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XC650CX
VERBUNDREGLER
(Softwareversion 3.0)
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Inhaltszusammenfassung für Emerson dixel XC650CX

  • Seite 1 XC650CX VERBUNDREGLER (Softwareversion 3.0)
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    INHALT SOFTWAREVERSION ALLGEMEINE WARNUNGEN VOR DER ENUTZUNG BITTE ESEN ICHERHEITSHINWEISE ALLGEMEINE BESCHREIBUNG ZUBEHÖR ZUM XC650CX PP07, PP11, PP30 PP50: 4÷20 DRUCKFÜHLER ROHRANLEGEFÜHLER VERKABELUNG UND SCHALTBILD LLGEMEINE WARNUNGEN CHALTBILD ÜHLER ASTEN OTENTIALFREIE DIGITALEINGÄNGE ERBUNDANLAGE MIT EINEM AUGGASKREISLAUF IEDERDRUCKSCHALTER ERBUNDANLAGE MIT ZWEI AUGGASKREISLÄUFEN IEDERDRUCKSCHALTER ANALOGE AUSGÄNGE...
  • Seite 3 12.1 NZEIGE MIT ASTEN IM ARTUNGSMODUS 12.2 TEUERUNGSLOGIK MIT ASTEN IM ARTUNGSMODUS BETRIEBSSTUNDEN DER LASTEN 13.0 ETRIEBSSTUNDEN DER ASTEN ANSEHEN 13.1 ETRIEBSSTUNDEN DER ASTEN ZURÜCKSETZEN ALARMMENÜ 14.0 LARME ANSEHEN 14.1 LARME LÖSCHEN TASTATURSPERRUNG 15.0 PERRUNG 15.1 NTSPERRUNG PARAMETERSPEICHERKARTE “HOTKEY“ 16.0 (UPLOAD) ARAMETER IN DIE OTKEY HOCHLADEN...
  • Seite 4: Softwareversion

    SOFTWAREVERSION  Beachten Sie die Softwareversion, die auf dem Etikett an der Seite des Reglers geschrieben steht.  Diese Anleitung gilt für die Version 3.0: falls Sie eine andere Softwareversion haben, kontaktieren Sie die Firma Cool Italia GmbH um die richtige Anleitung zu bekommen. ALLGEMEINE WARNUNGEN Vor der Benutzung bitte lesen ...
  • Seite 5: Allgemeine Beschreibung

    ALLGEMEINE BESCHREIBUNG Die XC600CX Reglerfamilie ist gedacht um die gleichzeitige Steuerung von Verdichtern und Gebläsen, sowohl einer normalen als auch einer komplexen Verbundanlage einfach realisieren zu können. Die Verdichter dürfen damit stufig, Schraubenverdichter, Scroll™ oder Stream™ sein. Es gibt auch die Möglichkeit, zwei Saugkreisläufe mit gemeinsamer Verflüssigung zu steuern. Die Steuerungslogik mit neutraler Zone hängt von der Temperatur oder vom Druck in der Saugleitung für die Verdichter und in der Heißgasleitung für die Gebläse ab.
  • Seite 6: Verkabelung Und Schaltbild

    VERKABELUNG UND SCHALTBILD Allgemeine Warnungen Bevor Sie die Kabel anschließen, vergewissern Sie sich, dass die Spannungsversorgung stimmt. Halten Sie die Niederspannungskabel (Fühler, potentialfreie Eingänge, RS485, usw.) und die Hochspannungskabel (Spannungsversorgung, Lasten, 230 Vac Eingänge) voneinander getrennt. Beachten Sie bitte, dass jeder Ausgang nicht mehr als 5 A ohmscher Last belastet wird, falls der Strom größer ist, verwenden Sie einen externen Leistungsschütz.
  • Seite 7: Potentialfreie Digitaleingänge

    PP07-11-30-50 4÷20 mA Druckfühler Beachten Sie die Polarität der Fühler. Saugdruck Strang n. 1 (P1C = Cur)  5 (In / weiß), 6 (+ / braun); Verflüssigungsdruck (P2C = Cur)  7 (In / weiß), 6 (+ / braun); Saugdruck Strang n. 2 (P3C = Cur) ...
  • Seite 8: Sicherheitseingänge Der Lasten

    5.4.1 Sicherheitseingänge der Lasten Jede Last hat ihren potentialfreien Sicherheitseingang, woran deren eigene Sicherheitskette angeschlossen werden soll: sobald dieser Eingang aktiviert wird, schaltet der Regler die entsprechende Last sofort aus und solang dieser Eingang aktiv bleibt, darf die entsprechende Last vom Regler nicht mehr angefordert werden. LAST SICHERHEITSKETTE NUMMER...
  • Seite 9: Anschluss An Überwachungssysteme - Rs485-Bus

    Anschluss an Überwachungssysteme - RS485-Bus Das Gerät kann mittels serieller Schnittstelle an ein Überwachungssystem angeschlossen werden (z. B. Dixell XWEB). Hierfür wird der Konverter Dixell XJ485CX benötigt. Dieser wird an „Hot Key / TTL“ angeschlossen und mit dem RS-485-Bus verbunden. Über den Parameter „Adr“ wird dem XC650CX die Modbus-Adresse zugewiesen.
  • Seite 10: Anzeige Und Tasten

    Falls Ihre Fühler andere Messbereiche haben:  Für den Saugdruckfühler Parameter PA04 (Anfangsdruckwert des Messbereiches); Parameter PA20 (Enddruckwert des Messbereiches);  Für den Verflüssigungsdruckfühler Parameter FA04 (Anfangsdruckwert des Messbereiches); Parameter FA20 (Enddruckwert des Messbereiches). Den richtigen Messbereich jedes Druckfühlers finden Sie auf dem Fühlerkörper oder in dessen Bedienungsanleitung.
  • Seite 11 Tastatur SET (Sollwert-Taste)  In der Hauptanzeige Einmal drücken  die Sollwerte anzeigen; Gedrückt Halten  die Sollwerte einstellen;  Im Programmierungsmenü Einmal drücken  Werte ändern oder Änderungen speichern;  Im Alarmmenü Gedrückt Halten  der angezeichnete Alarm wird gelöscht. UP (Pfeil nach oben) ...
  • Seite 12: Die Sollwerte

     Die erste Last wartet auf ihre Einschaltung wegen einer Verzögerung (1 Hz)  Blinkt Die erste Last ist von ihrem Sicherheitseingang abgeschaltet worden (2 Hz)  Die erste Last ist im Wartungsmodus (2 Hz) Zustände der zweiten Last (gleich wie die der ersten Last) Blinkt Zustände der dritten Last (gleich wie die der ersten Last) Blinkt...
  • Seite 13: Informationsmenü

    ANMERKUNG 2: ein Sollwert kann nur innerhalb seiner Begrenzugen geändert werden, deswegen sollten Sie die entsprechenden Parameter überprüfen, falls Sie Ihre gewünschten Einstellungen nicht eingeben können. Folgen Sie dieser Prozedur: Halten Sie die SET-Taste gedrückt; Das untere Display zeigt „SEtC” (Sollwert des ersten Saugkreises) an, während das obere Display den entsprechenden blinkenden Wert anzeigt;...
  • Seite 14: Einstellungen Der Parameter

    11. Einstellungen der Parameter In die erste Programmierungsebene („Pr1“) 11.0 gelangen Um die erste Programmierungsebene zu erreichen, welche den Endkunden zur Verfügung steht, folgen Sie dieser Prozedur: 1. Halten Sie gleichzeitig die SET-Taste und den Pfeil nach unten gedrückt; 2. Das untere Display zeigt den Namen eines Parameters an, während das obere Display den entsprechenden Wert anzeigt;...
  • Seite 15: Wartungsmodus Der Lasten

    12. Wartungsmodus der Lasten Wenn eine Last in ihren Wartungsmodus gesetzt wird, wird sie von der Steuerung stillgelegt. 12.0 Eine Last in ihren Wartungsmodus setzen Halten Sie die Wartungstaste ( ) gedrückt; Der LED der ersten Last leuchtet und das obere Display zeigt den Zustand der Last an („On“...
  • Seite 16: Alarmmenü

    Halten Sie die SET-Taste gedrückt; Das untere Display zeigt „rSt” an; Sobald „rSt” blinkt, sind die entsprechenden Betriebsstunden zurückgesetzt worden. Um das Menü zu verlassen, drücken Sie die Wartungstaste wieder oder warten Sie einfach 30 Sekunden ohne weitere Eingaben in den Regler. ANMERKUNG: falls die SET-Taste loslassen bevor „rSt”...
  • Seite 17: Parameterspeicherkarte "Hotkey

    16. Parameterspeicherkarte „HOTKEY“ 16.0 Alle Parameter in den Hotkey hochladen (UPLOAD) Stecken Sie die Speicherkarte in den bereits eingeschalteten Regler ein; Drücken Sie den Pfeil nach oben; Das Display zeigt „uPL“ an, während die Übertragung läuft; Am Ende der Übertragung zeigt das Display „End“ blinkend an; Drücken Sie die SET-Taste und „End“...
  • Seite 18 ANMERKUNGEN:  wenn Sie Leistungsstufen eines Verdichters verwenden, müssen sie ihrem Verdichter immer nachfolgen (z. B.: oA1 = cPr1, oA2 = StP, oA3 = StP);  Falls Verdichter mit verschiedenen Leistungen konfiguriert werden („CtyP“ = dPo), dürfen selbstverständlich keine Verdichterstufen eingestellt werden. ANDWENDUNGSBEISPIELE: Anlage mit: ...
  • Seite 19 (*) falls der Frequenzumrichter einen Freigabekontakt benötigt um seine Steuerung laufen zu lassen. Anlage mit:  vier Verdichtern;  FU-Gebläse; oA1 = CPr1; oA2 = CPr1; oA3 = CPr1; oA4 = CPr1; oA5 = inF (*); oA6 = nu; AOC = tEn; AOF = InF.
  • Seite 20 oA3 = CPr1; oA4 = FAn; oA5 = FAn; oA6 = FAn; AOC = tEn; AOF = InC1. (*) falls der Frequenzumrichter einen Freigabekontakt benötigt um seine Steuerung laufen zu lassen. Anlage mit:  zwei Kreisläufen;  3 Verdichtern pro Kreislauf;...
  • Seite 21: Fühler

     410 = R410A;  507 =R507;  134 = R134;  CO2 = CO2 (Kohlendioxid). Sty – Rotationsschaltung der Verdichter:  YES  die Verdichter werden je nach Bedarf abwechselnd ein- und ausgeschaltet, damit deren Betriebsstunden ausgeglichen werden;  no ...
  • Seite 22: Konfigurierbare Digitaleingänge

     tEn  0,5÷4,5 V ratiometrischer Drucktransmitter;  nt10  NTC 10K 25 °C Temperaturfühler;  nt86  NTC 86K 25 °C Temperaturfühler. 3P04 – Untere Messbereichgrenze (Pb3): Druckwert auf 4 mA oder 0,5 V. 3P20 – Obere Messbereichgrenze (Pb3): Druckwert auf 20 mA oder 4,5 V. O3 –...
  • Seite 23: Anzeige Und Maßeinheiten

     cL  direkte Polarität, also Kontakt aktiv geschlossen. iP07÷8 – Polarität des konfigurierbaren Digitaleingangs 7÷8:  oP  umgekehrte Polarität, also Kontakt aktiv geöffnet;  cL  direkte Polarität, also Kontakt aktiv geschlossen. iP09 – Polarität des Hochdruckschalters:  oP ...
  • Seite 24: Verdichtersteuerung

     P1÷4  Fühler 1÷4;  StC1÷2  Saugsollwert 1÷2;  SetF  Verflüssigungssollwert. – dEU2 Anzeigetyp des unteren Displays:  PrS  Druck;  tPr  Temperatur. 17.4 Verdichtersteuerung – Proportionalband oder Neutralzone: Breite Aktiv- beziehungsweise Passivsteuerungsbereiches, der sich ober und unter dem Sollwert symmetrisch verteilt. Dieser Parameter wird auch als Proportionalband der PI-Steuerung verwendet.
  • Seite 25: Flüssigkeitseinspritzung

    2LSE – Minimaler Sollwert des Saugdruckes beziehungsweise der Sauggastemperatur im zweiten Kältekreislauf. 2HSE – Maximaler Sollwert des Saugdruckes beziehungsweise der Sauggastemperatur Sauggastemperatur im zweiten Kältekreislauf. 17.5 Flüssigkeitseinspritzung Lit – Sollwert der Flüssigkeitseinspritzung in den Verdichter. Lid – Hysterese der Flüssigkeitseinspritzung. LiPr –...
  • Seite 26: Alarme Der Gebläse

    2tAo – Alarmverzögerung des Saugdruckes beziehungsweise der Sauggastemperatur des zweiten Kältekreislaufes. 2ELP – Elektronischer Niederdruck- beziehungsweise Temperaturschalter des zweiten Kältekreislaufes: unter dieser Grenze werden alle Verdichter zweiten Kältekreislaufes sofort abgeschaltet, damit die Auslösung der mechanischen Sicherheiten vermieden werden kann. SEr – Wartungsanforderungen: falls die Betriebsstunden einer Last diesen Parameter überschritten, wird eine Wartungsmeldung („A14“) ausgelöst.
  • Seite 27: Dynamischer Verflüssigungssollwert

    PiF – Überwachungszeit des Hochdruckschalters. FPr – Angeforderte Gebläsestufen falls der Verflüssigungsdruck- beziehungsweise Verflüssigungstemperaturfühler nicht funktioniert. 17.9 Dynamischer Verflüssigungssollwert dSEP – Fühler des dynamischen Verflüssigungssollwerts:  nP  Funktion deaktiviert;  P3  Temperaturfühler P3;  P4  Temperaturfühler P4. dSES –...
  • Seite 28: Analoger Ausgang 2 17.13 Allgemeines

    SAO – Prozentwert des Ausgangssignals falls der entsprechende Regelungsfühler nicht funktioniert. – Begrenzung Ausgangssignals während Leisemodus, falls Analogausgang die Verflüssigungsgebläse steuert. 17.11 Analoger Ausgang 2 2AOC – Signaltyp des Analogausgangs:  tEn  0÷10 V;  cUr  4÷20 mA. 2AOF –...
  • Seite 29: Verdichtersteuerung

    Adr – Serielle Adresse fürs ModBus-Protokoll (z. B. zum Xweb Überwachungssystem). rEL – Softwareversion: nur lesbar. Ptb – Version der Werkseinstellungen: nur lesbar. Pr2 – Verknüpfung zur zweiten Parameterebene. 18. Verdichtersteuerung 18.0 Neutralzone Zur Steuerung aller Verdichter jeder Art wird eine Neutralzone angewendet, sowohl für den ersten Kältekreislauf als auch für den zweiten, falls es einen zweiten gibt.
  • Seite 30: Verdichter Mit Unterschiedlichen Leistungen

    Pressure Compressor inserction area Set + (Pbd/2) neutral zone Time Set - (Pbd/2) Compressor disconnection area Compressor Status C1 On Delay Time functioning Time 18.2 Verdichter mit unterschiedlichen Leistungen Da die verschiedenen Verdichter nicht gleichmäßig auf den Kältekreislauf wirken, dürfen Sie nicht einfach nacheinander ein- und ausgeschaltet werden, sondern werden sie miteinander kombiniert um der Kühlanforderung am besten zu folgen.
  • Seite 31: Schraubenverdichter

    („onon“, „oFon“, „donF“ und „MAon“) Falls die angeforderte Stufe wegen der Sicherheitszeiten oder wegen der Sicherheitsketten nicht verfügbar ist, wird die nächste verfügbare Stufe verwendet werden. 18.3 Schraubenverdichter WICHTIGER HINWEIS Der Regler kann die Laufzeit eines stufigen Schraubenverdichters auf 25% seiner Leistung nicht begrenzen.
  • Seite 32: Verflüssigungsgebläse

    19. Verflüssigungsgebläse 19.0 Proportionalband Zur Steuerung der Verflüssigungsgebläse wird eine Proportionalband, das gleichmäßig durch die Anzahl der verfügbaren Gebläse aufgeteilt wird, angewendet. Das Proportionalband setzt den Saugdruck- beziehungsweise Sauggastemperatursollwert symmetrisch in seine Mitte und seine gesamte Breite ist das Steuerungsband „Pbd“, deshalb befindet es sich im Bereich: SETF - Pbd / 2 ÷...
  • Seite 33: Beispiel 2: Drehzahlgeregelte Gebläse

    19.0.2 Beispiel 2: drehzahlgeregelte Gebläse Es gibt die Möglichkeit, alle Verflüssigungsgebläse parallel modulierbar anzusteuern, z. B. wenn sie von einem Frequenzumrichter beziehungsweise Phasenanschnittmodul angetrieben werden oder wenn sie EC-Motoren besitzen. Das vom Regler ausgegebene Steuerungssignal hängt direkt vom Verflüssigungsdruck beziehungsweise von der Verflüssigungstemperatur ab und wird im Bereich: SETF - Pbd / 2 ÷...
  • Seite 34 Nachricht Fehler Lösung Verdichterstufen wurden konfiguriert aber StEP ConFiG Konfiguration der vor den Stufen wurde kein Verdichter Error Verdichterstufen eingestellt Es gibt keinen Überprüfen Sie die Parameter der Fühler Fan ProbE not Verflüssigungsfühler, der Verflüssigung PrESEnt obwohl Gebläse (je nach FPb) konfiguriert worden sind Es gibt keinen...
  • Seite 35: E01L Und E02L: Elektronische Niederdruckschalter

    Nachricht Fehler Lösung Obwohl zwei Überprüfen Sie die Parameter oA(i) Kältekreisläufe CPr Circuit konfiguriert worden sind, conFiG Error Kein Schraubenverdichter ist für zwei passen die konfigurierten Kältekreisläufe erlaubt Lasten nicht Beide Analogausgänge AO1 And AO2 Überprüfen Sie die Parameter AoF und führen dieselbe Funktion SAME Function 2AoF...
  • Seite 36: Ea1÷Ea6: Sicherheitsketten Der Lasten

    alle Gebläse laufen 20.0.6 EA1÷EA6: Sicherheitsketten der Lasten ANMERKUNG: die entsprechenden Eingänge funktionieren potentialfrei. Meldung Ursache Wirkung Quittierung Eingang DI01 aktiv Eingang DI02 aktiv Eingang DI03 aktiv Die entsprechende Last Automatisch oder manuel, je nach „ALMr“ wird sofort abgeschaltet Eingang DI04 aktiv Eingang DI05 aktiv Eingang DI06 aktiv 20.0.7 P1, P2;...
  • Seite 37 < 2LAL 20.0.10 F-HA F-LA: Hoch- Niederalarm Verflüssigungsdruckes beziehungsweise der Verflüssigungstemperatur Meldung Ursache Wirkung Quittierung Verflüssigungsdruck beziehungsweise F-HA Verflüssigungstemperatur Nur Meldung Automatisch > Verflüssigungsdruck beziehungsweise F-LA Verflüssigungstemperatur Nur Meldung Automatisch < 20.0.11 InF: Sicherheitskette Frequenzumrichters Verflüssigung ANMERKUNG: falls Sie einen Frequenzumrichter in der Verflüssigung einsetzen wollen, ohne eine Stufe des Reglers zu belegen, fehlt Ihnen der Kontakt für die Sicherheitskette des Geräts.
  • Seite 38: Quittierung Des Alarmsummers

    20.1 Quittierung des Alarmsummers Drücken Sie einmal irgendwelche Taste um den Alarmsummer zu quittieren. Halten Sie irgendwelche Taste gedrückt während eines Alarmes um den Alarmausgang zu deaktivieren. 21. Technische Daten Gehäuse: selbstverlöschender Kunststoff. Abmessungen: 4 DIN-Modul 70x135x60 mm (BxHxT). Montage: auf DIN-Hutschiene. Schutzart: IP20.
  • Seite 39 Name Ab Werk Ebene Beschreibung Bereich CtyP Verdichtertyp SPo - dPo - Scr Polarität der Verdichterstufen OP - CL Leistung des Verdichters 1 0÷100 Leistung des Verdichters 2 0÷100 Leistung des Verdichters 3 0÷100 Leistung des Verdichters 4 0÷100 Leistung des Verdichters 5 0÷100 Leistung des Verdichters 6 0÷100...
  • Seite 40 Name Ab Werk Ebene Beschreibung Bereich nu - P1 - P2 - P3 - P4 - StC1 - StC2 dSP2 Anzeige am unteren Display - SEtF dEU2 Unteres Display: Druck oder Temperatur tMP - PrS 0.1÷30.0 °C; Steuerungsband Verdichter Kältekreislauf 1 0.1÷10.0 bar -12.0÷12.0 °C;...
  • Seite 41 Name Ab Werk Ebene Beschreibung Bereich LAL÷150.0 °C; 10.0 Hochalarm am Verdampfer Kältekreislauf 1 LAL÷PA20 bar Alarmverzögerung am Verdampfer Kältekreislauf 1 0÷255 min -50.0÷STC1 °C -45.0 Elektronischer Niederdruckschalter Kältekreislauf 1 PA04÷STC1 bar -50.0÷2HAL °C; 2LAL -50.0 Tiefalarm am Verdampfer Kältekreislauf 2 3PA4÷2HAL bar 2LAL÷150.0 °C;...
  • Seite 42 Name Ab Werk Ebene Beschreibung Bereich Zeit mit dem Analogausgang 2 auf 100% am Anfang 2AOt 0÷15 s der Steuerung (um die Anlaufträgheit zu Überwinden) Maximale Änderung pro Minute Analogausgang 2 2MPM nu, 1÷100 % (nu = Funktion aus) 2SAO Ausgangswert beim Fühlerfehler Analogausgang 2 0÷100 % Maximaler Ausgangswert beim Leisemodus...

Diese Anleitung auch für:

Dixel xc650cx-0c15fb

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