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NEOMERIS CONTROL DES
Stand Rev. 1.10
Handbuch
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Inhaltszusammenfassung für Neomeris STE5/PT100 EG

  • Seite 1 NEOMERIS CONTROL DES Stand Rev. 1.10 Handbuch...
  • Seite 2 +49 (5121) 7609-44 Mail vertrieb@heylneomeris.de Dieses Handbuch bezieht sich auf folgendes Steuergerätetyp / -version: Steuerungstyp NEOMERIS CONTROL DES Softwareversion 1.10 Build:20190502-154058-4025035NSt Der Hersteller behält sich das Recht auf zukünfige Änderungen ohne besondere Ankündigung vor. Der Hersteller gibt keine Gewährleistungen, Zusicherungen oder Garantien bezügliche der Eig- nung dieses Produktes für einen bestimmten Anwendungsfall und übernimmt keine Verantwortung...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Wichtige Sicherheitsinformationen Inhalt 1. Wichtige Sicherheitsinformationen ............. 6 1.1 Gefahren im Umgang mit der Anlage ..................6 1.2 Verpflichtung des Betreibers ....................6 1.3 Verpflichtung des Personals ....................6 1.4 Qualifikation des Personals ....................7 1.5 Warnhinweise in dieser Anleitung ..................7 2.
  • Seite 4 Wichtige Sicherheitsinformationen 5.1.1 Aufstellraum ........................21 5.1.2 Aufstellungsfläche ......................21 5.1.3 Netzzuleitung ......................... 21 5.1.4 Verkabelung ........................21 5.2 Durchführung der Montage ....................22 5.2.1 Aufstellung der Steuerung ..................... 22 5.2.2 Einbau von Messsonden ....................22 5.3 Verkabelung ......................... 22 5.4 Klemmen und Belegung .......................
  • Seite 5 Wichtige Sicherheitsinformationen 6.8.2 Kommentar: ........................41 6.8.3 Interne Elemente des Moduls: ..................41 6.9 Modul: MDelPump ....................... 42 6.9.1 Info: ..........................42 6.9.2 Kommentar: ........................42 6.9.3 Interne Elemente des Moduls: ..................42 6.10 Modul: MAbsConductivityCompTemp ................43 6.10.1 Info: ..........................43 6.10.2 Kommentar: .........................
  • Seite 6 Wichtige Sicherheitsinformationen 7.2.2 Tastenfunktionen ......................59 7.2.3 Automatischer Rücksprung .................... 60 7.2.4 Passworteingabe ......................60 7.2.5 Parameter-/Werteeingabe ..................... 60 7.3 Konfiguration von Modulen/Funktionen ................61 7.4 Kontaktart bzw. Invertierung ....................62 7.5 Kalibrierung .......................... 63 7.5.1 Analoger Eingang ......................63 7.5.2 Analoger Ausgang ......................
  • Seite 7: Wichtige Sicherheitsinformationen

    Wichtige Sicherheitsinformationen 1. Wichtige Sicherheitsinformationen ƒ Grundvoraussetzung für den sicherheitsgerechten Umgang und den störungsfreien Betrieb dieser Anlage ist die Kenntnis der grundlegenden Bedeutung der Sicherheitshinweise und der Si- cherheitsvorschriften. ƒ Diese Betriebsanleitung enthält wichtige Hinweise zum sicheren Betrieb der Anlage. Lesen Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig und vollständig durch, bevor Sie mit dem Gerät arbeiten.
  • Seite 8: Qualifikation Des Personals

    Wichtige Sicherheitsinformationen 1.4 Qualifikation des Personals Die Montage und Inbetriebnahme erfordern grundlegende elektrische und verfahrenstechni- sche Kenntnisse sowie Kenntnisse der zugehörigen Fachbegriffe. Daher dürfen die Montage und Inbetriebnahme nur von einer Fachkraft oder von einer unterwiesenen Person unter der Leitung und Aufsicht einer Fachkraft erfolgen. ƒ...
  • Seite 9: Zu Beachtende Hinweise Und Anweisungen

    Zu beachtende Hinweise und Anweisungen 2. Zu beachtende Hinweise und Anweisungen 2.1 Allgemeine Hinweise ƒ Beachten Sie die Vorschriften zur Unfallverhütung, die Sichereits- bestimmungen zum Betrieb elektrischer Geräte und Anlagen und zum Umweltschutz im Verwenderland und am Einbauort. ƒ Beachten Sie die länderspezifischen und ortsbedingten Vorschrif- ten bei Montage und Inbetriebnahme.
  • Seite 10: Bei Der Reinigung

    Zu beachtende Hinweise und Anweisungen ƒ 2.4 Bei der Reinigung ƒ Verwenden Sie ausschließlich ein trockenes und fusselfreies Tuch. 2.5 Bei der Entsorgung ƒ Entsorgen Sie das Gerät immer gemäß den regional geltenden Bestimmungen Ihres Landes. 2.6 Schutzeinrichtungen ƒ Vor jedem Einschalten der Anlage müssen alle Schutzeinrichtun- gen sachgerecht angebracht und funktionsfähig sein.
  • Seite 11: Gefahren Durch Elektrische Energie

    Zu beachtende Hinweise und Anweisungen 2.9 Gefahren durch elektrische Energie ƒ Arbeiten an der elektrischen Versorgung nur von einer Elektro- Fachkraft ausführen lassen. ƒ Die elektrische Ausrüstung der Anlage regelmäßig überprüfen. Lose Verbindungen und angeschmorte Kabel sofort beseitigen. ƒ Die Anlage ist stets verschlossen zu halten. Der Zugang ist nur au- torisiertem Personal erlaubt.
  • Seite 12: Gewährleistung Und Haftung

    Zu beachtende Hinweise und Anweisungen 2.14 Gewährleistung und Haftung Gewährleistungs- und Haftungsansprüche bei Personen- und Sachschäden sowie bei Schä- den an der Anlage selbst sind ausgeschlossen, wenn sie auf eine oder mehrere der folgenden Ursachen zurückzuführen sind ƒ Nicht bestimmungsgemäße Verwendung der Anlage ƒ...
  • Seite 13: Lieferumfang

    Wenn Sie defekte oder fehlende Teile feststellen, wenden Sie sich bitte innerhalb von 7 Tagen an Ihren Lieferanten. 3.2 Sensoren und Zubehör Für den Betrieb sind ggf. folgende Zusatzkomponenten (z.B. Sensoren, Kabel, etc.) erforderlich. Bezeichnung STE5/PT100 EG Artikelnummer 310126 Anz. Art / Verwendung LF-Sensor (konduktiv) K=0,5 mit PT100, Edelstahl V4A, 1.4571, Einschraubgewinde 3/4'' ohne Kabel, 0...2000µS/cm, max.
  • Seite 14 Lieferumfang Anz. Art / Verwendung Magnetventil Details / Abbildung Anschluss über Aderpaar: Pin 1, Pin 2 Pin 1 => eB1,9 Anschluss Pin 2 => eB1,11 Bezeichnung VCZAP1000, VC4012 Artikelnummer Honeywell Anz. Art / Verwendung Magnetventil Anschluss über Molex-Stecker: Pin 2 (N) Details / Abbildung Pin 3 (L, Dauerversorgung) Pin 6 (L, Steuereingang)
  • Seite 15: Technische Daten

    Technische Daten 4. Technische Daten 4.1 Kenndaten 4.1.1 Gehäuse Bocard 160 hoch, grau/lichtgrau Hersteller Bopla GmbH Abmessungen 199mm x 179mm x 106,5mm (BxTxH) Schutzart IP65 Material Gewicht ca. 750g 4.1.2 Display/Bedienoberfläche Anzeigentyp Grafikdisplay Anzeigengröße 2,8 Zoll Anzeigenauflösung 128x64 Pixel Hintergrundbeleuch- Farbhintergrund (RGB-LED) tung Bedienelemente...
  • Seite 16: Digitale Eingänge

    Technische Daten 4.1.5 Digitale Eingänge Bezeichnung DosProp.1 Tank leer Eingang für ext. pot.-freier Kontakt, npn-schaltend gegen Masse 0-Bereich > 1MOhm 1-Bereich < 100Ohm Eingangsstrom < 5mA @ 24V Bauteil Anmerkung Eingang wird von intern versorgt Bezeichnung DosTime.1 Tank leer Eingang für ext. pot.-freier Kontakt, npn-schaltend gegen Masse 0-Bereich >...
  • Seite 17: Analoge Eingänge

    Technische Daten nom. Schaltspiele < 100 Imp./s Bauteil Anmerkung Bezeichnung Dosierventil 1 Relais, Wechselkontakt, potentalfrei max. Schaltspannung 250V AC max. Schaltstrom 8A AC, Kontakt 10A max. Permanentstrom 5A AC nom. Schaltspiele siehe Datenblatt Bauteil Takamisawa, JS24N-K Anmerkung mit RC-Glied Bezeichnung Im Betrieb Relais, Wechselkontakt, potentalfrei max.
  • Seite 18: Analoge Ausgänge

    Technische Daten Anmerkung Bezeichnung Strommessung Leistungsmessung Bereich 0 ... 500A Eingangswiderstand Auflösung 0,5% Genauigkeit Linearität Filterung Linearisierung Modell / Typ ind. Messwandler Anmerkung 4% Ripple Bezeichnung Temperatur Temperatureingang, PT100, 0...100°C Bereich 0 ... 50°C Eingangswiderstand Auflösung 0,1% Genauigkeit Linearität Filterung Tau = 1s Linearisierung Modell / Typ...
  • Seite 19: Umgebungsbedingungen

    Technische Daten Anmerkung 4.1.10 Umgebungsbedingungen Arbeitstemp.-Bereich rel. Luftfeuchte Vibration Schockbelastung Lagertemp.-Bereich 0 ... 40°C 15 .. 80% (n. kondens.) -10 ... 50°C 4.2 Normen Das Steuergerät erfüllt folgende Vorgaben: Norm Spezifikaion EG-Konformität CE-Zeichen sichergestellt EG-Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EG sichergestellt EG-Richtlinie EMV EMV 2014/30/EG sichergestellt Norm EN 61000-6-2...
  • Seite 20: Ansichten Und Maßzeichnungen

    Technische Daten 4.3 Ansichten und Maßzeichnungen 4.3.1 Außenansicht Seite 19 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 21: Gehäuseboden Und Bohrbild

    Technische Daten 4.3.2 Gehäuseboden und Bohrbild Zur Montage bitte folgendes Bohrbild verwenden (Maße siehe Punktmarkierung unten) Seite 20 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 22: Installation

    Installation 5. Installation 5.1 Vorbereiten der Montage Ziehen Sie bitte zur Aufstellung und Montage die vorhandenen Pläne HINWEIS und Zeichnungen aus dem Kapitel 4 „Technische Daten“ hinzu. Wir empfehlen die Verschaltung der Störmeldung auf die Leitwarte. WARNUNG Falls die Störung über längere Zeit ignoriert oder nicht zur Kenntnis genommen wird, kann dieses zu schweren Anlagenschäden führen bis hin zum vollständigen Stillstand der Produktion.
  • Seite 23: Durchführung Der Montage

    Installation 5.2 Durchführung der Montage Die Schutzart IP 65 ist nur gewährleistet bei geschlossenem Deckel und Klemmenraumabdeckung und angeschlossenen Kabelverschrau- WARNUNG bungen. 5.2.1 Aufstellung der Steuerung Für die Befestigung der Steuerung auf einer senkrechten Oberfläche muss wie folgt vorgegan- gen werden: ƒ...
  • Seite 24 Installation ƒ Führen Sie das Kabel durch eine der Kabeldurchführungen an der Unterseite des Gehäuses in das Gehäuseinnere. ƒ Fixieren Sie die jeweilige Kabelverschraubung und schließen Sie die gewünschten Adern an die gewünschten Klemmen an. ƒ Stecken Sie dazu die Leiter in die rechteckigen Kabeleinführungs- trichter an der Klemmenleiste.
  • Seite 25: Klemmen Und Belegung

    Installation 5.4 Klemmen und Belegung 5.4.1 Steckverbinder (X) – Übersicht Anz.Klem- Modell / Typ Raster Draht el. Daten eB0.X1 MTA-156 3,96mm Printstecker 275V / 6A AC eB1.X1 MTA-156 3,96mm Printstecker 275V / 6A AC 5.4.2 Klemmenblock (TB) – Übersicht Modell / Typ Raster Anz.Klemmen Draht...
  • Seite 26 Installation eB1.TB2 Relais, Wechselkontakt, potentalfrei Dosierventil 1 eB1.TB2 Relais, Schließerkontakt, potentalfrei Dosierventil 1 eB1.TB2 Relais, Öffnerkontakt, potentialfrei Alarmsignal eB1.TB2 Relais, Wechselkontakt, potentalfrei Alarmsignal eB1.TB2 Relais, Schließerkontakt, potentalfrei Alarmsignal eB1.TB2 Relais, Öffnerkontakt, potentialfrei Im Betrieb eB1.TB2 Relais, Wechselkontakt, potentalfrei Im Betrieb eB1.TB2 Relais, Schließerkontakt, potentalfrei Im Betrieb...
  • Seite 27: Innenansicht (Unten)

    Installation 5.4.4 Innenansicht (unten) Folgende Darstellung zeigt die Position der wichtigsten Bedien-/ Konfiguartions- und Anschlus- selemente. Seite 26 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 28: Eingangs-/Ausgangsschema

    Installation 5.5 Eingangs-/Ausgangsschema Im Folgenden ist das Anschlussschema des Steuergerätes dargestellt. Um Überlappungen zu vermeiden, s tungen teilweise unterbrochen und gestrichelt dargestellt. Seite 27 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 29: Konfiguration/Jumper

    Installation 5.6 Konfiguration/Jumper Je nach verwendeter Messsonde und deren K-Wert müssen die Jumper folgendermaßen ge- steckt werden: Art / Ver- verw. Wahlmöglich- Auswirkung wendung Jumper keiten eB2.JP- Lf-Mess- eB2.JP1 A: 250µS/cm (K=1.0 mit Mess-Ampl./Verstärkung = 10%), ADC-Wert: ca. 395 bereichswahl eB2.JP2 JP1=o JP2=o 25µS/cm (K=0.1 mit Mess-Ampl./Verstärkung =...
  • Seite 30: Funktionsbeschreibung

    Funktionsbeschreibung 6. Funktionsbeschreibung Dieses Kapitel beschreibt die Struktur und die Detailbeschreibung der Gerätefunktionen sowie der Parameter. 6.1 Systemübersicht/-struktur NEOMERIS CONTROL DES (System), DES_128 ƒ Anlage (MDesalDevice2), Steuergerät ƒ Absalzung (MDesal2), Absalzungsprozess ƒ Leitfähigkeitssensor (MAbsConductivityCompTemp), Messung der Leitfähigkeit ƒ Temp.Sensor (MTemperature), Messung der Temperatur ƒ...
  • Seite 31: Modul: Mdesaldevice2

    Funktionsbeschreibung 6.2 Modul: MDesalDevice2 6.2.1 Info: Absaltzsteuergerät 6.2.2 Kommentar: Dieses Modul beinhaltet alle prozesstechnischen Funktionen und Abläufe der Steuerung die durch die verschiedenen Untermodule gebildet werden. Die verschiedenen Untermodule und ihre einstellbaren Parameter werden nachfolgend in eigenen Abschnitten genauer erläutert. Folgende Untermodule sind vorhanden und bilden so dieses System: MDesal2: Absalzung Dieses Modul steuert den Absalzungsprozess.
  • Seite 32: Interne Elemente Des Moduls

    Funktionsbeschreibung Dieses Modul steuert eine Pumpe mit Pulsansteuerung. MStartData: Datensatz für Zeit-Dosierung Dieses Modul erstellt den Zeitplan für die Zeitdosierung. MAlarmMgrDOs: Alarm-Manager Dieses Modul erfasst und erkennt Infos, Warnungen und Alarme der einzelnen Module. MProtocolSdcCsv: Protokollierung Dieses Modul protokolliert Ereignisse in einer CSV-Datei auf der SD-Karte. 6.2.3 Interne Elemente des Moduls: 6.2.3.1 Parameter Zeitintervall in dem zwischen den Oberflächen...
  • Seite 33: Modul: Mdesal2

    Funktionsbeschreibung 6.3 Modul: MDesal2 6.3.1 Info: Absalzung 6.3.2 Kommentar: Steuerung des Absalzventils. Überschreitet die gemessene Leitfähigkeit des Prozesswassers den eingestellten Grenzwert (Parameter: Absalz. Start), wird das Absalzventil geöffnet. Das Absalzventil bleibt solange geöffnet, bis der Sollwert der Leitfähigkeit des Prozesswassers um die eingestellte Hysterese (Parameter: Hysterese) unterschritten wird.
  • Seite 34 Funktionsbeschreibung Reduzierung des Lf-Grenzwertes vor einer Zeit- Dosierung Vorabs. Start (Num.) Wertebereich: 0 ... 5000 µS/cm Standardwert: 800 µS/cm Max. Dauer der Vorabsalzung Dauer(Vorabsalz) (Num.) Wertebereich: 0 ... 999 min Standardwert: 60 min Seite 33 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 35: Modul: Mdosprop

    Funktionsbeschreibung 6.4 Modul: MDosProp 6.4.1 Info: Mengenproportionale Dosierung 6.4.2 Kommentar: Die proportionale Dosierung ist zuständig für die proportionale Beigabe von Chemikalien in das Prozesswasser durch eine Dosierpumpe. Die Dosierpumpe wird über Impulse, die vom Durchflussmesser generiert werden, angesteuert. Der Durchflussmesser misst den Durchfluss in Litern pro Stunde und erzeugt dabei dem Durch- fluss entsprechende Impulse.
  • Seite 36 Funktionsbeschreibung Wertebereich: 0,00 ... 9,99 s Standardwert: 0,25 s Periodendauer des Prop.-Dos. Ausgangsimpuls Puls (Num.) Wertebereich: 0,00 ... 9,99 s Standardwert: 0,25 s Grenzwert Impulsspeicher Impulsgrenze (Num.) Wertebereich: 0 ... 99999999 Standardwert: 10000 Reaktion auf Fehler Standardwert: Speichern Fehlerverh. (Sel.) 0 Speichern Impulse speichern 1 N.
  • Seite 37: Modul: Mdostime

    Funktionsbeschreibung 6.5 Modul: MDosTime 6.5.1 Info: Zeitdosierung 6.5.2 Kommentar: Zeitdosierung (Typischerweise Bioziddosierung). Für die Zeitdosierung können vier Startzeiten gewählt werden (Parameter: Startzeit/Wochentage). Die eingestellte Zeit hat immer Priorität gegenüber dem aktuellen Leitfähigkeitswert. Während und nach der Dosierung von Biozid in das Prozesswasser wird die Absalzung für die eingestellte Zeit (Parameter: Verrieg.-Dauer) verriegelt.
  • Seite 38 Funktionsbeschreibung Max. zulässige Dosierdauer pro Tag Gesamtzeit (Num.) Wertebereich: 0 ... 999 min Standardwert: 0 min Seite 37 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 39: Modul: Munlock

    Funktionsbeschreibung 6.6 Modul: MUnlock 6.6.1 Info: Freigabe(Anlage) 6.6.2 Kommentar: Der Freigabe Kontakt muss geschlossen werden damit die Anlage Einsatzbereit ist. Es ist möglich die Kontaktart (belegt/n.belegt) der Freigabe von belegt zu n.belegt abzuändern, dann muss der Kontakt nicht geschlossen sein, sondern offen. 6.6.3 Interne Elemente des Moduls: 6.6.3.1 Parameter Art des Kontaktes (belegt/n.belegt)
  • Seite 40: Modul: Munianalout

    Funktionsbeschreibung 6.7 Modul: MUniAnalOut 6.7.1 Info: Analog-Ausg. 6.7.2 Kommentar: Anhand des ermittelten Leitfähigkeitswertes des Prozesswassers wird ein entsprechender Strom ausgegeben. Dieser Strom kann zwischen 0mA bis 20 mA oder 4mA bis 20 mA betragen, je nach eingestelltem Bereich. Die Höhe des ausgegebenen Stroms richtet sich nach dem Bereich der Leitfähigkeit. Dieser Bereich wird definiert indem der untere Grenzbereich (Parameter: Untergrenze) und der obere Grenzbereich (Parameter: Obergrenze) festgelegt wird.
  • Seite 41 Funktionsbeschreibung Seite 40 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 42: Modul: Moptime

    Funktionsbeschreibung 6.8 Modul: MOpTime 6.8.1 Info: Betriebsstunden 6.8.2 Kommentar: Zählt die Betriebsstunden der Anlage zusammen und speichert diese im permanenten Speicher. 6.8.3 Interne Elemente des Moduls: Dieses Modul enthält keine Elemente. Seite 41 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 43: Modul: Mdelpump

    Funktionsbeschreibung 6.9 Modul: MDelPump 6.9.1 Info: Pumpenrelais 6.9.2 Kommentar: Die Pumpe hat eine einstellbare Anlaufverzögerung von standardmäßig 15 Sekunden (Parameter: Einschaltverz.). Diese ist immer bestromt solange die Absalzung aktiv ist bzw. der Absalzmodus entweder auf Prozessgesteuert oder Ein steht. 6.9.3 Interne Elemente des Moduls: 6.9.3.1 Parameter Verzögerung des Startes der Pumpe nach prozessbedingter Freigabe...
  • Seite 44: Modul: Mabsconductivitycomptemp

    Funktionsbeschreibung 6.10 Modul: MAbsConductivityCompTemp 6.10.1 Info: Sensor Leitfähigk. 6.10.2 Kommentar: Misst die Leitfähigkeit des Prozesswassers. Durch die ermittelte Temperatur des Temperatur Sensors kann eine Temperaturkompensation er- folgen. Es gibt drei Möglichkeiten den Leitfähigkeitswert zu kompensieren: 1. Temperaturkompensiert mit Hilfe des angeschlossenen Temperatursensors (Temperatur Sensor kalibrieren!).
  • Seite 45 Funktionsbeschreibung unterer Grenzwert für Alarm »Min(Alarm) (Num.) Wertebereich: 0 ... 5000 µS/cm Standardwert: 25 µS/cm oberer Grenzwert für Vorwarnung »Max(Warn.) (Num.) Wertebereich: 0 ... 5000 µS/cm Standardwert: 2800 µS/cm oberer Grenzwert für Alarm »Max(Alarm) (Num.) Wertebereich: 0 ... 5000 µS/cm Standardwert: 3000 µS/cm Hysterese, jeweils +/- vom Schaltpunkt...
  • Seite 46: Analogeingang

    Funktionsbeschreibung 6.10.3.2 Analog Eingang eB2: 11=PE, 12=LF, 13=0V (Conductance Input »Leitf. konduktiv Eingangsbereich: 0 ... 5000 µS/cm Hardware: CTR eB_M2 + eB_W0,0,6,293,0,3030,0,20, HID_emBRICK0 eB2: 5=24V, 6=D1, 7=0V (Analog-Input 1 (with supply)) »Leitf. induktiv Eingangsbereich: 0 ... 5000 µS/cm Hardware: CTR eB_M2 + eB_W2,0,173,607,0,5000,0,16,HID_emBRICK0 6.10.3.3 Analog Ausgang LF-Messspannung...
  • Seite 47: Modul: Mtemperature

    Funktionsbeschreibung 6.11 Modul: MTemperature 6.11.1 Info: Temp.sensor 6.11.2 Kommentar: Der Temperatursensor misst die Temperatur in einem Bereich von 0.0 bis 99.9 °C. 6.11.3 Interne Elemente des Moduls: 6.11.3.1 Parameter Unterer Grenzwert für Vorwarnung »Min(Warn.) (Num.) Wertebereich: 0,0 ... 99,9 °C Standardwert: 10,0 °C Unterer Grenzwert für Alarm...
  • Seite 48 Funktionsbeschreibung Standardwert: Nicht. Abschalt. Nicht. Ab- keine Abschaltung schalt. Abschaltung mit perm. 1 Abschalt. Wiederanlauf Abschalten mit def. Wiederan- 2 Zykl.Absch. laufzahl 3 Fix abschalt. dauerhafte Abschaltung 6.11.3.2 Analog Eingang eB2: 1=Tmp, 2=0V (Temp.-Input 1) Eingangsbereich: 0,0 ... 99,9 °C Temperatur-Sensor Hardware: CTR eB_M2 +...
  • Seite 49: Modul: Mflowmeter2

    Funktionsbeschreibung 6.12 Modul: MFlowMeter2 6.12.1 Info: Durchflussm. 6.12.2 Kommentar: Der Durchflussmesser misst den Durchfluss in Litern pro Stunde und erzeugt dabei dem Durch- fluss entsprechende Impulse. Die eingehenden Impulse des Durchflussmessers werden gezählt und abhängig vom Pulsverhält- nis (Parameter: Pulsverhältnis) werden Ausgangsimpulse generiert. Durch einstellen der Länge eines Ausgangspulses (Parameter: Puls) und der Pausendauer (Pa- rameter: Pause) zwischen zwei Ausgangspulsen, wird die Menge der Chemikalien die beigemischt werden sollen bestimmt.
  • Seite 50: Interne Elemente Des Moduls

    Funktionsbeschreibung Werte eingestellt ist. Min Durchlf. ist der minimale Fluss, der korrekt gemessen werden muss. Dieser Wert wird verwendet, um das Messverfahren zu bestimmen, wenn als Messverfahren Au- tomatisch ausgewählt wurde. Es wird daher dringend empfohlen, Min Durchlf. mit Bedacht zu wählen. Einfach auf 1 einstellen führen zu einem schlechten Verhalten der Messung.
  • Seite 51 Funktionsbeschreibung Wertebereich: 1 ... 32767 l/h Standardwert: 400 l/h maximaler Arbeitsbereich des Durchflusses Max Durchfl. (Num.) Wertebereich: 0 ... 32767 l/h Standardwert: 5000 l/h Messverfahren(Prozessgesteuert, Pulszähler oder Pulslänge) Standardwert: Zähler Messverfahren (Sel.) 0 Automatisch - 1 Zähler 2 Pulslänge Zeitperiode, in welcher Impulse zusam- mengezählt werden Torzeit (Num.) Wertebereich:...
  • Seite 52 Funktionsbeschreibung Zeitverzögerung für Warnungsauslösung »Verz. Warn. (Num.) Wertebereich: 0 ... 999 s Standardwert: Zeitverzögerung für Alarmauslösung »Verz. Alarm (Num.) Wertebereich: 0 ... 999 s Standardwert: Reaktion des Systems auf eine Meldung des Typs Alarm Standardwert: Nicht. Abschalt. Nicht. Ab- keine Abschaltung schalt.
  • Seite 53: Modul: Mtankalarms

    Funktionsbeschreibung 6.13 Modul: MTankAlarms 6.13.1 Info: Tank mit 2 Alarmen 6.13.2 Kommentar: Die Steuerung kann einen Tank mit einem oder zwei Sensoren verwalten. Für den Tanklevel Sensor Voll oder Niedrig kann die Kontaktart (belegt/n.belegt) eingestellt werden. Die Entprellung beim Füllen sorgt dafür das der Sensor nicht direkt ausschlägt bei Änderungen des Füllstandes, sondern eine gewisse Zeit abwartet um Fehlmeldungen durch sich bewegende Flü- ssigkeit zu verhindern.
  • Seite 54 Funktionsbeschreibung Seite 53 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 55: Modul: Mpumppuls

    Funktionsbeschreibung 6.14 Modul: MPumpPuls 6.14.1 Info: Pumpe 6.14.2 Kommentar: Pumpe mit Pulsansteuerung. Meist als Dosierpumpe verwendet im Zusammenspiel mit einem Durchflussmesser, da dieser Im- pulse erzeugt die so verarbeitet werden können. 6.14.3 Interne Elemente des Moduls: 6.14.3.1 Parameter Art des Kontaktes (Imp.vorh./Imp.n.vorh.) Standardwert: Imp.vorh.
  • Seite 56: Modul: Mstartdata

    Funktionsbeschreibung 6.15 Modul: MStartData 6.15.1 Info: Datensatz fuer Zeit-Dosierung 6.15.2 Kommentar: Durch setzten der Startzeit und der dazugehörigen Wochentage wird ein Datensatz erstellt wonach sich die Zeitdosierung richtet. Dieser Datensatz wird mit der aktuellen Zeit verglichen. Wenn die gesetzte Startzeit mit der aktuellen Zeit und die gesetzten Wochentage mit dem ak- tuellen Wochentag übereinstimmt wird eine Zeitdosierung gestartet.
  • Seite 57: Modul: Malarmmgrdos

    Funktionsbeschreibung 6.16 Modul: MAlarmMgrDOs 6.16.1 Info: Alarm-Manager + DO's 6.16.2 Kommentar: Alarm Manager Modul welches Warnungen und Alarme der einzelnen Module erfasst und erkennt. Dadurch kann das System auf Warnungen bzw. Alarme wie folgt reagieren: - keine Abschaltung: Das System meldet den Fehler aber läuft normal weiter. - Abschaltung mit perm.
  • Seite 58: Modul: Mprotocolsdccsv

    Funktionsbeschreibung 6.17 Modul: MProtocolSdcCsv 6.17.1 Info: Protokollierung 6.17.2 Kommentar: Ein Header wird erstellt und in die Datei geschrieben. Die Kopfzeile enthält die Elementnamen und Einheiten der Werte. Die CSV-Datei hat die folgenden Kategorien: 1. Systemdatum der Aufzeichnung 2. Systemzeit der Aufzeichnung 3.
  • Seite 59 Funktionsbeschreibung Seite 58 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 60: Bedienung

    Bedienung 7. Bedienung 7.1 Bedien- und Anzeigeelemente Die Bedienschnittstelle hat folgenden Aufbau: 7.2 Navigation und Parametrierung 7.2.1 Allgemeines Die Programmierung des Steuergerätes erfolgt über die Tastatur und das Display. Eine falsche Programmierung kann zum Ausfall wichtiger Funkti- WARNUNG onen der Steuerungen führen! 7.2.2 Tastenfunktionen Um in das Hauptmenü...
  • Seite 61: Automatischer Rücksprung

    Bedienung Die Taste <M> (auch <ESC>), dient zum Rücksprung aus einem Untermenü oder dem Abbruch einer Eingabe. 7.2.3 Automatischer Rücksprung Nach 5 Minuten ohne Tastenbetätigung wird die Menüansicht automatisch verlassen und wie- der die Hauptanzeige dargestellt. 7.2.4 Passworteingabe Das Gerät besitzt 3 Passwortebenen mit folgenden Werkseinstellungen: Passwort Anwender: 1111 ƒ...
  • Seite 62: Konfiguration Von Modulen/Funktionen

    Bedienung 7.3 Konfiguration von Modulen/Funktionen Es ist möglich nicht benötigte/gewollte Module/Funktionen zu deaktivieren. Dies erfolgt in einem Konfigurationsmenü. In diesem Menü sind alle abschaltbaren Module/Funktionen aufgelistet. Die im Folgenden gezeigten Masken sind exemplarisch mit Ele- menten/Kanälen ausgeführt, die ggf. im konkret vorliegenden HINWEIS Steuergerät so nicht existent sind.
  • Seite 63: Kontaktart Bzw. Invertierung

    Bedienung 7.4 Kontaktart bzw. Invertierung Grundsätzlich ist es möglich die Kontaktart (Öffner/Schließer) der angeschlossenen Sensoren oder Taster/Schalter zu invertieren. Die im Folgenden gezeigten Masken sind exemplarisch mit Ele- menten/Kanälen ausgeführt, die ggf. im konkret vorliegenden HINWEIS Steuergerät so nicht existent sind. Die Kontaktart ist meistens ein Unterpunkt in einem Menü...
  • Seite 64: Kalibrierung

    Bedienung 7.5 Kalibrierung Zur Kompensation von Messfehlern durch Abweichungen in Sensoren und Messverstärkern können die analogen Ein- und Ausgänge mit Hilfe von Referenzmessungen kalibriert werden. Hierbei wird der Wert einer unteren sowie einer oberen bekannten Referenzgröße „ein- geteached“ (gelernt) und zwischen diesen Punkten linear interpoliert (ggf. erfolgt zusätzlich noch eine Kompensation/Linearisierung).
  • Seite 65 Bedienung Mit Hilfe der Ï/Ð-Tasten wird der zu kalibrierende Eingang ausgewählt und in die folgende eigentliche Kalibriermaske verzweigt. Hier werden jeweils der aktuelle Messwert („Act:“) sowie der untere (P-Ð) und obere (P-Ï) Kalibrierpunkt als logischer und Wandlerrohwert dargestellt. Es erscheint die aktuelle Zuordnung: Die aktuelle Temperatur Act: 24,7 °C ist einem Wandlerwert von 00583 zugeordnet.
  • Seite 66: Analoger Ausgang

    Bedienung 7.5.2 Analoger Ausgang Analog zur Eingangskalibrierung erfolgt die Ausgangskalibrierung. Hierbei kann jedoch in der Kanalübersicht mit Hilfe der -Taste der Analogwert des Kanals Ï/Ð für die Dauer der Kalibrierung vorgegeben werden. Seite 65 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.
  • Seite 67: Diagnose

    Bedienung 7.6 Diagnose Die Hardwarediagnose erlaubt die direkte Manipulation bzw. Darstellung der Aus- und Ein- gänge des Steuergerätes. Die im Folgenden gezeigten Masken sind exemplarisch mit Ele- menten/Kanälen ausgeführt, die ggf. im konkret vorliegenden HINWEIS Steuergerät so nicht existent sind. Mit Hilfe der Ï/ЖTasten kann über einen Cursor einer der digitalen Ein- oder Ausgänge aus- gewählt werden, dessen Bezeichnung sowie Zustand in verbaler Form dargestellt wird.
  • Seite 68: Fehlerhandling Und Meldung

    Bedienung 7.7 Fehlerhandling und Meldung Das Steuergerät verfügt über einen Alarmmanager. Die Betriebsfehler werden von dem Steu- ergerät erkannt und als Textmeldung angezeigt. Die Meldungen des Alarmmanagers können über das Menü des Steuergerätes erreicht werden. Aktuelle Alarme, Meldungen und Infos sind selektierbar und quittierbar (je nach gewünschter Softwareeinstellung).
  • Seite 77: Anhang

    NEOMERIS CONTROL DES, Anlage Wertebereich: 0 ... 99 Standardwert: Art der Steuerung des Absalzventils Standardwert: Prozessgesteuert Absalzmodus (Sel.) Prozessges- NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- Prozessgesteuert teuert salzung 1 Aus Immer zwangsweise aus 2 Ein Immer zwangsweise ein Leitfähigkeit bei deren Überschreitung die Absalz- Absalz.
  • Seite 78 Anhang »Sensortyp (Sel.) 0 Konduktive Konduktive NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- 1 Induktive Induktive salzung, Leitfähigkeitssensor Verstärkung des Leitfähigkeit-Messsignals »Verstärkung (Num.) NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- Wertebereich: 0 ... 100 % salzung, Leitfähigkeitssensor Standardwert: 10 % Schalten der Temperaturkompensation Standardwert: Temp.Sensor...
  • Seite 79 Anhang »Verz. Alarm (Num.) Wertebereich: 0 ... 999 s NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- Standardwert: salzung, Leitfähigkeitssensor Reaktion des Systems auf eine Meldung des Typs Alarm Standardwert: Nicht. Abschalt. Nicht. Ab- keine Abschaltung schalt. »Reak. Sys. (Sel.) NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- Abschaltung mit perm.
  • Seite 80 Anhang »Verz. Alarm (Num.) Wertebereich: 0 ... 999 s NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- Standardwert: salzung, Leitfähigkeitssensor, Temp.Sensor Reaktion des Systems auf eine Meldung des Typs Alarm Standardwert: Nicht. Abschalt. Nicht. Ab- keine Abschaltung schalt. »Reak. Sys. (Sel.) NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- Abschaltung mit perm.
  • Seite 81 Anhang Zeitperiode, in welcher Impulse zusammengezählt Torzeit (Num.) werden NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- Wertebereich: 0 ... 9999999 ms salzung, Abs.durchfluss Standardwert: 1000 ms Stabilisationszeit des Impulses Entprellung (Num.) NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- Wertebereich: 0 ... 999 ms salzung, Abs.durchfluss...
  • Seite 82 Abschalten mit def. Wiederan- 2 Zykl.Absch. laufzahl Fix ab- dauerhafte Abschaltung schalt. Aktiviert die Prop-Dosierung Prop. Modus (Sel.) Standardwert: NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Prop. 0 AUS ausgeschaltet/inaktiv Dosierung 1 1 EIN eingeschaltet/aktiv Anzahl Ausgangspulse je Eingangspuls Pulsverhältnis (Num.) NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Prop.
  • Seite 83 Reaktion 1 Info zeigt nur eine Info Reakt. Meldung (Sel.) generiert Warnung, Program- NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Prop. 2 Warnung mablauf bleibt für gewöhnlich un- Dosierung 1, Tank prop. Dos. 1, Alarm leer berührt generiert Alarm, je nach Einstel-...
  • Seite 84 NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Frei- 0 belegt gabe(Anlage) 1 n.belegt Art des Kontaktes (angezogen/abgefallen) Standardwert: aktiv=angez. »Kontaktart (Sel.) NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Im Be- aktiv=an- trieb gez. 1 aktiv=abgef. - Maximaler möglicher Wert der Leitfäihgkeit »Obergrenze (Num.) NEOMERIS CONTROL DES, Anlage, Ab- Wertebereich: 0 ...
  • Seite 85 Anhang Zeitintervall, mit der die Aufzeichnungen aus- Aufzeichn.interval (Num.) geführt werden NEOMERIS CONTROL DES, Wertebereich: 0 ... 999 min Datenaufzeichn. Standardwert: 1 min Zeitintervall zwischen Erzeugung von neuen Neu.Data.-Interv. (Num.) Dateien NEOMERIS CONTROL DES, Wertebereich: 0 ... 99 d Datenaufzeichn.
  • Seite 86: Instandhaltung Und Wartung

    Anhang 8.2 Instandhaltung und Wartung HINWEIS Zur Sicherstellung der einwandfreien Funktion des Geräts ist eine regelmäßige Wartung erforderlich (halbjährlich bis jährlich)! ƒ Sensor reinigen ƒ Dichtheit der Sensoren kontrollieren ƒ Sensor kalibrieren ƒ Batterie tauschen 8.2.1 Wartung der Lithium-Batterie Die Lithium-Batterie dient nur zur Versorgung der Echtzeituhr (die Parameter bleiben auch ohne Batterie erhalten).
  • Seite 87: Softwareupdate / Funktionstausch (Firmware) - Option

    Anhang 8.3 Softwareupdate / Funktionstausch (Firmware) - Option Das Gerät kann mit unterschiedlicher Software verschiedene Steue- rungsaufgaben ausführen, die ebenfalls unterschiedliche Verhaltens- WARNUNG weisen besitzen. Vergewissern Sie sich, dass die korrekte Software aufgespielt wird. Ein Update kann eine bestehende Software verbessern oder dem Steuergeät eine völlig neue Funktion geben.
  • Seite 88: Pc-Software

    Anhang 8.4 PC-Software 8.4.1 Voraussetzung / Installation Zur „Installation“ müssen auf einem PC (Windows 7 oder höher) die zum Gerät zugehörige PC-Software-ZIP-Datei mit der korrespondierenden Revision von der Händler-Downloadseite „www.heylneomeris.de/mediathek/software/“ auf einen Datenträger des PCs entpackt werden. Eine Software-Installation im herkömmlichen Windows-Sinne mit Admin-Rechten ist dabei nicht erforderlich.
  • Seite 89: Ansicht Des Grundbildes

    Anhang 8.4.3 Ansicht des Grundbildes Seite 88 Alle Angaben unverbindlich. Technische Änderungen vorbehalten.

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