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Inhaltsverzeichnis
Installations-, Betriebs- und
Wartungsanleitung
Sole-Wasser/Wasser Wärmepumpen
Die Installation des Gerätes hat unter den jeweiligen
gesetzlichen Bestimmungen und jeweiligen Standards zu erfolgen.
Killus-Technik
Postfach 2010
38718 Seesen
05384-315169
201508-Draft
V.
info@killus-technik.de
www.killus-technik.de
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Inhaltszusammenfassung für Killus-Technik GHP07

  • Seite 1: Installations-, Betriebs- Und Wartungsanleitung

    Installations-, Betriebs- und Wartungsanleitung Sole-Wasser/Wasser Wärmepumpen 201508-Draft Die Installation des Gerätes hat unter den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen und jeweiligen Standards zu erfolgen. Killus-Technik info@killus-technik.de www.killus-technik.de Postfach 2010 38718 Seesen 05384-315169...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Installations-, Betriebs- und Wartungsanleitung .............1 Inhaltsverzeichnis ....................2 Funktionsprinzip ....................3 Spezialwerkzeug ....................4 Montagevorbereitung ....................5 Aufstellungsort ......................7 Pufferspeicher .......................8 Systemübersicht (Außenbereich) ................9 Systemübersicht (Innenbereich) ................12 Montage ......................20 Elektrischer Anschluss ..................22 Bedienungsanleitung ................... 31 Service Einstellungen ................... 41 Service Parameter ....................42 Hersteller Parameter ...................
  • Seite 3: Funktionsprinzip

    Funktionsprinzip Buffer tank Vor- und Rücklauf- verteiler ground Vertikale Sondelkolektoren ② ③ ① ④ 1. Das flüssige Kühlmittel kommt mit niedrigem Druck und geringer Temperatur aus dem Ventil ④ und entnimmt dem Boden Wärmeenergie. Dies erfolgt durch die Wasserzirkulationspumpe P2 in einer vertikalen Bodenschleife.
  • Seite 4: Spezialwerkzeug

    Spezialwerkzeug Spezialwerkzeuge, die für die Installation, Inbetriebnahme und Wartung verwendet werden können. Die exklusiven Werkzeuge für das Kältemittel R410A. Mehrwegmanometer - nur für R410A Verwenden Sie die vorhandene Armatur (G1/4”). Verwenden Sie hohen Druck von 5,3MPa oder höher. Füllschlauch - nur für R410A Nutzen Sie eine Druckleistung von 5.09MPa·G oder höher.
  • Seite 5: Wichtige Hinweise

    Montagevorbereitung Wichtige Hinweise  Installation, Inbetriebnahme, Inspektion, Wartung und Reparaturen dürfen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.  Alle elektrischen Anschlüsse müssen von einem Elektrofachbetrieb nach den entsprechenden Vorschriften eingerichtet werden.  Die Bohrarbeiten erfordern die Genehmigung der zuständigen Behörde. ...
  • Seite 6 Hinweis: Niemals in der Nähe des Kältemittelbehälters mit offener Flamme oder elektrischem Strom hantieren. Dies kann einen gefährlichen Überdruck erzeugen und zu einer Explosion führen! Kompressor Öl Typ : GHP04, GHP07 : FV50S GHP09, GHP12 : DAPHNE FVC68D GHP10, GHP13, GHP15, GHP20 : FVC68D GHP26 &...
  • Seite 7: Aufstellungsort

    Aufstellungsort  Stellen Sie das Gerät an einem geschützten Ort auf, der sicher vor Regen und eindringendem Wasser ist.  Das Gerät muss auf einem festen, ebenen Fundament aufgestellt werden, das nicht mit dem Haus verbunden ist.  Gewährleisten Sie eine gute Belüftung im Bereich des Aufstellungsortes. ...
  • Seite 8: Pufferspeicher

    Pufferspeicher Pufferspeicher empfohlen. Ein geeigneter Pufferspeicher verlängert die Schaltzyklen der Wärmepumpen (längere Lauf- und Standzeiten). Der Pufferspeicher benötigt eine hydraulische Trennung vom Durchfluss in der Wärmepumpe und im Heizkreis. Die Durchflussmenge in der Wärmepumpe bleibt konstant, auch wenn sich die Durchflussmenge im Heizkreis durch das Thermostatventil reduziert.
  • Seite 9: Systemübersicht (Außenbereich)

    Systemübersicht (Außenbereich) Übersicht 1: Vertikale Sondenkollektoren Anschluß an die Wärme- Vor- und pumpe Rücklauf- verteiler Gelände- oberkante Vertikale Sondenkollektoren Name Beschreibung Lage Name Beschreibung Lage Außenpumpe extern Außentemperaturfühler intern Sicherheitsventil extern Partikelfilter extern Sole Ausdehnungsgefäß extern...
  • Seite 10: Übersicht 2: Vertikale Flächenkollektoren

    Systemübersicht (Außenbereich) Übersicht 2: Vertikale Flächenkollektoren Anschluß an die Wärme- Vor- und pumpe Rücklauf- verteiler Gelände- oberkante Flächen- kollektoren Name Beschreibung Lage Name Beschreibung Lage Außenpumpe extern Außentemperaturfühler intern Sicherheitsventil extern Partikelfilter Extern Sole-Ausdehnungsgefäß extern...
  • Seite 11: Übersicht 3:Grundwasser Mit Zwischenwärmetauscher

    Systemübersicht (Außenbereich) Übersicht 3:Grundwasser mit Zwischenwärmetauscher Anschluß F Fw an die Wärme- pumpe Gelände- oberkante Förder- Schluck- brunen brunnen Name Beschreibung Lage Name Beschreibung Lage Außenpumpe extern Außentemperaturfühler intern Brunnenpumpe extern Partikelfilter extern Sole-Ausdehnungsgefäß extern Sicherheitsventil extern Strömungswächter extern Filter extern Zwischenwärmetauscher extern...
  • Seite 12: Systemübersicht (Innenbereich)

    Systemübersicht (Innenbereich) Nur Fußbodenheizung Puffer- Verbindung zu speicher Fussboden- heizung / Heizkörper / Verbindung zum Außen- system Name Beschreibung Lage Name Beschreibung Lage Speicherrücklauf Innenpumpe extern intern Temperaturfühler Speichervorlauf Ausdehnungsgefäß extern intern Temperaturfühler Entlüftungsventil extern Brunnenrücklauffühler intern Sicherheitsventil extern Verdampfer Fühler intern Einlassfühler extern...
  • Seite 13 Systemübersicht (Innenbereich) Funktionsprinzip Heizbetrieb: a. Wenn SF04: “enable compensation“=“NO“ Wenn RT ≤ RTc - ST04 (RTc ist der aktuelle RT Wert, des letzten „Off“ Zustand des Geräts), startet der Kompressor mit dem Heizvorgang. Nach dem ST ≥ ST02 ist, schaltet der Kompressor aus. Der Kompressor startet erneut, wenn RT ≤...
  • Seite 14 Systemübersicht (Innenbereich) Heizen, Kühlen & Warmwasser (Externe Pumpe, Drei-Wege-Ventil und Elektroheizung) Puffer- Verbindung zu speicher Fussboden- heizung / Heizkörper / Verbindung zum Außen- system Name Beschreibung Lage Name Beschreibung Lage Innenpumpe extern Speicherrücklauffühler intern Elektroheizung/Boiler extern Speichervorlauffühler intern Ausdehnungsgefäß extern Brunnenrücklauffühler intern Drei Wege Ventil...
  • Seite 15 Systemübersicht (Innenbereich) Heizen, Kühlen & Warmwasser (Externe Pumpe, Drei-Wege-Ventil und Elektroheizung) 1. Funktionsprinzip Heizbetrieb: Im Heizbetrieb öffnet das Drei-Wege-Ventil (VXV) AB-A. Wenn SF04 “enable compensation=NO”: a. Wenn RT ≤ RTc - ST04 (RTc ist der aktuelle RT Wert, des letzten „Off“ Zustand des Geräts), startet der Kompressor mit dem Heizvorgang.
  • Seite 16 Systemübersicht (Innenbereich) Fußbodenheizung mit Warmwasser (Interne Pumpe, Elektroheizung, Drei-Wege-Ventil) Puffer- Verbindung zu speicher Fussboden- heizung / Heizkörper / Verbindung zum Außen- system Name Beschreibung Lage Name Beschreibung Lage intern Innenpumpe Speicherrücklauffühler intern (optional) Ausdehnungsgefäß extern Speichervorlauffühler intern intern Drei Wege Ventil Brunnenrücklauffühler intern (optional)
  • Seite 17 Systemübersicht (Innenbereich) Fußbodenheizung & Warmwasser (Interne Pumpe, Elektroheizung, Drei-Wege-Ventil) 1. Funktionsprinzip Heizbetrieb: Im Heizbetrieb öffnet das Drei-Wege-Ventil (VXV) AB-A. Wenn SF04 “enable compensation=NO”: a. Wenn RT ≤ RTc - ST04, (RTc ist der aktuelle RT Wert, des letzten „Off“ Zustand des Geräts) startet der Kompressor mit dem Heizvorgang bis ST ≥...
  • Seite 18: Mehrere Geräte In Reihe Mehrstufig Angeschlossen

    Systemübersicht (Innenbereich) Mehrere Geräte in Reihe mehrstufig angeschlossen Verbindung zu Puffer- Verbindung Fussboden- speicher heizung / zum Außen- Heizkörper / system Name Beschreibung Lage Name Beschreibung Lage intern Innenpumpe Speicherrücklauffühler intern (optional) Ausdehnungsgefäß extern Speichervorlauffühler intern Sicherheitsventil extern Warmwasserfühler intern Automatische Wasserfüllventil extern Brunnenrücklauffühler...
  • Seite 19 Systemübersicht (Innenbereich) Mehrere Geräte in Reihe mehrstufig angeschlossen 1. Funktionsprinzip Heizbetrieb: Um zwei oder mehr Geräte im Parallelbetrieb zu betreiben, stellen Sie die erforderlichen Parameter am Hauptgerät ein. Die anderen Einheiten dürfen eine Differenz von 2 ~ 5°C bei ST01, ST02 und ST05 besitzen, um eine Stufenregelung zu ermöglichen.
  • Seite 20: Montage

    Montage Die Montage muss nach den aktuellen Standards sowie den geltenden Richtlinien und Gesetzen erfolgen. Die Wärmepumpe wird nicht mit Absperrventilen ausgeliefert. Diese müssen außerhalb montiert werden, um künftige Wartungen zu erleichtern. Wichtig: Die Leitungen müssen vor dem Anschließen der Wärmepumpe gespült werden, damit Verunreinigungen die inneren Bauteile des Gerätes nicht beschädigen.
  • Seite 21: Rohranschlüsse (Innenbereich)

    Montage 9. Werden mehrere Solekreisläufe angeschlossen, müssen diese parallel mittels eines Durchflussreglers angeschlossen werden. Bei Erdkollektoren sollten die Solekreise in einer Tiefe von etwa 1,8 Metern mit einem Abstand von mind. 1 Meter verlegt werden. 10. Die Distanz zwischen den Bohrlöchern muss mindestens 15 Meter betragen. 11.
  • Seite 22: Netzanschluss

    Elektrischer Anschluss Warnung: Elektroinstallationen und -wartungen müssen unter Leitung eines qualifizierten Fachpersonals erfolgen. Eine Elektroinstallation hat nach den jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen und Standards zu erfolgen. Netzanschluss Bevor Sie die Wärmepumpe an das Stromnetz anschließen, überprüfen Sie den Netzanschluss, siehe Typenschild. ...
  • Seite 23 Elektrischer Anschluss Netzanschluss-Diagramm Eine Phase: Drei Phasen: Heat pump Klemmenanschlu terminal ss Wärmepumpe connection Mains isolator Hauptschalter Fuse Sicherung Phasen-Relais: In allen Starkstromgeräten ist ein Phasen-Relais eingebaut. Prüfen Sie nach dem ersten Einschalten des Gerätes die Leuchtanzeigen.  “Normal” grünes Licht bedeutet, dass die Phasen richtig angeschlossen sind. ...
  • Seite 24: Außentemperaturfühler

    Elektrischer Anschluss Außentemperaturfühler: Der Außentemperaturfühler (OT) ist standardmäßig im der Kontrolleinheit der Wärmepumpe enthalten. Er wird an den Klemmen B3 und GND der Steuerung angeschlossen und im Freien montiert. Er muss an einer vor Regen, Sonne und Schnee geschützten Wand montiert werden, an der die durchschnittliche Außentemperatur gemessen werden kann.
  • Seite 25 Elektrischer Anschluss Fühler Wasserrücklauf: Der Fühler für den Wasserrücklauf (RT) ist werkseitig in der Fühlertasche des Plattenwärmetauschers untergebracht. Wenn ein Pufferspeicher installiert wurde, kann der RT Fühler in die Fühlertasche des Puffertanks gesteckt und der Parameter EV01 auf “work by regulation“ gesetzt werden. Dies stoppt die Pumpe, wenn der Kompressor nicht läuft.
  • Seite 26: Pumpe Außenbereich

    Elektrischer Anschluss Pumpe Außenbereich: Die Außenpumpe wird an den Klemmen 1 und 2 angeschlossen Wenn eine PWM pumpe verwendet wird ist sie an den Klemmen C1 und C2 anzuschließen. Pumpe Innenbereich: Die Innenpumpe wird am 3 - 4 angeschlossen Klemmen Wenn eine PWM pumpe verwendet wird ist sie an den Klemmen D1 und D2 anzuschließen.
  • Seite 27: Elektroheizung

    Elektrischer Anschluss Elektroheizung: Die Elektroheizung wird an Klemme 10 und 11 angeschlossen. Es muss ein Relais zum Schalten der Zusatzheizung verwendet werden. Es muss ein Thermostat T auf der Außenseite der Heizung als Überhitzungsschutz angebracht werden. (Drei Phasen) (Eine Phase) K M 2 Lamellenschaltung: Eine Lamellenschaltung kann Im Pufferspeicher montiert werden.
  • Seite 28 Elektrischer Anschluss Drei-Wege-Ventil: Wenn Werksseitig kein Drei-Wege-Ventil eingebaut ist, kann ein externes Drei-Wege-Ventil an den Klemmen 7 – 9 für die Brauchwasserbereitung angeschlossen werden. BU BN 3 way valve...
  • Seite 29 Elektrischer Anschluss Es bestehen zwei Möglichkeiten die Heizfunktion des Gerätes an und aus zuschalten. SF14: A/C An/Aus – Möglichkeit 1.) Remote 2.) Tastatur A/C-Netzschalter: Wenn SF14 auf “remote” gestellt ist, kann die Tastatur nicht zum Ein- und Ausschalten der Heizzeiten an/aus verwendet werden.
  • Seite 30 Elektrischer Anschluss Es bestehen zwei Möglichkeiten die Warmwasserfunktion des Gerätes an und aus zuschalten. SF13: HW An/Aus – Möglichkeit 1.) Remote 2.) Tastatur Warmwasserschalter: Wenn SF13 auf “remote” gestellt ist, kann die Tastatur nicht zum Ein- und Ausschalten der Warmwasserfunktion An/Aus verwendet werden.
  • Seite 31: Bedienungsanleitung

    Bedienungsanleitung Kontrolldisplay (Bildschirm und Taster) 2013/12/13 15:31 Unit on Inlet. 15.6℃ CAREL pGD user interface Bedientasten Button Name Operation Blinkt wen nein Alarm besteht <Alarm> Drücken um Alarm zurückzusetzen, wenn der Fehler behoben ist <Programm> Drücken um ins Hauptmenü zu gelangen Im Menu / Parametereinstellungen drücken, um zum vorherigen Menü...
  • Seite 32: Hauptmenü

    Bedienungsanleitung Hauptmenü: drücken um ins Hauptmenü zu gelangen Gerät an / aus I/O Eingang / Ausgang Benutzer Parameter Alarmverlauf Gerät an/aus drücken, zeigt. Unit on/off drücken, es zeigt den momentanen An / Aus Status des der Klimatisierung und der Warmwasserbereitung an. Wenn der voreingestellte Modus Heizen ist wird der AC-Status Heizen angezeigt.
  • Seite 33 Bedienungsanleitung Unit on/off AC status(heat): HW status: drücken, schwarze Eingabeanzeige blinkt beim HW mit “OFF”, drücken, es zeigt an: Unit on/off AC status(heat): HW status: Sure to switch on? drücken, es wird angezeigt: Unit on/off AC status(heat): HW status: Gerät A/C und HW sind erfolgreich eingeschalten. Um das Gerät auszuschalten erfolgen dieselben Schritte.
  • Seite 34: Einstellungsparameter

    Bedienungsanleitung Einstellungsparameter Parameter Beschreibung Vorgabe Min. Max. Einheit ST02 Temperatur im Heizbetrieb ST13 ST14 ºC ST04 Temperaturunterschied im Heizbetrieb ºC ST05 Temperatur beim Heizen für Ausgleichsfunktion ºC Ausgleichsfaktor im Heizbetrieb für ST06 Ausgleichsfunktion Außentemperatur zum Einschalten der elektrischen ST07 ºC Heizung ST09 Warmwassertemperatur...
  • Seite 35 Bedienungsanleitung Heizkurve Die Einstellungen für die Solltemperatur im Heizbetrieb hat zwei Möglichkeiten: feste und veränderbare Temperatur. Die fest Temperatur ist ein fest Wert und wird direkt durch den Benutzer ein den Einstellungen angegeben. Die veränderbare Temperatur wird durch die Werte ST05, ST06 und der tatsächlichen Außentemperatur, die von dem OT-Temperaturfühler gemessen wird, festgelegt.
  • Seite 36 Bedienungsanleitung Mit dem Fall der Außentemperatur wird die Kontrolltemperatur höher, um die größer werdenden Heizbedürfnisse zu regulieren. Mit dem Anstieg der Außentemperatur, fällt die Kontrolltemperatur, damit der Verbrauch der Wärmepumpe reduziert wird. Die Veränderung von ST05 oder ST06 verändert die Heizkurve. Erhöhen von ST05 verschiebt die Kurve nach oben.
  • Seite 37 Bedienungsanleitung Die errechnete Wasserkontrolltemperatur wird nicht die in ST14 Maximale Heiztemperatur übersteigen und nicht unter die in ST13 eingestellte minimale Heiztemperatur fallen ℃ ST14 Maximale Heiztemperatur ST13 Minimale Heiztemperatur -30℃ Außentemperatur (OT) Niedrigere Außentemperaturen  Ist die Raumtemperatur. Zu niedrig, kann ST06 erhöht werden. ...
  • Seite 38 Bedienungsanleitung Drei verschiedene Kurven bei unterschiedlicher Einstellung von ST05: Heizkurve ST05=18℃ ℃ 2 1.7 1.5 1.3 -30℃ Außentemperatur (OT) Heizkurve ST05=20℃ ℃ 2 1.7 1.5 1.3 1.1 -30℃ Außentemperatur (OT) Heizkurve ST05=22℃ ℃ 2 1.7 1.5 1.3 1.1 -30℃ Außentemperatur (OT)
  • Seite 39 Bedienungsanleitung Wenn SF04 auf “Enable compensation” =”Yes“ Es erscheint das S10 Menü: ST05=25.0℃ ST06=0.6 -09.3℃ Actual setp: 45.6℃ drücken um ST05 und ST06 zu ändern, OT misst die tatsächliche Umgebungstemperatur. Die momentane Kontrolltemperatur ST wird angezeigt drücken um zum Menü S11 zu gelangen: ST05=25.0℃...
  • Seite 40: Betriebsstunden Kompressor Und Brunnenpumpe

    Bedienungsanleitung Timezone on/off Timezone on/off TR09: AC timezone TR10: HW timezone Timezone aktiviert die voreingestellte Zeitprogramme. Timezone Funktion ist nur möglich wenn das Gerät ON/OFF Schalt Modus “by keyboard” ist. TR09:AC Timezone is for space heating Wenn TR09 YES ist, sind zwei verschiedene Zeitzyklen verfügbar, sie kann von Montag bis Sontag gesetzt werden. Timezone on/off Monday: AC-1:...
  • Seite 41: Service Einstellungen

    Service Einstellungen Frostschutzeinstellungen Grundwasser mit Wärmetauscher AR02 (Niedertemperaturschutz für außen), 3 °C Werkseinstellung ist Erdkollektoren Wenn Sole als Kollektorflüssigkeit verwendet wird, muss AR02 entsprechend dem Solegefrierpunkt geändert werden. AR02-Werte sollten um 10°C höher sein als der Gefrierpunkt der Sole. Wenn der Solegefrierpunkt -15°C ist, sollte der Wert auf -5°C eingestellt werden. Temperaturfühler-Kalibrierung.
  • Seite 42: Service Parameter

    Service Parameter Parameter Beschreibung Standard Min. Max. Gerät Außenpumpe Solltemperatur- CN02 °C differenz beim Heizen Dauer- EV01 Steuerungsmodus Innenpumpe Dauerbetrieb oder Regelbetrieb betrieb Innenpumpe Solltemperatur- EV04 °C differenz beim Heizen SF05 Brauchwasserfunktion aktiv YES oder NO YES oder NO SF10 Außensoleleitungen SF13 HW An/Aus...
  • Seite 43: Hersteller Parameter

    Hersteller Parameter Parameter Beschreibung Standard Min. Max. Gerät CM01 Kompressor min EIN Zeit Sec. CM02 Kompressor min AUS Zeit 1000 Sec. CN03 PWM Außenpumpe Max. Geschwindigkeit CN04 PWM Außenpumpe Min. Geschwindigkeit. CN06 Außenpumpe Kennlinie beim Heizen °C EV05 PWM Innenpump Max. Geschwindigkeit. EV06 PWM Innenpump Min.
  • Seite 44: Inbetriebnahme Und Einstellung

    Inbetriebnahme und Einstellung 1. Kältekreislauf auf Dichtigkeit prüfen a. Prüfen des Gasdruckmessers der Wärmepumpe auf Dichtigkeit. b. Überprüfen Sie den Innenraum der Wärmepumpe mit einem Kältemittel-Suchgerät oder einem Suchspray für Kältemittel. 2. Füllen des Heizsystems a. Öffnen Sie alle Rückschlagventile. b.
  • Seite 45 Inbetriebnahme und Einstellung 8. Überprüfen Sie die Eingangsklemmen und Schütze. a. Prüfen Sie die Spannung des Netzanschluss am Anschluss und an den Schützen. Tauschen Sie die Phasen L1 und L3, wenn im Phasenwächter die Rote LED leuchtet. 9. Überprüfung Sie die Sensoranschlüsse. a.
  • Seite 46: Überprüfen Des Hp Schalters

    Inbetriebnahme und Einstellung 14. Überprüfung Sie den Kältekreislauf. a. Beobachten Sie das Schauglas im Kältemittelkreislauf. Es sollten keine Blasen > 5 mm bei einem gleichmäßigem Heizfluss von 35°C sichtbar sein. Wenn große Blasen sichtbar sind, suchen und reparieren Sie das Leck in der jeweiligen Stufe und füllen Sie Kältemittel nach. b.
  • Seite 47: Alarmmanagement

    Alarme Alarmmanagement Die Alarme werden in zwei Gruppen unterteilt: Alarme mit automatischer Quittierung und Alarme mit manueller Quittierung (durch einen Benutzer). 1. Alarme mit automatischer Quittierung benötigen keine Benutzeraktivität zum Bestätigen und Zurücksetzen des Gerätes. 2. Das betroffene Gerät wird automatisch neu gestartet, wenn der Alarmstatus erlischt. 3.
  • Seite 48: Alarme Mit Automatischer Quittierung

    Alarme Alarme mit automatischer Quittierung Die folgenden sind Codes Alarme mit automatischer Quittierung mit ihren Bedeutungen. Code Bedeutung AL01 Niederdruck AL02 Hochdruck AL03 innen Auslass Wasser Niedertemperaturschutz (ST<AR01) AL04 außen Auslass Wasser Niedertemperaturschutz (STO<AR02) AL05 innen Auslass Wasser Hochtemperaturschutz (ST>AR03) AL17 Durchflusswächter innen AL26...
  • Seite 49: Quittieren Und Rücksetzen Von Alarmen Mit Manueller Quittierung

    Alarme Alarmhistorie Anzeigen Alle Alarme werden in <Alarm History> gespeichert: AL03 No 014 16:58 18/12/13 outlet water temp. Quittieren und Rücksetzen von Alarmen mit manueller Quittierung Jeder vom System erkannte Alarm wird als einen Alarm mit automatischer oder manueller Quittierung angezeigt. Nur Alarme mit manueller Quittierung erfordern eine Benutzeraktivität. ...
  • Seite 50: Fehlersuche

    Fehlersuche Beschreibung Mögliche Ursachen Überprüfung Überprüfen Sie die Phasen des Sicherung defekt oder nicht Versorgungsnetzes und die angeschlossen Sicherungen Stromausfall Netzausfall oder Informieren Sie Ihren Stromanbieter Spannungsschwankungen falsches Drehfeld Prüfen Sie den Phasenwächter Überhitzungsschutz wurde Prüfen, Aktivieren und stellen Sie den ausgelöst Temperaturfühler ein Kompressor macht keine...
  • Seite 51: Reinigung Des Heizsystems

    Wartung Um Störungen durch Schmutzablagerungen in den Wärmeaustauschern zu vermeiden, muss darauf geachtet werden, dass keine Verunreinigungen in das Heizsystem gelangen. Im Fall, dass Betriebsstörungen durch Verschmutzung auftreten, ist die Anlage wie unten beschrieben zu reinigen. Reinigen des Heizkreislauf Das Eindringen von Sauerstoff in den Heizkreislauf kann Oxidation zur Folge haben, insbesondere wenn Stahlteile verwendet werden.
  • Seite 52: Abmessungen

    Abmessungen GHP04, GHP07, GHP09, GHP10, GHP12, GHP13, GHP15, GHP20 outdoor indoor outdoor indoor outlet outlet inlet inlet outlet power cable outlet Sensor outlet CAREL p GD u ser i n t er fa ce...
  • Seite 53 Abmessungen GHP26, GHP30 outdoor indoor outdoor indoor outlet inlet inlet outlet Sensor outlet power cable outlet CAREL p GD u ser i n t er fa ce...
  • Seite 54: Druckabfallkurve

    Druckabfallkurve GHP07 bis GHP15 sind mit dem gleichen type Kondensators und Verdampfers ausgestattet GHP07 m 3/h GHP9 GHP10 GHP9 GHP9B GHP10 GHP10B m3/h...
  • Seite 55 Druckabfallkurve GHP12 GHP13 GHP12 GHP12B GHP13 GHP13B m3/h GHP15 GHP 15 GHP15B m3/h...
  • Seite 56 Druckabfallkurve GHP20 GHP20 GHP20B m3/h GHP26B GHP26 GHP30B GHP30 m3/h...
  • Seite 57: Temperatur- Und Sensorwiderstandstabelle

    Temperatur- und Sensorwiderstandstabelle...
  • Seite 58 Temperatur- und Sensorwiderstandstabelle...
  • Seite 59: Technische Spezifikationen

    Technische Spezifikationen GHP07 GHP09 GHP12 GHP10 GHP13 GHP15 GHP20 GHP26 GHP30 Maße HxWxD 1040 x 640 x 600 1040 x 640 x 800 Gewicht Kältemittel Type R410A Füllgewicht 1,30 1,60 1,70 1,60 1,70 2,10 2,15 2,80 3,30 zulässiger Betriebsdruck Ø Anschlüsse Warmseite Zoll 1”...
  • Seite 60: R410A Sättigungsdruck Vs. Temperaturtabelle

    R410A Sättigungsdruck vs. Temperaturtabelle An der Seite des Gehäuses ist ein Druckmesser, dieser zeigt den Verdampferdruck an. R410A Sättigungsdruck vs. Temperaturtabelle...
  • Seite 61: Komponenten

    Komponenten Wärmepumpen nur Heizen (von GHP07 bis GHP20) Geräte mit 3 Phasen: Bedienfeld Schutzschalter Anschlussklemmleiste Carel PCB A / C Schütz 30A Relais (nur Geräte ≤ 20kW) Thermisches Überlastungsschutzrelais Transformator 230V/24V Phasen Relais...
  • Seite 62 Komponenten Niederdruckanzeige Filtertrockner Niederdruckschalter raumseitiges Ablassventil Kompressor innenseitiger-Differenzdruck -Strömungswächter (Option) Serviceanschluss, Niederdruck 10 Serviceanschluss, Hochdruck innenseitiger Wärmetauscher 11 Hochdruckschalter Kältemittelflüssigkeitsanzeiger 12 außenseitiger Wärmetauscher...
  • Seite 63 Komponenten 13 Außen-Differenzdruckströmungswächter (Optional) 14 Außen-Ablassventil 15 Expansionsventil Killus-Technik info@killus-technik.de www.killus-technik.de Postfach 2010 38718 Seesen 05384-315169...

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