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Sehr geschätzte Löblich Kunden, Wir freuen uns, daß Sie sich für ein hochwertiges e.l.m.löblich Gasgerät entschieden haben. Unser Unternehmen besteht seit 10 Generationen und auf Basis langer Erfahrung bieten wir heute - in Kooperation mit dem weltweit führenden Unternehmen am Gasgerätesektor Bosch Thermotechnik - Lösungen für Wärme und Warmwasser, die so vielfältig sind wie die Wünsche unserer Kunden.
Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Symbolerklärung Warnhinweise Warnhinweise im Text werden mit einem grau hin- terlegten Warndreieck gekennzeichnet und umran- det. Signalwörter am Beginn eines Warnhinweises kennzeichnen Art und Schwere der Folgen, falls die Maßnahmen zur Abwendung der Gefahr nicht befolgt werden. HINWEIS bedeutet, dass Sachschäden auftreten können.
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Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Weitere Symbole Symbol Bedeutung Handlungsschritt Querverweis auf andere Stellen im Dokument oder auf andere Dokumente Aufzählung/Listeneintrag • Aufzählung/Listeneintrag (2. Ebene) – Tab. 1 6 720 615 493 (2008/10)
Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Sicherheitshinweise Gefahr bei Gasgeruch B Gashahn schließen ( Seite 26). B Fenster und Türen öffnen. B Keine elektrischen Schalter betätigen. B Offene Flammen löschen. B Von außerhalb Gasversorgungsunternehmen und zugelasse- nen Fachbetrieb anrufen. Gefahr bei Abgasgeruch B Gerät ausschalten ( Seite 29).
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Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Schäden durch Bedienfehler Bedienfehler können zu Personenschäden und/oder Sachschäden führen. B Sicherstellen, dass Kinder das Gerät nicht unbeaufsichtigt bedienen oder damit spielen. B Sicherstellen, dass nur Personen Zugang haben, die in der Lage sind, das Gerät sachgerecht zu bedienen. Gefahr durch Explosion entzündlicher Gase Lassen Sie Arbeiten an gasführenden Teilen nur durch einen zuge- lassenen Fachbetrieb ausführen.
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Symbolerklärung und Sicherheitshinweise Explosive und leicht entflammbare Materialien Verwenden oder lagern Sie keine leicht entflammbaren Materia- lien (Papier, Verdünnung, Farben usw.) in der Nähe des Gerätes. Verbrennungs-/Raumluft Um Korrosion zu vermeiden, halten Sie die Verbrennungs-/Raum- luft frei von aggressiven Stoffen (z. B. Halogenkohlenwasser- stoffe, die Chlor- oder Fluorverbindungen enthalten).
Angaben zum Gerät Angaben zum Gerät Bestimmungsgemäßer Gebrauch Das Gerät darf nur in geschlossenen Warmwasser- Heizungssystemen nach EN 12828 eingebaut werden. B Den Speicher ausschließlich zur Erwärmung von Warmwasser einsetzen. Eine andere Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Daraus resultierende Schäden sind von der Haftung ausgeschlossen. Die gewerbliche und industrielle Verwendung der Geräte zur Erzeugung von Prozesswärme ist ausgeschlossen.
Angaben zum Gerät CE-Konformitätserklärung Dieses Produkt entspricht in Konstruktion und Betriebsverhalten den europäischen Richtlinien sowie den ergänzenden nationalen Anforderungen. Die Konformität wurde mit der CE-Kennzeichnung nachgewiesen. Sie können die Konformitätserklärung des Produkts anfordern. Wenden Sie sich dazu an die Adresse auf der Rückseite dieser Anleitung.
Gerät für den Betrieb vorbereiten Gashahn öffnen B Griff drücken und nach links bis zum Anschlag drehen (Griff in Fließrichtung = offen). Bild 2 6 720 615 493 (2008/10)
Gerät für den Betrieb vorbereiten Heizungsvorlauf- und Heizungsrücklaufhahn öffnen B Vierkant mit Schlüssel so weit drehen, bis Markierung in Fließ- richtung zeigt. Markierung quer zur Fließrichtung = geschlossen. Bild 3 6 720 615 493 (2008/10)
Gerät für den Betrieb vorbereiten Betriebsdruck der Heizung kontrollieren Der Betriebsdruck beträgt im Normalfall 1 bis 2 bar. Wenn ein höherer Betriebsdruck erforderlich ist, erhalten Sie den Wert von Ihrem Fachmann. Bild 6 6 720 615 493 (2008/10)
Gerät für den Betrieb vorbereiten Heizwasser nachfüllen Das Nachfüllen von Heizwasser ist an jeder Heizungsanlage ver- schieden. Lassen Sie sich deshalb das Nachfüllen von Ihrem Fach- mann zeigen. HINWEIS: Das Gerät kann beschädigt werden. B Heizwasser nur bei kaltem Gerät nachfüllen. Maximaler Druck von 3 bar, bei höchster Temperatur des Heiz- wassers, darf nicht überschritten werden (Sicherheitsventil öff- net).
Gerät für den Betrieb vorbereiten Betriebsdruck der Solaranlage kontrollieren (nur bei Type Stellis Smart Modul-Solar) Der Betriebsdruck beträgt im Normalfall 2,5 bar. Wenn ein höherer Betriebsdruck erforderlich ist, erhalten Sie den Wert von Ihrem Fachmann. 6 720 615 493-06.1R Bild 7 6 720 615 493 (2008/10)
Gerät für den Betrieb vorbereiten Wärmeträgerflüssigkeit nachfüllen (nur bei Type Stellis Smart Modul-Solar) Das Nachfüllen von Wärmeträgerflüssigkeit darf nur von einem Fachmann ausgeführt werden. Maximaler Druck von 6 bar, bei höchster Temperatur der Solaran- lage, darf nicht überschritten werden (Sicherheitsventil öffnet). 6 720 615 493 (2008/10)
Bedienung Bedienung Diese Bedienungsanleitung bezieht sich nur auf das Gerät. Je nach verwendetem Heizungsregler sind manche Funktionen in der Bedienung unterschiedlich. Nachfolgende Möglichkeiten einer Heizungsregelung können Ver- wendung finden: witterungsgeführter Regler im Gerät eingebaut, Bild 9, [13], • Seite 26. Daraus ergibt sich eine Erweiterung der Bedienele- mente am Gerät.
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Bedienung Auf Seite 50 finden Sie eine Kurzbedienungsanlei- tung zum Heizgerät. Nach dem Lesen der Bedienungsanleitung können Sie die Kurzbedienungsanleitung nach außen falten und zur Aufbewahrung in die Blende des Ge- rätes stecken. 6 720 612 660-12.1R Bild 8 6 720 615 493 (2008/10)
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Bedienung Schornsteinfegertaste für den Fachmann (siehe Installationsanleitung) Servicetaste für den Fachmann (siehe Installations- anleitung) Kontrolllampe Brennerbetrieb Hauptschalter Tastensperre eco-Taste reset-Taste Display Manometer Warmwasser-Temperaturregler Betriebsleuchte Vorlauftemperaturregler Hier kann ein witterungsgeführter Regler oder eine Schaltuhr eingebaut sein (passendes Zubehör, z.B. BOSCH FW 120/200) 6 720 615 493 (2008/10)
Bedienung Gerät ein-/ausschalten Einschalten B Gerät am Hauptschalter einschalten. Die Betriebsleuchte leuchtet blau und das Display zeigt die Vor- lauftemperatur des Heizwassers. Bild 10 Wenn im Display im Wechsel mit der Vorlauf- temperatur erscheint, bleibt das Gerät 15 Minuten lang auf kleinster Wärmeleistung. 6 720 615 493 (2008/10)
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Bedienung Ausschalten B Gerät am Hauptschalter ausschalten. Die Betriebsleuchte erlischt. B Wenn das Gerät länger außer Betrieb genommen wird: Frost- schutz beachten ( Kapitel 4.8). Das Gerät hat einen Pumpenblockierschutz für die Heizungs- und Speicherladepumpe, der ein Festsit- zen der Pumpe nach längerer Betriebspause verhin- dert.
Bedienung Heizung einschalten Die maximale Vorlauftemperatur kann zwischen 35 °C und ca. 90 °C eingestellt werden. Die momentane Vorlauftemperatur wird im Display angezeigt. Bei Fußbodenheizungen die maximal zulässigen Vorlauftemperaturen beachten. B Die maximale Vorlauftemperatur mit dem Vorlauftemperatur- regler an die Heizungsanlage anpassen: –...
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Bedienung Vorlauftemperaturregler Vorlauftemperatur ca. 35 °C ca. 43 °C ca. 50 °C ca. 60 °C ca. 67 °C ca. 75 °C ca. 90 °C Tab. 3 6 720 615 493 (2008/10)
Bedienung Heizungsregelung (Zubehör) einstellen B Stellen Sie den Heizungsregler entsprechend den Vorgaben der Bedienungsanleitung des Heizungsreglers ein. 6 720 612 660-07.2O Bild 12 6 720 615 493 (2008/10)
Bedienung Warmwassertemperatur einstellen Wählen Sie die Warmwassertemperatur immer so niedrig wie möglich. Eine niedrige Einstellung am Warmwasser-Temperaturregler bedeutet große Energieeinsparung. Außerdem führen hohe Warmwassertemperaturen zu verstärkter Verkalkung und beeinträchtigen damit die Funktion des Gerätes (z. B. längere Aufheizzeiten oder geringere Auslaufmenge). Warnung: Verbrühungsgefahr! B Temperatur im normalen Betrieb nicht höher als 60 °C einstellen.
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Bedienung Warmwasser- Temperaturregler Warmwassertemperatur ca. 10 °C (Frostschutz) ca. 55 °C ca. 70 °C Tab. 4 Wasser mit einer Gesamthärte über 15 °dH (Härtestufe III) Um erhöhtem Kalkausfall vorzubeugen: B Die Warmwassertemperatur auf kleiner 55 °C einstellen. 6 720 615 493 (2008/10)
Bedienung Komfortbetrieb einstellen Grundeinstellung ist der Sparbetrieb, die eco-Taste leuchtet. Durch Drücken der eco-Taste kann zwischen Sparbetrieb und Komfortbetrieb gewählt werden. Stellis 4.6.1 Modul-Smart Sparbetrieb • Im Sparbetrieb wird der Speicher nur nachgeladen, wenn eine größere Warmwassermenge entnommen wurde. Durch weniger häufige Speicherladung wird Energie gespart. Komfortbetrieb •...
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Bedienung 4.6.3 Type Stellis Modul-Solar Sparbetrieb • Im Sparbetrieb wird nur der obere nicht solare Teil des Spei- chers nachgeladen, wenn eine größere Warmwassermenge entnommen wurde. Durch weniger häufige Speicherladung und geringeren Spei- cheranteil wird Energie gespart. Komfortbetrieb • Im Komfortbetrieb wird der ganze nicht solare Teil des Spei- chers ständig auf der eingestellten Temperatur gehalten.
Bedienung Sommerbetrieb einstellen Die Heizungspumpe und damit die Heizung ist abgeschaltet. Die Warmwasserversorgung sowie die Spannungsversorgung für Hei- zungsregelung und Schaltuhr bleiben erhalten. HINWEIS: Gefahr des Einfrierens der Heizungsanla- ge. Im Sommerbetrieb besteht nur Gerätefrost- schutz. B Bei Frostgefahr Frostschutz beachten Seite 38).
Bedienung Frostschutz einstellen Frostschutz für die Heizungsanlage: B Gerät eingeschaltet lassen, Vorlauftemperaturregler min- destens auf Stellung 1. 6 720 612 660-13.1R Bild 15 -oder- wenn Sie das Gerät ausgeschaltet lassen wollen: B Vom Fachmann Frostschutzmittel (siehe Installationsanlei- tung) ins Heizwasser mischen und Warmwasserkreis entleeren lassen.
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Bedienung Frostschutz für den Speicher: B Warmwasser-Temperaturregler auf Linksanschlag drehen. 6 720 612 660-16.1R Bild 16 Frostschutz für die Solaranlage: Die Wärmeträgerflüssigkeit der Solaranlage hat einen Frostschutz bis ca. –30 °C. B Wärmeträgerflüssigkeit jährlich prüfen lassen, Installations- anleitung des Kollektors. 6 720 615 493 (2008/10)
Bedienung Tastensperre einschalten Die Tastensperre wirkt auf den Vorlauftemperaturregler, den Warmwasser-Temperaturregler und alle Tasten außer Hauptschal- ter und Schornsteinfegertaste. Tastensperre einschalten: B Taste drücken bis im Display abwechselnd und die Hei- zungsvorlauftemperatur angezeigt wird. Die Taste leuchtet. reset ~5 s 6 720 612 660-11.2O Bild 17 Tastensperre ausschalten:...
Thermische Desinfektion durchführen Thermische Desinfektion durch- führen Um einer bakteriellen Verunreinigung des Warmwassers durch z. B. Legionellen vorzubeugen, empfehlen wir, nach längerer Still- standszeit eine thermische Desinfektion durchzuführen. Bei einigen Heizungsreglern kann die thermische Desinfektion zu einer festen Zeit programmiert wer- den, siehe Bedienungsanleitung des Heizungsreg- lers.
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Thermische Desinfektion durchführen B Warmwasser-Entnahmestellen schließen. B Bewohner auf Verbrühungsgefahr hinweisen. B Evtl. vorhandene Zirkulationspumpe auf Dauerbetrieb einstel- len. B Schornsteinfegertaste und Tastensperre gleichzeitig drücken und halten bis das Display zeigt. 6 720 614 090-30.1O Bild 18 B Warten, bis die maximale Temperatur erreicht ist. B Nacheinander von der nächstgelegenen Warmwasser-Entnah- mestelle bis zur entferntesten so lange Warmwasser entneh- men, bis 3 Minuten lang 70 °C heißes Wasser ausgetreten ist.
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Energiesparhinweise Energiesparhinweise Sparsam heizen Das Gerät ist so konstruiert, dass der Gasverbrauch und die Umweltbelastung möglichst niedrig und die Behaglichkeit groß ist. Entsprechend dem jeweiligen Wärmebedarf der Wohnung wird die Gaszufuhr zum Brenner geregelt. Wenn der Wärmebedarf geringer wird, arbeitet das Gerät mit kleiner Flamme weiter. Der Fachmann nennt diesen Vorgang Stetigregelung.
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Energiesparhinweise Thermostatventile Damit die jeweils gewünschte Raumtemperatur erreicht wird, öff- nen Sie die Thermostatventile ganz. Erst, wenn nach längerer Zeit die Temperatur nicht erreicht wird, können Sie am Regler die gewünschte Raumtemperatur ändern. Fußbodenheizung Stellen Sie die Vorlauftemperatur nicht höher ein, als die vom Her- steller empfohlene maximale Vorlauftemperatur.
Störungen beheben Störungen beheben Die Heatronic überwacht alle Sicherheits-, Regel- und Steuerbau- teile. Wenn während des Betriebs eine Störung auftritt, ertönt ein Warnton und die Betriebsleuchte blinkt. Wenn Sie eine Taste drücken, wird der Warnton ausgeschaltet. Das Display zeigt einen Störungs-Code (z. B. ) und die reset- Taste kann blinken.
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Störungen beheben Gerätedaten Wenn Sie den Kundendienst anfordern, ist es von Vorteil, genau- ere Angaben über Ihr Gerät zu machen. Diese Angaben erhalten Sie vom Typschild oder vom Gerätetyp- Aufkleber in der Blende. Stellis Smart Modul (z. B. SVBC 22/75-4MN) ......................
Wartung Wartung Inspektion und Wartung Der Betreiber ist für die Sicherheit und Umweltverträglichkeit der Heizungsanlage verantwortlich (Bundes-Immissionsschutzge- setz). Schließen Sie deshalb mit einem zugelassenen Fachbetrieb einen Wartungs- und Inspektionsvertrag ab, mit jährlicher Inspektion und bedarfsabhängiger Wartung. Das sichert Ihnen einen hohen Wirkungsgrad bei umweltfreundlicher Verbrennung.
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Umweltschutz/Entsorgung Umweltschutz/Entsorgung Umweltschutz ist ein Unternehmensgrundsatz der Bosch Gruppe. Qualität der Erzeugnisse, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz sind für uns gleichrangige Ziele. Gesetze und Vorschriften zum Umweltschutz werden strikt eingehalten. Zum Schutz der Umwelt setzen wir unter Berücksichtigung wirt- schaftlicher Gesichtspunkte bestmögliche Technik und Materia- lien ein.
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Löblich&Co. Kessel und Apparatebau KG, Favoritner Gewerbering 1, A-1100 Wien Information für den Konsumenten/Gerätebenutzer: 1. zu Ihrem Heizgerät erhalten Sie eine Kunststofftasche mit - Benutzeranleitung - Garantiepass zum Einsenden für 3 Jahresgarantie mit Option - Wartungsvertrag (günstige Servicefixpreise, jederzeit kündbar) 2.