Offline-Konfigurationsmodus ................. S. 54 Überspannungs- und Überstromalarme ..............S. 54 Konfigurationen ..................... S. 55 EU-Konformitätserklärung CHERUBINI S.p.A. erklärt das Produkt erfüllt die einschlägigen Harmonisierungs- vorschriften der EU: Richtlinie 2014/53/EU, Richtlinie 2011/65/EU. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung kann auf unserer Web-Seite www.cherubini.it, heruntergeladen werden.
BESCHREIBUNG DES GERÄTS Smart Plug 7 ist eine intelligente Steckdose, die es ermöglicht, ein daran angeschlossenes Gerät zu steuern und gleichzeitig die momentane Leistung und den Energieverbrauch der Last zu überwachen. Darüber hinaus kann Smart Plug 7 Überspannungs- und Überstromereignisse erkennen und diese durch das Blinken einer mehrfarbigen LED anzeigen.
TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN Stromversorgung 110 - 230 VAC ± 10% 50/60 Hz Maximale Last am Relais 2800 VA - 2300VAC - 12A Temperaturgrenze des Systems 105 °C Betriebstemperatur Von -10 bis 40 °C Energieverbrauch < 260 mW in Standby < 480 mW mit aktiver Last Funkfrequenz 868,4 MHz Maximale Sendeleistung...
INFORMATIONEN ZUR SICHERHEIT ACHTUNG: Keine Lasten anschließen, welche die zulässige Höchstlast der Relaiskontakte überschreiten. ACHTUNG: Das Gerät muss in genormten elektrischen Anlagen installiert werden, die gegen Überlast und Kurzschluss gesichert sind. INSTALLATION DES GERÄTS 1) Das Gerät über eine Steckdose ans Stromnetz asnchliessen 2) Das Gerät in das Z-WaveTM-Netzwerk einbinden.
EINBINDUNG/ENTFERNUNG DES GERÄTES IN EIN Z-WAVE -NETZWERK (Klassischer Modus) Standardvorgehen (hinzufügen) Alle META-Geräte der Baureihe 7 sind mit allen Z-Wave /Z-Wave Plus -zertifizierten Controllern kompatibel. Die Geräte unterstützen sowohl die Network Wide Inclusion (bietet die Möglichkeit einer Einbindung in ein Netzwerk, auch wenn das Gerät nicht direkt mit dem Controller kommuniziert) als auch die Normale Einbindung.
SMARTSTART-EINBINDUNG Mit der SmartStart-Funktion der Z-Wave -Geräte können die Tätigkeiten für die Einbindung eines Geräts in ein Z-Wave -Netzwerk auch vom Gerät weg verlagert werden. Die Gateway-Schnittstelle ist zudem benutzerfreundlicher. Mit dem SmartStart braucht man das Gerät für den Einbindungs nicht mehr zu betätigen. Die Integration wird mit der Stromversorgung des Geräts automatisch gestartet;...
UNTERSTÜTZTE BEFEHLSGRUPPEN Non-secure CC Secure CC Wird im Wird nur im geschützten und geschützten Version Befehlsgruppen ungeschützten Modus Modus unter- unterstützt stützt BASIC ZWAVEPLUS_INFO ASSOCIATION MULTI_CHANNEL_ASSOCIATION ASSOCIATION_GRP_INFO TRANSPORT_SERVICE VERSION MANUFACTURER_SPECIFIC DEVICE_RESET_LOCALLY INDICATOR POWERLEVEL SECURITY_2 SUPERVISION FIRMWARE_UPDATE_MD APPLICATION_STATUS CONFIGURATION_V4 SWITCH_BINARY CENTRAL_SCENE METER...
Unterstützung Command Class Basic Die Befehlsklassen Basic sind in der Switch Binary Command Class gemappt. Basic Befehl erhalten Gemappter Befehl (Binary Switch) Basic Set (0xFF) Basic Binary Set (0xFF) Basic Set (0x00) Basic Binary Set (0x00) Basis Report 0x00 wenn der Binary Switch OFF ist (0x00) Basic GET Basis Report 0xFF wenn der Binary Switch ON ist (0xFF) Unterstützung Command Class Indicator...
Gerätesteuerung mit einem Z-Wave -Controller Das Gerät kann von jedem zertifizierten Z-Wave /Z-Wave Plus -Controller auf dem Markt gesteuert werden. In der folgenden Abbildung sind einige Beispiele für Steuerschnittstellen dargestellt, die zeigen wie das Gerät nach seiner Einbindung in das Gateway, aussieht.
KOPPLUNGS-VORGÄNGE Smart Plug 7 kann auch andere Geräte wie Relais oder Dimmer steuern. Das Gerät unterstützt 4 Pairing-Gruppen, von denen jede das Pairing von mindestens 8 Geräten (Knoten) unterstützt. Anz. der gruppenin- Grup- Gruppen- tern unter- Beschreibung Gesendetes Kommando pen-ID name stützten Knoten...
ZEITSCHALTUNG Man kann eine Zeitschaltuhr für die Einschaltung und/oder Ausschaltung der Spannung einstellen. Und man kann auch das Ereignis festlegen, das die Zeitschaltuhr einschaltet (z. B. nur die Änderung des Ausgangs durch einen Doppelklick). RESET WERKSEINSTELLUNGEN Das Reset auf die Werkseinstellungen wird wie folgt durchgeführt: 1.
OFFLINE-KONFIGURATIONSMODUS Das Gerät verfügt über eine einzigartige Funktion, mit der bestimmte Parameter ohne Benutzeroberfläche konfiguriert werden können. Mit dieser Funktion kann der professionelle Anwender die Hauptfunktionen des Geräts vor Ort einstellen, auch wenn das Gerät nicht in ein Z-Wave -Netzwerk eingebunden ist. Diese Konfigurationsparameter werden bei der Einbindung des Geräts in das Netzwerk beibehalten.
KONFIGURATIONEN Konfigurationen Eingang Parame- Parameter- Defaul- Size Beschreibung ter-Nr. name twert Legt fest, welches Ereignis am Eingang IN_TOGGLE 1 den Ausgang schaltet (Ausgang mit Lastanschluss). Parameterwerte Min: 0 Max: 3 Wert Beschreibung Deaktiviert 1 Klick 2 Klicks Wenn mehr als 1 Ereignis unterstützt wird, ist der Wert für den Konfigurationsparameter die Summe der Ereigniswerte.
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Parame- Parameter- Defaul- Size Beschreibung ter-Nr. name twert IN_OFF_ Legt fest, welche Ereignisse am Eingang EXCLUSION den Ausgang nicht ausschalten. Parameterwerte Min: 0 Max: 3 Wert Beschreibung Deaktiviert 1 Klick 2 Klicks Wenn mehr als 1 Ereignis unterstützt wird, ist der Wert für den Konfigurationsparameter die Summe der Ereigniswerte.
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Steuerung der Zeitschaltuhr Ermöglicht die unabhängige Aktivierung eines Ein- und Abschalttimers der Spannung. Um diese Zeitschaltuhren zu aktivieren, ist Folgendes notwendig: 1) Das Ereignis festlegen, das die Zeitschaltuhr einschaltet (Parameter 30) 2) Zur Einstellung der Off-Schaltuhr die Zeitspanne mit dem Parameter 31 festlegen 3) Zur Einstellung der On-Schaltuhr die Zeitspanne mit dem Parameter 32 festlegen.
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Parame- Parameter- Defaul- Size Beschreibung ter-Nr. name twert Zeitspanne in Zehntelsekunden, nach TIMEOUT der die Last eingeschaltet wird. Parameterwerte Min: 0 Max: 360000 Wert Beschreibung 0-360000 Spezifische Zeitspanne in Zehntelsekunden für die Statusänderung Verwaltung der Pairing-Gruppen In diesem Abschnitt werden die Konfigurationsparameter angezeigt, die an die Steuergruppen G1 und G2 verbunden sind.
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Parame- Parameter- Defaul- Size Beschreibung ter-Nr. name twert Legt fest, welche Ereignisse am Input der G2_SETUP Pairing-Gruppe G2 steuern. Parameterwerte Min: 0 Max: 3 Wert Beschreibung Keine Steuerung 1 Klick 2 Klicks Wenn mehr als 1 Ereignis unterstützt wird, ist der Wert für den Konfigurationsparame- ter die Summe der Ereigniswerte.
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Parame- Parameter- Defaul- Size Beschreibung ter-Nr. name twert G2_ASS_ Der Wert, der zur Steuerung der Pai- VALUE ring-Gruppe G2 verwendet wird. Parameterwerte Min: 0 Max: 102 Wert Beschreibung 1-99 Spezifischer Dimmwert Weitergabe (den Zustand von Ausgang 1 an das assoziierte Gerät) Fernein-/Fernabschaltung (ON/OFF-Statusänderung der assoziierten Geräte) Überspannungs- und Überstromschutz Parame-...
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Parame- Parameter- Defaul- Size Beschreibung ter-Nr. name twert OVER_ MAX_ Definiert Überstromgrenze CURRENT_ VALUE Ampere. LIMIT Parameterwerte Min: 1 Max_VALUE Wert Beschreibung 1-Max Überstromgrenzwert Für die Varianten A510093 und A510095 ist MAX_VALUE 12. Für die Variante A510094 ist MAX_VALUE 10. Verwaltung Notification der Zentralen Szene Parame- Parameter-...
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Zählerbericht-Konfigurationen Parame- Parameter- Defaul- Size Beschreibung ter-Nr. name twert W_REPORT_ Die maximale Zeit in Minuten, nach der MAX_ ein neuer Zählerbericht gesendet wird DEL AY Parameterwerte Min: 1 Max: 120 Wert Beschreibung Die maximale Verzögerung in Minuten zwischen einer Zählermeldeseq- 1-120 uenz und der folgenden Parame-...
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