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Edwards LaserSense 25 Installationshandbuch
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LaserSense 25
Ansaugrauchmelder
Installationshandbuch
P/N 9-14598 (DE) • REV 02 • ISS 19JUN13
 
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Inhaltszusammenfassung für Edwards LaserSense 25

  • Seite 1   LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch P/N 9-14598 (DE) • REV 02 • ISS 19JUN13  ...
  • Seite 2   Copyright © 2013 UTC Fire & Security. Alle Rechte vorbehalten. Hersteller Kidde Products Limited Unit 2, Blair Way, Dawdon Seaham, County Durham SR7 7PP United Kingdom Zertifizierung 0832. 0832-CPD-0981 EN 54-20: 2006 Ansaugrauchmelder für Brandmelde- und Alarmsysteme in Gebäuden. Klasse A, B und C Technische Daten: Siehe INF48027 des Herstellers.
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

      Inhalt Wichtige Informationen iii   Ratschläge iv   EN 54-20-und UL-Richtlinien v   Kapitel 1 Produkt- und Komponentenbeschreibung 1   Einführung 2   Für den Melder zur Verfügung stehende Software 2   Technische Daten 3   Anzeigen 4   Innenansicht des Melders 5  ...
  • Seite 4   Kapitel 5 Wartung 43   Einführung 44   Planmäßige Wartungsarbeiten 44   Wartungsprozesse 45   Glossar 49   Index 51     ii  LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
  • Seite 5: Wichtige Informationen

        Wichtige Informationen Regulatorische Informationen Dieses Gerät entspricht der Klasse III gemäß EN 60950 (d. h., es wurde zum Betrieb mit Schutzkleinspannungen konzipiert und erzeugt keine gefährlichen Spannungen). Da dieses Gerät Teil eines Brandmeldesystems ist, sollte die Eingangsleistung durch eine zulässige Energieversorgung gemäß EN 54-4- oder UL/ULC- und FM- Standards sichergestellt werden.
  • Seite 6: Ratschläge

      Das Produkt muss gemäß den Herstellerangaben in diesem Handbuch, den Richtlinien und geltenden Bestimmungen sowie den Anforderungen der zuständigen Behörden installiert werden. Der Inhalt dieses Handbuchs wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt, um dessen Richtigkeit zu gewährleisten. UTCFS übernimmt jedoch keine Verantwortung für Ungenauigkeiten oder Auslassungen.
  • Seite 7: En 54-20-Und Ul-Richtlinien

        EN 54-20-und UL-Richtlinien Die Installation ist mithilfe der PipeCAD-Software zu planen, die kostenlos auf der mit jedem Melder mitgelieferten CD zur Verfügung gestellt wird. Geben Sie nach Planung der Installation einschließlich der Rohre, Endkappen und Ansauglöcher den Meldertyp ein. Wählen Sie zur Auswahl des Meldertyps "Optionen"...
  • Seite 8   Die PipeCAD-Software bestimmt die Einstufung jeder verwendeten Konfiguration. Zu den Prüfungen bei Inbetriebnahme und den regelmäßigen Systemtests gehören Rauchtests, bei denen überprüft wird, ob das System erwartungsgemäß arbeitet und Feueralarm der Stufe 1 innerhalb der durch PipeCAD über das am weitesten entfernte Loch bestimmten Zeit meldet. Ebenso muss die Melderempfindlichkeit überprüft werden, um sicherzustellen, dass der Wert nicht erheblich im Vergleich zum eingerichteten Wert abgenommen hat.
  • Seite 9: Produktund Komponenten- Beschreibung

      Kapitel 1 Produkt- und Komponenten- beschreibung Zusammenfassung Dieses Kapitel enthält Beschreibungen zu Eigenschaften, Spezifikationen sowie Bedien- und Anzeigeelementen des Melders. Inhalt Einführung 2   Für den Melder zur Verfügung stehende Software 2   Technische Daten 3   Anzeigen 4  ...
  • Seite 10: Kapitel 1 Produkt- Und Komponentenbeschreibung

    Kapitel 1: Produkt‐ und Komponenten‐beschreibung    Einführung Dieser Ansaugrauchmelder ist ein hochentwickeltes, zukunftsweisendes Hochempfindlichkeits-Rauchansaugsystem, das alle Vorteile hochempfindlicher Raucherkennung bietet, einschließlich Luftprobenentnahme und frühzeitiger Warnung. Der Melder ist für eine einfache Installation und Inbetriebnahme ausgelegt. Er arbeitet mit ClassiFire, einer patentierten "künstlichen Intelligenz", die es dem Melder ermöglicht, sich selbst auf optimale Empfindlichkeit, Alarmzustände und ein Minimum an Fehlalarmen für verschiedene Umgebungen einzustellen.
  • Seite 11: Technische Daten

      Kapitel 1: Produkt‐ und Komponenten‐beschreibung    Technische Daten Achtung: Dieses Gerät darf nur entsprechend dieser Spezifikationen verwendet werden. Wird das Gerät nicht wie vorgeschrieben betrieben, kann es zu Schäden am Gerät, Verletzungen oder Schäden am Eigentum kommen. Tabelle 1: Technische Daten Spezifikation Wert SELV-Einstufung EN 60950 Klasse III (Schutzkleinspannung)
  • Seite 12: Anzeigen

    Kapitel 1: Produkt‐ und Komponenten‐beschreibung    Anzeigen Abbildung 1 zeigt die drei Anzeigen auf dem Melder. Abbildung 1: Melder-Anzeigen (1) Alarm: Leuchtet, wenn die Alarmschwelle erreicht ist und entsprechende Zeitverzögerungen abgelaufen sind. (2) Störung: Leuchtet, wenn das Gerät einen Fehler aufweist und eine Störmeldung an die Brandmelderzentrale gesendet wird.
  • Seite 13: Innenansicht Des Melders

      Kapitel 1: Produkt‐ und Komponenten‐beschreibung    Innenansicht des Melders Abbildung 2 zeigt die wesentlichen Bauteile im Innern eines Melders bei abgenommener Abdeckung. Abbildung 2: Innenansicht des Melders (1) Abnehmbare Anschlussklemmleiste (2) Filter (Staubabscheider) (3) Serieller RS-232-Anschluss (4) DIP-Schalter für Melder-Adressierung (5) Adressierbare, programmierbare Schnittstellenkarte (APIC) oder Relaiskarten-Anschluss LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
  • Seite 14: Abnehmbare Anschlussklemmleiste

    Kapitel 1: Produkt‐ und Komponenten‐beschreibung    Abnehmbare Anschlussklemmleiste Abbildung 3 zeigt die Klemmleistenanschlüsse, die den Melder mit anderen elektronischen Komponenten verbinden. Abbildung 3: Klemmleistenanschlüsse des Melders (1) Störungs-Relaiskontakte (offen = STÖRUNG) (2) Feuer-Relaiskontakte (geschlossen = ALARM) (3) APIC-adressierbare Busanschlüsse zur Verwendung mit Schnittstellenkarte (4) Anschlüsse für RS485/SenseNET (5) Anschluss an die Energieversorgung 6 ...
  • Seite 15: Kapitel 2 Installation Und Konfiguration

      Kapitel 2 Installation und Konfiguration Zusammenfassung Dieses Kapitel enthält Informationen zur Installation und Konfiguration des Meldersystems. Inhalt Einführung 8   Antistatik-Vorsichtsmaßnahmen 8   Allgemeine Installationsrichtlinien 9   Dockingstation 9   Anwendung 11   Systemplanung 11   Unter-/Überdecken-Installationen 13   Installation 16  ...
  • Seite 16: Einführung

    Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Einführung Dieser Abschnitt enthält die zur Installation des Meldersystems erforderlichen Informationen. So installieren Sie den Melder: 1. Packen Sie den Inhalt des Versandkartons aus. Vergewissern Sie sich, dass die Verpackung eine CD-ROM, zwei Ferritringe, zwei Kabelführungen und die Geräteeinheit enthält. 2.
  • Seite 17: Allgemeine Installationsrichtlinien

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  • Tragen Sie beim Umgang mit den Geräten stets ein Erdungsarmband und achten Sie auf ausreichende Erdung während des gesamten Installationsvorgangs. • Schieben Sie statisch empfindliche Geräte niemals über Oberflächen, die nicht geerdet sind, und vermeiden Sie jeden direkten Kontakt mit den Kontakten und Anschlüssen.
  • Seite 18 Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Über die Auslassöffnung kann die Abluft des Melders zum Probenentnahmebereich zurückgeführt werden, falls unterschiedliche Druckverhältnisse dies erfordern. (Siehe Abbildung 4.) Abbildung 4: Dockingstation (1) Kabelverschraubung (4) Probenanschluss (2) Erdungsklemme (5) Befestigungsschraubenlöcher (3) Auslassrohr 10  LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
  • Seite 19: Anwendung

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Anwendung Dieser Rauchmelder ist für die umgebungsgerechte Früherkennung von Brandherden bestimmt. Er kann in verschiedensten Anwendungsbereichen eingesetzt werden, z. B. in kleinen, nicht abgetrennten Räumen, Lagereinrichtungssystemen oder in elektronischen bzw. elektromechanischen Anlagen, in denen detaillierte Brandursachen-Überwachung gewünscht wird. Abgeteilte Räume sollten in der Regel jeweils über eigene Ansaugrauchmelder verfügen.
  • Seite 20 Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Platzieren Sie die Probenentnahmepunkte stets an Orten, zu denen auch der Rauch normalerweise zieht. Es ist für gewöhnlich besser, das Ansaugrohr direkt im Luftstrom zu platzieren (beispielsweise auf dem Abluftgitter einer Klimaanlage). Hinweis: Für die Lokalisierung geeigneter Probenentnahmepunkte sind Rauchtests vor der Installation der Rohre unerlässlich.
  • Seite 21: Unter-/Überdecken-Installationen

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Unter-/Überdecken-Installationen Der Melder wird mit einer Dockingstation geliefert (siehe Abbildung 4 auf Seite 10). Dadurch kann der Melder auch Luft aus Bereichen mit unterschiedlichen Luftdruckverhältnissen entnehmen. Typische Anwendungen umfassen die Probenahme in Luftkanälen oder Computeranlagen, wobei der Melder in Unterboden- oder Deckenhohlräumen installiert werden kann. Siehe Abbildung 6 und Abbildung 7.
  • Seite 22 Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Abbildung 7: Installation mit Melder hinter Deckenhohlraum (keine Auslassrohre) (1) Probenrohr (3) Melder (2) Probenloch (4) Hohldecke 14  LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
  • Seite 23   Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Tabelle 2 unten enthält eine Liste mit Verfahrensrichtlinien zur Installation des Melders. Tabelle 2: Verfahrensrichtlinien Nein Vor dem Einschalten mithilfe von Kabel-IDs Den Melder fallen lassen. oder elektrischen Leitungstests alle Strom- und Den Melder an feuchten oder ungeschützten Signalkabel auf korrekten Anschluss prüfen.
  • Seite 24: Installation

    Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Installation Mechanische Installation Die Dockingstation wird mit den installierten Ansaugrohren verbunden und mit drei Schrauben eines geeigneten Typs auf der Montagefläche befestigt. Vergewissern Sie sich, dass Ansaugrohr und Auslassrohr fest an den Rohranschlüssen sitzen, bevor Sie die Schrauben festziehen. Bei Verwendung einer Dockingstation mit Auslassrohr ist zu beachten, dass die Ansaug- und Auslassrohre in die entsprechenden Anschlüsse eingesetzt werden, so wie es in Abbildung 4 auf Seite 10 gezeigt ist.
  • Seite 25: Anschluss An Die Energieversorgung

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Abbildung 8: Relais-Anschlussdrähte – um einen Ferritring gewickelt WARNUNG: Gefahr von Stromschlägen. Alle Anschlüsse sind bei ausgeschaltetem Gerät vorzunehmen. Anschluss an die Energieversorgung Das Netzstromkabel sollte abgeschirmt (armiert) sein und so durch die vorgesehene Metallkabelverschraubung geführt werden, dass ca. 35 mm des Kabels von der Unterseite der Kabelverschraubung herausragen.
  • Seite 26 Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Abbildung 9: Melder-Netzstromklemmleiste Signalverbindungen Anschließen des Signalkabels: 1. Führen Sie einen geeigneten Kabeltyp (RS-485, Typ 9841, 120 Ohm, abgeschirmte (armierte), verdrillte Zweidrahtleitung oder gleichwertig) durch die zweite Kabelverschraubung. 2. Führen Sie ca. 35 mm Kabel durch die Kabelverschraubung und ziehen Sie sie anschließend fest.
  • Seite 27: Relaisverbindungen

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  In einem vernetzten System schließen Sie beispielsweise die abgeschirmten Kabel an die "SCN"-Klemmleiste an, die Bus-A-Kabel an Klemme "A" und Bus-B- Kabel an Klemme "B". Befindet sich der Melder in der Mitte einer Netzwerkkette (mit ein- und ausgehenden Anschlüssen), kann es zweckmäßiger sein, die gemeinsamen Bus-A- und Bus-B-Kabel sowie die abgeschirmten Kabel zur Verbindung mit der Klemmleiste an einzelne A/B- und abgeschirmte Kabel anzuschließen.
  • Seite 28: Verbindung Zu Brandmeldezentralen

    Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Abbildung 12: Störungs- und Alarmrelaiskontakte (1) Störungsrelaiskontakte (2) Feuer-(Alarm-)Relaiskontakte Verbindung zu Brandmeldezentralen Durch seine flexible Natur und die vielen möglichen Konfigurationen kann der Melder auf mehrere Weisen eine Verbindung zu Brandmeldezentralen herstellen. Für die Verbindung zu Brandmelderzentralen bietet der Melder folgende Methoden: •...
  • Seite 29: Anschließen Eines Melders An Apic

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Wenn die Schnittstelle auf Einzeladressierung eingestellt ist, erscheint die Karte auf der Signalschaltung als einzelne Adresse, von welcher der Melderstatus ausgelesen wird. Mehrfachadressierung wird verwendet, wenn mehrere Melder mit aufeinanderfolgenden Adressen von einer einzigen Signalschaltung überwacht werden sollen. Der Mehrfachadressierungs-Modus wird in der Regel nur im Steuermodul verwendet.
  • Seite 30: Adresseinstellung Des Melders

    Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Abbildung 13: APIC-Anschlüsse (1) Befestigungsbolzen (4 x) (3) APIC-Adressierungsschalter (2 x) (2) Anschluss der APIC-Schnittstelle Adresseinstellung des Melders Zur Identifizierung beim Steuermodul oder bei der Brandmeldezentrale benötigt jeder Melder eine eindeutige Adresse im Bereich 1 bis 127. Die Adresse des Melders wird einfach auf dem DIP-Schalter SW1 links unten im geöffneten Melder auf der Hauptplatine eingestellt.
  • Seite 31: Adresstabelle

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Abbildung 14 zeigt ein Einstellungsbeispiel der DIP-Schalter. Die Adresse entspricht 01100011 im Binärformat bzw.: (1 x 1) + (1 x 2) + (0 x 4) + (0 x 8) + (0x 16) + (1 x 32) + (1 x 64) + (0 x 128) = 99 In Tabelle 3 auf Seite 24 ist das gesamte Spektrum der verfügbaren Adressen mit den entsprechenden Schaltereinstellungen aufgeführt.
  • Seite 32 Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Tabelle 3: Adresstabelle   Adresse                                                                      ...
  • Seite 33: Anschließen Eines Melders An Ein Sensenet-/Rs-485- Meldernetzwerk

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration                          Anschließen eines Melders an ein SenseNET-/RS-485- Meldernetzwerk Mit einem einzigen SenseNET-Bus können bis zu 127 Melder verbunden werden, was zwischen benachbarten Meldern eine Gesamtkabellänge von bis zu 1,2 km ermöglicht.
  • Seite 34: Abschließende Installation

    Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Es wird empfohlen, die blanken Drahtenden zu isolieren, um mögliche Kurzschlüsse im Datenbus und somit einen Datenausfall im SenseNET-Bus zu vermeiden. Wie das Beispiel in Abbildung 15 zeigt, kann die Gesamtlänge des RS-485-Kabels zwischen Steuermodul und Melder 3 bis zu 1,2 km betragen, da alle auf einem einzigen Bus liegen.
  • Seite 35: Entfernen Des Melders

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Abbildung 16: Abschließende Installation (1) Befestigungsschrauben der Dockingstation (2 x) (2) Befestigungsschrauben der Abdeckung (4 x) Entfernen des Melders Die Demontage des Melders erfolgt in umgekehrter Reihenfolge der Installation, wobei die vorhandenen Rohrnetz- und Kabelanschlüsse an der Dockingstation verbleiben (wie in Abbildung 11 auf Seite 19 gezeigt).
  • Seite 36: Fernbedienungssoftware

    Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Fernbedienungssoftware Das Fernbedienungssoftware-Paket, das kostenlos jedem Melder beiliegt, ermöglicht dem Benutzer die programmierbaren Funktionen eines oder mehrerer Melder oder des Steuermoduls komplett von einem mit seriellem RS-232-Kabel angeschlossenen Computer aus einzurichten. Eine vollständige Anleitung zu Installation, Start und Nutzung der Fernbedienungssoftware finden Sie in dem separat erhältlichen Benutzerhandbuch für die Fernbedienungssoftware.
  • Seite 37: Anschluss An Einen Pc

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  • FastLearn-Autoaktivierung • ClassiFire 3D • Vorführmodus • Tagesstart/Nachtstart • Tag/Nacht-Umschaltung deaktivieren • Remote-Funktionen (wenn die optionale Eingangs-/Relaiskarte installiert ist) • Programmierte Isolation • Speichernde Alarme • Speichernde Störungen • Kaskadierende Alarme • Gerätetyp (nur zur Referenz) • Firmware-Version •...
  • Seite 38 Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Abbildung 17: RS-232-Kabelverbindungen (1) 9-polige "D"-Buchse (2) 9-polige "D"-Buchse Abbildung 18 zeigt die RS-232-Kabelverbindungen vom Melder zu einem PC. Abbildung 18: Serieller Anschluss des Melders für eine Verbindung mit dem PC (1) Serieller Anschluss (Verbindung zum PC) 30  LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
  • Seite 39: Ereignisprotokoll

      Kapitel 2: Installation und Konfiguration  Ereignisprotokoll Im Ereignisprotokoll des Melders werden Störungen, Warnungen und Funktionsänderungen aufgezeichnet. Aufzeichnungen werden bei Betrieb im Melder gespeichert und mit jedem Ereignis aktualisiert. Das Ereignisprotokoll ist nicht flüchtig, das heißt, die Daten bleiben bei ausgeschaltetem Melder erhalten. Es können die letzten 200 Melderereignisse gespeichert werden. Ereignisse sind definiert als: •...
  • Seite 40 Kapitel 2: Installation und Konfiguration  32  LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
  • Seite 41: Kapitel 3 Inbetriebnahme

      Kapitel 3 Inbetriebnahme Zusammenfassung Dieses Kapitel liefert Informationen zur Inbetriebnahme des Meldersystems. Inhalt Einführung 34   Checkliste für die Inbetriebnahme 34   Vorbereitungen vor der Inbetriebnahme 36   Anpassungszeit 36   Überprüfung der Erkennungszeit 36   Testen mit starkem Rauch 37  ...
  • Seite 42: Einführung

    Kapitel 3: Inbetriebnahme  Einführung Der folgende Abschnitt behandelt die Verfahren zur Inbetriebnahme des Melders. Die Vorgehensweise hängt wesentlich von der Umgebung ab, in welcher der Melder installiert wird. So kann sich zum Beispiel der Testablauf für einen Computerraum, also eine relativ saubere Umgebung, deutlich von einer Getreidemühle unterscheiden, deren Luft einen hohen Anteil an Schwebstoffen aufweist.
  • Seite 43   Kapitel 3: Inbetriebnahme  7. Stellen Sie auf der Registerkarte "Alarmstufen und Verzögerungen" einen geeigneten Alarmfaktor für den Überwachungsbereich ein, wie es in Tabelle 4 auf gezeigt wird. Der Melder führt automatisch einen FastLearn-Vorgang für den neuen Alarmfaktor durch (dieser dauert ca. 15 Minuten). Die Anzeige "OK"...
  • Seite 44: Vorbereitungen Vor Der Inbetriebnahme

    Kapitel 3: Inbetriebnahme  Niedrig Einmal alle 20.000 Jahre Lagerhaus mit dieselbetriebenen Fahrzeugen Niedrig Einmal alle Lagerhaus mit dieselbetriebenen 100.000 Jahre Fahrzeugen Vorbereitungen vor der Inbetriebnahme Die Inbetriebnahme sollte erst erfolgen, nachdem alle Bauarbeiten abgeschlossen sind und sämtlicher Bauschmutz beseitigt wurde. Eine Aufzeichnung bei unbereinigten Umgebungsbedingungen führt dazu, dass die für nachfolgende Wartungs- und Testabläufe benötigten Referenzdaten fälschlicherweise als tatsächliche Normalbetriebsbedingungen angenommen werden.
  • Seite 45: Testen Mit Starkem Rauch

      Kapitel 3: Inbetriebnahme  Testen mit starkem Rauch Mit dem Test für starken Rauch, wird die Zeitdauer gemessen, die von der Aktivierung des Rauchgenerators bis zum Erreichen von Voralarm 1 und Alarm 1 verstreicht. Dieser Test sollte mindestens drei Mal mit identischen Ergebnissen wiederholt werden.
  • Seite 46 Kapitel 3: Inbetriebnahme  • Der Drahtquerschnitt sollte American Wire Gauge (AWG) 10 mit dem folgenden Durchmesser und folgender Fläche sein: Durchmesser = 2,59 mm Querschnittsfläche = 5,0 mm² Kabelbrand-Test 2 (optional) WARNUNG: Der folgende Test erzielt eine genügend hohe Temperatur, um kleine Mengen an Chlorwasserstoff- oder Chlorwasserstoffsäuregas zu erzeugen.
  • Seite 47: Kapitel 4 Problemlösung

      Kapitel 4 Problemlösung Zusammenfassung Dieses Kapitel liefert Informationen zur Fehlerbehebung im Meldersystem. Inhalt Fehlerbehebung am Melder 40     LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch  39 ...
  • Seite 48: Fehlerbehebung Am Melder

    Kapitel 4: Problemlösung  Fehlerbehebung am Melder Dieses Kapitel führt einige mögliche Lösungen für beim Melder auftretende Probleme auf. Hinweis: Weitere Informationen zu den hier erwähnten Lösungen oder Maßnahmen finden Sie im Benutzerhandbuch für die Fernbedienungssoftware oder im Benutzerhandbuch für die SenseNET-Software. Tabelle 5: Störungsbeseitigungsanleitung Problem Lösung/korrigierende Maßnahme Fehlalarme treten...
  • Seite 49   Kapitel 4: Problemlösung  Problem Lösung/korrigierende Maßnahme Es gibt zahlreiche Gründe für Schwankungen der Partikeldichte. Das Melderempfindlichkeit ClassiFire-System kann diese automatisch ausgleichen, um die schwankt Wahrscheinlichkeit von Fehlalarmen aufgrund normaler Schwankun- gen der Hintergrundrauchdichte zu reduzieren. Innerhalb der durch den ClassiFire-Alarmfaktor festgelegten Grenzwerte gehört dies zum Normalbetrieb des Melders.
  • Seite 50 Kapitel 4: Problemlösung  42  LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
  • Seite 51: Wartung

      Kapitel 5 Wartung Zusammenfassung Dieses Kapitel verweist auf planmäßige und außerplanmäßige Wartungsarbeiten. Inhalt Einführung 44   Planmäßige Wartungsarbeiten 44   Wartungsprozesse 45   Visuelle Überprüfung 45   Testen mit starkem Rauch 45   Test zur Überprüfung der Erkennungszeit 45  ...
  • Seite 52: Einführung

    Kapitel 5: Wartung  Einführung Dieses Kapitel enthält Anleitungen für die Wartung des Meldersystems. Diese Arbeiten sollten planmäßig durchgeführt werden. Falls während der routinemäßigen Wartung Probleme im System festgestellt werden, lesen Sie bitte Kapitel 4 "Problemlösung" auf Seite 39. Bei mangelnder Wartung des Systems kann die Funktionstüchtigkeit des Systems beeinträchtigt werden.
  • Seite 53: Wartungsprozesse

      Kapitel 5: Wartung  Wartungsprozesse Im folgenden Abschnitt sind allgemeine Wartungsabläufe aufgeführt, die immer bei Bedarf durchgeführt werden sollten. Visuelle Überprüfung Die visuelle Überprüfung muss alle sechs Monate durchgeführt werden. Hierdurch wird der Zustand des Rohrnetzes überprüft. Untersuchen Sie bei der visuellen Überprüfung das gesamte Rohrnetz auf Veränderungen der Rohre, einschließlich Risse, Verschlüsse, Knicke usw.
  • Seite 54: Reinigen Des Melders

    Kapitel 5: Wartung  Der Detektor führt eine selbstüberwachende und automatische Kalibrierung für das System durch. Es muss nur eine regelmäßige visuelle Inspektion hinsichtlich einer Störungsanzeige und der Detektorempfindlichkeitstest durchgeführt werden. Wenn die Selbstüberwachungsfunktion des Systems erkennt, dass der Betrieb des Detektorkopfs außerhalb des normalen Bereichs liegt, wird eine Störungbedingung ausgelöst.
  • Seite 55   Kapitel 5: Wartung  2. Halten Sie den Filter bei geöffneter Vorderabdeckung fest und ziehen Sie ihn heraus (direkt auf Sie zu). 3. Entsorgen Sie die Patrone ordnungsgemäß. 4. Setzen Sie die Ersatzfilterpatrone so ein, dass die Ausrichtung des Strömungsrichtungspfeils auf der Patrone der Ausrichtung des Strömungsrichtungspfeils auf dem Etikett neben dem Filterschacht entspricht.
  • Seite 56 Kapitel 5: Wartung  48  LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...
  • Seite 57   Glossar °C Grad Celsius °F Grad Fahrenheit Ampere Wechselstrom Americans with Diabilities Act (Gesetz für Amerikaner mit Behinderungen) Amperestunden Authority having jurisdiction (zuständige Behörden) Auto-release Schaltung American Wire Gauge (eine Kabelstärkencodierung) APIC Addressable Protocol Interface Card CSFM California State Fire Marshal (kalifornischer Brandinspektor) DAKS Digitaler Alarm- und Kommunikationsserver...
  • Seite 58 Glossar  N.G. Normalerweise geschlossen National Electrical Code (US- Sicherheitsstandard für Elektroinstallationen) NFPA National Fire Protection Association (US- Brandschutz-Gesellschaft) N.O. Normalerweise offen New York City Leiterplatine Picofarad Teilenummer Energieversorgungseinheit Random Access Memory (Arbeitsspeicher) Signalleitungsschaltung Anschlussklemmleiste UL/ULI Underwriters Laboratories, Inc. Volt Volt Wechselspannung V DC Volt Gleichspannung VRMS...
  • Seite 59   Index A  R  Adressierung Ratschläge, iv Adressierungstabelle, 23 Relais, 19 Einstellen der Melderadresse, 22 Anpassungszeit, 36 S  Anschluss an die Energieversorgung, 17 SenseNET Anschluss an einen PC, 29 Anschließen, 25 Anschlussklemmleisten, 6 Signalverbindungen, 18 Anwendung, 11 Software Anzeigen, 4 Verfügbare Software, 2 Systemplanung, 11 B ...
  • Seite 60 Index  52  LaserSense 25 Ansaugrauchmelder Installationshandbuch ...

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