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Volth Argo-Hytos PRM7 Gebrauchsanweisung

Das proportionalwegeventil
Inhaltsverzeichnis
Das Proportionalwegeventil PRM7
Gebrauchsanweisung
Inhalt
Obsah
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Änderungen vorbehalten · PRM 7_MANUAL_5175_2de_06/2024
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www.argo-hytos.com
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Volth Argo-Hytos PRM7

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    Das Proportionalwegeventil PRM7 Gebrauchsanweisung Inhalt Obsah 1. Allgemeine Informationen ............................ 2 ................................2 1.1. Einführung ............................2 1.2. Einsatz der Wegeventile ............................2 1.3. Garantiebeschränkung ............................. 2 1.4. Gebrauchte Symbole ................................2 1.5. Hinweis ........................... 3 1.6. Service, Wartung und Reparaturen ..............................
  • Seite 2: Allgemeine Informationen

    1. Allgemeine Informationen 1.1. Einführung Das Proportionalwegeventil PRM7 besteht aus einem Gussgehäuse, einem speziellen zylindrischen Kolben, zwei Zentrierfedern mit Stützscheiben, einem oder zwei Proportionalmagneten und einem Sensor, bzw. Elektronikgehäuse. Das Messsystem des Sensors bilden ein Differentialtransformator mit Kern und die Auswertungselektronik in hybrider Ausführung.
  • Seite 3: Service, Wartung Und Reparaturen

    1.6. Service, Wartung und Reparaturen Versuchen Sie nie, das proportionale Wegeventil selber zu reparieren. Nach der Reparatur müssen gewisse Einstellungen sichergestellt werden, die nur eine qualifizierte Kraft durchführen darf. Die zu einer Reparatur bestimmten Wegeventile schicken Sie an die Adresse des Herstellers oder an die Adresse dessen Geschäftsvertretung.
  • Seite 4: Konstruktionsausführung Der Wegeventile

    3. Konstruktionsausführung der Wegeventile 3.1. Konfiguration E01 (direkt gesteuertes proportionales Wegeventil) Das proportionale Wegeventil in der Konfiguration E01 (direkte Steuerung), siehe Abb. 2, kann nach dem jeweiligen Kolbentyp für die Steuerung der Öldurchflussrichtung und –menge (Lage- o. Geschwindigkeitssteuerung) benutzt werden. Beispiel eines Block Symbol...
  • Seite 5: Montage Des Wegeventils

    4. Montage des Wegeventils Die Wegeventile werden nach DIN 24 340 a ISO 4401 angeschlossen. Die Montage soll nach den Hinweisen des Herstellers durchgeführt werden, die sich in der als Bestandteil der Wegeventilverpackung beigelegten Dokumentation befinden. 5. Elektrischer Anschluss Die integrierte Digitalelektronik befindet sich in einem Plastikkasten, direkt auf dem Elektromagnet des proportionalen Wegeventils. Mit diesem Elektromagnet ist die Elektronik durch sich im Kasten befindende Buchsen verbunden, der andere Elektromagnet ist mit der Elektronik durch ein Kabel und einen Stecker DIN 43650 verbunden.
  • Seite 6: Kabelanschluss Der Prozessrückführung

    5.3. Kabelanschluss der Prozessrückführung Der Anschluss der Prozessrückführung (nur für die Konfigurationen E03 und E04S01) erfolgt anhand eines 5-Pol-Steckers M12, siehe Abb. 11. Der Stecker ermöglicht außer dem Signalanschluss aus der Prozessrückführung auch einen Speisespannungsanschluss für einen externen Sensor. Der Stecker M12 mit Kabel ist nicht im Lieferumfang enthalten, er muss aus dem Katalog des Herstellers separat bestellt werden.
  • Seite 7: Einstellen Der Betriebsparameter Der Elektronik

    Grüne LED Rote LED Nr. Kenngröße Beschreibung Signal Speisesspannung Signal Störung ±10 V 4...20 mA Auflösung Sollwert-Eingang 0 ... 10 V 0...20 mA 12 bit ±10 mA 12 ± 8 mA Bezugsspannung ÷10 V Uc(11.2-28)V DC Speisung Speisung Sensor Auflösung Istwert-Eingang 1 2,5 ±2,5 V Prozessrückführung ÷Uc...
  • Seite 8: Hauptmenü

    7.3.1. Hauptmenü Das Hauptmenü des Programms befindet sich im oberen Teil der graphischen Umgebung des Programms. Dessen Ausschnitt ist auf der Abb. 16. dargestellt. Die oft benutzten Menüpunkte sieht man auf der Symbolleiste. Abb. 16. Hauptmenü des Programms PRM7Conf Datei Das Menü...
  • Seite 9: Statusleiste

    Drucken Die Taste ermöglicht die Tabelle der eingestellten Parameterwerte zu drucken, die in der ausgewählten Konfiguration vorkommen. Datei->Speichern Die Funktion stimmt mit dem Menüpunkt im Hauptmenü überein. Kopieren Die Taste ermöglicht, aus einem Edit-Fenster den ausgewählten Text zu kopieren. Die Funktion stimmt mit dem Menüpunkt Bearbeiten->Kopieren im Hauptmenü...
  • Seite 10: Kommunikation Des Programms Mit Der Wegeventilelektronik

    7.4. Kommunikation des Programms mit der Wegeventilelektronik 7.4.1. Kommunikationseinstellung Das Programm PRM7Conf kommuniziert mit der Elektronik des proportionalen Wegeventils mittels der PC-Schnittstele RS232. Die Grundparameter der Übertragung sind: › Übertragungsgeschwindigkeit 19200 bit/s › 8 Datenbits › keine Parität › 1 Stoppbit Die Einstellung des Kommunikationsanschlusses wird mit der Auswahl Kommunikation->Einstellen, im Hauptmenü...
  • Seite 11: Dateneinlesen Aus Der Wegeventilelektronik

    7.4.3. Dateneinlesen aus der Wegeventilelektronik Das Dateneinlesen aus der Elektronik des proportionalen Wegeventils in das Programm PRM7Conf kann durchgeführt werden mit: Wegeventil->Daten › der Auswahl einlesen im Hauptmenü des Programms › der Taste Daten aus dem Wegeventil einlesen aus der Symbolleiste Das Programm ermöglicht auch ein automatisches Dateneinlesen beim Programmstart.
  • Seite 12: Blockdiagramm

    7.5.2. Blockdiagramm Jede Konfiguration repräsentiert ein Blockdiagramm, in dem einzelne Blöcke die entsprechenden Funktionen (Parameter) darstellen. Mit einem Klick mit der linken Maustaste auf einen ausgewählten Block des Diagramms wird ein Dialogfenster angezeigt, in dem man die erwünschten Änderungen durchführen kann. Auf Abb. 22 ist als Beispiel ein Blockdiagramm einer der möglichen Konfigurationen dargestellt. Das Blockdiagramm wird aktiviert mit: ›...
  • Seite 13: Einstellung Aus Einer Vorbereiteten *.Prm-Datei

    7.5.4. Einstellung aus einer vorbereiteten *.PRM-Datei Die Einstelldateien (*.PRM-Dateien) dienen zur Archivierung der Einstelldaten der Wegeventilelektronik. Die archivierten Daten können später zu einer einfacheren Einstellung eines anderen Wegeventils benutzt werden oder können zum Wiederherstellen der ursprünglichen Einstellung dienen. Die Datei mit der erwünschten Einstellung der Wegeventilelektronik kann in das Programm PRM7Conf eingegeben werden mit: ›...
  • Seite 14: Konfiguration E02S01

    stellt die Zeit ein, in der sich das Signal hinter der Rampenfunktion von 0% auf 100% bei Rampe auf - Spule B 100%-Sprungerhöhung des Eingangssignals erhöht. Nach der Rampe steigt der Strom durch die Spule B direkt proportional zum Signal. stellt die Zeit ein, in der das Signal hinter der Rampenfunktion von 100% auf 0% bei Rampe ab - Spule A 100%-Sprungabsenkung des Eingangssignals senkt.
  • Seite 15 definiert den Schwellwert, unter dem das Steuersignal ignoriert wird. Er dient vor allem zur Schwellwert Steuersignal Rauschunterdrückung im Nullbereich des Steuersignals. stellt die Zeit ein, in der sich das Signal hinter der Rampenfunktion von 0% auf 100% bei Rampe auf - Spule A 100%-Sprungerhöhung des Eingangssignals erhöht.
  • Seite 16: Konfiguration E03

    7.6.3. Konfiguration E03 Die Konfiguration E03 (proportionales Wegeventil mit Prozessrückführung) gibt es in 3 Modifikationen: die Magnetspulen auf den Seiten A und B des Wegeventils, die Magnetspule nur auf der Seite A und die Magnetspule nur auf der Seite B. Auf Abb. 30 ist das Blockdiagramm eines Wegeventils mit Magnetspulen auf den Seiten A und B dargestellt.
  • Seite 17: Konfiguration E04S01

    Verschiebung des stellt die Nullpunktverschiebung des Signals der Prozessrückführung ein. Prozessrückführungs-signals Signalverstärkung der stellt die Signalverstärkung der Prozessrückführung ein. Prozessrückführung aktiviert die Linearisierung der Prozessrückführung. Die Linearisierungsfunktion dient zum Linearisierungsaktivierung Definieren der erwünschten Funktionsabhängigkeit zwischen deren Ein- und Ausgang der Prozessrückführung in dem Rückführungsteil des externen Signals.
  • Seite 18 stellt die Amplitude des dem Gleichstrom überlagerten Erregerstroms der Spule ein. Ditheramplitude Sie beeinflusst die Empfindlichkeit und die Hysterese des proportionalen Wegeventils. Die Einstellung wird experimentell durchgeführt. stellt die Frequenzgröße des dem Gleichstrom überlagerten Erregerstroms der Spule ein. Ditherfrequenz Sie beeinflusst die Empfindlichkeit und die Hysterese des proportionalen Wegeventils. Die Einstellung wird experimentell durchgeführt.
  • Seite 19: Detailbeschreibung Der Elementaren Konfigurationsblöcke

    7.7. Detailbeschreibung der elementaren Konfigurationsblöcke In diesem Teil sind die Grundblöcke beschrieben, die einzelne Blockdiagramme bilden, die die Einstellung der Wegeventilelektronik ermöglichen. Jedem Block entspricht ein gleichwertiger Posten in der Parametertabelle. 7.7.1. Konfiguration des Wegeventils Blocksymbol: Beschreibung: Tritt in allen Konfigurationen auf. Mit dem Block bringt man das Wegeventil in die erwünschte Konfiguration.
  • Seite 20: Schwellwert Des Steuersignals

    7.7.4. Schwellwert des Steuersignals Blocksymbol: Beschreibung: Tritt in allen Konfigurationen auf. Der Schwellwert des Steuersignals stellt die Ansprechempfindlichkeit des Wegeventils um den Null-Wert des Steuersignals ein. Die Größe des Schwellwertes des Steuersignals wird in % des max. Steuersignals einer Polarität dargestellt. Nach einer erfolgten Einstellung reagiert das Wegeventil nicht auf solche Steuersignaländerungen, die niedriger als der eingestellte Schwellwert sind.
  • Seite 21: Totbereichkompensation

    7.7.7. Totbereichkompensation Blocksymbole: Totbereichkompensation - Spulen A and B Beschreibung: Tritt in den Konfigurationen E01 und E02S01 auf. Totbereichkompensation - Spule A, bzw. Totbereichkompensation - Spule B ermöglicht, den Totbereich eines Wegeventils zu kompensieren. Das Ziel der Totbereichkompensation ist, den Ansprechempfindlichkeitsbereich des Wegeventils um den Nullwert des Steuersignals zu minimalisieren. Der Totbereich ermöglicht, eine komplette Durchflussabsperrung durch das Wegeventil in der mittleren Position bei technologisch günstigen Fertigungstoleranzen sicherzustellen.
  • Seite 22: Regler Der Internen Wegrückführung Und Der Prozessrückführung

    7.7.10. Regler der internen Wegrückführung und der Prozessrückführung Blocksymbole: I-Parameter des Reglers der D-Parameter des Reglers der P-Parameter des Reglers der internen Wegrückführung internen Wegrückführung internen Wegrückführung I-Parameter des Reglers der D-Parameter des Reglers der P-Parameter des Reglers der Prozessrückführung Prozessrückführung Prozessrückführung Beschreibung:...
  • Seite 23: External Feedback Signal Polarity

    7.7.12. External Feedback Signal Polarity Blocksymbol: Signalpolarität der Prozessrückführung Beschreibung: Tritt in den Konfigurationen E03 und E04S01 auf. Der Block ändert die Signalpolarität von dem Prozessrückführungssensor. Ist der Block auf „aus“ eingestellt, verhält sich das Wegeventil, als wenn das Signal von dem Prozessrückführungssensor unterbrochen wäre. 7.7.13.
  • Seite 24: Linearisierungsfunktion

    7.7.15. Linearisierungsfunktion Blocksymbole: Signallinearisierung der internen Wegrückführung - Definition Signallinearisierung der internen Wegrückführung – Aktivierung Signallinearisierung der Prozessrückführung - Definition Signallinearisierung der Prozessrückführung – Aktivierung Beschreibung: Tritt in den Konfigurationen E02S01, E03 und E04S01 auf. Die Linearisierungsaktivierung der internen Wegrückführung oder der Prozessrückführung verursacht, dass das Signal aus dem Lagesensor oder dem externen Sensor anhand der Linearisierungsfunktionen bearbeitet wird.

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