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IXARC Absolute DRehgebeR
PROFIsafe über PROFINET
Benutzerhandbuch
AMeRICA
euRoPe
AsIA
FRAbA Inc.
FRAbA gmbh
FRAbA Pte. ltd.
1800 east state street, suite 148 hamilton,
Zeppelinstraße 2
20 Kallang Ave #01-00
NJ 08609-2020, usA
50667 Köln, Deutschland
Pico Creative Centre, singapore 339411
t +1 609 750-8705, F +1 609 750-8703
t +49 221 96213-0, F +49 221 96213-20
t +65 6514 8880, F +65 6271 1792
www.posital.com, info@posital.com
www.posital.de, info@posital.de
www.posital.com, info@posital.sg
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Inhaltszusammenfassung für Posital Fraba IXARC

  • Seite 1 IXARC Absolute DRehgebeR PROFIsafe über PROFINET Benutzerhandbuch AMeRICA euRoPe AsIA FRAbA Inc. FRAbA gmbh FRAbA Pte. ltd. 1800 east state street, suite 148 hamilton, Zeppelinstraße 2 20 Kallang Ave #01-00 NJ 08609-2020, usA 50667 Köln, Deutschland Pico Creative Centre, singapore 339411...
  • Seite 2: Allgemeine Sicherheitshinweise

    AllgeMeINe sICheRheItshINWeIse Wichtige Information Bevor Sie mit der Installation, der Konfiguration oder Programmierung beginnen studieren Sie dieses Hand- buch sorgfältig. Die folgenden hinweise und symbole können im weiteren Verlauf des benutzerhandbuches vorkommen um vor möglichen gefahren zu warnen oder besonders wichtige Informationen hervorzuheben. Please Note Elektrische Geräte sollten nur durch geschultes Personal installiert und in Betrieb genommen werden FRABA B.V.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INhAlt 1. Sicherheitshinweise 1.1 geltungsbereich 1.2 Dokumentation 1.3 bestimmungsgemässe Verwendung 1.4 Inbetriebnahme 2. Allgemeines 3. Installation 3.1 Allgemeines 3.2 elektrischer Anschluss 3.3 status leD's 3.4 Projektierung 4. Projektierung mit Simatic Step7 4.1 step7, Distributed satety - simatic Manager 4.1.1 Voraussetzungen 4.1.2 Installation der gsD-Datei 4.1.3 Drehgeber installieren 4.1.4 Modul installieren...
  • Seite 4 INhAlt 4.2.9 Rücksetzen auf Werkseinstellungen 4.3 Anwendungsprogramm 4.3.1 hinweise 4.3.2 F-Peripherie-Db 4.3.3 Zugriff auf den Drehgeber im F-Programmbastein 4.3.4 beispielprogramm 5. I/O-Daten 5.1 Übersicht 5.1.1 Codeart "D" (MCs-eIDDb-xxxx-xxxx-xxx) 5.1.2 Codeart "t" (MCs-eIDtb-xxxx-xxxx-xxx) 5.2 statuswort 5.3 Positionsdaten 5.3.1 Datenformat Codeart D 5.3.2.
  • Seite 5: Sicherheitshinweise

    sICheRheItshINWeIse 1. Sicherheitshinweise 1.1 Geltungsbereich Dieses Anwenderhandbuch gilt ausschließlich für folgende Drehgeber mit PRoFINet-schnittstelle: PRoFIsafe über PRoFINet 1.2 Dokumentation Folgende Dokumente sind zu beachten: ▪ Anlagenspezifische betriebsanleitungen des betreibers ▪ Dieses Anwenderhandbuch auf CD, sowie als Download uaf unserer Webseite ▪...
  • Seite 6: Allgemeines

    AllgeMeINes 2. Allgemeines bei dem Modell MCs-eI handelt es sich um einen elektro-magnetischen Drehgeber mit PRoFINet-schnitt- stelle und PRoFIsafe-Protokoll. Durch zusätzliche interne Überwachungsmaßnahmen ist er für den einsatz in sicherheitstechnischen Anwendungen bis sIl2 bzw. Pld geeignet. Der MCs-eI liefert neben einem sicheren Positiionssignal auch ein sicheres geschwindigkeitssignal. er bietet dabei die gleichen Parametrier- und Diagnosemöglichkeiten wie die standard PRoFINet-Drehgeber.
  • Seite 7: Installation

    INstAllAtIoN 3. Installation 3.1 Allgemeines ▪ beachten sie bei der Installation die Profinet Montagerichtlinie PNo order No.: 8.071 /3/ und die PRo- FIsafe environmental Requirements related to PRoFIsafe - Profile for safety technology on PRoFIbus DP and PRoFINet Io /6/ ▪...
  • Seite 8: Status Led's

    INstAllAtIoN 3.3 Status LED's In der Anschlusshaube des Drehgebers sind vier leDs untergebracht. Die bedeutung ist wie folgt: Link 1 Link 2 Status Beschreibung (VS) (L1) (L2) (NS) grün grün grün grün/rot betriebsspannung vorhanden Netzwerkverbindung hergestellt Netzwerkverbindung hergestellt grün Data exchange, gerät in betrieb und o.k. grün blinken Netzwerkverbindung o.k.
  • Seite 9: Projektierung Mit Simatic Step7

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER 4. Projektierung mit Simatic Step7 4.1 Step7, Distributed Satety − Simatic Manager Dieses Kapitel erläutert die Vorgehensweise zum einbinden des PosItAl-Drehgebers MCs-eI in das PRo- FINet Netzwerk einer siemens s7-steuerung mit step 7 V 5.5 und Distributed safety Version 5.4. 4.1.1 Voraussetzungen Sie haben eine Hardwarekonfiguration gemäß...
  • Seite 10: Drehgeber Installieren

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER Nach der Installation der gsD-Datei wird der hardwarekatalog automatisch aktualisiert. Der MCs Drehge- ber befindet sich unter PROFINET, Weitere FELDGERÄTE, Encoders, POSITAL MCS, Safety MCS. Abb.: 4 4.1.3 Drehgeber installieren Ziehen sie nun den Drehgeber MCs mit der Maus auf Ihr PRoFINet system. Abb.: 5 Das PRoFINet-Interface des Drehgebers ist nun mit seinen Defaultwerten installiert.
  • Seite 11: Modul Installieren

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER 4.1.4 Modul installieren bei dem Drehgeber MCs-eI stehen Module für 24 und 25 bit gesamtschrittzahl und verschiedene Daten- formate zur Verfügung. Die mögliche gesamtschrittzahl und das Datenformat wird durch den Drehgebertyp bestimmt.
  • Seite 12 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER Anschließend können durch einen Doppelklick auf das Drehgeber-symbol die Netzwerkdaten (siehe Kapitel 4.1.5 ) und durch einen Doppelklick auf die Zeile "steckplatz 1" die e/A - Adresse sowie die Kapitel 4.1.6) eingestellt werden. Drehgeber-Parameter (siehe Doppelklick zum einstellen Doppelklick zum...
  • Seite 13: Netzwerkdaten Und Profisafe Adresse Einstellen

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER 4.1.5 Netzwerkdaten und PROFIsafe Adresse einstellen (Eigenschaften MCS-EI) Durch einen Doppelklick auf das Drehgebersymbol (oder über das Kontextmenü des Drehgebers) erscheint der nachfolgende Dialog. Tragen Sie hier einen netzwerkweit eindeutigen Namen zur Identifizierung des gerätes ein.
  • Seite 14: Drehgeber Einstellen

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER 4.1.6 Drehgeber einstellen (Eigenschaften des Moduls) 4.1.6.1 IO-Adresse einstellen Durch einen Doppelklick auf das installierte Modul (Zeile steckplatz 1) oder über das Kontextmenü des Mo- duls gelangt man zu den Dialogen zum einstellen der e/A-Adresse und zum einstellen der Drehgeber- und F-Parameter.
  • Seite 15: Einstellen Der F-Parameter

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER 4.1.6.3 Einstellen der F-Parameter Im Register "PROFIsafe" müssen Sie die F-Parameter einstellen. Hier müssen Sie die an den Profi net- Namen angehängte Profi safe-Adresse unter "F_Dest_Add" einstellen und eine Ihrer Anlage entsprechende Watchdoch-Zeit unter "F_WD_time"...
  • Seite 16: Realtime - Modus Und Aktualisierungzeit Einstellen

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER 4.1.7 Realtime - Modus und Aktualisierungzeit einstellen Über das Kontextmenü des PRoFINet-systems gelangen sie in folgende Dialoge: einstellung u.a. von IRt-Modus und sendetakt einstellung des sendetaktes im Rt- Modus und der Aktualisierungszeit Abb.: 14 stellen sie im entsprechenden Dialog den sendetakt und die gewünschte Aktualisierungzeit ein.
  • Seite 17: Vergabe Des Gerätenamens

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER 4.1.9 Vergabe des Gerätenamens hat man nicht wie in Kapitel 4.1.8 beschrieben eine PRoFINet-topologie festgelegt oder sind die Vo- raussetzungen für eine automatische Inbetriebnahme nicht gegeben, muss der Name des Drehgebers manuell zugewiesen werden.
  • Seite 18: Rücksetzen Auf Werkseinstellungen

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, DISTRIBuTED SAFETy − SIMATIC MANAgER 4.1.10 Rücksetzen auf Werkseinstellungen Über den Knopf "Zurücksetzen" im Dialog "ethernet-teilnehmer bearbeiten" (Abbildung 14) kann der Dreh- geber in den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden. Zurückgesetzt werden Auslieferungszustand Parameter Defaultwerte siehe Kapitel 6.1 offset 0 (d.h.
  • Seite 19: Step7, Safety Advance - Tia-Portal

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, ADVANCED SAFETy − TIA PORTAL 4.2 Step7, Safety Advance - TIA-Portal Dieses Kapitel erläutert die Vorgehensweise zum einbinden des PosItAl-Drehgebers MCs-eI in das PRo- FINet Netzwerk einer siemens s7-steuerung mit step 7 Professional V13 mit safety Advanced. 4.2.1 Voraussetzungen sie haben unter "geräte und Netze"...
  • Seite 20: Drehgeber Installieren

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, ADVANCED SAFETy − TIA PORTAL Nach der Installation der gsD-Datei wird der hardwarekatalog automatisch aktualisiert. Der Drehgeber MCS befindet sich unter Weitere FELDGERÄTE, PROFINET IO, Encoders, FRABA B.V., MCS Abb.: 19 4.2.3 Drehgeber installieren Ziehen sie nun den Drehgeber MCs mit der Maus aus dem hardware-Katalog in die Netzsicht des Projektes. Abb.: 20 Klicken sie anschließend noch auf den link "nicht zugeordnet"...
  • Seite 21: Modul Installieren

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, ADVANCED SAFETy − TIA PORTAL 4.2.4 Modul installieren Wechseln sie zum Installieren des Drehgeber-Moduls in die geräteansicht und ziehen sie das Ihrem gerät entsprechende Modul mit der Maus auf den ersten freien steckplatz der Modulliste . Abb.: 22 beim Drehgeber MCs-eI stehen Module für 24 und 25 bit gesamtschrittzahl und verschiedene Datenfor- mate zur Verfügung.
  • Seite 22: Netzwerkdaten Einstellen

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, ADVANCED SAFETy − TIA PORTAL 4.2.5 Netzwerkdaten einstellen In der geräteansicht, markieren sie den Drehgeber und sie gelangen zu den eigenschaften der PRoFINet- schnittstelle des MCs. Abb.: 23 4.2.5.1 PROFINET / PROFIsafe Adresse einstellen tragen sie unter "Allgemein" einen netzwerkweit eindeutigen Namen, den PRoFINet-Namen zur Identi- fizierung des gerätes ein.
  • Seite 23: Ip-Adresse

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, ADVANCED SAFETy − TIA PORTAL 4.2.5.2 IP-Adresse unter "PRoFINet-schnittstelle - ethernet Adressen - IP-Protokoll" sollten IP-Protokoll verwenden und IP- Adresse im Projekt einstellen ausgewählt sein. Die IP-Adresse wird von step7 automatisch beim einfügen eines gerätes vergeben. sie kann hier jedoch auch manuell eingegeben werden. 4.2.5.3 Priorisierter Hochlauf, Medienredundanz, Aktualisierungzeit und Synchronisation Über die einstellung Priorisierter Hochlauf läßt sich die Zeit vom einschalten der spannung bis zum PRo- FINet e/A-Datenverkehr von ca.
  • Seite 24: Parametrieren Des Drehgebers

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, ADVANCED SAFETy − TIA PORTAL 4.2.6.2 Parametrieren des Drehgebers Im bereich "baugruppenparameter" können sie die Parameter des Drehgebers verändern. eine erläuterung Kapitel 6. Nach Änderung der Drehgeberparameter muss deren Checksum- der Parameter finden Sie in me neu berechnet und unter den F-Parametern eingegeben werden (siehe nächstes Kapitel). Abb.: 25 4.2.6.3 Einstellen der F-Parameter Im Bereich "PROFIsafe"...
  • Seite 25: Projektierung Von "Gerätetausch Ohne Programmiergerät" Und "Automatische Inbetriebnahme

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, ADVANCED SAFETy − TIA PORTAL haben sie die Drehgeber-Parameter verändert so müssen sie die Checksumme über diese soge- nannten i-Parameter neu berechnen und unter "F_ iPar_CRC" eintragen. Zur berechnung des F_iPar_ CRC stellt PosItAl Ihnen das Programm PsCRC zur Verfügung (siehe Abb.
  • Seite 26: Vergabe Des Gerätenamens

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, ADVANCED SAFETy − TIA PORTAL 4.2.8 Vergabe des Gerätenamens hat man nicht wie in Kapitel 4.2.7 beschrieben eine PRoFINet-topologie festgelegt oder sind die Vo- raussetzungen für eine automatische Inbetriebnahme nicht gegeben, muss der Name des Drehgebers manuell zugewiesen werden.
  • Seite 27: Rücksetzen Auf Werkseinstellungen

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7, ADVANCED SAFETy − TIA PORTAL Man erkennt, dass der Drehgeber weder eine gültige IP-Adresse noch einen Namen besitzt. Markieren sie diesen, überprüfen sie den im oberen bereich des Fenster vorgeschlagenen PRoFINet gerätenamen und klicken sie auf "Name zuweisen". Der gerätename wird daraufhin nullspannungsicher im Drehgeber abgespeichert.
  • Seite 28: Projektierung Mit Simatic Step7

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 4.3 Anwendungsprogramm 4.3.1 Hinweise Ausführliche Dokumentation zur Projektierung und Programmierung von F-Programmen: sIMAtIC s7 Distributed safety - Projektieren und Programmieren, Programmier-und bedienhandbuch (A5e00109536-03) /7/ und sIMAtIC s7 Distributed safety getting started /8/ bzw. sIMAtIC safety - Pro- jektieren und Programmieren /9/ und sIMAtIC safety getting started /10/ beim einsatz von safety Advance im tIA-Portal.
  • Seite 29 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 Zugriff auf 32 bit Positions- und Referenzwert hier nur wortweise möglich, d.h. Positions- und Referenzwert sind auf zwei Worte aufgeteilt und müssen separat ausgewertet werden. hierfür eignen sich die Drehgeber mit der Codeart "D".eine mögliche umsetzung einer grenzwertüberwachung des Positionswertes zeigt das beispielprogramm im Fb100, Netzwerk 10 und 11.
  • Seite 30: Beispielprogramm

    PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 4.3.4 Beispielprogramm Das nachfolgende Beispiel zeigt den Zugriff auf den Positionswert und den F-Peripherie-DB des Profisafe- Drehgebers im sicherheitsprogramm. Außerdem wird das setzen eines Preset-Wertes, eine grenzwertab- frage und das Auslesen der Diagnosedaten demonstriert. es werden hier nur die schritte der Programmierung gezeigt die sich auf den Drehgeber von PosItAl beziehen, Kenntnisse von Programmierung und Ablauf des fehlersicheren s7-Programms werden voraus- gesetzt.
  • Seite 31 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 OB1, NW 1 - 3: Laden des Presetwertes, Anzeige von F-Fehlermeldungen des DIAG-Byte hinweis: bei tIA safety Advance und Drehgebern mit Codeart "t" kann mit Doppelwort- Zugriffen gearbeitet werden. Version 1, benutzerhandbuch MCs-eI seite 31 Datum: 20160115...
  • Seite 32 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 FB100, NW 1 - 3: Quittierung, Auswertung QBAD Version 1, benutzerhandbuch MCs-eI seite 32 Datum: 20160115...
  • Seite 33 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 FB100, NW 4 - 7: Referenzwert setzen hinweis: bei tIA safety Advance und Drehgebern mit Codeart "t" kann mit Doppelwort- Zugriffen gearbeitet werden. Version 1, benutzerhandbuch MCs-eI seite 33 Datum: 20160115...
  • Seite 34 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 FB100, NW 8 - 10: Zugriff auf Positiion und Geschwindigkeit hinweis: bei tIA safety Advance und Drehgebern mit Codeart "t" kann mit Doppelwort-Zugriffen gearbeitet werden. Version 1, benutzerhandbuch MCs-eI seite 34 Datum: 20160115...
  • Seite 35 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 FB100, NW 11- 12: Grenzwertüberwachung hinweis zu NW 11 u. NW 12: bei tIA safety Advance und Drehgebern mit Codeart "t" reicht ein einfaches CMP mit Datenformat DINt. Version 1, benutzerhandbuch MCs-eI seite 35 Datum: 20160115...
  • Seite 36 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 bei Auftreten eines Diagnosealarms eines PRoFINet-gerätes wird in der s7 der ob 82 durchlaufen. In die- sem kann unter anderem der Auslöser des Diagnosealarms festgestellt werden. Die Diagnosedaten können dann mit dem sFb52 ausgelesen werden. Die Ereignisse die einen Diagnosealarm im Drehgeber auslösen finden Sie in Kapitel 7.2 Das folgende beispiel zeigt wie dies in step7 umgesetzt werden kann.
  • Seite 37 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 FB 1: Lesen der Diagnosedaten mit dem SFB52 RDREC Version 1, benutzerhandbuch MCs-eI seite 37 Datum: 20160115...
  • Seite 38 PRoJeKtIeRuNg MIt sIMAtIC steP7 FB 1: Version 1, benutzerhandbuch MCs-eI seite 38 Datum: 20160115...
  • Seite 39: I/O-Daten

    I/o DAteN 5. I/O Daten 5.1 Übersicht 5.1.1 Codeart "D" (MCS-EIDDB-xxxx-xxxx-xxx) eingangsdaten: Device -> Controler octet 1 octet 2 octet 3 octet 4 octet 5 octet 6 octet 7 octet 8 octet 9 octet 10 octet 11 octet 12 statuswort Positionsdaten geschwindigkeit F-eingangsdaten...
  • Seite 40: Datenformat Codeart D

    I/o DAteN 5.3.1 Datenformat Codeart D octet 3 octet 4 octet 5 octet 6 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 Positionswert Positionswert Positionswert Positionswert 1) MCs-eIDDb-1213-xxxx-xxx 2) MCs-eIDDb-1212-xxxx-xxx...
  • Seite 41: F-Eingangsdaten

    I/o DAteN 5.5 F-Eingangsdaten Die 4 byte F-eingangsdaten setzen sich aus 1 byte F-status und 3 byte CRC-Checksumme zusammen. Ihr Inhalt ist im Profisafe-Profil /1/ festgelegt. Der Zustand der F-Statusbits muss im F-Anwendungsprogramm ausgewertet werden (siehe Programmbeispiel in Kapitel 4.3.4). 5.6 Steuerwort octet 7 octet 8...
  • Seite 42: Datenformat Codeart D

    I/o DAteN 5.7.1 Datenformat Codeart D octet 3 octet 4 octet 5 octet 6 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 Presetwert Presetwert Presetwert Presetwert 1) MCs-eIDDb-1213-xxxx-xxx 2) MCs-eIDDb-1212-xxxx-xxx...
  • Seite 43: Parametrierung

    PARAMetRIeRuNg 6. Parametrierung Die Parametrierung des Drehgebers läuft über die azyklischen PRoFINet Dienste ab. sie geschieht bei der Simatic S7-Steuerung standardmäßig im Anlauf. Beim Profisafe Drehgeber MCS können die Parameter nicht während des zyklischen e/A-Datenverkehrs geändert werden. Achtung: Ändern Sie die Parametrierung nie an einer im Betrieb befindlichen Anlage oder Maschine! Nach jeder Parameteränderung ist vor der Rückkehr zum Normalbetrieb die komplette Funktion durch einen abgesicherten Test zu überprüfen.
  • Seite 44: Übersicht

    PARAMetRIeRuNg Hinweise: Codierung: Alle Werte im Motorola Format (big endian) Gesamtschrittzahl: Zu beachten ist, dass intern im Codierer die berechnung der Anzahl der umdrehungen in 2n - Potenzen erfolgt. unabhängig von dieser Forderung kann der Anwender die gewünschte gesamtschrittzahl sowie die gewünschte Auflösung entsprechend der Applikation programmieren.
  • Seite 45: F-Parameter

    PARAMetRIeRuNg octet 2: F_Prm_Flag2 Bit Nr. Parametername Wertebereich Default Bemerkung nicht benutzt F_Block_ID 0 - 7 1 = F-Parameterblock beinhaltet den F_iPar_CRC F_Par_Version 1: V2-Mode Parameterversion octet 3-14 Octet Parametername Wertebereich Default Bemerkung F_Source_Add 1 - 65534 Wird vom sIMAtIC Manager automatisch vergeben F_Dest_Add 1 - 65535 Muss mit der im Profinet Namen vergebenen Profisafe-...
  • Seite 46: Diagnose

    DIAgNose 7. Diagnose 7.1 Übersicht Der Drehgeber MCs-eI stellt Diagnosedaten auf 3 verschiedene Arten zur Verfügung. ▪ leD-Anzeigen (siehe Kapitel 3.3) ▪ PRoFINet-Alarme (siehe Kapitel 7.2) ▪ Diagnose-Datensätze (siehe Kapitel 7.3) 7.2 PROFINET-Alarme Über den PRoFINet-Alarmmechanismus werden die folgenden Alarme gemeldet. sie werden im PRoFI- Net-Controler im Klartext sowie teilweise mit einem hilfetext angezeigt.
  • Seite 47: Diagnose-Datensätze

    DIAgNose 0x004b Inkonsistente i-Parameter Diagnosedaten: F-Parameter- rot blinken Überprüfen sie den Wert (iPar-CRC-Fehler) Fehler (1 hz) des F-Parameters F-iPar- CRC. 0x1100 geräte-Fehler Diagnosedaten: rot schnell bitte schalten sie die span- geräte-Fehler blinken nung aus/ein oder tauschen F-statuswort: (10 hz) sie das gerät. FV_activated, Device_Fault 0x1110 Preset-Fehler...
  • Seite 48: Diagnose-Daten Nach Encoder Class 2 Profil

    DIAgNose 7.3.1 Diagnose-Daten nach Encoder Class 2 Profil Diagnosedaten im Datensatz 0xFDE9 Byte Daten- Diagnosefunktion Default (Werte Diagnose- Bemerkung in hex) alarm 1 - 8 bYte Reserviert bYte betriebszustand nein CW,skalierung ein bYte encodertyp nein Absoluter Multitour Codierer 11 - 14 uINt32 Auflösung maximal 0000.1000...
  • Seite 49: Lieferumfang

    lIeFeRuMFANg, lIteRAtuR 8. Lieferumfang Zum lieferumfang gehören: ▪ Drehgeber mit PRoFIsafe-schnittstelle ▪ beipackzettel, CD Im Internet unter www.posital.de finden Sie: ▪ das zugehörige Datenblatt ▪ dieses handbuch ▪ das CRC-berechnungsprogramm PsCrc ▪ die Zertifikate ▪ beispielprogramme ▪ bitmaps und gsD-Datei 9.

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