D
30 014 011 - 1
RS485-Bus-Aktor
Treppen licht-Nachlaufschalter FTN14
Diese Geräte dürfen nur durch eine
Elektrofachkraft installiert werden,
andernfalls besteht Brandgefahr oder
Gefahr eines elektrischen Schlages!
Temperatur an der Einbaustelle:
-20°C bis +50°C.
Lagertemperatur: -25°C bis +70°C.
Relative Luftfeuchte: Jahresmittelwert <75%.
Treppenlicht-Nachlaufschalter, 1 Schließer
nicht potenzialfrei 16 A/250 V AC, Glüh -
lampen bis 2000 W, Rückfallverzögerung
mit Ausschalt vorwarnung und Taster-
Dauerlicht zuschaltbar. Auch für Energie -
sparlampen ESL bis 200 Watt.
Bidirektional. Stand-by-Verlust nur 0,2 Watt.
Reiheneinbaugerät für Montage auf Trag -
schiene DIN-EN 60715 TH35.
1 Teilungseinheit = 18 mm breit,
58 mm tief.
Anschluss an den Eltako-RS485-Bus.
Quer verdrahtung Bus und Strom -
versorgung mit Steckbrücke.
Schaltspannung 230 V.
Kontaktschaltung im Nulldurchgang zur
Schonung der Kontakte und Verbraucher.
Nach einem Stromausfall in der Funktions -
einstellung TLZ ist die Beleuchtung wieder
eingeschaltet, wenn der Zeitablauf noch
nicht beendet war.
Zusätzlich zu dem Bus-Steuereingang
kann dieser Treppenlicht-Nachlaufschalter
auch mit einem konventionellen 230 V-
Steuertaster örtlich gesteuert werden.
Glimmlampenstrom bis 5 mA, abhängig
von der Zündspannung der Glimmlampen.
Funktions-Drehschalter
Der obere Drehschalter LRN wird für das
Der obere Drehschalter LRN wird für das
Ein lernen benötigt. Danach wird hier die
Rück fallverzögerung 1 bis 30 Minuten
eingestellt.
Mit dem mittleren Drehschalter werden
in der Stellung LRN Funktaster und/oder
Funk-Bewegungs-Helligkeitssensoren FBH
eingelernt, davon ein oder mehrere
Zentralsteuerungs-Taster. Danach wird
damit die gewünschte Funktion dieses
Treppenlicht-Nachlauf schalters gewählt:
NLZ= Nachlaufschalter mit einstellbarer
Ansprechverzögerung
TLZ = Treppenlicht-Zeitschalter
ESL = Treppenlicht-Zeitschalter für
Energie sparlampen ESL
+
= mit Taster-Dauerlicht
(nur TLZ)
+
= mit Ausschalt vorwarnung
(TLZ + ESL)
+
= mit Taster-Dauerlicht und
Ausschaltvorwarnung
(TLZ + ESL)
Bei zugeschaltetem Taster-Dauerlicht
kann durch Tasten länger als 1 Sekunde
auf Dauer licht gestellt werden, welches
nach 60 Minuten automatisch ausge-
schaltet wird oder mit Tasten länger als
2 Sekunden ausgeschaltet werden kann.
Bei zugeschalteter Ausschalt vor -
warnung
flackert die Beleuchtung ca.
30 Sekunden vor Zeitablauf beginnend und
insgesamt 3-mal in kürzer werdenden
Zeitabständen.
Sind Ausschaltvorwarnung und Taster-
Dauer licht
zugeschaltet, erfolgt
nach dem Ausschalten des Dauerlichtes
erst die Aus schaltvorwarnung.
Mit dem unteren Drehschalter kann bei
NLZ, bei Ansteuerung mit einem Schalter,
eine An sprechverzögerung (AV-Zeit) ein-
gestellt werden. Stellung AUTO1 = 1s,
AUTO2 = 30 s, AUTO3 = 60s, AUTO4 =
90s und AUTO5 = 120s (Rechts anschlag).
Außerdem kann, hier manuell auf Dauer -
licht gestellt werden.
Werden Funk-Bewegungs-Helligkeits -
sensoren FBH eingelernt, wird bei dem
Werden Funk-Bewegungs-Helligkeits -
sensoren FBH eingelernt, wird bei dem
zuletzt eingelernten FBH die Schaltschwelle
festgelegt, bei welcher in Abhängigkeit von
der Helligkeit bei Bewegungs erkennung
die Beleuchtung ausschaltet bzw. ein-
schaltet. Die an dem FTN14 einstellbare
Rückfallverzögerung verlängert sich um
die in dem FBH fest eingestellte Zeit von
1 Minute.
W d
F k F
t
Tü k t kt FTK
1 Minute.
Werden Funk-Fenster-Türkontakte FTK
eingelernt, wird wahlweise ein Öffner oder
ein Schließer eingelernt. Dem entsprechend
beginnt der Zeitablauf mit dem Öffnen
oder Schließen des Fensters beziehungs -
weise der Tür.
Werden Schalter für Dauerbetrieb einge-
lernt, z.B. mit Funk-Sendemodulen oder
FTS12EM, dann wird bei dem Drücken
eingeschaltet und die Zeit erst beim Los -
lassen gestartet.
Die LED unter dem oberen Drehschalter
begleitet den Einlernvorgang gemäß
Bedienungs anleitung und zeigt im Betrieb
Steuerbefehle durch kurzes Aufblinken an.
Anschlussbeispiel
Technische Daten
Nennschaltleistung
16 A/250 V AC
Glühlampenlast und
bis 2000 W
1)
Halogenlampenlast
230 V
Leuchtstofflampen mit KVG
in DUO-Schaltung oder unkompensiert
Leuchtstofflampen mit KVG
parallel kompensiert oder mit EVG
Kompakt-Leuchtstofflampen mit 15 x7 W
EVG und Energiesparlampen 10 x 20 W
Steuerstrom 230 V-
Steuereingang örtlich
Max. Parallelkapazität
(ca. Länge) der örtlichen
Steuerleitung bei 230 V AC
Stand-by-Verlust (Wirkleistung)
Bei Lampen mit max. 150 W.
1)
Einlernen der Funksensoren in
Funkaktoren
Alle Sensoren müssen in Aktoren einge-
lernt werden, damit diese deren Befehle
erkennen und ausführen können.
Aktor FTN14 einlernen
Für das Einlernen ist auch der
1000 VA
500 VA
5 mA
0,3 μF
(1000 m)
0,2 W