Inhalt Wichtige Informationen iii Ratschläge iv EN 54-20-und UL-Richtlinien v Kapitel 1 Produkt- und Komponentenbeschreibung 1 Einführung 2 Für den Melder zur Verfügung stehende Software 2 Technische Daten 3 Anzeigen 4 Innenansicht des Melders 5 ...
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Kapitel 5 Wartung 43 Einführung 44 Planmäßige Wartungsarbeiten 44 Wartungsprozesse 45 Glossar 49 Index 51 ii LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
Wichtige Informationen Regulatorische Informationen Dieses Gerät entspricht der Klasse III gemäß EN 60950 (d. h., es wurde zum Betrieb mit Schutzkleinspannungen konzipiert und erzeugt keine gefährlichen Spannungen). Da dieses Gerät Teil eines Brandmeldesystems ist, sollte die Eingangsleistung durch eine zulässige Energieversorgung gemäß EN 54-4- oder UL/ULC- und FM- Standards sichergestellt werden.
Das Produkt muss gemäß den Herstellerangaben in diesem Handbuch, den Richtlinien und geltenden Bestimmungen sowie den Anforderungen der zuständigen Behörden installiert werden. Der Inhalt dieses Handbuchs wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt, um dessen Richtigkeit zu gewährleisten. UTCFS übernimmt jedoch keine Verantwortung für Ungenauigkeiten oder Auslassungen.
EN 54-20-und UL-Richtlinien Die Installation ist mithilfe der PipeCAD-Software zu planen, die kostenlos auf der mit jedem Melder mitgelieferten CD zur Verfügung gestellt wird. Geben Sie nach Planung der Installation einschließlich der Rohre, Endkappen und Ansauglöcher den Meldertyp ein. Wählen Sie zur Auswahl des Meldertyps "Optionen"...
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Die PipeCAD-Software bestimmt die Einstufung jeder verwendeten Konfiguration. Zu den Prüfungen bei Inbetriebnahme und den regelmäßigen Systemtests gehören Rauchtests, bei denen überprüft wird, ob das System erwartungsgemäß arbeitet und Feueralarm der Stufe 1 innerhalb der durch PipeCAD über das am weitesten entfernte Loch bestimmten Zeit meldet. Ebenso muss die Melderempfindlichkeit überprüft werden, um sicherzustellen, dass der Wert nicht erheblich im Vergleich zum eingerichteten Wert abgenommen hat.
Kapitel 1 Produkt- und Komponenten- beschreibung Zusammenfassung Dieses Kapitel enthält Beschreibungen zu Eigenschaften, Spezifikationen sowie Bedien- und Anzeigeelementen des Melders. Inhalt Einführung 2 Für den Melder zur Verfügung stehende Software 2 Technische Daten 3 Anzeigen 4 ...
Kapitel 1: Produkt‐ und Komponenten‐beschreibung Einführung Dieser Ansaugrauchmelder ist ein hochentwickeltes, zukunftsweisendes Hochempfindlichkeits-Rauchansaugsystem, das alle Vorteile hochempfindlicher Raucherkennung bietet, einschließlich Luftprobenentnahme und frühzeitiger Warnung. Der Melder ist für eine einfache Installation und Inbetriebnahme ausgelegt. Er arbeitet mit ClassiFire, einer patentierten "künstlichen Intelligenz", die es dem Melder ermöglicht, sich selbst auf optimale Empfindlichkeit, Alarmzustände und ein Minimum an Fehlalarmen für verschiedene Umgebungen einzustellen.
Kapitel 1: Produkt‐ und Komponenten‐beschreibung Technische Daten Achtung: Dieses Gerät darf nur entsprechend dieser Spezifikationen verwendet werden. Wird das Gerät nicht wie vorgeschrieben betrieben, kann es zu Schäden am Gerät, Verletzungen oder Schäden am Eigentum kommen. Tabelle 1: Technische Daten Spezifikation Wert SELV-Einstufung EN 60950 Klasse III (Schutzkleinspannung)
Kapitel 1: Produkt‐ und Komponenten‐beschreibung Anzeigen Abbildung 1 zeigt die drei Anzeigen auf dem Melder. Abbildung 1: Melder-Anzeigen (1) Alarm: Leuchtet, wenn die Alarmschwelle erreicht ist und entsprechende Zeitverzögerungen abgelaufen sind. (2) Störung: Leuchtet, wenn das Gerät einen Fehler aufweist und eine Störmeldung an die Brandmelderzentrale gesendet wird.
Kapitel 1: Produkt‐ und Komponenten‐beschreibung Abnehmbare Anschlussklemmleiste Abbildung 3 zeigt die Klemmleistenanschlüsse, die den Melder mit anderen elektronischen Komponenten verbinden. Abbildung 3: Klemmleistenanschlüsse des Melders (1) Störungs-Relaiskontakte (offen = STÖRUNG) (2) Feuer-Relaiskontakte (geschlossen = ALARM) (3) APIC-adressierbare Busanschlüsse zur Verwendung mit Schnittstellenkarte (4) Anschlüsse für RS485/SenseNET (5) Anschluss an die Energieversorgung 6 ...
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Einführung Dieser Abschnitt enthält die zur Installation des Meldersystems erforderlichen Informationen. So installieren Sie den Melder: 1. Packen Sie den Inhalt des Versandkartons aus. Vergewissern Sie sich, dass die Verpackung eine CD-ROM, zwei Ferritringe, zwei Kabelführungen und die Geräteeinheit enthält. 2.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration • Tragen Sie beim Umgang mit den Geräten stets ein Erdungsarmband und achten Sie auf ausreichende Erdung während des gesamten Installationsvorgangs. • Schieben Sie statisch empfindliche Geräte niemals über Oberflächen, die nicht geerdet sind, und vermeiden Sie jeden direkten Kontakt mit den Kontakten und Anschlüssen.
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Kapitel 2: Installation und Konfiguration Über die Auslassöffnung kann die Abluft des Melders zum Probenentnahmebereich zurückgeführt werden, falls unterschiedliche Druckverhältnisse dies erfordern. (Siehe Abbildung 4.) Abbildung 4: Dockingstation (1) Kabelverschraubung (4) Probenanschluss (2) Erdungsklemme (5) Befestigungsschraubenlöcher (3) Auslassrohr 10 LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Anwendung Dieser Rauchmelder ist für die umgebungsgerechte Früherkennung von Brandherden bestimmt. Er kann in verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt werden, z. B. in kleinen, nicht abgetrennten Räumen, Lagereinrichtungssystemen oder in elektronischen bzw. elektromechanischen Anlagen, in denen detaillierte Brandursachen-Überwachung gewünscht wird. Abgeteilte Räume sollten in der Regel jeweils über eigene Ansaugrauchmelder verfügen.
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Kapitel 2: Installation und Konfiguration Platzieren Sie die Probenentnahmepunkte stets an Orten, zu denen auch der Rauch normalerweise zieht. Es ist für gewöhnlich besser, das Ansaugrohr direkt im Luftstrom zu platzieren (beispielsweise auf dem Abluftgitter einer Klimaanlage). Hinweis: Für die Lokalisierung geeigneter Probenentnahmepunkte sind Rauchtests vor der Installation der Rohre unerlässlich.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Unter-/Überdecken-Installationen Der Melder wird mit einer Dockingstation geliefert (siehe Abbildung 4 auf Seite 10). Dadurch kann der Melder auch Luft aus Bereichen mit unterschiedlichen Luftdruckverhältnissen entnehmen. Typische Anwendungen umfassen die Probenahme in Luftkanälen oder Computeranlagen, wobei der Melder in Unterboden- oder Deckenhohlräumen installiert werden kann. Siehe Abbildung 6 und Abbildung 7.
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Kapitel 2: Installation und Konfiguration Abbildung 7: Installation mit Melder hinter Deckenhohlraum (keine Auslassrohre) (1) Probenrohr (3) Melder (2) Probenloch (4) Hohldecke 14 LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
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Kapitel 2: Installation und Konfiguration Tabelle 2 unten enthält eine Liste mit Verfahrensrichtlinien zur Installation des Melders. Tabelle 2: Verfahrensrichtlinien Nein Vor dem Einschalten mithilfe von Kabel-IDs Den Melder fallen lassen. oder elektrischen Leitungstests alle Strom- und Den Melder an feuchten oder ungeschützten Signalkabel auf korrekten Anschluss prüfen.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Installation Mechanische Installation Die Dockingstation wird mit den installierten Ansaugrohren verbunden und mit drei Schrauben eines geeigneten Typs auf der Montagefläche befestigt. Vergewissern Sie sich, dass Ansaugrohr und Auslassrohr fest an den Rohranschlüssen sitzen, bevor Sie die Schrauben festziehen. Bei Verwendung einer Dockingstation mit Auslassrohr ist zu beachten, dass die Ansaug- und Auslassrohre in die entsprechenden Anschlüsse eingesetzt werden, so wie es in Abbildung 4 auf Seite 10 gezeigt ist.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Abbildung 8: Relais-Anschlussdrähte – um einen Ferritring gewickelt WARNUNG: Gefahr von Stromschlägen. Alle Anschlüsse sind bei ausgeschaltetem Gerät vorzunehmen. Anschluss an die Energieversorgung Das Netzstromkabel sollte abgeschirmt (armiert) sein und so durch die vorgesehene Metallkabelverschraubung geführt werden, dass ca. 35 mm des Kabels von der Unterseite der Kabelverschraubung herausragen.
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Kapitel 2: Installation und Konfiguration Abbildung 9: Melder-Netzstromklemmleiste Signalverbindungen Anschließen des Signalkabels: 1. Führen Sie einen geeigneten Kabeltyp (RS-485, Typ 9841, 120 Ohm, abgeschirmte (armierte), verdrillte Zweidrahtleitung oder gleichwertig) durch die zweite Kabelverschraubung. 2. Führen Sie ca. 35 mm Kabel durch die Kabelverschraubung und ziehen Sie sie anschließend fest.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration In einem vernetzten System schließen Sie beispielsweise die abgeschirmten Kabel an die "SCN"-Klemmleiste an, die Bus-A-Kabel an Klemme "A" und Bus-B- Kabel an Klemme "B". Befindet sich der Melder in der Mitte einer Netzwerkkette (mit ein- und ausgehenden Anschlüssen), kann es zweckmäßiger sein, die gemeinsamen Bus-A- und Bus-B-Kabel sowie die abgeschirmten Kabel zur Verbindung mit der Klemmleiste an einzelne A/B- und abgeschirmte Kabel anzuschließen.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Abbildung 12: Störungs- und Alarmrelaiskontakte (1) Störungsrelaiskontakte (2) Feuer-(Alarm-)Relaiskontakte Verbindung zu Brandmeldezentralen Durch seine flexible Natur und die vielen möglichen Konfigurationen kann der Melder auf mehrere Weisen eine Verbindung zu Brandmeldezentralen herstellen. Für die Verbindung zu Brandmelderzentralen bietet der Melder folgende Methoden: •...
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Wenn die Schnittstelle auf Einzeladressierung eingestellt ist, erscheint die Karte auf der Signalschaltung als einzelne Adresse, von welcher der Melderstatus ausgelesen wird. Mehrfachadressierung wird verwendet, wenn mehrere Melder mit aufeinanderfolgenden Adressen von einer einzigen Signalschaltung überwacht werden sollen. Der Mehrfachadressierungs-Modus wird in der Regel nur im Steuermodul verwendet.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Abbildung 13: APIC-Anschlüsse (1) Befestigungsbolzen (4 x) (3) APIC-Adressierungsschalter (2 x) (2) Anschluss der APIC-Schnittstelle Adresseinstellung des Melders Zur Identifizierung beim Steuermodul oder bei der Brandmeldezentrale benötigt jeder Melder eine eindeutige Adresse im Bereich 1 bis 127. Die Adresse des Melders wird einfach auf dem DIP-Schalter SW1 links unten im geöffneten Melder auf der Hauptplatine eingestellt.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Abbildung 14 zeigt ein Einstellungsbeispiel der DIP-Schalter. Die Adresse entspricht 01100011 im Binärformat bzw.: (1 x 1) + (1 x 2) + (0 x 4) + (0 x 8) + (0x 16) + (1 x 32) + (1 x 64) + (0 x 128) = 99 In Tabelle 3 auf Seite 24 ist das gesamte Spektrum der verfügbaren Adressen mit den entsprechenden Schaltereinstellungen aufgeführt.
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Kapitel 2: Installation und Konfiguration Tabelle 3: Adresstabelle Adresse ...
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Anschließen eines Melders an ein SenseNET-/RS-485- Meldernetzwerk Mit einem einzigen SenseNET-Bus können bis zu 127 Melder verbunden werden, was zwischen benachbarten Meldern eine Gesamtkabellänge von bis zu 1,2 km ermöglicht.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Es wird empfohlen, die blanken Drahtenden zu isolieren, um mögliche Kurzschlüsse im Datenbus und somit einen Datenausfall im SenseNET-Bus zu vermeiden. Wie das Beispiel in Abbildung 15 zeigt, kann die Gesamtlänge des RS-485-Kabels zwischen Steuermodul und Melder 3 bis zu 1,2 km betragen, da alle auf einem einzigen Bus liegen.
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Abbildung 16: Abschließende Installation (1) Befestigungsschrauben der Dockingstation (2 x) (2) Befestigungsschrauben der Abdeckung (4 x) Entfernen des Melders Die Demontage des Melders erfolgt in umgekehrter Reihenfolge der Installation, wobei die vorhandenen Rohrnetz- und Kabelanschlüsse an der Dockingstation verbleiben (wie in Abbildung 11 auf Seite 19 gezeigt).
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Fernbedienungssoftware Das Fernbedienungssoftware-Paket, das kostenlos jedem Melder beiliegt, ermöglicht dem Benutzer die programmierbaren Funktionen eines oder mehrerer Melder oder des Steuermoduls komplett von einem mit seriellem RS-232-Kabel angeschlossenen Computer aus einzurichten. Eine vollständige Anleitung zu Installation, Start und Nutzung der Fernbedienungssoftware finden Sie in dem separat erhältlichen Benutzerhandbuch für die Fernbedienungssoftware.
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Kapitel 2: Installation und Konfiguration Abbildung 17: RS-232-Kabelverbindungen (1) 9-polige "D"-Buchse (2) 9-polige "D"-Buchse Abbildung 18 zeigt die RS-232-Kabelverbindungen vom Melder zu einem PC. Abbildung 18: Serieller Anschluss des Melders für eine Verbindung mit dem PC (1) Serieller Anschluss (Verbindung zum PC) 30 LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
Kapitel 2: Installation und Konfiguration Ereignisprotokoll Im Ereignisprotokoll des Melders werden Störungen, Warnungen und Funktionsänderungen aufgezeichnet. Aufzeichnungen werden bei Betrieb im Melder gespeichert und mit jedem Ereignis aktualisiert. Das Ereignisprotokoll ist nicht flüchtig, das heißt, die Daten bleiben bei ausgeschaltetem Melder erhalten. Es können die letzten 200 Melderereignisse gespeichert werden. Ereignisse sind definiert als: •...
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Kapitel 2: Installation und Konfiguration 32 LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
Kapitel 3 Inbetriebnahme Zusammenfassung Dieses Kapitel liefert Informationen zur Inbetriebnahme des Meldersystems. Inhalt Einführung 34 Checkliste für die Inbetriebnahme 34 Vorbereitungen vor der Inbetriebnahme 36 Anpassungszeit 36 Überprüfung der Erkennungszeit 36 Testen mit starkem Rauch 37 ...
Kapitel 3: Inbetriebnahme Einführung Der folgende Abschnitt behandelt die Verfahren zur Inbetriebnahme des Melders. Die Vorgehensweise hängt wesentlich von der Umgebung ab, in welcher der Melder installiert wird. So kann sich zum Beispiel der Testablauf für einen Computerraum, also eine relativ saubere Umgebung, deutlich von einer Getreidemühle unterscheiden, deren Luft einen hohen Anteil an Schwebstoffen aufweist.
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Kapitel 3: Inbetriebnahme 7. Stellen Sie auf der Registerkarte "Alarmstufen und Verzögerungen" einen geeigneten Alarmfaktor für den Überwachungsbereich ein, wie es in Tabelle 4 auf gezeigt wird. Der Melder führt automatisch einen FastLearn-Vorgang für den neuen Alarmfaktor durch (dieser dauert ca. 15 Minuten). Die Anzeige "OK"...
Kapitel 3: Inbetriebnahme Niedrig Einmal alle 20.000 Jahre Lagerhaus mit dieselbetriebenen Fahrzeugen Niedrig Einmal alle Lagerhaus mit dieselbetriebenen 100.000 Jahre Fahrzeugen Vorbereitungen vor der Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme sollte erst erfolgen, nachdem alle Bauarbeiten abgeschlossen sind und sämtlicher Bauschmutz beseitigt wurde. Eine Aufzeichnung bei unbereinigten Umgebungsbedingungen führt dazu, dass die für nachfolgende Wartungs- und Testabläufe benötigten Referenzdaten fälschlicherweise als tatsächliche Normalbetriebsbedingungen angenommen werden.
Kapitel 3: Inbetriebnahme Testen mit starkem Rauch Mit dem Test für starken Rauch, wird die Zeitdauer gemessen, die von der Aktivierung des Rauchgenerators bis zum Erreichen von Voralarm 1 und Alarm 1 verstreicht. Dieser Test sollte mindestens drei Mal mit identischen Ergebnissen wiederholt werden.
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Kapitel 3: Inbetriebnahme • Der Drahtquerschnitt sollte American Wire Gauge (AWG) 10 mit dem folgenden Durchmesser und folgender Fläche sein: Durchmesser = 2,59 mm Querschnittsfläche = 5,0 mm² Kabelbrand-Test 2 (optional) WARNUNG: Der folgende Test erzielt eine genügend hohe Temperatur, um kleine Mengen an Chlorwasserstoff- oder Chlorwasserstoffsäuregas zu erzeugen.
Kapitel 4: Problemlösung Fehlerbehebung am Melder Dieses Kapitel führt einige mögliche Lösungen für beim Melder auftretende Probleme auf. Hinweis: Weitere Informationen zu den hier erwähnten Lösungen oder Maßnahmen finden Sie im Benutzerhandbuch für die Fernbedienungssoftware oder im Benutzerhandbuch für die SenseNET-Software. Tabelle 5: Störungsbeseitigungsanleitung Problem Lösung/korrigierende Maßnahme Fehlalarme treten...
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Kapitel 4: Problemlösung Problem Lösung/korrigierende Maßnahme Es gibt zahlreiche Gründe für Schwankungen der Partikeldichte. Das Melderempfindlichkeit ClassiFire-System kann diese automatisch ausgleichen, um die schwankt Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen aufgrund normaler Schwankun- gen der Hintergrundrauchdichte zu reduzieren. Innerhalb der durch den ClassiFire-Alarmfaktor festgelegten Grenzwerte gehört dies zum Normalbetrieb des Melders.
Kapitel 5 Wartung Zusammenfassung Dieses Kapitel verweist auf planmäßige und außerplanmäßige Wartungsarbeiten. Inhalt Einführung 44 Planmäßige Wartungsarbeiten 44 Wartungsprozesse 45 Visuelle Überprüfung 45 Testen mit starkem Rauch 45 Test zur Überprüfung der Erkennungszeit 45 ...
Kapitel 5: Wartung Einführung Dieses Kapitel enthält Anleitungen für die Wartung des Meldersystems. Diese Arbeiten sollten planmäßig durchgeführt werden. Falls während der routinemäßigen Wartung Probleme im System festgestellt werden, lesen Sie bitte Kapitel 4 "Problemlösung" auf Seite 39. Bei mangelnder Wartung des Systems kann die Funktionstüchtigkeit des Systems beeinträchtigt werden.
Kapitel 5: Wartung Wartungsprozesse Im folgenden Abschnitt sind allgemeine Wartungsabläufe aufgeführt, die immer bei Bedarf durchgeführt werden sollten. Visuelle Überprüfung Die visuelle Überprüfung muss alle sechs Monate durchgeführt werden. Hierdurch wird der Zustand des Rohrnetzes überprüft. Untersuchen Sie bei der visuellen Überprüfung das gesamte Rohrnetz auf Veränderungen der Rohre, einschließlich Risse, Verschlüsse, Knicke usw.
Kapitel 5: Wartung Der Detektor führt eine selbstüberwachende und automatische Kalibrierung für das System durch. Es muss nur eine regelmäßige visuelle Inspektion hinsichtlich einer Störungsanzeige und der Detektorempfindlichkeitstest durchgeführt werden. Wenn die Selbstüberwachungsfunktion des Systems erkennt, dass der Betrieb des Detektorkopfs außerhalb des normalen Bereichs liegt, wird eine Störungbedingung ausgelöst.
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Kapitel 5: Wartung 2. Halten Sie den Filter bei geöffneter Vorderabdeckung fest und ziehen Sie ihn heraus (direkt auf Sie zu). 3. Entsorgen Sie die Patrone ordnungsgemäß. 4. Setzen Sie die Ersatzfilterpatrone so ein, dass die Ausrichtung des Strömungsrichtungspfeils auf der Patrone der Ausrichtung des Strömungsrichtungspfeils auf dem Etikett neben dem Filterschacht entspricht.
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Glossar °C Grad Celsius °F Grad Fahrenheit Ampere Wechselstrom Americans with Diabilities Act (Gesetz für Amerikaner mit Behinderungen) Amperestunden Authority having jurisdiction (zuständige Behörden) Auto-release Schaltung American Wire Gauge (eine Kabelstärkencodierung) APIC Addressable Protocol Interface Card CSFM California State Fire Marshal (kalifornischer Brandinspektor) DAKS Digitaler Alarm- und Kommunikationsserver...
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Glossar N.G. Normalerweise geschlossen National Electrical Code (US- Sicherheitsstandard für Elektroinstallationen) NFPA National Fire Protection Association (US- Brandschutz-Gesellschaft) N.O. Normalerweise offen New York City Leiterplatine Picofarad Teilenummer Energieversorgungseinheit Random Access Memory (Arbeitsspeicher) Signalleitungsschaltung Anschlussklemmleiste UL/ULI Underwriters Laboratories, Inc. Volt Volt Wechselspannung V DC Volt Gleichspannung VRMS...
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Index A R Adressierung Ratschläge, iv Adressierungstabelle, 23 Relais, 19 Einstellen der Melderadresse, 22 Anpassungszeit, 36 S Anschluss an die Energieversorgung, 17 SenseNET Anschluss an einen PC, 29 Anschließen, 25 Anschlussklemmleisten, 6 Signalverbindungen, 18 Anwendung, 11 Software Anzeigen, 4 Verfügbare Software, 2 Systemplanung, 11 B ...
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Index 52 LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...