Inhaltsverzeichnis SICHERHEITSINFORMATIONEN 1.1. Signalwortliste ....................5 1.2. Symbole ......................5 1.3. Bezeichnung ...................... 5 1.4. Abkürzungen ..................... 6 SICHERHEITSHINWEISE 2.1. Zu diesem Kapitel ....................6 2.2. Bestimmungsgemäße Verwendung ..............6 2.3. Nicht bestimmungsgemäße Verwendung ............6 2.4. Vernünftigerweise vorhersehrbare Fehlanwendung ........7 2.5.
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11.3.2. Alarmspeicher ....................20 11.3.3. Tiefpassfilter ....................20 11.4. Konfiguration Analog ..................21 11.5. Standard ......................21 11.6. Konfiguration Fluss ..................22 11.6.1. Automatik ...................... 22 11.6.2. Fix ......................... 22 11.7. Kommunikation ....................22 11.7.1. Typ ........................ 22 11.8. Baudrate CAN ....................23 11.8.1.
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17.1.1. Reinheitsklassen nach ISO 4406:17 ............. 50 17.1.2. Reinheitsklassen nach SAE AS 4059E ............51 17.1.3. Reinheitsklassen nach NAS 1638 ..............51 17.1.4. Reinheitsklassen nach GOST 17216 ............52 18. INSTANDHALTUNG / -SETZUNG 18.1. Wartung ......................54 18.2. Instandsetzung ....................54 19.
Sicherheitsinformationen Diese Dokumentation gilt für den Partikelmonitor PFS02. Diese Dokumentation richtet sich an Servicetechniker, Monteure, Bediener, Anlagenbetreiber. Diese Dokumentation enthält wichtige Informationen, um das Produkt sicher und sachgerecht zu montieren, zu transportieren, in Betrieb zu nehmen, zu bedienen, zu verwenden, zu warten, zu demontieren und einfache Störungen selbst zu beseitigen.
1.4. Abkürzungen Abkürzung Bedeutung Ordnungszahl Automatische Partikelzähler Medium Test Dust Zweistellige Minutenangabe Zweistellige Sekundenangabe Sicherheitshinweise 2.1. Zu diesem Kapitel Das Produkt wurde gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik hergestellt. Trotzdem besteht die Gefahr von Personen- und Sachschäden, wenn Sie dieses Kapitel und die Sicherheitshinweise in dieser Dokumentation nicht beachten.
Dokumentation des Produkts spezifiziert und erlaubt ist. Sie dürfen das Produkt erst dann in Betrieb nehmen, wenn festgestellt wurde, dass das Endprodukt (beispielsweise eine Maschine oder Anlage), in das die Eaton Technologies Produkte eingebaut sind, den länderspezifischen Bestimmungen, Sicherheitsvorschriften...
2.7. Produkt- und technologieabhängie Sicherheitshinweise Laser Der PFS02 Partikel Flow Sensor enthält einen Laser, der bei bestimmungsgemäßem Gebrauch als ein Laser der Klasse 1 nach DIN EN 60825-1:2001-11 klassifiziert ist. Die zugängliche Laserstrahlung ist unter vernünftigerweise vorhersehbaren Bedingungen ungefährlich. Bei Lasereinrichtungen der Klasse 1 können im oberen Leistungsbereich z.B. Blendung, Beeinträchtigung des Farbsehens und Belästigungen nicht ausgeschlossen werden.
5.1. Funktionsbeschreibung Der PFS02 ist ein optischer Partikelmonitor, der nach dem Prinzip der Lichtextinktion arbeitet. Er besteht aus einer durchströmten Messzelle (A), einem Laser (B) und einer Photodiode (C). Der Laser durchstrahlt die Messzelle und trifft auf die Photodiode. Durchquert ein Partikel den Laserstrahl, verringert sich die Intensität, die die Photodiode detektiert.
Durch die schnelle Warnung können Maßnahmen ergriffen werden, ohne dass eine weitere starke Kontamination und damit eine mögliche Schädigung des gesamten Systems erfolgt. 5.2. Komponentenübersicht 1. Hydraulischer Anschluss Fluid 2. Gerätefront 3. Leuchtanzeige „Power“ 4. Leuchtanzeige „Alarm“ 5. Display 6. Hydraulischer Anschluss Fluid 7.
Das Gerät ist mit einem 8-poligen Anschluss M12x1 zum Anschluss eines Sensorkabels ausgerüstet. Die Belegungen des Sensorkabels und seines Anschlusses sind den weiteren Ausführungen dieser Betriebsanleitung zu entnehmen. Weitere Funktionen der Tasten: Zurück: gleichzeitiges Drücken der Taste AUF [] und AB [] Ändern von Werten: Mit der Taste AUF [] oder der Taste AB [] wird in der Menüstruktur der gewünschte Parameter markiert.
7.2. Hydraulischer Anschluss Der Sensor verfügt über zwei ¼“-Verschraubungen und wird ab Werk mit eingeschraubten Minimessanschlüssen ausgeliefert. Der Systemdruck erzeugt den erforderlichen Durchfluss und muss ggf. nach dem Gerät gedrosselt werden. Die Durchflussrichtung ist dabei frei zu wählen. Um das Ablesen der Anzeige und die Bedienung der Tastatur zu ermöglichen, sollte das Gerät an einer zugänglichen Stelle montiert werden.
7.3. Befestigung Das Gerät besitzt zwei Möglichkeiten zur Befestigung: Orientierung Befestigungs- Anzugsmoment Einschraub- tiefe Unterseite 4 x M5 Max. 4 Nm (Festigkeitsklasse 8.8) Min. 5 Seitlich 2 x M6 Max. 8 Nm (Festigkeitsklasse 8.8) Min. 6 7.4. Mechanische Belastung Die mechanische Belastung des Gerätes dürfen die Angaben in der folgenden Tabelle nicht überschreiten.
Elektrischer Anschluss Fehlerhafte Energieversorgung Lebensgefahr – Verletzungsgefahr Das Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden. Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen. Spannungsversorgung nach EN50178, SELV, PELV, VDE0100-410/A1. Schalten Sie für die Installation die Anlage spannungsfrei und schließen Sie das Gerät gemäß den folgenden Abschnitten an.
Startbildschirm In welchem Zustand sich das Gerät befindet, ist auf dem Startbildschirm zu erkennen. Zustandsanzeige Zeitangabe in hh:mm:ss Zustandsanzeige Keine Zeitangabe Angezeigter Ordnungszahlen für Standard 4/6/14/21µm 10.1. Zustandsanzeige Messung läuft Laser regelt ein (blinkend) zu Beginn jeder Messung für ca. 2 bis 3 Sekunden Gerät in Pausenmodus 10.2.
Menü und Bedienung Mit der [▲]- oder [▼]-Taste wird im Menü navigiert und durch die Einträge geblättert. Durch Drücken der Auswahltaste [ ] wird in die nächste Ebene gesprungen. Zurück gelangt man durch gleichzeitiges Drücken der [▲]- und [▼]-Taste. Sind Einstellungen an Werten vorzunehmen, so springt man durch Drücken der [ ] -Taste in die nächste Stelle.
4406 von 15 (bei 4µm ) und besser, sollte die Messzeit mindestens 120 Sekunden betragen. Der Standardwert beträgt 60 Sekunden. 11.2.1. Zeitgesteuerte Messung Der PFS02 arbeitet mit der eingestellten Messdauer und Wartezeiten zwischen den Messungen. Dabei sind folgende Einstellmöglichkeiten zu beachten: Stellgrenze Min. Wert/Sekunden Max.
Nach Abschluss einer Messung wird das Messergebnis auf dem Startbildschirm angezeigt. Die Einhaltung der empfohlenen Mindest- und Maximalmessdauer ist zu beachten. Hinweis zur Zeitangabe auf dem Startbildschirm: Messung läuft: Verstrichene Zeit (Aufwärtszähler) Pausenmodus: Anzeige der Messzeit der letzten Messung (Statische Anzeige) 11.2.4.
In einem Hydrauliksystem können kurzfristige Konzentrationserhöhungen (Spitzen) auftreten, die nicht repräsentativ für das Gesamtsystem sind, z.B. durch das Betätigen eines Handventiles. Der PFS02 detektiert diese Veränderung und zeigt diese korrekt an. Der Tiefpassfilter sorgt dafür, dass bei einer nach Kapitel 12.3.1.1 und 12.3.1.2 eingestellten Alarmgrenze nicht bei jeder Spitze ein Alarm ausgelöst wird.
Bei einem Volumenstrom von 0 ml/min oder einer ISO Klasse von 0 bei 4µm ist die Filterfunktion automatisch deaktiviert. Einstellbereich: 1…255 (1=deaktiviert) Werkseinstellung: 2 Empfohlener Wert: ≤10 Im folgenden Diagramm ist eine Sprungantwort für verschiedene Werte des Tiefpassfilters abgebildet. Die Tabelle gibt an, wie viele Messungen durchgeführt werden müssen, damit die interne Konzentration zur Alarmauswertung 90 % der tatsächlich gemessenen Konzentration erreicht.
Welcher Standard gewählt ist, ist am Startbildschirm unten links zu erkennen. 11.6. Konfiguration Fluss 11.6.1. Automatik Der PFS02 berechnet zusätzlich zur Partikelgröße und Anzahl auch einen Volumenstromindex, um daraus die Partikelkonzentration errechnen zu können. Der ermittelte Volumenstromindex ist keine exakte Messung des Volumenstromes. Es handelt sich um einen internen Rechenwert, der jedoch als Indikator bei der Installation und Inbetriebnahme des Gerätes verwendet werden kann.
Bei der Wahl von „AUTO“, wird der Typ anhand des physikalischen Spannungspegels an der digitalen Schnittstelle ermittelt. Die automatische Ermittlung des Typs (RS232 oder CAN) geschieht einmalig beim Einschalten des Gerätes. CANopen und CAN J1939 werden mit denselben physikalischen Spannungspegeln betrieben. Wenn als Typ „CAN“...
SAE6um:000[-];SAE14um:000[-];SAE21um:000[-];NAS:00[-]; GOST:00[-];Conc4um:0.00[p/ml];Conc6um:0.00[p/ml];Conc14um:0.00[p/ml]; Conc21um:0.00[p/ml]; FIndex:50000[-];MTime:60[s]; ERC1:0x0000;ERC2:0x0000;ERC3:0x0000;ERC4:0x0800;CRC:Ä 11.9. Konfiguration Display Für das Display stehen verschiedene Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. Beleuchtung: Auswahl ob die Hintergrundbeleuchtung dauerhaft aktiv sein soll oder nach 10 Sekunden automatisch deaktiviert wird. Kontrast: Anpassung des Kontrastes über eine Balkendarstellung. AUF Taste [▲] = Kontrast erhöhen AB Taste [▼] = Kontrast senken Bestätigung über der Eingabetaste [...
über eine Meldung am Startbildschirm angezeigt. 11.10.4. Fehlerinfos Der PFS02 sammelt verschiedene Fehler, Informationen und Betriebszustände und fasst diese in vier 16 Bit Werten zusammen, den ERC (Error Code). Diese werden immer in hexadezimaler Schreibweise dargestellt. Weitere Informationen zur Dekodierung siehe Kapitel 24.2 Codierung Fehlerbits.
FLUSS EINST. FLUSS EINST. 11.11. Sprache Das Menü kann in verschiedene Sprachen angezeigt werden. Folgende Sprachen stehen zur Verfügung: Englisch Deutsch Französisch Niederländisch Tschechisch Spanisch Italienisch Portugiesisch Polnisch Türkisch Kalibrierung Das Messgerät wird in Anlehnung an ISO 11943 kalibriert. Die Ausrüstung, die für die Kalibrierung benutzt wird, wird gemäß...
Messergebnisse. Eine Quittierung ist nicht möglich. KALIBRATION NOTWENDIG Das Zurücksetzen des Kalibrierhinweises auf dem Display kann nur durch den Eaton Technologies Service erfolgen. Die verbleibenden Stunden bis zum Erscheinen der ersten Meldung können im Menü des Gerätes unter „SENSORPARAM >...
13.3. Konfiguration Die Wahl, welche Ordnungszahl und welcher Standard über den analogen Stromausgang ausgegeben werden soll, kann über das Menü des Gerätes unter „KONFIG. ANALOG“ erfolgen. 13.4. Umrechnung analoger Stromausgang zu Ordnungszahl Der analoge Stromausgang liefert ein Signal von 4 bis 20 mA. Im Folgenden sind die Umrechnungen zu den jeweiligen Ordnungszahlen beschrieben.
Schalteingänge und -ausgänge 14.1. Digitalter Eingang Der digitale Eingang wird für den Messmodus: Digital I/O benötigt. Für das Starten und Stoppen einer Messung muss Pin 5 wahlweise auf L- oder L+ gelegt werden. Weitere Informationen siehe Kapitel 11.2.2 Digital I/O. 14.2.
= 4W = 0,5A Kommunikation RS232 Der PFS02 verfügt über eine serielle Schnittstelle, über die er ausgelesen und konfiguriert werden kann. Dazu wird ein PC und ein entsprechendes Terminalprogramm bzw. eine Auslesesoftware benötigt. Der Sensor muss an einem freien COM-Port eines Computers angeschlossen werden.
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Ältester Datensatz zuerst. Abbruch mit Eingabe-Taste. RMemH-n[CR] Lesen der Datensätze der letzten n $%f;%f; … 0x0000;CRC:z[CR][LF] Stunden im Speicher. … Ältester Datensatz zuerst. Abbruch mit $%f;%f; … 0x0000;CRC:z[CR][LF] Eingabe-Taste. finished[CR][LF] CMem[CR] Löschen aller Datensätze im Speicher. CMem...finished[CR][LF] Der Löschvorgang dauert in der Regel einige Sekunden.
String gesendet wird, muss aufsummiert werden. Inklusive Line Feed [LF] und Carriage Return [CR]. Ist das Ergebnis ohne Rest durch 256 teilbar ist die Übertragung fehlerfrei. Folgend ist ein Beispiel für die Antwort des PFS02 auf den Befehl „RMemS[CR]“ wiedergegeben. (Auslesen der Speicherbelegung) „RmemS[CR]“...
50 kbit/s nein 1000 m 20 kbit/s nein 2500 m 10 kbit/s nein 5000 m 16.1. CANopen Das CANopen Protokoll definiert was beschrieben wird, nicht wie etwas beschrieben wird. Mit den implementierten Verfahren wird ein verteiltes Kontrollnetz umgesetzt, das von sehr einfachen Teilnehmern bis zu sehr komplexen Steuerungen miteinander verbinden kann, ohne dass es zu Kommunikationsproblemen zwischen den Teilnehmern kommt.
1000 - 1FFF Communication Profile Area (z.B. Gerätetyp, Fehlerregister, unterstützte PDOs, ..) 2000 - 5FFF Communication Profile Area (herstellerspezifisch) 6000 - 9FFF Geräteprofilspezifische Device Profile Area (z.B. “DSP-401 Device Profile for I/O Modules”) A000 - FFFF reserviert 16.1.2. CANopen Communication Objects Bei CANopen übertragene Kommunikationsobjekte sind durch Dienste und Protokolle beschrieben und sind folgendermaßen klassifiziert: Network Management (NMT) stellt Dienste und für Businitialisierung, Fehlerbehandlung,...
16.1.3. Service Data Object (SDO) Service Data Objects dienen dem Schreib- und Lesezugriff auf das Objektverzeichnis des Sensors. Die SDOs werden jeweils quittiert und die Übertragung findet immer nur zwischen zwei Teilnehmern statt, ein sogenanntes Client/Server-Model. Der Sensor kann ausschließlich als Server funktionieren, beantwortet also nur SDO-Nachrichten und schickt von sich aus keine Anfragen an andere Teilnehmer.
Nachricht vom don't don't don't don't 0x600 + 0x08 0x40 0x18 0x10 0x04 Client an Sensor care care care care NodelD Der Sensor antwortet mit entsprechender SDO-Nachricht in der der Datentyp, Index, Subindex und die Seriennummer des Sensors kodiert sind, hier beispielhaft die Seriennummer 200123 (0x30DBB).
mit PDO erfolgt entweder bei jedem empfangenen Synch oder einstellbar alle n-Empfangene SYNCH-Nachrichten. PDO Producer (Sensor) Nachricht PDO Consumer (Aktor) PDO Consumer (Steuerung) 16.1.5. PDO Mapping Der Sensor unterstützt drei bis vier Transmit PDOs (TPDOs), um einen möglichst effizienten Betrieb des CAN-Busses zu ermöglichen.
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Vollständiges OD, u.a. mit map-fähigen Objekten Index Objekt TPDO2 Mappingparameter im OD, an Index 0x1A01 Wert 2000 Bestriebstundenzeitstempel U 32 20000220h 2002 SAE4µm U 32 20020108h U 32 20020208h 2002 SAE6µm U 32 2020308h U 32 20020408h 2002 SAE14µm 2002 SAE21µm TPDO2 Kommunikationsparameter im OD, an Index 0x1801...
Das vollständige Objektverzeichnis des Sensors ist in der folgenden Tabelle aufgeführt. Die hier möglichen Einstellungen entsprechen, bis auf wenige Ausnahmen, dem CANopen Standard wie dieser in DS 301 beschrieben ist. Passende EDS-Dateien für die Sensoren sind auf der Homepage von Eaton Technologies GmbH verfügbar. mapped...
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mapped SIdx name type Attr. default notes on PDO event timer unsigned 16 1F4h event timer in ms for asynchronous TPDO3 range: 0..65000 transmit PDO4 1803h record parameter number of entries unsigned 8 largest sub index COB-ID unsigned 32 COB-ID used by PDO, 480h+ range: 481h..4FFh, can be NodeID...
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mapped SIdx name type Attr. default notes on PDO PDO mapping for 1st unsigned 32 20000120h operating hours, 4 Byte app obj. to be mapped PDO mapping for 2nd unsigned 32 20030108h oil condition bits, 1 Byte app obj. to be mapped PDO mapping for 3rd unsigned 32...
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mapped SIdx name type Attr. default notes on PDO SAE6µm unsigned 8 SAE14µm unsigned 8 SAE 21µm unsigned 8 condition 2003h array monitoring bits number of entries unsigned 8 largest sub index oil specific bits unsigned 8 concentration limit exceeded flow high flow low measurement not...
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mapped SIdx name type Attr. default notes on PDO GOST 17216 unsigned 8 offset of one to display 00 and 0 0 == GOST 00 1 == GOST 0 2 == GOST 1 ………… 17 == GOST 16 (maximum value) 1 = start of a measurement 2 = stop of a measurement 2020h...
Weitere Informationen siehe www.eaton.com Funktion erst ab Softwareversion 2.00.15 verfügbar. Klassifizierungssysteme Der automatische Partikelzähler (APC), der für die Kalibrierung des PFS02 benutzt wird, ist gemäß ISO 11171 primärkalibriert. Die Ordnungszahlen des PFS02 werden gemäß ISO 4406 angezeigt. Diese werden aus den ermittelten Partikelkonzentrationen für 4, 6, 14 und 21µm(c) bestimmt.
17.1. Partikelgrößendefinition In der Industriehydraulik werden die Partikelzahlen nach ISO 4406:1999 codiert. Mit der Ablösung des Teststaubs ACFTD durch ISO MTD sind auch die Partikelgrößen neu definiert worden. ACFTD Partikelgrößen- ISO MTD Partikelgrößen- definition (ISO 4402:1991) definition (ISO 11171) Partikel A= 153,9 µm A=153,9 µm²...
17.1.1. Reinheitsklassen nach ISO 4406:17 Die Werte werden in kumulierter Form (alle Partikel >4 µm, alle Partikel > 6 µm, …) zusammengezählt. Konzentration in Partikeln / ml ISO 4406:17 Anzeige PFS02 bis einschließlich 2.500.000,00 > 28 1.300.000,00 2.500.000,00 640.000,00 1.300.000,00 320.000,00...
Die NAS 1638 ist in unterschiedliche Größenklassen unterteilt. 5-15µm, 15-25µm, 25-50µm, … Weiterhin werden die Partikel differentiell und nicht wie bei ISO 4406 kumulativ gezählt. Der PFS02 kann nur die Größen 4, 6, 14 und 21µm messtechnisch erfassen, daher wird die Reinheitsklasse nur in Anlehnung an die NAS 1638 ermittelt.
Die GOST 17216 ist in unterschiedliche Größenklassen unterteilt. 5-10µm, 10-25µm, 25-50µm, … Weiterhin werden die Partikel differentiell und nicht wie bei ISO 4406 kumulativ gezählt. Der PFS02 kann nur die Größen 4, 6, 14 und 21µm messtechnisch erfassen, daher wird die Reinheitsklasse nur in Anlehnung an die GOST 17216 ermittelt.
Verschließen Sie alle Öffnungen mit geeigneten Schutzkappen / -einrichtungen. Überprüfen Sie, ob alle Dichtungen und Verschlüsse der Steckverbindungen festsitzen, damit keine Feuchtigkeit in den PFS02 Partikelmonitor eindringen kann. Reinigen Sie den PFS02 ausschließlich mit einem trockenen Tuch aus nicht faserndem Gewebe.
Niederlassungen durchgeführt werden. Für selbst ausgeführte Instandsetzungen wird keine Garantie übernommen. Außerbetriebnahme, Demontage, Entsorgung Der PFS02 ist eine Komponente, die nicht außer Betrieb genommen werden muss. Daher enthält das Kapitel in dieser Anleitung keine Informationen. Fehlerhafte Demontage Durch fehlerhafte Demontage des PFS02 während der Druckbeaufschlagung besteht die Gefahr des Austretens von Medien unter hohem Druck ...
Zubehör Bezeichnung Artikelnummer Datenkabel für Rechneranschluss 356452 Seite 1: M12 8-polig, 90° gewinkelt, IP67 Seite 2: D-Sub-Buchse 9-polig mit separatem Hohlstecker für die Spannungsversorgung Länge: 5m, geschirmt Temperaturbereich -25 °C…90 °C ölfest Datenkabel mit offenen Enden 356453 Seite 1: M12 8-polig, 90° gewinkelt, IP67 Seite 2: offen Länge: 5m, geschirmt Temperaturbereich -25 °C…90 °C...
Generell dürfen keine großen Änderungen des Volumenstromes spezifizierten Bereich geregelt werden? während einer Messung auftreten. Ist der Systemdruck zu groß und damit auch der Volumenstrom durch den Partikelmonitor, können Zubehörteile, wie hydraulische Blende und Regelventile verwendet werden. Diese sind bereits passend über Eaton Technologies zu beziehen.
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Es muss ein konstanter Öldruck vorliegen. Ist das Gerät mit Dieseltreibstoffen kompatibel? Ja, das Gerät ist kompatibel. Ist das Gerät mit Phosphate Ester/Skydrol Die Standard Version des PFS02 ist nicht Skydrolbeständig. kompatibel? Können CAN und RS232 parallel benutzt Nein, es gibt nur die Möglichkeit, eine Kommunikationsart werden? anzuwenden.
23.2. Maßzeichnung Anhang 24.1. Kabellängen Die Tabelle zeigt die maximalen Kabellängen für verschiedene Übertragungsraten. Baudrate Max. Kabellänge 9600 150 m 19200 15 m 57600 115200 < 2 m...
24.2. Codierung Fehlerbits Jeder ERC wird in hexadezimaler Schreibweise ausgegeben und besteht aus vier Zeichen (0-F). Die Umrechnung für jedes einzelne Zeichen erfolgt anhand der folgenden Tabellen. hexadezimal binär 0000 0001 0010 0011 0100 0101 0110 0111 1000 1001 1010 1011 1100 1101...
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Bit 1 Laserstrom zu klein → Bit 3 Detektorspannung zu groß → Bit 5 Temperatur <-20 °C → Bit 12 = 1 Alarmmodus = Filter →...
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Gewährleistung für die Auswirkungen einer Tel.: +49 6205 2094-0 solchen Verwendung oder die dadurch erzielbaren Ergebnisse. Eaton übernimmt keinerlei Haftung in Zusammenhang mit der Verwendung dieser Produkte durch Dritte. Die hierin enthaltenen An den Nahewiesen 24 Informationen sind nicht als absolut vollständig anzusehen, da 55450 Langenlonsheim, Deutschland weitere Informationen notwendig oder wünschenswert sein...