INHALT EINLEITUNG MONTAGE FUNKTION ANZEIGEN der Central Unit (CU) Sonderfälle - LED Anzeigen der Central Unit (CU) ANSCHLUSSBILDER TECHNISCHE DATEN der Central Unit (CU) Versorgung Digitale Eingänge Relaisausgänge Kommunikationsschnittstelle RS232 Fernbus Mechanische Ausführung Umgebungsbedingungen Berührbarkeit der Klemmen und Stecker durch den Bediener Speicher 6.10 Data analyser...
WatchDog pro darf nicht als Ersatz für sicherheitsrelevante Steuerungen nach IEC 61508, wie zum Beispiel NOT-AUS-, Kran- oder Schutztürsteuerungen, verwendet werden. WatchDog pro ist für den Einbau in ein Gehäuse oder einen Schaltschrank vorgesehen. Befehls- und Meldeleitungen müssen gegebenenfalls berührungssicher verlegt und abge- deckt werden.
Seite 4
Betätigung geschützt sind. Damit ein Leitungs - oder Aderbruch auf der Signalseite nicht zu undefinierten Zuständen im WatchDog pro System führen kann, sind bei der Ein-/Ausgangsbeschaltung hard ware- und softwareseitig entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.
Seite 5
Bei der 24 Volt Versorgung ist auf eine sichere elektrische Trennung der Kleinspannung zu achten. Es dürfen nur Netz- geräte verwendet werden, die die Anforderungen der IEC 60364- 4- 41 bzw. VDE 0100 Teil 410 (HD 384.4.41 S2) er- füllen. Die galvanische Trennung zwischen den Schnittstellen und den Ein- und Ausgängen darf nicht überbrückt werden.
über die Programmierum- gebung zu aktualisieren. 2. MONTAGE WatchDog pro ist auf eine Profilschiene TS 35 gemäß EN 60715 (DIN-Schiene) zu montieren. Schnappen Sie die Cen- tral Unit (CU) immer links auf, wobei ein Abstand (> 5mm) zu anderen Modulen eingehalten werden muss. Die Erwei- terungsmodule werden rechts neben der Central Unit (CU) angereiht und über die Busverbindung mit der Central Unit...
3. FUNKTION In der Central Unit (CU) werden applikationsspezifische Pro- gramme gespeichert und ausgeführt. Die LED’s geben Auskunft über den derzeitigen Betriebszu- stand (Fehler, Betriebsmodus, Zustand der Ein- und Ausgän- ge, Kommunikation und Datenlogger) des Systems. Mit dem Datenlogger werden Anlagen- und Systemdaten datums- oder ereignisbezogen auf eine optionale MultiMediaCard™...
Seite 8
Beim Wechsel von RStop auf RRun wird ein gestopptes Programm gestartet. Beim Wechsel von RStop auf Stop wird ein laufendes Pro- gramm gestoppt. Zum Zurücksetzen der Central Unit (CU) müssen Sie die RESET Taste 2 Sekunden lang gedrückt halten. Über die MiniDin Buchse kann die Central Unit (CU) mit der Programmierumgebung kommunizieren.
4. ANZEIGEN der Central Unit (CU) STX SRX PC/Modem G4WDCU MMC Central unit Modem Reset Mode RRun RStop Stop RBA RBB Allgemein: Grüne U LED leuchtet: Versorgungsspannung liegt an Fehler LED’s: Rote U LED blinkt: Über-/Unterspannung der 24V Versorung Ausgabe 08/08...
Seite 10
Rote Err LED blinkt: ein kritischer Fehler oder ein Datenlogger-Fehler ist aufge- treten Rote Temp LED blinkt: Temperatur außerhalb des zulässigen Bereichs Rote >I LED blinkt: max. zulässiger Versorgungs RB/LI strom bei Verwendung der lok- len Schnittstelle oder am Fern- bus überschritten Betriebsmodus: Gelbe Remote LED leuchtet: Kommunikation über die...
Datenlogger: Grüne ready LED leuchtet: MMC Flash Card wurde erkannt, Central Unit (CU) ist bereit zum Loggen Gelbe busy LED leuchtet: Daten werden geloggt 4.1 Sonderfälle – LED Anzeigen der Central Unit (CU) Kommunikation mit Erweiterungsmodulen: Com / t = 0,1s HCom Kritischer Fehler: t = 0,2s...
Modem: Modem wird initialisiert: Modem t = 0,8s Modem Status PIN-Code gesperrt: Modem t = 0,1s Modem Status OK: Modem Modem status – anderer Fehler: Modem t = 0,2s Datenlogger Type unbekannt (weder “Datenlogger MMC ” noch “Firmware MMC”): ready busy t = 0,4s Ausgabe 08/08...
Seite 13
Aufzeichnung von “Datenlogger MMC” läuft: ready busy abhängig Die Leuchtdauer der busy-LED ist abhängig von der Anzahl der geloggten Werte. Alle MMC Daten Files voll: ready t = 0,1s busy Firmware Update mit einer MMC wurde erfolgreich abge- schlossen: ready t = 0,1s busy Ausgabe 08/08...
Seite 14
Formatierungsbefehl steht auf der MMC -dieser kann im Betriebsmodus “RUN” nicht ausgeführt werden: Firmeware Update mit einer MMC kann im Betriebsmo- dus “RUN” nicht ausgeführt werden: ready busy t = 0,1s Type bzw. Hersteller in der MMC -Tabelle nicht gefunden: Fehler im MBR (Master Boot Record) oder Boot Sektor der Fehler beim Formatieren der MMC Falscher PIN-Code bei Firmeware Update mit einer MMC...
Seite 15
Formatierungsbefehl wurde zuvor mit “WatchDog pro Data analyser-Auswertung” auf MMC geschrieben; Central Unit (CU) auf STOP!: ready busy t = 15s Der Formatierungsvorgang einer MMC - 1GB Speicher- karte beträgt ca.15s (busy LED leuchtet). Sobald die busy- LED erlischt, ist die MMC...
6.5 Fernbus Über den Fernbus und den Fernbuskoppler können Module auf einer weiteren DIN-Schiene angesprochen werden. Je nach verwendetem Kabel kann diese Verbindung über me- hrere hundert Meter aufgebaut werden. Details entnehmen Sie dem Datenblatt des Fernbuskopplers. Anschluss des Fernbuskabel: Klemmen: RB , (RB+), RBA, RBB Strom Fernbus (RB+):...
Absolute Luftfeuchtigkeit: 1g bis 25g H (nach IEC 60721-3-3 Klasse 3K3) Verschmutzungsgrad: 2 (nach IEC 60664-1) Vibrationsfestigkeit: 10 bis 55Hz 0.35mm (nach IEC 60068-2-6) Stoßfestigkeit: 15g 11ms (nach IEC 60068-2-27) 6.8 Berührbarkeit der Klemmen und Stecker durch den Bediener Die unten angeführten Tabellen legen fest, welche Klem- men und Stecker durch den Bediener im Betrieb berührt werden können.
6.9 Speicher Register: Max. Anzahl der Register: Max. Anzahl der Permanentregister: Max. Anzahl der boolschen Permanentregister: 128 Max. Anzahl von Anweisungen: typ. 600 6.10 Data analyser Die Central Unit (CU) akzeptiert nur jene Hersteller und Ty- pen von MultiMediaCards , die in der MMC - Tabelle ent- halten sind.
7. PROGRAMMIERUMGEBUNG Die WatchDog pro Programmierumgebung ist ein Pro- gramm, mit dem die WatchDog pro Systeme konfiguriert und parametriet werden können. Eine Demo Version steht unter www.tele-power-net.com zum Download zur Verfügung. Diese erlaubt keine Kommunikation mit der Central Unit (CU).
Seite 24
Hardwarekonfiguration erstellen: Aus der Modulbibliothek werden die benötigten Komponen- ten in die Hardwareansicht gezogen. Anschließend müssen Sie die Moduladressen festlegen und die Eingänge konfigu- rieren (Messbereich, Wandlerverhältnis, Skalierung). Jedem Modul muss eine eigene Adresse (1 bis 99) zugewiesen wer- den. Diese muss auch auf dem installierten Modul mittels der Adresswahlschalter eingestellt werden.
Seite 25
Einige Funktionen bieten erweiterte Möglichkeiten, die Sie über „Optionale Eingänge zeigen“ oder „Eigenschaften ...“ (Rechtsklick auf die Funktion) erreichen. Um die Übersichtlichkeit der WatchDog pro Programmierum- gebung innerhalb aller Projektphasen zu erhöhen, sind die Aufgaben auf drei Betriebsmodi aufgeteilt. Der Betriebsmo- dus kann in der Menüleiste mit Hilfe des Mode-Kontrollfeldes...
Seite 26
Simulation des Systems: Im Simulationsmodus kann ein Projekt simuliert werden. Während das Programm in der Simulation läuft, können die Eingangswerte der Module verändert und die Ausgangs- sowie die Zwischenwerte beobachtet werden. Dadurch kön- nen Sie die Funktionsweise des Überwachungssystems prü- fen, noch bevor die Hardware vorhanden und installiert ist.
8. ZUBEHÖR WDP SOFT Parametrierungssoftware WatchDog pro Programmierumgebung auf CD, lauffähig un- ter Windows 98/ME/2000/XP/Vista MMC READER MMC™ Auslesepackage bestehend aus Data analyser Software und MMC™ Card Reader WDP COM Kommunikationspaket WatchDog pro bestehend aus USB seriell Konverter und Schnittstellenka-...