INHALTSVERZEICHNIS Allgemeines 1.1 Einleitung…………………………………………………………......1.1.1 Die KLIMATEC GmbH…………………………………………………… 1.1.2 Vorwort………………………………………………………………..…... 1.1.3 Produktmarke und Typbezeichnung……………………………………. 1.1.4 Name und Adresse des Herstellers…………………………………….. 1.1.5 Rechtliche Aspekte……………………………………………………….. 1.1.5.1 Haftungsbeschränkungen………………………………..……. 1.1.5.2 Urheberschutz / Bestimmungen…………………………….… 1.1.6 Zielgruppen………………………………………………………………… 1.1.7 Angewandte Symbole und deren Verwendung………………………… 1.2 Sicherheitsbestimmungen………………………………………………………..1.3 Technische Daten……………………………………………………………….….
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2.4.1 Allgemeines.………………………………………………………………… 22 2.4.2 Montage……………….…..………………………………………………… 22 2.4.3 Ein- und Ausbau des Luftkühlers und Tropfenabscheiders…..……... 2.5 Filtereinheit...………………………………………………………………... 2.5.1 Allgemeines.……………………………………………………………… 2.5.2 Herausziehbare Taschen..……………………………………………… 2.5.3 Taschen- und Kompaktfilter mit Standardrahmen……………………. 2.5.4 Montage des Manometers.……………………………………………… 2.5.5 Differenzdruckschalter…………………………………………………… 2.6 Wärmerückgewinnung…..……………………………………………..….... 2.6.1 Rotationswärmetauscher…………………………………………………. 2.6.2 Plattenwärmetauscher……………………………………………………. 2.6.3 Wärmerohrtauscher………………………………………………………. 2.6.4 Kreislauf-Verbund-System (KV-System)……………………………….
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3.5.4.4 Rohrleitungen und Ausdehungsgefäße……………………… 3.6 Schalldämpferelement………………………………………………………….…. 3.7 Jalousieklappen……………………………………………………………………. 3.8 Luftbefeuchtungssysteme…………………………………………………………. Messprotokoll für die Inbetriebnahme Schaltbilder für den Motoranschluss Liste charakteristischer Störungen Demontage und Entsorgung 7.1 Demontage………………………………………………………………………….. 7.2 Entsorgung …………………………………………………………………………. INDEX Seite 5 von 41...
Allgemeines Einleitung 1.1.1 Die KLIMATEC GmbH Montage- und Inbetriebnahme In unserer Produktpalette ist für jedes Klima etwas da- Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Montage unserer bei! RLT-Geräte. Qualifiziertes Fachpersonal wie Montagehelfer, Montageinspektoren und Service-Techniker sorgen für einen Unser Sortiment rund ums Klima umfasst neben den Klima- reibungslosen Ablauf.
Instandhaltung, • Verstöße gegen die Betriebsanleitung • und ungeeignete Betriebsmittel entstehen, übernimmt die KLIMATEC Luft- und Klimatechnik GmbH Eine andere oder darüber hinaus gehende Verwen- keine Haftung. dung gilt als nicht bestimmungsgemäß! Für hieraus resultierende Schäden übernimmt die KLI- MATEC Luft- und Klimatechnik GmbH keine Haftung! Das Risiko trägt alleine der Betreiber!
1.1.6 Zielgruppen Sicherheitsbestimmungen Die Montage- und Wartungsanleitung ist für folgende Ziel- gruppen bestimmt: Tab. 1: Zielgruppe - Aufgaben - Qualifikation Das Klimagerät ist nach dem neuesten Stand der Tech- nik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln Zielgruppe Aufgaben gebaut. Dennoch können bei unsachgemäßer oder nicht bestimmungsgemäßer Verwendung Gefahren für Leib •...
Montage und Inbetriebnahme Vor Beginn der Montage 2.1.2 Anlieferung und Transport 2.1.1 Spezielle Sicherheitshinweise für die Mon- Schläuche und Kabel müssen so verlegt sein, dass keine tage und Inbetriebnahme Stolperstellen entstehen. Alle Verbindungen, wie Schrauben, Befestigungen, Pneu- matikleitungen und elektrische Leitungen etc., sind vor dem Transport des Gerätes zu lösen.
2.1.3 Lagerung Abbildung 2: Anschlagen - Vorderansicht Es dürfen keine Flucht-, Rettungs-, Personen- oder min. L Fahrwege blockiert werden! Ansaughaube Ringschraube Das Gerät, die Bauteile sowie Aggregate dürfen nicht im Gefahrenbereich anderer Maschinen, Bauteile oder Aggrega- te aufgestellt werden und sind mit sicherem Stand zu lagern. Hierbei sind die folgenden Punkte der spezifisch beschriebe- nen Lagerbedingungen zu beachten: •...
Abbildung 4: Seitenansicht Streifenfundament 2.1.5 Aufstellung Bei der Aufstellung des Gerätes ist unbedingt darauf zu ach- Kammerverbindungsstellen ten, dass ein genügend großer Arbeitsraum auf der Bedie- nungsseite vorhanden ist. Dieser muss mindestens 1 x die Gerätetiefe betragen. Abbildung 8: Wartungsbereich Wartungsbereich (Bedienseite) Abbildung 5: Draufsicht Streifenfundament...
Für die Montage ist auf der Geräterückseite ein Freiraum von mindestens 0,6 m vorzusehen. Es ist darauf zu achten, dass die einzelnen Gerä- Das Gerät ist in der Waagerechten und Senkrechten genau te/Bauelemente vor dem Zusammenbau entsprechend auszurichten. auszurichten sind und nicht über die Kammerverbindun- gen zusammengezogen werden dürfen.
Ventilatoreinheit 2.2.2 Elektrischer Anschluss 2.2.1 Allgemeines Die Ventilatoreinheit ist mit hochwertigen Ventilatoren und Antriebsmotoren ausgestattet. Als Ventilatorantrieb werden Elektro-Motoren mit Ther- mokontakten oder Kaltleiterfühlern als Motorschutz vor- gesehen. Abbildung 10: Ventilator mit Antriebseinheit Wird auf vorgenannten Motorschutz verzichtet, ist unbe- dingt ein Überstromauslöser mit Phasenausfallschutz zu verwenden.
2.2.3 Inbetriebnahme Um eine Überlastung der Ventilatorantriebsmotoren zu ver- meiden, muss in diesem Zustand des Gerätes die Stromauf- nahme gemessen und mit dem Motornennstrom verglichen Hinweis zur Unfallvermeidung werden. Bei kombinierten Zu- und Abluftgeräten ist eine Druckdifferenz bei Umluftbetrieb an der Umluftjalousie- klappe durch Änderung des Verstellwinkels der Umluftjalou- sieklappenlamellen einzustellen.
2.2.4 Keilriemen spannen 2.2.4.1 Normaler Riemen-Antrieb Der Keilriemenantrieb muss öfter auf einwandfreie Funk- tion überprüft werden. Das Spannen des Keilriemens erfolgt mittels der Keilriemen- spanneinrichtung: 2.2.4.2 Flachriemen-Antrieb Abbildung 13: Spanneinrichtung Bei der Montage bei Flachriemen-Anlagen ist darauf zu achten, dass die Scheiben sauber sind, die Wellen paral- lel laufen und die Scheitelpunkte der Scheibenbombie- rung (Wölbungen) genau fluchten müssen.
2.2.5 Ventilatoren mit freilaufenden Rädern Bei Frequenzumrichterbetrieb ist der Resonanzbereich Abbildung 16: Freilauf-Ventilator zu ermitteln und auszublenden. Werden diese Punkte nicht beachtet, kann es zu erheblichen Schäden am Freirad und am Gerät kommen. Beachten Sie hier auch die spezielle Dokumentation des Herstellers! Bei freilaufenden Ventilatorrädern sind bei Montage und Inbetriebnahme zusätzliche Punkte zu beachten:...
2.2.6 Inbetriebnahme Volumenstrommesseinrich- Variabler Volumenstrom über Gebäudeleittechnik (GLT) gesteuert. tung Der Frequenzumrichter wird über ein externes Signal (0-10 V oder 4-20 mA) der GLT auf Klemme 16 + 17 angesteuert. Abbildung 18: Volumenmesseinrichtung Folgende Parameter sind einzustellen: Ø Der Einsatz von modernen Frequenzumrichtern ermöglicht eine vielfältige Betriebsweise einer Lüftungs- und Klimaan- lage, bzw.
Beispiel 2: Ermittlung der Werte: mit Sollwertvorgabe. Bis zu Düsenkoeffizient des Ventilators Gr. 560: 381 (Herstel- 2. Konstanter Volumenstrom vier Parametersätze können mit Sollwerten versehen lerangabe) werden. Düsenwirkdruck: ∆pw = (V/k)² = (10080/381)²Pa = 700 Gem. obigem Bild (siehe Abbildung 18 „Volumenmes- Gewählter Drucktransmitter: 0 –...
Erhitzereinheit 2.3.1.2 Montage 2.3.1 Lufterhitzer (Luft/Flüssigkeit) Vor- und Rücklaufleitungen müssen so angeschlossen wer- den, dass keine Schwingungsübertragungen und Wärme- spannungen auftreten können. 2.3.1.1 Allgemeines Die Anschlüsse sind gemäß der Bezeichnung "Vorlauf", Für die Wärmeübertragung werden Lufterhitzer aus Kupfer- "Rücklauf" vorzunehmen. Aluminium oder aus Stahl verwendet: Flansche, Anschlüsse und Absperrungen in Vor- und Rück- Bis 110°...
2.3.1.3 Ein- bzw. Ausbau des Lufterhitzers Einbau des Heizregisters Einbau des Lufterhitzers Heizregister auf die Gleitschiene stellen und einschie- Heizregister ausrichten, Halteblech einsetzen und fest- Bei Kupfer-Aluminium-Lufterhitzer Lamellen nicht verbie- schrauben. Dabei ist darauf zu achten, dass die Ab- gen! kröpfung des Halteblechs hinter dem Heizregisterrah- men greift.
In Ergänzung der zuvor beschriebenen Maßnahme muss in 2.4.2 Montage jedem Fall als weiterer Schutz vor möglichen Übertempe- raturen des Lufterhitzers, eine Temperaturüberwachung bzw. -begrenzung vorgesehen werden. Bei den Heizregistern ist ein Temperaturwächter eingebaut. Der Anschluss der Vor- und Rücklaufleitungen muss so Es handelt sich hierbei um einen Bimetallregler, der auf eine vorgenommen werden,...
Abbildung 19: Mindestmaße bei Siphonhöhen 2.4.3 Ein- bzw. Ausbau des Luftkühlers und Tropfenabscheiders Einbau des Luftkühlers bei liegendem Gerät Luftkühler auf die Wanne stellen und in die hintere Be- festigung einschieben Bei Kupfer-Aluminium-Luftkühler Lamellen nicht verbie- gen. Luftkühler ausrichten, Befestigungsschrauben oben und unten anbringen Verkleidungsdeckel anschrauben Gummi-Abdeckrosetten über Vor- und Rücklaufan-...
Filtereinheit 2.5.3 Taschenfilter und Kompaktfilter mit Standardrahmen 2.5.1 Allgemeines In die eingebauten Standard-Zellenrahmen 610 x 610, 305 x 610 bzw. 508 x 610 können Taschenfilter oder Kompaktfilter in verschiedenen Güteklassen eingebaut wer- den. Die Standard-Zellenrahmen aus verzinktem Stahlblech oder Kunststoff sind luftdicht gegen das Gerätegehäuse abgedich- Die Filtereinheit dient zur Reinigung der Luft.
2.5.4 Montage des Manometers 2.5.5 Differenzdruckschalter Durch den Einbau eines Schrägrohrs bzw. U-Rohr- Manometers wird über den Differenzdruck die Filter- verschmutzung überprüft. Bei der Montage des Differenzdruckschalters sind die Bei Erreichen des empfohlenen Enddruckes ist eine Reini- Herstellerangaben zu beachten! gung bzw.
Kommt ein Plattenwärmetauscher mit Bypass zum Einsatz, Abb. 26: KV-System ist der elektrische Anschluss der Verstelleinrichtung gemäß den Bestimmungen der örtlichen EVU´s und den Hersteller- angaben des Motorenherstellers durchzuführen. Die Anordnung der Bypassklappe befindet sich standardmä- ßig an der Außenluft-Eintrittsseite. Für den Einzelfall ist je- weils die gültige Geräteskizze heranzuziehen.
Montage von Splitgeräten Damit das Kondenswasser einwandfrei abfließen kann, muss beim Anschluss der Kondenswasserleitung bauseits Der Anschluss der Vor- und Rücklaufleitungen muss so vorge- eine Wasservorlage mit den angegebenen Mindestmaßen nommen werden, dass keine Schwingungsübertragungen und angefertigt werden (Formel siehe Abbildung 19 auf Seite Spannungen auftreten können.
2.6.4.3 Ein- bzw. Ausbau des Wärmetauschers prüfen. Die Funktion des Abtautemperaturreglers kann durch Hochstellen (Kontakt schließt) überprüft werden. Nach Über- und der Tropfenabscheiderkassette schreiten des Schaltpunktes läuft der Mischer langsam auf Stellung Bypass öffnen. Die Soletemperatur im Fortluftwär- Der Ein- bzw. Ausbau erfolgt wie bei Luftkühlern (Kapitel metauscher steigt dabei an.
Die Stellung der Klappenlamellen wird durch die Kerbe in der Antriebswelle angezeigt: Kerbe senkrecht = Die Stromaufnahme des Ventilatormotors ist zu messen, Lamellen senkrecht damit der Motor nicht überlastet wird. Gegebenenfalls den Stellweg der Umluftklappe so be- Kerbe waagerecht grenzen, dass die Ventilatormotoren nicht überlastet Lamellen waagerecht werden (siehe Kapitel 2.2.3 „Inbetriebnahme“...
Wartung Ventilatoreinheit Sicherheitshinweise 3.1.1 Keilriemengetriebene Ventilatorräder Ventilatoren sind mindestens vier Mal jährlich zu warten. Fol- gende Arbeiten müssen durchgeführt werden: Vor dem Öffnen der Türen muss der Ventilator abge- • Überprüfung auf Verschmutzung, Beschädigung, schaltet sowie vom Stromnetz getrennt werden und zum Korrosion und Befestigung Stillstand gekommen sein (mindestens 2 Minuten War- •...
3.1.2 Wechsel des Keilriemens und der Keilrie- Abbildung 29: Andruckschraube menscheibe Beim Austausch von Keilriemen in mehrrilligen Antrie- ben muss immer der komplette Keilriemensatz ausge- tauscht werden. Keilriemenwechsel 1. Der neue Keilriemen soll ohne Gewaltanwendung von Hand aufgelegt werden. Bei mehrrilligen Scheiben müs- sen Keilriemen mit ausgesuchter Länge verwendet wer- den.
3.1.4 Freilaufende Ventilatorräder 3.3.2 Verdampfer (Luft/Kältemittel) • Kontrolle auf luftseitige Verschmutzung, Beschädigung, Gummidämpfer unterliegen einer materialbedingten Alterung, Korrosion und Vereisung die durch ungünstige Betriebsbedingungen verstärkt werden • Funktionserhaltendes Reinigen kann. Daher sollten Sie die Gummidämpfer mindestens einer • Wasserablauf und Geruchverschluss auf Funktion jährlichen Sicht- und Funktionsprüfung zu unterziehen.
Tab. 7: Taschenfilter Wärmerückgewinnungseinheit Taschenfilter- Kompaktfilter- 3.5.1 Rotationswärmetauscher einsätze einsätze Filter G4 - F9 F5 - F9 L = 360/600 mm L = 292 mm Rotationswärmetauscher sind mindestens 1/4-jährlich zu über- prüfen. Ausführung mit Standardfilterwand oder mit Schnellspannvorrichtung • Kontrolle der Rotationsflächen auf luftseitige Ver- Geräte- schmutzung, Korrosion und Beschädigung Stk.
3.5.3 Wärmerohr 3.4.5.3 Schmutzfänger Eine Überprüfung ist mindestens zwei Mal pro Jahr durchzu- Wärmerohre sind mindestens zwei Mal jährlich zu warten. führen. • Überprüfung auf luftseitige Verschmutzung, Korrosion • Auf Verschmutzung prüfen und Beschädigung • Im Bedarfsfall reinigen • Regelmäßige Reinigung entgegen der Luftrichtung (z. B. unter Verwendung von Druckluft) •...
Schaltbilder für den Motoranschluss Drehstrommotoren - Anschlussschemen Synchrondrehzahl Drehstrommotor Schaltung für Spannung im Verhältnis 1500 U/min z. B. : 230/400V (Sternschaltung) 400/690V (Drei- eckschaltung) Drehstrommotor Synchrondrehzahl 750/1500 U/min polumschaltbar für quadratisch abnehmendes Drehmoment 2 Drehzahlen eine Wicklung in Dahlanderschaltung Schaltung Y/YY Drehzahlverhältnis = 1:2 4/2 polig 1500/3000 U/min 8/4 polig 750/1500 U/min...
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Der thermische Schutz der Motoren muss nach den vorliegenden Betriebsbedingungen erfolgen. Die Motoren können durch stromabhängige Motorschutzschalter bzw. Überstromrelais und durch temperaturabhängige Halblei- ter-Temperaturfühler mit Auslösegeräten geschützt werden. Durch die temperaturabhängigen Schutzeinrichtungen wird der Motor bei unzulässig hoher Wirkungserwärmung durch Überlast, erhöhte Kühlmitteltemperatur, behinderte Kühlung, Aussetzbetrieb, hohe Schalthäufigkeit und Phasenausfall ausreichend ge- schützt.
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Lfd.Nr Fehler Ursache Störungssuche / Abhilfe saugseitiger Kondensatablauf Siphon nachrüsten ohne Siphon Siphonhöhe zu niedrig bemessen Siphonhöhe vergrößern max. Druckverluste saugseitiger Filter beachten Wasseraustritt aus dem Gerät kein Wasser im Siphon vor Eintritt der Kühlperiode Siphon mit Wasser füllen im Kühlerbereich saugseitige Klappen öffnen erst Regelung so ändern, dass Ventilator nur bei geöffne- nach Anlaufen des Ventilators;...
Demontage und Entsorgung Demontage Die Demontage darf nur von dafür qualifiziertem Personal durchgeführt werden. Für die Demontage und Zwischenlagerung des Klimagerätes ist das Kapitel 2.1.2 “Anlieferung und Transport” auf Seite 10 zu beachten. Entsorgung Für die Entsorgung und Zwischenlagerung des Klimagerätes ist das Kapitel 2.1.2 “Anlieferung und Transport”...
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Index Kühlereinheit Kühlmittelanschlüsse Absperr- und Regelarmaturen Anlieferung und Transport Aufstellung Lagerung Ausbau Lufterhitzer Luftbefeuchtungssysteme Ausbau Elektro-Heizregister Lufterhitzer Ausbau Luftkühler Lufterhitzer aus Kupfer-Aluminium Ausbau Tropfenabscheider Lufterhitzer aus Stahl Ausdehnungsgefäß Luftkühler Luftführung Bestimmungsgemäße Verwendung Messprotokoll zur Inbetriebnahme Montage Jalousieklappe Demontage und Entsorgung Montage Kühlereinheit Differenzdruckschalter Montage Lufterhitzer...
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Unfallvermeidung Ventilatoreinheit Vorwort Wartung Wartung Elektro-Lufterhitzer Wartung Erhitzereinheit Wartung Kühlereinheit Wartung Lufterhitzer Wartung Ventilatorlager Zielgruppen Seite 42 von 41...