1.5 Küchenfenster ................53 5.1.6 Kombirollos..................54 5.1.7 Dachhauben .................. 55 5.1.8 Vorzeltbefestigung ................ 56 5.1.9 Multifunktionsschalter Licht ............56 5.1.10 LED-Schalter und LED-Anzeigen ..........57 5.1.11 Rauchmelder .................
  • Seite 5 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Störungen ......................104 Wohnaufbau ..................... 104 Elektrische Anlage..................105 9.2.1 Störungen bei Serienausstattung ..........105 9.2.2 Leuchtmittel wechseln..............106 Frisch- und Abwasseranlage ..............107 Dichtheitsgarantie .................... 108 10.1 Garantieurkunde..................108 10.2 Garantiebestimmungen ................108 10.3 Inspektionsplan und Inspektionsnachweise ..........109 10.3.1 Übersicht zum Prüfumfang der Dichtheitsprüfung .......
  • Seite 6: Einführung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Einführung gthhyg dydg dfg 1 Einführung Vor dem ersten Start Damit Sie Ihr Fahrzeug jederzeit sachgerecht und sicher bedienen und nutzen können, erhalten Sie bereits bei der Übergabe von Ihrem Fachhändler eine umfassende Einweisung in alle wichtigen Funktionen. Darüber hinaus gibt Ihnen diese Betriebsanleitung wichtige Infor- mationen zum Gebrauch des Fahrzeugs und der Einrichtung.
  • Seite 7: Technische Dokumentation

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Einführung 1.1 Technische Dokumentation In der Bordtasche befinden sich folgende Fahrzeugbegleitpapiere: Herstellerunterlagen Betriebsanleitung mit Inspektionsheft für die  Dichtheitsgarantie Zusätzliche Unterlagen Unterlagen des Chassisherstellers  Geräte-Bedienungsanleitungen für optionales Zubehör  Aktualität Berücksichtigen Sie, dass wir im Sinne der weiteren Verbesserung der Gebrauchseigenschaften unsere Caravans ständig weiterentwickeln.
  • Seite 8: Symbolerklärung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Einführung 1.2 Symbolerklärung Sicherheits- und Warnhinweise Wichtige Hinweise sind durch Symbole und Signalwörter beson- ders gekennzeichnet. Halten Sie die angegebenen Hinweise stets genau ein, um Verletzungen von Personen zu verhindern sowie Sach- und Umweltschäden zu vermeiden. GEFAHR Lebensgefahr / Schwere gesundheitliche Schäden Dieses Symbol in Verbindung mit dem Signalwort „GEFAHR“...
  • Seite 9 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Einführung HINWEIS Tipps und Empfehlungen Dieses Symbol in Verbindung mit dem Signalwort „HINWEIS“ kennzeichnet nützliche Tipps und Empfehlungen für den effizienten Umgang mit dem Fahrzeug und seinen Einrichtungen. HINWEIS Umweltschutz Dieses Symbol in Verbindung mit dem Signalwort „HINWEIS“...
  • Seite 10: Zulassung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Einführung 1.3 Zulassung Zulassungspflicht Ihr Caravan ist gemäß der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO) ein zulassungspflichtiges Fahrzeug. Die Zulassung erfolgt durch die Kraftfahrzeug-Zulassungsstelle der örtlichen Kommunalverwaltung an Ihrem Wohnsitz. Benötigte Dokumente Für die Zulassung benötigen Sie: Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) ...
  • Seite 11: Sicherheit

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2 Sicherheit Dieser Abschnitt nennt alle wichtigen Sicherheitsaspekte für den optimalen Schutz der Personen im Fahrzeug sowie für eine sichere und störungsfreie Nutzung der Einrichtungen. Darüber hinaus enthalten die nachfolgenden Kapitel zusätzliche Sicherheitshinweise zur Vermeidung unmittelbarer Gefahren bei der Benutzung der Geräte und Anlagen.
  • Seite 12: Verantwortung Des Fahrzeughalters

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2.2 Verantwortung des Fahrzeughalters Das Fahrzeug ist nach dem neusten Stand der Technik konzipiert und nach anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch kann es bei Nichtbeachten der Betriebsanleitung zu schweren Personenschäden, erheblichen Sachschäden am oder im Fahrzeug oder Umweltschäden kommen. Der Fahrzeughalter ist deshalb verpflichtet: das Fahrzeug stets in einem technisch einwandfreien und ...
  • Seite 13: Allgemeine Anforderungen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2.3 Allgemeine Anforderungen Beachten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Sicherheit Ihrer Mitinsassen immer die folgenden Hinweise: Personen nur im Zugfahrzeug transportieren, niemals im  Caravan. Mit dem Caravan nur fahren, wenn er in einem technisch ...
  • Seite 14: Brandschutz

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2.4 Brandschutz Bränden und Brandausbreitung Den Rauchmelder an der Decke im Wohnaufbau immer in  vorbeugen! funktionsfähigem Zustand halten. Vor der Erstbenutzung des Fahrzeugs die Schutzfolie von  der Blockbatterie im Rauchmelder entfernen und die Blockbatterie anschließen, um den Rauchmelder zu aktivieren.
  • Seite 15: Verkehrssicherheit

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2.5 Verkehrssicherheit Das Fahren im öffentlichen Straßenverkehr erfordert immer besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit. Beachten Sie deshalb stets die örtlich geltenden Verkehrsregeln, die Betriebsvorschriften für das Fahrzeug und nachfolgende Hinweise! 2.5.1 Fahrzeug Maße und Gewicht Caravan und Zugfahrzeug bilden ein Gespann mit großen Abmessungen und hohem Gewicht.
  • Seite 16 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit Anhängerbetrieb Beim Kuppeln des Caravans besteht Verletzungsgefahr für Personen im Kupplungsbereich. Deshalb stets beachten: Das Zugfahrzeug muss eine funktionssichere Anhänger-  zugvorrichtung und elektrische Steckerkupplung besitzen. Der Caravan muss in einem betriebssicheren Zustand sein,  eine gültige Zulassung besitzen und für das Zugfahrzeug ausgelegt sein.
  • Seite 17 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit Reifen und Räder Abgenutzte Reifen und falscher Reifendruck beeinträchtigen das Fahr- und Bremsverhalten des Fahrzeugs und können zu Unfällen führen. Deshalb stets beachten: Felgen und Reifen müssen für das Fahrzeug zugelassen sein  ( Zulassungsbescheinigung Teil I). Regelmäßig –...
  • Seite 18 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit Fahrzeugausstattung Pflichtausstattung 2 Unterlegkeile  Je nach den örtlichen Bestimmungen im Land der Erstzulassung können weitere Ausstattungen im Fahrzeug vorgerüstet sein. So z. B. enthalten Fahrzeuge für die Erstzulassung in Deutschland: 1 Einstiegstritt  Empfohlene Zusatzausstattung 1 Wasserkanister mit aufsetzbarem Gießer oder Gießkanne ...
  • Seite 19: Zuladung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2.5.2 Zuladung Zu hohe Last und falsche Anordnung der Zuladung beeinträchtigen Fahreigenschaft und Bremsverhalten des Fahrzeugs und können zu Unfällen führen. Deshalb stets beachten: Zulässige fahrbereite Gesamtmasse des Fahrzeugs nicht  überschreiten ( Zulassungsbescheinigung Teil I). Zubehör und/oder Sonderwunschausstattungen verringern ...
  • Seite 20: Fahren

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2.5.3 Fahren Vor der Fahrt Ungesicherte Beladung, nicht fahrbereiter Fahrzeugzustand und/oder technische Mängel können zu Unfällen mit schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. Deshalb vor Fahrtbeginn stets beachten: Fahrzeugdach von Ablagerungen wie Äste, Zweige, Laub, ...
  • Seite 21 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit Während der Fahrt Das Nichtbeachten örtlicher Verkehrsregelungen kann zu Unfällen mit schweren Verletzungen oder Todesfolge führen. Deshalb beim Führen des Zugfahrzeugs stets beachten: Immer örtlich geltende Verkehrsbestimmungen einhalten.  Fahrweise stets den aktuellen Straßen- und Verkehrsverhält- ...
  • Seite 22: Betriebssicherheit

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2.6 Betriebssicherheit 2.6.1 Elektrische Anlage Allgemeines Das Fahrzeug ist mit einer Spannungsversorgungsanlage ausgerüstet für: Den kombinierten Betrieb, d. h. 230 V-Eingang über die CEE-Steckdose und Nutzung der 230 V-Verbraucher sowie der 12 V-Verbraucher, da im Caravan ein 12 V-Umformer eingebaut ist.
  • Seite 23 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit Externer Netzanschluss Vor dem Anschluss prüfen, dass das externe  Versorgungsnetz der elektrischen Anlage des Fahrzeugs entspricht. Die externe Stromversorgungsanlage muss mit einem Fehler-  strom-Schutzschalter (FI-Schalter 30 mA) abgesichert sein. Nur Anschlussleitung mit folgenden Merkmalen verwenden: ...
  • Seite 24: Sanitäre Anlage

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2.6.2 Sanitäre Anlage Der Caravan ist serienmäßig mit einem Kanister für Frischwasser ausgestattet. ACHTUNG Sachschäden durch längere Stillzeit oder Frost! Wird das Fahrzeug im Winter nicht beheizt, können Frostschäden an den Sanitäranlagen eintreten. Längere Stillzeit kann zu Verunreinigungen durch Algenbewuchs an den Sanitäranlagen führen.
  • Seite 25 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit Hygiene WARNUNG Gesundheitsgefahr durch Keime und Bakterien im Trinkwasser! Verseuchtes Trinkwasser kann zu schweren Infektionen führen. • Frischwasseranlage des Fahrzeugs vor erst- maliger Inbetriebnahme desinfizieren und danach mit Trinkwasser intensiv durchspülen. • Wasser nur aus Versorgungsanlagen über- nehmen, die Trinkwasserqualität aufweisen.
  • Seite 26: Umweltschutz

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Sicherheit 2.7 Umweltschutz Reisem obilistinnen Reisem obilistinnen Sauberkeit Echte Campingfreunde verlassen ihren Stellplatz immer sauber und aufgeräumt. Verhalten auch Sie sich stets so, dass Sie jederzeit an jedem Ort wieder gern empfangen werden! In vielen Städten und Gemeinden gibt es speziell für Caravans ausgewiesene und gut ausgestattete Abstellplätze mit allen notwendigen Ver- und Entsorgungsstationen.
  • Seite 27: Technische Daten

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Technische Daten 3 Technische Daten Allgemeines Dieses Kapitel enthält eine Auswahl wichtiger technischer Daten. Eine vollständige Übersicht aller technischen Angaben beinhalten die Preisliste sowie die beiliegenden Betriebsanleitungen der eingebauten Geräte. 3.1 Wohnaufbau Angabe Wert Einheit Kanister für Frischwasser Füllvolumen Frischwassertank Aufnahmevolumen Grauwassertank Kapazität Versorgungsbatterie...
  • Seite 28: Traglasten

    Das Typenschild darf nicht geändert oder entfernt werden. Es muss stets in einem lesbaren Zustand bleiben. Das Typenschild beinhaltet folgende Angaben: Hersteller  ETG-Nr.  LMC-Fahrgestell-Nr.  Zulässiges Gesamtgewicht  Zulässige Achslast Achse 1 Abb. 1: Typenschild  Zulässige Achslast Achse 2 ...
  • Seite 29: Fahren

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4 Fahren Grundsätzliches Halten Sie beim Fahren mit Ihrem Caravan stets die regionalen gesetzlichen Verkehrsvorschriften ein. Planen Sie Ihre Route sorgfältig im Voraus. Fahren Sie umweltbewusst und vorsichtig. Beachten Sie, dass Ihr Gespann wesentlich größere Abmes- sungen und ein erheblich höheres Gewicht als ein einzelner PKW aufweist.
  • Seite 30: Maximale Zuladung Berechnen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren Persönliche Ausrüstung Gewicht aller im Caravan mitgeführten Gegenstände, die in der vorgenannten Aufstellung nicht enthalten sind, z. B. Lebensmittel, Reisegeschirr, Radio, TV, Kleidung, Bettzeug, Spielzeuge, Bücher, Toilettenartikel, Fahrräder, Boote, Surfbretter, Sportausrüstungen. Diese Gegenstände sind bei der Berechnung in jedem Falle mit zu berücksichtigen, unabhängig davon, wo sie verstaut sind.
  • Seite 31: Gepäck Laden Und Verstauen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.1.3 Gepäck laden und verstauen Informieren Sie sich vor dem Beladen über Lage und Anordnung der Stauräume im Fahrzeug ( Abschnitt "Stauräume"). Beachten Sie unbedingt auch die Hinweise im Kapitel "Sicherheit"! Gepäckstücke richtig verteilen 1. Sicherstellen, dass alle Gewichte korrekt berücksichtigt sind. HINWEIS Auch die mitgeführten, Bücher, Freizeit-/Sport- ausrüstungen, Lebensmittel usw.
  • Seite 32: Reiseliste Überprüfen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.1.4 Reiseliste überprüfen Prüfen Sie vor der Reise noch einmal alle erforderlichen Reiseunterlagen und Ausrüstungen mit Hilfe der folgenden Liste. Ergänzen Sie diese Liste nach eigenem Bedarf. Kontrollen Alle Fahrzeugunterlagen an Bord (Betriebsanleitungen für  Caravan, Zugfahrzeug, Einbaugeräte, Ausstattungen) Zulassungsbescheinigung Teil I beim Fahrer ...
  • Seite 33: Fahrzeug Überprüfen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.2 Fahrzeug überprüfen WARNUNG Verletzungs- und Unfallgefahr durch Mängel am Fahrzeug! Mängel am und im Fahrzeug können zu Unfällen mit schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen. • Vor jedem Start das Fahrzeug und die Beladung auf Zustand und Fahrsicherheit prüfen.
  • Seite 34: Caravan Und Zugfahrzeug Kuppeln

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.3 Caravan und Zugfahrzeug kuppeln 4.3.1 Voraussetzungen zum Kuppeln WARNUNG Sicherheit Verletzungsgefahr beim Aufenthalt zwischen Caravan und Zugfahrzeug! Beim Rückwärtsfahren des Zugfahrzeuges können Personen zwischen den Fahrzeugen eingequetscht und schwer verletzt werden. • Beim Rückwärtsfahren des Zugfahrzeugs nicht zwischen den Fahrzeugen aufhalten.
  • Seite 35: Stromversorgung Im Gespannbetrieb

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren Die Konstruktion der Anhängerkupplung hängt von der Modell- ausführung des Caravans und der gewählten Ausstattung ab. Weitere Informationen zum Umgang mit der Anhängerkupplung enthält die beiliegende Betriebsanleitung des Herstellers. Vor der ersten Benutzung der Anhängerkupplung die Angaben ...
  • Seite 36 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren Information HINWEIS Für den sicheren Betrieb von 12-V-Verbrauchern in Caravans während der Fahrt muss sichergestellt sein, dass das Zugfahrzeug ausreichend Spannung zur Verfügung stellt. Bei einigen Fahrzeugen kann es passieren, dass das Batteriemanagement des Fahrzeugs zum Schutz der Batterie Verbraucher abschaltet.
  • Seite 37: Ankuppeln Mit "Al-Ko"-Sicherheitskupplung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.3.3 Ankuppeln mit "AL-KO"-Sicherheitskupplung WARNUNG Unfall- und Verletzungsgefahr durch Abriss des Caravans! Bei unsachgemäßem Ankuppeln kann sich der Cara- van vom Zugfahrzeug lösen und schwere Unfälle mit Abb. 3: Grundstellung Todesfolge verursachen. • Kupplungskugel am Zugfahrzeug muss frei von Fett und anderen Rückständen sein.
  • Seite 38 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren Elektroanschlussstecker des Caravans in die Anhänger- steckdose am Zugfahrzeug einstecken. Beleuchtung (Rücklicht, Bremslicht, Blinker, Rückfahrlicht, Begrenzungsleuchten) am Caravan überprüfen. 10. Feststellbremse des Caravans vor Fahrtantritt wieder lösen. 11. Sicherstellen, dass der Handbremshebel beim Hochfahren nicht behindert wird durch ein Fahrrad auf der Deichsel. Abb.
  • Seite 39: Abkuppeln Mit "Al-Ko"-Sicherheitskupplung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.3.4 Abkuppeln mit "AL-KO"-Sicherheitskupplung HINWEIS Beim Abkuppeln des Caravans muss die Auf- laufeinrichtung entspannt und der Faltenbalg gestreckt sein. Feststellbremse am Caravan anziehen. Abreißseil lösen und vom Zugfahrzeug abnehmen. Elektroanschlussstecker vom Zugfahrzeug lösen und ord- nungsgemäß in die Steckerhalterung an der Caravandeichsel ablegen, um Wassereintritt zu vermeiden.
  • Seite 40: Elektronische Stabilisierungssysteme

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.3.5 Elektronische Stabilisierungssysteme Elektronische Stabilisierungssysteme kontrollieren permanent das Fahrverhalten des Wohnwagens. Bei Fahrsituationen, die den Wohnwagen ins Schlingern bringen, erfassen die Querbeschleunigungs-Sensoren der ATC- Steuerungselektronik bereits geringste Seitenbewegungen. Der Wohnwagen wird sofort -ohne Einfluss des Fahrers- sanft abgebremst.
  • Seite 41: Reisen Und Parken

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.4 Reisen und Parken Reisen WARNUNG Verletzungs- und Unfallgefahr durch Fehlverhalten! Das Gespann aus Zugfahrzeug und Caravan verfügt über große Abmessungen sowie hohes Gewicht. Fehlverhalten kann zu Unfällen mit schweren Verletzungen oder Todesfolge führen. • Veränderte Fahreigenschaften, längeren Bremsweg, höheres Gesamtgewicht und größere Abmessungen berücksichtigen.
  • Seite 42 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren Parken WARNUNG Verletzungsgefahr durch ungesichertes Fahrzeug! Ungesicherte Fahrzeuge können wegrollen und zu schweren Verletzungen oder Sachschäden führen. • Fahrzeug nie an steilen Hängen, Böschungen, Neigungen oder Gefällen abstellen oder parken. • Beim Abstellen oder Parken Fahrzeug immer mit Unterlegkeilen gegen unkontrolliertes Weg¬rollen sichern.
  • Seite 43: Caravan Am Zielort Aufstellen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.5 Caravan am Zielort aufstellen 4.5.1 Caravan abstellen Stellplatz auswählen Für eine optimale und störungsfreie Nutzung aller technischen Einrichtungen des Fahrzeugs den Stellplatz nach folgenden Kriterien auswählen: Tragfähiger, waagerechter, ebener Untergrund.  Elektrischer Netzanschluss in unmittelbarer Umgebung ...
  • Seite 44: Stützen Aus- Und Einfahren

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren 4.5.2 Stützen aus- und einfahren WARNUNG Quetschgefahr beim Aus- und Einfahren der Stützen! Beim Aus- und Einfahren der Stützen können Füße, Hände oder andere Körperteile gequetscht und verletzt werden. • Nicht im Schwenkbereich der Stützen aufhalten. •...
  • Seite 45 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Fahren Stütze ausfahren Steckschlüssel aus dem Fahrzeuginneren auf den Sechskant (1) an der rechten vorderen Caravanecke stecken. Steckschlüssel im Uhrzeigersinn drehen, bis die Stütze fest auf den Boden aufsetzt. Stütze auf der linken vorderen Caravanseite gleichermaßen ausfahren. Dabei das Fahrzeug mit beiden vorderen Stützen waagerecht ausrichten und in sicheren Stand bringen.
  • Seite 46: Übersicht

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5 Übersicht Allgemeines In diesem Kapitel erhalten Sie einen Überblick über den Wohn- aufbau und seine Ausstattung. Es werden Anordnung und wichtige Bedienelemente der Einbauten erläutert. HINWEIS Einige der hier beschriebenen Einbauten sind nur auf ausdrücklichen Sonderwunsch oder als Zubehör erhältlich.
  • Seite 47: Wohnaufbau

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.1 Wohnaufbau Allgemeines Dieser Abschnitt stellt beispielhaft den Wohnaufbau sowie Anordnung und Funktionsweise einzelner Elemente und Einbauten vor. 5.1.1 Schlüssel Mit Ihrem Caravan erhalten Sie einen Schlüssel in dreifacher Ausfertigung. Mit diesem Schlüssel können folgende Schlösser betätigt werden: Eingangstür und Einfüllstutzen für Trinkwasser ...
  • Seite 48 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht Eingangstür und große Klappen können im geöffneten Zustand arretiert werden. Dadurch wird das unbeabsichtigte Zuschlagen, z. B. bei leichtem Wind, verhindert. Zum Feststellen die Tür oder die Klappe vorsichtig bis zum  Anschlag öffnen und dann leicht gegen die Halterung drücken, bis der Feststeller (1) in den Aufnehmer (2) einrastet.
  • Seite 49: Tür- Und Klappenschlösser

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.1.3 Tür- und Klappenschlösser ACHTUNG Sachschäden durch geöffnete Klappen! Abstehende Klappen können während der Fahrt an Schildern, Masten oder anderen Teilen hängenbleiben und schwere Schäden am Fahrzeug und an Fremdeigentum verursachen. • Niemals mit geöffneten Klappen fahren! An den Außenseiten des Caravans sind –...
  • Seite 50 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht Schloss Servicefach Die Serviceschlösser lassen sich mit dem Schlüssel für die Aufbautür bedienen. Sie sind nicht fernbedienbar. Servicefach öffnen: Das Schloss mit dem Schlüssel aufschließen und den Griff um  90° nach rechts drehen. In dieser Stellung lässt der Anpressdruck nach, das Servicefach kann aber noch nicht geöffnet werden.
  • Seite 51: Bedienung Ausstellfenster

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.1.4 Bedienung Ausstellfenster Ausstellfenster Im Wohn- und Schlafbereich befinden sich große Ausstellfenster, die zum intensiven Lüften geeignet sind. Zum Öffnen des Ausstellfensters müssen die unten am  Rahmen angeordneten Drehriegel um 90 Grad geschwenkt werden. Zum Entriegeln des Drehriegels muss vorher der Druckknopf (Feststeller) betätigt werden.
  • Seite 52 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht Korrekte Verriegelung der Ausstellfenster vor Fahrtantritt In Abhängigkeit vom Grundriss werden die Fahrzeuge mit unterschiedlichen Ausstellfenstertypen ausgestattet. Die Drehriegel der Ausstellfenster verfügen über zwei Positionen: In der Öffnungsstellung liegt der Drehriegel nicht am Klemmblock Abb. 17: Öffnungsstellung In der Schließstellung (Drehriegelstellung für den Fahrbetrieb) liegt der Drehriegel innen am Klemmblock an.
  • Seite 53: Küchenfenster

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.1.5 Küchenfenster Im Küchenbereich ist je nach Modell und gewählter Ausstattung ein Schiebefenster (optional) oder ein Ausstellfenster vorhanden, das beim Kochen zur Belüftung des Innenraums geöffnet werden muss. Schiebefenster öffnen und schließen Zum Öffnen innen liegenden Schiebegriff seitlich drücken und ...
  • Seite 54: Kombirollos

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.1.6 Kombirollos Kombirollo Die Ausstellfenster sind mit Kombirollos ausgestattet, bestehend aus Fliegenschutzrollo und Verdunklungsrollo. Beide Rollos sind oben eingehängt. Für beide Rollos gilt: Zum Schließen Fliegenschutz mittels Griff ganz nach unten  ziehen und leicht zum Fenster drücken bis Unterleiste einrastet.
  • Seite 55: Dachhauben

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.1.7 Dachhauben Je nach Modell und gewählter Ausstattung sind in der Decke Dachhauben in unterschiedlicher Ausführung eingebaut. Sie werden von innen geöffnet und geschlossen. Die Dachhauben sind mit Fliegenschutzrollo, Verdunkelungsrollo und Zwangsbelüftungsschlitzen ausgestattet. Dachhauben können, je nach Ausführung, nach oben auf- oder in Schrägstellung hochgestellt werden.
  • Seite 56: Vorzeltbefestigung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.1.8 Vorzeltbefestigung Auf der Eingangsseite des Caravans befindet sich am äußeren Rand eine umlaufende Profilleiste (1) zur Befestigung eines Vorzeltes. Die Profilleiste ist vorn am Fahrzeugbug etwas aufgeweitet. An dieser Stelle mit dem Einziehen des Vorzelts beginnen. ...
  • Seite 57: Led-Schalter Und Led-Anzeigen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.1.10 LED-Schalter und LED-Anzeigen Die LED-Schalter und LED-Anzeigen für die verschiedenen 12V/230V-Verbraucher sind oberhalb des Eingangs angeordnet. Je nach Ausstattung schwankt die Anzahl der montierten Schalter bzw. Anzeigen in der Bedientafel. In der Tabelle finden Sie eine Zusammenfassung aller Abb.
  • Seite 58: Rauchmelder

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.1.11 Rauchmelder Im Innenbereich ist an der Decke ein batteriebetriebener Rauch- melder angebracht. Bei Rauchentwicklung im Fahrzeug ertönt ein lauter Alarm, der die Insassen vor einem möglichen Feuer warnt. Die Eigenstromversorgung mit der eingebauten 9-V- Blockbatterie stellt sicher, dass der Rauchmelder unabhängig von der Fahrzeugelektrik funktioniert und auch bei abgeschalteter Stromversorgung in Betrieb ist.
  • Seite 59: Küchenbereich

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.2.2 Küchenbereich Küc henbereic h Die Küche ist für längere Wohnaufenthalte ausgebildet. In der Arbeitsplatte sind Spüle und eine kleine Arbeitsfläche. Über der Arbeitsplatte befinden sich Fächer für das Reisegeschirr. Große Küchenutensilien, wie Töpfe und Pfannen, finden ihren sicheren Platz im Küchenunterschrank.
  • Seite 60: Stauräume

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.3 Stauräume 5.3.1 Stauraum im Bodenbereich WARNUNG Unfall- und Verletzungsgefahr durch ungesicherte Packstücke! Ungesichertes Gepäck und schwere Zuladungen beeinträchtigen die Fahreigenschaften, können verrutschen und zu schweren Unfällen führen. • Maximal zulässige Zuladung stets beachten. • Gepäckstücke vor der Beladung wiegen und nach Gewicht gleichmäßig verteilen.
  • Seite 61: Tv-Halterung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht Küchenoberschrank Die mittleren und kleinen Bedarfsgüter des Küchenbereiches, wie Reisegeschirr, Kunststoffgläser oder Tassen, werden am besten in den schließbaren Ablagen über dem Küchenblock eingeordnet. Abb. 33: Küchenoberschrank, Beispiel 5.3.2 TV-Halterung Optional ist eine TV-Wandhalterung für das sichere Mitführen eines Flachbildschirms erhältlich.
  • Seite 62: Technische Ausstattung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.4 Technische Ausstattung Allgemeines Der Caravan ist mit modernen und komfortablen technischen Einrichtungen ausgestattet. Dieser Abschnitt gibt wichtige Infor- mationen über den Aufbau und die Funktionsweise der Anlagen und Einbaugeräte. 5.4.1 Elektrische Anlage Allgemeines Die elektrische Anlage des Caravans ist für den 12 V- und 230 V-Betrieb ausgelegt.
  • Seite 63 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht Netzanschluss Der Netzanschluss (Abb. 35) befindet sich an der Außenseite unter der Abdeckklappe (1). Das CEE-Anschlusskabel wird am Anschlussstecker angeschlossen und mit dem Arretierungshebel (2) gesichert. HINWEIS Informieren Sie sich vor Auslandsfahrten über die Stecker- und Anschlusssysteme am Zielort. Passende Adapter sind im Handel erhältlich.
  • Seite 64 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 12 V-Notbeleuchtung Sitzt die 15 A-Stecksicherung (1) in der äußeren Position, befindet sich die Stromversorgung in der Standardeinstellung mit Notbeleuchtung. 12 V-Komplettversorgung Wird der Blindstecker entfernt und die 15 A-Stecksicherung (1) nach links versetzt (3), befindet sich die Stromversorgung in der Einstellung 12 V-Komplettversorgung.
  • Seite 65: Versorgungsbatterie (Optional)

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.4.1.1 Versorgungsbatterie (optional) Allgemeines Als Versorgungsbatterie kann eine herkömmliche Blei-Säure- Batterie oder eine sogenannte AGM-Batterie genutzt werden. Die Versorgungsbatterie versorgt sämtliche eingeschalteten 12-V-Geräte, wenn keine externe Stromversorgung angeschlossen ist. Dabei wird die Versorgungsbatterie kontinuierlich entladen. Um einen leistungsfähigen Betriebszustand langfristig zu erhalten, bedarf es einer Grundpflege.
  • Seite 66 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht AGM-Batterie (optional) Die AGM-Batterie (absorbent glass mat) ist ein leistungsfähiger Blei-Vlies-Akkumulator auf dem neuesten Stand der Technik. Sie hat keine freie Schwefelsäure und kann in allen Lagen betrieben werden. Ein Auslaufen der Säure ist auch dann nicht möglich, wenn die AGM-Batterie zerbricht.
  • Seite 67 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht Autarkiepaket (optional) Das Autarkiepaket besteht aus einer Versorgungsbatterie und einem Ladegerät, welche sich unter dem Gehäuse befinden. Die Versorgungsbatterie versorgt sämtliche 12 V-Verbraucher, sobald der 12 V-Hauptschalter über dem Eingang eingeschaltet und die 12 V-Verbraucher zugeschaltet sind. Dabei wird die Versorgungsbatterie kontinuierlich entladen.
  • Seite 68 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht HINWEIS • Das Ladegerät darf nur von Fachleuten installiert und geöffnet werden! • Vor dem Austausch der Sicherungen muss das Gerät spannungsfrei geschaltet werden! • Die Sicherungen dürfen nur gegen Sicherungen mit gleichem Absicherungswert ersetzt werden! •...
  • Seite 69 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht ACHTUNG Sachschäden durch mangelhafte Pflege! Eine mangelhafte Pflege der Batterie führt zu Zerstörung und Totalausfall der Batterie! • Herstellerhinweise beachten. • Nur mit voll geladener Batterie reisen. • Nach jeder Reise Batterien 12 h aufladen. • Batterien bei hohen Umgebungstemperaturen (≥...
  • Seite 70: Innenbeleuchtung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.4.1.2 Innenbeleuchtung LED-Akku-Leuchten Im Innenbereich befinden sich über der Sitzgruppe und im Schlafbereich versetzbare LED-Akku-Leuchten mit Magnethalter, die für eine gute Ausleuchtung der Plätze sorgen. Die Leuchten werden durch einfache Berührung der Rückseite eingeschaltet, in 3 Helligkeitsstufen gedimmt und ausgeschaltet. Eine Ladung erfolgt über ein handelsübliches USB-Kabel.
  • Seite 71 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht Küchenlicht Im Küchenbereich befinden oder Spots (2) unter den Oberschränken. Die Schalter (1) sind direkt an den Spots verbaut. Das Küchenlicht ist in die Lichtkreise 1 oder 2 eingebunden und kann nur bedient werden, wenn die Lichtkreise eingeschaltet sind.
  • Seite 72: Steckdosen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.4.1.3 Steckdosen 230-V-Steckdose Steckdosen für den Gebrauch elektrischer Kleingeräte bei ange- schlossener externer Stromversorgung befinden sich – je nach Modell und gewählter Ausstattung – an mehreren Stellen im Fahrzeuginnenbereich (in der Abb. beispielhaft im Fußbereich der Sitzgruppe). Abb.
  • Seite 73: System Information Unit (Siu) (Optional)

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.4.1.4 System Information Unit (SIU) (optional) Bevor die Servicefunktionen der appgesteuerten Service Unit nutzbar sind, muss die App heruntergeladen werden. Bitte scannen Sie dazu den QR-Code auf der Innenseite der Kleiderschranktür ein und folgen Sie den weiteren Anweisungen. Vorsorglich ist ein zweiter QR-Code vorne im Stauraum direkt am Steuergerät hinterlegt.
  • Seite 74: Frisch- Und Abwasseranlage

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht 5.4.2 Frisch- und Abwasseranlage Allgemeines Der folgende Abschnitt behandelt die Einrichtungen für die Frischwasserversorgung und Abwasserentsorgung. HINWEIS Stehendes Wasser im Frischwassertank oder in den Wasserleitungen wird schon nach kurzer Zeit ungenießbar. Deshalb vor jeder erneuten Benutzung Tank und Leitungen mit neuem Frischwasser gut durchspülen.
  • Seite 75 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Übersicht Abwasser Das Abwasser aus Spüle und Waschbecken fließt über eine gemeinsame Abwasserleitung ab. Je nach Modell und gewählter Ausstattung wird das Abwasser in einem fest installierten Abwassertank (optional) aufgefangen oder direkt nach außen abgeleitet. Beim fest installierten Abwassertank (optional) befindet sich der Ablasshahn (1) leicht zugänglich angeordnet in unmittelbarer Abb.
  • Seite 76: Wohnen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen 6 Wohnen Dieses Kapitel beschreibt die Bedienung und Funktion der Ausstattung. Beachten Sie hierzu auch die Informationen im Kapitel "Übersicht" sowie die Bedienungsanleitungen der Einbaugeräte. 6.1 Caravan einrichten 6.1.1 Netzanschluss herstellen Vor dem Anschluss prüfen, ob das elektrische Versorgungs- netz mit dem des Caravans übereinstimmt.
  • Seite 77: Abwasser Ablassen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen 6.1.3 Abwasser ablassen HINWEIS Reinigungsmittel, Seifen, Waschlotionen und Kosmetika verschmutzen die Umwelt und belasten das Grundwasser. • Abwasser nie in die freie Natur ablassen, immer nur an Entsorgungsstationen entleeren. • Sammelbehälter nicht überlaufen lassen, immer rechtzeitig an der Entsorgungsstation entleeren. Ablass über Abflussrohr Sammelbehälter (z.
  • Seite 78: Rauchmelderbatterie Wechseln

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen 6.1.4 Rauchmelderbatterie wechseln Der Rauchmelder ist mit einer 9-V-Blockbatterie ausgestattet. Zur Erhaltung seiner Funktionsfähigkeit muss die Blockbatterie regelmäßig, spätestens bei Ertönen des Hinweissignals erneuert werden. Sicherheits- und Bedienungshinweise in beiliegender  Hersteller-Betriebsanleitung beachten! Das Gehäuse des Rauchmelders mit Vorsicht so weit (ca.
  • Seite 79: Lüften

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen 6.2 Lüften Allgemeines Regelmäßiges und gezieltes Lüften schafft ein angenehmes Raumklima und beugt Schwitzwasserbildung und Hitzestau vor. Zum Lüften des Wohnaufbaus dienen Ausstellfenster, Schiebe- fenster und Dachhauben. Um eine ständige Lüftung zu gewährleisten, sind im Caravan Zwangsbelüftungen vorhanden.
  • Seite 80 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen Kombirollo Die Ausstellfenster sind mit Kombirollos ausgestattet, bestehend aus Fliegenschutzrollo und Verdunklungsrollo. Beide Rollos sind oben eingehängt. Für beide Rollos gilt: Zum Schließen Fliegenschutz mittels Griff ganz nach unten  ziehen und leicht zum Fenster drücken bis Unterleiste einrastet.
  • Seite 81 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen Fliegenschutztür (optional) Die Eingangstür kann mit einer Fliegenschutztür (optional) ausgestattet werden. Zum Schließen Fliegenschutztür mit dem Griff in die gewünschte Position schieben. Zum Öffnen Fliegenschutztür mit dem Griff wieder zurückschieben. Abb. 56: Fliegenschutztür DE-3678377...
  • Seite 82 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen Dachhaube Abhängig vom Caravanmodell unterscheiden sich die im Deckenbereich eingebauten Dachhauben in Aussehen und Bedienung. Aufstelldachhaube öffnen Beide Griffe mit den Händen umfassen, dabei die inneren Verriegelungshebel eindrücken. Dachhaube mit beiden Griffen gleichzeitig nach oben drücken. Aufstelldachhaube schließen Beide Griffe mit den Händen umfassen, dabei die inneren Abb.
  • Seite 83: Sitzen Und Schlafen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen Hebe-Kippdach (optional) bedienen Sicherungsknopf an beiden Knebeln (1, links und rechts) eindrücken und Knebel ca. 90° drehen. Rohrbügel (2) mit leichtem Ruck aus der Halterung lösen und nach unten schwenken. Dachhaube mit Rohrbügel aufstellen, danach Rohrbügel ganz herumschwenken.
  • Seite 84 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen Hubtischgestell „Ilse-Lift“ (optional) Funktionen: Absenkbarer Einbein-Tischfuß drehbare Tischplatte Tisch hochfahren Bedienhebel (2) um 180 Grad schwenken.  Der Tisch fährt automatisch hoch. Nach Erreichen der gewünschten Höhe der Tischplatte, den Bedienhebel wieder arretieren Tischplatte drehen Nach lösen der Rändelschraube (1) kann die Tischplatte ...
  • Seite 85: Beleuchtung Einrichten

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wohnen 6.3.2 Beleuchtung einrichten Im Wohn- und im Schlafbereich sind je nach Modell und gewählter Ausstattung Beleuchtungseinrichtungen unterschiedlicher Art und Anzahl installiert, z. B. Strahler, Lichtleisten oder Eckleuchten. 6.4 Küchenbereich Minimale und maximale Topfgrößen ACHTUNG Brandgefahr durch zu große Töpfe! Die Verwendung von zu großen Töpfen führt zur Überhitzung und folglich zu einer erhöhten Brandgefahr.
  • Seite 86: Pflege

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Pflege 7 Pflege 7.1 Außenreinigung HINWEIS Acrylglas-Fensterscheiben sind sehr empfindlich und erfordern eine besondere Pflege. Nur mit einem sauberen Schwamm oder weichen Tuch nass reinigen. Chemische Reinigungsmittel, Klarsichtreiniger und andere scharfe Reiniger vermeiden. Bei hartnäckiger Verschmutzung spezielle Acrylglasreiniger verwenden.
  • Seite 87: Innenreinigung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Pflege 7.2 Innenreinigung Innenraum und Fußboden mit haushaltsüblichen, nicht aggressiven Reinigungs- und Pflegemitteln behandeln. Möbeloberflächen mit feuchtem Tuch abwischen, ggf. Möbelpolitur verwenden. Sitzpolster absaugen oder vorsichtig mit mildem Schaumreiniger reinigen. Nicht waschen. Frischwassertank und Frischwasserleitungen durchspülen und desinfizieren, Abwassertank entleeren und reinigen. Spüle und Kochermulde mit speziellen, nicht scheuernden Edelstahlreinigern säubern, Kratzer vermeiden.
  • Seite 88: Maßnahmen Bei Stilllegung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Pflege 7.4 Maßnahmen bei Stilllegung Zur Stilllegung die nachfolgenden Maßnahmen durchführen.  Arbeiten zur Winterfestmachung sind mit W gekennzeichnet.  Ergänzen Sie diese Liste ggf. nach Ihrem Bedarf.  Bauteil Tätigkeit Fahrgestell Fahrzeug sicher abstellen und gegen Wegrollen sichern. Handbremse nicht anziehen.
  • Seite 89 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Pflege Bauteil Tätigkeit Elektrische Versorgungsbatterie (optional) prüfen, auffüllen, ggf. nachladen. Anlage Versorgungsbatterie (optional) ausbauen und frostfrei lagern. Kontakte des Verbindungssteckers zum Zugfahrzeug mit Kontaktspray einsprühen. Wasseranlage Frischwassertank entleeren, Tankverschluss öffnen. Warm- und Kaltwassersystem entleeren, alle Wasserhähne in Mittelstellung öffnen und geöffnet lassen.
  • Seite 90: Wartung Und Inspektion

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion 8 Wartung und Inspektion Allgemeines Zur Instandhaltung gehören die Inspektion, Wartung und Instandsetzung. In den nachstehenden Abschnitten sind die Wartungsarbeiten beschrieben, die für einen optimalen und störungsfreien Betrieb des Fahrzeugs erforderlich sind. Sofern bei den regelmäßigen Kontrollen erhöhte Abnutzung ...
  • Seite 91: Wartungsplan

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion 8.1 Wartungsplan Intervall Bauteil durchzuführende Maßnahme wöchentlich Versorgungsbatterie (optional) Ladezustand überprüfen monatlich Hauptschalter (FI) Funktionskontrolle Reifen Kontrolle der Reifen: Zustand, Profiltiefe, Fülldruck Frischwassertank und Reinigen und desinfizieren Frischwasseranlage Kupplung: Verschleißanzeige Überprüfen. Bei Erreichen der Verschleißgrenze Reib- der Stabilisierungseinrichtung elemente der Stabilisierungseinrichtung austauschen.
  • Seite 92: Inspektionsplan

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion 8.2 Inspektionsplan Intervall Bauteil durchzuführende Maßnahme  jährlich Aufbau Kontrolle auf Dichtheit (jährliche Inspektion durch autorisierten Fachbetrieb gemäß 5-Jahres-Garantie auf Dichtheit) alle 2 Jahre gesamtes Fahrzeug Fahrzeug-Hauptuntersuchung 8.3 Reifen und Räder WARNUNG Allgemeines Lebensgefahr durch falschen Reifendruck! Falscher Reifendruck verursacht übermäßigen Verschleiß...
  • Seite 93 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion Radmuttern oder Radschrauben regelmäßig auf festen Sitz  prüfen. Radmuttern oder Radschrauben eines ausgewech- selten Rades nach 50 km über Kreuz nachziehen (Abb. 65). Anziehdrehmoment siehe Abschnitt „Anziehdrehmoment“. Wenn neue oder neu lackierte Felgen verwendet werden, die ...
  • Seite 94 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion Beim Gewicht wird von der zulässigen maximalen Achslast ausgegangen, die auf zwei Reifen verteilt wird (nicht einseitig beladen). Die maximale Tragfähigkeit eines Reifens wird durch seinen Load-Index (= LI, Tragfähigkeits-Kennzahl) ausgewiesen. Die für einen Reifen zulässige Höchstgeschwindigkeit (bei voller Tragfähigkeit) wird durch seinen Speed-Index (= GSY, Geschwindigkeits-Symbol) angegeben.
  • Seite 95 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion Umgang mit Reifen Bordsteine im stumpfen Winkel überfahren. Der Reifen wird  sonst unter Umständen an der Flanke geklemmt. Das Überfahren des Bordsteins im spitzen Winkel kann zur Beschädigung des Reifens und in der Folge zum Platzen des Reifens führen.
  • Seite 96: Radwechsel

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion 8.3.1 Radwechsel Allgemeines Das Ersatzrad (optional) befindet sich im Deichselkasten. Zum Radwechsel einen handelsüblichen Scherenwagenheber verwenden. WARNUNG Lebensgefahr durch Wegrollen oder Herunterstürzen des Fahrzeugs! Durch das Wegrollen oder Herabstürzen des Fahrzeugs während des Radwechsels können schwere Verletzungen hervorgerufen werden.
  • Seite 97 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion Beim Radwechsel nicht das Gewinde des Gewindebolzens  beschädigen. Radmuttern oder Radschrauben über Kreuz anziehen.  Wenn auf andere Felgen (z. B. Alufelgen oder Räder mit  Winterbereifung) umgerüstet wird, die dazugehörigen Radschrauben mit der richtigen Länge und Kalottenform verwenden.
  • Seite 98 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion Angekuppelten Caravan vorbereiten Bei Anhängerkupplungen mit Stabilisierungseinrichtung die  Stabilisierungseinrichtung lösen. Die Reibebeläge werden sonst zu stark belastet. Die Feststellbremse des Zugfahrzeugs anziehen und den  ersten Gang oder den Rückwärtsgang einlegen. Abgekuppelten Caravan vorbereiten Fahrzeug auf möglichst ebenem und festem Boden parken ...
  • Seite 99 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion Vorgehensweise Bremsklötze oder ähnliche geeignete Gegenstände am gegenüberliegenden Rad unterlegen, um das Fahrzeug zu sichern (Abb. 67). Ersatzrad (optional) aus der Ersatzrad-Halterung lösen. Bei weichem Untergrund stabile Unterlage unter den Wagenheber legen, z. B. Holzbrett. Wagenheber ansetzen.
  • Seite 100: Reifendrucktabelle

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion 8.3.2 Reifendrucktabelle Reifentyp Technisch zulässige Gesamtmasse [kg] für Reifendruck [bar] Fahrzeuge mit Monoachse Tandemachse 185/70 R14 LI88 ≤ 900 1800 2,60 1000 2000 2,80 1100 2200 2,80 185 R14C LI102 ≤ 1100 3,30 1200 3,30 1300 3,50...
  • Seite 101 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion Reifentyp Technisch zulässige Gesamtmasse [kg] für Reifendruck [bar] Fahrzeuge mit Monoachse Tandemachse 195/70 R14XL LI96 ≤ 900 1800 2,50 1000 2000 2,50 1100 2200 2,50 1200 2,70 1300 2500 3,00 195 R14C LI106 ≤ 1100 3,00 1200 3,00...
  • Seite 102 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion Reifentyp Technisch zulässige Gesamtmasse [kg] für Reifendruck [bar] Fahrzeuge mit Monoachse Tandemachse 205 R14C LI109 ≤ 1600 3,70 1700 4,00 1800 3500 4,25 1900 4,50 215/55 R16XL LI97 ≤ 1100 2,70 1200 2,70 1300 3,00 1400 3,00...
  • Seite 103 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Wartung und Inspektion Reifentyp Technisch zulässige Gesamtmasse [kg] für Reifendruck [bar] Fahrzeuge mit Monoachse Tandemachse 215/55 R17XL LI98 ≤ 1400 3,20 215/60 R17C LI109 ≤ 1700 4,00 1800 4,50 1900 4,50 2000 4,75 DE-3678377...
  • Seite 104: Störungen

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Störungen 9 Störungen Allgemeines Dieses Kapitel bietet Hilfestellung bei der Störungssuche und -beseitigung. Störungen, deren Ursache und Abhilfe hier nicht erläutert sind, müssen durch eine autorisierte Fachwerkstatt behoben werden. Weitere Hilfen bei Störungen finden Sie auch in den Betriebsanleitungen der Einbaugeräte.
  • Seite 105: Elektrische Anlage

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Störungen 9.2 Elektrische Anlage GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischen Strom! Das Berühren spannungsführender Teile kann zu schweren Gesundheitsschäden oder zum Tod führen. • Vor Beginn der Arbeiten elektrische Anlage ausschalten und vom Versorgungsnetz trennen. • FI-Schutzschalter ausschalten. 9.2.1 Störungen bei Serienausstattung Störung Ursache Abhilfe...
  • Seite 106: Leuchtmittel Wechseln

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Störungen 9.2.2 Leuchtmittel wechseln GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischen Strom! Bei Arbeiten an der elektrischen Anlage besteht die Gefahr eines elektrischen Schlags, der zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod führen kann. • Reparaturarbeiten an der elektrischen Anlage nur von Fachpersonal ausführen lassen.
  • Seite 107: Frisch- Und Abwasseranlage

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Störungen 9.3 Frisch- und Abwasseranlage Störung Ursache Abhilfe Leckwasser im Fahrzeug Frisch- oder Abwassersystem Undichte Stelle suchen, Leckage undicht beseitigen Kein Frischwasser Frischwassertank leer Frischwassertank auffüllen Sicherung der Wasserpumpe Defekt ermitteln und beseitigen, defekt ggf. Fachwerkstatt aufsuchen, danach Sicherung ersetzen Filter der Wasserpumpe verstopft Filter reinigen oder tauschen Wasserpumpe defekt...
  • Seite 108: Dichtheitsgarantie

    Nachbesserung der betroffenen Fahrzeugteile durch kostenlose Instandsetzung oder Austausch der Teile, je nachdem was zur unmittelbaren Schadensbeseitigung erforderlich ist. Die Arbeiten haben durch die Firma LMC oder durch eine autorisierte LMC-Vertragswerkstatt nach den Richtlinien der Firma LMC zu erfolgen. Darüber hinaus besteht kein Anspruch auf Schadenersatz oder auf Beseitigung von Mangelfolgeschäden, es sei denn, der...
  • Seite 109: Inspektionsplan Und Inspektionsnachweise

    (Inspektionsmarkennummer). Das Auftreten von Undichtigkeit oder auf Undichtigkeit hindeutende Feuchtigkeit ist vom Eigentümer innerhalb von 15 Tagen an die Firma LMC oder an einen LMC- Vertragshändler schriftlich zu melden. Der Meldung ist die Garantieurkunde beizufügen. Bei nicht rechtzeitiger Meldung der Undichtigkeit besteht kein Anspruch aus dieser Garantie.
  • Seite 110: Übersicht Zum Prüfumfang Der Dichtheitsprüfung

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Dichtheitsgarantie 10.3.1 Übersicht zum Prüfumfang der Dichtheitsprüfung Sichtkontrollen innen  Eingangsbereich Bugwand incl. Anschlüsse an Bodenplatte und Seitenwände Heckwand incl. Anschlüsse an Bodenplatte und Seitenwände Seitenwand links incl. Anschlüsse an Bodenplatte und Seitenwände Seitenwand rechts incl. Anschlüsse an Bodenplatte und Seitenwände Radkasten links und rechts Dachausschnitte...
  • Seite 111: Anhang

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Anhang 11 Anhang Pflege der Materialien im Innen- und Außenbereich Reiniger für den Außenbereich Material Eigenschaften geeignet ungeeignet wasserabweisend Aceton, , hart, Reiniger für lackierte Lösungsmittel, Reinigung der kratzempfindlich, Oberflächen im Verdünner, Lackoberfläche Polyesterlack UV-empfindlich Außenbereich Scheuermittel Aceton, Lösungsmittel, Verdünner,...
  • Seite 112 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Anhang Reiniger für den Material Eigenschaften geeignet ungeeignet Innenbereich aggressive Reiniger für WC oder Fliesen mit pH-Werten > 9 Aceton, Lösungsmittel, Verdünner, Scheuermittel, Fensterreiniger, alkoholische milde Reiniger für Reiniger, Bodenbelag PVC, Vinyl weich, abriebfest Kunststoffe Bohnerwachs aggressive Reiniger für WC oder Fliesen mit pH-Werten >...
  • Seite 113 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Anhang Reiniger für den Material Eigenschaften geeignet ungeeignet Innenbereich Aceton, Lösungsmittel, Verdünner, beschichtetes weich, nicht feuchtes Tuch mit Scheuermittel, Sperrholz, ggf. abriebfest, Wasser oder einem Fensterreiniger, Möbel Echtholz kratzempfindlich milden Reiniger alkoholische Reiniger Aceton, Lösungsmittel, feuchtes Tuch mit Verdünner, Velours, Wasser oder einem...
  • Seite 114: Index

    Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Index 12 Index Fahrzeugbegleitpapiere 7 Abfälle 26 Fahrzeugkennzeichen 10 Abkuppeln 39 Fäkalientank 49 Abwasser 26, 74, 75 Fenster 51 AGM-Batterie 66 Fliegenschutzrollo 54, 55, 80 Akku-Ladezustand 68 Fliegenschutztür (SW) 81 Anhang 111 Frischwasser 74 Anhänger 16 auffüllen 76 Ankuppeln 37 Aufstelldach 87 Garantie 108...
  • Seite 115 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Index Stabilisierungssystem 40 Multifunktionsschalter 56 Stauraum 60 Hängeschränke 60 Netzanschluss 76 Küche 59, 61 Unterbett 60 Parken 42 Steckdosen 72 Pflege 86 Stilllegung 88 Störungen 104 Räder 17, 92 Elektroanlage 105 Radwechsel 96 Frisch- und Abwasser 107 Rauchmelder 58, 78 Leuchtmittel 106 Reifen 17, 92...
  • Seite 116 Bedienungsanleitung und Inspektionsheft Index Wartungsplan 91 Wohnaufbau 27, 47, 104 Zuladung 19, 29 Wohneinrichtungen 58 Zulassung 10 Wohnen 76 Zwangsbelüftung 55 DE-3678377...
  • Seite 118 LMC CARAVAN GMBH & CO. KG Rudolf-Diesel-Straße 4 D-48336 Sassenberg T +49 (0) 2583 / 27-0 E info@lmc-caravan.de H www.lmc-caravan.com Münster (Westf.): HRB 9914 USt-IdNr. 126 733 941 Geschäftsführer: Bodo Diller, Timo Ecke...

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