DEUTSCH
KURZ ERKLÄRT
MODULARSYNTHESIZER
Unter einem Modularen Synthesizer versteht man ein komplett offenes und frei konfigurierbares System eines Synthesizers. Alle zur Klangsynthese
benötigten Elemente wie Oszillatoren, Hüllkurven, Filter und Modulationsquellen bis hin zum Gehäuse können selbst zusammengestellt und mit
geringem Aufwand zusammengebaut werden. Auffälligstes Merkmal ist die extern vorgenommene Verkabelung der Module, um mit dem System
Klänge zu formen.
MODULE
Baugruppen wie VCOs, Filter, Hüllkurven, LFOs, VCAs, Waveshaper, Mixer, Sequenzer, Controller, Drums, Effekte, Multiple, Noise, Random, Logic,
Clock und weitere stellen die Rubriken aus denen man sich sein individuelles System zusammenstellen kann.
DRUMS: RS909 - Rimshot
Mit einem Gate oder Trigger Signal an der unteren GATE-IN wird der Drum-Sound ausgelöst. Liegt an der oberen GATE-IN Buchse kein CV-Signal
(Velocity) an, ist Gate- auf den ACCENT-Regler normalisiert. In diesem Fall ist Accent als Feinsteller zum Level-Regler zu betrachten. Ist ein Kabel
an der oberen GATE-IN Buchse gesteckt, folgt die Betonung je Schlag dem eingehenden CV-Signal.
OSC-1 verschiebt die Tonhöhe des ersten von insgesamt drei Oszillatoren
OSC-2 verschiebt die Tonhöhe des zweiten von insgesamt drei Oszillatoren
Stehen OSC-1 & OSC-2
„909" markierten Stelle, klingt das Instrument wie der Original-Sound aus der Roland TR-909
LEVEL bestimmt die Lautstärke, die am Ausgang (RS OUT) ausgegeben wird
Für die ausführliche, englische Original-Bedienungsanleitung des Herstellers besuchen Sie bitte:
www.tiptopaudio.com
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