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Eingangsvariablen - Technische Alternative Tapps2 Bedienungsanleitung

Programmiersoftware - funktionsmodule
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Eingangsvariablen

Eingangsvariablen stellen das Bindeglied zu Sensoren, Ausgangsvariablen aus anderen Funktions-
modulen oder weiterer Quellen dar.
Durch Anwahl des Symbols
Durch Anwahl einer Eingangsvariable werden alle Quellen zur Auswahl angezeigt.
• Benutzer
• Eingänge
• Ausgänge
• Funktionen
• Fixwerte
Nach Auswahl der Quelle wird die weitere Auswahl innerhalb der gewünschten Quelle möglich.
Wichtig: Bei jeder Eingangsvariable muss der Typ des Eingangssignal beachtet werden:
In den Beschreibungen der Funktionsmodule wird bei jeder Eingangsvariable der Typ des Signals an-
gegeben. Digitale Eingangsvariable (EIN/AUS) können normal oder invers übernommen werden.
Jedes Funktionsmodul verfügt über die Eingangsvariable „Freigabe", die eine grundlegende Aktivie-
rung der gesamten Funktion darstellt. Dadurch wird eine einfache Sperre bzw. Freigabe des gesam-
ten Moduls durch ein Digitalsignal (EIN/AUS) erreicht.
Bestimme Eingangsvariablen sind für das Funktionieren des Moduls unbedingt erforderlich und kön-
nen nicht auf „unbenutzt" gestellt werden. Sie werden im Display (UVR16x2 und CAN-MTx2) dunkel
hinterlegt und in der Beschreibung der Funktion hervorgehoben. Andere können optional verwendet
werden.
Beispiel:
Werden optionale Sensoren nicht benutzt, so werden die dazugehörigen Einstellwerte andersfärbig
dargestellt und können auch nicht parametriert werden.
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/
werden alle Eingangsvariablen der Funktion angezeigt.
• Systemwerte
• DL-Bus
• CAN-Bus Analog
• CAN-Bus Digital
Analog (Zahlenwert) oder Digital (AUS/EIN)
Darstellung in der Anleitung:
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