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Technik AG
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DIS-B20 BUS / DIS-B60 BUS

Inhaltsverzeichnis

1. Allgemeine Beschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.1. Leistungsmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.2. Funktionsweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.3. Anwendung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.4. Anschlussbelegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.5. Verdrahtungsvorschriften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.6. Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.6.1. Empfindlichkeit des Fernbereichs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.6.2. BUS-Teilnehmeradresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.7. Gehtest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.8. Scharf / Unscharf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.9. Alarmspeicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
1.10. Selbsttest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2. Technische Detailbeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.1. Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.2. Erfassungsbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.2.1. Graphische Darstellunh der Überwachungszonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.2.2. Räumliche Darstellung der Überwachungszonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.3. Betriebszustände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.3.1. Unscharf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.3.2. Scharf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.4. Hardwarebeschreibung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.5. Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.6. Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.6.1. Montagestandort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.6.2. Störquellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
2.6.3. Vorgehensweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003
DIS-B20 BUS / DIS-B60 BUS
NLEITUNG FÜR DEN
VdS Nummer G195537 / G195538
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RRICHTER
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Inhaltszusammenfassung für IR Technik DIS-B20 BUS

  • Seite 1: Inhaltsverzeichnis

    2.6.3. Vorgehensweise ..............IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...
  • Seite 2: Allgemeine Beschreibung

    Raum sehr einfach. Der Alarmspeicher ermöglicht nach einer Alarmauslösung fest- zustellen, welche Melder auslösten. 1.3 Anwendung Der DIS-B20 BUS kann zur Raum- oder Objektsicherung in geschlossenen Räumen verwendet werden. Der DIS-B60 BUS wird zur Überwachung von Korridoren bis zu 60m Länge eingesetzt.
  • Seite 3: Verdrahtungsvorschriften

    Nummer 6 das MSB darstellt. In Position ON ist das entsprechende Bit gesetzt. Folgende Tabelle zeigt die Schaltereinstellungen für alle möglichen Adressen. Ein bedeutet, dass der entsprechende Schalter in Position ON stehen muss, die restli- chen müssen auf OFF stehen. IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...
  • Seite 4: Gehtest

    BUS nicht ausgeschaltet werden. Nach einem Alarm (LED blinkt) hat der Gehtest keine Funktion, der Befehl 'Melder löschen' schaltet aber das Blinken aus und gleichzeitig den Gehtest ein. Jedes Scharfschalten setzt den Gehtest automatisch zurück. IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...
  • Seite 5: Scharf / Unscharf

    Voraussetzung für eine Scharfschaltung ist jedoch, dass der Zentrale kein schär- fungshinderndes Signal vorliegt. Das bedeutet, dass kein BUS-Teilnehmer eine Alarmmeldung an die Zentrale sendet. Dies ist jedoch nur der Fall, wenn sich keine IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...
  • Seite 6: Erfassungsbereich

    Steckbrücke ein- oder ausgeschaltet werden, wobei die Steckbrücke Priorität gegen- über der Zentrale besitzt. 2.2 Erfassungsbereich Die 14 empfindlichen Zonen des DIS-B20 BUS Melders sind in vier Ebenen angeordnet. Diese Ebenen enthalten von oben nach unten 5, 4, 2 und 3 Überwachungszonen.
  • Seite 7: Graphische Darstellunh Der Überwachungszonen

    DIS-B20 BUS / DIS-B60 BUS Seite 7 Technik AG 2.2.1 Graphische Darstellunh der Überwachungszonen DIS-B20 BUS DIS-B60 BUS IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...
  • Seite 8: Räumliche Darstellung Der Überwachungszonen

    DIS-B20 BUS / DIS-B60 BUS Seite 8 Technik AG 2.2.2 Räumliche Darstellung der Überwachungszonen DIS-B20 BUS DIS-B60 BUS IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...
  • Seite 9: Betriebszustände

    Die Überwachung geschieht mit einem pyroelektrischen Element, welches Temperaturdifferenzen in Spannungen umwandelt. Diese Kleinstspannungen werden verstärkt, gefiltert und dem Controller zugeführt. Die Heizung für den Test des Pyroelementes wird vom Controller gesteuert. Die rote LED wird ebenfalls vom IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...
  • Seite 10: Technische Daten

    Aus diesem Grund sollte der Melder nie gegen das Fenster gerichtet werden. In Gebäuden mit Bodenheizung sollten die Hauptwirkzonen nicht gegen den warmen Boden gerichtet werden, da dadurch eine Empfindlichkeitseinbusse entste- hen kann. (Temperaturdifferenz zwischen Boden und Mensch ist kleiner.) IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...
  • Seite 11: Vorgehensweise

    Überwachungsbereich beider Abdecküberwachungen verlas- sen haben. Es ist auch darauf zu achten, dass sich keine Werk- zeuge wie Leitern, Koffer und dergleichen in diesem Bereich befinden, da der Melder nun einen Raumabgleich durchführt, IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...
  • Seite 12 Abschliessend kann das Gehäuseoberteil wieder auf das Unterteil aufge- setzt werden, wobei der Raum für den Raumabgleich wieder verlassen werden muss. Jetzt kann die Schraube von unten zugedreht und bei Bedarf ein Siegel (VdS- Anlagen) aufgeklebt werden. IR Technik AG, Luzern G:\AMIPRO\DOCS\DIS-B\MAN_BUSN.SAM 17. Juli 2003...

Diese Anleitung auch für:

Dis-b60 bus

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