Herzlich willkommen!....................7 Folgende Komponenten sind allen Systemen gemeinsam: ........7 E-MU 1212M-System ................... 8 E-MU 1820-System ....................8 E-MU 1820M-System ................... 8 Hinweise, Tipps und Warnungen ..............9 2 – Installation ............... 11 Einrichten des digitalen E-MU-Audiosystems ............11 Sicherheit ......................
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Die LED-Anzeigen für die MIDI-Eingänge ............24 Die LED-Anzeigen für die Taktquelle und die Samplefrequenz ......24 Die LED-Anzeigen für die Taktquelle .............. 24 Die Anzeigen für die Samplefrequenz ............25 Anschlüsse an der Rückseite ................25 Line-Analogeingänge ..................25 Phonoeingänge und Erdungsstift ..............
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Rendering von Audio mit E-MU PowerFX .............. 93 Allgemeine Tipps für das Rendering mit E-MU PowerFX ........93 Tipps zur Verwendung des Freeze Mode in Cubase sX2 ......... 93 Verwendung von E-MU PowerFX mit WaveLab und SoundForge ...... 93 E-MU VST E-Wire....................94 Creative Professional...
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E-Delay Compensator ..................96 Verwenden von E-Delay Compensator ............97 E-Delay Units-Parameter ................. 98 Gruppieren von Spuren ................. 98 6 - Verwendung hoher Sampleraten ........ 99 Überblick ......................99 E-MU 1820-System bei 88.2k/96k (1010 PCI-Karte & AudioDock) ....... 99 E-MU 1212M-System bei 88.2k/96k (1010 PCI-Karte & E/A-Karte) ..... 100 E-MU 1820-System bei 176.4/192k (1010 PCI-Karte &...
Herzlich willkommen! 1 – Einführung Herzlich willkommen! Wir beglückwünschen Sie zum Kauf des digitalen Audiosystems vom Typ E-MU 1820M, E-MU 1820 oder E-MU 1212M. Mithilfe dieses Systems können Sie Ihren Computer in eine leistungsfähige Audioworkstation verwandeln. Bei der Entwicklung des...
Verwendung professioneller 24-Bit-A/D- und -D/A-Wandler mit Gleichstromsperre ist in diesem Zusammenhang schon fast eine Selbstverständlichkeit. E-MU 1820M-System Bei dem 1820M AudioDock Plus handelt es sich um ein kompromisslos ausgeführtes System bester Qualität, das über den vollen Leistungsumfang des 1820-Systems verfügt.
1 – Einführung Herzlich willkommen! Hinweise, Tipps und Warnungen Themen von besonderer Wichtigkeit sind im vorliegenden Dokument als Hinweise, Tipps und Warnungen gekennzeichnet. ❑ Hinweise enthalten zusätzliche Informationen zum aktuell behandelten Thema. Häufig wird in Hinweisen der Zusammenhang zwischen dem aktuellen Thema und anderen Aspekten des Systems erläutert.
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1 – Einführung Herzlich willkommen! Creative Professional...
2 – Installation Einrichten des digitalen E-MU-Audiosystems 2 – Installation Einrichten des digitalen E-MU-Audiosystems Die Installation des E-MU-Systems besteht aus fünf grundlegenden Schritten: 1. Einsetzen der E-MU 1010 PCI-Karte in den Computer. Anzeigen. 2. Einsetzen der 0202- oder Sync-Tochterkarte. Anzeigen. 3.
Da diese Standardkabel auch für andere Zwecke zu verwenden sind, sollten Sie besonders darauf achten, dass die Kabel richtig angeschlossen werden. Prüfen Sie daher bitte vor dem Einschalten des Systems, dass alle Kabel ausschließlich an die richtigen Komponenten angeschlossen sind. Creative Professional...
2 – Installation Einsetzen der E-MU 1010 PCI-Karte Einsetzen der E-MU 1010 PCI-Karte Hinweis: Der Einbau ist sehr einfach. Wenn Sie jedoch mit der Installation von Computer-Peripheriegeräten und Steckkarten keine Erfahrungen haben, können Sie sich an einen autorisierten Händler von E-MU-Systemen bzw. einen anerkannten Computerdienstleister wenden und einen Installationstermin vereinbaren.
Einsetzen der Sync- oder 0202-Tochterkarte Einsetzen der Sync- oder 0202-Tochterkarte • E-MU 1820M: Wenn Sie Wordclock, MIDI-Zeitcode oder SMPTE-Sync verwenden möchten, nehmen Sie die Sync-Tochterkarte aus der Verpackung heraus, und legen Sie sie für den Einbau bereit. Wenn Sie diese Optionen nicht benötigen oder kein freier PCI-Steckplatz verfügbar ist, können Sie die nächsten Schritte...
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2 – Installation Einsetzen der Sync- oder 0202-Tochterkarte Nur für AudioDock-Besitzer ▼ Für den Betrieb des 5. Suchen Sie das nachstehend abgebildete Netzadapterkabel für das Plattenlaufwerk und den daran befindlichen großen Gerätestecker (erkennbar an den AudioDocks sind 1,1 A bei 12 V (13 Watt) Anschlussstiften).
Das im Lieferumfang des AudioDocks enthaltene Kabel ist besonders geschirmt, um an den Ethernet- oder unerwünschte HF-Emissionen zu verhindern. Netzwerkanschluss des Computers an, da der Computer, die E-MU 1010 oder beide auf diese Weise ernsthaft beschädigt werden können. Creative Professional...
2 – Installation Installieren der Software Installieren der Software Installieren der E-MU 1010-Treiber Beim ersten Start des PC nach der Installation der E-MU 1010 PCI-Karte müssen die E- MU 1010 PCI-Kartentreiber und die Software PatchMix DSP installiert werden. Windows 2000 oder Windows XP Andere Windows-Versionen sind mit der Software nicht kompatibel.
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5. Wählen Sie im Dialogfeld des InstallShield-Assistenten die Option Entfernen. 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ja. Starten Sie den Computer neu, sobald Sie dazu aufgefordert werden. 7. Die vorhandenen oder aktualisierten Gerätetreiber oder Anwendungen für die E- MU 1010 PCI-Karte können nun erneut installiert werden. Creative Professional...
3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Die E-MU 1010 PCI-Karte 3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Die E-MU 1010 PCI-Karte Die E-MU 1010 PCI-Karte mit dem leistungsstarken E-DSP-Chip von E-MU bildet das Kernstück des Systems. Durch den leistungsfähigen Hardware-DSP auf der Karte wird die CPU weit gehend für zusätzliche Software-Plug-Ins und andere Aufgaben entlastet.
OHCI 1.1-kompatibel und unterstützt asynchrone und isochrone Datenübertragungen daher nur ein mit 100, 200 oder 400 MBit/s mit mehreren DMA-Kanälen. Hochleistungsgerät (wie eine IEEE 1394-Festplatte oder CD-RW-Laufwerk) an diesen Anschluss an, es sei denn, der Anschluss verfügt über eine eigene Stromversorgung. Creative Professional...
3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Die 0202-Tochterkarte Die 0202-Tochterkarte Die 0202-Tochterkarte ist die Zusatzkarte für E-MU 1010-Systeme ohne AudioDock. Sie kann derzeit NICHT in Verbindung mit einem AudioDock eingesetzt werden. Die 0202-Tochterkarte verfügt über zwei symmetrische 24-Bit-Analogeingänge und zwei symmetrische 24-Bit-Analogausgänge sowie einen MIDI-Eingang und einen MIDI- Ausgang.
Die Ausgänge sind wie folgt konfiguriert: Line-Ausgänge (Stereopaare) Stereopaar für eine Stereokopfhörerbuchse (das mitgelieferte Kabel gestattet zwei Stereoausgänge) Optischer S/PDIF-Ausgang (Stereo) Stereoausgänge für PC-Aktivboxen (1/8 Zoll). Diese Ausgänge übertragen dieselben Signale wie die vier Line-Stereoausgänge und ermöglichen das problemlose Anschließen von PC-Lautsprechersystemen. MIDI-Ausgänge Creative Professional...
3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Das AudioDock Anschlüsse an der Vorderseite Line-Anschluss Signal-/Clipping- Phantomspeisung Optischer S/PDIF- (1/4-Zoll) LEDs Ein/Aus Ausgang LEDs --10 dB bis +25 dB Verstärkung A Line B Line MIDI CLOCK SMPTE Clip Clip 44.1 -12 dB -12 dB MIDI 1 S/PDIF Line -...
Gültigkeit. Sobald sich die Taktquelle ändert oder ungültig wird, blinkt oder erlischt die LED-Anzeige LCK. Bei Synchronisationsverlust werden die Audioausgänge stumm geschaltet. Bei Verlust der Synchronisation schaltet das AudioDock auf den internen Takt mit 48 kHz. Laufen die Geräte wieder synchron, wird wieder auf den externen Takt zurückgeschaltet. Creative Professional...
3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Das AudioDock Typische Ursachen für den Verlust der digitalen oder externen Synchronisation sind: • Die S/PDIF-Kabel oder die Kabel für den externen Takt wurden entfernt. • Bei dem taktgebenden Gerät ist der Strom ausgefallen. • Plötzliche Veränderungen in der S/PDIF-Samplefrequenz (wenn z. B. bei einem DAT-Band die Daten bei unterschiedlichen Frequenzen aufgenommen werden).
3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Das AudioDock MIDI 2-Eingang/Ausgang Ein zweites, unabhängiges Paar MIDI-Ein- und Ausgänge, die in der entsprechenden MIDI-Anwendung zugewiesen werden können. EDI-Anschluss (Karte) Verbindet das AudioDock über ein CAT5-Computerkabel mit der E-MU 1010 PCI-Karte. Das im Lieferumfang des AudioDocks enthaltene Kabel ist besonders geschirmt, um unerwünschte HF-Emissionen zu verhindern.
Einzelheiten hierzu finden Sie unter ❖ Weitere Hintergrundinformationen über SMPTE. Informationen zum MIDI-Zeitcode wird ebenfalls ausgegeben, wenn die Hostanwendung (Sequencer oder Einsatz der Sync- Tonaufnahmegerät) MTC generiert. Ein Spezialkabel dient als Adapter zwischen DIN- Tochterkarte finden Sie Minibuchse und MIDI-Standardbuchse. unter Sync-Tochterkarte. Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung PatchMix DSP 4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung PatchMix DSP Bei der PatchMix DSP-Mixersoftware handelt es sich um eine virtuelle Konsole, die neben allen Funktionen eines typischen Hardwaremixers noch einige zusätzliche Features bereitstellt ❖ Klicken Sie im PatchMix DSP ermöglicht ganz ohne Beeinträchtigung anderer Softwarekomponenten eine erhebliche Vereinfachung von Audioprozessen wie ASIO-Routing, nachstehenden...
Beim Erstellen einer neuen Mixerleiste können Sie die Aux-Sends als Post-Fader (beide Aux-Sends erfolgen nach dem Kanalfader) oder Pre-Fader (beide Aux-Sends erfolgen vor dem Kanalfader) definieren. Bei der Definition als Pre-Fader kann einer der beiden Aux-Sends als weiterer Mixbus verwendet werden, der vom Kanalfader nicht beeinflusst wird. Weitere Informationen. Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung E-MU-Symbol in der Windows-Taskleiste E-MU-Symbol in der Windows-Taskleiste Wenn Sie in der Windows-Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das E-MU-Symbol klicken, wird das folgende Fenster angezeigt: Hier mit der rechten Maustaste klicken Öffnet den PatchMix DSP-Mischer. Ruft das PatchMix DSP Hilfesystem auf.
Die Anzahl der Leisten im Mixer kann in einer PatchMix DSP-Sitzung dynamisch konfiguriert werden. Siehe Pre Fader oder Post Fader. Dadurch brauchen Sie nur die tatsächlich erforderlichen Leisten zu erstellen. Nach oben begrenzt wird die Anzahl der möglichen Leisten lediglich durch die verfügbaren DSP-Ressourcen und Eingänge. Creative Professional...
44,1/48 kHz, 88,2/96 kHz und 176,4/192 kHz. Zum Erstellen eigener Vorlagen müssen Sie einfach nur Sessions im Ordner „Session Templates“ (Program Files\Creative Professional\E-MU PatchMix DSP\Session Templates) speichern oder in diesen Ordner kopieren. Unter „Session Path“ können Sie den Zielpfad für Ihre Session angeben. Standardmäßig erfolgt die Ablage im Unterordner „My Sessions“...
Folgende Werte stehen zur Auswahl: 44,1 kHz, 48 kHz, von 48 kHz oder 196kHz. 88,2 kHz, 96 kHz, 176,4 kHz, 192 kHz. • External Clock Source Als externe Taktquelle können Sie zwischen ADAT, S/PDIF (nur externe Taktquelle) und Wordclock (nur Synchronisationskarte) wählen. Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Die Sitzung Verwenden einer externen Taktquelle Bei Verwendung eines digitalen Ein- oder Ausgangs (z. B. ADAT oder S/PDIF), MUSS der Mastertakt von einem der digitalen Geräte für alle anderen vorgegeben werden. Dieser Mastertakt läuft mit der Samplefrequenz des Systems (44,1, 48, 88,2, 96, 176,4 oder 192 kHz) und kann über ein dediziertes Kabel (Wordclock) verteilt oder in einen Datenstrom (S/PDIF oder ADAT) eingebettet werden.
❖ Eingang zu schwach? Verwenden Sie die Eingangseinstellung –10. Ausgang zu schwach? Verwenden Sie die Ausgangseinstellung +4. Eingangspegel Ausgangspege einstellungen leinstellungen E-MU 1010 E-MU 1010 Optische Optische Eingänge Ausgänge S/PDIF- Ausgabeformat (Bestimmt das S/PDIF-AES- Statusbit, ohne den Pegel zu beeinflussen.) Creative Professional...
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4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Die Sitzung Der optisch-digitale TOSLINK-Ein- und -Ausgang an der E-MU 1010-PCI-Karte kann als 8-Kanal-ADAT- oder als Stereo-S/PDIF-Schnittstelle konfiguriert werden. • Eingänge +4 oder –10 Stellt den Eingangspegel auf -10 dB V (Consumer) oder +4 dBu (Pro) Eingang zu schwach? –...
Mischungen für den Textleiste Interpreten oder die Aufnahme erstellt werden. In diesem Beispiel ist auf der linken Seite eine Lautstärkeregler Monoleiste und auf der rechten Seite eine Steuert den Ausgangspegel der Leiste in Stereoleiste dargestellt. den Haupt-/Überwachungsbus. Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Solo-/Mute-Schaltflächen Mit diesen Bedienelementen können bestimmte Kanäle gezielt isoliert oder stummgeschaltet werden. Textleisten Klicken Sie auf eine Stelle innerhalb der Textleiste, und geben Sie einen Namen mit maximal acht Zeichen ein. Erstellen von Mixerleisten Bei PatchMix DSP handelt es sich um eine dynamisch konfigurierbare Mixeranwendung.
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Insertbereich Als nächstes folgt der Insertbereich. PatchMix DSP-Effekte können aus der Effektpalette direkt auf die gewünschten Insertpositionen gezogen werden. Siehe „Die Effektpalette“. Für die Anzahl der Effekte, die nacheinander eingefügt werden können, gibt es keine Einschränkung.
Fader Aux 1-Bus Aux 2-Bus Hauptausgangsbus 3. Wählen Sie einen der Send-Ausgänge. Klicken Sie auf das gewünschte Ziel, um es auszuwählen. 4. Klicken Sie auf „OK“, um den Ausgang auszuwählen, oder brechen Sie den Vorgang mit „Cancel“ ab. Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten So fügen Sie einen Send/Return-Insert hinzu: Bei diesem Inserttyp wird das Signal am Insertpunkt unterbrochen und an das ausgewählte Ziel (z. B. einen externen Effektprozessor) gesendet. Ein Return-Quellsignal wird ebenfalls ausgewählt. Es sendet das Signal nach der Verarbeitung an die Kanalleiste zurück.
Über den Direct Monitor Send/Return können durch die aufnehmende Anwendung auch Lautstärke und Pan gesteuert werden. In der Regel werden Sie Lautstärke und Pan bei Verwendung einer Direct Monitor-Aufnahme von der aufnehmenden Anwendung steuern lassen. Stellen Sie in diesem Fall in der PatchMix DSP-Leiste die Stereo- Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Panbedienelemente ganz nach links und nach rechts und die Mono-Panbedienelemente in die Mitte sowie den Fader auf 0 dB. So fügen Sie einen ASIO Direct Monitor Send/Return hinzu: 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Stelle im Insertbereich. Daraufhin wird ein Dialogfeld eingeblendet.
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Die beste Aufnahme erstellen Das Erstellen einer guten digitalen Aufnahme ist dank der hochauflösenden 24-Bit A/D- Konverter in Ihrem Digital Audio System einfacher als je zuvor. Diese Wandler sind weitaus toleranter als die bisherigen 12-Bit oder 16-Bit Wandler. Trotzdem sollten Sie sich an einige grundlegende Richtlinien halten, um die bestmögliche Leistung zu erhalten.
Durchschnittspegel (analoges bis weißes Licht im sichtbaren Spektrum). Pink Rauschen ermöglicht die gleichmäßige Kraftverteilung pro Oktave. (Weißes Rauschen besitzt eine größere Kraft in den höheren Oktaven.) Pink Rauschen und weißes Rauschen sind für die Verwendung als Breitbandtonquellen geeignet. Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Inserts verwalten So löschen Sie Effekte aus einem Insert: ❖ Tipp: 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den zu löschenden Inserteffekt. Durch Wählen Sie eine gelbe Umrandung wird angezeigt, dass die Insertposition ausgewählt ist. das Plug-In, und drücken Sie die Taste Entf, um Daraufhin wird ein Dialogfeld eingeblendet.
Die Aux-Sends können auch als zwei zusätzliche Mixbusse betrachtet werden. Diese beiden Mixbusse können beliebig gelenkt werden, beispielsweise auf einen physischen Ausgang oder ein ASIO-Paar. So könnten Sie einen der Aux-Busse auf den Monitorausgang legen, um einen Monitormix zu erstellen, während der Hauptmix an die Audioaufnahmesoftware ausgegeben wird. Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Pre- oder Post-Fader Aux-Sends Beim Erstellen einer neuen Mixerleiste können Sie beide Aux-Sends wahlweise nach oder vor den Fader- und Muteregler legen. In der Post-Fader-Einstellung wird beim Herunterregeln der Lautstärke für die Leiste auch der Send-Pegel verringert. In der Pre- Fader-Einstellung dagegen ist das bearbeitete Return-Signal von einem der Aux-Busse auch bei heruntergeregelter Lautstärke noch hörbar.
+12 dB verstärken kann. 0 db ist die Standardverstärkungseinstellung. Die gewünschten numerischen Pegelwerte können auch direkt eingegeben werden. Im unteren Bereich befindet sich eine Textleiste, in die beliebige Textzeichenfolgen zum Benennen der Leiste (z. B. „Gesang“, „Bass“, „Schlagzeug“ usw.) eingegeben werden können. Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Hauptbereich Hauptbereich Umschalten Schaltflächen für zwischen Anzeigeauswahl physischen und Hosteingängen Kontroll- bildschirm Aux- Insertbereich Master Master Aux Send- Return-Anteile Anteile Sync-/Sample- frequenz-Anzeigen Hauptinsert bereich Monitorregler Ausgangs- fader und Name der Session Anzeigen Im Hauptbereich finden Sie neben den Reglern zum Steuern aller Hauptmischelemente auch einen Kontrollbildschirm zum Anzeigen der Parameter für den aktuell gewählten Insert.
Wenn bei aktiver FX-Anzeige ein Send- bzw. Send/Return-Insert ausgewählt wird, können Sie dem Kontrollbildschirm Quelle und Ziel des Returns bzw. Sends entnehmen. Mithilfe der Schaltflächen im oberen Anzeigebereich können Sie den Send/ Return-Insert umgehen (Bypass) oder isolieren (Solo). Send-Ziel Return-Quelle Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Hauptbereich Eingang Wenn Sie die Eingangsansicht (Inputs) auswählen, wird eine grafische Darstellung der PatchMix DSP-Mixereingänge angezeigt. Im Unterschied zur Effekt- und Ausgangsansicht können in diesem Bildschirm keine Änderungen am Routing vorgenommen werden. Um die Zuordnung der Eingänge zu ändern, müssen Sie Mixerleisten hinzufügen.
Hardware automatisch auf die interne 48 kHz Clock um, bis eine korrekte, externe Clock wiederhergestellt ist. Die „LOCKED“ LED erlischt und die beiden Geräte werden NICHT synchronisiert. Prüfen Sie bei Verwendung einer externen Clock die „LOCKED“ LED, um eine Sample-Kopplung sicherzustellen. Creative Professional...
4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Hauptbereich Ausgangsbereich Hauptfader für Ausgangspegel Sync-/ Sample- frequenz- anzeigen Haupt Insert- bereich Monitor Dim Mute Monitor Ausgangspegelmeter Monitorlautstärke Hauptinserts Mithilfe der Hauptinserts können Sie Effekte auf das Hauptstereosignal aus dem Mixer anwenden (Hauptsignal und Monitorsignal). So kann es beispielsweise erforderlich sein, einen EQ- oder Compressoreffekt anzuwenden.
Mute-Schaltfläche für Monitorausgang Mit dieser Tatse wird die Monitorausgabe vollständig abgeschnitten. Damit können Sie auf bequeme Weise die Audioausgabe stummschalten, ohne den Monitorpegel später nachregeln zu müssen. Wenn beispielsweise das Telefon klingelt, brauchen Sie einfach nur diese Schaltfläche zu betätigen. Creative Professional...
5 – Effekte Überblick 5 – Effekte Überblick Im Lieferumfang von PatchMix DSP sind viele der wichtigsten DSP-Effekte, wie Kompressor, Delay, Chorus, Flanger oder Reverb, enthalten. Diese 32-Bit-Effekte bieten verschiedene editierbare Parameter sowie Werks-Presets. Sie können also nach Belieben eigene Effekt-Presets erstellen und speichern. Da die Effekte in die Hardware implementiert sind, wird die Systemleistung des Hostcomputers nicht beeinträchtigt.
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Insert Chain“. Daraufhin wird das nachstehende Dialogfeld angezeigt. 4. Wählen Sie einen Kategorieordner für das neue Preset aus, geben Sie einen neuen Namen dafür ein, und klicken Sie auf „OK“. Jetzt ist das Preset gespeichert. 5. Gleichzeitig wurde das neue Preset der Effektpalette hinzugefügt. Creative Professional...
5 – Effekte Die Effektpalette FX Insert Chains Mehrere Effekte und deren Einstellungen können in einen einzelnen Multieffekt gespeichert werden. Beim Verschieben einer Effektkette in eine Insertposition werden alle enthaltenen Effekte mit den entsprechenden Steuereinstellungen als eine Einheit kopiert und abgelegt. Sobald die Verschiebung an die Insertposition erfolgt ist, können die Effekte völlig getrennt wie Einzeleffekte behandelt werden.
2. Wählen Sie „Rename Category“. Ein Auswahl-Dialogfeld wird eingeblendet, in dem Sie zur Eingabe eines neuen Kategorienamens aufgefordert werden. 3. Wenn der Ordner umbenannt werden soll, klicken Sie auf „OK“, andernfalls brechen Sie den Vorgang mit „Cancel“ ab. Creative Professional...
Core FX Presets importieren Diese Option importiert komplette Ordner mit Core FX Presets in den E-MU PatchMix DSP Ordner (der sich normalerweise hier befindet: "C:\Program Files\Creative Profes- sional\E-MU PatchMix DSP\Core Effects"). Falls der Name eines importierten Presets exakt mit dem eines bereits vorhandenen Presets übereinstimmt, wird eine Nummer an den Namen des importierten Presets angehängt.
(grau) und der Effekt auf Bypass geschaltet. So schalten Sie einen Insert auf Solo: Inserts können auch isoliert werden. Mit „Solo“ werden mit Ausnahme des gewünschten Inserts alle anderen Inserts im Kanalzug unterdrückt, d. h. nur der auf Creative Professional...
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5 – Effekte FX Edit-Bildschirm diese Weise isolierte Effekt wird wiedergegeben. Dieses Feature ist insbesondere beim Anpassen der Effektparameter sehr nützlich. Methode 1 1. Klicken Sie im Insertbereich auf den Insert. 2. Klicken Sie auf dem Kontrollbildschirm auf die Schaltfläche „Solo“. Methode 2 1.
3. Klicken Sie auf „Rename“. Daraufhin wird ein Popup-Dialogfeld mit der Aufforderung angezeigt, das Preset umzubenennen. 4. Geben Sie einen neuen Namen für das Preset ein, und klicken Sie anschließend auf „OK“, um das Preset umzubenennen. Um den Vorgang abzubrechen, klicken Sie auf „Cancel“. Creative Professional...
Einstellungen überschrieben. Basiseffekte und Effekt-Presets Basiseffekte können nicht entfernt oder kopiert werden. Die Effekt-Presets (in „C:\Program Files\Creative Professional\E-MU PatchMix DSP\Effect Presets“) können dagegen sowohl kopiert als auch per E-Mail gesendet oder wie die anderen Computerdateien gemeinsam genutzt werden. Tipp: Wenn Sie zum Öffnen einen Text-Editor wie „NotePad“ verwenden, können Sie Name und Parameter anzeigen und bearbeiten.
5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Beschreibung der Basiseffekte 1-Band Para EQ Der parametrische 1-Band-Equalizer wird +15dB eingesetzt, um einen einzelnen Frequenzbereich zu verstärken oder abzuschwächen. Dieser EQ könnte Boost beispielsweise verwendet werden, wenn Breite nur der Hauptgesang etwas aufgehellt werden soll.
(-) oder verstärkt (+) werden soll. Bereich: -24 dB bis +24 dB Low Corner Freq. Stellt die Eckfrequenz ein, ab der das Signal mit dem Low Gain- Regler abgeschwächt oder verstärkt werden soll. Bereich: 50 Hz bis 800 Hz Creative Professional...
5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte 4-Band-EQ Der 4-Band Equalizer bietet zwei Shelving-Filter für den obersten und untersten Frequenzbereich und zwei voll-parametrische Bänder für die Mitte. Die einzelnen Frequenzbänder können um maximal ±24 dB verstärkt oder abgeschwächt werden. Hinweis: Für einen Equalizer muss das Bedienelement „Wet/Dry Mix“ i. d. R. auf 100 % „Wet“...
Sweep Range Steuert den Umfang des Wah-Sweeps. Bereich: 0 % bis 100 % Center Frequency Stellt die anfängliche Bandpassfilterfrequenz ein. Bereich: 80 Hz bis 2400 Hz Bandwidth Stellt die Bandbreite des Bandpassfilters ein. Bereich: 1 Hz bis 800 Hz Creative Professional...
5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Chorus Eine Verzögerung des Audiosignals im Bereich von 15-20 Millisekunden ist zwar zu gering, um als Echo wahrgenommen zu werden, dennoch ist der Unterschied deutlich zu hören. Durch die Veränderung der Verzögerungszeiten in diesem Bereich wird ein Chorus-Effekt erzeugt, der die Illusion von mehreren Signalquellen vermittelt.
(über 10:1), kann das Signal schließlich nicht mehr lauter werden. In diesem Fall fungiert der Kompressor als Limiter, der eine Obergrenze für den Signalpegel festlegt. Grundsätzlich gilt, dass ein Ratio-Wert von 2:1 bis 6:1 als Kompression wirkt, während höhere Werte – über 10:1 – eine Begrenzung darstellen. Creative Professional...
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5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Durch das Bedienelement Post Gain wird das Signal nach der Komprimierung wieder verstärkt, sodass seine Lautstärke wieder zunimmt. Wenn die Lautstärke nicht erhöht wird, ist das komprimierte Signal bedeutend leiser als vor der Bearbeitung. Attack und Release sind zwei weitere wichtige Bedienelemente des Kompressors.
Legt die Ausgangslautstärke des Effekts fest. Bereich: -60 dB bis 0 dB Post EQ Center Freq. Stellt die Frequenz des Ausgangsbandpassfilters ein. Bereich: 80 Hz bis 24 kHz Post EQ Bandwidth Stellt die Bandbreite des Ausgangsbandpassfilters ein. Bereich: 80 Hz bis 24 kHz Creative Professional...
5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Flanger Ein Flanger wird mithilfe eines Signals erzeugt, das nach einer sehr kurzen Verzögerung dem Originalsignal hinzugemischt wird. Beim Mischen von Originalsignal und verzögertem Signal kommt es zur Auslöschung bestimmter Frequenzen. Dieser Effekt wird auch als Kammfilter bezeichnet. Da es sich beim Flanger um einen Filtereffekt handelt, kann er am wirkungsvollsten bei obertonreichen Klängen eingesetzt werden.
Die Verschiebung kann bei Bedarf auch auf einer Seite nach oben und auf der anderen nach unten gesteuert werden. Vergleich von Tonhöhen- und Frequenzverschiebung Tonhöhen- Original Frequenzverschiebung Oberton verschiebung (Hz) (100 Hz) (100 Hz) 1200 1000 1500 1100 1200 1800 1300 1400 2100 1500 1600 2400 1700 Creative Professional...
5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Parameter Beschreibung Frequency Legt fest, wieviel Hz zu den einzelnen Obertönen des Signals addiert bzw. von diesen subtrahiert werden. Bereich: 0,01 Hz bis 24 kHz Left Direction Verschiebt die Tonhöhe für den linken Kanal nach oben oder unten.
Dauer der tiefen Frequenzen.Bereich: 0 % bis 100 % Early Reflections Legt die Lautstärke der frühen Wandreflexionen fest. Bereich: 0 % bis 100 % Reverberance Legt die Verzögerungszeit zwischen frühen Reflexionen und dem Einsetzen der Nachhall-Wolke fest. Bereich: 0 % bis 100 % Creative Professional...
5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Mono Delays - 100, 250, 500, 750, 1500, 3000 Eine Delay-Einheit erstellt eine Kopie des Eingangssignals, speichert sie und spielt sie nach einer voreingestellten Zeitspanne ab. Die Delay-Zahl steht dabei für die maximale Verzögerungszeit, die von der Delay-Einheit erzeugt werden kann. Durch Einsatz von sechs verschiedenen Längen von 100 ms bis 3 Sekunden können Sie die Speicherressource so effizient wie möglich auszunutzen.
Steuert, wie stark die Mitte-Frequenz vom LFO bewegt wird. Bereich: 0 % bis 100 % Waveform Stellt als Wellenform für den LFO Sinus oder Dreieck ein. LFO L/R Phase Steuert die Stereo-Breite durch die Anpassung der Phasendifferenz zwischen linkem und rechtem Sweep. Bereich: -180° bis +180° Creative Professional...
5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Rotary Dies ist ein typischer Orgeleffekt, der ursprünglich durch zwei rotierende Lautsprecher in einem Gehäuse erzeugt wurde. Durch die Erfindung der Rotationslautsprecher war es möglich, dem statischen, oft faden Klang elektronischer Orgeln einen animierten Pfeifenorgel-Charakter zu verleihen.
Bereich: 1 Millisek. bis 1,5 Sek. Feedback Legt den Anteil des verzögerten Signals fest, der zur Delay-Einheit zurückgeführt wird. Bereich: 0 % bis 100 % High Freq. Rolloff Dämpft hohe Frequenzen im Feedback-Signalweg. Bereich: 0 % bis 100 % Creative Professional...
5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Stereo Reverb Mit dem Halleffekt werden natürliche Umgebungen, wie Räume oder Säle simuliert. Der Algorithmus für den Stereo Reverb ist so angelegt, dass verschiedene Räume, Säle und Hallplatten simuliert werden können. Die Decay-Zeit kennzeichnet die Zeit, die bis zum Abfallen oder endgültigen Verstummen des reflektierten Klangs verstreicht.
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Bereich: 0 % bis 100 % High Freq. Damping Legt die Geschwindigkeit fest, mit der hohe Frequenzen ausklingen. Bereich: -10,0 bis +3,0 Dämpfungsfaktor Low Freq. Damping Legt die Geschwindigkeit fest, mit der tiefe Frequenzen ausklingen. Bereich: -10,0 bis +3,0 Dämpfungsfaktor Creative Professional...
5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Vocal Morpher Mit diesem einmaligen Effekt kann der stufenlose Übergang eines Stimmphonems in ein anderes programmiert werden. Dabei wird ein LFO verwendet. Als Phonem wird die aus Konsonanten und Vokalen bestehende kleinste bedeutungsunterscheidende Einheit artikulierter Sprachlaute bezeichnet.
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Legt die Frequenz von Phonem B im Bereich von +/-2 Oktaven in Tuning Halbtonschritten fest. LFO Rate Steuert die Geschwindigkeit, mit der die Phoneme überblendet werden. Bereich: 0,01 Hz bis 10 Hz LFO Waveform Legt die Wellenform für die Überblendung fest. Creative Professional...
5 – Effekte E-MU PowerFX E-MU PowerFX Die hardwarebeschleunigten Effekte des E-MU Digital Audio System können in Cubasis PowerFX sind nicht auch als VST-Inserts verwendet werden. Mit PowerFX können Sie PatchMix DSP-Effekte verfügbar bei Samplefrequenzen von in Cubase verwenden, ohne dass Ihre CPU belastet wird. 96 kHz oder 192 kHz.
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Wenn Sie Cubasis VST 5.1 verwenden, müssen Sie einen E-Delay-Compensator in alle anderen Audiospuren einfügen, um sie zeitlich abzugleichen. 8. Fügen Sie einfach ein E-Delay Compensator Plug-in in die gleiche Insertposition ein, die Sie bei allen anderen Audiospuren für PowerFX verwendet haben. Fertig! Creative Professional...
5 – Effekte E-MU PowerFX Automatisierung von E-MU PowerFX E-MU PowerFX kann in Cubase (oder einem anderen Aufnahmehost) genau wie jeder Steinberg Cubasis andere VST-Effekt automatisiert werden. Wenn „Write Automation“ in Cubase aktiviert verfügt nicht über das Automatisierungsfeature. ist, werden Steuerungsänderungen, die im E-MU PowerFX-Fenster bei der Wiedergabe vorgenommen wurden, auf eine besondere Audio Mix-Spur aufgenommen, die sich am unteren Rand des Fensters „Arrange“...
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Puffer bei 1024) Sony Acid 4 Sony Vegas 5 Sony SoundForge 7 E-MU PowerFX stürzt beim Start Adobe Audition 1.5 Audioverz- errung und sofortiges Einfrieren FruityLoops Studio 4.5 Ableton Live 3.5 Verzerrung bei Änderung der FX-Parameter. Cakewalk Sonar 3 Creative Professional...
5 – Effekte Rendering von Audio mit E-MU PowerFX Rendering von Audio mit E-MU PowerFX Das Rendering (manchmal Export genannt) ist ein von der Hostanwendung durch- geführter Mixdown, wobei von einem mehrspurigen Song eine neue digitale Audiodatei erstellt wird. Durch das Rendering kann praktisch eine unbegrenzte Anzahl von VST- Effekten verwendet werden, da die Audioverarbeitung nicht in Echtzeit stattfindet.
Strip configured for E-Wire E-Wire überbrückt die Lücke zwischen Hardware-E/A und der Welt von VST. Das VST- Plug-In von E-Wire sendet Audiodaten an einen Kanalzug mit dem gewünschten Effekt. Ein ASIO-Send leitet die Audiodaten zurück an E-Wire VST. Creative Professional...
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5 – Effekte E-MU VST E-Wire So können Sie E-Wire einrichten und verwenden PatchMix DSP einrichten 1. Öffnen Sie die PeleView-Anwendung. 2. Fügen Sie eine PeleView ASIO-Mixerleiste ein. (Alternativ hierzu können Sie auch „New Session, E-Wire Example“ auswählen und mit Schritt 6 fortfahren.) 3.
E-Delay Compensator auf die trockenen Spuren/Kanäle zu legen. Darüber hinaus enthält das Dialogfeld die Option zum Ausblenden des Dialogfelds bei zukünftigen Instanziierungen. Der Status dieses Dialogfelds (ein- oder ausgeblendet) sollte den einzelnen Anwendungen entsprechend beibehalten werden. Creative Professional...
5 – Effekte E-MU VST E-Wire Cubase VST/Cubasis Track 1 Track 2 Track 3 E-Wire E-Delay E-Delay Verwenden von E-Delay Compensator PatchMix Für Hostanwendungen, die die automatische Verzögerungskompensation nicht unterstützen. 1. Verwenden Sie einen E-Delay Compensator, wenn unbearbeitete Audiospuren zusammen mit Spuren wiedergegeben werden, die mit einem E-Wire-Plug-In versehen sind.
Spuren an eine Gruppe oder einen Bus übertragen, an dessen Ausgang ein einziger E-Delay Compensator angelegt wird. • E-MU Digital Audio System und PatchMix DSP müssen installiert sein. • E-Wire ist u.a. kompatibel mit Cubase SX/SL/LE, Cubase VST, Wavelab und Cakewalk Sonar (über DirectX-VST-Adapter). Creative Professional...
6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick 6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick Bei Verwendung der Sampleraten 88.2k, 96k, 176.4k und 192k verringern sich die Mischerfunktionalität und die Anzahl der I/O-Kanäle. Diese Änderungen sind in den fol- genden Tabellen zusammengefasst. Die Anzahl der ADAT-Kanäle verringert sich ebenfalls bei den Sampleraten 88k/96k und 176/192k (aufgrund der eingeschränkten Bandbreite der optis- chen Komponenten).
Bei Verwendung des E-MU 1212-System mit 88.2 kHz oder 96 kHz haben Sie zwei analoge Eingänge und Ausgänge sowie zwei S/PDIF-Ein- und -Ausgänge. Die ADAT-Ein- und Ausgangskanäle werden bei Verwendung des S/MUX-Standards von acht auf vier reduziert. E-MU 1212M-Ein-/Ausgänge bei 88.2 kHz oder 96 kHz Quelle Eingänge Ausgänge ADAT S/PDIF Line Gesamt Creative Professional...
6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick E-MU 1820-System bei 176.4/192k (1010 PCI-Karte & AudioDock) Bei der höchsten Samplefrequenz stehen 4 Eingangs- und 10 Ausgangskanäle zur Verfügung. Bei Verwendung des E-MU 1820-Systems mit 176.4 kHz oder 192 kHz gibt es vier mögliche Eingangskonfigurationen. Jede der drei Optionen stellt vier Eingangskanäle zur Verfügung.
Bei einer Samplefrequenz von 176.4 kHz oder 192 kHz stehen S/PDIF , Line-Eingang 3 und Line- Ausgang 3 nicht zur Verfügung. ADAT optisch wird auf zwei Kanäle reduziert. Sie können eine der folgenden Optionen auswählen: • Mikrofon-Eingänge und Line 2-Eingänge • Line-Eingänge und ADAT • Mikrofon-Eingänge und ADAT-Eingänge • Line-Eingänge 1 und 3 Creative Professional...
6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick WDM Aufnahme- und Wiedergabe-Verhalten WDM Aufnahme und Wiedergabe wird bei allen PatchMix Sampleraten unterstützt. Das Verhalten des Treibers in Bezug auf die PatchMix Samplerate wird im folgenden be- schrieben. Wenn PatchMix und der WDM Audio-Inhalt (.WAV Dateiformat, Wiedergabe- und Auf- nahme-Einstellungen in WaveLab usw.) mit der gleichen Samplerate laufen und wenn ein Wave-Kanalzug oder Send in der PatchMix Mischerkonfiguration vorhanden ist, wird das WDM Audio "bit-präzise"...
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6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick Creative Professional...
7 – Anhang Sync-Tochterkarte 7 – Anhang Sync-Tochterkarte SMPTE-Konvertierung ▼ Warnung: SMPTE Eine der wichtigsten Funktionen der Sync-Tochterkarte ist die Konvertierung von SMPTE (LTC) nach MIDI Time Code (MTC; Zeitcode) und umgekehrt. Der Begriff „Host MTC“ und MTC bieten keine Samplefrequenz- bezieht sich auf MTC, der wiederum von der Hostanwendung (Cubase, usw.) generiert Synchronisierung für...
Reine SMPTE- Daten werden ebenfalls vom SMPTE-Ausgang übertragen, wenn „SMPTE (Regenerate)“ aktiviert ist. Flywheel-Modus Wenn die eingehenden SMPTE-Daten beschädigt sind oder Frames fehlen, wird der MTC-Code weiterhin ausgegeben, falls der Flywheel-Modus aktiviert ist. Es folgt eine Beschreibung der Flywheel-Modi. Creative Professional...
7 – Anhang Sync-Tochterkarte Flywheel-Modi Bei jedem Dropout stoppt MTC, und die Sync-Karte übewacht den Eingang auf gültigen Code. Wenn wieder gültiger Code empfangen wird, versucht die Karte, die Synchronisation wiederherzustellen. Bei jedem Dropout setzt MTC die Ausgabe von Quarter-Frame- Fixed 0-127 Nachrichten mit derselben Rate fort (Flywheeling).
29,97 Frames/Sekunde. Dadurch entsteht jede Stunde ein Fehler von 108 Frames in Bezug auf die tatsächliche Zeit! (Ein einstündiges Programm würde tatsächlich nur 59 Minuten und 56,4 Sekunden lang sein.) Drop-Frame wurde entwickelt, um diesen Zeitunterschied auszugleichen. Bei 30 Drop-Frame werden jede Creative Professional...
7 – Anhang Hintergrundinformationen über SMPTE Minute mit Ausnahme von 00-10-20-30-40-50 die ersten beiden Frames, 00 und 01, weggelassen. Dadurch entstand auch der Name, denn „Drop“ ist das englische Wort für „Weglassen“. Warum verwendet man SMPTE? SMPTE Sync ist zwar bereits weit über 30 Jahre alt, hat aber den Vorteil, dass es als Audiospur aufgenommen werden kann.
Titeln verstreichen, damit SMPTE sich vor Beginn des nächsten Titel neu synchronisieren kann. Notieren Sie sich die Titelanfangszeiten. Das Notieren der Titelanfangszeiten und der Edit-Cues kann Zeit sparen und verhindert das unnötige Durchsuchen eines zuvor aufgezeichneten Projekts. Creative Professional...
7 – Anhang MIDI-Zeitcode (MTC) SMPTE-Beispielverbindung In der folgenden Abbildung steuert Cubase das gesamte System, indem MTC an die Sync-Karte gesendet wird, die MTC in SMPTE konvertiert. SMPTE wird an ADAT/BRC weitergeleitet, um die absoluten Zeitdaten (Stunden-Minuten-Sekunden-Frames) zu übermitteln. ADAT/BRC ist der Wordclockmaster, der das digitale Audiosystem entweder über die eingebettete Uhr im optischen ADAT-Strom oder durch Verwenden von Wordclock steuert.
75Ω Ein/Aus: Die Terminierung für den Wordclock-Eingang kann über das Sync- Kartenmenü der PatchMix DSP-Anwendung ein- und ausgeschaltet werden. Normalerweise sollte die Wordclock-Terminierung eingeschaltet sein. Wenn Sie Probleme mit einem schwachen Wordclock-Signal haben, versuchen Sie, die Terminierung abzuschalten. Siehe Word Clock Termination Creative Professional...
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7 – Anhang Wordclock-Ein-/-Ausgang Die folgende Abbildung zeigt, wie Sie eine serielle Wordclock-Kette richtig anschließen und terminieren. Für das mittlere Geräte ist die Terminierung ausgeschaltet, und für das letzte Gerät in der Wordclock-Kette ist die Terminierung eingeschaltet. Digitaler Mixer Wordclock ADAT (optisch) T-Stecker ADAT optisch...
Word Clock“ zu liefern. Das externe Gerät muss so eingestellt werden, dass es den externen Takt über S/PDIF empfängt. Andernfalls werden die Geräte nicht synchronisiert. Das E-MU DAS ist hierbei das Mastergerät und der externe A/D-Wandler ist das Slavegerät. Creative Professional...
7 – Anhang Nützliche Informationen Nützliche Informationen AES/EBU-zu-S/PDIF-Kabeladapter Dieses einfache Adapterkabel ermöglicht den Empfang von AES/EBU-Digitalaudio über den S/PDIF-Eingang auf der E-MU 1010-PCI-Karte. Dieses Kabel kann auch verwendet werden, um den S/PDIF-Ausgang der 1010 PCI-Karte mit dem AES/EBU-Eingang eines anderen digitalen Geräts zu verbinden. Vom AES/EBU-Gerät Zum S/PDIF-Eingang N.V.
AC-Kabel verwenden sollten und dass beide Systeme mit derselben geerdeten Steckdose verbunden sein sollten. Wenn Sie sich nicht an diese übliche Praxis halten, kann eine Erdungsschleife entstehen. 60-Cycle-Störgeräusche im Audiosignal werden in den allermeisten Fällen durch eine Erdungsschleife verursacht. Creative Professional...
7 – Anhang Nützliche Informationen Phantomspeisung Phantomspeisung ist eine Gleichspannung (+48 Volt), die normalerweise zur Stromversorgung des Vorverstärkers eines Kondensatormikrofons verwendet wird. Einige Direct Boxes verwenden ebenfalls Phantomspeisung. Die Stifte 2 und 3 der AudioDock-Mikrofoneingänge übertragen jeweils +48 Volt Gleichspannung bezogen auf Stift 1. Die Stifte 2 und 3 übertragen ebenfalls das Audiosignal, das auf die konstanten 48 Volt Gleichspannung aufsetzt.
7 – Anhang Produktgewährleistung Produktgewährleistung E-MU Systems, Inc. („E-MU") gewährleistet ausschließlich dem ursprünglichen Endbenutzer, der das Produkt erworben hat, dass das Hardwareprodukt für einen Zeitraum von EINEM Jahr ab dem Kaufdatum frei von Material (Gewährleistungszeitraum in der Europäischen Union beträgt ab 1. Januar 2002 zwei (2) Jahre)- und Herstellungsfehlern ist.
• Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help. The supplied interface cables must be used with the equipment in order to comply with the limits for a digital device pursuant to Subpart B of Part 15 of FCC Rules. Creative Professional...
7 – Anhang Produktgewährleistung Compliance Information United States Compliance Information FCC Part 15 Subpart B Class B using: CISPR 22( 1997) Class B ANSI C63.4( 1992) method FCC Site No.90479 Canada Compliance Information ICES-0003 Class B using: CISPR 22(1997) Class B ANSI C63.4(1992) method Industry of Canada File No.IC 3171-B European Union Compliance Information...
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7 – Anhang Produktgewährleistung Creative Professional...