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Betriebsanleitung
Operating Instructions
Manuel d'utilisation
WWC-PCB
Steuerplatine für die Verwendung in Geschirrspülmaschinen
Control board for use in dishwashers
Carte de commande pour lave-vaisselle
DEUTSCH
ENGLISH
FRANÇAIS
MAN049685, WWC-PCB
Rev. 3-02.2024
12.02.2024
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Inhaltszusammenfassung für ECOLAB WWC-PCB

  • Seite 1 Betriebsanleitung Operating Instructions Manuel d'utilisation WWC-PCB Steuerplatine für die Verwendung in Geschirrspülmaschinen Control board for use in dishwashers Carte de commande pour lave-vaisselle DEUTSCH ENGLISH FRANÇAIS MAN049685, WWC-PCB Rev. 3-02.2024 12.02.2024...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Allgemeines ......................4 1.1 Hinweise zur Betriebsanleitung ................ 4 1.2 Kontakt ......................7 Sicherheit ........................ 8 2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung ..............9 2.2 Lebensdauer ..................... 9 2.3 Personalanforderungen .................. 10 2.4 Allgemeine Hinweise auf Gefährdungen ............11 2.5 Installations-, Wartungs- und Reparaturarbeiten ..........13 Lieferumfang ......................
  • Seite 3 Inhaltsverzeichnis 7.6 Löschfunktionen ....................59 Betriebsstörungen und Fehlerbehebung ............61 8.1 Allgemeine Störungssuche und Fehlerbehebung ........... 61 8.2 Fehlermeldungen .................... 61 Wartung und Instandhaltung ................69 9.1 Firmwareupdate durchführen ................70 9.2 WWC PCB austauschen ................. 73 Technische Daten ....................76 CE-Erklärung / Konformitätserklärung ...............
  • Seite 4: Allgemeines

    Allgemeines Allgemeines Diese Betriebsanleitung enthält alle Anweisungen zur Bedienung, Installation, Inbetriebnahme und Einstellung der Steuerplatine WWC-PCB. Hinweise zur Betriebsanleitung VORSICHT! Anleitungen beachten! Vor Beginn aller Arbeiten und/oder dem Bedienen von Geräten oder Maschinen muss diese Anleitung unbedingt gelesen und verstanden werden.
  • Seite 5 Verfügung gestellt. Zum Öffnen und Anzeigen der Anleitungen empfehlen wir den PDF Viewer ( https://acrobat.adobe.com ). Anleitungen über den Internetauftritt der Ecolab Engineering GmbH abrufen Über den Internetauftritt des Herstellers ( https://www.ecolab-engineering.de ) kann unter dem Menüpunkt [Mediacenter] / [Bedienungsanleitungen] die gewünschte Anleitung gesucht und ausgewählt werden.
  • Seite 6: Symbole, Hervorhebungen Und Aufzählungen

    Rufen sie den "APP Store" mit Ihrem iPhone / iPadauf. Gehen Sie auf die Suchfunktion. Geben Sie den Namen „Ecolab DocuAPP“ im Suchfeld ein. Wählen Sie anhand des Suchbegriffes Ecolab DocuAPP die App aus. Betätigen Sie den Button [installieren].
  • Seite 7: Kontakt

    Die Überlassung dieser Anleitung an Dritte, Vervielfältigungen in jeglicher Art und Form, auch auszugsweise, sowie die Verwertung und/oder Mitteilung des Inhaltes sind ohne schriftliche Genehmigung von Ecolab Engineering GmbH (im folgenden "Hersteller" genannt) außer für interne Zwecke nicht gestattet. Zuwiderhandlungen verpflichten zu Schadenersatz.
  • Seite 8: Sicherheit

    Sicherheit Sicherheit VORSICHT! Steuerung nicht bei Schläfrigkeit, physischem Unwohlsein, unter Einfluss von Drogen / Alkohol / Medikamenten etc. betreiben. VORSICHT! Bedienung nur durch geschultes Personal – Steuerplatine darf nur von geschultem Personal unter Verwendung der PSA bedient werden. – Unbefugten Personen durch geeignete Maßnahmen den Zugang zur Steuerplatine verwehren.
  • Seite 9: Bestimmungsgemäße Verwendung

    Sicherheit Bestimmungsgemäße Verwendung Das WWC-PCB stellt die Steuerung einer Vielzahl von Seriengeräten der Ecolab Produktfamilie in Form einer Platine mit integrierter Software zur Verfügung. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung zählen insbesondere folgende Punkte: Die Nutzung ist auf gewerbliche Anwendungen im industriellen Umfeld beschränkt;...
  • Seite 10: Personalanforderungen

    Sicherheit Personalanforderungen Qualifikationen GEFAHR! Verletzungsgefahr bei unzureichender Qualifikation des Personals! Wenn unqualifiziertes Personal Arbeiten durchführt oder sich im Gefahrenbereich aufhält, entstehen Gefahren, die schwere Verletzungen und erhebliche Sachschäden verursachen können. Alle Tätigkeiten nur durch dafür qualifiziertes und entsprechend geschultes Personal durchführen lassen. Unqualifiziertes Personal von Gefahrenbereichen fernhalten.
  • Seite 11: Allgemeine Hinweise Auf Gefährdungen

    Sicherheit Fachkraft Eine Person mit geeignetem Training, geeigneter Ausbildung und Erfahrungen die ihn in die Lage versetzt Risiken zu erkennen und Gefährdungen zu vermeiden. Servicepersonal Bestimmte Arbeiten dürfen nur durch Servicepersonal des Herstellers oder durch vom Hersteller autorisiertes oder speziell darauf geschultes Servicepersonal durchgeführt Ä...
  • Seite 12 – Fehlfunktionen der Platine – Falsche Steuerungen durch die Software – Nie in explosionsgefährdeten Bereichen verwenden. – Spannungsversorgungen laut Angaben in den Technischen Daten beachten, um das WWC-PCB nicht zu schädigen. – Zerstörung der elektronischen Komponenten durch unzureichende Erdung des Werkzeugs. Brandgefahr...
  • Seite 13: Installations-, Wartungs- Und Reparaturarbeiten

    Vor Installations-, Wartungs- und Reparaturarbeiten die Zufuhr des Dosiermediums trennen und das System reinigen. HINWEIS! Bei Wartungsarbeiten und Reparaturen dürfen nur Original-Ersatzteile verwendet werden. VORSICHT! Wartung und Reparatur sind ausschließlich von autorisiertem ECOLAB Personal durchzuführen. Hierzu ist das Installations-, Reparatur- und Wartungshandbuch heranzuziehen. MAN049685, Rev.3-02.2024...
  • Seite 14: Lieferumfang

    Lieferumfang Lieferumfang Der Lieferumfang besteht aus: WWC PCB Artikel Nr. 272053, EBS-Nr. auf Anfrage ohne Abb. Anschlussplan Ecoplus-SD-Serie Artikel Nr. 37205101, EBS-Nr. auf Anfrage MAN049685, Rev.3-02.2024...
  • Seite 15: Hardwarebeschreibung

    Hardwarebeschreibung Hardwarebeschreibung Bedienelemente Display Tastenfeld Abb. 1: Bedienelemente Die Steuerung des WWC PCB wird mit Hilfe eines Tastenfelds unterhalb des Displays bedient. Anschlüsse Übersicht IN1: Reiniger, Kapselschalter, Leermeldung IN2: Klarspüler, Leermeldung IN3: Konduktive Leitfähigkeit CMOS-Batterie USB-Schnittstelle RS485-Schnittstelle IN4: Nicht benutzt OUT3: Alarm/Summer, (24VDC) OUT2: Klarspüler-Ausgang, (24VDC) 10 OUT1: Reiniger-Ausgang, (24VDC)
  • Seite 16 Hardwarebeschreibung Verdrahtungsplan optional optional Kapsel- schalter/ Klarspüler Deckelsensor Reiniger 2-Draht-Sonde optional Klarspül- Temp.-Sensor Leitfähigkeits- Sonde optional WWC-Eingangsmodul Freigabe Klarspülung Freigabe Vordosierung Freigabe Dosierung Allgemein IR Sensor Eingangsspannung abhängig Netz- vom Eingangsmodultyp transformator Magnet- ventil Wenn APEX Rinse Alarm- installiert, summer IN2 inaktiv optional optional...
  • Seite 17: Steuerung / Software

    Software-Version 2.05. Die hier beschriebenen Bildschirme, Felder und Funktionen sind abhängig von der Gerätekonfiguration und stehen möglicherweise in älteren Versionen der Software nicht zur Verfügung. Zur Aktualisierung auf die aktuelle Version der WWC-PCB Software kontaktieren Sie bitte Ihren Ecolab Servicepartner. Benutzeroberfläche...
  • Seite 18: Tastenfunktionen

    Steuerung / Software Tastenfunktionen Abb. 5: Tastenfeld Auswählen von Untermenüs und Funktionen Auswählen von Einstellwerten Aufrufen der ausgewählten Funktion Öffnen des ausgewählten Untermenüs Bestätigen des ausgewählten Werts Bei angezeigtem „Standard“ -Bildschirm haben die Bedientasten folgende Funktionen: Dosierung für 30 Sek. unterbrechen Einsprung in Parametrierung / Eingabe des TM-Codes ( >...
  • Seite 19: Darstellung Von Betriebszuständen

    Uhr betrieben. Nach mehr als 30 Sekunden Inaktivität fällt das WWC- PCB in einen Energiesparmodus und der folgende Bildschirm wird dargestellt. Abb. 7: Energiesparmodus Das WWC-PCB fällt in den Energiesparmodus, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind. kein Alarm aktiv kein externes Freigabesignal liegt an länger als 30 Sekunden keine Dosierung aktiv...
  • Seite 20: Piktogramme

    Steuerung / Software Piktogramme Piktogramm Bedeutung Piktogramm Bedeutung Piktogramm Bedeutung Vordosierung “System arbeitet” Solidprodukt Alarm (allgemein) Waschen Reinigerblock (APEX Zutrittscode Klarspülerblock (APEX Klarspülen Visualisierung Flüssigprodukt Eintank-GSM Handbetrieb Pulverprodukt Mehrtank-GSM Einstellungen Magnetventil Freigabe-Modul SETUP Konfiguration Schlauchquetschpumpe Speicher Induktive Pumpe (allgemein) Leitfähigkeit LF-Messzelle Konduktive Booster...
  • Seite 21: Programmstruktur

    Steuerung / Software Programmstruktur Standard Ausschalten Zutrittcode Optionen Visualisierung Vordosierung Nachdosierung Klarspülerdosierung Handbetrieb Ausgänge manuell schalten Import/Export Einstellungen Optionen @ Leitfähigkeits-Mode Vordosierzeiten Reinigerkonzentration Spülperioden Reiniger-Booster Max. Temperatur Kalibrierung *1 Überschreitungs-Alarm Min. Temperatur @ Zeitgesteuert Vordosierzeiten Nachdosierzeit Wasserwechsel Spültemp. kalibrieren Verzögerungszeit/Dosierzeit Max.Temp.
  • Seite 22: Einstellung Und Inbetriebnahme

    In dieser Betriebsanleitung wird die Codierung des WWC-PCB am Beispiel einer Turbo Smart Twin II beschrieben. Wird ein WWC-PCB als Ersatzteil neu in einem Gerät verbaut, erscheint beim ersten Einschalten der Bildschirm „NEW SYSTEM SETUP“ . In diesem Bildschirm wird eingestellt, in welches Gerät das WWC-PCB eingebaut wurde.
  • Seite 23 Einstellung und Inbetriebnahme Erstinbetriebnahme eines Geräts mit WWC PCB In folgenden Fällen startet ein Gerät, das mit einer Steuerplatine WWC PCB ausgerüstet ist, mit dem Alarmbildschirm „No Setup“ : Einschalten eines neuen Geräts nach dem Rücksetzen auf Werkstellungen nach dem Tausch der CMOS-Batterie Erstinbetriebnahme des Geräts durchführen Voraussetzungen: Das von der Steuerplatine gesteuerte Gerät ist korrekt montiert und installiert.
  • Seite 24: Setup

    Einstellung und Inbetriebnahme Setup Im Menü „Setup“ wird das mit der Steuerungsplatine WWC PCB betriebene Gerät konfiguriert. Hier werden die Grundeinstellungen wie GSM-Typ, verwendete Reiniger- und Klarspülerprodukte (Solid, flüssig ...) sowie die Verwendung von Freigabesignalen durchgeführt. Bei Installation eines kompletten Gerätes ist das System schon voreingestellt. Lediglich der GSM-Typ und die Freigabesignale müssen noch konfiguriert werden.
  • Seite 25: Gsm-Typ-Setup

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.2.1 GSM-Typ-Setup Mit dieser Einstellung wird die Art der Geschirrspülmaschine festgelegt: - Eintank-Geschirrspülmaschine - Mehrtank-Geschirrspülmaschine Eine Änderung des GSM-Typs setzt die Klarspül-Verzögerungszeit zurück! Ä Kapitel 6.2.3 „Klarspüler-Setup“ auf Seite 27 siehe Startpunkt: Bildschirm „Setup“ (111) Parameter bzw. auswählen.
  • Seite 26: Reiniger-Setup

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.2.2 Reiniger-Setup Mit dieser Einstellung werden der in der Geschirrspülmaschine verwendete Reiniger und der Dosiermodus konfiguriert. Folgende Reiniger können konfiguriert werden: - Solidprodukt - Block - Flüssigprodukt - Pulverprodukt - Flüssigprodukt über Schlauchquetschpumpe - Flüssigprodukt über Pumpe (bei Einsatz von EcoPlus EXN) - Flüssigprodukt über Turbosmartpumpe 20 l/h Folgende Dosiermodi können konfiguriert werden:...
  • Seite 27: Klarspüler-Setup

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.2.3 Klarspüler-Setup Mit dieser Einstellung wird der in der Geschirrspülmaschine verwendete Klarspüler konfiguriert und eingestellt, ob das Klarspülen bei Spültemperatur oder ohne Heizung erfolgt. Darstellung der Spültemperatur Abb. 9: Grundbildschirm mit Spültemperatur Ist eine Klarspültemperatur konfiguriert, wird die kalibrierte Spültemperatur unten rechts Ä...
  • Seite 28 Einstellung und Inbetriebnahme Klarspüler einstellen via Temperatur einstellen via und mit bestätigen. ð Klarspüler konfiguriert. Ä Kapitel Bei Bedarf, auswählen um zum Bildschirm „Optionen“ zurückzukehren. 7.3 „Hauptmenü aufrufen“ auf Seite 53 MAN049685, Rev.3-02.2024...
  • Seite 29: Freigabesignale-Setup

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.2.4 Freigabesignale-Setup Mit dieser Einstellung werden Freigabesignale für externe Module konfiguriert. Ist kein Eingang aktiviert, beginnt die entsprechende Dosierung, sobald die Spannung anliegt! Folgende Freigabesignale können konfiguriert werden: - Vordosierung - Waschen - Klarspülung Startpunkt: Bildschirm „Setup“ (111) drücken, bis der Bildschirm „Freigabesignale-Setup“...
  • Seite 30: Einstellungen

    Einstellung und Inbetriebnahme Einstellungen Im Menü „Einstellungen“ werden folgende Grund- und Betriebsparameter eingestellt: Ä Kapitel 6.3.1 „Reiniger-Produkt im - Reiniger-Produkt im Leitfähigkeitsmodus Leitfähigkeitsmodus einstellen“ auf Seite 31 Reiniger-Produkt im zeitgesteuerten Modus Ä Kapitel 6.3.2 „Reiniger-Produkt im zeitgesteuerten Modus einstellen“ auf Seite 36 - Klarspüler-Produkt Ä...
  • Seite 31: Reiniger-Produkt Im Leitfähigkeitsmodus Einstellen

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.3.1 Reiniger-Produkt im Leitfähigkeitsmodus einstellen Um das Reiniger-Produkt im Leitfähigkeitsmodus einzustellen, müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden: Drehzahl Schlauchquetschpumpe (bei Reiniger mit Schlauchquetschpumpe) Vordosierzeiten Reinigerkonzentration Spülperioden Reiniger-Booster Kalibrierung/Temperaturkoeffizient Überschreitungs-Alarm Min. Temperatur Max. Temperatur Wasserwechsel Voraussetzungen: Im Reiniger-Setup ist Leitfähigkeit bzw.
  • Seite 32: Reinigerkonzentration Einstellen

    Einstellung und Inbetriebnahme Ist die Nachdosierung aktiv (EN-ND = 1) und die Leitfähigkeit beträgt > 80% vom Sollwert, wird die Vordosierung beendet. Der Wasserwert wird zum Ende der Vordosierverzögerung gemessen. Dieser Wert wird dann immer vom aktuell gemessenen LF-Wert abgezogen. Gewünschte Verzögerungszeit und/oder Vordosierzeit einstellen via...
  • Seite 33 Einstellung und Inbetriebnahme und ggf. einstellen via und mit bestätigen. ð Spülperioden eingestellt. Reiniger-Booster einstellen drücken. ð Bildschirm „Reiniger-Booster“ (45) erscheint. 10. Gewünschte Booster-Leitfähigkeit einstellen via und mit bestätigen. ð Reiniger Booster eingestellt (für 1 Stunde aktiv). Temperaturkoeffizient einstellen drücken. ð...
  • Seite 34: Minimaltemperatur Einstellen

    Einstellung und Inbetriebnahme a ist einstellbar von 0.0 bis 3.9 %/K. INST ist fest voreingestellt auf 1.3%/K. und ggf. einstellen via und mit bestätigen. ð Kalibrierung abgeschlossen. Überschreitungsalarm einstellen drücken. ð Bildschirm „Überschreitungs-Alarm“ (47) erscheint. 14. Maximale Leitfähigkeit und maximale Überschreitungszeit einstellen.
  • Seite 35 Einstellung und Inbetriebnahme ð Min. Temperatur eingestellt. Wird die eingestellte Temperatur länger als die eingestellte Zeit unterschritten, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Ä Kapitel 8 „Betriebsstörungen und Fehlerbehebung“ auf Seite 61 Maximaltemperatur einstellen drücken. ð Bildschirm „Max. Temperatur“ (49) erscheint. 20. Maximaltemperatur und maximale Überschreitungszeit einstellen.
  • Seite 36: Reiniger-Produkt Im Zeitgesteuerten Modus Einstellen

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.3.2 Reiniger-Produkt im zeitgesteuerten Modus einstellen Um das Reiniger-Produkt im zeitgesteuerten Modus einzustellen, müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden: Drehzahl Schlauchquetschpumpe (bei Reiniger mit Schlauchquetschpumpe) Vordosierzeiten Nachdosierzeiten Voraussetzungen: Ä Kapitel Im Reiniger-Setup ist der zeitgesteuerte Modus konfiguriert. 6.2.2 „Reiniger-Setup“ auf Seite 26 Startpunkt: Bildschirm „Einstellungen“...
  • Seite 37 Einstellung und Inbetriebnahme Gewünschte Verzögerungszeit und/oder Vordosierzeit einstellen via und mit bestätigen. ð Vordosierzeiten eingestellt. Nachdosierzeit einstellen drücken. ð Bildschirm „Nachdosierzeit“ (53) erscheint. EN-ND beendet die Dosierung und setzt die Dosierzeit zurück. Gewünschte Nachdosierzeit einstellen via und mit bestätigen. ð Nachdosierzeit eingestellt. MAN049685, Rev.3-02.2024...
  • Seite 38: Klarspüler-Produkt Einstellen

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.3.3 Klarspüler-Produkt einstellen Um das Klarspüler-Produkt einzustellen, müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden: Drehzahl Schlauchquetschpumpe (bei Reiniger mit Schlauchquetschpumpe Verzögerungszeit/Dosierzeit Min. Spültemperatur Max. Spültemperatur Spültemperatur kalibrieren Startpunkt: Bildschirm „Einstellungen“ (31). Drehzahl Schlauchquetschpumpe einstellen auswählen und mit bestätigen. ð Bildschirm „Drehzahl Schlauchquetschpumpe“ (61) erscheint. Bei Bedarf, Drehzahl der Schlauchquetschpumpe (in %) einstellen via Einstellung mit...
  • Seite 39 Einstellung und Inbetriebnahme Min. Spültemperatur und maximale Überschreitungszeit einstellen. Alarmverhalten via einstellen und mit bestätigen: - Visualisierung am Display - Akkustisches Signal (nicht ohne wählbar) - Alarm wird im internen Alarmspeicher hinterlegt ð Min. Spültemperatur eingestellt. Wird die eingestellte Temperatur länger als die eingestellte Zeit Ä...
  • Seite 40 Einstellung und Inbetriebnahme Unten rechts wird der unkalibrierte Wert angezeigt. 12. Korrekten Spültemperaturwert via einstellen und mit bestätigen. ð Spültemperatur kalibriert. MAN049685, Rev.3-02.2024...
  • Seite 41: Alarm-Einstellungen

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.3.4 Alarm-Einstellungen Im Bildschirm „Alarm-Einstellungen“ können folgende Einstellungen vorgenommen werden: Alarm-Lautstärke einstellen und testen Wiederholungszeit einstellen Startpunkt: Bildschirm „Einstellungen“ (31). auswählen und mit bestätigen. ð Bildschirm „Alarm-Einstellungen“ (81) erscheint. Alarm-Lautstärke einstellen via ð Alarm-Lautstärke ausgewählt. Alarm-Lautstärke prüfen ð...
  • Seite 42: Datum/Uhrzeit Einstellen

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.3.5 Datum/Uhrzeit einstellen Im Bildschirm „Datum/Uhrzeit“ können folgende Einstellungen vorgenommen werden: Uhrzeit einstellen Datum einstellen Einstellen, ob automatisch zwischen Sommerzeit und Winterzeit gewechselt wird Startpunkt: Bildschirm „Einstellungen“ (31). (82) auswählen und mit bestätigen. ð Bildschirm „Datum/Uhrzeit“ (82) erscheint. Datum und Uhrzeit einstellen via...
  • Seite 43: Zutrittscode Einstellen

    Einstellung und Inbetriebnahme 6.3.6 Zutrittscode einstellen Um das Gerät vor den Eingriff durch Unbefugte zu schützen, ist der Zugriff auf den Bildschirm „Optionen“ nur nach Eingabe eines Zutrittscode möglich. Auf dem Bildschirm „Zugriffscode ändern“ (83) kann der Zutrittscode nach eigenen Wünschen eingestellt werden.
  • Seite 44: Import/Export

    Einstellung und Inbetriebnahme Import/Export Zur Nutzung der Import/Export-Funktion, muss die USB-Schnittstelle (Art.Nr. 10240845) an der Steuerung nachgerüstet sein. Die Import/Export-Funktion erlaubt den Import und Export von Konfigurationsdaten. Darüber hinaus können Betriebsdaten zur Auswertung exportiert werden. Die Dateien werden im Format CSV mit folgenden Namen gespeichert: Betriebsdaten - ECO-DATA.CSV Einstellungen - ECO-CONF.CSV Nach der Inbetriebnahme oder nach Änderungen an den Einstellungen,...
  • Seite 45: Dosierfunktionen

    Einstellung und Inbetriebnahme Dosierfunktionen Verwendete Abkürzungen: Abkürzung Bedeutung Externe Freigabe EN-VD Externe Freigabe Vordosieren EN-ND Externe Freigabe Nachdosieren EN-KS Externe Freigabe Klarspülerdosieren Leitfähigkeit 6.5.1 Reiniger-Dosierung Vordosierung Beschreibung Einstellung in Voraussetzung: Externe Freigabe („EN-VD“) konfiguriert Setup [114] Freigabe: EN-VD = 1 und gleichzeitig LF < 0,5mS/cm (Tank leer) Besonderheiten: Ablauf nur einmal pro Waschzyklus Wechselt EN-VD auf 0 Ü...
  • Seite 46: Nachdosierung

    Einstellung und Inbetriebnahme Nachdosierung Beschreibung Einstellung in GSM-Typ Setup [111] Dosiermodi Zeitgesteuert bzw. LF-gesteuert Setup [112] Freigabe Bei externer Freigabe: Status EN-ND = 1 Setup [114] Bei interner Freigabe: Dosiergerät = EIN Dosierablauf Bei „zeitgesteuert“: Parameter [53] Ablauf der Dosierzeit, danach Stopp Anmerkung: EN-ND beendet die Dosierung und setzt die Dosierzeit zurück...
  • Seite 47: Lf-Messung Kalibrieren

    Einstellung und Inbetriebnahme Mehrtank-GSM Beschreibung Einstellung in GSM-Typ Setup [111] Dosiermodus Kontinuierlich (= „ON“) Parameter [62] (Wahlweise auch zeitgesteuert) Freigabe Bei externer Freigabe: Status EN-KS=1 Setup [114] Bei interner Freigabe: Dosiergerät EIN Dosierablauf Dosierung wenn Freigabe vorhanden Verhalten bei Alarm Dosierung wird unterbrochen Erneuter Ablauf sobald Freigabe vorhanden Verhalten in...
  • Seite 48: Betrieb

    Betrieb Betrieb Grundfunktionen 7.1.1 Gerät einschalten Das WWC-PCB wird direkt von der Geschirrspülmaschine mit Strom versorgt und gemeinsam mit dieser eingeschaltet. Die Geschirrspülmaschine einschalten. ð Das WWC-PCB wird hochgefahren. ð Der Grundbildschirm wird angezeigt. 7.1.2 Gerät kurzzeitig außer Betrieb nehmen Startpunkt: Bildschirm „Standard“...
  • Seite 49: Booster Aktivieren

    Betrieb 7.1.3 Booster aktivieren Voraussetzung: Das Gerät ist eingeschaltet und in Betrieb. Startpunkt: Bildschirm „Standard“ 5 Sekunden lang drücken. ð Der Booster ist eine Stunde lang aktiv. 1 Sekunde lang drücken, um den Booster manuell zu deaktivieren. MAN049685, Rev.3-02.2024...
  • Seite 50: Zutrittscode Eingeben

    Betrieb 7.1.4 Zutrittscode eingeben Startpunkt: Bildschirm „Standard“ gedrückt halten. Zutrittscode mit eingeben und mit bestätigen. ð Der Bildschirm „Optionen“ (12) erscheint. MAN049685, Rev.3-02.2024...
  • Seite 51: Betriebsdaten Ansehen

    Betrieb Betriebsdaten ansehen Das WWC-PCB speichert folgende Betriebsdaten in einem internen Speicher: Verbrauchte Reinigerkapseln Anzahl gespülter Geschirrkörbe Waschmittelzeiten Klarspülzeiten Alarmhistorie Bei angestecktem USB-Stick können die Betriebsdaten exportiert werden. Ä Kapitel 6.4 „Import/Export“ auf Seite 44 Ä weitere Informationen Dazu muss der Zutrittscode eingegeben werden.
  • Seite 52 Betrieb Abb. 10: Bildschirm „Reinigerzeiten“ (Beispiel) Die dargestellten Symbole sind abhängig vom Setup der GSM. Ä Kapitel 6.2 „Setup“ auf Seite 24 drücken. ð Bildschirm „Klarspülerzeiten“ erscheint. Abb. 11: Bildschirm „Klarspülerzeiten“ (Beispiel) Die dargestellten Symbole sind abhängig vom Setup der GSM. Ä...
  • Seite 53: Hauptmenü Aufrufen

    Hauptmenü aufrufen Der Bildschirm „Optionen“ bildet das Hauptmenü und erlaubt den Zugriff auf alle Funktionen des WWC-PCB. Um das Gerät vor den Eingriff durch Unbefugte zu schützen, ist der Zugriff auf den Bildschirm „Optionen“ nur nach Eingabe eines Zutrittscodes möglich.
  • Seite 54: Dosierparameter Ansehen

    Betrieb Ä Kapitel 6.2 „Setup“ Grundeinstellungen und Betriebsparameter einstellen auf Seite 24 - Löschen Betriebsdaten löschen oder das Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen Ä Kapitel 7.6 „Löschfunktionen“ auf Seite 59 Dosierparameter ansehen Im Menü „Visualisierung“ können die aktuell eingestellten Reinigerdosierungen, Klarspüldosierungen sowie der aktuelle Betriebszustand eingesehen werden. Startpunkt: Bildschirm „Optionen“...
  • Seite 55 Betrieb Vordosierung ansehen Auf dem Bildschirm „Visualisierung Vordosierung“ , erhält man Einsicht in den IST-Wert der Verzögerungs- und der Dosierzeit der Reinigerdosierung. Startpunkt:Hauptbildschirm „Optionen“ (12) auswählen und mit bestätigen. ð Bildschirm „Visualisierung Vordosierung“ (13) erscheint. Eingestellte Vordosierung ablesen. Folgende Parameter werden angezeigt: Verzögerungszeit Vordosierung Vordosierungszeit Magnetventil Dosierung aktiviert/deaktiviert...
  • Seite 56: Nachdosierung Ansehen

    Betrieb Nachdosierung ansehen Auf dem Bildschirm „Visualisierung Nachdosierung“ , erhält man Einsicht in den IST-Wert der Nachdosierung, ferner die Information, in welcher Spülperiode sich die Maschine befindet und ob ein Booster aktiv ist. Startpunkt: Hauptbildschirm „Optionen“ (12) auswählen und mit bestätigen.
  • Seite 57 Betrieb Klarspüldosierung ansehen Auf dem Bildschirm „Visualisierung Klarspülerdosierung“ , erhält man Einsicht in den IST- Wert der Verzögerungs- und der Dosierzeit der Klarspüldosierung. Startpunkt: Bildschirm „Optionen“ (12) auswählen und mit bestätigen. ð Bildschirm „Visualisierung Vordosierung“ (13) erscheint. drücken bis Bildschirm „Visualisierung Klarspülerdosierung“ (15) erscheint. Eingestellte Klarspüldosierung ablesen.
  • Seite 58: Handbetrieb

    Betrieb Handbetrieb Im Menü „Handbetrieb“ können die manuellen Ausgänge des WWC-PCB manuell ein- und ausgeschaltet werden. Folgende Ausgänge können manuell ein- und ausgeschaltet werden: - Reiniger-Dosierung - Klarspüler-Dosierung - Alarmausgang Startpunkt: Bildschirm „Optionen“ (12) auswählen und mit bestätigen. ð Bildschirm „Handbetrieb“ (21) erscheint.
  • Seite 59: Löschfunktionen

    Betrieb Löschfunktionen Im Menü „Löschen“ können Betriebsdaten und Einstellungen gelöscht werden. - Betriebsdaten werden gelöscht - Die Systemeinstellungen werden gelöscht, das WWC-PCB wird auf Werkseinstellungen zurück gesetzt. Betriebsdaten löschen Startpunkt: Bildschirm „Optionen“ (12) auswählen und mit bestätigen. ð Bildschirm „Betriebsdaten löschen“ (91) erscheint.
  • Seite 60 Betrieb einstellen via und mit bestätigen. ð ð Werkseinstellungen wiederhergestellt. MAN049685, Rev.3-02.2024...
  • Seite 61: Betriebsstörungen Und Fehlerbehebung

    Frontseite des Geräts ausgeschaltet werden. Die Alarmanzeige im Display bleibt jedoch solange erhalten, bis der Fehler behoben ist. Allgemeine Störungssuche und Fehlerbehebung Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Geschirrspülmaschine einschalten Keine Anzeige auf dem WWC-PCB Geschirrspülmaschine nicht eingeschaltet Anschlusstrafo austauschen Anschlusstrafo defekt WWC-PCB austauschen Steuerplatine defekt...
  • Seite 62 Betriebsstörungen und Fehlerbehebung Abb. 14: Fehlercode 201 (APEX-Reiniger) Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe ) Neues Reinigerprodukt einlegen 201 Display: Leermeldung Reinigerblock (APEX Fehlercode 201 Falsches Produkt eingesetzt Gerät und Produktleitungen mit Wasser spülen Geeigneten Reinigerblock einsetzen Dispenser auf Funktion prüfen, ggf. wechseln APEX Detergent Dispenser defekt Messzelle auswechseln...
  • Seite 63 Betriebsstörungen und Fehlerbehebung Abb. 17: Fehlercode 204 Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Reiniger wechseln Display: Leermeldung Flüssigreiniger Fehlercode 204 Sauglanzenfunktion prüfen, ggf. wechseln Sauglanze defekt Platine wechseln Platine defekt Abb. 18: Fehlercode 205 (Flüssigklarspüler) Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Klarspüler wechseln Display: Leermeldung Flüssigklarspüler Fehlercode 205 Funktion prüfen, ggf.
  • Seite 64 Betriebsstörungen und Fehlerbehebung Abb. 20: Fehlercode 251 Dieser Alarm wird angezeigt, sobald die Tanktemperatur unter den zulässigen Minimalwert gefallen und die Verzögerungszeit für den Alarm abgelaufen ist. Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe 251 Display: Parametergrenzwerte zu niedrig Werte anpassen [Anzeige 46]. Anmerkung: Fehlercode 251 eingestellt.
  • Seite 65 Betriebsstörungen und Fehlerbehebung Fehlercode 253 Abb. 22: Fehlercode 253 Dieser Alarm wird angezeigt, sobald die Klarspülertemperatur unter den zulässigen Minimalwert gefallen und die Verzögerungszeit für den Alarm abgelaufen ist. Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe 253 Display: Parametergrenzwerte zu niedrig Parameter anpassen [Anzeige 63] Fehlercode 253 eingestellt.
  • Seite 66 Betriebsstörungen und Fehlerbehebung Abb. 24: Fehlercode 255 Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe 255 Display: Wasserwechsel-Intervall ist überschritten GGSM entleeren und reinigen Fehlercode 255 oder Ggf. Parameter anpassen [Anzeige 50] Abb. 25: Fehlercode 256 Dieser Alarm wird angezeigt, sobald die Leitfähigkeit über den zulässigen Maximalwert gestiegen und die Verzögerungszeit für den Alarm abgelaufen ist.
  • Seite 67 Betriebsstörungen und Fehlerbehebung Abb. 26: Darstellung „Messzellenfehler“ Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Keine Messzelle angeschlossen Messzelle anschließen 210 Display: Fehlercode 0210 Temperatur muss > 0° C sein Temperatur < 0° C Messzelle prüfen, ggf. wechseln Messzelle defekt, (NTC-Fühlerbruch) Verdrahtung prüfen, ggf. wechseln Kabelbruch Messzelle prüfen, ggf.
  • Seite 68 Betriebsstörungen und Fehlerbehebung Abb. 28: Darstellung „Klarspüler-SQP-Fehler“ Fehlerbeschreibung Ursache Abhilfe Ggf. Pumpengegendruck zu hoch: Hydraulikleitungen prüfen, 215 Display: Klarspüler-SQP ggf. spülen. Fehlercode 0215 (Kurzschluss) Anschlusskabel prüfen. Motor defekt, wechseln. Ggf. Pumpengegendruck zu hoch: Hydraulikleitungen prüfen, 216 Display: Klarspüler-SQP ggf. spülen. Fehlercode 0216 (Kabelbruch) Anschlusskabel prüfen.
  • Seite 69: Wartung Und Instandhaltung

    Wartung und Instandhaltung Wartung und Instandhaltung Personal: Elektrofachkraft Servicepersonal VORSICHT! Bei Arbeiten an elektrischen Teilen die Stromzufuhr trennen Um vor Unfällen durch Stromschläge zu schützen, unbedingt vor allen Arbeiten an elektrischen Teilen die Stromzufuhr trennen und gegen wieder einschalten sichern. Arbeiten an solchen Stellen dürfen ausschließlich durch ausgebildetes und autorisiertes Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Seite 70: Firmwareupdate Durchführen

    Um die Software der Steuerplatine auf dem neuesten Stand zu halten, werden regelmäßig Firmwareupdates herausgegeben. Zur Aktualisierung auf die aktuelle Version der WWC-PCB Software kontaktieren Sie bitte Ihren Ecolab Servicepartner. Die Versionsnummer der installierten Firmware wird im Grundbildschirm in der Fußzeile angezeigt.
  • Seite 71 Wartung und Instandhaltung Gerätebuchse 4-polig Abb. 31: Gerätebuchse 4-polig An Geräten, in denen das WWC PCB verbaut ist, wird der USB- Anschluss über eine 4-polige Gerätebuchse ( Abb. 31 , ) nach außen geführt. An dieser kann das Ecoplus-USB Kabel (Art.-Nr. 272065) angeschlossen werden.
  • Seite 72 Wartung und Instandhaltung ð Nach erfolgreichem Upload und Neustart wird der Hintergrund des Programmfensters grün angezeigt. Falls das grüne Display nicht erscheint, die Steuerplatine durch Aus- und Einschalten neu starten. Danach prüfen, ob die neue Version der Firmware geladen ist. [Reset Device] klicken.
  • Seite 73: Wwc Pcb Austauschen

    – Bauteile nur in antistatischen Verpackungen aufbewahren oder versenden. In dieser Betriebsanleitung wird der Austausch des WWC-PCB am Beispiel einer Turbo Smart Twin II beschrieben. Vorarbeiten Falls noch möglich, die Einstellungen des alten WWC-PCB auf einen USB-Stick exportieren. Den Schnellverschluss der Frontklappe lösen und Frontklappe öffnen.
  • Seite 74 Die neue Steuerplatine einbauen. Ä „Verdrahtungsplan“ auf Seite 16 Eine neues WWC-PCB ist standardmäßig als SD ( Solid Dispenser - Kapsel, keine Spülung) codiert. Frontklappe schließen und Gerät einschalten. ð Bildschirm „ New System Setup “ öffnet, standardmäßig ist die Option „SD“...
  • Seite 75 Wartung und Instandhaltung ð Bildschirm „No Setup“ erscheint. Wenn möglich, die Einstellungen des alten WWC-PCB vom USB-Stick importieren. 10. Weitere Geräteeinstellungen anpassen. Nach dem Abschluss aller Einstellungen am Gerät, die Konfigurationsdaten auf einen USB-Stick exportieren und für eine spätere Wiederverwendung aufbewahren.
  • Seite 76: Technische Daten

    Technische Daten Technische Daten Allgemeine Daten Angabe Wert Einheit 24 V DC Versorgungsspannung: (Platine ohne Trafo) 230 V AC Versorgungsspannung: (Platine inkl. Trafo) Max. 5 W Aufnahmeleistung der Platine Gemäß Dosiergeräte Schutzart Schutzklasse: (Platine ohne Trafo) mit Batteriepufferung Echtzeituhr (Lebensdauer > 10 Jahre) USB, RS485 Datenschnittstelle...
  • Seite 77: Messen Und Speichern

    Technische Daten Messen und Speichern Angabe Wert Einheit Leitfähigkeitsmessung: 0 - 99 mS/cm, mS/cm Messbereich Einstellbar in Schritten von je - 0.1 (0.1 – 9.9) - 1 (10 - 100) ± 10% des eingestellten mS/cm Genauigkeit Induktivmessung LF-Werts < 3, ± 2,5% des eingestellten LF-Werts >...
  • Seite 78: Ce-Erklärung / Konformitätserklärung

    CE-Erklärung / Konformitätserklärung CE-Erklärung / Konformitätserklärung MAN049685, Rev.3-02.2024...
  • Seite 79: Index

    Datum ......42 Ecolab Engineering GmbH abrufen ..5 GSM .
  • Seite 80 Index Reiniger-Produkt im zeitgesteuerten Instandhaltungsarbeiten Modus ......36 Firmwareupdate ....70 Uhrzeit .
  • Seite 81 Index Klarspüler ......27 Reiniger ......26 Tipps und Empfehlungen Sicherheit Darstellungsweise .
  • Seite 245 MAN049685, Rév.3-02.2024...
  • Seite 246 Dokumenten-Nr.: WWC-PCB - à partir de la WWC-PCB - à partir de la document no.: version V2.05 du logiciel version V2.05 du logiciel Erstelldatum: 18.03.2024 date of issue: Version / Revision: MAN049685, Rév.3-02.2024 version / revision: Letze Änderung: 13.02.2024 last changing:...

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