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Inhaltszusammenfassung für Creative e-mu 1820m

  • Seite 1 Digital Audio System Benutzerhandbuch Creative Professional...
  • Seite 2 Benutzerhandbuch © 2003 E-MU Systems Alle Rechte vorbehalten Software Version: 1.81 E-MU Hauptsitz Europa, Afrika, Naher Osten E-MU Japan Creative Media K K E-MU Systems Creative Labs Kanda Eight Bldg, 3F 1500 Green Hills Road Ballycoolin Business Park 4-6-7 Soto-Kanda...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Herzlich willkommen!....................7 Folgende Komponenten sind allen Systemen gemeinsam: ........7 E-MU 1212M-System ................... 8 E-MU 1820-System ....................8 E-MU 1820M-System ................... 8 Hinweise, Tipps und Warnungen ..............9 2 – Installation ............... 11 Einrichten des digitalen E-MU-Audiosystems ............11 Sicherheit ......................
  • Seite 4 Die LED-Anzeigen für die MIDI-Eingänge ............24 Die LED-Anzeigen für die Taktquelle und die Samplefrequenz ......24 Die LED-Anzeigen für die Taktquelle .............. 24 Die Anzeigen für die Samplefrequenz ............25 Anschlüsse an der Rückseite ................25 Line-Analogeingänge ..................25 Phonoeingänge und Erdungsstift ..............
  • Seite 5 Rendering von Audio mit E-MU PowerFX .............. 93 Allgemeine Tipps für das Rendering mit E-MU PowerFX ........93 Tipps zur Verwendung des Freeze Mode in Cubase sX2 ......... 93 Verwendung von E-MU PowerFX mit WaveLab und SoundForge ...... 93 E-MU VST E-Wire....................94 Creative Professional...
  • Seite 6 E-Delay Compensator ..................96 Verwenden von E-Delay Compensator ............97 E-Delay Units-Parameter ................. 98 Gruppieren von Spuren ................. 98 6 - Verwendung hoher Sampleraten ........ 99 Überblick ......................99 E-MU 1820-System bei 88.2k/96k (1010 PCI-Karte & AudioDock) ....... 99 E-MU 1212M-System bei 88.2k/96k (1010 PCI-Karte & E/A-Karte) ..... 100 E-MU 1820-System bei 176.4/192k (1010 PCI-Karte &...
  • Seite 7: Einführung

    Herzlich willkommen! 1 – Einführung Herzlich willkommen! Wir beglückwünschen Sie zum Kauf des digitalen Audiosystems vom Typ E-MU 1820M, E-MU 1820 oder E-MU 1212M. Mithilfe dieses Systems können Sie Ihren Computer in eine leistungsfähige Audioworkstation verwandeln. Bei der Entwicklung des...
  • Seite 8: E-Mu 1212M-System

    Verwendung professioneller 24-Bit-A/D- und -D/A-Wandler mit Gleichstromsperre ist in diesem Zusammenhang schon fast eine Selbstverständlichkeit. E-MU 1820M-System Bei dem 1820M AudioDock Plus handelt es sich um ein kompromisslos ausgeführtes System bester Qualität, das über den vollen Leistungsumfang des 1820-Systems verfügt.
  • Seite 9: Hinweise, Tipps Und Warnungen

    1 – Einführung Herzlich willkommen! Hinweise, Tipps und Warnungen Themen von besonderer Wichtigkeit sind im vorliegenden Dokument als Hinweise, Tipps und Warnungen gekennzeichnet. ❑ Hinweise enthalten zusätzliche Informationen zum aktuell behandelten Thema. Häufig wird in Hinweisen der Zusammenhang zwischen dem aktuellen Thema und anderen Aspekten des Systems erläutert.
  • Seite 10 1 – Einführung Herzlich willkommen! Creative Professional...
  • Seite 11: Installation

    2 – Installation Einrichten des digitalen E-MU-Audiosystems 2 – Installation Einrichten des digitalen E-MU-Audiosystems Die Installation des E-MU-Systems besteht aus fünf grundlegenden Schritten: 1. Einsetzen der E-MU 1010 PCI-Karte in den Computer. Anzeigen. 2. Einsetzen der 0202- oder Sync-Tochterkarte. Anzeigen. 3.
  • Seite 12: Anschlusstypen

    Da diese Standardkabel auch für andere Zwecke zu verwenden sind, sollten Sie besonders darauf achten, dass die Kabel richtig angeschlossen werden. Prüfen Sie daher bitte vor dem Einschalten des Systems, dass alle Kabel ausschließlich an die richtigen Komponenten angeschlossen sind. Creative Professional...
  • Seite 13: Einsetzen Der E-Mu 1010 Pci-Karte

    2 – Installation Einsetzen der E-MU 1010 PCI-Karte Einsetzen der E-MU 1010 PCI-Karte Hinweis: Der Einbau ist sehr einfach. Wenn Sie jedoch mit der Installation von Computer-Peripheriegeräten und Steckkarten keine Erfahrungen haben, können Sie sich an einen autorisierten Händler von E-MU-Systemen bzw. einen anerkannten Computerdienstleister wenden und einen Installationstermin vereinbaren.
  • Seite 14: Einsetzen Der Sync- Oder 0202-Tochterkarte

    Einsetzen der Sync- oder 0202-Tochterkarte Einsetzen der Sync- oder 0202-Tochterkarte • E-MU 1820M: Wenn Sie Wordclock, MIDI-Zeitcode oder SMPTE-Sync verwenden möchten, nehmen Sie die Sync-Tochterkarte aus der Verpackung heraus, und legen Sie sie für den Einbau bereit. Wenn Sie diese Optionen nicht benötigen oder kein freier PCI-Steckplatz verfügbar ist, können Sie die nächsten Schritte...
  • Seite 15 2 – Installation Einsetzen der Sync- oder 0202-Tochterkarte Nur für AudioDock-Besitzer ▼ Für den Betrieb des 5. Suchen Sie das nachstehend abgebildete Netzadapterkabel für das Plattenlaufwerk und den daran befindlichen großen Gerätestecker (erkennbar an den AudioDocks sind 1,1 A bei 12 V (13 Watt) Anschlussstiften).
  • Seite 16: Gummifüße

    Das im Lieferumfang des AudioDocks enthaltene Kabel ist besonders geschirmt, um an den Ethernet- oder unerwünschte HF-Emissionen zu verhindern. Netzwerkanschluss des Computers an, da der Computer, die E-MU 1010 oder beide auf diese Weise ernsthaft beschädigt werden können. Creative Professional...
  • Seite 17: Installieren Der Software

    2 – Installation Installieren der Software Installieren der Software Installieren der E-MU 1010-Treiber Beim ersten Start des PC nach der Installation der E-MU 1010 PCI-Karte müssen die E- MU 1010 PCI-Kartentreiber und die Software PatchMix DSP installiert werden. Windows 2000 oder Windows XP Andere Windows-Versionen sind mit der Software nicht kompatibel.
  • Seite 18 5. Wählen Sie im Dialogfeld des InstallShield-Assistenten die Option Entfernen. 6. Klicken Sie auf die Schaltfläche Ja. Starten Sie den Computer neu, sobald Sie dazu aufgefordert werden. 7. Die vorhandenen oder aktualisierten Gerätetreiber oder Anwendungen für die E- MU 1010 PCI-Karte können nun erneut installiert werden. Creative Professional...
  • Seite 19: Pci-Karte Und Pci-Schnittstellen

    3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Die E-MU 1010 PCI-Karte 3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Die E-MU 1010 PCI-Karte Die E-MU 1010 PCI-Karte mit dem leistungsstarken E-DSP-Chip von E-MU bildet das Kernstück des Systems. Durch den leistungsfähigen Hardware-DSP auf der Karte wird die CPU weit gehend für zusätzliche Software-Plug-Ins und andere Aufgaben entlastet.
  • Seite 20: Ieee1394 Firewire

    OHCI 1.1-kompatibel und unterstützt asynchrone und isochrone Datenübertragungen daher nur ein mit 100, 200 oder 400 MBit/s mit mehreren DMA-Kanälen. Hochleistungsgerät (wie eine IEEE 1394-Festplatte oder CD-RW-Laufwerk) an diesen Anschluss an, es sei denn, der Anschluss verfügt über eine eigene Stromversorgung. Creative Professional...
  • Seite 21: Die 0202-Tochterkarte

    3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Die 0202-Tochterkarte Die 0202-Tochterkarte Die 0202-Tochterkarte ist die Zusatzkarte für E-MU 1010-Systeme ohne AudioDock. Sie kann derzeit NICHT in Verbindung mit einem AudioDock eingesetzt werden. Die 0202-Tochterkarte verfügt über zwei symmetrische 24-Bit-Analogeingänge und zwei symmetrische 24-Bit-Analogausgänge sowie einen MIDI-Eingang und einen MIDI- Ausgang.
  • Seite 22: Das Audiodock

    Die Ausgänge sind wie folgt konfiguriert: Line-Ausgänge (Stereopaare) Stereopaar für eine Stereokopfhörerbuchse (das mitgelieferte Kabel gestattet zwei Stereoausgänge) Optischer S/PDIF-Ausgang (Stereo) Stereoausgänge für PC-Aktivboxen (1/8 Zoll). Diese Ausgänge übertragen dieselben Signale wie die vier Line-Stereoausgänge und ermöglichen das problemlose Anschließen von PC-Lautsprechersystemen. MIDI-Ausgänge Creative Professional...
  • Seite 23: Anschlüsse An Der Vorderseite

    3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Das AudioDock Anschlüsse an der Vorderseite Line-Anschluss Signal-/Clipping- Phantomspeisung Optischer S/PDIF- (1/4-Zoll) LEDs Ein/Aus Ausgang LEDs --10 dB bis +25 dB Verstärkung A Line B Line MIDI CLOCK SMPTE Clip Clip 44.1 -12 dB -12 dB MIDI 1 S/PDIF Line -...
  • Seite 24: Kopfhörerausgang Und Lautstärkeregler

    Gültigkeit. Sobald sich die Taktquelle ändert oder ungültig wird, blinkt oder erlischt die LED-Anzeige LCK. Bei Synchronisationsverlust werden die Audioausgänge stumm geschaltet. Bei Verlust der Synchronisation schaltet das AudioDock auf den internen Takt mit 48 kHz. Laufen die Geräte wieder synchron, wird wieder auf den externen Takt zurückgeschaltet. Creative Professional...
  • Seite 25: Die Anzeigen Für Die Samplefrequenz

    3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Das AudioDock Typische Ursachen für den Verlust der digitalen oder externen Synchronisation sind: • Die S/PDIF-Kabel oder die Kabel für den externen Takt wurden entfernt. • Bei dem taktgebenden Gerät ist der Strom ausgefallen. • Plötzliche Veränderungen in der S/PDIF-Samplefrequenz (wenn z. B. bei einem DAT-Band die Daten bei unterschiedlichen Frequenzen aufgenommen werden).
  • Seite 26: Phonoeingänge Und Erdungsstift

    Ausgang für PC-Lautsprecher Entspricht Line-Ausgang 1 L/R A-Ader = 1L B-Ader = 1R 2 L/R A-Ader = 2L B-Ader = 2R 3 L/R A-Ader = 3L B-Ader = 3R 4 L/R A-Ader = 4L B-Ader = 4R Creative Professional...
  • Seite 27: Midi 2-Eingang/Ausgang

    3 – PCI-Karte und PCI-Schnittstellen Das AudioDock MIDI 2-Eingang/Ausgang Ein zweites, unabhängiges Paar MIDI-Ein- und Ausgänge, die in der entsprechenden MIDI-Anwendung zugewiesen werden können. EDI-Anschluss (Karte) Verbindet das AudioDock über ein CAT5-Computerkabel mit der E-MU 1010 PCI-Karte. Das im Lieferumfang des AudioDocks enthaltene Kabel ist besonders geschirmt, um unerwünschte HF-Emissionen zu verhindern.
  • Seite 28: Die Sync-Tochterkarte

    Einzelheiten hierzu finden Sie unter ❖ Weitere Hintergrundinformationen über SMPTE. Informationen zum MIDI-Zeitcode wird ebenfalls ausgegeben, wenn die Hostanwendung (Sequencer oder Einsatz der Sync- Tonaufnahmegerät) MTC generiert. Ein Spezialkabel dient als Adapter zwischen DIN- Tochterkarte finden Sie Minibuchse und MIDI-Standardbuchse. unter Sync-Tochterkarte. Creative Professional...
  • Seite 29: Die Patchmix Dsp-Mixeranwendung

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung PatchMix DSP 4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung PatchMix DSP Bei der PatchMix DSP-Mixersoftware handelt es sich um eine virtuelle Konsole, die neben allen Funktionen eines typischen Hardwaremixers noch einige zusätzliche Features bereitstellt ❖ Klicken Sie im PatchMix DSP ermöglicht ganz ohne Beeinträchtigung anderer Softwarekomponenten eine erhebliche Vereinfachung von Audioprozessen wie ASIO-Routing, nachstehenden...
  • Seite 30: Mixerfenster

    Beim Erstellen einer neuen Mixerleiste können Sie die Aux-Sends als Post-Fader (beide Aux-Sends erfolgen nach dem Kanalfader) oder Pre-Fader (beide Aux-Sends erfolgen vor dem Kanalfader) definieren. Bei der Definition als Pre-Fader kann einer der beiden Aux-Sends als weiterer Mixbus verwendet werden, der vom Kanalfader nicht beeinflusst wird. Weitere Informationen. Creative Professional...
  • Seite 31: E-Mu-Symbol In Der Windows-Taskleiste

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung E-MU-Symbol in der Windows-Taskleiste E-MU-Symbol in der Windows-Taskleiste Wenn Sie in der Windows-Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das E-MU-Symbol klicken, wird das folgende Fenster angezeigt: Hier mit der rechten Maustaste klicken Öffnet den PatchMix DSP-Mischer. Ruft das PatchMix DSP Hilfesystem auf.
  • Seite 32: Die Sitzung

    Die Anzahl der Leisten im Mixer kann in einer PatchMix DSP-Sitzung dynamisch konfiguriert werden. Siehe Pre Fader oder Post Fader. Dadurch brauchen Sie nur die tatsächlich erforderlichen Leisten zu erstellen. Nach oben begrenzt wird die Anzahl der möglichen Leisten lediglich durch die verfügbaren DSP-Ressourcen und Eingänge. Creative Professional...
  • Seite 33: Neue Sitzung

    44,1/48 kHz, 88,2/96 kHz und 176,4/192 kHz. Zum Erstellen eigener Vorlagen müssen Sie einfach nur Sessions im Ordner „Session Templates“ (Program Files\Creative Professional\E-MU PatchMix DSP\Session Templates) speichern oder in diesen Ordner kopieren. Unter „Session Path“ können Sie den Zielpfad für Ihre Session angeben. Standardmäßig erfolgt die Ablage im Unterordner „My Sessions“...
  • Seite 34: Speichern Von Sitzungen

    Folgende Werte stehen zur Auswahl: 44,1 kHz, 48 kHz, von 48 kHz oder 196kHz. 88,2 kHz, 96 kHz, 176,4 kHz, 192 kHz. • External Clock Source Als externe Taktquelle können Sie zwischen ADAT, S/PDIF (nur externe Taktquelle) und Wordclock (nur Synchronisationskarte) wählen. Creative Professional...
  • Seite 35: Verwenden Einer Externen Taktquelle

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Die Sitzung Verwenden einer externen Taktquelle Bei Verwendung eines digitalen Ein- oder Ausgangs (z. B. ADAT oder S/PDIF), MUSS der Mastertakt von einem der digitalen Geräte für alle anderen vorgegeben werden. Dieser Mastertakt läuft mit der Samplefrequenz des Systems (44,1, 48, 88,2, 96, 176,4 oder 192 kHz) und kann über ein dediziertes Kabel (Wordclock) verteilt oder in einen Datenstrom (S/PDIF oder ADAT) eingebettet werden.
  • Seite 36: E/A-Einstellungen

    ❖ Eingang zu schwach? Verwenden Sie die Eingangseinstellung –10. Ausgang zu schwach? Verwenden Sie die Ausgangseinstellung +4. Eingangspegel Ausgangspege einstellungen leinstellungen E-MU 1010 E-MU 1010 Optische Optische Eingänge Ausgänge S/PDIF- Ausgabeformat (Bestimmt das S/PDIF-AES- Statusbit, ohne den Pegel zu beeinflussen.) Creative Professional...
  • Seite 37 4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Die Sitzung Der optisch-digitale TOSLINK-Ein- und -Ausgang an der E-MU 1010-PCI-Karte kann als 8-Kanal-ADAT- oder als Stereo-S/PDIF-Schnittstelle konfiguriert werden. • Eingänge +4 oder –10 Stellt den Eingangspegel auf -10 dB V (Consumer) oder +4 dBu (Pro) Eingang zu schwach? –...
  • Seite 38: Mixereingangsleisten

    Mischungen für den Textleiste Interpreten oder die Aufnahme erstellt werden. In diesem Beispiel ist auf der linken Seite eine Lautstärkeregler Monoleiste und auf der rechten Seite eine Steuert den Ausgangspegel der Leiste in Stereoleiste dargestellt. den Haupt-/Überwachungsbus. Creative Professional...
  • Seite 39: Erstellen Von Mixerleisten

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Solo-/Mute-Schaltflächen Mit diesen Bedienelementen können bestimmte Kanäle gezielt isoliert oder stummgeschaltet werden. Textleisten Klicken Sie auf eine Stelle innerhalb der Textleiste, und geben Sie einen Namen mit maximal acht Zeichen ein. Erstellen von Mixerleisten Bei PatchMix DSP handelt es sich um eine dynamisch konfigurierbare Mixeranwendung.
  • Seite 40: Mehrkanalige Wave-Dateien

    Hinten Links / Hinten Rechts 2L = HL 2R = HR 2 (Spitze = HL Ring = HR) E-DSP WAVE 7/8 Seite Links / Seite Rechts 4L = SL 4R = SR 4 (Spitze = SL Ring = SR) Creative Professional...
  • Seite 41: Insertbereich

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Insertbereich Als nächstes folgt der Insertbereich. PatchMix DSP-Effekte können aus der Effektpalette direkt auf die gewünschten Insertpositionen gezogen werden. Siehe „Die Effektpalette“. Für die Anzahl der Effekte, die nacheinander eingefügt werden können, gibt es keine Einschränkung.
  • Seite 42: Verwenden Von Inserts

    Fader Aux 1-Bus Aux 2-Bus Hauptausgangsbus 3. Wählen Sie einen der Send-Ausgänge. Klicken Sie auf das gewünschte Ziel, um es auszuwählen. 4. Klicken Sie auf „OK“, um den Ausgang auszuwählen, oder brechen Sie den Vorgang mit „Cancel“ ab. Creative Professional...
  • Seite 43: Verwenden Externer Sends & Returns

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten So fügen Sie einen Send/Return-Insert hinzu: Bei diesem Inserttyp wird das Signal am Insertpunkt unterbrochen und an das ausgewählte Ziel (z. B. einen externen Effektprozessor) gesendet. Ein Return-Quellsignal wird ebenfalls ausgewählt. Es sendet das Signal nach der Verarbeitung an die Kanalleiste zurück.
  • Seite 44: Asio Direct Monitor Send/Return

    Über den Direct Monitor Send/Return können durch die aufnehmende Anwendung auch Lautstärke und Pan gesteuert werden. In der Regel werden Sie Lautstärke und Pan bei Verwendung einer Direct Monitor-Aufnahme von der aufnehmenden Anwendung steuern lassen. Stellen Sie in diesem Fall in der PatchMix DSP-Leiste die Stereo- Creative Professional...
  • Seite 45: Meter-Inserts

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Panbedienelemente ganz nach links und nach rechts und die Mono-Panbedienelemente in die Mitte sowie den Fader auf 0 dB. So fügen Sie einen ASIO Direct Monitor Send/Return hinzu: 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Stelle im Insertbereich. Daraufhin wird ein Dialogfeld eingeblendet.
  • Seite 46: So Legen Sie Die Eingangspegel Eines Kanalzugs Fest

    Vergleich von -10 dBV & 4 dBu Signalpegeln Consumer Professional (asymmetrisch) (symmetrisch) +20 dBu <-- Clipping + 6 dBV Headroom Clipping --> +8 dBu Headroom + 2 dBV +4 dBu -10 dBV -8 dBu 0 dBV = 1V RMS 0dBu = 0.777V RMS Creative Professional...
  • Seite 47: Die Beste Aufnahme Erstellen

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Die beste Aufnahme erstellen Das Erstellen einer guten digitalen Aufnahme ist dank der hochauflösenden 24-Bit A/D- Konverter in Ihrem Digital Audio System einfacher als je zuvor. Diese Wandler sind weitaus toleranter als die bisherigen 12-Bit oder 16-Bit Wandler. Trotzdem sollten Sie sich an einige grundlegende Richtlinien halten, um die bestmögliche Leistung zu erhalten.
  • Seite 48: Trim Pot-Insert

    Durchschnittspegel (analoges bis weißes Licht im sichtbaren Spektrum). Pink Rauschen ermöglicht die gleichmäßige Kraftverteilung pro Oktave. (Weißes Rauschen besitzt eine größere Kraft in den höheren Oktaven.) Pink Rauschen und weißes Rauschen sind für die Verwendung als Breitbandtonquellen geeignet. Creative Professional...
  • Seite 49: Inserts Verwalten

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Inserts verwalten So löschen Sie Effekte aus einem Insert: ❖ Tipp: 1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den zu löschenden Inserteffekt. Durch Wählen Sie eine gelbe Umrandung wird angezeigt, dass die Insertposition ausgewählt ist. das Plug-In, und drücken Sie die Taste Entf, um Daraufhin wird ein Dialogfeld eingeblendet.
  • Seite 50: Aux-Bereich

    Die Aux-Sends können auch als zwei zusätzliche Mixbusse betrachtet werden. Diese beiden Mixbusse können beliebig gelenkt werden, beispielsweise auf einen physischen Ausgang oder ein ASIO-Paar. So könnten Sie einen der Aux-Busse auf den Monitorausgang legen, um einen Monitormix zu erstellen, während der Hauptmix an die Audioaufnahmesoftware ausgegeben wird. Creative Professional...
  • Seite 51: Pre- Oder Post-Fader Aux-Sends

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Erstellen von Mixerleisten Pre- oder Post-Fader Aux-Sends Beim Erstellen einer neuen Mixerleiste können Sie beide Aux-Sends wahlweise nach oder vor den Fader- und Muteregler legen. In der Post-Fader-Einstellung wird beim Herunterregeln der Lautstärke für die Leiste auch der Send-Pegel verringert. In der Pre- Fader-Einstellung dagegen ist das bearbeitete Return-Signal von einem der Aux-Busse auch bei heruntergeregelter Lautstärke noch hörbar.
  • Seite 52: Pegel-, Pan-, Solo- Und Muteregler

    +12 dB verstärken kann. 0 db ist die Standardverstärkungseinstellung. Die gewünschten numerischen Pegelwerte können auch direkt eingegeben werden. Im unteren Bereich befindet sich eine Textleiste, in die beliebige Textzeichenfolgen zum Benennen der Leiste (z. B. „Gesang“, „Bass“, „Schlagzeug“ usw.) eingegeben werden können. Creative Professional...
  • Seite 53: Hauptbereich

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Hauptbereich Hauptbereich Umschalten Schaltflächen für zwischen Anzeigeauswahl physischen und Hosteingängen Kontroll- bildschirm Aux- Insertbereich Master Master Aux Send- Return-Anteile Anteile Sync-/Sample- frequenz-Anzeigen Hauptinsert bereich Monitorregler Ausgangs- fader und Name der Session Anzeigen Im Hauptbereich finden Sie neben den Reglern zum Steuern aller Hauptmischelemente auch einen Kontrollbildschirm zum Anzeigen der Parameter für den aktuell gewählten Insert.
  • Seite 54: Kontrollbildschirm Und Auswahlschaltflächen

    Wenn bei aktiver FX-Anzeige ein Send- bzw. Send/Return-Insert ausgewählt wird, können Sie dem Kontrollbildschirm Quelle und Ziel des Returns bzw. Sends entnehmen. Mithilfe der Schaltflächen im oberen Anzeigebereich können Sie den Send/ Return-Insert umgehen (Bypass) oder isolieren (Solo). Send-Ziel Return-Quelle Creative Professional...
  • Seite 55: Eingang

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Hauptbereich Eingang Wenn Sie die Eingangsansicht (Inputs) auswählen, wird eine grafische Darstellung der PatchMix DSP-Mixereingänge angezeigt. Im Unterschied zur Effekt- und Ausgangsansicht können in diesem Bildschirm keine Änderungen am Routing vorgenommen werden. Um die Zuordnung der Eingänge zu ändern, müssen Sie Mixerleisten hinzufügen.
  • Seite 56: Aux-Effekte Und -Returns

    Hardware automatisch auf die interne 48 kHz Clock um, bis eine korrekte, externe Clock wiederhergestellt ist. Die „LOCKED“ LED erlischt und die beiden Geräte werden NICHT synchronisiert. Prüfen Sie bei Verwendung einer externen Clock die „LOCKED“ LED, um eine Sample-Kopplung sicherzustellen. Creative Professional...
  • Seite 57: Ausgangsbereich

    4 – Die PatchMix DSP-Mixeranwendung Hauptbereich Ausgangsbereich Hauptfader für Ausgangspegel Sync-/ Sample- frequenz- anzeigen Haupt Insert- bereich Monitor Dim Mute Monitor Ausgangspegelmeter Monitorlautstärke Hauptinserts Mithilfe der Hauptinserts können Sie Effekte auf das Hauptstereosignal aus dem Mixer anwenden (Hauptsignal und Monitorsignal). So kann es beispielsweise erforderlich sein, einen EQ- oder Compressoreffekt anzuwenden.
  • Seite 58: Monitorbalanceregler

    Mute-Schaltfläche für Monitorausgang Mit dieser Tatse wird die Monitorausgabe vollständig abgeschnitten. Damit können Sie auf bequeme Weise die Audioausgabe stummschalten, ohne den Monitorpegel später nachregeln zu müssen. Wenn beispielsweise das Telefon klingelt, brauchen Sie einfach nur diese Schaltfläche zu betätigen. Creative Professional...
  • Seite 59: Effekte

    5 – Effekte Überblick 5 – Effekte Überblick Im Lieferumfang von PatchMix DSP sind viele der wichtigsten DSP-Effekte, wie Kompressor, Delay, Chorus, Flanger oder Reverb, enthalten. Diese 32-Bit-Effekte bieten verschiedene editierbare Parameter sowie Werks-Presets. Sie können also nach Belieben eigene Effekt-Presets erstellen und speichern. Da die Effekte in die Hardware implementiert sind, wird die Systemleistung des Hostcomputers nicht beeinträchtigt.
  • Seite 60 Insert Chain“. Daraufhin wird das nachstehende Dialogfeld angezeigt. 4. Wählen Sie einen Kategorieordner für das neue Preset aus, geben Sie einen neuen Namen dafür ein, und klicken Sie auf „OK“. Jetzt ist das Preset gespeichert. 5. Gleichzeitig wurde das neue Preset der Effektpalette hinzugefügt. Creative Professional...
  • Seite 61: Fx Insert Chains

    5 – Effekte Die Effektpalette FX Insert Chains Mehrere Effekte und deren Einstellungen können in einen einzelnen Multieffekt gespeichert werden. Beim Verschieben einer Effektkette in eine Insertposition werden alle enthaltenen Effekte mit den entsprechenden Steuereinstellungen als eine Einheit kopiert und abgelegt. Sobald die Verschiebung an die Insertposition erfolgt ist, können die Effekte völlig getrennt wie Einzeleffekte behandelt werden.
  • Seite 62: Erstellen, Umbenennen Und Löschen Von Kategorien Oder Presets

    2. Wählen Sie „Rename Category“. Ein Auswahl-Dialogfeld wird eingeblendet, in dem Sie zur Eingabe eines neuen Kategorienamens aufgefordert werden. 3. Wenn der Ordner umbenannt werden soll, klicken Sie auf „OK“, andernfalls brechen Sie den Vorgang mit „Cancel“ ab. Creative Professional...
  • Seite 63: Importieren Und Exportieren Von Core Fx Presets Und Fx Insert Chains

    Core FX Presets importieren Diese Option importiert komplette Ordner mit Core FX Presets in den E-MU PatchMix DSP Ordner (der sich normalerweise hier befindet: "C:\Program Files\Creative Profes- sional\E-MU PatchMix DSP\Core Effects"). Falls der Name eines importierten Presets exakt mit dem eines bereits vorhandenen Presets übereinstimmt, wird eine Nummer an den Namen des importierten Presets angehängt.
  • Seite 64: Fx Edit-Bildschirm

    (grau) und der Effekt auf Bypass geschaltet. So schalten Sie einen Insert auf Solo: Inserts können auch isoliert werden. Mit „Solo“ werden mit Ausnahme des gewünschten Inserts alle anderen Inserts im Kanalzug unterdrückt, d. h. nur der auf Creative Professional...
  • Seite 65 5 – Effekte FX Edit-Bildschirm diese Weise isolierte Effekt wird wiedergegeben. Dieses Feature ist insbesondere beim Anpassen der Effektparameter sehr nützlich. Methode 1 1. Klicken Sie im Insertbereich auf den Insert. 2. Klicken Sie auf dem Kontrollbildschirm auf die Schaltfläche „Solo“. Methode 2 1.
  • Seite 66: User Preset-Bereich

    3. Klicken Sie auf „Rename“. Daraufhin wird ein Popup-Dialogfeld mit der Aufforderung angezeigt, das Preset umzubenennen. 4. Geben Sie einen neuen Namen für das Preset ein, und klicken Sie anschließend auf „OK“, um das Preset umzubenennen. Um den Vorgang abzubrechen, klicken Sie auf „Cancel“. Creative Professional...
  • Seite 67: Basiseffekte Und Effekt-Presets

    Einstellungen überschrieben. Basiseffekte und Effekt-Presets Basiseffekte können nicht entfernt oder kopiert werden. Die Effekt-Presets (in „C:\Program Files\Creative Professional\E-MU PatchMix DSP\Effect Presets“) können dagegen sowohl kopiert als auch per E-Mail gesendet oder wie die anderen Computerdateien gemeinsam genutzt werden. Tipp: Wenn Sie zum Öffnen einen Text-Editor wie „NotePad“ verwenden, können Sie Name und Parameter anzeigen und bearbeiten.
  • Seite 68: Liste Der Basiseffekte

    3-Band EQ 1-Band EQ Stereo Delay 1500 1-Band EQ Compressor Mono Delay 250 Compressor Mono Delay 1500 Compressor Chorus Mono Delay 250 Chorus Mono Delay 1500 Auto-Wah Flanger 4-Band EQ 3-Band EQ Effekte gesamt Effekte gesamt Effekte gesamt Creative Professional...
  • Seite 69: Beschreibung Der Basiseffekte

    5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Beschreibung der Basiseffekte 1-Band Para EQ Der parametrische 1-Band-Equalizer wird +15dB eingesetzt, um einen einzelnen Frequenzbereich zu verstärken oder abzuschwächen. Dieser EQ könnte Boost beispielsweise verwendet werden, wenn Breite nur der Hauptgesang etwas aufgehellt werden soll.
  • Seite 70: 3-Band-Eq

    (-) oder verstärkt (+) werden soll. Bereich: -24 dB bis +24 dB Low Corner Freq. Stellt die Eckfrequenz ein, ab der das Signal mit dem Low Gain- Regler abgeschwächt oder verstärkt werden soll. Bereich: 50 Hz bis 800 Hz Creative Professional...
  • Seite 71: 4-Band-Eq

    5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte 4-Band-EQ Der 4-Band Equalizer bietet zwei Shelving-Filter für den obersten und untersten Frequenzbereich und zwei voll-parametrische Bänder für die Mitte. Die einzelnen Frequenzbänder können um maximal ±24 dB verstärkt oder abgeschwächt werden. Hinweis: Für einen Equalizer muss das Bedienelement „Wet/Dry Mix“ i. d. R. auf 100 % „Wet“...
  • Seite 72: Auto-Wah

    Sweep Range Steuert den Umfang des Wah-Sweeps. Bereich: 0 % bis 100 % Center Frequency Stellt die anfängliche Bandpassfilterfrequenz ein. Bereich: 80 Hz bis 2400 Hz Bandwidth Stellt die Bandbreite des Bandpassfilters ein. Bereich: 1 Hz bis 800 Hz Creative Professional...
  • Seite 73: Chorus

    5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Chorus Eine Verzögerung des Audiosignals im Bereich von 15-20 Millisekunden ist zwar zu gering, um als Echo wahrgenommen zu werden, dennoch ist der Unterschied deutlich zu hören. Durch die Veränderung der Verzögerungszeiten in diesem Bereich wird ein Chorus-Effekt erzeugt, der die Illusion von mehreren Signalquellen vermittelt.
  • Seite 74: Compressor

    (über 10:1), kann das Signal schließlich nicht mehr lauter werden. In diesem Fall fungiert der Kompressor als Limiter, der eine Obergrenze für den Signalpegel festlegt. Grundsätzlich gilt, dass ein Ratio-Wert von 2:1 bis 6:1 als Kompression wirkt, während höhere Werte – über 10:1 – eine Begrenzung darstellen. Creative Professional...
  • Seite 75 5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Durch das Bedienelement Post Gain wird das Signal nach der Komprimierung wieder verstärkt, sodass seine Lautstärke wieder zunimmt. Wenn die Lautstärke nicht erhöht wird, ist das komprimierte Signal bedeutend leiser als vor der Bearbeitung. Attack und Release sind zwei weitere wichtige Bedienelemente des Kompressors.
  • Seite 76: Distortion

    Legt die Ausgangslautstärke des Effekts fest. Bereich: -60 dB bis 0 dB Post EQ Center Freq. Stellt die Frequenz des Ausgangsbandpassfilters ein. Bereich: 80 Hz bis 24 kHz Post EQ Bandwidth Stellt die Bandbreite des Ausgangsbandpassfilters ein. Bereich: 80 Hz bis 24 kHz Creative Professional...
  • Seite 77: Flanger

    5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Flanger Ein Flanger wird mithilfe eines Signals erzeugt, das nach einer sehr kurzen Verzögerung dem Originalsignal hinzugemischt wird. Beim Mischen von Originalsignal und verzögertem Signal kommt es zur Auslöschung bestimmter Frequenzen. Dieser Effekt wird auch als Kammfilter bezeichnet. Da es sich beim Flanger um einen Filtereffekt handelt, kann er am wirkungsvollsten bei obertonreichen Klängen eingesetzt werden.
  • Seite 78: Freq Shifter

    Die Verschiebung kann bei Bedarf auch auf einer Seite nach oben und auf der anderen nach unten gesteuert werden. Vergleich von Tonhöhen- und Frequenzverschiebung Tonhöhen- Original Frequenzverschiebung Oberton verschiebung (Hz) (100 Hz) (100 Hz) 1200 1000 1500 1100 1200 1800 1300 1400 2100 1500 1600 2400 1700 Creative Professional...
  • Seite 79: Leveling Amp

    5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Parameter Beschreibung Frequency Legt fest, wieviel Hz zu den einzelnen Obertönen des Signals addiert bzw. von diesen subtrahiert werden. Bereich: 0,01 Hz bis 24 kHz Left Direction Verschiebt die Tonhöhe für den linken Kanal nach oben oder unten.
  • Seite 80: Lite Reverb

    Dauer der tiefen Frequenzen.Bereich: 0 % bis 100 % Early Reflections Legt die Lautstärke der frühen Wandreflexionen fest. Bereich: 0 % bis 100 % Reverberance Legt die Verzögerungszeit zwischen frühen Reflexionen und dem Einsetzen der Nachhall-Wolke fest. Bereich: 0 % bis 100 % Creative Professional...
  • Seite 81: Mono Delays - 100, 250, 500, 750, 1500, 3000

    5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Mono Delays - 100, 250, 500, 750, 1500, 3000 Eine Delay-Einheit erstellt eine Kopie des Eingangssignals, speichert sie und spielt sie nach einer voreingestellten Zeitspanne ab. Die Delay-Zahl steht dabei für die maximale Verzögerungszeit, die von der Delay-Einheit erzeugt werden kann. Durch Einsatz von sechs verschiedenen Längen von 100 ms bis 3 Sekunden können Sie die Speicherressource so effizient wie möglich auszunutzen.
  • Seite 82: Phase Shifter

    Steuert, wie stark die Mitte-Frequenz vom LFO bewegt wird. Bereich: 0 % bis 100 % Waveform Stellt als Wellenform für den LFO Sinus oder Dreieck ein. LFO L/R Phase Steuert die Stereo-Breite durch die Anpassung der Phasendifferenz zwischen linkem und rechtem Sweep. Bereich: -180° bis +180° Creative Professional...
  • Seite 83: Rotary

    5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Rotary Dies ist ein typischer Orgeleffekt, der ursprünglich durch zwei rotierende Lautsprecher in einem Gehäuse erzeugt wurde. Durch die Erfindung der Rotationslautsprecher war es möglich, dem statischen, oft faden Klang elektronischer Orgeln einen animierten Pfeifenorgel-Charakter zu verleihen.
  • Seite 84: Stereo Delays - 100, 250, 550, 750, 1500

    Bereich: 1 Millisek. bis 1,5 Sek. Feedback Legt den Anteil des verzögerten Signals fest, der zur Delay-Einheit zurückgeführt wird. Bereich: 0 % bis 100 % High Freq. Rolloff Dämpft hohe Frequenzen im Feedback-Signalweg. Bereich: 0 % bis 100 % Creative Professional...
  • Seite 85: Stereo Reverb

    5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Stereo Reverb Mit dem Halleffekt werden natürliche Umgebungen, wie Räume oder Säle simuliert. Der Algorithmus für den Stereo Reverb ist so angelegt, dass verschiedene Räume, Säle und Hallplatten simuliert werden können. Die Decay-Zeit kennzeichnet die Zeit, die bis zum Abfallen oder endgültigen Verstummen des reflektierten Klangs verstreicht.
  • Seite 86 Bereich: 0 % bis 100 % High Freq. Damping Legt die Geschwindigkeit fest, mit der hohe Frequenzen ausklingen. Bereich: -10,0 bis +3,0 Dämpfungsfaktor Low Freq. Damping Legt die Geschwindigkeit fest, mit der tiefe Frequenzen ausklingen. Bereich: -10,0 bis +3,0 Dämpfungsfaktor Creative Professional...
  • Seite 87: Vocal Morpher

    5 – Effekte Beschreibung der Basiseffekte Vocal Morpher Mit diesem einmaligen Effekt kann der stufenlose Übergang eines Stimmphonems in ein anderes programmiert werden. Dabei wird ein LFO verwendet. Als Phonem wird die aus Konsonanten und Vokalen bestehende kleinste bedeutungsunterscheidende Einheit artikulierter Sprachlaute bezeichnet.
  • Seite 88 Legt die Frequenz von Phonem B im Bereich von +/-2 Oktaven in Tuning Halbtonschritten fest. LFO Rate Steuert die Geschwindigkeit, mit der die Phoneme überblendet werden. Bereich: 0,01 Hz bis 10 Hz LFO Waveform Legt die Wellenform für die Überblendung fest. Creative Professional...
  • Seite 89: E-Mu Powerfx

    5 – Effekte E-MU PowerFX E-MU PowerFX Die hardwarebeschleunigten Effekte des E-MU Digital Audio System können in Cubasis PowerFX sind nicht auch als VST-Inserts verwendet werden. Mit PowerFX können Sie PatchMix DSP-Effekte verfügbar bei Samplefrequenzen von in Cubase verwenden, ohne dass Ihre CPU belastet wird. 96 kHz oder 192 kHz.
  • Seite 90 Wenn Sie Cubasis VST 5.1 verwenden, müssen Sie einen E-Delay-Compensator in alle anderen Audiospuren einfügen, um sie zeitlich abzugleichen. 8. Fügen Sie einfach ein E-Delay Compensator Plug-in in die gleiche Insertposition ein, die Sie bei allen anderen Audiospuren für PowerFX verwendet haben. Fertig! Creative Professional...
  • Seite 91: Automatisierung Von E-Mu Powerfx

    5 – Effekte E-MU PowerFX Automatisierung von E-MU PowerFX E-MU PowerFX kann in Cubase (oder einem anderen Aufnahmehost) genau wie jeder Steinberg Cubasis andere VST-Effekt automatisiert werden. Wenn „Write Automation“ in Cubase aktiviert verfügt nicht über das Automatisierungsfeature. ist, werden Steuerungsänderungen, die im E-MU PowerFX-Fenster bei der Wiedergabe vorgenommen wurden, auf eine besondere Audio Mix-Spur aufgenommen, die sich am unteren Rand des Fensters „Arrange“...
  • Seite 92 Puffer bei 1024) Sony Acid 4 Sony Vegas 5 Sony SoundForge 7 E-MU PowerFX stürzt beim Start Adobe Audition 1.5 Audioverz- errung und sofortiges Einfrieren FruityLoops Studio 4.5 Ableton Live 3.5 Verzerrung bei Änderung der FX-Parameter. Cakewalk Sonar 3 Creative Professional...
  • Seite 93: Rendering Von Audio Mit E-Mu Powerfx

    5 – Effekte Rendering von Audio mit E-MU PowerFX Rendering von Audio mit E-MU PowerFX Das Rendering (manchmal Export genannt) ist ein von der Hostanwendung durch- geführter Mixdown, wobei von einem mehrspurigen Song eine neue digitale Audiodatei erstellt wird. Durch das Rendering kann praktisch eine unbegrenzte Anzahl von VST- Effekten verwendet werden, da die Audioverarbeitung nicht in Echtzeit stattfindet.
  • Seite 94: E-Mu Vst E-Wire

    Strip configured for E-Wire E-Wire überbrückt die Lücke zwischen Hardware-E/A und der Welt von VST. Das VST- Plug-In von E-Wire sendet Audiodaten an einen Kanalzug mit dem gewünschten Effekt. Ein ASIO-Send leitet die Audiodaten zurück an E-Wire VST. Creative Professional...
  • Seite 95 5 – Effekte E-MU VST E-Wire So können Sie E-Wire einrichten und verwenden PatchMix DSP einrichten 1. Öffnen Sie die PeleView-Anwendung. 2. Fügen Sie eine PeleView ASIO-Mixerleiste ein. (Alternativ hierzu können Sie auch „New Session, E-Wire Example“ auswählen und mit Schritt 6 fortfahren.) 3.
  • Seite 96: E-Delay Compensator

    E-Delay Compensator auf die trockenen Spuren/Kanäle zu legen. Darüber hinaus enthält das Dialogfeld die Option zum Ausblenden des Dialogfelds bei zukünftigen Instanziierungen. Der Status dieses Dialogfelds (ein- oder ausgeblendet) sollte den einzelnen Anwendungen entsprechend beibehalten werden. Creative Professional...
  • Seite 97: Verwenden Von E-Delay Compensator

    5 – Effekte E-MU VST E-Wire Cubase VST/Cubasis Track 1 Track 2 Track 3 E-Wire E-Delay E-Delay Verwenden von E-Delay Compensator PatchMix Für Hostanwendungen, die die automatische Verzögerungskompensation nicht unterstützen. 1. Verwenden Sie einen E-Delay Compensator, wenn unbearbeitete Audiospuren zusammen mit Spuren wiedergegeben werden, die mit einem E-Wire-Plug-In versehen sind.
  • Seite 98: E-Delay Units-Parameter

    Spuren an eine Gruppe oder einen Bus übertragen, an dessen Ausgang ein einziger E-Delay Compensator angelegt wird. • E-MU Digital Audio System und PatchMix DSP müssen installiert sein. • E-Wire ist u.a. kompatibel mit Cubase SX/SL/LE, Cubase VST, Wavelab und Cakewalk Sonar (über DirectX-VST-Adapter). Creative Professional...
  • Seite 99: Verwendung Hoher Sampleraten

    6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick 6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick Bei Verwendung der Sampleraten 88.2k, 96k, 176.4k und 192k verringern sich die Mischerfunktionalität und die Anzahl der I/O-Kanäle. Diese Änderungen sind in den fol- genden Tabellen zusammengefasst. Die Anzahl der ADAT-Kanäle verringert sich ebenfalls bei den Sampleraten 88k/96k und 176/192k (aufgrund der eingeschränkten Bandbreite der optis- chen Komponenten).
  • Seite 100: Eingang/Ausgang - 88.2 Khz / 96 Khz

    Bei Verwendung des E-MU 1212-System mit 88.2 kHz oder 96 kHz haben Sie zwei analoge Eingänge und Ausgänge sowie zwei S/PDIF-Ein- und -Ausgänge. Die ADAT-Ein- und Ausgangskanäle werden bei Verwendung des S/MUX-Standards von acht auf vier reduziert. E-MU 1212M-Ein-/Ausgänge bei 88.2 kHz oder 96 kHz Quelle Eingänge Ausgänge ADAT S/PDIF Line Gesamt Creative Professional...
  • Seite 101: E-Mu 1820-System Bei 176.4/192K (1010 Pci-Karte & Audiodock)

    6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick E-MU 1820-System bei 176.4/192k (1010 PCI-Karte & AudioDock) Bei der höchsten Samplefrequenz stehen 4 Eingangs- und 10 Ausgangskanäle zur Verfügung. Bei Verwendung des E-MU 1820-Systems mit 176.4 kHz oder 192 kHz gibt es vier mögliche Eingangskonfigurationen. Jede der drei Optionen stellt vier Eingangskanäle zur Verfügung.
  • Seite 102: Mikrofon- Und Line 2-Eingang Aktiviert

    Bei einer Samplefrequenz von 176.4 kHz oder 192 kHz stehen S/PDIF , Line-Eingang 3 und Line- Ausgang 3 nicht zur Verfügung. ADAT optisch wird auf zwei Kanäle reduziert. Sie können eine der folgenden Optionen auswählen: • Mikrofon-Eingänge und Line 2-Eingänge • Line-Eingänge und ADAT • Mikrofon-Eingänge und ADAT-Eingänge • Line-Eingänge 1 und 3 Creative Professional...
  • Seite 103: Wdm Aufnahme- Und Wiedergabe-Verhalten

    6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick WDM Aufnahme- und Wiedergabe-Verhalten WDM Aufnahme und Wiedergabe wird bei allen PatchMix Sampleraten unterstützt. Das Verhalten des Treibers in Bezug auf die PatchMix Samplerate wird im folgenden be- schrieben. Wenn PatchMix und der WDM Audio-Inhalt (.WAV Dateiformat, Wiedergabe- und Auf- nahme-Einstellungen in WaveLab usw.) mit der gleichen Samplerate laufen und wenn ein Wave-Kanalzug oder Send in der PatchMix Mischerkonfiguration vorhanden ist, wird das WDM Audio "bit-präzise"...
  • Seite 104 6 - Verwendung hoher Sampleraten Überblick Creative Professional...
  • Seite 105: Anhang

    7 – Anhang Sync-Tochterkarte 7 – Anhang Sync-Tochterkarte SMPTE-Konvertierung ▼ Warnung: SMPTE Eine der wichtigsten Funktionen der Sync-Tochterkarte ist die Konvertierung von SMPTE (LTC) nach MIDI Time Code (MTC; Zeitcode) und umgekehrt. Der Begriff „Host MTC“ und MTC bieten keine Samplefrequenz- bezieht sich auf MTC, der wiederum von der Hostanwendung (Cubase, usw.) generiert Synchronisierung für...
  • Seite 106: Smpte-Betriebsmodi

    Reine SMPTE- Daten werden ebenfalls vom SMPTE-Ausgang übertragen, wenn „SMPTE (Regenerate)“ aktiviert ist. Flywheel-Modus Wenn die eingehenden SMPTE-Daten beschädigt sind oder Frames fehlen, wird der MTC-Code weiterhin ausgegeben, falls der Flywheel-Modus aktiviert ist. Es folgt eine Beschreibung der Flywheel-Modi. Creative Professional...
  • Seite 107: Flywheel-Modi

    7 – Anhang Sync-Tochterkarte Flywheel-Modi Bei jedem Dropout stoppt MTC, und die Sync-Karte übewacht den Eingang auf gültigen Code. Wenn wieder gültiger Code empfangen wird, versucht die Karte, die Synchronisation wiederherzustellen. Bei jedem Dropout setzt MTC die Ausgabe von Quarter-Frame- Fixed 0-127 Nachrichten mit derselben Rate fort (Flywheeling).
  • Seite 108: Hintergrundinformationen Über Smpte

    29,97 Frames/Sekunde. Dadurch entsteht jede Stunde ein Fehler von 108 Frames in Bezug auf die tatsächliche Zeit! (Ein einstündiges Programm würde tatsächlich nur 59 Minuten und 56,4 Sekunden lang sein.) Drop-Frame wurde entwickelt, um diesen Zeitunterschied auszugleichen. Bei 30 Drop-Frame werden jede Creative Professional...
  • Seite 109: Warum Verwendet Man Smpte

    7 – Anhang Hintergrundinformationen über SMPTE Minute mit Ausnahme von 00-10-20-30-40-50 die ersten beiden Frames, 00 und 01, weggelassen. Dadurch entstand auch der Name, denn „Drop“ ist das englische Wort für „Weglassen“. Warum verwendet man SMPTE? SMPTE Sync ist zwar bereits weit über 30 Jahre alt, hat aber den Vorteil, dass es als Audiospur aufgenommen werden kann.
  • Seite 110: Vermeiden Von Smpte-Problemen

    Titeln verstreichen, damit SMPTE sich vor Beginn des nächsten Titel neu synchronisieren kann. Notieren Sie sich die Titelanfangszeiten. Das Notieren der Titelanfangszeiten und der Edit-Cues kann Zeit sparen und verhindert das unnötige Durchsuchen eines zuvor aufgezeichneten Projekts. Creative Professional...
  • Seite 111: Smpte-Beispielverbindung

    7 – Anhang MIDI-Zeitcode (MTC) SMPTE-Beispielverbindung In der folgenden Abbildung steuert Cubase das gesamte System, indem MTC an die Sync-Karte gesendet wird, die MTC in SMPTE konvertiert. SMPTE wird an ADAT/BRC weitergeleitet, um die absoluten Zeitdaten (Stunden-Minuten-Sekunden-Frames) zu übermitteln. ADAT/BRC ist der Wordclockmaster, der das digitale Audiosystem entweder über die eingebettete Uhr im optischen ADAT-Strom oder durch Verwenden von Wordclock steuert.
  • Seite 112: Wordclock-Ein-/-Ausgang

    75Ω Ein/Aus: Die Terminierung für den Wordclock-Eingang kann über das Sync- Kartenmenü der PatchMix DSP-Anwendung ein- und ausgeschaltet werden. Normalerweise sollte die Wordclock-Terminierung eingeschaltet sein. Wenn Sie Probleme mit einem schwachen Wordclock-Signal haben, versuchen Sie, die Terminierung abzuschalten. Siehe Word Clock Termination Creative Professional...
  • Seite 113 7 – Anhang Wordclock-Ein-/-Ausgang Die folgende Abbildung zeigt, wie Sie eine serielle Wordclock-Kette richtig anschließen und terminieren. Für das mittlere Geräte ist die Terminierung ausgeschaltet, und für das letzte Gerät in der Wordclock-Kette ist die Terminierung eingeschaltet. Digitaler Mixer Wordclock ADAT (optisch) T-Stecker ADAT optisch...
  • Seite 114: Synchronisation

    Word Clock“ zu liefern. Das externe Gerät muss so eingestellt werden, dass es den externen Takt über S/PDIF empfängt. Andernfalls werden die Geräte nicht synchronisiert. Das E-MU DAS ist hierbei das Mastergerät und der externe A/D-Wandler ist das Slavegerät. Creative Professional...
  • Seite 115: Nützliche Informationen

    7 – Anhang Nützliche Informationen Nützliche Informationen AES/EBU-zu-S/PDIF-Kabeladapter Dieses einfache Adapterkabel ermöglicht den Empfang von AES/EBU-Digitalaudio über den S/PDIF-Eingang auf der E-MU 1010-PCI-Karte. Dieses Kabel kann auch verwendet werden, um den S/PDIF-Ausgang der 1010 PCI-Karte mit dem AES/EBU-Eingang eines anderen digitalen Geräts zu verbinden. Vom AES/EBU-Gerät Zum S/PDIF-Eingang N.V.
  • Seite 116: Asymmetrische Kabel

    AC-Kabel verwenden sollten und dass beide Systeme mit derselben geerdeten Steckdose verbunden sein sollten. Wenn Sie sich nicht an diese übliche Praxis halten, kann eine Erdungsschleife entstehen. 60-Cycle-Störgeräusche im Audiosignal werden in den allermeisten Fällen durch eine Erdungsschleife verursacht. Creative Professional...
  • Seite 117: Phantomspeisung

    7 – Anhang Nützliche Informationen Phantomspeisung Phantomspeisung ist eine Gleichspannung (+48 Volt), die normalerweise zur Stromversorgung des Vorverstärkers eines Kondensatormikrofons verwendet wird. Einige Direct Boxes verwenden ebenfalls Phantomspeisung. Die Stifte 2 und 3 der AudioDock-Mikrofoneingänge übertragen jeweils +48 Volt Gleichspannung bezogen auf Stift 1. Die Stifte 2 und 3 übertragen ebenfalls das Audiosignal, das auf die konstanten 48 Volt Gleichspannung aufsetzt.
  • Seite 118: Technische Spezifikationen

    Consumer: -10 dBV nominal, 6 dBV maximal (asymmetrisch) +0,0/-0,35 dB, 20 Hz - 20 kHz Frequenzgang -105 dB (0,0006 %) 1-kHz-Signal bei -1 dBFS THD + N 120 dB (A-gewichtet) 120 dB (A-gewichtet) Dynamischer Bereich < -120 dB, 1 kHz Stereo-Crosstalk 560 Ohm Ausgangsimpedanz Creative Professional...
  • Seite 119 7 – Anhang Technische Spezifikationen Spezifikationen: 1820M- & 1212M-Systeme (nur AudioDock) MIK-VORVERSTÄRKER/ LINE-EINGANG TFPro™-Kombinationsmikrofon-Vorverstärker und Line- Eingang +0,8/-0,1 dB, 20 Hz - 20 kHz Frequenzgang < 120 dB, 1 kHz Stereo-Crosstalk LINE-EINGANG -12 bis +28 dB Verstärkungsbereich: -17 dbV (19,2 dBu) Max.
  • Seite 120 Konvertiert nach/aus LTC in MIDI-Zeitcode (MTC) SMPTE 24, 25, 30 Drop, 30 Non-Drop Frames/Sekunde. Frameraten Kompatibel mit 29,97 fps Zeitcode Regenerierungs-, Stripe- und Konvertierungsmodus Modi 0,5 - 4 V p-p Eingangspegel: +4 dBu, -10 dBV (über Software wählbar) Ausgangspegel: 10 kOhm Eingangsimpedanz: Creative Professional...
  • Seite 121: Spezifikationen: 1820-System

    7 – Anhang Technische Spezifikationen Spezifikationen: 1820-System ALLGEMEIN 44, 1 kHz, 48 kHz, 88, 2 kHz, 96 kHz, 176, 4 kHz, 192 kHz Samplefrequenzen von internem Kristall. Extern bereitgestellter Takt von S/PDIF , ADAT (oder Wordclock mit optionaler Sync-Karte) 16 oder 24 Bit Bittiefe 100 MIPs benutzerdefinierter Audio-DSP .
  • Seite 122 600 Ohm Belastung: -85 dB (0,006 %) 112 dB (A-gewichtet) SNR: 112 dB (A-gewichtet) Dynamischer Bereich: < -100 dB (1 kHz bei -1 dBFS, 600 Ohm Belastung) Stereo-Crosstalk: 500 mW Max. Ausgabeleistung: 22 Ohm Ausgangsimpedanz: 85 dB Verstärkungsbereich: Creative Professional...
  • Seite 123 7 – Anhang Technische Spezifikationen Spezifikationen: 1820-System RIAA-entzerrter Phonoeingang PHONOEINGÄNGE +/-0,5 dB, 50 Hz - 20 kHz Frequenzgang: -76 dB (0,015 %) (1 kHz, 10 mV RMS asymmetrischer THD+N: Eingang) 90 dB (1 kHz, 10 mV RMS asymmetrischer Eingang) SNR: <...
  • Seite 124: Internet References

    Cubase Users Group ........http://www.groups.yahoo.com/group/ cubase/messages Forums Unofficial E-MU Forum ......http://www.productionforums.com/emu/ E-MU Newsgroup (Yahoo) .......http://groups.yahoo.com/group/e-mu_1820/ KVR Forum..........http://www.kvr-vst.com/forum/search.php Driver Heaven Forum .......http://www.driverheaven.net/search.php?s MIDI Addict Forum........http://forum.midiaddict.com/search.php Home Recording Forum......http://homerecording.com/bbs/ search.php?s=d866b60193933eb726660e7bd 90dfb27 Sound-On-Sound Forum......http://sound-on-sound2.infopop.net/2/ OpenTopic?a=srchf&s=215094572 Studio-Central Cafe Forum......http://studio-central.com/phpbb/search.php Sound Card Benchmarking .....http://audio.rightmark.org Creative Professional...
  • Seite 125: Produktgewährleistung

    7 – Anhang Produktgewährleistung Produktgewährleistung E-MU Systems, Inc. („E-MU") gewährleistet ausschließlich dem ursprünglichen Endbenutzer, der das Produkt erworben hat, dass das Hardwareprodukt für einen Zeitraum von EINEM Jahr ab dem Kaufdatum frei von Material (Gewährleistungszeitraum in der Europäischen Union beträgt ab 1. Januar 2002 zwei (2) Jahre)- und Herstellungsfehlern ist.
  • Seite 126: Declaration Of Conformity

    • Consult the dealer or an experienced radio/TV technician for help. The supplied interface cables must be used with the equipment in order to comply with the limits for a digital device pursuant to Subpart B of Part 15 of FCC Rules. Creative Professional...
  • Seite 127: Compliance Information

    7 – Anhang Produktgewährleistung Compliance Information United States Compliance Information FCC Part 15 Subpart B Class B using: CISPR 22( 1997) Class B ANSI C63.4( 1992) method FCC Site No.90479 Canada Compliance Information ICES-0003 Class B using: CISPR 22(1997) Class B ANSI C63.4(1992) method Industry of Canada File No.IC 3171-B European Union Compliance Information...
  • Seite 128 7 – Anhang Produktgewährleistung Creative Professional...
  • Seite 129: Index

    Index Numerics Verringerung bei hohen Samplefrequenzen 101 Index Ausklangszeit, Hall 80 Automating PowerFX 91 Auto-Wah 72 Aux-Bus 50 Aux-Returns 56 Aux-Sends 50 Verwendung als zusätzliche Mixbusse 56 Numerics Background program, disabling 31 1010 PCI-Karte 19 Balanceregler, monitor 58 1-Band Para EQ 69 Basiseffekte, beschreibung 69 1-Band Shelf EQ 69 Benutzer-Preset, Effekt 66...
  • Seite 130 E-MU 0202-Tochterkarte 14 Exportieren von Core FX Presets und FX Insert Chains 63 E-MU 1010 PCI-Karte 13 Externe Synchronisationsquelle 34 Gummifüße 16 Externer Modus, SMPTE 106 Netzkabel für Plattenlaufwerk 15 Externer Takt 28 Synchronisierungskabel 28 Extra Buffers 90 Sync-Tochterkarte 14 Creative Professional...
  • Seite 131 Index Installieren der Software 17 MIDI Isolieren Buchsen 23 Schaltfläche 52 E/A-Buchsen Send/Return-Insert 54 0202-Tochterkarte 21 AudioDock 23 Eingangs-LED 24 Einstellungen 35 Kammfilter 77 Zeitcode 111 Kategorie Mikrofonvorverstärker 23 Effekte löschen 62 Mini-Ausgänge 26 Effekte umbenennen 62 Mischeffekte, speichern 61 Neue Presets erstellen 62 Mixer Knackgeräusche und Aussetzer, in den Audiosignalen 19...
  • Seite 132 Sidechaineffekte 56 Routing 50 Verringern von Rauschen 116 Signalgenerator, Insert 48 Verzerrung 76 Signalpegel, erhöhen 21 Verzögerung, Überwachung ohne 44 Signalpegel-LEDs Verzögerungsfreie Überwachung 44 LEDs 23 Vorlagen 33 Meter 57 Vorlagen, Sitzung 33 Sitzung 32 Neu erstellen 33 Creative Professional...
  • Seite 133 Index Vorverstärker Mikrofon 23 Plattenspieler 26 Wah-Wah 72 Wet/Dry Mix, Effekte 64 Wiedergabe von CDs 39 Windows Media Player 39 Windows-Taskleiste, E-MU-Symbol 32 Wordclock-Ein-/Ausgang 28 XLR-Anschluss 23 Zeitcode MIDI 111 SMPTE-Hintergrund 108 SMPTE-Konvertierung 105 Zuweisen von Aux-Effekten 56 Digitales E-MU-Audiosystem...
  • Seite 134 Index Noten Creative Professional...

Diese Anleitung auch für:

E-mu 1820

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