6. Ablauf der Wasserreinigung
Der
Vorfilter (links)
Schmutzpartikel und kleinste Teilchen aus dem Wasser. Im Laufe der Zeit setzt er sich durch
die aufgefangenen Partikel zu und muss deshalb spätestens alle 6 Monate erneuert werden.
Im
Umkehrosmosefilter (Mitte)
das zu reinigende (Leitungs-)Wasser mit Druck an einer Membran vorbeigeleitet und dabei
durch mikroskopisch kleine Löcher dieser Membran gepresst. Die Poren dieser Membran sind
so fein, dass ausschließlich Wassermoleküle, gelöster Sauerstoff und einige Mineralien in
Ionenform wie z.B. Kalium- und Magnesiumionen durch sie dringen können. Alle anderen,
größeren Moleküle und Stoffe (Schwermetalle, Keime, Bakterien, Viren, Pilzsporen, Parasiten,
Pestizide, Nitrate, Dünge- und Medikamentenrückstände, Hormone, Kalk u.a.) passen nicht
hindurch und gelangen somit nicht in das reine, gefilterte Wasser. Die Umkehrosmose erzielt
einen optimalen Reinigungseffekt, der von keinem anderen Filtersystem übertroffen wird.
Nahezu alle gelösten Stoffe werden aus dem Leitungswasser entfernt und es wird zu reinem
und klarem Trinkwasser, das der Qualität von Quellwasser in nichts nachsteht.
Das Wasser wird durch den Umkehrosmoseprozess in zwei Teile aufgeteilt:
1. Zum einen handelt es sich um den auf diese Weise abgefilterten und gereinigten Teil
des Wassers, der nun weiter durch den sich anschließenden Keramikfilter fließt. Im
Keramikfilter (rechts)
gebracht - so wie in der Natur, wenn das Wasser auf seinem Weg über Steine fließt
und springt. Das macht es geschmacklich so frisch. Vom Keramikfilter fließt es dann
über den Hahn in die bereitgestellte Karaffe.
22
ist für „das Grobe" verantwortlich. Er filtert gleich zu Beginn
findet ein extrem feiner Filterungsprozess statt. Hier wird
wird dieser gereinigte Wasseranteil in eine Verwirbelung