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INSTALLATIONSANLEITUNG
6607-2303
Galvanic
Transient
Balanced
CE
Isolation
Protection
Transmission
Approved
ISDN
Terminaladapter
www.westermo.de
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Inhaltszusammenfassung für Westermo ID-90 HV

  • Seite 1 INSTALLATIONSANLEITUNG 6607-2303 Galvanic Transient Balanced Isolation Protection Transmission Approved ISDN Terminaladapter www.westermo.de...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG ..............................SICHERHEITSHINWEISE ........................... TECHNISCHE DATEN ........................... INSTALLATION ..............................RS-232/V.24 VERBINDUNG ......................RS-422/485 SCHNITTSTELLE ....................... ISDN S 0 SCHNITTSTELLE ......................TYPISCHE S 0 -ANSCHLUßARTEN 8–9 ..................ALARMEINGÄNGE .......................... LED ANZEIGEN ............................. DIP-SCHALTER EINSTELLUNGEN 12–18 ..................AT-BEFEHLSSATZ 19–48 ..........................S-REGISTER ............................
  • Seite 3 X.25 ADRESSEN LISTE ..........................X.25 D-KANAL REROU ..........................ALARMEINGANGS EINSTELLUNGEN ..................TA+ KONFIGURATOR BEFEHLSSATZ 65–84 ................... KONFIGURATION DES ID-90 MIT AT-BEFEHLEN. 25 ADRESSEN LISTE ........................KONFIGURATION DES ID-90 MIT X.3 PAD ..............KONFIGURATION DES ID-90 ÜBER DEN TA+ KONFIGURATOR (REMOTE) ..................
  • Seite 4: Einleitung

    Einleitung Das Westermo ID-90 ist ein industrieller ISDN Terminaladapter. Er wurde mit Blick auf industrielle Hochgeschwindigkeits Datenübertragungen entwickelt und besitzt einige Merkmale die man bei normalen Adaptern nicht findet. Das ID-90 ist DIN-Schienen montierbar und besitzt eine RS-232 und eine RS-485 Schnittstelle für 2- oder 4-Draht Verbindungen.
  • Seite 5: Technische Daten

    Technische Daten Übertragungsarten Schnittstelle 1 Asynchron, Voll-/Halbduplex, Simplex PPP und ML-PPP synchron & asynchron Wandlung ML-PPP, V110 asynchron Adaption bis zu 19,2 KBit/s B-Kanal Protokolle Schnittstelle 2 V.110 async, V.120 async. HDLC async. nach sync. HDLC transparent Byte transparent X.75 SLP V.120 async.
  • Seite 6: Installation

    Installation Der Terminal Adapter sollte folgendermaßen angeschlossen werden: Die Spannungsversorgung über die rechte untere Schraubklemme für RS-422/485 Schraubklemme zuführen. Verbindungen Bei den HV-Versionen ist dies eine 3-polige Klemme, und bei den LV-Versionen eine 2-polige. 9-polige Sub-D PC’s oder andere Ausrüstung zum V.24/RS-232 LED’s wird über die RS-232/V.24 oder...
  • Seite 7: Rs-422/485 Schnittstelle

    RS-422/485 Schnittstelle Das ID-90 ist mit einer RS-422/485 Schnittstelle ausgestattet. Die RS-422/485 ist intern mit dem 9-poligen Sub-D der RS-232 Schnittstelle parallel geschaltet. Somit ist es nicht möglich beide Schnittstellen zur gleichen Zeit zu nutzen. Das ID-90 erkennt automatisch wo die DEE angeschlossen ist. Die RS-422/485 Schnittstelle wird wie beschrieben angeschlossen.
  • Seite 8: Isdn S 0 Schnittstelle

    ISDN S 0 Schnittstelle Die ISDN S 0 Schnittstelle wird über einen 8-poligen RJ-45 Stecker angeschlossen. Funktion ID-90 Senden + Empfangen Empfangen Senden 1, 2, 7, 8 nicht benutzt Typische ID-90 S 0 -Bus Anschlußarten Der ID-90 Terminal Adapter, kurz TA, kann mit dem NT auf drei verschiedene Arten ver- bunden werden.
  • Seite 9 Erweiterter passiver Bus ID-90 ID-90 GR 4 Fax Max 8 TA/TE • Erweiterter passiver Bus. Der Unterschied zwischen einem kurzen passiven Bus und einem erweiterten passiven Bus ist, daß hier eine Entfernung zwischen den Geräten (d 3 ), spezifiziert wird. Desweiteren, daß die Geräte sich am Ende des Busses befinden mit einem Abstand d 3 zum Terminations Widerstand TR.
  • Seite 10: Alarmeingänge

    Alarmeingänge Die vier Alarmeingänge werden über Schraubklemmen angeschlossen, diese sind Optoisoliert gegen alle anderen Teile des ID-90. Die Alarmeingänge benötigen eine externe Versorgung zwischen 10–60V DC. Die Versorgung wird zwischen den Alarmeingängen und der COM Klemme entweder als Öffner oder Schließer angeschlossen. Die Kontakte können auch gemischt beschaltet werden, da Ihre Funktion über AT-Befehle programmier- bar ist.
  • Seite 11: Led Anzeigen

    LED Anzeigen Anzeigen der LED’s: ISDN Leitungsstatus LED zeigt normalerweise den Status der ISDN S0 Schnittstelle. L1 zusammen mit L2 wird auch als Fehleranzeige für das ID-90 und der ISDN S0 Schnittstelle benutzt. ISDN Datenverbindung LED zeigt eine Datenverbindung an. Auto answer AUS = ID-90 verwirft ankommende Rufe.
  • Seite 12: Dip-Schalter Einstellungen

    DIP-Schalter Einstellungen Gerät Spannungslos schalten, vor DIP-Schalter Einstellungen Bei DIP-Schalter Änderungen ESD-Schutz beachten. SW:1 SW:2 110-240 VDC 95-240 VAC SW:3 SW:4 Paritätseinstellung Zugehöriger AT-Befehl Werkseinstellung des ID-90 benutzen – 1 2 3 4 5 6 7 8 AT**prty=0 keine Parität 8 Datenbits AT**dbits=8 1 2 3 4 5 6 7 8...
  • Seite 13: Dsr Und Dcd Kontrolle

    DSR und DCD Kontrolle zugehöriger AT-Befehl Werkseinstellung des ID-90 benutzen – 1 2 3 4 5 6 7 8 ID-90 übernimmt Steuerung AT&S DCD und DSR immer aktiv AT&C 1 2 3 4 5 6 7 8 AT&S DSR immer aktiv DCD aktiv, zeigt ISDN Verbindung aufgebaut und synchronisiert.
  • Seite 14: Dee Geschwindigkeit

    DEE Geschwindigkeit zugehöriger AT-Befehl Werkseinstellung des – ID-90 benutzen 1 2 3 4 Automatische AT%B0 Erkennung 1 2 3 4 1 200 Bit/s AT%B1 1 2 3 4 AT%B2 2 400 Bit/s 1 2 3 4 4 800 Bit/s AT%B3 1 2 3 4 AT%B4 9 600 Bit/s...
  • Seite 15 B-Kanal Protokoll zugehöriger AT-Befehl Werkseinstellung des ID-90 benutzen – 1 2 3 4 5 6 7 8 V.110 asynchron ATB0 1 2 3 4 5 6 7 8 HDLC asynchron/synchron Wandlung ATB3 (für PPP asynchron und single link PPP) 1 2 3 4 5 6 7 8 HDLC transparent ATB4 (DEE Daten werden in HDLC Rahmen gepackt)
  • Seite 16: Befehlssatz

    Befehlssatz Einstellungen für das Verhalten des ID-90 während der Datenübertragung zugehöriger AT-Befehl Werkseinstellung des ID-90 benutzen – 1 2 3 4 5 6 7 8 AT-Befehlssatz AT**cmds = 0 1 2 3 4 5 6 7 8 X.3 PAD AT**cmds = 1 1 2 3 4 5 6 7 8 DTR Hot Line Anruf AT**cmds = 6...
  • Seite 17: Datenflußsteuerung

    Datenflußsteuerung Einstellung des Datenflußsteuerung des ID-90 während der Datenübertragung. zugehöriger AT-Befehl Werkseinstellung des ID-90 benutzen – 1 2 3 4 5 6 7 8 AT&K Keine lokale Datenflußsteuerung zwischen DEE und ID-90. CTS immer aktiv, RTS ignoriert AT&R1 1 2 3 4 5 6 7 8 AT&K Keine lokale Datenflußsteuerung zwischen DEE und ID-90.
  • Seite 18: Werkseinstellungen

    Geschwindigkeit bei V.110 zugehöriger AT-Befehl Werkseinstellung des ID-90 benutzen – 1 2 3 4 5 6 7 8 1 200 Bit/s ATN1 1 2 3 4 5 6 7 8 2 400 Bit/s ATN2 1 2 3 4 5 6 7 8 4 800 Bit/s ATN3 1 2 3 4 5 6 7 8...
  • Seite 19: At-Befehlssatz

    AT-Befehlssatz Alle Parameter können durch einen erweiterten AT-Befehlssatz, im folgenden beschrieben, pro- grammiert werden. Bitte überprüfen Sie ob die Werkseinstellung Ihren Erfordernissen entspricht. Die Werkseinstellungen sind im folgenden Kapitel fettgedruckt. Wollen Sie die Werkseinstellung ändern, befolgen Sie nachstehend Schritte: • ID-90 am ISDN anschließen •...
  • Seite 20 AT-Befehl Beschreibung Letzten Befehl wiederholen Eingehender Anruf annehmen B-Kanal Protokoll Setzen der lokalen Baudrate Übertragen eines Break Signals CONF Starten des TA+ Konfigurators &C DCD Steuerung Empfangener Dienst #C1=hbhb Setzen des abgehenden Dienstes #C2=hbhbhbhb Setzen des eingehenden Dienstes Setzen/Rücksetzen der Datenkompression Wahlbefehl &D DTR Steuerung...
  • Seite 21 AT-Befehl Beschreibung Setzen der V.110 Leitungsbaudrate Betriebsart Online Modus Empfangene CLIP Ergebnisscodes Anzeige der Signalgüte der Leitung &R CTS Steuerung Handhabung ankommender Rufe Anzeige und setzen interner S Register &S DSR Steuerung Ergebnisscodes Format &V Anzeige der Konfiguration !&VI Anzeige der letzten Verbindungsdaten Erweiterte Ergebnisscodes &W Konfiguration speichern...
  • Seite 22: A/ - Letzte Befehlszeile Wiederholen

    A/ – Letzte Befehlszeile wiederholen Dieser Befehl wiederholt die zuletzt eingegebene Befehlszeile. Hinweis: Kein AT benötigt. A – ankommender Ruf annehmen Mit diesem Befehl kann ein ankommender Ruf, wenn die automatische Rufannahme (Register S 0 = 0) ausgeschaltet ist, angenommen werden. Ein Anruf wird durch „RING“ oder dem Code „2“...
  • Seite 23: B - Lokale Geschwindigkeit

    %B – lokale Geschwindigkeit Stellt die lokale Geschwindigkeit des ID-90 auf eine feste Geschwindigkeit oder automati- sche Erkennung ein. Ist automatische Erkennung aktiviert, wird diese mit jedem vom PC gesendetem AT-Befehl erkannt. Bei allen anderen Einstellungen muß die Geschwindigkeit mit der des ID-90 übereinstimmen. Muß...
  • Seite 24: C2=Hbhbhbhb - Einstellung Für Das Ankommenden Dienstmerkmal

    #C2=hbhbhbhb – Einstellung für das ankommenden Dienstmerkmal Stellt das akzeptierbare Dienstmerkmal für einen ankommenden Ruf ein. Die Definitionen für hbhbhbhb (Doppelwort) sind in der CAPI 2.0 festgelegt. Beispiel: AT#C2=00030012: Eingehende analoge Rufe akzeptieren. AT#C2=00000001: Alle Rufe werden akzeptiert. Hinweis: Vor einem ausgehenden Ruf muß AT#C1 gesetzt werden. Um die vordefinierten Werte zu benutzen ist die Werkseinstellung (AT&F) aufzurufen.
  • Seite 25: D - Dtr Steuerung

    D – Wahlbefehl Wählt eine Telefonnummer (D für Dial). Die Wahlmodifizierer „W“, „>“, „T“, „;“, „@“ können frei im Wahlstring eingefügt werden, da sie keinen Einfluß auf Wahl mit dem ID- 90 haben. Muß der letzte Befehl in einer Zeile sein. Gesendete Zeichen von der Schnittstelle während eines Wahlvorganges führen zum Abbruch.
  • Seite 26 Einstellung für das ID-90 wenn das DTR Signal der seriellen RS-232 Schnittstelle von aktiv auf passiv geht. AT&D DTR der DEE wird ignoriert AT&D2 DTR wird überwacht: Rücksetzen des DTR Signals unterbricht eine bestehende ISDN Verbindung (Werkseinstellung). Ankommende Rufe werden nur bei aktivem DTR angenommen. AT&D4 DTR wird ignoriert +DS –...
  • Seite 27: Rückschaltens Oder Fallback/Fall Forward Funktion

    Einstellung des Echos im Befehlsmodus kein lokales Echo ATE1 lokales Echo im Befehlsmodus (Werkseinstellung) !%E – Aktivieren/Deaktivieren der Leitungsüberwachung und des automatischen Rückschaltens oder Fallback/Fall forward Funktion Steuert, ob das Modem eine automatische Leitungsqualitätsmessung durchführt und ob ein Neuaufbau (%E1), Rückschalten, bei schlechter Qualität, oder hochschalten (%E2), bei guter Qualität, nötig ist, oder nicht.
  • Seite 28 Dieser erweiterte Befehl spezifiziert das Verhalten des Modems bei der Initialisierung, wenn es das rufende Modem ist, optional auch den akzeptierbaren Fall back Modus als rufendes Modem und auch optional als gerufenes Modem. Es werden drei numerische Subparameter akzeptiert: AT+ES=[<orig_rqst>[,<orig_fbk>[,<ans_fbk>]]] <orig_rqst>...
  • Seite 29: F - Werkseinstellung Laden

    Befehle). Initialisierung eines Frame Tunneling Modus nach Verbindungsaufbaus und Eintritt in den Datenmodus. Beispiel: AT! +ES=3 Aktivierung V.42 mit Erkennungsphase Anrufer. Deaktivierung V.80 synchron Modus Anrufer. AT!+ES=,,2 Erlaubt LAPM, MNP oder Normalmodus als gerufener. Deaktivierung V.80 synchron Modus gerufener. AT!+ES=3,,2 Aktivierung V.42 mit Erkennungsphase, erlaubt LAPM,MNP oder Normalmodus als gerufener.
  • Seite 30: H - Anzeige Der Msn

    ATI4 Herstellerangabe: „Westermo Teleindustri AB“ ATI5 Gibt das eingestellte ISDN Protokoll aus: „0 = DSS1“ ATI6 Copyrightstring: „© Copyright Westermo Teleindustri AB“ ATI7 Anzeige der DIP-Schalter Einstellungen des ID-90. "00000000.0000.00000000.00000000" ‘0‘ = Schalter AUS und ‘1‘ = Schalter EIN ATI8 Anzeige der DIP-Schalter des analog Teils des ID-90.
  • Seite 31: M - Empfangene Clid

    V90_2M oder V34_2M = V90 oder V34 in 2M ROM Applikation DLP = Desktop Parallel Beispiel: V3.400-V90_2M_DLP AT!I4 OEM Hersteller, z.B.: Westermo ID-90 V90 AT!I5 Länderkennung (siehe !+GCI Befehl), z.B. B5 AT!I6 Kennung der Datapump und der internen Software Revision, z.B.: RCV56DPF-PLL L8571A Rev 39.00/39.00...
  • Seite 32: Ms - Modulationsarten Einstellung

    Die CLID ist die Nummer des rufenden Gerätes am lokalen S 0 -Bus (eingestellte MSN). AT#M !+MS – Modulationsarten Einstellung Dieser erweiterte Parameter bestimmt das Modulationsverfahren des Modems und sein Verhalten. Es werden sechs Subparameter akzeptiert: AT!+MS=[<carrier>[,<automode>[,<min_tx_rate>[,<max_tx_rate>[,<min_rx_rate>[,<max_ rx_rate>]]]]]] Wobei <carrier>,<automode>,<min_tx_rate>,<max_tx_rate>,<min_rx_rate>,<max_rx_rate> Werte unten aufgeführt sind.
  • Seite 33 und Sendebedingungen benutzt werden. Werte für diesen Subparameter sind dezimal kodiert in der Einheit Bit/s. Mögliche Werte für jede Modulationsart sind in Tabelle 1 aufgeführt. Aktuelle Werte werden limitiert zu möglichen Werten anhand des einge- gebenen <carrier> und Fall Back <carrier>. (Werks. = niedrigste (<min_rx_rate>) und höchste (<max_rx_rate>) des eingestellten Trägers.
  • Seite 34: O - Rückkehr In Den Übertragungsmodus

    AT!\N0 Normalmodus, Geschwindigkeitsgepuffert (deaktiviert die Fehlerkorrektur) AT!\N1 Siehe !\N0 AT!\N2 Sicherer Modus, mit Fehlerkorrektur. Das Modem versucht erst eine LAPM Verbindung und dann eine MNP Verbindung aufzubauen. Schlägt dies fehl, legt das Modem auf. (Setzt !&Q5, S36=4 und S48=7) AT!\N3 Sicherer automatischer Modus, mit Fehlerkorrektur.
  • Seite 35 AT&R CTS des ID-90 folgt allen RTS Änderungen AT&R1 CTS ist immer aktiv AT&R2 CTS folgt DTR, RTS ignoriert #R – Behandlung ankommender Rufe Verhalten des ID-90 wenn ein ankommender Ruf empfangen wird. AT#R Ausschalten automatischer Annahme für alle eingehende Rufe. AT#R1 Einschalten automatischer Annahme für alle eingehende Rufe.
  • Seite 36 g711law: 0-Automatic alarm OpNumber1: 00491722278000 OpNumber2: 00491712521002 OpNumber3: 02403745101041 OpNumber4: message1: SMS via D2 Germany message2: SMS via D1 Germany message3: Telia X31/X25 SMS message4: Plain test msg. recno1: 01725555555 recno2: 01711234567 recno3: 0046123456789 recno4: 004616987654321 mtype1: 0-SMS (UCP) mtype2: 2-SMS (TAP) mtype3: 0-SMS (UCP) mtype4: 1-Text TransNo: 00461661200...
  • Seite 37 Informationen an. ATW1 Zeigt die Ergebnisscodes (RING, CONNECT) mit Adresse an &W – Aktive Konfiguration speichern Die aktive Konfiguration wird im nichtflüchtigen Speicher abgelegt. AT&W AT!&W !&W – Aktive Konfiguration V.90 speichern Die aktive Konfiguration der analog Option wird im nicht flüchtigen Speicher abgelegt. AT!&W X –...
  • Seite 38: Z - Eigene Msn Eingeben

    AT&Zx=nn Eintrag Nummer x mit Rufnummer nn speichern. AT&Zx zeigt die Eintragnummer x an. AT&Z zeigt alle Einträge an. #Z – Eigene MSN eingeben Definition der eigenen MSN-Nummer für den Datenport. Ist die Nummer auf „*“ gesetzt (Werkseinstellung), werden alle eingehenden Rufe ange- nommen.
  • Seite 39 muß ein bestimmter LLC Wert eingestellt werden, um Informationen über das eingestellte B-Kanal Protokoll zum gerufenen zu übermitteln. Dies kann durch Eintrag eines festen LLC Wertes geschehen. Es muß ein Leerwert eingegeben werden „-“ (Werkseinstellung: LLC leer). Beispiel: Löschen des LLC-Wertes: AT**LLC=-<↵>...
  • Seite 40: S-Register

    S-registers Übersischt 1 Regi Function Range Units Saved Default Funktion Bereich Einheit Gespeichert Werks. Bem. Rings to Auto-Answer 0–255 rings Rufe bis zur Annahme 0-255 Rufe Ring Counter 0–255 rings Rufzähler 0-255 Rufe Escape Character ASCII 0–255 ASCII 43 (02Bh) Escape Zeichen ASCII 0-255 ASCII...
  • Seite 41 S0 – Anzahl der Rufe bis zur Annahme S0 bestimmt die Anzahl der Rufe, bevor das Modem einen Anruf annimmt. Der Wert 0 verhindert eine automatische Rufannahme. Keine automatische Rufannahme. Ein eingehender Anruf kann nur vom ange- schlossenen Terminal mit ATA nach RING angenommen werden. Sofortige Rufannahme durch den Terminal Adapter.
  • Seite 42: S7 - Wartezeit Auf Träger

    S7 – Wartezeit auf Träger S7 bestimmt die Zeit, in der der TA auf eine Synchronisation wartet und die Zeit die das analog Modem auf einen Träger wartet. S9 – Aktivierung der PNP Funktionalität S9 aktiviert oder deaktiviert die Windows Plug and Play Identifikation des TA’s. Werkseinst.
  • Seite 43: S46 - Datenkomprimierungs Steuerung

    Bit 2 reserviert Bits 3–5 Break Handhabung \K5 (Werkseinst.) Bits 6–7 reserviert S41 – Register Bitmap Nur bei eingebauter Analogoption. S41 zeigt den Status von Befehlsoptionen. Werkseinst.: 13 (C3h) (00001101b) Bits 0–1 Komprimierungsverfahren (%Cn) Deaktiviert (%C0) MNP5 (%C1) V.42 bis (%C2) MNP5 und V.42bis (%C3) (Werkseinst.) Bits 2, 6 Wiederaufbau und Fallback/ Fall forward (%En)
  • Seite 44: S86 - Fehlercode Für Fehlgeschlagenen Anrufe

    S86 – Fehlercode für fehlgeschlagenen Anrufe Nur bei eingebauter Analogoption. Wenn das interne Analogmodem ein NO CARRIER ausgibt, wird ein Wert in dieses Register geschrieben. Mit diesem kann der Grund bestimmt werden. S86 speichert den ersten Fehler für eine NO CARRIER Meldung. S86 wird nur neu beschrieben, wenn NO CARRIER als Ergebniss einer unterbrochenen Verbindung zu einer analogen Vermittlung gesendet wurde.
  • Seite 45: S92 - Fax Übertragungspegel

    S92 – Fax Übertragungspegel Nur bei eingebauter Analogoption. S92 bestimmt den Übertragungspegel zwischen 0 und 15 dBm bei Fax Übertragungen. Dies entspricht 0 bis –15dBm. Der Faxmodus wird bei der Übertragung von Alarmmeldungen mit dem Nachrichtenty (mtype) Fax benutzt. In einigen Ländern darf dieses Register nicht geändert werden. S93 –...
  • Seite 46: At-Ergebnisscodes

    AT-Ergebnisscodes Übersicht 2 Ergebnisscodes (numerisch und Verbal): Kurz- form Lange Form Beschreibung Bem. Befehlszeile ausgeführt CONNECT <rn> Verbindung aufgebaut (rn = gerufene Nummer) RING <rn> Ankommender Ruf (SETUP empfangen) NO CARRIER <rn> Keine Synchronisation (xx = ISDN Fehlerursache) oder der Anruf war zu einem analogen Ziel. Ersetzt BUSY und NO DIALTONE abhängig von ATXn Einstellung.
  • Seite 47 Übersicht 2 Kurz- form Lange Form Beschreibung Bem. CONNECT 16 800<rn> Verbindung, Leitungsgeschwindigkeit 16 800Bit/s CONNECT 21 600<rn> Verbindung, Leitungsgeschwindigkeit 21 600Bit/s CONNECT 24 000<rn> Verbindung, Leitungsgeschwindigkeit 24 000Bit/s CONNECT 26 400<rn> Verbindung, Leitungsgeschwindigkeit 26 400Bit/s CONNECT 28 800<rn> Verbindung, Leitungsgeschwindigkeit 28 800Bit/s CONNECT 33 600<rn>...
  • Seite 48 Anzeige der rufenden Nummer <rn> = Anrufende Nummer Im AT-Befehlsmodus, kann die Anzeige für die rufende Nummer eingeschaltet werden, Mithilfe der Befehle ATV2 oder ATV3 (kein Standard AT-Befehl).Wenn eingeschaltet, wird die Rufnummer in Pfeilklammern mit der Connect- oder Ring-Nachricht, in Abhängigkeit der D-Kanal Signalisierung, angezeigt.
  • Seite 49: X.3 Pad

    X.3 PAD Wird eine asynchrone DEE mit einem X.31 Service verbunden, kann der integrierte PAD des ID-90 benutzt werden. Es kann zum Beispiel der Befehl stat für den Statusabruf der Verbindung benutzt werden. Um den PAD Modus aufzurufen wird der Konfigurationsbefehl “cmds = 1“ benutzt. X.3 Befehlssatz –...
  • Seite 50: Parameter Des Integrierten Pad

    Parameter des integrierten PAD Mit dem PAD Befehl “set x:n“ kann ein Parameter nach ITU Spezifikation X.3 geändert werden. Nach Änderung eines oder mehrerer X.3 Parameter können diese nicht flüchtig mit “exec save“gespeichert werden. Die gespeicherten Parameter können dann geladen werden mit dem Befehl “exec load“.
  • Seite 51 Daten Sendezeichen Mit diesem Parameter wird ein Steuerzeichen als Sendezeichen definiert. Dieses Zeichen veranlaßt die Übertragung angesammelter Daten zum ande- ren Ende, auch wenn die eingestellte Paketgröße noch nicht erreicht ist. Zulässige Parameter: Nur volle Pakete werden übertragen. < > oder <CR> <ESC>, <BEL>, <ENQ>, <ACK>,<CR>...
  • Seite 52 Anzeige PAD Meldungen Einstellung, ob PAD Meldungen gezeigt werden. PAD Meldungen sind Service Signale, welche der PAD generiert in Abhängigkeit der PAD Befehle. Zulässige Parameter: Keine Anzeige der PAD Meldungen Anzeige von X.28-PAD-Meldungen (CCITT) ohne PAD-Prompt. Anzeige von X.28-PAD-Meldungen (CCITT) mit PAD-Prompt. Anzeige von DATEX-P-PAD-Meldungen ohne PAD-Prompt.
  • Seite 53 Bildschirmlinien Länge nicht unterstützt Lokale Baudrate (nur lesen) Anzeige der aktuellen Geschwindigkeit der asynchronen Leitung. 1: 1 200 bit/s 2: 2 400 bit/s 3: 4 800 bit/s 4: 9 600 bit/s 5: 19 200 bit/s 6: 38 400 bit/s 7: 57 600 bit/s 8: 115 200 bit/s Lokale Datenflußsteuerung (Handshake) (nur lesen) Steuerung und Anzeige der Datenflußsteuerung der asynchronen Leitung.
  • Seite 54 Eingangspuffer Editierung Auswahl, ob Zeichen im Eingangspuffer editiert werden können. Zulässige Parameter: 0 Kein Editieren; die Werte in Parameter 16, 17, 18 und 19 werden ignoriert. 1 Editierung freigegeben, die Editierungsmöglichkeiten werden mit den Parametern 16, 17, 18 und 19 festgelegt. In diesem Falle ist es nicht möglich eine vorab Übertragung mit einem Paketsendezeichen zu tätigen (siehe Parameter 4).
  • Seite 55 Handhabung der Löschzeichen Einstellung was zum Bildschirm gesendet wird, wenn ein Löschzeichen empfangen wird. Zulässige Parameter: Keine Reaktion Senden einer <BS><Space><BS> Folge, somit wird das zuletzt angezeigte Zeichen gelöscht. Echo Filter Ist der Parameter 2 auf 1 gesetzt (=Zeichenecho während des Datentransfers), kann dieser Parameter dazu benutzt werden, auszuscheiden welche Zeichen nicht zurückgegeben werden.
  • Seite 56 Nationale Parameter 118 – 126 Löschzeichen Siehe Parameter 16. Zeilenlöschzeichen Siehe Parameter 17. Zeilenwiederholung Siehe Parameter 18. Paritäts Handhabung Siehe Parameter 21. Generierung eines Zeilenvorschubs Siehe Parameter 13. Hinweis: Die folgenden Parameterwerte sind nicht implementiert: 3, 5, 10, 22, 121, 122, Hinweis: Die folgenden Parameter sind nur lesbar;...
  • Seite 57 Übersicht 3 Übersicht der X.29 Standardprofile Param Prof 0 Prof 1 Prof 2 Prof 3 Prof 4 Prof 5 Prof 6 Prof 7 Prof90 Prof91 – – – – – – – – – – (11) – – – – –...
  • Seite 58: Isdn Zugriffskontrolle

    ISDN Zugriffskontrolle Mithilfe dieses Befehls ist es möglich nur bestimmten Anrufern eine Verbindung mit dem ID-90 aufzubauen. Ist diese Liste leer (Werkseinstellung) oder ein Eintrag ist mit * gesetzt, wird jeder Anrufer akzeptiert. Jeder Anruf, der nicht mit der acctab Liste übereinstimmt wird ignoriert. Die empfangene Rufnummer wird mit jedem Eintrag beginnend vom Ende verglichen.
  • Seite 59: User To User Signalisierung

    User to User Signalisierung Sowohl mit abgehenden als auch mit ankommenden Rufen wird die Übertragung von User to User Daten (UUS1-Daten), Mithilfe des ISDN Services UUS1, unterstützt. Die UUS1- Daten werden transparent vom rufenden zum gerufenen Partner, vor dem Aufbau einer voll- ständigen B-Kanal Verbindung, gesendet.
  • Seite 60: Sub-Adressierung

    Sub Adressierung Bei abgehenden und ankommenden Rufen kann eine Subadresse, Mithilfe des ISDN Dienstes SUB, übertragen werden. Die Subadresse wird transparent vom rufenden zum gerufenem vor einer B-Kanal Verbindung, gesendet. Bitte beachten Sie, daß dieser Service von Ihrem ISDN Netzbetreiber freigeschaltet wer- den muß, und somit zusätzliche Kosten entstehen können.
  • Seite 61: Anwendung Von Multilink Ppp

    Anwendung Multilink PPP Um Multilink PPP mit dem ID-90 freizugeben muß das B-Kanal Protokoll ML-PPP freigege- ben werden. atb31 oder prot = 31. ML-PPP kann mit verschiedenen Identifizierungs Prozeduren während des Verbindungsaufbaus angewendet werden. Eine davon ist CHAP. Durch folgende Schritte kann ML-PPP CHAP freigegeben werden: •...
  • Seite 62: Anruf Bumping

    Call Bumping Eine ML-PPP Verbindung benutzt beide B-Kanäle des S0-Busses. Um einen ankommen- den Ruf (z.B.: ein Telefongespräch) während einer ML-PPP Verbindung anzunehmen, muß ein B-Kanal freigemacht werden. Diese Funktion wird Call Bumping genannt. Um das Call Bumping zu aktivieren gehen Sie wie folgt vor: •...
  • Seite 63 X.25 D-Kanal Rerouting Ist als Protokoll X.25 D-Kanal (prot = 21) eingestellt, so kann ein automatischer B-Kanal Verbindungsaufbau vorgenommen werden, falls ein X.25 Anruf über X.31-D-Kanal nicht erfolgreich war. Die B-Kanal Verbindung kommt zustande wenn: • keine erfolgreiche X.25 Verbindung während eines Timeouts, gesetzt mit dem Befehl “cato“...
  • Seite 64: Einstellungen Für Die Alarmeingänge

    Einstellungen für die Alarmeingänge Mittels Konfigurationsbefehlen können die Eigenschaften der vier Alarmeingänge gesetzt werden. Über den Befehl at**alarm werden die eingestellten Parameter aller vier Ein- gänge angezeigt. Für jeden Eingang gibt es einen Eintrag, außer für transno und maxre- tries die gültig für alle Eingänge sind. Um einen ID-90 Konfigurationsbefehl aus dem AT-Befehlsmodus auszuführen muß...
  • Seite 65: Ta+Konfigurator Befehlssatz

    TA+Konfigurator Befehlssatz Die Einstellungen der seriellen und der S0 Schnittstelle des ID-90 werden Konfiguration genannt. Das ID-90 wird mit Voreinstellungen, Werkseinstellung genannt, geliefert. Im fol- genden Abschnitt wird beschrieben, wie die Konfiguration überprüft und gegebenenfalls geändert werden kann. Die Einstellungen können in einem nicht flüchtigen Speicher abge- legt werden, und gehen somit nicht verloren nach einem Spannungsausfall.
  • Seite 66 Fernkonfiguration über den TA+Konfigurator Das zu konfigurierende ID-90 wird hier als “entferntes ID-90“ bezeichnet. Das ID-90 von dem aus konfiguriert wird ist mit “lokales ID-90“ bezeichnet. Bitte vergewissern Sie sich, daß das entfernte ID-90 eingeschaltet und mit dem ISDN- Anschluß verbunden ist. •...
  • Seite 67: Liste Der Ta+ Konfigurator Befehle

    ISDN Zugriffskontrolle Mit diesem Befehl kann eine Liste programmiert werden, die nur bestimmten Anrufern eine Verbindung für die Fernkonfiguration des ID-90 ermöglicht. Ist die Liste leer (Werkseinstellung) oder ein Eintrag lautet (*), wird jeder Anruf akzeptiert. Jeder Anruf, der nicht mit einem Eintrag in der acctab übereinstimmt wird mit der ISDN Fehlermeldung „call rejected“...
  • Seite 68: Erweiterte Informationen Für Einen Befehl

    <cmd>? – Erweiterte Informationen für einen Befehl Anzeige der erlaubten Grenzwerte eines Befehls <cmd> Auflistung der aktuellen Einstellungen der Alarmparameter. Auflistung der aktuellen Einstellungen der Alarmparameter. alarm OpNumber1: 00491722278000 OpNumber2: 00491712521002 OpNumber3: 02403745101041 OpNumber4: message1: SMS via D2 Germany message2: SMS via D1 Germany message3: Telia X31/X25 SMS message4: Plain test msg.
  • Seite 69 atsx, atopt atrej – Parameter des AT Befehlssatzes Nur AT Befehlssatz: Handhabung spezieller AT-Parameter. Anzeige und Änderung von AT S Registern mit Eingabe eines neuen Werts. ats0 zeigt die Einstellung des S 0 Registers ats0=1 setzt das Register S 0 auf 1 atopt zeigt Optionsregister (Bitwerte): Bit 0 : 01 =>...
  • Seite 70 br – Asynchrone Baudrate Einstellung für die asynchrone Baudrate der DEE Schnittstelle 0: Autobauding, (automatische lokale Erkennung) 1 200 Bit/s 2 400 Bit/s 4 800 Bit/s 9 600 Bit/s 5: 19 200 Bit/s 6: 38 400 Bit/s 7: 57 600 Bit/s 8: 115 200 Bit/s Hinweis: Autobauding (br = 0) nur für AT-Befehlssatz.
  • Seite 71 catab – Hotline Liste Mit diesem Befehl wird eine Liste für die Hot-Line Anrufe mittels DTR und TxD erstellt. Das ID-90 ruft nach der Reihenfolge dieser Tabelle die Nummern unter catab1 bis catab3 an, bis eine Verbindung zustande gekommen ist. Das Zeichen # wird benutzt, wenn das analogmodem für den Anruf benutzt werden soll.
  • Seite 72 cdcd – DCD Steuerung DCD Steuerung 0 : DCD immer EIN 1 : DCD zeigt eine Verbindung an 2 : DCD folgt DTR 3 : DCD zeigt eine X.31-D Verbindung an cdsr – DSR Steuerung DSR Steuerung 0 : DSR immer ein 1 : DSR zeigt eine Verbindung an 2 : DSR folgt DTR cdtr –...
  • Seite 73 cipm – cip Wert Maske eingehend Eingabe eines Wertes, der akzeptierbaren Dienste von ankommenden Rufen. Die Definition, hbhbhbhb (Doppelwort) entspricht denen der CIP Maske der CAPI 2.0 Bestimmungen. (Werkseinst. 00030036). Beispiel: cipm=00030036: Annahme von eingehenden Analoganrufen. cipm=00000001: Annahme aller eingehenden Anrufe. Siehe auch AT Befehl AT#C1.
  • Seite 74 defa – Werkseinstellung Laden der Werkseinstellung defa 0: Laden aller Parameter den Datenport betreffend. defa 1: Laden aller Parameter inklusive ISDN Protokoll und MSN Einstellungen. dte – Verbindungskanal Adresse Einstellung der Schicht 2 Verbindungsadresse für den ISDN B-Kanal. Nur gültig für HDLC Protokolle (X.75, LAPB).
  • Seite 75 lcgr – logische Gruppennummer X.25 Logische Gruppennummer für X.25 Paketschicht Protokoll. lcgr = {0..255}, Werkseinst.: 0 llc – niedrige Schichten Kompatibilität Niedrige Schichten Kompatibilität für abgehende Anrufe (Hex Bytes) (siehe Hinweis 2 und 3, Seite 84 load – Laden der abgespeicherten Parameter Alle im nicht flüchtigen Speicher abgelegten Parameter werden geladen.
  • Seite 76 mtype – Übertragungsart für die Alarmnachrichten Dieser Befehl stellt die Übertragungsmethode für die Alarmnachrichten ein. Einstellbare Arten sind SMS und Hotline Text. Für jeden Alarmeingang existiert ein mtype Eintrag. mtypex Eintrag Nummer x Methode Nr. n mtypex Löschen des Eintrags Nr. x mtypex Abfragen des Eintrags Nr.
  • Seite 77 opwd – Operator Passwort Das Operator Passwort wird von einigen SMS Providern die das TAP Protokoll benutzen benötigt. Beispiel: Opwd1: nFYgu8 Opwd2: 247936 pxxx – X3 Befehlsparameter nur X.3 PAD Befehlssatz: Anzeige eines X.3 Parameters Änderung des X.3 Parameters durch Eingabe des neuen Wertes. p001 Zeigt den Wert des Parameters 1 p001=1...
  • Seite 78 prty – Asynchrone Parität Parität bei asynchronen Zeichen (Werkseinst.: keine Parität) 0 : keine Parität; 1: gerade Parität; 2: ungerade Parität ptp – ISDN Schnittstellen Typ Einstellung des ISDN Schnittstellen Typs: 0 : Mehrgeräteanschluss (für Anschluß von z.B. ISDN Geräten) 1 : Anlagenanschluss (für Anschluß...
  • Seite 79 ringtimer – Verzögerung der RING Nachrichten Verzögerungszeit zwischen zwei RING Nachrichten, wenn S0 Register nicht gleich 1 gesetzt, Wert in 100ms. Werkseinst.: ringtimer = 50 (5 sec). rmmsg – Meldung für Fernzugriff Anzeige einer Nachricht, “rmon“ für aktiv und “rmoff“ für inaktiv, am lokalen Port bei einem Fernzugriff.
  • Seite 80 send3p – Übertragung von AT Escape Zeichen Einstellung, ob AT Escape Zeichen einen Wechsel in den Befehlsmodus verursachen oder über die ISDN Verbindung gesendet werden. 0: Escape Zeichen werden nicht gesendet 1: Escape Zeichen werden gesendet (Werkseinst.) show - Parameter Anzeige Anzeige der aktuellen Parameter.
  • Seite 81 sub – Subadresse Eingabe der eigenen Subadresse, die mit einem abgehenden Ruf an den gerufenen Teilnehmer gesendet wird. Max. 20 Zeichen. *: keine Subadresse eingestellt Die Subadresse wird automatisch im nicht flüchtigen Speicher abgelegt. svcio – Logische Kanäle svc Maximale Anzahl der geschalteten virtuellen logischen Kanäle für ankommende und abgehende X.25 Verbindungen.
  • Seite 82 transno – Sendende Telefonnummer des ID-90 Setzen der eigenen ISDN Nummer des ID-90. Diese Information wird mit den SMS Alarm- nachrichten gesendet. Maximale Länge der Sendenummer = 20 Zeichen. trigcnd – Alarmeingangs Bedingungen Einstellungen für die Zustandsbedingungen der Alarmeingänge. Einstellbar ist: keine, Öffnender- oder Schließender Kontakt. Maximale Anzahl der Einträge = 4.
  • Seite 83 t320 – Zeit für ISDN Verbindungsabbau Verzögerungszeit zwischen der CLEAR Meldung der letzten X.25 Verbindung und einer automatischen ISDN Unterbrechung. Nur bei X.25 B-Kanal. 0: sofortige ISDN Unterbrechung 1..n: Verzögerung in Sekunden (1..254) 255: sofortige ISDN Unterbrechung Hinweis: Die abgebrochene X.25 Verbindung wird abhängig der eingestellten Betriebsart signalisiert (NO CARRIER, CLR xxx oder DCD inaktiv).
  • Seite 84 x25mb – Handhabung der mehr Datenbits Funktion (M-Bit) Alle Zeichen von X.25 Paketen die die “more data bit“ (M-Bit) Funktion benutzen werden an der V.24 Schnittstelle als durchgehender Datenstrom (ohne Pausen) ausgegeben. Alle von der ISDN Seite empfangenen X.25 Pakete mit M-Bit Signalisierung werden im ID-90 gesammelt.
  • Seite 85: Applikationsbeispiele

    Applikationsbeispiele Befehlszeile Mehrere Befehle können in eine Befehlszeile geschrieben werden. Zum Beispiel: ATEQ1%B4D12345 kann anstatt Kein lokales Echo ATE0 Rückmeldungen unterdrücken ATQ1 DEE Baudrate 9 600 Bit/s AT%B4 12345 anrufen ATD12345 benutzt werden mit dem gleichen Ergebnis. 6607-2303...
  • Seite 86 Benutzung der Alarmeingänge für SMS und Pager Um den Alarmeingang Nr. 1 als Schließer so zu konfigurieren, daß er eine SMS-Nachricht an ein Mobiltelefon oder einen Pager sendet sind untenstehende Schritte notwendig. Als Beispiel dient hier ein Hausalarmsystem. ID-90 in Konfigurationsmodus versetzen ATCONF Konfigurator Prompt Nummer des SMS/Pager Providers...
  • Seite 87 Häufig benutzte Einstellungen für SPS-Systeme und industrielle Applikationen. Die Meisten SPS-Systeme und andere industriellen Anwendungen erfordern die gleichen Änderungen der Werkseinstellung. Die häufigsten Probleme haben mit Übertragungsgeschwindigkeit, der Parität und den Steuerleitungen der angeschlossenen Geräte zu tun. Die Geschwindigkeit und die Parität können mit den DIP-Schaltern im Gerät eingestellt werden.
  • Seite 88 Anruf über Hardwaresignal RS-485 67490 89 4 DTR 6 DSR ISDN RS-232 Eine Verbindung kann über ein externes Signal aufgebaut werden, dazu muß dieses auf den DTR-Kontakt der RS-232 Schnittstelle gelegt werden. Eine typische Anwendung ist ein Alarmsignal einer SPS. Das Modem reagiert auf die erste ansteigende Flanke, welches bedeutet das ein Impuls genügt.
  • Seite 89 Gerade Parität 8-Bit DSR immer EIN, DCD ein bei Verbindung DTR wird benötigt um einen Anruf anzunehmen, DTR low unterbricht eine Verbindung 115 200 Bit/s DEE, Terminaldatenrate SW 1 SW 2 1 2 3 4 5 6 7 8 1 2 3 4 SW:1 SW:2 SW:3...
  • Seite 90: Diagnose Und Fehlermeldungen

    Diagnose und Fehlermeldungen Zu Diagnosezwecken im Fehlerfall werden folgende Funktionen unterstützt. Bitte überprüfen Sie immer erst die LED’s, falls eine ISDN Verbindung nicht hergestellt werden kann. Siehe dazu LED Anzeigen Liste. Fehlermeldungen bei AT-Befehlssatz Ist die Option erweiterte Ergebnisscodes mittels des Befehls ATV2 eingeschaltet, so wer- den zusätzlich zu den Standard AT-Codes auch die ISDN Fehlerursachen ausgegeben.
  • Seite 91 Übersicht 4 ISDN Ursachen und ihre Beschreibung (DSS1) ISDN Translation Cause Code to AT result code 0xB2 Requested facility not subscribed 0xB5 Outgoing calls barred within CUG 0xB7 Incoming calls barred within CUG 0xB9 Bearer capability not authorized 0xBA Bearer capability not presently available 0xBF Service or option not available unspecified 0xC1...
  • Seite 92 Übersicht 5 X.25 Diagnose Codes Nr. Neustart- Lösch- Reset- Dia- Bedeutung hex. ind. ind. ind. gnose – No additional information – – – Invalid P (S) – – – Invalid P (R) – – – Packet type invalid – Packet type invalid for state r1 –...
  • Seite 93 Übersicht 5 X.25 Diagnose Codes Nr. Neustart- Lösch- Reset- Dia- Bedeutung hex. ind. ind. ind. gnose – – – Invalid called DTE address – – Invalid calling DTE address – – – Invalid facility/registration length – – – Incoming call barred –...
  • Seite 94 Übersicht 5 X.25 Diagnose Codes Nr. Neustart- Lösch- Reset- Dia- Bedeutung hex. ind. ind. ind. gnose – – – Erroneous M-Bit – – – Rejection of the connection request or – – – NUI-call no more granted – – – PVC-Access description erroneous –...
  • Seite 95 Übersicht 5 X.25 Diagnose Codes Nr. Neustart- Lösch- Reset- Dia- Bedeutung hex. ind. ind. ind. gnose AA – – – Number temporarily not accessable AB – – – User recognition required in the packets “Connection-Request” and “Call-Accepted” AC – – –...
  • Seite 96 X.25 Ursachen in Clearpaket Kodierung des Feldes „Ursache“ im Paket „Angezeigte Ursache“. DTE/CONF Von der entfernten DEE/DÜE gesetzt Entfernte DÜE besetzt, gewählte Nummer besetzt Gewünschte Merkmal nicht möglich/unterstützt Zeitweise Störung im Netz Entfernte DEE antwortet nicht/nicht Betriebsbereit Zugang nicht möglich kein Zugang über gewählte Nummer Entfernter Prozedur Fehler Lokaler Prozedur Fehler...
  • Seite 97 Übersicht 6 CAPI Ursachen und Ihre Beschreibung Kodierung der CAPI Ursachen in hexadezimaler Form 2001 Bad State 2002 Illegal Identifier 2003 Out of PLCI 2004 Out of NCCI 2005 Out of LISTEN 2006 Out of Fax Resources 2007 Illegal Message Parameters 3001 B1 protocol not supported 3002...
  • Seite 98 Diagnose mittels internem Speicher Zur besseren Untersuchung wurde eine Debug Speicherfunktion integriert. Diese Funktion erlaubt das mitschreiben der Aktivitäten des ISDN Anschlusses und der seriellen Schnittstelle. Die Art wie mitgeschrieben wird, kann über eine Tracemaske bestimmt werden. trcmsk – setzen der Tracemaske trcmsk par Einstellen der Maske, welche Daten in den internen Speicher geschrieben werden.
  • Seite 99 trcread – Lesen des Speichers trcread Ausgabe des gesamten Tracespeichers in Hexadezimalen Zeichen (ASCII, max. Zeilenlänge 72 Zeichen) Jeder Eintrag wird nach folgendem Format ausgegeben: Eintrag Nr. – Zeitstempel – Art – Länge – Datenbytes Eintrag Nr.: Fortlaufende Eintragsnummer Zeitstempel: in 10mS Schritten Art und Quelle: Quelle des Eintrags: Bit 0–7: Art der Tracemaske...
  • Seite 100 Übersicht 7 Nachrichten Code (Hex) Nachrichtenname ALERTING CALL PROCEEDING PROGRESS SETUP CONNECT SETUP ACKNOWLEDGE CONNECT KNOWLEDGE USER INFORMATION SUSPEND REJECT RESUME REJECT SUSPEND RESUME SUSPEND ACKNOWLEDGE RESUME ACKNOWLEDGE DISCONNECT RESTART RELEASE RESTART ACKNOWLEDGE RELEASE COMPLETE SEGMENT NOTIFY STATUS ENQUIRY CONGESTION CONTROL INFORMATION STATUS 0602/8602:...
  • Seite 101 Anruf Logging Innerhalb der Trace Funktion ist es möglich Anrufe – erfolgreich oder fehlgeschlagen – mitzuschreiben. Werkseinstellung: Ein Der Puffer besitzt eine Kapazität von 80 Einträgen, sind es mehr wird der älteste gelöscht. Jeder Eintrag wird wie folgt kodiert: Eintrag Nr, dw(Zeitstempel), int(Art und Quelle), int (Länge), Datum, Zeit, int (Appl), int(Service), Dauer, int(Status), Ursache, Gebühreninfo, ISDN Nr.
  • Seite 102 Diagnose mittels V.90 Chipset Statusreport Für eine bessere Diagnose und Fehlererkennung von Analogverbindungen können die fol- genden Befehle der V.90 Option genutzt werden. !#UD – Statusreport letzter Anruf #UD ist eine Anfrage nach mitgeschriebenen Ereignissen. Es benötigt keine Parameter und muß als letztes in einer Befehlszeile stehen. Das Modem schreibt alle Umstände der Anrufe mit, bis diese durch eine der folgenden Ereignisse gelöscht werden: 1.
  • Seite 103 PAGE 103 Befehl AT!#Du Antwort DIAG<token key=value[[key=value] [key=value]] ...> Definierte Werte (values) DIAG 5 hexadezimale Zeichen (44h, 49h, 41h, 47h, 20h) < kleiner als Zeichen (3Ch) token 32 Bit hexadezimal String 2A4D3263 (32h, 41h, 34h, 44h, 33h, 32h, 36h) space Leerzeichen (20h) Ein- oder Zweizeichen Hexadezimalzahl (siehe Key in Übersicht 8) Gleichzeichen (3Dh)
  • Seite 104 Übersicht 8 AT!#DU Letzter Anrufstatus Anzeigeformat Wert(e) Beschreibung 2 digits Diagnostic Command Specification revision number, digit.digit Table 3 Call Setup Result code Table 4 Multi-media mode Table 5 DTE-DCE interface mode String V.8 CM octet string, same format as V.250, in quotes String V.8 JM octet string, same format as V.250, in quotes 0–2F...
  • Seite 105 Übersicht 9 Ergebnisscodes Verbindungsaufbau Code Beschreibung No previous call (modem log has been cleared since any previous calls) No dial tone detected Reorder signal detected, network busy Busy signal detected No recognized signal detected (e.g., no signal, or nothing recognizable) Voice detected * if this is a voice modem (e.g., V.253) operating in voice mode (e.g., +FCLASS=8.0) Data Answering signal detected (e.g., V.25 ANS, V.8 ANSam)
  • Seite 106 Übersicht 13 gstn Modulations Schema aktiv von 3.7.2/V.58 Wert Beschreibung V.17 (G3 Fax call) V.21 V.22 V.22bis V.23 Constant Carrier (1200/75) V.27ter (G3 Fax call) V.29 HD (G3 Fax call) V.32 V.32bis V.34 V.90 K56flex Bell 212A Bell 103 Übersicht 14 Fehlerkorrektur aktiv von 3.5.2/V.58 Wert Beschreibung...
  • Seite 107 Übersicht 16 Anruf beendet Codes von 3.6.2/V.58-1994 Wert Beschreibung Hinweise CauseUnidentified Call setup issues No Previous call Not in V.58 Call is still in progress Not in V.58 Call Waiting signal detected Not in V.58, only if modem can detect it Delayed Same as value 2A, CallAttemptsLimitExceeded InactivityTimerExpired...
  • Seite 108: Beispiel Modemantwort Und Benutzung

    Beispiel Modemantwort und Benutzung Beispiel: !#DU Befehlsantworten werden in Übersicht 17 gezeigt. Übersicht 17 Vollständiger Datenanruf, mit Fehlern und Datenratenumschaltung während der Verbindung. Modemantwort Beschreibung DIAG <2A4D3263 0=09> This is version 0.9 DIAG <2A4D3263 1=06 2=0 3=0> Data Answer signal detected; Data only; Character async DIAG <2A4D3263 5=”C14513902A”...
  • Seite 109: Software-Update

    Software update Für ein Software Update des ID-90 folgen Sie nachstehenden Anweisungen: 1. Neueste Software Version des ID-90 und C16x Flash Programmierer besorgen 2. Den File auf die Festplatte kopieren und das File Winflash.zip in ein leeres Directory entzippen . 3.
  • Seite 110 Stichwortverzeichniss -law Codierungsstandard in den USA für Pulse Code Modulierte (PCM) Sprachband Signale. A-law Codierungsstandard in Europa für Pulse Code Modulierte (PCM) Sprachband Signale. (CCITT G.771) Angerufene Teilnehmer Nummer Die Rufnummer zu der eine Verbindung aufgebaut werden sollte. Anrufende Teilnehmer Rufnummer Die Rufnummer von der ein Verbindungsaufbau ausgeht.
  • Seite 111 Byte Eine Anzahl von Daten, jedes Byte besteht aus 8 Bit. Ein ASCII Zeichen kann aus 7-8 Bits bestehen und kann in einem Byte gespeichert werden. CLIP Übermittlung der Rufnummern. CLIR Übermittlung der Rufnummern sperren. CODEC Ein Bauteil das einen Codierer und Decodierer enthält. Clear to Send.
  • Seite 112 Datenendeinrichtung wie z.B. PC’s, Terminals und Drucker. Englisch: DTE – Data Terminal Equipment. DTMF Dual Tone Multi-Frequency. Data Terminal Ready. Signal an der Schnittstelle einer DEE das eingeschaltet und betriebsbereit ist. Duplex Bezeichnung für eine Bidirektionale Kommunikation. Bei Halbduplex wird von Senden auf Empfangen umgeschaltet.
  • Seite 113 High Layer Compatibility. I.430 Grundlegende Netzwerk Schnittstelle – Schicht 1. V.110 Unterstützung des ISDN’s für DEE’s mit V-Serie Schnittstellen. Bitraten Wandlung und Steuerleitungshandling. V.120 Unterstützung des ISDN’s für DEE’s mit V-Serie Schnittstellen. Mit statischem Multiplexen. Internationales Alphabet Nr. 5 ISDN Integrated Service Digital Network.
  • Seite 114 Multiple Subscriber Number – Mehrgeräte Nummer. N-ISDN Narrowband ISDN – Schmalband ISDN Network Terminator. Network Termination 1 (NT1), Baugruppe die für die Schicht 1 (physikalischen) OSI Eigenschaften steht. Network Termination 2 (NT2), Baugruppe inklusive NT1 welche die Schicht 1 und höhe- re Schichten nach Empfehlung X.200 Referenzmodell.
  • Seite 115 Primärmultiplexer 30B-Kanäle und 1D-Kanal. Pseudo ternary code Die Codierung ist folgendermaßen: eine binäre eins wird als kein Leitungssignal und eine binäre null als positiver oder negativer Impuls codiert. Die erste binäre null besitzt die selbe Polarität wie das Rahmenausgleichsbit. Folgende Nullen wechseln Ihre Polarität dauernd.
  • Seite 116 S-Schnittstelle Bestehend aus 2B-Kanälen und einem D-Kanal, 193KBit/s 4-Draht Vollduplex. Die S- Schnittstelle kann bis zu 8 Geräte hantieren, wobei drei offene Kanäle unterstützt werden. Ein gemeinsamer Telefonkanal belegt immer einen, und andere Geräte können sich einen untereinander teilen. Maximale Leitungslänge 1000m/1TE oder 200m/8TE. SLIP Serial line IP, Schicht 1 Protokoll speziell zur Übertragung von IP-Rahmen.
  • Seite 117 Trellis Code Modulation. benutzt in Hochgeschwindigkeits Übertragungen. Transmitted Data. Daten von der DEE zur DÜE. Terminal Equipment. Terminal Equipment 1, Gerät, daß den Richtlinien dem ISDN Benutzernetzwerk ent- spricht. Terminal Equipment 2, Gerät, daß einer anderen Richtlinie als der des ISDN’s entspricht. Z.B.
  • Seite 118 V.42 CCITT Fehlerkorrektur Protokoll in Zusammenarbeit mit LAPM. Schlägt eine solche Verbindung fehl, wird MNP benutzt. V.42bis Datenkompressionsart benutzt von Modems. bessere Kompression wie MNP5 bei schon komprimierten Daten. V42bis Standard für Datenkomprimierung. V.90 56000Bit/s Vollduplex. X.75 Packetvermitteltes Signalisierungssystem, zwischen öffentlichen Netzwerken zur Datenübertragung.
  • Seite 120: Block Diagram

    V.90 modem chip set Digital Base Configuration Optional Alarm inputs Westermo Teleindustri AB have distributors in several countries, contact us for further information. Westermo Data Communications GmbH Goethestraße 67, 68753 Waghäusel Tel.: +49(0)7254-95400-0 • Fax.:+49(0)7254-95400-9 E-Mail: info@westermo.de • Web: www.westermo.de...

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