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Handbuch
eb-Thermograph Relais
&T
odell
57616
Release
2.12, Sep 2010
ab Firmware 2.12
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Inhaltszusammenfassung für W&T 57616

  • Seite 1 Handbuch eb-Thermograph Relais &T odell 57616 Release 2.12, Sep 2010 ab Firmware 2.12...
  • Seite 2 &T 09/2010 by Wiesemann und Theis GmbH Microsoft, MS-DOS, Windows, Winsock und Visual Basic sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten: Da wir Fehler machen können, darf keine unserer Aussagen ungeprüft verwendet werden. Bitte melden Sie uns alle Ihnen bekannt gewordenen Irrtümer oder Missverständlichkeiten, damit wir diese so schnell wie möglich erkennen und besei- tigen können.
  • Seite 3: Einführung

    &T inführung Der W&T Web-Thermograph Relais enthält alle Funktionen in einer Box um Ihre Temperaturdaten zu erfassen, zu spei- chern und anzuzeigen. Außerdem stehen Ihnen zahlreiche Alarmierungsfunktionen zur Verfügung, die anwender- spezifisch in Ihre eigenen Applikationen oder in vorhandene Systeme eingebunden werden können. Zusätzlich kann im Alarmfall ein Relais geschaltet werden.
  • Seite 4: Was Sonst Noch Geht

    ...was sonst noch geht Weitere Informationen und ständig aktualisierte Applikationsbeispiele finden Sie auf unseren Web-Seiten un- ter: ttp://www.wut.de/57616/applikationen Folgende Anwendungsmöglichkeiten könnten für Sie interes- sant sein: * Web-IOs via DSL im Internet veröffentlichen * ehrere esswerte per PHP abrufen und darstellen * Temperaturfühler drahtlos anbinden...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    &T Inhalt Einführung....................3 ...was sonst noch geht ................. 4 1 Schnellstart / Inbetriebnahme............7 1.1.1 Anschließen der Spannungsversorgung ......7 1.1.2 PoE Spannungsversorgung ...........8 1.2 Anschließen des PT100/PT1000-Messfühlers und Output- Besschaltung ..............9 1.3 Netzwerkanschluss ............11 1.4 Vergabe der IP-Adresse mittels „WuTility“ ......12 1.5IP-Vergabe per DHCP-Protokoll ........
  • Seite 6 &T 3.9 Alarmierung per Output..........51 3.10 SNMP incl. Alarmierung per Trap........52 3.11 Alarmierung per TCP (Client Mode) ....... 56 3.12 Alarmierung per FTP (Client Mode) ....... 57 3.13 Syslog Messages inkl. Alarmierung ....... 61 3.14 Twitter ™ ..............64 3.15 Zeitgesteuerter Report ..........
  • Seite 7: Schnellstart / Inbetriebnahme

    &T 1 Schnellstart / Inbetriebnahme Um den W&T Web-Thermograph Relais in Betrieb zu nehmen und in Ihrem Netzwerk sichtbar zu machen, sind nur wenige Schritte notwendig. . . Anschließen der Spannungsversorgung Wenn Sie ein Netzteil nutzen wollen, schließen Sie die Spannungsversorgung von 18-48V DC, bzw.
  • Seite 8: Poe Spannungsversorgung

    &T Sofern Sie das W&T-Netzteil #11020 zur Spannungs- versorgung nutzen möchten, schrauben Sie den Stecker des Netzteils an den Schraubklemmenadapter an: . .2 PoE Spannungsversorgung Der Web-Thermograph Relais ist für den Einsatz in PoE- Umgebungen (Power-over-Ethernet) entsprechend IEEE802.3af geeignet. Die Spannungsversorgung erfolgt hierbei durch die Netzwerkinfrastruktur über den RJ45-An- schluss.
  • Seite 9: Anschließen Des Pt100/Pt1000-Messfühlers Und Output-Besschaltung

    &T .2 Anschließen des PT 00/PT 000-Messfühlers und Output-Besschaltung Der Output des Web-Thermograph Relais wird intern über ei- nen Relaiskontakt (Schließer) geschaltet. Angeschlossen wird der Verbraucher über die Schraubklemmen 1 und 2. Die ma- ximale zu schaltende Gleich-/Wechselspannung darf 39V nicht überschreiten, wobei der maximale Stromfluss 300mA betragen darf.
  • Seite 10 &T Die Zuleitung des PT100-4-Draht Messfühlers kann mit na- hezu beliebiger Länge ausgelegt werden. Anschluss eines PT100 3-Draht Fühlers: 3 4 5 6 PT100 3-Draht Beim Anschluss eines PT100 3-Draht Fühlers werden die gleichfarbigen Adern an die jeweils mit gleicher Farbe mar- kierten Klemmen angeschlossen.
  • Seite 11: Netzwerkanschluss

    &T .3 Netzwerkanschluss Der Web-Thermograph Relais verfügt über einen IEEE 802.3 kompatiblen Netzwerkanschluß auf einem geschirmten RJ45- Steckverbinder. Die Belegung entspricht einer MDI- Schnittstelle,so dass der Anschluß an den Hub oder Switch mit einem 1:1 verdrahteten und geschirmten Patchkabel er- folgt.
  • Seite 12: Vergabe Der Ip-Adresse Mittels „Wutility“

    &T .4 Vergabe der IP-Adresse mittels „WuTility“ Nachdem die Hardware wie oben beschrieben an die Spannungsversorgung angeschlossen wurde, muss die für den Betrieb in einem TCP/IP-Netz notwendige IP-Adresse ver- geben werden. Den korrekten Wert für diesen Parameter er- fragen Sie bitte bei Ihrem zuständigen Systemadministrator. Die IP-Adresse muss netzwerkweit eindeutig sein.
  • Seite 13 &T Klicken Sie auf das Symbol „IP-Adresse“: Geben Sie im nun erscheinenden Fenster die gewünschten Netzwerkparameter für das Gerät ein. Mit Betätigung des Buttons werden dem Web-Thermograph die Netzwerk- Weiter parameter zugewiesen. Alle Spalten der Geräteliste in WuTility werden mit Informa- tionen gefüllt.
  • Seite 14: Ip-Vergabe Per Dhcp-Protokoll

    &T .5 IP-Vergabe per DHCP-Protokoll Viele Netzwerke nutzen für die zentralisierte und dynami- sche Vergabe der Netzwerkparameter DHCP ( ynamic onfiguration rotocol) oder auch das im folgenden Kapitel beschriebene Vorgängerprotokoll BOOTP. Mit den Werksein- stellungen ist das DHCP-Protokoll aktiviert, so dass es in Netzwerkumgebungen mit dynamischer IP-Vergabe aus- reicht, den Web-Thermographen an das Netzwerk anzuschliessen.
  • Seite 15: Bootp Und Dhcp

    &T Deaktivieren Sie in dem folgenden Dialogenster die Opti- onen . Mit werden jetzt abschlie- BOOTP DHCP Weiter ßend die neuen Konfigurationsdaten an den Web-Ther- mographen übertragen. • Web Based Management Im Menüzweig Config Device Basic Settings Network können die Protokolle alternierend aktiviert bzw. beide deaktiviert werden.
  • Seite 16: Lease-Time

    &T .5.3 Lease-Time Die vom DHCP-Server bestimmte und übermittelte Lease- Time legt die Gültigkeitsdauer der zugewiesenen IP-Adresse fest. Nach Ablauf der halben Lease-Time versucht der Web- Thermograph bei dem zuweisenden DHCP-Server die Gültig- keit zu verlängern bzw. die Adresse zu aktualisieren. Ist die- ses bis zum Ablauf der Lease-Time nicht möglich, zum Bei- spiel weil der DHCP-Server nicht mehr erreichbar ist, löscht der Web-Thermograph die IP-Adresse und startet eine zykli-...
  • Seite 17: Dynamische Ip-Adressen

    &T 58xxx [Typ] EN=00c03d004a05 Ethernet-Adresse OK xxxxxx .5.5 Dynamische IP-Adressen Eine völlig dynamische Adress-Vergabe, bei welcher der Web- Thermograph mit jedem Neustart oder auch nach Ablauf der Lease-Zeit eine andere IP-Adresse bekommt, ist nur in Netzwerkumgebungen mit automatisierter Querverbindung zwischen den Diensten DHCP und DNS sinnvoll. Das heißt, bei der Neuzuteilung einer IP-Adresse an den Web-Thermo- graphen, aktualisiert der DHCP-Server anschließend automa- tisch auch das DNS-System.
  • Seite 18: Startseite

    &T .6 Startseite Sobald eine IP-Adresse vergeben ist, kann die Startseite des Gerätes im Web-Browser aufgerufen werden: Beim ersten Aufruf muss die Gerätesprache ausgewählt wer- den. Ist dies geschehen, gelangen Sie zur eigentlichen Start- seite des Gerätes.
  • Seite 19 &T Um ins Konfigurationsmenü zu gelangen, klicken Sie oben auf der Seite auf den Link „Menü einblenden“. Sofern Sie im weiteren Verlauf der Konfiguration ein Passwort vergeben, können Sie sich bereits hier einloggen. Zusätzlich haben Sie auf dieser Seite die Möglichkeit auf die User-Seite zu wechseln um direkt den Datenlogger des Ge- rätes auszulesen.
  • Seite 20: Vergabe Der Basis-Netzwerkparameter

    &T .7 Vergabe der Basis-Netzwerkparameter Wählen Sie links im Konfigurationsbaum den Menüpunkt „Config“ . Sie werden nun aufgefordert ein Passwort einzugeben. Bei Auslieferungszustand ist jedoch noch kein Passwort vorhan- den, so dass Sie einfach, ohne Eingabe, auf den Login-But- ton klicken können. Wählen Sie auf der nächsten Seite den Konfigurationsweg mit Hilfe der Profile aus.
  • Seite 21 &T Das Gerät zeigt nun automatisch die nötigen Menüpunkte an, die für dieses Profil notwendig sind. Klicken Sie also im Konfigurationsmenü auf den Punkt „Network“ . Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 22: Tragen Sie Auf Der Folgenden Seite Alle Notwendigen

    &T Tragen Sie auf der folgenden Seite alle notwendigen Netzwerkparameter ein und klicken Sie anschließend auf den „Logout“-Button. Mit einem abschließenden Klick auf den „Speichern“-Button sichern Sie die Einstellungen im Gerät und beenden Ihre Konfigurationssitzung. Nach einem Ändern der Netzwerk- parameter wird vom Gerät automatisch ein Neustart durch- geführt.
  • Seite 23: Grafische Darstellung Der Esswerte

    &T 2 Grafische Darstellung der Messwerte 2. Grundlegende Funktionen Das Gerät stellt auf der Seite home.htm werksseitig eine Ta- belle der aktuellen und eine Grafik der gespeicherten Werte zur Verfügung. Mit Hilfe der Navigations-Buttons auf der Unterseite haben Sie folgende Steuerungsmöglichkeiten. Scrollt die Grafik um die Größe des An- zeigeintervalls bis auf eine Einheit nach rechts, bzw.
  • Seite 24 &T Zoomt auf die jeweils vorhergehende Zoomstufe zurück. Aktiviert die automatische Aktualisie- rung der Grafik. Aktualisiert die Anzeige. Öffnet das Konfigurationsmenü unter- halb der Grafik Zeigt die momentan in der Grafik darge- stellten Werte zusätzlich in Tabellenform Öffnet eine neue Seite mit einer Moment- aufnahme der grafischen Anzeige.
  • Seite 25: Config-Menü

    &T Extras -> Internetoptionen -> Erweitert Die Gestaltung und Positionierung der grafischen Ausgabe ist variabel konfigurierbar. Weitere Informationen hierzu fin- den Sie im Kapitel Konfiguration der Grafikausgabe 2.2 Config-Menü Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 26 &T Folgende Funktionen stehen über das Konfigurationsmenü unterhalb der grafischen Darstellung zur Verfügung: Legen Sie hier den Startzeitpunkt für die X-Achse fest Start: Legen Sie den Endzeitpunkt für die X-Achse fest. End: Wenn in der grafischen Darstellung eine Display Extreme: Zoom-Stufe gewählt ist, in dem ein Anzeigepunkt ein Messintervall darstellt und nicht einen einzelnen Messpunkt, so werden mit dieser Funktion das in diesem Intervall ge-...
  • Seite 27: Table

    &T 2.3 Table Mit dieser Funktion werden die momentan dargestellten Wer- te in tabellarischer Form dargestellt. Sobald nicht alle Speicherwerte dargestellt werden können, werden folgende Werte für den Sensor in der Tabelle angezeigt: Der maximal Wert im angezeigten Intervall Max: Der minimale Wert im angezeigten Intervall Min: Der Durchschnittswert des angezeigten Intervalls...
  • Seite 28: Weitere Grundeinstellungen

    &T 3 weitere Grundeinstellungen 3. Konfiguration von Port- und Gerätenamen 3. . Text Geben Sie in die vorgesehene Maske Ihre persönlichen Be- zeichnungen ein und klicken Sie anschließend auf „Zwischen- speichern“.
  • Seite 29 &T 3. .2 Ports Geben Sie hier eine Bezeichnung für den Sensor und einen beschreibenden Text ein. Klicken Sie anschließend auf „Log- out“ und speichern Sie Ihre Konfiguration ab. Port 1: Output 1: Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 30: Lokale Uhreinstellung

    &T 3.2 Lokale Uhreinstellung 3.2. Timezone Definieren Sie hier die Zeitzone, in der sich das Gerät befin- det. Die vorgenommenen Einstellungen beziehen sich auf UTC (Universal Time Coordinated). Klicken Sie anschließend auf „Zwischenspeichern“.
  • Seite 31: Summertime

    &T 3.2.2 Summertime Wenn Sie wünschen, dass Ihr Gerät automatisch die Sommer- zeit berücksichtigt, geben Sie zunächst den Offset zu UTC ein. Der Standardwert (u.a. für Deutschland) beträgt zwei Stunden. Aktivieren Sie diese Funktion mit „Apply Summer- time“ und speichern Sie die Einstellungen zwischen. Start/Stop Definieren Sie, wann die Sommerzeit beginnt und endet.
  • Seite 32: Device Clock

    &T 3.2.3 Device Clock Wenn Sie keinen Time-Server nutzen wollen, haben Sie hier die Möglichkeit, die Uhr per Hand einzustellen. Klicken Sie anschließend auf „Logout“ und speichern Sie Ihre Einstellun- gen ab.
  • Seite 33: Automatische Uhreinstellung Per Netzwerkzeitdienst

    &T Das Gerät verfügt über eine interne, batterie- gepufferte Uhr, so dass die Uhrzeit auch bei ausge- schaltetem Gerät erhalten bleibt. 3.3 Automatische Uhreinstellung per Netzwerkzeitdienst 3.3. Time Server Wünschen Sie einen Zeitabgleich mit Hilfe eines Time-Ser- vers, so geben Sie hier die nötigen Informationen ein. Die voreingestellten Adressen sind nur ein Beispiel und müs- sen nicht zwangsläufig benutzt werden.
  • Seite 34: Konfiguration Des Data-Loggers

    &T Wenn Sie als Adresse einen Namen eingeben, stellen Sie sic er, dass Sie im Vorfeld Gateway und DNS-Ser- ver konfiguriert aben, damit das Gerät die Adressen auflösen kann. Klicken Sie auf den „Logout“-Button und speichern Sie Ihre Einstellungen ab. 3.4 Konfiguration des Data-Loggers...
  • Seite 35 &T 3.4. Select Nehmen Sie folgende Einstellungen vor: Timebase: Definiert in welchem Zeitraster die Messdaten im Datenlogger abgelegt werden. Das Gerät misst jedoch in je- dem Fall alle vier Sekunden einen neuen Wert. imebase Select Sensor Ac tung: Wenn oder verstellt werden, ge en alle Daten im Speic er verloren! Select Sensor: Der hier ausgewählte Sensor wird für das Ab-...
  • Seite 36: Konfiguration Der Grafikausgabe

    &T 3.4.2 Clear Mit einem Klick auf den Button „Memory löschen“ wird der gesamte Inhalt des Datenloggers gelöscht. 3.5 Konfiguration der Grafikausgabe 3.5. Basic Settings...
  • Seite 37 &T Enable: Nach dem Aufrufen der grafischen Dar- Auto scroll enable: stellung werden die Messwerte automatisch aktualisiert. Die Navigations-Buttons stehen bei der Auto Scroll Funktion nicht zur Verfügung. Zeigt die momentanen Werte zusätzlich in S ow table: Tabellenform an. Aktiviert die grafische Darstellung der Messwer- S ow grap : Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 38 &T Zeigt die Navigationsbuttons an. S ow control buttons: Zeigt das Konfigurationsmenü für die S ow config menu: grafische Darstellung unterhalb der Navigationsbuttons an. Zeigt durch eine Balkengrafik an, ob S ow alarm monitor: die Alarmüberwachung für den jeweiligen Alarm aktiv oder inaktiv ist.
  • Seite 39: Select Sensor

    &T 3.5.2 Select Sensor Graphics Selection: Pro Sensor können Sie folgende Parameter setzen: (Checkbox aus-/abge- Sensor aktivieren/deaktivieren: wählt) Geben Sie die gewünschte Sensor Farbe ein, Sensor Color: oder benutzen Sie den Farbwähler zur Auswahl. Wenn in der grafischen Darstellung eine S ow extrem values: Zoom-Stufe gewählt ist, in dem ein Anzeigepunkt ein Messintervall darstellt und nicht einen einzelnen Messpunkt,...
  • Seite 40: Scale Config

    &T 3.5.3 Scale Config Scale: Der Skala können folgende Parameter zugerdnet werden: Die Einheit, die für diese Skale angezeigt werden soll. unit: Der untere angezeigte Wert auf dieser Skala min: Der obere angezeigte Wert auf dieser Skala max: Der untere und obere Werte für diese Skala wer- auto scale: den anhand der Messwerte automatisch gewählt, so dass eine optimale, dynamische Darstellung erreicht werden...
  • Seite 41: Kalibrierung

    &T 3.6 Kalibrierung Der Sensor kann mit Hilfe von Ein-Punkt, bzw. Zwei-Punkt Referenzmessungen und entsprechenden Eingaben von Off- set-Werten kalibriert werden. Bei der Ein-Punkt Kompensation wird der eingegebene Wert zum gemessenen Temperatur-Wert aufaddiert, während bei der Zwei-Punkt Kompensation eine Gerade berechnet wird, um den gesamten Messbereich anzugleichen.
  • Seite 42: Zugriff Per Browser

    &T 3.7 Zugriff per Browser 3.7. HTTP Startup: Legen Sie hier fest, welche HTML-Seite beim Geräte- start angezeigt werden soll.
  • Seite 43: Alarmierung Per E-Mail

    &T HTTP Port: Über diesen Port können Sie das Gerät anspre- chen. Voreingestellt ist der Standard HTTP-Port 80. Wenn Sie einen anderen Port verwenden möchten, muss dieser unter Umständen explizit beim Seitenaufruf angegeben werden: http://webgraph:<PortNr> 3.8 Alarmierung per E-Mail 3.8. Basic Settings -> Mail Hier werden die Grundeinstellungen für den E-Mail Versand vorgenommen.
  • Seite 44 &T Die E-Mail Funktion erlaubt es Ihnen eine Informations- bzw. Alarmmail an einen oder mehrere E-Mail- oder SMS-Empfän- ger abzusetzen. Name: Geben Sie den Namen ein, der beim E-Mail-Empfän- ger erscheinen soll. ReplyAddr: Die Reply-Adresse, mit der das Gerät sich iden- tifiziert...
  • Seite 45 &T ailServer: Stellen Sie im nächsten Schritt die IP-Adresse Ih- res Mail-Servers, bzw. dessen Host-Namen (bei konfigurier- tem DNS-Server) ein, an den sich das Gerät wenden soll. Soll- te der E-Mail Port nicht dem Standard-Port 25 entsprechen, können Sie den Port mit einem Doppelpunkt an die Adresse anhängen: mail.provider.de:476 Authentication: Sofern eine Authentifizierung am Mail-Ser-...
  • Seite 46 &T...
  • Seite 47 &T Trigger: Definieren Sie hier die Auslöser für die Alarm-E- Mail. Eine Mehrfachauswahl ist möglich. in./ ax.: Legt den unteren und oberen Grenzwert fest. Der Bereich innerhalb dieser Grenzen versteht sich als „gültig“. Hysteresis: Sie können ebenfalls einen Hysterese-Wert ange- ben, anhand dessen der Alarmzustand wieder zurückgesetzt wird.
  • Seite 48 &T Timer: Konfigurieren hier zu welcher Zeit die Alarm-Überwa- chung ein- bzw. ausgeschaltet werden soll. Das hier einzu- stellende Intervall ist an den CRON-Dienst angelehnt, wie er in Linux/Unix-Systemen benutzt wird. Gültige Zeichen sind: * : steht für alle gültigen Werte im jeweiligen Eingabefeld (z.B.
  • Seite 49 &T Enable: Wählen Sie die Art der Meldung. Für einen E-Mail Alarm aktivieren Sie die Checkbox „Mail enable“. 3.8.3 Alarm X -> Mail Unter diesem Menüpunkt wird der eigentliche Inhalt der E- Mail festgelegt. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 50 &T E- ail-Addr: Geben Sie hier die Empfänger-E-Mail Adresse ein. Soll die E-Mail an mehrere Empfänger gesendet werden, trennen Sie die Adressen mit einem Semikolon voneinander. Subject & ailtext: Legt die Betreff-Zeile und den Mail-Text für die E-Mail fest. In diesen Textboxen werden außerdem folgende Tags akzeptiert.
  • Seite 51: Alarmierung Per Output

    &T Ab Firmware Version 2.05 wird der Mail-An ang aufgrund der Größe als packte *.gz Datei versandt. Diese Datei kann mit den gänigen Packprogrammen geöffnet, bzw. entpackt werden. 3.9 Alarmierung per Output Wählen Sie in den Alarmeinstellungen die Checkbox „Output switch enable“...
  • Seite 52: Snmp Incl. Alarmierung Per Trap

    &T Alarm Clear Text: Des weiteren wird eine Alarm Clear Mel- dung gesendet, wenn die Temperatur wieder in den gültigen Bereich läuft. Hier können Sie die gleichen Tags verwenden, die auch für die Alarmmeldung genutzt werden. 3. 0 SNMP incl. Alarmierung per Trap Versenden Sie Alarmmeldungen als SNMP-Trap.
  • Seite 53 &T Community String: Read: Mit Hilfe dieses Strings können Sie in Ihrem SNMP-Manager lesend auf Temperaturwerte zu- greifen. Community String: Write: Mit Hilfe dieses Strings können Sie in Ihrem SNMP-Manager sowohl lesend, als auch schrei- bend auf Temperaturwerte zugreifen. anager IP: Enthält die IP-Adresse Ihres SNMP-Managers. An diese Adresse werden die SNMP-Meldungen vom Gerät ver- sendet.
  • Seite 54 &T 3. 0.2 Alarm X -> SNMP Unter diesem Menüpunkt wird der eigentliche Inhalt des SNMP-Traps festgelegt. anager IP: Enthält die IP-Adresse Ihres SNMP-Managers. An diese Adresse werden die SNMP-Meldungen vom Gerät ver- sendet. Trap Text: Legt den Text für den Trap fest. In diesen Text- boxen werden außerdem folgende Tags akzeptiert.
  • Seite 55 &T W&T Tag Messwert Funktion Kommaschreibweise Punktschreibweise (##,#) (##.#) Temperature: Zeigt die <T1> <t1> aktuelle Temperatur an. Output: Zeigt den Output- <O1> <o1> Status an (ON, OFF) Rate of change: Zeigt die <RC> <rc> Änderungsrate der letzten 5 Minuten an. Alarm active: Gibt alle Alarme <AA>...
  • Seite 56: Alarmierung Per Tcp (Client Mode)

    &T Alarmierung per TCP (Client Mode) Versenden Sie Alarmmeldungen als TCP-Datagramm. 3. . Alarm X -> TCP IP Addr: Die IP-Adresse, an die die Meldung gesendet wer- den soll. Port: Auf diesem Port muss beim Empfänger ein TCP-Server Dienst vorhanden sein, der eingehende Verbindungen entge- gennehmen kann.
  • Seite 57: Alarmierung Per Ftp (Client Mode)

    &T 3. 2 Alarmierung per FTP (Client Mode) Schreiben Sie Temperaturwerte direkt auf einen FTP-Server. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 58 &T 3. 2. Basic Settings -> FTP Hier finden Sie die Grundeinstellungen, die für den FTP-Be- trieb notwendig sind. FTP Server IP: Tragen Sie hier die IP-Adresse, oder den Host Namen Ihres FTP-Servers ein, an den die Daten geschickt werden sollen. FTP Control Port: Dies ist der für die Verbindung notwendi- ger Port.
  • Seite 59 &T 3. 2.2 Alarm X -> FTP FTP Local Data Port: Dies ist der lokale Daten-Port am Web- Thermograph. Gültig sind Werte zwischen 1 und 65536. Die Eingabe von „AUTO“ veranlasst das Gerät dazu, den Port dy- namisch zu wählen. File Name: Geben Sie hier den Pfad zu der Datei an, auf die das Gerät zugreifen soll.
  • Seite 60: Wünschen Sie Einen Zeilenvorschub Nach Jeder Daten

    &T W&T Tag Messwert Funktion Kommaschreibweise Punktschreibweise (##,#) (##.#) Temperature: Zeigt die <T1> <t1> aktuelle Temperatur an. Output: Zeigt den Output- <O1> <o1> Status an (ON, OFF) Rate of change: Zeigt die <RC> <rc> Änderungsrate der letzten 5 Minuten an. Alarm active: Gibt alle Alarme <AA>...
  • Seite 61: Syslog Messages Inkl. Alarmierung

    &T 3. 3 Syslog Messages inkl. Alarmierung Versenden Sie Alarmmeldungen als Syslog-Meldung. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 62 &T 3. 3. Basic Settings -> Syslog Server Server IP: Die IP-Adresse an die Statusmeldungen vom Gerät gesendet werden sollen. Syslog Server Port: Auf diesem Port muss beim Empfänger ein Syslog-Server Dienst vorhanden sein, der eingehende Verbindungen entgegennehmen kann. (Standard: 514) System essages: Wählen Sie aus, welche Statusmeldungen vom Gerät gesendet werden sollen.
  • Seite 63 &T 3. 3.2 Alarm X -> Syslog IP Addr: Die IP-Adresse, an die die Meldung gesendet wer- den soll. Port: Auf diesem Port muss beim Empfänger ein Syslog-Ser- ver Dienst vorhanden sein, der eingehende Verbindungen entgegennehmen kann. (Standard: 514) Syslog Text: Der Text entspricht den gleichen Spezifikatio- nen die auch für die anderen Meldungsarten gültig sind.
  • Seite 64: Twitter ™

    &T 3. 4 Twitter ™ Mit dieser Art der Alarmierung ist es möglich direkt in einen be- stehenden Twitter-Account Meldungen abzusetzen. Host: Name oder IP-Adresse des Hosts zu dem die Verbindung aufgebaut werden soll. Für die Benutzung mit Twitter wird die Voreinstellung benötigt.
  • Seite 65 &T Für die Benutzung mit Twitter muss die Voreinstellung genutzt werden. statuses/update.xml User: Ihr Twitter-Benuzername Password: Ihr Twitter-Passwort Twitter Text: Der Text entspricht den gleichen Spezifikationen die auch für die anderen Meldungsarten gültig sind. Alarm Clear Text: s.o. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 66: Zeitgesteuerter Report

    &T 3. 5 Zeitgesteuerter Report Timer: Das hier einzustellende Timer-Intervall ist an den CRON-Dienst angelehnt, wie er in Linux/Unix-Systemen be- nutzt wird. Gültige Zeichen sind: * : steht für alle gültigen Werte im jeweiligen Eingabefeld (z.B. alle Minuten oder alle Stunden) - : gibt einen Bereich von..bis an.
  • Seite 67: Check Alarm

    &T 3. 7 Check Alarm Auf dieser Konfigurationsseite haben Sie die Möglichkeit die von Ihnen eingestellten Alarme zu testen. Mit einem Klick auf den „Trigger“-Button des jeweiligen Alarmes wird der vorliegende Alarmzustand simuliert, so dass die konfigurier- ten Aktionen dementsprechend ausgeführt werden. Der Klick auf den Button „Reset“...
  • Seite 68: Ascii Kommandostrings Per Tcp Port 80

    &T 3. 8 ASCII Kommandostrings per TCP Port 80 3.18.1 HTTP Das Gerät kann bei einer Abfrage über einen HTTP-Get Kom- mando zusätzlich zur Temperatur auch einen Header mit IP- Adresse und Namen des Gerätes mitsenden. Aktivieren Sie hierzu die entsprechende Checkbox. Ist diese Funktion deaktiviert, so wird ausschließlich die Temperatur gesendet.
  • Seite 69: Ascii Kommandostrings Per Udp

    &T Die Funktion bewirkt, dass ein kompletter GET HTTP enable HTTP-Kopf bei der Geräteantwort mitgesendet wird. Dies wird z.B. bei Abfragen von mobilen Anwendungen benötigt. 3. 9 ASCII Kommandostrings per UDP Neben TCP/IP Kommandos kann das Gerät ebenfalls UDP Datagramme beantworten. Hierzu muss der Port eingestellt werden, auf den das Gerät „hören“...
  • Seite 70: Up-/Download

    &T 3.20 UP-/Download Im Download Bereich haben Sie die Möglichkeit die XML-Konfi- guration, sowie die drei user-Seiten (home.htm, user.htm, log.htm) zur weiteren Bearbeitung herunterzuladen. Beim X L -Download können Sie die Einstellungen des Web-Graph Thermometers auslesen, evtl. Modifikationen vor- nehmen und per X L Upload wieder im Gerät speichern. Bei einigen Web-Browsern wird der korrekte Code nur über „Ansic t ->...
  • Seite 71 &T Die einzelnen Optionen und Parameter entsprechen den Konfigurationspunkten im Browser-Menü. Bitte beac ten Sie, insbesondere bei Massenupdates/- konfigurationen, dass immer auc die in der XML-Da- tei gespeic erte IP-Adresse mit übertragen wird, die dann erst angepasst werden muss. Des weiteren lassen sich im Upload Bereich die User-Seiten (user.htm, home.htm, log.htm) austauschen.
  • Seite 72: Rss-Feed

    &T 3.2 RSS-Feed Das Gerät liefert einen RSS-Feed, der von Feed-Readern abon- niert werden kann. Die Konfiguration hierzu ist unter Basic Set- zu finden. tings >> RSS...
  • Seite 73 &T Channel Title: Überschrift, welche innerhalb des Feeds ange- zeigt werden soll. Cannel Link: Dieser Link wird nach einem Klick auf den Channel Title aufgerufen. Channel Description: Optionale, weiterführende Informationen zum Inhalt des Feeds. Channel Image: Pfad zu einem Bild, welches innerhalb des Feeds angezeigt werden soll.
  • Seite 74: Einzelabfrage Von Temperaturen

    &T 4 inzelabfrage von Temperaturen 4. Temperaturabfrage über TCP/IP Es ist möglich, über eine Socket-Verbindung die aktuellen Temperaturwerte im CSV-Format (kommaseparierte Daten) manuell abzufragen. Auch diese Funktion dient dazu, die einzelnen Daten ohne die Web-Oberfläche abzufragen. Senden Sie dem Gerät hierzu folgenden String an den Port GET /Thermo.csv Die Ausdruck kann auch mit zusätzlichen Parametern angege- ben werden, die den Inhalt bestimmen:...
  • Seite 75: Temperaturabfrage Über Udp

    &T Der o.a. Ausdruck generiert eine CSV-Datei, welche die Messdaten vom 01.01.2010, 12:30Uhr bis zum 30.03.2010, 20:00Uhr in 15 Minuten Intervallen enthält. Um den einzelnen, aktuellen Temperaturwert abzufragen, sen- den Sie: GET /Single1 Um den Output-Status abzufragen, senden Sie: GET /Single2 Um die Temperatur und den Output-Status gleichzeitig abzu- fragen, nutzen Sie das Kommando: GET /Single...
  • Seite 76: Temperaturabfrage Über Snmp

    &T 4.3 Temperaturabfrage über SNMP Der Sensor kann über SNMP-Get Anweisungen direkt abgefragt werden. Sie erreichen den Sensoren über folgenden Pfad: 1.3.6.1.4.1.5040.1.2. 23 .1.7.1.1. 1 = Zeigt den Sta- <IP-Adresse> tus des Output an (1 oder 0). 1.3.6.1.4.1.5040.1.2. 23 .1.3.1.1. 1 = Temperatur- <IP-Adresse>...
  • Seite 77 &T Wenn Sie via SNMP Einstellungen im Gerät ändern möchten (IP-Adresse, Subnet-Mask, u.s.w.), ist es notwendig, zuvor über Ihren SNMP-Manager eine Session auf dem Gerät zu starten. Durch Eintrag des Administrator-Passwortes in die Variable wtWebioAN1graphptswSessCntrlPassword wird eine Session geöffnet. Durch Auslesen der Variablen wtWebioAN1graphptswSessCntrlConfigMode kann überprüft werden, ob die Session erfolgreich geöffnet wurde.
  • Seite 78 &T Das Öffnen einer SNMP-Session at Vorrang vor ei nem HTTP-Login. Das bedeutet: Ein User mit Config- oder Administrator-Rec ten verliert seinen Browser-Zugriff, sobald eine SNMP-Session geöffnet wird. Die Beschreibung zu den einzelnen SNMP-Variablen, OIDs usw. finden Sie in der Private-MIB.
  • Seite 79: Einbinden Der Temperatur In Eine Eigene Web-Seite

    &T 5 inbinden der Temperatur in eine eigene Web-Seite Sie haben die Möglichkeit, über ein implementiertes Java- Applet die Temperatur auf einer eigenen Web-Seite zu integrieren. Das Applet wird alle 60s aktualisiert. Ein Beispiel zu diesem Applet befindet sich bereits im Gerät: http://172.0.0.10/app.htm Um das Applet zur Temperaturüberwachung in die HTML Sei- te einzubinden, muss an der Stelle an der das Applet einge-...
  • Seite 80 &T Die Auswahl des Sensors erfolgt über den Parameter <Param Name="Sensor" VALUE="1"> Der Temperaturwert wird über den Wert 1, der Output-Sta- tus über den Wert 2 angegeben. Die Einheit geben Sie mit dem Parameter <Param Name="unit" VALUE="°C"> an. Der Parameter ist vom Typ String. Wenn er nicht angege- ben wird, wird automatisch „°C“...
  • Seite 81 &T Soll eine Fehlermeldung bei Problemen im Verbindungsauf- bau ausgegeben werden, so können Sie diese mit dem Para- meter <Param Name="showerrors" VALUE="on"> bzw. „off“ ein- und ausschalten. Der Standardwert ist „off“ Sind alle Parameter angegeben muss das HMTL-Tag mit </Applet> geschlossen werden. Beispiel: <Applet Archive="A.jar"...
  • Seite 82 &T Folgende, lesende Funktion wird hierfür genutzt: function sensorChanged( iDevice, iSensor, iVal ) { Programmcode der beim Wechsel an den Inputs ausgeführt wird} Die vorstehende Funktion wird vom Applet aufgerufen, wenn eine Temperaturänderung an den Sensoren erkannt wird. gibt an, bei welchem Web-Thermograph sich ein Wert iDevice geändert hat.
  • Seite 83 Java ist nicht aktiviert oder wird nicht unterst&uuml;tzt </applet></p> <table width="400" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" align="center" bgcolor="#0099FF"> <tr> <td bgcolor="#FFFFFF" height="85"> <div align="center"> <p><b><font size="4">Sensor-Visualization<br> </font></b><font size="2"><b><font size="1">Example for using the internal Java-Applet<br> </font></b></font><b><font size="2"><br> Web-Thermograph Relais #57616</font></b></p> </div> </td> </tr> Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 84 &T </table> <br> <table width="220" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" align="center" bgcolor="#0099FF" height="87"> <tr> <td bgcolor="#FFFFFF" height="81"> <div align="center"><font size="2" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans- serif"><br> </font> <table width="200" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" bordercolor="#FFFFFF" align="center"> <tr bgcolor="#CCCCCC"> <td id="temptab0" align="center" >0</td> <td id="temptab1" align="center" >0</td> </tr>...
  • Seite 85: Datenlogger

    &T 6 Datenlogger Der Web-Thermograph speichert alle gemessenen Werte in einen festen Ring-Speicher, so dass diese auch nach Trennen der Spannungsversorgung, bzw. Betätigen des Reset-Buttons vorhanden bleiben. Die Messdaten des Datenloggers werden über die User-Seite des Gerätes (Home -> User bzw. ttp:// xxx.xxx.xxx.xxx/user.
  • Seite 86: Anhang

    &T 7 Anhang 7. Alternative IP-Adress-Vergabe 7. . mittels DHCP-/BOOTP-Protokoll Viele Netzwerke nutzen für die zentralisierte und dynami- sche Vergabe der IP-Adressen DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) oder BOOTP. Welches der beiden Protokolle im Einzelfall verwendet wird, spielt im Zusammen- hang mit Web-Graph Geräten keine Rolle, da DHCP lediglich eine abwärtskompatible Erweiterung von BOOTP darstellt.
  • Seite 87 &T Wenden Sie sich bei der Inbetriebnahme des Gerätes in DHCP/BOOTP-Netzen bitte an den zuständigen System- administrator. Falls die Adressvergabe über DHCP erfolgt, müssen Sie auch darauf hinweisen, dass eine reservierte IP- Adresse benötigt wird. Zum Einpflegen in die jeweilige Adressdatenbank benötigt der Administrator die Ethernet-Adresse des Web-Graph Thermometers, die dem am Gehäuse befindlichen Aufkleber entnommen werden kann.
  • Seite 88 &T arp -s <IP-Adresse> <MAC-Adresse> z.B. unter Windows: arp -s 172.0.0.10 00-C0-3D-00-12-FF z.B. unter SCO UNIX: arp -s 172.0.0.10 00:C0:3D:00:12:FF Führen Sie nun ein weiteres „ping“ auf das Gerät aus (in un- serem Beispiel also ping 172.0.0.10). Die IP-Adresse ist jetzt im nichtflüchtigen Speicher abgelegt.
  • Seite 89: Beispiel Zur Erstellung Eigener Web

    &T 7.2 Beispiel zur Erstellung eigener Web-Seiten Sie können die Standard Anzeigeseiten des Gerätes (user.htm, home.htm, log.htm) frei konfigurieren. Spezielle Steuerelemente lassen sich mit Hilfe von „Tags“ in die Seite einfügen. Im Folgenden finden Sie ein Beispiel zur Erstellung der Seite „user.htm“. Erstellen Sie eine HTML-Datei, die mit dem Ausdruck <user.htm>...
  • Seite 90 &T Hintergrundfarbe: Für in Tabellen dargestelle Werte können entsprechende Hintergrundfarben, ja nach Fühlerzustand, benutzt werden: <w&t_tag=bct> beschreibt eine Hintergrundfarbe (BGColor) die abhängig ist vom Alarm-Zustand des Temperatur-Sensors. Liegt eine Grenzwertüberschreitung vor, so ist diese Farbe rot. Ansonsten beschreibt der Tag keine explizite Farbe. Dieser Tag wird benötigt, um beispielsweise im Log-Table Grenzwertüberschreitungen rot darzustellen.
  • Seite 91 &T fügt jeweils einen Button zum Weiter-/Zurückblättern durch die Messtabelle ein. Der „Previous“-Button und der „Next“-Button aben nur in der Datei „log. tm“ eine Funktion. <w&t_tags=logtable> fügt eine Tabelle mit den aktuellen Messwerten ein. In die- ser Tabelle kann nur auf der „log-Seite“ mit den Buttons „Next“...
  • Seite 92: Beispiel User.htm

    &T festgelegt werden. Durc das Rücksetzen des Gerätes auf die Factory- Defaults werden die ursprünglic en HTML-Seiten wie- der ergestellt. Beispiel user.htm: <user.htm> <html> <head> <title>Untitled Document</title> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1"> </head> <body bgcolor="#FFFFFF" text="#000000"> <p>Web-Thermograph</p> <p>Zeit: <w&t_tags=time></p> <p><w&t_tags=sensor1>: <w&t_tags=t1> °C</p> <p><w&t_tags=output1>: <w&t_tags=o1></p>...
  • Seite 93 &T Diese Seite wird vom Web-Thermograph im Web-Browser folgendermaßen angezeigt: Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 94: Beispiel Log.htm

    &T Beispiel log.htm: <log.htm> <html> <head> <title>Untitled Document</title> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1"> </head> <body bgcolor="#FFFFFF" text="#000000"> <form action="log.htm" method="POST"> <w&t_tags=previous_button> </form> <w&t_tags=logtable> <form action="log.htm" method="POST"> <w&t_tags=next_button> </form> </body> </html>...
  • Seite 95 &T Diese Seite wird vom Web-Thermograph im Web-Browser folgendermaßen angezeigt: Die Seiten ome. tm, user. tm und logger. tm werden nac dem Umsc alten der Gerätesprac e gegen die werkseitig integrierten Seiten ausgetausc t. Irrtum und Änderung vorbehalten...
  • Seite 96: Firmware Update

    &T 7.3 Firmware Update Die Betriebssoftware des Web-Thermographs wird ständig weiterentwickelt. Das folgende Kapitel beschreibt aus die- sem Grund das Verfahren einen Upload der Firmware durch- zuführen. Wo ist die aktuelle Firmware erhältlich? Firmware-Update über das Netzwerk unter Windows 7.3. Wo ist die aktuelle Firmware erhältlich? Die jeweils aktuellste Firmware inkl.
  • Seite 97 &T Eine spezielle Vorbereitung des Web-Thermographs für den Firmware-Update ist nicht erforderlich. Das für das Update verwendete erkennt alle in Ih- WuTility rem Netzwerk befindlichen WuT Geräte und ist weitestge- hend selbsterklärend. Sollten doch Fragen oder Unklarheiten bestehen, nutzen Sie bitte die zugehörige Dokumentation oder Online-Hilfe.
  • Seite 98: Led-Anzeigen

    &T 7.3.3 LED-Anzeigen Power-LED: Signalisiert das Anliegen der Versorgungs- spannung. Sollte die LED nicht leuchten, überprüfen Sie bitte den korrekten Anschluss der Spannungsversorgung. Status-LED: Blitzt bei jeglicher Netzwerkaktivität des Web-Thermometers auf. Periodisches Blinken signalisiert Betriebsbereitschaft. Error-LED: Die Error-LED weist durch unterschiedliche Blinkcodes auf Fehlerzustände am Gerät oder Netzwerk- Port hin.
  • Seite 99 &T Zusatz-LEDs on error http:// -LED: Zeigt interne Fehler der Konfigura- ÿ tion an. Zur Fehleranalyse rufen Sie die Seite http://<ip- addresse>/diag im Gerät auf. system error: Schwerer Hardware-Fehler. Versuchen Sie das Gerät durch das Trennen der Spannungsversorgung neu zu starten. Sollte der Zustand anhalten senden Sie das Gerät bitte zur Überprüfung ein.
  • Seite 100: Notzugang

    &T 7.4 Notzugang Das Gerät kann über folgenden Weg auf die Werksein- stellungen zurückgesetzt werden: 1. Öffnen des Gehäuses Das Öffnen des Hutschienengehäuses erfolgt mit Hilfe des Aufsteckens des 6-poligen Steckverbinders. Nach Anziehen der beiden Befestigungsschrauben kann durch Ziehen an dem Steckverbinder die Platine aus dem Gehäuse gezogen werden.
  • Seite 101: Technische Daten

    &T 7.5 Technische Daten Artikelnummer: 57616 Thermofühler: Pt100/Pt1000-Anschluss über Schraubklemme Netzwerk: 10/100BaseT autosensing Versorgungsspannung: Power-over-Ethernet (PoE) oder per Schraubklemme mit DC 18V .. 48V (+/-10%) bzw. AC 18Veff .. 30Veff (+/-10%) Messeinheit Sensor: Pt100/Pt1000-Anschluß, 2-,3- oder 4-Leitertechnik Messbereich: W&T Fühler: -50°C...180°C PT100/PT1000-Messeingang: -200°C...650°C...
  • Seite 102: Entsorgung

    &T 7.6 Entsorgung Dieses Gerät enthält eine nicht aufladbare Lithium-Knopf- zelle Typ BR (Lithium-Kohlenstoffmonofluorid) zum Erhalt der Uhrzeit auch bei ausgeschaltetem Gerät, welche nach Ablauf der Lebensdauer gesondert entsorgt werden muss. Bringen Sie diese zum Recycling zu einer offiziellen Sammel- stelle.

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