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Inhaltsverzeichnis
Benutzerhandbuch
Einpressüberwachung
EPW 500FP
TOX
®
PRESSOTECHNIK GmbH & Co. KG, Riedstrasse 4, 88250 Weingarten / Germany
www.tox.com
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Inhaltszusammenfassung für TOX EPW 500FP

  • Seite 1 Benutzerhandbuch Einpressüberwachung EPW 500FP ® PRESSOTECHNIK GmbH & Co. KG, Riedstrasse 4, 88250 Weingarten / Germany www.tox.com...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Wichtige Informationen Rechtlicher Hinweis .................. 6 Haftungsausschluss.................. 6 Gültigkeit des Dokuments................ 7 1.3.1 Inhalt und Zielgruppe ................... 7 1.3.2 Zusätzlich zu beachtende Dokumente............ 7 Genderhinweis..................... 7 Darstellungen im Dokument ................ 8 1.5.1 Darstellung von Warnhinweisen .............. 8 1.5.2 Darstellung von allgemeinen Hinweisen............ 9 1.5.3 Hervorhebung von Texten und Bildern ............ 9 Kontakt und Bezugsquelle ................. 10 Sicherheit Grundlegende Sicherheitsanforderungen.......... 11...
  • Seite 3 Inhaltsverzeichnis Technische Daten Abmessungen.................... 18 Gewicht...................... 18 CPU-Modul .................... 19 Schnittstellen ..................... 20 4.4.1 Kraftsensor DMS (X1)................ 20 4.4.2 Kraftsensor Normeingang (X2) .............. 21 4.4.3 Analog Out (X3) .................. 22 4.4.4 Wegsensor (X4).................. 22 4.4.5 Digital IO (X5) .................... 24 4.4.6 Spannungsversorgung (X6)............... 25 4.4.7 USB-Schnittstelle (X7) ................ 25 4.4.8 Ethernet RJ45 (X8) .................. 26 Impulsdiagramme SPS-Schnittstelle ............ 27 4.5.1 Start/Stop.................... 27...
  • Seite 4 Inhaltsverzeichnis Software Funktion der Software................ 35 Softwareoberfläche.................. 36 9.2.1 Informations- und Statusleiste .............. 37 Bedienelemente.................. 37 9.3.1 Funktionstasten .................. 37 9.3.2 Kontrollkästchen .................. 38 9.3.3 Auswahllisten..................... 38 9.3.4 Eingabefeld.................... 38 9.3.5 Dialog Tastatur .................. 39 9.3.6 Dialog Änderungen speichern .............. 41 9.3.7 Symbole..................... 42 Hauptmenüs .................... 43 9.4.1 Kanal Cockpit..................... 43 9.4.2 Vollbildanzeige................... 44 9.4.3 Statusfenster.................... 45 9.4.4...
  • Seite 5 Inhaltsverzeichnis Wartungstabelle Instandsetzung 12.1 Instandsetzungsarbeiten................ 123 Demontage und Entsorgung 13.1 Sicherheitsanforderungen zur Demontage .......... 124 13.2 Demontage .................... 124 13.3 Entsorgen .................... 124 Anhänge 14.1 Konformitätserklärung................ 125 Index TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 6: Wichtige Informationen

    (z. B. durch Kopieren, Mikroverfilmung, Überset- zung, Übertragung in irgendein elektronisches Medium oder in maschinell les- bare Form). Jede - auch nur auszugsweise - diesem Vorbehalt widersprechen- de Verwendung ist ohne schriftliche Zustimmung von TOX ®  PRESSOTECHNIK unzulässig und kann straf- und zivilrechtlich verfolgt werden.
  • Seite 7: Gültigkeit Des Dokuments

    Wartung bzw. Instandhaltung des Produkts. Ÿ Alle Angaben in dieser Anleitung entsprechen dem Stand bei Drucklegung. Technische Änderungen, die einer Verbesserung dienen oder die den Si- cherheitsstandard erhöhen, behält sich TOX ®  PRESSOTECHNIK vor. Ÿ Die Informationen richten sich an den Betreiber, sowie an das Bedien- und Servicepersonal.
  • Seite 8: Darstellungen Im Dokument

    Wichtige Informationen 1.5 Darstellungen im Dokument 1.5.1 Darstellung von Warnhinweisen Warnhinweise machen auf mögliche Gefahren aufmerksam und weisen auf Schutzmaßnahmen hin. Warnhinweise stehen vor der Handlungsanweisung, für die sie gelten. Warnhinweise auf Personenschäden GEFAHR Kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr! Wenn keine geeigneten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, sind Tod oder schwerste Körperverletzungen die Folge.
  • Seite 9: Darstellung Von Allgemeinen Hinweisen

    Wichtige Informationen 1.5.2 Darstellung von allgemeinen Hinweisen Allgemeine Hinweise geben Informationen über das Produkt oder die beschrie- benen Handlungsschritte. Kennzeichnet eine wichtige Information und Anwendertipps. 1.5.3 Hervorhebung von Texten und Bildern Die Hervorhebungen von Texten erleichtern die Orientierung im Dokument. ü...
  • Seite 10: Kontakt Und Bezugsquelle

    1.6 Kontakt und Bezugsquelle ® Nur Originalersatzteile oder von TOX  PRESSOTECHNIK zugelassene Ersatz- teile verwenden. ®  PRESSOTECHNIK GmbH & Co. KG Riedstraße 4 88250 Weingarten / Germany Tel. +49 (0) 751/5007-767 E-Mail info@tox-de.com Weiterführende Informationen und Formulare siehe www.tox.com. TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 11: Sicherheit

    Sicherheit 2 Sicherheit 2.1 Grundlegende Sicherheitsanforderungen Das Produkt ist nach dem Stand der Technik gebaut. Dennoch können beim Betrieb Gefahren für Leib und Leben des Benutzers oder Dritter bzw. Beein- trächtigungen der Anlage und anderer Sachwerte entstehen. Deshalb gelten folgende grundlegende Sicherheitsanforderungen: Ÿ...
  • Seite 12: Organisatorische Maßnahmen

    Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise am Produkt vollzählig und in lesba- rem Zustand halten und bei Bedarf erneuern. Ÿ Keine Veränderungen, An- oder Umbauten am Produkt ohne schriftliche ® Genehmigung von TOX  PRESSOTECHNIK vornehmen. Bei Missachtung erlischt der Garantieanspruch bzw. die Betriebsgenehmigung. Ÿ Sicherstellen, dass die jährlichen Sicherheitsüberprüfungen durch einen Sachkundigen durchgeführt und dokumentiert werden.
  • Seite 13: Personalauswahl Und Qualifikation

    Sicherheit 2.2.2 Personalauswahl und Qualifikation Für die Personalauswahl und -qualifikation gelten folgende Sicherheitsanforde- rungen: Ÿ Nur Personen mit Tätigkeiten an der Anlage beauftragen, die vor Arbeitsbe- ginn die Betriebsanleitung und vor allem die Sicherheitshinweise gelesen und verstanden haben. Dies gilt besonders für Personal, das nur gelegent- lich an der Anlage tätig wird, z. B.
  • Seite 14: Grundsätzliches Gefährdungspotenzial

    Sicherheit 2.3 Grundsätzliches Gefährdungspotenzial Es bestehen grundsätzliche Gefährdungspotenziale. Die genannten Beispiele machen auf bekannte Gefahrensituationen aufmerksam, sind aber nicht voll- ständig und ersetzen keinesfalls ein sicherheits- und gefahrenbewusstes Han- deln in allen Situationen. 2.3.1 Elektrische Gefährdungen Elektrische Gefährdungen sind besonders im Inneren der Komponenten im Be- reich aller Baugruppen der Steuerung und Motoren und der Installation zu be- achten.
  • Seite 15: Zu Diesem Produkt

    Zu diesem Produkt 3 Zu diesem Produkt Bestimmungsgemäße Verwendung Die Einpressüberwachung kontrolliert lückenlos den Produktionsprozess und sorgt für die Qualitätssicherung in der Produktion. 3.1.1 Sicherer und korrekter Betrieb Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehören folgende Verhaltensweisen: Ÿ Nur mit den dafür spezifizierten Komponenten betreiben. Ÿ...
  • Seite 16: Gewährleistung

    Gewährleistung und Haftung richten sich nach den vertraglich festgelegten Be- dingungen. Wenn nicht anders festgelegt, gilt: ® Die TOX  PRESSOTECHNIK GmbH & Co. KG schließt Gewährleistungs- und Haftungsansprüche bei Mängeln oder Schäden aus, wenn diese insbesondere auf eine oder mehrere der folgenden Ursachen zurückzuführen sind: Ÿ...
  • Seite 17: Funktionsbeschreibung

    Zu diesem Produkt 3.4 Funktionsbeschreibung 3.4.1 Prozessüberwachung Die Einpressüberwachung überwacht Prozesse, bei denen genau definierte funktionelle Zusammenhänge zwischen Kraft und Weg nachgewiesen werden müssen. Das Gerät liest im Messbetrieb von zwei Messkanälen <X> und <Y> paarweise die zusammengehörenden Kraft-Weg-Datenpaare. Die Daten werden in einen Speicher geschrieben und lassen sich grafisch darstellen.
  • Seite 18: Technische Daten

    Technische Daten 4 Technische Daten 4.1 Abmessungen Abb. 1 Abmessungen 4.2 Gewicht Beschreibung Wert Gewicht 2,5  kg TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 19: Cpu-Modul

    Technische Daten 4.3 CPU-Modul Beschreibung Wert Prozessor ARM Cortex A8 1 Ghz eMMC 8 GB (Programm und Daten) NAND Flash 256 MB (Betriebssystem) Echtzeituhr / Ganggenauigkeit Hardware mit Pufferbatterie Display LCD 7" 800 x 480 (WVGA) LED, hintergrundbeleuchtet Kontrast 400:1 Leuchtstärke 350 cd/m² Farbtiefe 256 kbit Blickwinkel vertikal 130°, horizontal 140° Pufferbatterie Controller: Knopfzelle CR2032 Panel-PC: Knopfzelle CR1220...
  • Seite 20: Schnittstellen

    Technische Daten 4.4 Schnittstellen 4.4.1 Kraftsensor DMS (X1) D-Sub 9-polig (Buchse) Signal Beschreibung V+ 10V Spannungsversorgung DMS +10 VDC n. c. not connected Sensorsignal DMS pos n. c. not connected n. c. not connected n. c. not connected Sensorsignal DMS neg n.
  • Seite 21: Kraftsensor Normeingang (X2)

    Technische Daten 4.4.2 Kraftsensor Normeingang (X2) D-Sub 9-polig (Buchse) Signal Beschreibung n. c. not connected Masse 0 VDC n. c. not connected V+ 24V Spannungsversorgung +24 VDC Tara 24V Tara-Signal Kraftsignal +10 VDC n. c. not connected Kraftsignal Masse GND n.
  • Seite 22: Analog Out (X3)

    Technische Daten 4.4.3 Analog Out (X3) D-Sub 9-polig (Stecker) Signal Beschreibung Analog Out 0 Analog Out 0 Analog Out 1 Analog Out 1 Analog Out 2 Analog Out 2 n. c. not connected n. c. not connected Masse Analogsignal Masse Analogsignal Masse Analogsignal n.
  • Seite 23 Technische Daten V-Out 10 V Abb. 5 Anschlussbeispiel Wegaufnehmer Potentiometer (ZWW 10 V Spannungsversorgung) Abb. 6 Anschlussbeispiel Wegaufnehmer (ZKW) TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 24: Digital Io (X5)

    Technische Daten 4.4.5 Digital IO (X5) D-Sub 25-polig (Buchse) Signal Beschreibung Akut-NIO Schaltpunkt 1 Schaltpunkt 2 / NIO Hupe Messbereit Programm ACK Schaltpunkt 3 Programm-Bit 4 Programm-Bit 5 0 V 0 V Intern 0 V 0 V Extern Reserve Programm-Bit 0 Programm-Bit 1 Programm-Bit 2 Programm-Bit 3 Programm Strobe n.
  • Seite 25: Spannungsversorgung (X6)

    Technische Daten 4.4.6 Spannungsversorgung (X6) Signal Beschreibung Spannungsversorgung +24 VDC Masse 0 VDC Schirm PE Beschreibung Wert Nennspannung +24 VDC, ±25 % (inkl. 10 % Restwelligkeit) Stromaufnahme ≤1 A 4.4.7 USB-Schnittstelle (X7) Signal Beschreibung + 5 V Spannungsversorgung Data - Data - Data + Data + Ground Beschreibung Wert Anzahl Kanäle...
  • Seite 26: Ethernet Rj45 (X8)

    Technische Daten 4.4.8 Ethernet RJ45 (X8) Signal Beschreibung TxD+ Transmit Data + TxD- Transmit Data - RxD+ Receive Data + n. c. not connected n. c. not connected RxD- Receive Data - n. c. not connected n. c. not connected Beschreibung Wert 1 Kanal...
  • Seite 27: Impulsdiagramme Sps-Schnittstelle

    Technische Daten 4.5 Impulsdiagramme SPS-Schnittstelle 4.5.1 Start/Stop Messen Start Akut NIO NIO Hupe Messbereit Abb. 7 Signalverlaufsdiagramm Abhängig vom vorigen Messergebnis. Wenn das Signal <Messen starten> anliegt, wird nach max. 1 ms der Zustand der vorherigen Messung zurückgesetzt. Ist die Messung beendet, wird nach max. 1 ms das IO- bzw. NIO-Signal gesetzt. Wird während der Messung die Messung als NIO bewertet, wird nach max.
  • Seite 28: Programmnummer Ändern

    Technische Daten 4.5.2 Programmnummer ändern Programm Bit 0 - 5 Programm Strobe Programm ACK Abb. 8 Signalverlaufsdiagramm Angewähltes Programm via Bits. Verzögerungszeit Strobe high ACK high max. 180 ms. Verzögerungszeit Strobe low ACK low 1 ms. Während der Übernahme der neuen Parameter ist das Signal "Messbereit" auf "low"...
  • Seite 29: Umgebungsbedingungen

    Technische Daten 4.5.3 Umgebungsbedingungen Beschreibung Wert Temperatur Betrieb: 0 °C bis +50 °C Lagerung: -20 °C bis +60 °C Luftfeuchtigkeit ohne Betauung (nach RH2) 5 % bis 80 % Messfühler Analoge Normsignale Die Messung erfolgt durch einen Messfühler mit einem normierten Prozess-Si- gnal 0 V bis 10 V. Der Eingang wird im Menü <Konfiguration> ausgewählt. Beschreibung Wert Nennkraft...
  • Seite 30: Sensor Mit Normsignalausgang

    Technische Daten Sensor mit Normsignalausgang Beschreibung Wert Hilfsspannung +24 VDC ±5 %, max. 100 mA Nennsignal 0 V bis 10 V Tarasignal 0 V bei Tarierung, >9 V bei Messbetrieb Bei einigen Kraftaufnehmer- bzw. Messverstärker-Typen mit Tara-Funktion kann die Messgenauigkeit nach einer gewissen Zeit prozessrelevant abnehmen. DMS-Signale Kraftmessung (Kanal Y) über DMS-Kraftaufnehmer.
  • Seite 31: Transport Und Lagerung

    Raumtemperatur lagern. Ÿ Trockenmittel der Verpackung beifügen. 5.2 Versand zur Reparatur ® Um das Produkt zur Reparatur an TOX  PRESSOTECHNIK zu senden, gehen Sie bitte wie folgt vor: Ÿ Füllen Sie das "Begleitformular Reparatur" aus. Dieses bekommen Sie im Service Bereich unserer Webseite oder auf Anfrage per E-Mail an uns.
  • Seite 32: Montage

    Montage 6 Montage 6.1 Haltebügel Abb. 9 Bohrbild Haltebügel Mit dem Haltebügel lässt sich das Gerät als Tischgerät oder Wandgerät ver- wenden, sowie an einem Ausleger befestigen. TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 33: Inbetriebnahme

    Inbetriebnahme 7 Inbetriebnahme 7.1 Anlage vorbereiten 1. Installation/Montage überprüfen. 2. Notwendige Leitungen und Geräte anschließen, z. B. Sensoren und Akto- ren. 3. Spannungsversorgung anschließen. 4. Sicherstellen, dass die richtige Spannungsversorgung eingerichtet ist. Siehe Schnittstellen, Seite 7.2 Anlage starten ü Anlage ist vorbereitet. Siehe Anlage vorbereiten, Seite è...
  • Seite 34: Betrieb

    Betrieb 8 Betrieb 8.1 Betrieb überwachen Im laufenden Betrieb sind keine Bedienschritte erforderlich. Um Störungen rechtzeitig zu erkennen, den Betriebsablauf ständig überwachen. TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 35: Software

    Software 9 Software 9.1 Funktion der Software Die Software erfüllt folgende Funktionen: Ÿ Übersichtliche Darstellung der Betriebsparameter zur Betriebsüberwachung Ÿ Anzeige von Störmeldungen und Warnungen Ÿ Konfiguration der Betriebsparameter durch die Einstellung einzelner Be- triebsparameter Ÿ Konfiguration der Oberfläche durch die Einstellung der Softwareparameter TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 36: Softwareoberfläche

    Software 9.2 Softwareoberfläche Abb. 10 Softwareoberfläche Bildschirmbereich Funktion Informations- und Statusleiste Die Informations- und Statusleiste zeigt: Ÿ Allgemeine Informationen zur Einpress- überwachung Ÿ Aktuell anstehende Meldungen und In- formationen zum im Hauptbereich, der im Bildschirm angezeigt wird. Menüspezifischer Bildschirmbe- Der menüspezifische Bildschirmbereich reich zeigt die spezifischen Inhalte zum Bild- schirm, der gerade geöffnet ist.
  • Seite 37: Informations- Und Statusleiste

    Software 9.2.1 Informations- und Statusleiste Abb. 11 Informations- und Statusleiste Anzeige-/Bedienfeld Funktion Menü "System / Version" aufrufen Öffnet Menü "System / Version" Zugriffsberechtigung aufrufen Öffnet Logindialog Anzeige aktuelles Menü Anzeige aktueller Prozess Informations- und Statusanzeige Warnsymbol Zeigt Verbindungsprobleme mit externer Speichererweiterung an Startbildschirm Öffnet Menü...
  • Seite 38: Kontrollkästchen

    Software 9.3.2 Kontrollkästchen Abb. 13 Kontrollkästchen Anzeige-/Bedienfeld Funktion Nicht ausgewählt Ausgewählt 9.3.3 Auswahllisten Abb. 14 Auswahllisten Über die Auswahlliste kann ein Wert aus einer vorgegebenen Liste von Werten auswählt werden. 9.3.4 Eingabefeld Abb. 15 Eingabefeld Das Eingabefeld hat zwei Funktionen. Ÿ Das Eingabefeld zeigt den aktuell eingegebenen Wert an. Ÿ...
  • Seite 39: Dialog Tastatur

    Software 9.3.5 Dialog Tastatur Tastatur-Dialoge werden zur Eingabe und Änderung von Werten in Eingabefel- dern benötigt. Abb. 16 Numerische Tastatur Abb. 17 Alphanumerische Tastatur Bei der alphanumerischen Tastatur kann zwischen vier Modi gewechselt wer- den: Ÿ Permanente Kleinschreibung Ÿ Großschreibung und Sonderzeichen für die nächste Eingabe Ÿ...
  • Seite 40 Software Großschreibung und Sonderzeichen für die nächste Eingabe aktivieren ü Modus "permanente Kleinschreibung" ist aktiviert. Die Tastatur zeigt nur Kleinbuchstaben und Zahlen an. è Schaltfläche Shift ein Mal betätigen. Die Tastatur zeigt Großbuchstaben und Sonderzeichen. Nach Eingabe eines Zeichens springt die Tastatur wieder in den Modus "Permanente Kleinschreibung"...
  • Seite 41: Dialog Änderungen Speichern

    Software 9.3.6 Dialog Änderungen speichern Der Dialog ''Änderungen speichen'' erscheint, wenn ein Menü verlassen werden soll, ohne das Änderungen zuvor gespeichert wurden. Abb. 18 Dialog ''Änderung speichern'' Anzeige-/Bedienfeld Funktion Speichern Die geänderten Werte werden gespeichert und es wird das aktuelle Menü wird verlas- sen.
  • Seite 42: Symbole

    Software 9.3.7 Symbole Anzeige-/Bedienfeld Funktion Messung IO Die letzte Messung war in Ord- nung. Messergebnis undefiniert Das Messergebnis steht noch nicht fest. Messung NIO Die letzte Messung war nicht in Ordnung. Es wurde mindestens ein Auswertekriterium verletzt (Hüllkurve / Fenster). Keine Meldung Es stehen keine Meldungen an.
  • Seite 43: Hauptmenüs

    Software 9.4 Hauptmenüs 9.4.1 Kanal Cockpit Abb. 19 Menü ''Kanal Cockpit'' Anzeige-/Bedienfeld Funktion Anwenderzoom Stellt Anwenderzoom wieder her Zoomfaktor verkleinern Verkleinert Zoomfaktor Auftragszähler Zähler \ … der im Startbildschirm angezeigt wird. Vollbildanzeige Wechselt in die Vollbildanzeige Siehe Vollbildanzeige, Seite Daten Öffnet Menü Daten Benutzer Öffnet Menü...
  • Seite 44: Vollbildanzeige

    Software 9.4.2 Vollbildanzeige Abb. 20 Menü ''Vollbildanzeige'' Anzeige-/Bedienfeld Funktion Vollbildanzeige Schließt die Vollbildanzeige Anwenderzoom Stellt Anwenderzoom wieder her Zoomfaktor Verkleinert Zoomfaktor TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 45: Statusfenster

    Software 9.4.3 Statusfenster In dem Statusfenster werden alle konfigurierten Informationen zum Arbeitspro- zess angezeigt. Abb. 21 Statusfenster Anzeigefeld Gerätename Aktueller Prozess Messergebnis Meldungen (Warnung / Fehler) Prozessüberwachung messbereit Maximaler Weg des letzten Arbeitsprozesses Maximale Kraft des letzten Arbeitsprozesses TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 46: Konfiguration

    Software 9.4.4 Konfiguration Alle Einstellungen im Menü ''Konfiguration'' können für jeden einzelnen Prozess angepasst werden. Sensoren Im Menü ''Konfiguration\Sensoren'' werden die Nenn-Kraft, der Nenn-Weg und der Offset der Sensoren eingestellt. Weiterhin werden die Sensoren kalibiriert, die an der Einpressüberwachung angeschlossenen sind. Sensoren müssen kalibiriert werden, wenn diese ausgetauscht wurden oder die Anlage neu kalibriert werden soll.
  • Seite 47: Parameter Nenn-Kraft / Nenn-Weg Einstellen

    Software Schaltfläche Funktion Messparameter Öffnet Menü Messparameter IO Konfig Öffnet Menü IO Konfig Sensoren Öffnet Menü Sensoren Wechselt ins übergeordnete Menü Eingabefelder Funktion Nenn-Kraft (Wert) Max. Kraft des Kraftsensors bei max. Mess- signal. Nenn-Kraft (Einheit) Maßeinheit des Kraftsensors (max. 4 Zei- chen).
  • Seite 48 Software Offset Kraft- bzw. Wegsensor abgleichen Der Parameter Offset gleicht eine mögliche Nullpunktverschiebung des analo- gen Messsignals des Sensors aus. Ein Offsetabgleich muss durchgeführt werden: Ÿ einmal täglich oder nach ca. 1000 Messungen. Ÿ wenn ein Sensor gewechselt wurde. Abgleich über Schaltfläche Offsetabgleich ü...
  • Seite 49 Software Sensoren kalibrieren Sensoren müssen neu kalibriert werden, wenn diese ausgetauscht wurden oder die Anlage neu kalibriert werden soll. Die Sensoren werden nach dem Verfahren der Zweipunktkalibrierung kalibriert. Bei der Zweipunktkalibrierung wird über zwei Messpunkte der exakte lineare Verlauf der Messkettenkennlinie ermittelt. Dadurch werden die Steigung und der Offset der Messkettenkennlinie bestimmt.
  • Seite 50: Ein-/Ausgänge Konfigurieren

    Software IO Konfig Im Menü ''Konfiguration \ IO Konfig'' werden die Eingänge der Sensoren und die Ausgänge konfiguriert. Abb. 23 Menü ''Konfiguration \ IO Konfig'' Schaltfläche Funktion Rückgängig Setzt Eingabe zurück Speichern Speichert Eingabe Hardware Öffnet Menü Hardware Auswerte Optionen Öffnet Menü Auswerte Optionen Schaltpunkte Öffnet Menü...
  • Seite 51 Software DMS Kennwert Mit dem Parameter Kennwert wird die Kennzahl des DMS–Kraftaufnehmers eingegeben. ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü DMS Sensor ist am Kraftsensor Eingang ausgewählt. 1. Eingabefeld DMS Kennwert antippen. Die numerische Tastatur öffnet sich.
  • Seite 52: Modus Wählen

    Software Modus <Weg steigend> wählen Dieser Modus eignet sich für positive Wegänderungen, z. B. Clinch-Anwendun- gen oder Einpressanwendungen. Die Messwerte werden mit maximaler Abta- strate (2000 Hz) gemessen. Die Messwerte werden eingelesen, wenn sich der Weg zum letzten eingelesenen Messwert um den eingegebenen X-Schritt ver- größert hat.
  • Seite 53 Software Eingabefelder Funktion Erfassungstyp Max. Kraft des Kraftsensors bei max. Mess- signal X-Schritt Minimale Wegänderung zum letzten einge- lesenen Wert Max. Kraft am Kurvenende einfü- Anzeige Endkraft (Blockkraft) am Kurvenen- ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden.
  • Seite 54 Software Modus <Weg steigend oder fallend> wählen Dieser Modus wird empfohlen, wenn auch negative Wegänderungen aufge- zeichnet werden sollen, z. B. Anwendungen mit Snap-Back-Effekten. Die Mess- werte werden mit maximaler Abtastrate (2000 Hz) gemessen. Die Messwerte werden eingelesen, wenn sich der Weg in positiver oder negativer Richtung zum letzten eingelesenen Messwert um den eingelesenen X-Schritt verändert hat.
  • Seite 55 Software ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Eingabefeld Erfassungstyp antippen und Modus Weg steigend oder fal- lend auswählen. 2. Eingabefeld X-Schritt antippen. Die numerische Tastatur öffnet sich. 3. Wert in [mm] eingeben und mit der Schaltfläche OK bestätigen. 4.
  • Seite 56 Software Schaltfläche Funktion Messparameter Öffnet Menü Messparameter IO Konfig Öffnet Menü IO Konfig Sensoren Öffnet Menü Sensoren Ins übergeordnete Menü wechseln Eingabefelder Funktion Erfassungstyp Max. Kraft des Kraftsensors bei max. Mess- signal Y-Schritt Minimale Kraftänderung zum letzten einge- lesenen Wert X-Schritt Minimale Wegänderung zum letzten einge- lesenen Wert...
  • Seite 57 Software Modus <Kraft oder Weg Änderung> wählen Dieser Modus wird empfohlen, wenn sich die Kraft ändern kann, während keine Wegänderungen eintreten, z. B. bei Anwendungen mit großen Slip-In-Effekten. In diesem Modus wird ein Wertepaar eingelesen, wenn sich seit den letzten ein- gelesenen Wertepaaren ...
  • Seite 58 Software Eingabefelder Funktion Erfassungstyp Max. Kraft des Kraftsensors bei max. Mess- signal Y-Schritt Minimale Kraftänderung zum letzten einge- lesenen Wert X-Schritt Minimale Wegänderung zum letzten einge- lesenen Wert ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1.
  • Seite 59 Software Modus <Zeitgetriggert> wählen In diesem Modus werden alle Werte mit der angegebenen Frequenz zeitgesteu- ert eingelesen. Dieser Modus wird empfohlen, wenn die anderen Modi zu kei- nen befriedigenden Ergebnissen führen. Bei einer Abtastrate von 2000 Hz ist der Pufferspeicher nach ca. 2,5 s gefüllt. Je kleiner die Abtastrate, desto länger kann in den Pufferspeicher geschrieben werden.
  • Seite 60 Software ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Eingabefeld Erfassungstyp antippen und Modus Zeitgetriggert auswäh- len. 2. Eingabefeld Abtastrate antippen. Eine Drop Down Liste öffnet sich. 3. Abtastrate in [Hz] wählen. 4.
  • Seite 61 Software Modus <Weggetriggert> wählen Eine Messung wird gestartet bzw. gestoppt, sobald der unter Start bzw. Stop eingestellte Weg flankenabhängig überschritten bzw. unterschritten wird. Abb. 30 Menü ''Konfiguration \ Start/Stop'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1.
  • Seite 62 Software Modus <Kraftgetriggert> wählen Eine Messung wird gestartet bzw. gestoppt, sobald die unter Start bzw. Stop eingestellte Kraft flankenabhängig überschritten bzw. unterschritten wird. Abb. 31 Menü ''Konfiguration \ Start/Stop'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1.
  • Seite 63 Software Modus <Digital IN getriggert> wählen Eine Messung wird über das digitale Signal gestartet bzw. gestoppt. Abb. 32 Menü ''Konfiguration \ Start/Stop'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Auswahlfeld Start Typ bzw. Stop Typ antippen und Digital IN getriggert auswählen.
  • Seite 64 Software Modus <Zeitgetriggert> wählen Zeitgetriggert kann eine Messung nur gestoppt werden. Abb. 33 Menü ''Konfiguration \ Start/Stop'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Auswahlfeld Start Typ> bzw. Stop Typ antippen und Zeitgetriggert aus- wählen.
  • Seite 65 Software Schaltpunkte konfigurieren Es stehen mehrere Schaltpunkte zur Verfügung, die für unterschiedliche Signa- le (Kraft oder Weg) verwendet werden können. Die Einstellung für das aktuelle Programm kann in weitere Programme kopiert werden. Abb. 34 Menü ''Konfiguration \ Schaltpunkte'' Der Schaltpunkt SP2 kann über das Menü ''IO Konfig'' aktiviert bzw. deaktiviert werden.
  • Seite 66: Nio-Hupe Aktivieren

    Software NIO Optionen Wenn ein Quittierungstyp ausgewählt wurde, muss eine NIO quittiert werden, bevor die Einpressüberwachung wieder messbereit ist. Abb. 35 Menü ''Konfiguration \ NIO Optionen'' Schaltfläche Funktion NIO-Hupe aktivieren Wenn eine externe Hupe angeschlossen ist, ertönt immer bei einem NIO ein akusti- sches Signal.
  • Seite 67 Software Wird der Wert "0" eingegeben, ertönt das akustische Signal bis der NIO quittiert wird. 4. Schaltfläche Speichern antippen, um die Werte zu speichern. Externe NIO Quittierung aktivieren ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü...
  • Seite 68 Software System Im Menü ''Hardware \ System'' werden die aktuellen Messwerte aller ange- schlossenen Sensoren dargestellt. In den Spalten ''OUT'' bzw. ''IN'' werden die aktiven Eingänge und Ausgänge (grün) bzw. die deaktivierten Eingänge und Ausgänge (rot) dargestellt. Abb. 36 Menü ''Hardware \ System'' Schaltfläche Funktion Wechselt ins übergeordnete Menü...
  • Seite 69 Software Digitale E/A Abb. 37 Menü ''Hardware \ Digitale E/A'' Schaltfläche Funktion Filter Öffnet Menü Filter Controller Öffnet Menü Controller Digitale E/A Öffnet Menü Digitale E/A System Öffnet Menü System Wechselt ins übergeordnete Menü Bezeichnung Beschreibung Inputs Es wird der Status der digitalen Eingänge angezeigt.
  • Seite 70 Software Controller Im Menü ''Hardware \ Controller'' wird die Systemzeit, das Datum sowie Serien- nummer der Geräte-Hardware angezeigt. Abb. 38 Menü ''Hardware \ Controller'' Schaltfläche Funktion Wechselt ins übergeordnete Menü System Öffnet Menü System Digitale E/A Öffnet Menü Digitale E/A Controller Öffnet Menü...
  • Seite 71 Software Filter Im Menü ''Hardware \ Filter'' können die Signale geglättet werden um die Kur- ven rauscharmer darzustellen. Je höher der jeweilige Wert ist, desto geringer das Signalrauschen. Abb. 39 Menü ''Hardware \ Filter'' Schaltfläche Funktion Rückgängig Setzt Eingabe zurück Speichern Speichert Eingabe Test Glättung des Werts zu prüfen...
  • Seite 72: Überwachung

    Software 9.4.5 Überwachung Zoom Im Menü ''Überwachung \ Zoom'' wird der Anwenderzoom konfiguriert. Zoomen ist auch über das Menü ''Home Screen'' möglich. Abb. 40 Menü ''Überwachung \ Zoom'' Schaltfläche Funktion Rückgängig Setzt Eingabe zurück Verkleinert Zoomfaktor Speichern Speichert Eingabe Zoombereich Zeigt Zoombereich im gezeichneten Rah- men an Zoomfaktor Stellt den Zoomfaktor auf den Wert der...
  • Seite 73: Zoombereich Grafisch Ändern

    Software Zoombereich grafisch ändern Abb. 41 Menü ''Überwachung \ Zoom'' Zoombereich automatisch einstellen ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. è Schaltfläche Autozoom antippen. Zoombereich vergrößern ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden.
  • Seite 74 Software Zoombereich frei definieren ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Schaltfläche Zoombereich im gezeichneten Rahmen antippen. 2. Ersten Punkt des Zoomrahmens festlegen durch Antippen des Diagramms. 3. Zweiten, gegenüberliegenden Punkt des Zoomrahmens festlegen durch er- neutes Antippen des Diagramms.
  • Seite 75 Software ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Eingabefeld des Werts antippen, der zu ändern ist. Die numerische Tastatur öffnet sich. 2. Wert in [mm] oder [kN] eingeben und mit der Schaltfläche OK bestätigen. 3.
  • Seite 76 Software Fenster Im Menü ''Überwachung \ Fenster'' können Bewertungsfenster erstellt, geän- dert, oder gelöscht werden. Die Einstellungen gelten nur für den aktuellen Prozess. Jedes Fenster ist durch eine Nummer gekennzeichnet, die sich am Rahmen des jeweiligen Fensters befindet. 1 2 3 Abb. 43 Menü...
  • Seite 77 Software Schaltfläche Funktion Unten Verschiebt Fenster bzw. Fensterseite nach unten Oben Verschiebt Fenster bzw. Fensterseite nach oben Fenster erstellen Abb. 44 Menü ''Überwachung \ Fenster erstellen'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1.
  • Seite 78 Software Fenster auswählen Abb. 45 Menü ''Überwachung \ Fenster'' Es kann immer nur ein Fenster gewählt werden. Die Nummer des gewählten Fensters ist im Eingabefeld Markiertes Fenster angezeigt. ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. è...
  • Seite 79 Software Fenster verschieben Abb. 46 Menü ''Überwachung \ Fenster'' Verschieben durch Antippen des Bildschirms ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü Gewünschtes Fenster ist gewählt. Siehe Fenster auswählen, Seite 1. Koordinate im Bildschirm antippen, auf welche das markierte Fenster zen- triert werden soll.
  • Seite 80 Software Fenstergröße verändern Abb. 47 Menü ''Überwachung \ Fenster'' Fenstergröße mit Pfeiltasten ändern ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü Gewünschtes Fenster ist gewählt. Siehe Fenster auswählen, Seite 1. Schaltfläche Fenster Begrenzung mehrfach antippen, bis die zu ändernde Fensterseite auf der Schaltfläche rot markiert ist.
  • Seite 81: Fensterbedingung Verändern

    Software Fensterbedingung verändern Abb. 48 Menü ''Überwachung \ Fenster'' Die Messkurve muss an der festgelegten Eintrittsseite des Fensters eintreten und an der festgelegten Austrittseite austreten. Ein- und Austrittsseite sind frei definierbar. Der erste Schnittpunkt der Kurve mit einer Fenstergrenze ist das Eintrittsereignis, der darauf folgende Schnittpunkt mit einer Fenstergrenze das Austrittsereignis.
  • Seite 82 Software Fenster Modus Kurveneintritt bzw. –austritt beliebig Kein Kurveneintritt bzw. -austritt Tab. 2 Modi für Fenstergrenzen ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü Gewünschtes Fenster ist gewählt. Siehe Fenster auswählen, Seite 1. Schaltfläche Fenster Begrenzung mehrfach antippen, bis die zu ändernde Fensterseite auf der Schaltfläche rot markiert wird.
  • Seite 83 Software Fenster löschen Fenster, die nicht mehr benötigt werden, oder falsch angelegt wurden, können gelöscht werden. Abb. 50 Menü ''Überwachung \ Fenster'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü Fenster, das verschoben werden soll, ist ausgewählt. Siehe Fenster auswählen, Seite 1.
  • Seite 84 Software Akut-NIO Bei Aktivierung der Option Akut-NIO wird bei Verletzung des Fensters der Aus- gang <Akut-NIO> gesetzt. Abb. 51 Menü ''Überwachung \ Fenster'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü Gewünschtes Fenster ist gewählt. Siehe Fenster auswählen, Seite 1.
  • Seite 85 Software Hüllkurve Im Menü ''Überwachung \ Hüllkurve''kann die Hüllkurve konfiguriert werden. Abb. 52 Menü ''Überwachung \ Hüllkurve'' Die Hüllkurve wird dort verwendet, wo es auf schnelles Einlernen von Bewer- tungselementen ankommt. Die Messkurve muss durch die Hüllkurve laufen und darf dabei die Begren- zungslinien nicht verletzten Bearbeitungsmodus Hüllkurve einschalten/ausschalten ü...
  • Seite 86 Software Hüllkurve einlernen/aktivieren Im Modus <Einlernen> werden die gemessenen Kurven aufgenommen und die einhüllenden Grenzen (obere/untere Hüllkurve) gebildet. ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü Bearbeitungsmodus ist eingeschaltet. Siehe Bearbeitungsmodus Hüllkurve einschalten/ausschalten, Seite 1.
  • Seite 87 Software Option <Bestätigung> ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü Bearbeitungsmodus ist eingeschaltet. Siehe Bearbeitungsmodus Hüllkurve einschalten/ausschalten, Seite ü Einlernmodus ist aktiviert. 1. Schaltfläche Bestätigung antippen. Aufgezeichnete Kurve wird zum Einlernen herangezogen. 2.
  • Seite 88: Zähler

    Software 9.4.6 Zähler Abb. 53 Menü ''Zähler'' Schaltfläche Funktion Reset Setzt den Zähler zurück Speichern Speichert Eingabe NIO Seq Zähler Öffnet Menü NIO Seq Zähler Werkzeugzähler Öffnet Menü Werkzeugzähler Schichtzähler Öffnet Menü Schichtzähler Auftragszähler Öffnet Menü Auftragszähler Wechselt ins übergeordnete Menü Alle Zähler enthalten folgende Werte: Ÿ...
  • Seite 89 Software Auftragszähler/Schichtzähler Im Menü ''Zähler \ Auftragszähler'' bzw. ''Schichtzähler'' werden die jeweiligen Zählerstände für den aktuellen Auftrag bzw. der aktuellen Schicht angezeigt. Abb. 54 Menü ''Zähler \ Auftragszähler'' Feld Bedeutung Teileart Zählerstand Aktueller Stand der jeweiligen Teiletyps Meldung bei Teileanzahl bei der eine Meldung generiert wird.
  • Seite 90: Werkzeugzähler

    Software Werkzeugzähler Im Menü ''Zähler \ Werkzeugzähler'' wird der Zählerstand für das aktuelle Werk- zeug angezeigt. Abb. 55 Menü ''Zähler \ Werkzeugzähler'' Feld Bedeutung Teileart Zählerstand Aktueller Stand der jeweiligen Teiletyps Meldung bei Teileanzahl bis eine Meldung generiert wird. Stop bei Teileanzahl wann die Anlage abschaltet.
  • Seite 91: Nio Seq Zähler

    Software NIO Seq Zähler Im Menü ''Zähler \ NIO Seq Zähler'' werden die NIO-Bauteile die in Folge Pro- duziert werden gezählt. Abb. 56 Menü ''Zähler \ NIO Seq Zähler'' Feld Bedeutung Teileart Zählerstand Aktueller Stand der jeweiligen Teiletyps Meldung bei Teileanzahl bis eine Meldung generiert wird.
  • Seite 92 Software Stop einstellen Über das Eingabefeld Stop bei kann für jeden Teiletyps einen Wert eingetragen werden. Sobald der Zählerstand den Wert erreicht, wird die Anlage abschaltet und eine entsprechende Meldung ausgegeben. Sobald der Zählerstand erreicht ist, wird das Signal <Messbereit> für die folgen- de Messung nicht gesetzt.
  • Seite 93: Prozesse

    Software 9.4.7 Prozesse Ein Prozess kann entweder durch eine externe SPS oder im Menü ''Prozesse'' angewählt werden. Prozesse Abb. 57 Menü ''Prozesse \ Prozesse'' Prozess auswählen Auswahl durch Werteeingabe ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1.
  • Seite 94 Software Auswahl durch Funktionstasten ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Prozess durch tippen der Schaltflächen <-> oder <+> auswählen. 2. Schaltfläche Speichern antippen, um die Werte zu speichern. Prozessnamen vergeben Für jeden Prozess kann ein Name vergeben werden.
  • Seite 95 Software Kopieren Im Menü ''Prozess \ Kopieren'' können Prozessparameter von einem Quellpro- zess auf mehrere Zielprozesse kopiert werden. Abb. 58 Menü ''Prozess \ Kopieren'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Eingabefeld Quellprozess antippen. Die numerische Tastatur öffnet sich.
  • Seite 96 Software Beispiel Die Daten von Quellprozess <0> sollen in die Zielprozesse <1> bis <2> kopie- ren werden. 1. In Eingabefeld Quellprozess die Prozessnummer <0> eintragen. 2. In Eingabefeld Zielprozesse die Prozessnummer <1> eintragen. 3. In Eingabefeld Zielprozesse bis die Prozessnummer <2> eintragen. 4.
  • Seite 97 Ein externer Datenträger ist angeschlossen HINWEIS Datenverlust! ® Wenn die Daten des Datenträgers auf die TOX -Einpressüberwachung geladen werden, werden alle Prozesse und Parameter überschrieben. 1. Schaltfläche Parameter von USB-Stick laden antippen. 2. Datensatz auswählen der geladen werden soll und mit Schaltfläche OK be- stätigen.
  • Seite 98: System

    Software 9.4.8 System Abb. 60 Menü ''System \ Zusatz'' Schaltfläche Funktion Rückgängig Setzt Eingabe zurück Speichern Speichert Eingabe Version Öffnet Menü Version Anzeige Öffnet Menü Anzeige Datum/Uhrzeit Öffnet Menü Datum/Uhrzeit Kommunikation Öffnet Menü Kommunikation Sprache Öffnet Menü Sprache Gerätename Öffnet Menü Gerätename Wechselt ins übergeordnete Menü...
  • Seite 99 Software ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Eingabefeld Gerätename antippen. Die alphanumerische Tastatur öffnet sich. 2. Gerätenamen eingeben und mit der Schaltfläche OK bestätigen. 3. Schaltfläche Speichern antippen, um die Werte zu speichern. Sprache ändern Abb. 61 Menü...
  • Seite 100 Software Kommunikation konfigurieren Im Menü ''Kommunikation'' kann die Ethernet IP-Adresse konfiguriert werden. Abb. 62 Menü ''System \ Kommunikation \ IP-Adresse'' IP-Adresse über das DHCP-Protokoll definieren ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. è Kontrollkästchen DHCP antippen.
  • Seite 101 Software Datum/Uhrzeit einstellen Im Menü ''System \ Datum/Uhrzeit'' können die Gerätezeit und das Geräteda- tum konfiguriert werden. Abb. 63 Menü ''System \ Datum/Uhrzeit'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Eingabefelder der Uhrzeit oder Datum antippen. Die numerische Tastatur öffnet sich.
  • Seite 102 Software Anzeige konfigurieren Im Menü ''System \ Anzeige'' werden die Einstellungen für die Anzeige in dem Menü ''Kanal Cockpit'' vorgenommen. Abb. 64 Menü ''System \ Anzeige'' ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1.
  • Seite 103 Software Abb. 65 Menü ''System \ Version'' Bedienungsanleitung anzeigen/exportieren Bedienungsanleitung anzeigen ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. è Schaltfläche Bedienungsanleitung anzeigen antippen. Bedienungsanleitung exportieren ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden.
  • Seite 104: Benutzer

    Software ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü Gerät läuft seit mindestens 3 Minuten. 1. ZIP-File entpacken und Ordner „EPW500Update“ auf USB-Stick kopieren. 2. USB-Stick am Gerät anstecken. 3. Schaltfläche update antippen, um die installierte Software zu aktualisieren. Updater aktualisieren ü...
  • Seite 105: Benutzerverwaltung/Zugriffsberechtigung Ändern

    Software Schaltfläche Funktion Login Einloggen für die Berechtigungen Rückgängig Setzt Eingabe zurück Speichern Speichert Eingabe Wechselt ins übergeordnete Menü Passwort ändern Ändert Passwort Benutzerverwaltung/Zugriffsberechtigung ändern Die Einpressüberwachung verfügt über eine Berechtigungsverwaltung, mit der verschiedene Bedienmöglichkeiten und Konfigurationsmöglichkeiten einge- schränkt oder freigegeben werden können. Abb. 67 Dialog ''UserLogin'' TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 106 Software Berechtigung Beschreibung Passwort Level 1 Konfiguration TOX1 Level 2 Konfiguration (System, Einstellungen) TOX2 Level 3 Konfiguration (Service) TOX3 1. Schaltfläche login antippen. Der Dialog ''UserLogin'' öffnet sich. 2. Auswahlfeld Benutzernamen antippen und Berechtigungslevel auswählen. Die Beschreibung und Benutzergruppe wird in den entsprechenden Fel- dern angezeigt.
  • Seite 107: Daten

    Software 9.4.10 Daten Endwerte Im Menü ''Daten \ Endwerte'' werden die im internen Speicher eingelesenen Endwerte einer Messung aufgelistet. Abb. 68 Menü ''Daten \ Endwerte'' Schaltfläche Funktion Speichern Speichert die aufgezeichneten Daten auf einen externen Datenträger Speicher Öffnet Menü Speicher Einstellungen Öffnet Menü...
  • Seite 108 Software Parameter Beschreibung Status Messung i.O. (grün) Messung n.i.O. (rot) Max. Kraft maximale Kraft Max. Weg maximaler Weg Messzeit Datum (tt/mm/jjjj) und Uhrzeit (hh:mm:ss) ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. 1. Externen Datenträger anschließen. 2.
  • Seite 109 Software Kurvendaten Im Menü ''Daten \ Kurvendaten'' können die Kurvendaten abgespeichert wer- den. In diesem Fenster werden die im internen Speicher aufgezeichneten Wer- tepaare (Weg/Kraft) der letzten Messkurve aufgelistet. Abb. 69 Menü ''Daten \ Kurvendaten'' Schaltfläche Funktion Speichern Speichert die aufgezeichneten Daten auf einen externen Datenträger Speichern Speichert ausgewählten Kurvendaten auf...
  • Seite 110 Software Parameter Beschreibung Max. Kraft maximale Kraft Max. Weg maximaler Weg Messzeit Datum (tt/mm/jjjj) und Uhrzeit (hh:mm:ss) ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü Im Menü ''Daten \ Einstellungen'' ist die Speicherung der Kurvendaten akti- viert.
  • Seite 111: Werte Auswählen

    Software Schaltfläche Funktion Rückgängig Setzt Eingabe zurück Speichern Speichert die Eingabe Speicher Öffnet Menü Speicher Einstellungen Öffnet Menü Einstellungen Kurvendaten Öffnet Menü Kurvendaten Endwerte Öffnet Menü Endwerte Wechselt ins übergeordnete Menü Folgende Werte können jeweils gewählt werden: Ÿ keine Ÿ nur IO Ÿ...
  • Seite 112 Software Netzlaufwerk/USB-Stick Alle Daten (Endwerte/Kurvendaten) können über ein Netzlaufwerk abgeholt bzw. auf einen USB-Stick gespeichert werden. Bei hoher Produktionsfrequenz sollte die Speichererweiterung als Speicherort herangezogen werden. Die lokalen Netzwerk und Sicherheitsrichtlinien müssen so eingerichtet sein, dass die Kommunikation nicht beeinträchtigt wird. In den entsprechenden Ordnern werden die Daten der letzten 10 Tage in einem Ringspeicher gespeichert.
  • Seite 113 Software Datenzugriff Netzlaufwerk/USB-Stick Wenn im Menü ''Daten \ Einstellungen'' die Option Endwerte auf Netzlaufwerk speichern bzw. Kurvendaten auf Netzlaufwerk speichern ausgewählt wurde, kann wie folgt auf die Daten zugegriffen werden. ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden.
  • Seite 114: Speicherort Für Gebrauchsdaten Auswählen

    Software Speicher Im Menü ''Daten \ Speicher'' kann eine externe Speichererweiterung (USB- Stick) initialisiert und ausgewählt werden. Bei hoher Produktionsfrequenz sollte die Speichererweiterung als Speicherort herangezogen werden. Siehe Menü "Daten \ Speicher, Seite 114" Die lokalen Netzwerk und Sicherheitsrichtlinien müssen so eingerichtet sein, dass die Kommunikation nicht beeinträchtigt wird.
  • Seite 115 Software ü Der Anwender ist mit einem passenden Benutzerlevel angemeldet. Die nöti- gen Schreibrechte sind vorhanden. ü USB-Stick ist eingesteckt. 1. Speichererweiterung initialisieren antippen um externe Speichererweite- rung zu ermöglichen. 2. Auswahlliste Speicherort für Gebrauchsdaten antippen und Speicherort ''interner Speicher'' oder ''Speichererweiterung'' auswählen. 3.
  • Seite 116: Störungsbehebung

    Störungsbehebung 10 Störungsbehebung 10.1 Störungen erkennen Störungen werden als Alarme auf der Einpressüberwachung angezeigt. Je nach Art der Störung werden die Alarme als Fehler oder Warnungen angezeigt. Alarmtyp Anzeige Bedeutung Warnung Orange hinterlegter Text in der Infor- mations- und Statusanzeige des Ge- räts.
  • Seite 117: Störmeldungen

    Störungsbehebung 10.1.2 Störmeldungen Störung Ursache Maßnahme 0001 Uhrzeit (Panel-PC) Uhrzeit (Panel-PC) in den Einstellungen falsch korrigieren. (HMI RTC Zeit un- gültig) 0001 Pufferbatterie (Pa- Für spontanen Weiterbetrieb PC-Zeit syn- nel-PC) leer chronisieren in Einstellungen korrigieren. (HMI RTC Zeit un- gültig) Pufferbatterie (Panel-PC) tauschen 0002 Uhrzeit (Hardware)
  • Seite 118: Wartung

    11 Wartung 11.1 Wartung und Instandsetzung Die empfohlenen Zeitintervalle für Inspektionsarbeiten und Wartungsarbeiten müssen eingehalten werden. Die sachgemäße Instandsetzung der Produkte von TOX ®  PRESSOTECHNIK setzt entsprechend geschultes Fachpersonal voraus. Der Betreiber bzw. der mit der Instandsetzung Beauftragte muss für die fachgerechte Schulung des In- standsetzungspersonals sorgen.
  • Seite 119: Batteriewechsel Controller

    Wartung 11.4 Batteriewechsel Controller ®  PRESSOTECHNIK empfiehlt einen Batteriewechsel spätestens nach 10 Jahren. ü Gerät ist spannungslos. ü Person ist elektrostatisch entladen. ü Elektrisch nicht leitendes Werkzeug zum Entfernen der Batterie. Zylinderschraube Gehäuse Batterie Panel-PC Abb. 73 Geöffnetes Gehäuse 1. Zylinderschrauben lösen und entfernen. 2.
  • Seite 120: Batteriewechsel Panel Pc

    Wartung 11.5 Batteriewechsel Panel PC ®  PRESSOTECHNIK empfiehlt einen Batteriewechsel spätestens nach 10 Jahren. ü Gerät ist spannungslos. ü Person ist elektrostatisch entladen. ü Elektrisch nicht leitendes Werkzeug zum Entfernen der Batterie. ü Kratzfreie Unterlage um den Bildschirm darauf ablegen zu können. Zylinderschraube Gehäuse Panel-PC...
  • Seite 121 Wartung Schraube Abdeckung Gewindebolzen Abb. 75 Panel-PC öffnen 4. HINWEIS! Geräteschaden durch Kurzschluss.  Abdeckung entfernen und Lithium-Batterie mit elektrisch nicht leitendem Werkzeug entfernen. Batterie Abb. 76 Lithium-Batterie tauschen 5. Neue Lithium-Batterie in richtiger Polarität montieren. 6. Abdeckung montieren und mit den Schrauben und Gewindebolzen befesti- gen.
  • Seite 122 Wartungstabelle Wartungstabelle Die angegebenen Intervalle sind lediglich Richtwerte. Je nach Einsatzgebiet können die tatsächlichen Werte von den Richtwerten abweichen. Wartungszyklus Weiterführende Informationen 10 Jahre 11.4 Batteriewechsel Controller 11.5 Batteriewechsel Panel PC TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 123: Instandsetzung

    Instandsetzung 12 Instandsetzung 12.1 Instandsetzungsarbeiten Es sind keine Instandssetzungsarbeiten nötig. TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 124: Demontage Und Entsorgung

    Sie sich an einen zertifizierten Entsorgungsbetrieb für Elektronik- schrott oder senden Sie diese zurück an TOX ®  PRESSOTECHNIK. Weitere Informationen zur Rücknahme und Formulare siehe www.tox.com im Bereich Service. ® Für Fragen zur Entsorgung wenden Sie sich an TOX  PRESSOTECHNIK...
  • Seite 125: Anhänge

    Anhänge 14 Anhänge 14.1 Konformitätserklärung TOX_Manual_Process-monitoring-unit_EPW500FP_de...
  • Seite 127: Index

    Index Index Abgleich Batteriewechsel Kraftsensor .......... 48 Controller.......... 119 Offset Wegsensor ........ 48 Panel PC .......... 120 Abmessungen .......... 18 Bedienelemente .......... 37 Aktualisierung Bedinungsanleitung Software.......... 103 anzeigen.......... 103 Updater ...........  104 exportieren .......... 103 Analog Out ............  22 Benutzerverwaltung ........ 105 Anlage Berechtigung starten............ 33 ändern ............. 105 vorbereiten..........
  • Seite 128 Index Datum Fehlanwendung .......... 15 einstellen.......... 101 Fenster Demontage .......... 124 Akut-NIO aktivieren ........ 84 Sicherheit.......... 124 auswählen .......... 78 Dialog Bedingung ändern........ 81 Änderungen speichern...... 41 erstellen............. 77 Tastatur.............  39 Größe ändern .......... 80 Digital ............ 24 löschen ............ 83 Ausgang............  24 Statusfenster .......... 45 Eingang.............  24 verschieben .......... 79 Digital IN getriggert........
  • Seite 129 Index Haftung ............ 16 Kalibrierung Haftungsausschluss ........ 6 Sensoren ........... 49 Haltebügel Kleinschreibung Montage............  32 permanent .......... 39 Hauptmenüs .......... 43 Kommunikation Hinweis IP-Adresse definieren...... 100 allgemein ............  9 konfigurieren ........... 100 Gender............ 7 Konfiguration.......... 17 rechtlicher ...........  6 Anzeige ........... 102 Warnhinweise .......... 8 Ausgang ............ 50 Hüllkurve DMS Kennwert .......... 51 ausschalten..........
  • Seite 130 Index Messparameter Kraft oder Weg Änderung ...... 57 Maßnahmen Kraft oder Weg steigend ...... 55 organisatorische ........ 12 Weg steigend .......... 52 Meldung Weg steigend oder fallend ...... 54 quittieren .......... 116 zeitgetriggert .......... 59 Störung ...........  117 Montage ............ 32 Menü Haltebügel .......... 32 Anzeige...........  102 Auftragszähler...........
  • Seite 131 Index Statusfenster.......... 45 Statusleiste ............ 37 Schaltpunkte Störmeldung.......... 117 konfigurieren .......... 65 Störungen Schichtzähler erkennen .......... 116 in Hauptbildschirm anzeigen.....  92 Störungsbehebung ........ 116 Meldung einstellen........ 91 Symbole ............ 42 Stop einstellen ..........  92 Zählerstand zurücksetzen...... 92 Schnittstelle Tastatur............ 39 USB ............ 25 Tasten Schnittstellen .......... 20 Funktionstasten ......... 37 Sensor Technische Daten .......... 18...
  • Seite 132 Index Warnhinweise .......... 8 Wartung ............ 118 Sicherheit.......... 118 Wartungsplan..........  118 Änderung .......... 57 steigend .......... 52, 55 steigend oder fallend ........  54 Weggetriggert .......... 61 Wegsensor ............  22 Offset agbleichen........ 48 Wichtige Informationen........ 6 Zähler in Hauptbildschirm anzeigen.....  92 Meldung einstellen........

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