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5.1.1.1 Scale-Modul 5.1.1.2 Smart Action-Modul 5.1.2 Ermittlung der Messwerte für Eingänge im Modus "Zähler" 5.1.2.1 Filter-Modul 5.1.2.2 Pre-Scaling-Modul 5.1.2.3 Scale-Modul 5.1.2.4 Smart Action-Modul 5.1.3 Record-Modul 5.2 Funktionsweise des internen Datenspeichers 5.3 Vorgehensweise bei Verbindungsabbrüchen 5.4 Aloha-Übertragungsmodus 5.5 Automatische Auswahl des GSM-Netzes 5.6 Ermittlung der GSM/UMTS/LTE-Signalstärke 5.7 Automatische Umschaltung zwischen den Mobilfunktechnologien "LTE-M"...
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Kapitel 1 Inhaltsverzeichnis Kapitel 8 Inbetriebnahme 8.1 Hinweise an den Benutzer 8.2 Mitgeltende Unterlagen 8.3 Allgemeine Grundsätze 8.4 Inbetriebnahme des Systems 8.5 Kommunikation mit dem Gerät testen Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.1 Benutzerschnittstelle am Jellox Pulse 9.1.1 Bedienelemente 9.1.1.1 Magnetschalter 9.1.1.2 Display 9.1.1.2.1 Allgemein 9.1.1.2.2 Fehlercodes 9.2 Benutzerschnittstelle am myDatanet-Server...
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9.2.2 Gerätekonfiguration 9.2.2.1 Kommentar 9.2.2.2 Messgerät 9.2.2.3 GPRS 9.2.2.4 Features Kapitel 10 myDatanet-Server 10.1 Übersicht 10.1.1 Erklärung der Symbole 10.2 Bereich "Kunden" 10.3 Bereich "Sites / Applikationen" auf Kundenebene 10.3.1 Auswertungen 10.3.2 Kartendarstellung 10.4 Empfohlene Vorgehensweise 10.4.1 Anlegen der Site Kapitel 11 API 11.1 Allgemein 11.2 rapidM2M Playground...
Kapitel 3 Technische Daten Kapitel 3 Technische Daten Spannungsversorgung Batterie: 1 x Li-SOCl2-Zellen mit 5800 mAh Gehäuse Material: Noryl GTX 973 / PC (Gehäuse/Deckel) Gewicht: 260 g (inkl. Batterie) Abmessungen (BHT): 91 x 129 x 46 mm Schutzart: IP68 : 105 Tage bei einer Eintauchtiefe von 1 m 35 Tage bei einer Eintauchtiefe von 4 m Betriebstemperatur...
Kapitel 4 Allgemeine Angaben Kapitel 4 Allgemeine Angaben Die Informationen dieses Handbuchs wurden sorgfältig geprüft und nach bestem Wissen zusammengestellt. Der Hersteller übernimmt dennoch keine Verantwortung für möglicherweise in diesem Handbuch enthaltene falsche Angaben. Der Hersteller ist nicht verantwortlich für direkte, indirekte, versehentliche oder Folgeschäden, die aus Fehlern oder Unterlassungen in diesem Handbuch entstanden, selbst wenn auf die Möglichkeit solcher Schäden hingewiesen wurde.
Wichtiger Hinweis: Die Produkte des Herstellers zur Nutzung im Freien haben einen umfangreichen Schutz gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub. Es liegt in der Verantwortlichkeit des Betreibers, die Verbindungsstelle zwischen dem Sensorkabel des Produkts und dem Sensor auf geeignete Weise gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub zu schützen und die lokalen Sicherheitsbestimmungen zu erfüllen.
Kapitel 4 Allgemeine Angaben Zusätzlich zu den folgenden Sicherheitsbetrachtungen sind alle Richtlinien des Landes zu befolgen, in dem das Gerät installiert wird. Wichtiger Hinweis: Für die Verbindung mittels Mobilfunkmodem, bei dessen Verwendung Funksignale und -netzwerke zum Einsatz kommen, wird zu keiner Zeit und unter keinen Umständen gehaftet.
Versorgungsbereich eines dieser Anbieter befindet. Für die Nutzung der mobilen Datenübertragung ist ein "Managed Service"-Vertrag mit der Firma Microtronics Engineering GmbH erforderlich (siehe www.microtronics.com/managedservice). Dieser beinhaltet die Bereitstellung der Mobilfunkverbindung über die Netze der in der oben genannten Liste enthaltenen Serviceprovider.
Kapitel 4 Allgemeine Angaben 4.6.3 Einsatzbereich Ein Einsatz ist ausschließlich im Industriebereich, Geschäfts-/Gewerbebereich oder in Kleinbetrieben gestattet. 4.6.4 Unzulässige Verwendung Hinweis: Im Folgenden wird beschrieben, welche Arten der Verwendung des Geräts unzulässig sind. Dabei handelt es sich nicht um eine vollständige Liste, sondern um eine Aufstellung von vernünftigerweise vorhersehbaren Fehlanwendungen.
4.8 Gerätekennzeichnung Die Angaben in diesem Handbuch gelten ausschließlich für den Gerätetyp Jellox Pulse . Das Typenschild befindet sich auf der Rückseite des Geräts und beinhaltet folgende Angaben: Produktbezeichnung Seriennummer Artikelnummer Type Key CE-Kennzeichnung Logo zur WEEE-Direktive der EU Umgebungsbedingungen im Betrieb Schutzart Produktionswoche und Produktionsjahr Hardwarerevision...
Kapitel 4 Allgemeine Angaben 4.9 Einbau von Ersatz- und Verschleißteilen Es wird an dieser Stelle ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass Ersatz- und Zubehörteile, die nicht vom Hersteller geliefert wurden, auch nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben wurden. Der Einbau und/oder die Verwendung solcher Produkte können u. U. konstruktiv vorgegebene Eigenschaften des Geräts negativ verändern.
Personen- oder Sachschäden, die auf unsachgemäße Handhabung zurückzuführen sind. Sämtliche Handhabungen am Gerät, welche über die montage- und anschlussbedingten Maßnahmen hinausgehen, dürfen aus Sicherheits- und Gewährleistungsgründen prinzipiell nur von Microtronics - Personal bzw. durch Microtronics autorisierte Personen oder Firmen vorgenommen werden.
Kapitel 4 Allgemeine Angaben 4.13 Pflichten des Betreibers WARNUNG: Im EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) sind die nationale Umsetzung der Rahmenrichtlinie (89/391/EWG) sowie die dazugehörigen Einzelrichtlinien und davon besonders die Richtlinie (2009/104/EG) über die Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Benutzung von Arbeitsmitteln durch Arbeitnehmer bei der Arbeit, jeweils in der gültigen Fassung, zu beachten und einzuhalten.
Kapitel 5 Funktionsprinzip Kapitel 5 Funktionsprinzip In der unten abgebildeten Grafik sind alle Komponenten, die Teil des myDatanet sind, grau hinterlegt. Alle anderen Komponenten müssen vom Kunden bereitgestellt/erstellt werden. Funktionsprinzip 1 Jellox Pulse mit integriertem Managed Service SIM-Chip 2 myDatanet-Server, zu dem die Daten übertragen werden 3 Client, der mittels Web-Browser auf die Oberfläche des myDatanet-Servers zugreift 4 kundenspezifischer Server, der den Clients eine eigene Oberfläche zur Verfügung stellt.
Funktionen und Komponenten, die durch myDatanet bereitgestellt werden: Jellox Pulse Es handelt sich um ein kompaktes Gerät für die Anbindung von Wasserzählern sowie von digitalen Kontakten (IN1-4) an den myDatanet-Server (M1/NB1/NB2). Managed Service Das Managed Service ist die Basis für den Betrieb der Geräte und bietet eine breite Palette an Services.
Kapitel 5 Funktionsprinzip (d. h. es fließt kein Strom). Der Typ des Kontakts kann über den Parameter "Kontakttyp" (siehe "Kanal Einstellungen" auf Seite 66) ausgewählt werden. Kontaktstellung kein Stromfluss Strom fließt über den Kontakt Betätigungsstatus Ruhezustand Kontakt betätigt Schematische Darstellung der Erzeugung der Messwerte für Eingänge im Modus "Digital" 1 Umwandlung von "Kontaktstellung"...
5.1.1.2 Smart Action-Modul Die Überwachung der Bedingungen, unter denen eine "Smart Action" ausgelöst wird, erfolgt durch dieses Modul. Das Smart Action-Modul ist aber nur für den Betätigungsstatus verfügbar. Für dieses Modul sind alle Parameter des Konfigurationsabschnitts "Smart Actions" (siehe "Smart Actions" auf Seite 70) relevant.
Kapitel 5 Funktionsprinzip 5.1.2.1 Filter-Modul Das Filter-Modul dient der Kompensierung von kurzzeitigen Schwankungen des Eingangssignals, d. h. zur Unterdrückung von Störungen (Entprellung). Es ist nicht konfigurierbar. Um einen Pegelwechsel auszulösen, muss das Signal für mindestens 1 ms konstant anliegen. 5.1.2.2 Pre-Scaling-Modul Dieses Modul multipliziert die Anzahl der Impulse mit der Impulswertigkeit.
5.2 Funktionsweise des internen Datenspeichers Struktur Ringspeicher Gesamtgröße 5.760 Messzyklen Anzahl der Sektoren Sektorgröße 720 Messzyklen Der interne Datenspeicher des Jellox Pulse ist als Ringspeicher mit 8 Sektoren aufgebaut. Wurde die Anzahl der maximal möglichen Datensätze (5.760 ) erreicht, wird der Sektor mit den ältesten Daten vollständig gelöscht bevor wieder neue Daten in diesem Sektor gespeichert werden können.
Kapitel 5 Funktionsprinzip 5.4 Aloha-Übertragungsmodus Beim Aloha-Übertragungsmodus handelt es sich um einen speziellen Verbindungsmodus, bei dem der Jellox Pulse für 10 min. eine Verbindung zum myDatanet-Server aufbaut. Ausgelöst wird der Aloha- Übertragungsmodus direkt am Gerät mittels Magnetschalter (siehe "Magnetschalter" auf Seite 56). Dabei erfolgt auch eine Überprüfung der Serverzuordnung.
5.7 Automatische Umschaltung zwischen den Mobilfunktechnologien "LTE-M" und "NB-IoT" Das Jellox Pulse ist mit einem Modem ausgestattet, welches die Mobilfunktechnologien "LTE-M" und "NB- IoT" unterstützt. Die Auswahl der in der jeweiligen Situation am besten geeigneten Mobilfunktechnologie erfolgt durch das Modem automatisch. Rev.
Anschlusskabel 8 m (301639) MDN Magnet (206.803) How-To-Video: Auspacken des Jellox Pulse Die Batterie (BP406A Batterie ) wurde bereits während der Produktion in das Jellox Pulse Pro eingesetzt. Kontrollieren Sie weiteres Zubehör je nach Bestellung und anhand des Lieferscheins. 6.3 Lagerung...
Die unbedingt erforderliche "RMA Nr" erhalten Sie vom Support & Service-Center (siehe "Kontaktinformationen" auf Seite 121). Die Rücksendung des Jellox Pulse muss in der Originalverpackung frachtfrei zu Microtronics Engineering GmbH (siehe "Kontaktinformationen" auf Seite 121) erfolgen. Nicht ausreichend frei gemachte Sendungen werden nicht angenommen!
Kapitel 7 Installation Kapitel 7 Installation Wichtiger Hinweis: Um Schäden am Gerät zu vermeiden, dürfen die in diesem Abschnitt der Anleitung beschriebenen Arbeiten nur von qualifiziertem Personal ausgeführt werden. 7.1 Abmessungen Abmessungen: Höhe Abmessungen: Breite und Tiefe 7.2 Montage des Jellox Pulse Wichtiger Hinweis: Achten Sie auf eine sachgemäße Montage! Befolgen Sie bestehende gesetzliche bzw.
Kapitel 7 Installation 3. Benutzen Sie den Niro Schäkel (206.325) und die Abspannklemme 5,5 - 10,5 mm (301017) um das Anschlusskabel der Abbildung "Hängende Montage" auf Seite 36entsprechend an einem passenden Befestigungspunkt zu montieren. Wichtiger Hinweis: Der Sensoranschluss des Jellox Pulse ist nicht dafür ausgelegt, hohe Lasten zu tragen.
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1. Setzen Sie das Jellox Pulse so weit wie möglich in den Schutzpanzer ein Hinweis: Achten Sie dabei auf die Ausrichtung des Geräts zum Schutzpanzer. Die kleinere quadratische Öffnung des Schutzpanzers ist für das Display gedacht. Die längere für das Typenschild an der Rückseite.
Kapitel 7 Installation 7.2.2 Wandmontage Für die Wandmontage ist das optionale Zubehör "Wandhalterung (301435)" erforderlich. Wandmontage Schritt 1 Wandmontage Schritt 2 1 Linsenkopfschraube mit Blechschraubengewinde 3 Jellox Pulse ST3,5x32 Torx 15 (im Lieferumfang von 301435 enthalten) 2 Haltebügel (im Lieferumfang von 4 Anschlusskabel 8 m 301435 enthalten) 1.
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3. Setzen Sie das Jellox Pulse mit der Unterseite voran von oben in den Haltebügel (2) ein. Es empfiehlt sich, das Anschlusskabel zuerst mit dem Sensoranschluss des Jellox Pulse zu verbinden. Einsetzen des Jellox Pulse 1 Jellox Pulse 3 Anschlusskabel 8 m 2 Haltebügel Rev.
Kapitel 7 Installation 7.2.3 Rohrmontage Für die Rohrmontage ist das optionale Zubehör "Rohrhalterung (301437)" erforderlich. How-To-Video: Rohrmontage Rohrmontage 1 Jellox Pulse 3 Spannband (für 38-120 mm Rohrdurchmesser; im Lieferumfang von 301437 enthalten) 2 Haltebügel (im Lieferumfang von 4 Anschlusskabel 8 m 301437 enthalten) 1.
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2. Positionieren Sie den Haltebügel am Rohr und benutzen Sie das mitgelieferte Spannband, um den Haltebügel zu befestigen. Befestigen des Haltebügels am Rohr 1 Haltebügel 2 Spannband 3. Setzen Sie das Jellox Pulse mit der Unterseite voran von oben in den Haltebügel ein. Es empfiehlt sich, das Anschlusskabel zuerst mit dem Sensoranschluss des Jellox Pulse zu verbinden.
Kapitel 7 Installation 7.2.4 Montage in einem Schacht Das Jellox Pulse kann in runden Schächten ab einem Durchmesser von 95,5 mm und einer Tiefe von mindestens 240 mm montiert werden. Der als optionales Zubehör erhältliche Schutzpanzer (300662) schützt das Jellox Pulse zusätzlich vor Stößen und mechanischer Belastung und wird bei der Montage in einem Schacht empfohlen.
4. Führen Sie den Jellox Pulse vollständig in den Schacht ein und befestigen Sie ihn in geeigneter Art und Weise. Wichtiger Hinweis: Der minimale Biegeradius von 55 mm darf beim Verlegen des Anschlusskabels nicht unterschritten werden. Dies gilt sowohl für eventuell erforderliche Kabelschlaufen, als auch für jene Stelle, an der das Anschlusskabel aus dem Stecker austritt.
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Kapitel 7 Installation Sensoranschluss Anschlusskabel (im Sensoranschluss (7pol. Lieferumfang Signal MIL Buchse) enthalten) weiß Eingang 3 grau Eingang 4 Sensoranschluss gelb Eingang 2 grün Eingang 1 braun Masse Anschlusskabel 1. Aktivieren Sie über das Eingabefenster "Kanal Einstellungen" den passenden Modus für den jeweiligen Eingang.
3. Lösen Sie den Aloha-Übertragungsmodus aus (siehe "Aloha-Übertragungsmodus" auf Seite 31). Daraufhin sollte am Display das Symbol für den "Status der Mobilfunkverbindung" zu flackern beginnen, um den Verbindungsaufbau zu signalisieren (siehe "Display" auf Seite 57). Hinweis: Sollte sich der Jellox Pulse noch im Transportmodus befunden haben, wird die Transportsperre durch das Auslösen des Aloha-Übertragungsmodus entfernt und das Gerät nimmt den Betrieb laut Konfiguration auf.
Kapitel 7 Installation Für die korrekte Erkennung der Impulse müssen folgende Bedingungen eingehalten werden: < 1,2 V High > 1,9 V Impulslänge >1 ms 7.3.2.1 Eingänge im Modus "Digital" Damit möglichst zeitnah auf Pegelwechsel reagiert werden kann, wird das Signal am Eingang ein mal pro Sekunde überprüft.
Für die Installation, Inbetriebnahme und den Betrieb des Gesamtsystems werden neben dieser Bedienungsanleitung möglicherweise zusätzliche Anleitungen oder technische Beschreibungen benötigt. Diese Anleitungen liegen den jeweiligen Zusatzgeräten oder Sensoren bei bzw. stehen auf der Microtronics - Webseite zum Download bereit. 8.3 Allgemeine Grundsätze Die Inbetriebnahme des gesamten Messsystems darf erst nach Fertigstellung und Prüfung der Installation...
8.4 Inbetriebnahme des Systems Hinweis: Es empfiehlt sich, das Jellox Pulse zuerst im Büro in Betrieb zu nehmen, bevor Sie das Gerät am Einsatzort fix montieren. Dabei sollten Sie gleich eine Site für den späteren Betrieb am myDatanet–Server anlegen (siehe "Anlegen der Site" auf Seite 91) und eine Konfiguration für die Site festlegen (siehe "Messstellenkonfiguration"...
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Kapitel 8 Inbetriebnahme Folgende Arbeiten werden direkt am Einsatzort des Geräts durchgeführt: 5. Führen Sie alle im Kapitel "Anschluss der Zähler und der digitalen Kontakte" auf Seite 44 beschriebenen Schritte durch. Wichtiger Hinweis: Zu den letzten Arbeitsschritten des Kapitels "Anschluss der Zähler und der digitalen Kontakte"...
4. Klicken Sie auf die Sprechblase mit der Beschriftung "Aloha" und prüfen Sie die im sich öffnenden Aloha-Datenfenster angezeigte Feldstärke des Mobilfunksignals (RSSI). Hinweis: Ergänzende Erklärung zur Bewertung der "Feldstärke des Mobilfunksignals": "RSSI" > -70 dBm -70...-99 dBm -100...-109 dBm -110...-124 dBm -125...-130 dBm <= -131 dBm...
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Kapitel 8 Inbetriebnahme Die folgenden Schritte sind nur erforderlich, wenn Sie auch gleich die Messwerterfassung und die Datenübertragung testen wollen. 5. Beenden Sie den Aloha-Übertragungsmodus durch Klicken auf das Kreuz in der Sprechblase mit der Beschriftung "Aloha" oder warten Sie die Dauer des Aloha-Übertragungsmodus ab. Diese beträgt 10 min.
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen Kapitel 9 Benutzerschnittstellen Die Konfiguration des Jellox Pulse erfolgt über das Web-Interface am myDatanet-Server (siehe "Benutzerschnittstelle am myDatanet-Server" auf Seite 61), dessen Web-Adresse Sie von Ihrem zuständigen Vertriebspartner erhalten. 9.1 Benutzerschnittstelle am Jellox Pulse 9.1.1 Bedienelemente Bedienelemente 1 Magnetschalter 2 Display Rev.
9.1.1.1 Magnetschalter Für die Bedienung des Magnetschalters ist der im Lieferumfang enthaltene MDN Magnet (206.803) erforderlich. Bedienung des Magnetschalters 1 MDN Magnet (206.803) 2 Jellox Pulse Der Magnetschalter kann dazu verwendet werden, den Aloha-Modus zu aktivieren, das Display des Jellox Pulse für 30 sec.
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen Sobald der Magnetschalter betätigt wurde, wird das Display des Jellox Pulse aktiviert. Über den Info-Kreis, dessen Segmente grün zu leuchten beginnen, wird die Zeit, für die der Magnetschalter betätigt wurde, visualisiert. Sobald alle Segmente grün leuchten, d. h. der Magnetschalter mindestens 3sec. betätigt wurde, wird der Aloha-Modus aktiviert (siehe "Aloha-Übertragungsmodus"...
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Aufbau der Displayanzeige 1 Status der Mobilfunkverbindung Mobilfunkverbindung ist getrennt; warten bis zum nächsten Verbindungsaufbau blinkt Verbindungsaufbau leuchtet Verbindung zum myDatanet-Server hergestellt 2 reserviert für Erweiterungen 3 Status des Aloha-Modus Aloha-Modus inaktiv leuchtet Aloha-Modus aktiv 4 Betriebszustand weiß Transportmodus aktiviert (Auslieferungszustand) grün Betrieb gemäß...
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Kapitel 9 Benutzerschnittstellen Hinweis: Ergänzende Erklärung zur Bewertung der Feldstärke des Mobilfunksignals: "RSSI" > -69 dBm -70...-99 dBm -100...-109 dBm -110...-124 dBm -125...-200 dBm Rev. 04...
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Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht der Displayanzeigen, die sich aus der vorangegangenen Erklärung der einzelnen Symbole ergibt: Displayanzeige Erklärung Transportmodus aktiviert (Auslieferungszustand) Magnetschalter betätigt Betrieb gemäß Konfiguration; keine aktive Verbindung zum Server Aloha-Modus aktiv Während des Verbindungsaufbaus blinkt das "Status der Mobilfunkverbindung"-Symbol.
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.1.1.2.2 Fehlercodes Angezeigter Fehlercode Erklärung letzte Verbindung fehlgeschlagen Tritt das Problem beim Aufbau einer Aloha-Verbindung auf, wird der Aloha-Modus beendet. Die Verbindungs- Retries (siehe "Vorgehensweise bei Verbindungsabbrüchen" auf Seite 30) finden zwar statt, aber es wird dabei eine normale Verbindung anstelle einer Aloha-Verbindung aufgebaut.
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Mittels der Titelleiste kann zwischen den Eingabemasken gewechselt werden, ohne zuvor zur Liste der Sites zurückkehren zu müssen. Titelleiste der Eingabemaske zur Konfiguration einer Site 1 öffnet die spezifische Eingabemaske zur Konfiguration der Site (siehe "Spezifische Eingabemaske zur Konfiguration der Site" auf Seite 63) 2 öffnet das "Settings"...
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.2.1 Messstellenkonfiguration Die spezifische Eingabemaske zur Konfiguration der Messstelle erreichen Sie durch Klicken auf den Messstellennamen in der Messstellenliste. Durch Klicken auf das Symbol zum Editieren der Messstelle gelangen Sie hingegen zur standardmäßigen Eingabemaske für die Konfiguration der Messstelle (siehe "Benutzerhandbuch für myDatanet-Server "...
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Informationen zu den Eingängen 6 Informationen zum ersten Eingang. Durch Klicken auf diesen Bereich wird das Eingabefenster für die Konfiguration des Eingangs geöffnet (siehe "Kanal Einstellungen" auf Seite 66). 7 Farben des Adernpaares des Eingangs; bei der braunen Ader handelt es sich um die gemeinsame Masse.
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.2.1.1.1.1 Geräte Einstellungen Eingabefenster "Geräte Einstellungen" 1 zeitlicher Abstand der Übertragungen 2 Uhrzeit, zu der das Gerät auch unabhängig vom Übertragungsintervall eine Verbindung zum Server herstellt. Wurde eine zusätzliche Übertragung ausgelöst, wird der interne Zähler des Geräts, der den Zeitpunkt der Übertragungen bestimmt, zurückgesetzt.
9.2.1.1.1.2 Kanal Einstellungen Eingang im Modus "Digital" Eingabefenster "Kanal Einstellungen", Modus "Digital" 1 frei wählbarer variabler Teil der Bezeichnung für die Messwerte Für Eingänge im Modus "Digital" werden zwei Messwerte erfasst. Deren Bezeichnung setzt sich aus dem variablen und einem fixen Teil zusammen (z. B. "myName - Kontaktstellung" und "myName - Betätigungsstatus").
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Kapitel 9 Benutzerschnittstellen Eingang im Modus "Zähler" Eingabefenster "Kanal Einstellungen", Modus "Zähler" 1 frei wählbarer variabler Teil der Bezeichnung für die Messwerte Für Eingänge im Modus "Zähler" werden drei Messwerte erfasst. Deren Bezeichnung setzt sich aus dem variablen und einem fixen Teil zusammen (z. B. "myName - Zählerstand", "myName - Menge" und "myName - Durchfluss").
5 Faktor für die Umrechnung von "Einheit der Impulse" auf "Einheit des Zählerstands" (Bsp.: Faktor 0,001 für Liter -> m³) 6 Einheit (z. B. m³), in der der Zählerstand auf der Oberfläche des Servers angezeigt werden soll. Diese hat keinen direkten Einfluss auf die Werte. 7 definiert das obere Skalenende der Zeigerinstrumente bei Auswertungen 8 Anzahl der Nachkommastellen, die von allen Anzeigeelementen des Servers verwendet wird 9 Button zum Übernehmen der Einstellungen...
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Kapitel 9 Benutzerschnittstellen Setzen des Zählers war erfolgreich Eingabefenster "Zählerstand setzen", Setzen war erfolgreich 1 Häckchen, welches anzeigt, dass der Zählerstand übernommen wurde Zählerstand konnte nicht gesetzt werden Eingabefenster "Zählerstand setzen", Zählerstand konnte nicht gesetzt werden 1 Fehlercode, der angibt, warum der Zählerstand nicht gesetzt werden konnte Fehlercode Erklärung -1 Interner Fehler...
9.2.1.1.2 Smart Actions Smart Actions sind automatisierte Abläufe (z. B. Alarm oder Warnung auslösen), die in Abhängigkeit vom aktuellen Wert der Messwerte "Durchfluss" und "Betätigungsstatus" ausgelöst werden. Um eine schnelle Reaktionszeit zu ermöglichen erfolgt die Überwachung der Werte direkt am Jellox Pulse . Smart Actions können genutzt werden, um Effizienz und Sicherheit der Wasserversorgung zu verbessern, indem beispielsweise Leckagen frühzeitig erkannt werden.
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.2.1.1.2.1 Smart Actions bearbeiten Festlegen, wann die Smart Action aktiv sein soll Eingabefenster "Smart Action bearbeiten", festlegen, wann die Smart Action aktiv sein soll 1 frei wählbarer Name für die Smart Action 2 frei wählbare Beschreibung für die Smart Action. Hinweis: Die Beschreibung wird in der Liste der Smart Actions angezeigt.
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6 Auswahl der Dauer, für die die Smart Action ab der "Startzeit" aktiv sein soll (an den über "Aktive Wochentage" gewählten Tagen) 7 Auswahl der Wochentage, an denen die Smart Action aktiv sein soll Grün: Smart Action ist an diesem Tag aktiv Grau: Smart Action ist inaktiv 8 Weiter zum nächsten Schritt nur sichtbar, wenn die Smart Action nicht den ganzen Tag aktiv sein soll...
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Kapitel 9 Benutzerschnittstellen Quelle, Bedingungen und Aktionen auswählen Eingabefenster "Smart Action bearbeiten", Quelle, Bedingungen und Aktionen auswählen Für Messwerte des Typs "Betätigungsstatus" 1 Auswahl des Messwerts, auf den die Bedingung angewendet wird. Unter dem Auswahlfeld wird der Typ des mit dem Eingang verbundenen Kontakts angezeigt. Öffner: Der Kontakt ist im Ruhezustand geschlossen (d.
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2 Bedingung, unter der die gewählten Aktionen ausgelöst werden. beim Öffnen Ein Öffnen des mit dem Eingang verbundenen Kontakts löst die Aktionen aus. beim Ein Schließen des mit dem Eingang verbundenen Kontakts löst die Aktionen aus. Schließen Für Messwerte des Typs "Durchfluss" 1 Auswahl des Messwerts, auf den die Bedingung angewendet wird 2 Bedingung, unter der die gewählten Aktionen ausgelöst werden.
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.2.1.2 Standardmäßige Eingabemaske zur Konfiguration der Site 9.2.1.2.1 Site Konfigurationsabschnitt "Site" 1 gibt an, welchem Kunden die Site zugeordnet ist 2 Site einem anderen Kunden zuweisen 3 Bezeichnung der Site (nicht relevant für die Geräte- oder Datenzuordnung) [2-50 Zeichen] 4 eindeutige ID der Site.
9.2.1.2.2 Kommentar Konfigurationsabschnitt "Kommentar" 1 freies Kommentarfeld (wird auch unterhalb des Gerätetyps in der Liste der Sites/Applikationen angezeigt) Rev. 04...
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.2.1.2.3 Alarmierung Konfigurationsabschnitt "Alarmierung" 1 Auswahl, wie die Quittierung der Alarme erfolgen soll Standard Für die Entscheidung, ob die Alarme automatisch oder manuell quittiert werden müssen, wird die globale Servereinstellung herangezogen automatisch Alarme werden automatisch quittiert, sobald alle Benachrichtigungen versendet wurden.
9.2.1.2.4.1 Basis Konfigurationsabschnitt "Berechnete Kanäle", Tab "Basis" 1 frei wählbare Kanalbezeichnung für die berechneten Kanäle [0-16 Zeichen] 2 mögliche Berechnungsmodi für die berechneten Kanäle berechneter Kanal deaktiviert Tabelle ermittelt den Wert für den berechneten Kanal indem die dem Wert eines Messkanals entsprechende Zeile in der Stützpunkttabelle gesucht wird.
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.2.1.2.4.2 Berechnung Konfigurationsabschnitt "Berechnete Kanäle", Tab "Berechnung" Berechnungsmodus "Tabelle" 1 Auswahl des Kanals, aus dem die Eingangsdaten herangezogen werden 2 öffnet die Maske zur Eingabe der Stützpunkttabelle (zwischen den Tabellenzeilen wird linear interpoliert, für Werte außerhalb der definierten Tabelle wird linear extrapoliert) Berechnungsmodus "digital"...
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Berechnungsmodus "klonen" 1 Auswahl des Kanals, aus dem die Eingangsdaten herangezogen werden 6 Offset, der nach der Multiplikation mit dem Parameter "Faktor" addiert wird 7 Faktor, mit dem der Wert des zu klonenden Messkanals multipliziert wird; danach wird der Parameter "Offset"...
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.2.1.2.4.3 Alarme Hinweis: Die Überprüfung der Alarmschwellen kann bei berechneten Kanälen erst erfolgen, wenn das Gerät die Messdaten an den myDatanet-Server übermittelt hat. Konfigurationsabschnitt "Berechnete Kanäle", Tab "Alarme" 1 Wenn der Messwert auf oder unter diesen Wert fällt, wird ein Alarm ausgelöst. 2 Wenn der Messwert auf oder über diesen Wert steigt, wird ein Alarm ausgelöst.
9.2.1.2.5 Grundeinstellungen Konfigurationsabschnitt "Grundeinstellungen" 1 Regionseinstellungen (nicht relevant für Rohmessdaten, da diese in UTC gespeichert werden) 2 Konfiguration für die automatische Zeitumstellung (wird nur angezeigt, wenn für die Zeitzone nicht "Standard" gewählt wurde) standard Die Konfiguration für die Zeitumstellung wird von der globalen Servereinstellung übernommen.
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Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 5 Mittels "Bidirektionaler Alive Ping" können sowohl das Gerät als auch der Server einfach erkennen, ob die Online-Verbindung noch besteht. standard Die Konfiguration für den bidirektionalen Alive Ping wird von der globalen Servereinstellung übernommen "Bidirektionaler Alive Ping" ist deaktiviert "Bidirektionaler Alive Ping"...
9.2.1.2.6 FTP-Export Einstellungen Hinweis: Dieser Konfigurationsabschnitt ist nur sichtbar, wenn die Lizenz "FTP Agent Extended" für den myDatanet-Server freigeschaltet wurde. Konfigurationsabschnitt "FTP-Export Einstellungen" 1 Auswahl des Profils, das für die Übertragung der Messdaten an den FTP-Server verwendet wird. FTP Export deaktiviert "Name eines Liste mit den FTP-Export-Profilen, die am Server angelegt wurden (zum Anlegen eines FTP Export...
Kapitel 9 Benutzerschnittstellen 9.2.2 Gerätekonfiguration Hinweis: Abhängig vom jeweiligen Benutzerlevel sind einige der in den folgenden Unterkapiteln erwähnten Konfigurationsfelder unter Umständen ausgeblendet. Wenden Sie sich in diesem Fall an den Administrator des myDatanet-Servers. Die Eingabemaske zur Konfiguration des Geräts erreichen Sie durch Klicken auf die Seriennummer in der Liste der Sites/Applikationen (siehe "Benutzerhandbuch für myDatanet-Server "...
Wakeup SMS Anzahl der seit der letzten Verbindung an dieses Gerät gesendeten Wakeup-SMS. Bei Anzahl jeder erfolgreich hergestellten Verbindung wird dieser Zähler zurückgesetzt. Device Logic Sync Produktiv Stimmen die im Gerät installierte und die am Server gespeicherte Device Logic nicht überein, wird die am Server gespeicherte Device Logic in das Gerät geladen.
Kapitel 10 myDatanet-Server Kapitel 10 myDatanet-Server Hinweis: Alle Screenshots zeigen den myDatanet-Server in der Version 52v017 unter Verwendung des Standard-Farbschemas. Bei neueren Versionen können geringfügige Änderungen am Erscheinungsbild des Servers vorgenommen worden sein. 10.1 Übersicht Übersicht myDatanet-Server 1 frei wählbares Logo 5 öffnet die Maske zur Eingabe der globalen Einstellungen für den Server 2 öffnet das Fenster in dem die für den aktuell...
10.2 Bereich "Kunden" Übersicht des Bereichs "Kunden" 1 Bereich, in dem eine Bilddatei als "Karte" und/oder die OpenStreetMaps Karte eingeblendet werden kann Auf der als "Karte" verwendeten Bilddatei lassen sich die Sites manuell platzieren. In der OpenStreetMaps Karte werden die Sites erst angezeigt, wenn der Site GPS-Koordinaten zugewiesen wurden.
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Kapitel 10 myDatanet-Server 3 Liste der Tags, die mindestens einem der in der Kundenliste angezeigten Kunden zugewiesen sind. Wurde die Kundenliste mittels Suchfeld oder Auswahl eines Tags beschränkt, wird dies bei der Erstellung der Liste der Tags berücksichtigt. Sobald die Kundenliste durch Auswahl eines Tags eingeschränkt wurde, erscheint am Ende der Liste der Tags ein Kreuz.
10.3 Bereich "Sites / Applikationen" auf Kundenebene Übersicht des Bereichs "Sites / Applikationen" auf Kundenebene 1 Bereich, in dem eine Bilddatei als "Karte" und/oder die OpenStreetMaps Karte eingeblendet werden kann Auf der als "Karte" verwendeten Bilddatei lassen sich die Sites manuell platzieren. In der OpenStreetMaps Karte werden die Sites erst angezeigt, wenn der Site GPS-Koordinaten zugewiesen wurden.
Kapitel 10 myDatanet-Server 2 Liste der Auswertungen (siehe "Auswertungen" auf Seite 91) 3 Liste der Sites / Applikationen (siehe "Site" auf Seite 75) 4 Symbol, das eine Site auf der "Karte" repräsentiert 5 Symbol, über das sich eine OpenStreetMaps Karte laden lässt, auf der die Sites dargestellt werden. (siehe "Kartendarstellung"...
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2. Klicken Sie auf den Menüpunkt "Kunde" des myDatanet-Servers, um die Liste der verfügbaren Kunden aufzurufen. Wählen Sie einen bestehenden Kunden aus oder legen Sie einen neuen Kunden Auswählen des Kunden 1 Menüpunkt zum Aufrufen der Kundenliste 3 Liste der verfügbaren Kunden 2 Anlegen eines neuen Kunden 3.
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Kapitel 10 myDatanet-Server 4. Folgen Sie den Anweisungen des Wizards bis zum Schritt "fertig". Sie können jederzeit mit dem Button "Zurück" zum vorangegangenen Schritt zurückkehren und getroffene Einstellungen überarbeiten. Hinweis: Abhängig von den am myDatanet-Server aktivierten Funktionen sind einige der in der folgenden Abbildung dargestellten Schritte unter Umständen nicht erforderlich und daher ausgeblendet.
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5. Überprüfen Sie die Angaben in der Zusammenfassung, lesen Sie die allgemeinen Geschäftsbedingungen und selektieren Sie die Checkbox, um die allgemeinen Geschäftsbedingungen zu akzeptieren. Klicken Sie anschließend auf den "Site anlegen" Button, um den Vorgang abzuschließen. Anlegen der Site abschließen 1 Dieser Betrag wird unmittelbar beim Anlegen und anschießend monatlich vom Konto des Kunden für diese Site abgebucht.
Kapitel 11 API Kapitel 11 API Wichtiger Hinweis: Für die Verwendung der API (Application Programming Interface) sind die entsprechenden Lizenzen am myDatanet-Server erforderlich. Für nähere Informationen wenden Sie sich an Ihren zuständigen Vertriebspartner. 11.1 Allgemein Die API dient dazu, Daten aus dem myDatanet-Server zu exportieren sowie Daten in den myDatanet-Server zu importieren.
11.2.1 Übersicht rapidM2M Playground 1 Eingabefeld für den Benutzernamen 2 Eingabefeld für das Passwort 3 Auflistung der zur Verfügung stehenden HTTP-Kommandos. Die HTTP-Kommandos sind entsprechend ihrer Anwendungsgebiete gruppiert. 4 Abhängig vom gewählten HTTP-Kommando werden hier die Dropdown-Listen für die Auswahl des Kunden, des Benutzers und der Site eingeblendet, die die entsprechende Wildcard ("$CID"...Kunde , "$UID"...Benutzer, "$SID"...Site ) im Ressource-Pfad des HTTP-Kommandos ersetzen sollen.
Der Tausch der Batterien darf nur vom Hersteller (siehe "Kontaktinformationen" auf Seite 121) oder einem zertifizierten Servicepartner durchgeführt werden. Die Rücksendung des Geräts zu diesem Zweck muss in der Originalverpackung erfolgen. 12.3 Serviceleistungen Die Microtronics Engineering GmbH bietet für den Jellox Pulse im Bezug auf die Wartung folgende Serviceleistungen an: Beschreibung Bestellnummer Überprüfungspauschale...
Sammlung/Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten zum Schutz der Umwelt und der menschlichen Gesundheit. Beachten Sie die örtlichen Entsorgungsvorschriften und Gesetze. Die Microtronics Engineering GmbH entpflichtet in Österreich in den Verkehr gebrachte Waren über die ERA, daher können in Österreich Sammelstellen, welche mit der ERA Elektro Recycling Austria GmbH (https://www.era-gmbh.at/) kooperieren, für die Entsorgung genutzt werden.
Kapitel 14 Fehlersuche und Behebung Kapitel 14 Fehlersuche und Behebung 14.1 Allgemeine Probleme Problem Ursache/Lösung Gerät zeigt keine Reaktion Batteriepack vollständig entladen. Der Tausch der Batterien darf nur vom (Alle LEDs des Displays Hersteller (siehe "Kontaktinformationen" auf Seite 121) oder einem immer aus).
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Problem Ursache/Lösung Der übermittelte Zustand Kabelverbindungen überprüfen (siehe "Anschluss der Zähler und der eines Digitalkontakts ist digitalen Kontakte" auf Seite 44). Prüfen Sie, ob das Ausgabesignal des von Ihnen verwendeten nicht plausibel Digitalkontakts kompatibel mit den elektrischen Kenndaten der Eingänge ist (siehe "Technische Details zu den Eingängen"...
Kapitel 14 Fehlersuche und Behebung 14.2 App Log-Einträge Das App Log kann über das Kontext-Menü geöffnet werden, welches durch Klicken des Drei-Punkte- Symbols in der Liste der Sites eingeblendet wird. Code Klartext Beschreibung amr.ok Stuck resolved on Der mit dem Eingang<#> verbundene Zählerausgang ist nicht mehr IN<#>...
14.3 Log-Einträge und Fehlercodes Log-Eintrag Parameter Beschreibung Code Klartext Code Klartext 1000 POWER ON Neustart nach einem Spannungsausfall Watchdog Reset (z. B. aufgrund einer Exception) Reset wurde vom Gerät selbst ausgelöst (z. B. bei Firmwareupdate) Neustart aus einem anderen Grund. Sollte der "POWER ON"...
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Kapitel 14 Fehlersuche und Behebung Log-Eintrag Parameter Beschreibung Code Klartext Code Klartext 1039 UV MODEM Die Akku-/Batteriespannung reicht wieder aus, RECOVER um eine stabile Verbindung herzustellen. Dies kann durch einen Akku-/Batteriewechsel erfolgen. 1046 CONTROLLER Fehler beim Updaten der Firmware des UPDATE ERROR Controllers Die CRC des Firmwarepakets konnte nicht...
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Log-Eintrag Parameter Beschreibung Code Klartext Code Klartext 1200 MODEM ERROR Modemfehler (siehe "Modemfehler" auf Seite 110) 1201 MODEM NOT interner Fehler FOUND Sollte dieser Fehler mehrmals im Geräte-Log enthalten sein, kontaktieren Sie den Hersteller (siehe "Kontaktinformationen" auf Seite 121). 1202 MODEM CMME Das GPRS-Modem meldet einen +CME-Fehler.
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Kapitel 14 Fehlersuche und Behebung Log-Eintrag Parameter Beschreibung Code Klartext Code Klartext 1219 LTE NETWORK NOT REGISTERED nicht registriert, Modem sucht derzeit keinen REGISTRATION neuen Betreiber zur Registrierung HOME registriert, Heimnetzwerk SEARCHING nicht registriert, aber Modem sucht derzeit nach einem neuen Betreiber, bei dem es sich registrieren kann DENIED Registrierung verweigert...
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Log-Eintrag Parameter Beschreibung Code Klartext Code Klartext 1335 LOG_SHT2X_ SHT2X SENSOR Der interne Temperatur- und STATE Luftfeuchtigkeitssensor liefert wieder gültige Werte SHT2X RH ERROR Beim Lesen des Luftfeuchtigkeitswertes vom internen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor kam es zu einen Kommunikationsfehler. SHT2X TEMP Beim Lesen des Temperaturwertes vom ERROR internen Temperatur- und...
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Kapitel 14 Fehlersuche und Behebung Log-Eintrag Parameter Beschreibung Code Klartext Code Klartext 1601 SIM_STATE NONE SIM-Status wurde auf "NONE" geändert (Initialzustand). PRODUCTION SIM-Status wurde auf "PRODUCTION" geändert (ein neu produziertes Gerät liegt auf Lager). SIM-Status wurde auf "HOT" geändert (gültiger Vertrag).
Log-Eintrag Parameter Beschreibung Code Klartext Code Klartext 3000 SCRIPT ERROR Interne System-Fehler Sollten diese Fehler mehrmals mit demselben Parameter-Code im Gerätelog enthalten sein, 3099 kontaktieren Sie den Hersteller (siehe "Kontaktinformationen" auf Seite 121). 14.3.1 Modemfehler Log-Eintrag Parameter Beschreibung Code Klartext Code Klartext GPRS-Fehler...
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Kapitel 14 Fehlersuche und Behebung Log-Eintrag Parameter Beschreibung Code Klartext Code Klartext 1200 NETLOCK ERROR -966 Fehler bei der Netzauswahl. Überprüfen Sie, ob sich das Gerät im Versorgungsbereich befindet. TCP Channel Fehler 1200 CHANNEL -965 --- Es wird versucht auf einen/von einem nicht mehr ABORTED verfügbaren TCP-Client zu schreiben/lesen.
14.4 Auswerten des Gerätelogs 14.4.1 Auswerten des Gerätelogs am myDatanet-Server Am myDatanet-Server sind die letzten 300 Log-Einträge über den unten abgebildeten Button, der sich in der Messgeräteliste befindet, abrufbar. Da die Log-Einträge genau wie die Messdaten im Übertragungsintervall zum Server gesendet werden, sind immer nur die Log-Einträge bis zur letzten Serververbindung verfügbar. Eine genauere Beschreibung zur Auswertung des Gerätelogs am myDatanet-Server finden Sie im Handbuch des Servers ("Benutzerhandbuch für myDatanet-Server "...
Kapitel 15 Ersatzteile und Zubehör Kapitel 15 Ersatzteile und Zubehör Verwenden Sie nur originale Ersatz- und Zubehörteile, um negative Auswirkungen auf die Sicherheit und Leistungsfähigkeit des Jellox Pulse zu vermeiden. 15.1 Montagesets Beschreibung Menge Bestellnummer Niro Schäkel 206.325 Abspannklemme 5,5 - 10,5 mm 301017 Schutzpanzer 300662...
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Kapitel 16 Dokumentenhistorie Kapitel 16 Dokumentenhistorie Rev. Datum Änderungen 29.04.2024 Erste Version 11.09.2024 Kapitel "Technische Daten" auf Seite 11 Angabe der Eintauchdauer für die Schutzart IP68 von 5 h auf 105 Tage angepasst. Kapitel "Allgemeine Produktinformationen" auf Seite 19 Beschreibung daran angepasst, dass der myDatalogMINIamr primär für Wassermanagement konzipiert wurde.
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Rev. Datum Änderungen 13.11.2024 Kapitel "Bestimmungsgemäße Verwendung" auf Seite 18 Zweck, für den das Gerät entworfen wurde, detaillierter beschrieben. (2/3) (2/3) Kapitel "Allgemeine Produktinformationen" auf Seite 19 Bezeichnungen der erfassten Messwerte angepasst. Erklärung um die Beschreibung des neu hinzugefügten Messwerts "Durchfluss" ergänzt.
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Kapitel 16 Dokumentenhistorie Rev. Datum Änderungen 13.11.2024 Kapitel "Site" auf Seite 75 Erklärung des Parameters, der die eindeutige ID der Site enthält, hinzugefügt. (3/3) (3/3) Kapitel "Grundeinstellungen" auf Seite 82 Erklärung des Parameters zur Auswahl des Übertragungsprofils hinzugefügt. Über die Übertragungsprofile lässt sich die Site an spezifische Anforderungen (Energieverbrauch, Fehlerdiagnose, Verbindungsstabilität) anpassen.
Kapitel 17 Glossar Kapitel 17 Glossar Aloha Verbindungsmodus, der speziell für die Inbetriebnahme gedacht ist. Das Gerät hält für eine konfigurierbare Zeit eine Verbindung zum Server aufrecht und führt alle 3sec. eine Messung durch. Dabei werden nur die internen Messwerte (GSM-Feldstärke, Spannungen, ...) und die Werte der Universaleingänge (falls vorhanden) erzeugt.
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NaN-Wert Beim myDatanet werden spezielle Kodierungen verwendet, um verschiedene Fehlerzustände in z. B. den Messwerten anzuzeigen. Durch das Setzen eines Messwerts auf "NaN" wird dieser eindeutig als ungültig gekennzeichnet und somit nicht mehr für weitere Berechnungen verwendet. In den Messwertgrafiken wird ein auf "NaN" gesetzter Messwert durch eine Unterbrechung in der Ganglinie angezeigt.