1 Allgemeine Hinweise Lesen Sie vor dem Einsatz diese Betriebsanleitung sorgfältig durch und machen Sie sich mit dem Produkt vertraut. Eine Installation und Inbetriebnahme sollte ohne Lesen und Verstehen dieses Dokumentes nicht durchgeführt werden. Bewahren Sie die Betriebsanleitung griffbereit auf, um im Bedarfsfall nachschlagen zu können.
1 Allgemeine Hinweise Vorsicht Das Symbol kennzeichnet Warnungen für Lebensgefahr insbesondere durch Hochspannung. Lesen Sie diese Warnhinweise sorgfältig und treffen Sie die genannten Vorsichtsmaßnahmen. 1.4 Welche Abkürzungen werden in der Betriebsanleitung verwendet? In der Betriebsanleitung oder in der Bedienoberfläche werden folgende Abkürzungen verwendet. Abk.
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Totpunkt PRAK PIN Reset Schlüssel zum Zu- Schlüssel, der alle PINs des Authorization Key rücksetzen aller PINs PowerView4 zurücksetzt. PRRK PIN Reset Request Key Schlüssel zum Bean- Schlüssel, mit dem der Schlüs- tragen eines PIN- sel zum Zurücksetzen aller Rücksetzungsschlüs-...
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1 Allgemeine Hinweise Abk. Begriff Beschreibung Erläuterung Serial Peripheral Serielle Peripherie- Bus-System für einen synchro- Interface schnittstelle nen seriellen Datenbus Temp- Thermocouple Scanner Thermoelemente- Dient zur Temperaturüberwa- Scan Scanner chung von Thermoelementen Universal Serial Bus serielles Leitungssystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten vor dem oberen Totpunkt...
Betrieb befindlichen Zündanlage aufhalten. Kennzeichnen Sie die Be- triebsstätte der Zündanlage mit dem entsprechenden genormten Warn- symbol. Die MOTORTECH-Geräte sind nach dem aktuellen Stand der Technik gefertigt und entsprechend betriebssicher. Trotzdem können vom Gerät Gefahren ausgehen oder Schäden auftreten, wenn die folgenden Hinweise nicht beachtet werden: –...
2 Sicherheitshinweise – Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht demontiert oder außer Betrieb gesetzt werden. – Vermeiden Sie alle Tätigkeiten, die die Funktion des Gerätes beeinträchtigen können. – Betreiben Sie das Gerät nur in einwandfreiem Zustand. – Untersuchen Sie alle Veränderungen, die beim Betrieb des Gasmotors bzw. der Zündanlage auftreten.
2 Sicherheitshinweise 2.3 Hinweise zur Potentialtrennung Durch Fehler bei der Trennung von Masse- und Erdpotential können u. a. folgende Probleme entstehen: – elektromagnetische Störungen (z. B. Erdschleifen) – Signalverfälschungen (z. B. beim analogen Spannungssignal) – unerwünschte Ableitströme In der kompletten elektrischen Anlage sollten daher bei allen Geräten, bei denen die Möglichkeit dazu besteht, das Erdpotential und der Minuspol der Spannungsversorgung getrennt voneinander angeschlossen werden.
Gerät 2 Erdschleife 2.4 Besondere Sicherheitshinweise zum PowerView4 Explosionsgefahr! Folgende Aktionen dürfen nicht durchgeführt werden, außer das Umfeld wird als nicht explosionsgefährdet eingestuft: – Verbindungen über Schnittstellen und Anschlüsse des PowerView4 herstellen bzw. trennen. – Speicherkarten einstecken bzw. entnehmen. Rev. 03/2024...
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2 Sicherheitshinweise Gefahr der Verletzung und Zerstörung! Das PowerView4 ist ein elektrisch betriebenes Gerät und es besteht die Gefahr von elektrostatischen Entladungen. Betreiben Sie das Gerät daher niemals ohne entsprechende Erdung, um Verletzungen und Schäden vorzubeugen. Verletzungsgefahr! Das PowerView4 ist für den Betrieb in Stromkreisen mit Funktionsklein- spannung mit sicherer elektrischer Trennung (PELV) vorgesehen.
Der Bildschirmschoner deaktiviert sich durch Berühren des Displays nicht. – Das PowerView4 reagiert nach einem Neustart nicht. Das PowerView4 muss dann abgeschaltet werden und darf nicht weiter verwendet werden. Gefahr der Zerstörung! Die Oberfläche des Touchscreens ist empfindlich gegenüber spitzen und scharfkantigen Gegenständen.
Feld. Zur weiteren Auswertung können aufgezeichnete Motorbetriebsdaten auf einen USB-Stick exportiert werden. Das PowerView4-HMI-Modul verfügt über zwei CAN-Bus-Schnittstellen, über die es mit den unterstützten Geräten verbunden werden kann. Über das speziell von MOTORTECH erhältliche I/O-Kommunikationsmodul BPlus sowie über I/O-Module mit Geräteprofil CiA ®...
– keine Freischaltung erforderlich 3.2 Anwendungsbereiche Das PowerView4 muss in einem Schaltschrank eingebaut sein und ist für die Verwendung in einem nicht-explosionsgefährdeten Bereich ausgelegt. Das PowerView4 darf nur mit den dafür vorgesehenen Geräten betrieben werden. Das PowerView4 unterstützt keine sicherheitskriti- schen Anwendungen.
4.1 Technische Daten 4.1.1 PowerView4 4.1.1.1 Zertifizierungen Das PowerView4 ist wie folgt zertifiziert: CE Die EU-Konformitätserklärung erhalten Sie bei Bedarf von Ihrem MOTORTECH-Ansprechpartner (siehe Abschnitt Hinweis auf Service/Kundendienst auf Seite 149). 4.1.1.2 Mechanische Daten Das PowerView4 hat die folgenden mechanischen Eigenschaften:...
Um die Integrität der Daten zu gewährleisten, darf die Speicherkarte nicht entfernt werden! Warnsymbol auf der Geräterückseite und am Speicherkarten-Steckplatz Warnung 4.1.1.4 Produktidentifikation – Schilder am Gerät Auf der Geräterückseite des PowerView4 finden Sie die notwendigen Nummern für die eindeutige Produktidentifikation: – Artikelnummer des HMI-Moduls (P/N) –...
± 30 ppm bei +25 °C (+77 °F) Interne Backup-Batterie nicht-wiederaufladbare Lithium-Mangandioxid-Gerätebatte- rie CR1220, 3 V, 35 mAh Lebensdauer: ca. 8 Jahre (abhängig vom Einsatz) 4.1.1.6 Anzeige Das Display des PowerView4 hat die folgenden Eigenschaften: Eigenschaft Wert Bildschirmdiagonale 178 mm (7") Auflösung...
Übertragungsrate: 250 kbit/s – max. Leitungslänge 250 m (820') – Die CAN-Bus-Schnittstellen des PowerView4 sind ausschließlich für die Kommunikation mit Geräten vorgesehen, die vom PowerView4 unterstützt werden. Speicherkarte nicht tauschen Das PowerView4 wird mit einer SDHC-Karte ausgeliefert, die im HMI- Modul eingesetzt ist und für die Aufzeichnung von Gerätedaten benötigt...
Spannungsversorgung Netzwerk (ohne Funktion) Schirmanschluss Speicherkarten-Steckplatz 4.1.2 I/O-Kommunikationsmodul BPlus (optional) 4.1.2.1 Zertifizierungen Das I/O-Kommunikationsmodul BPlus ist wie folgt zertifiziert: CE Bei Bedarf kann die EU-Konformitätserklärung bei Ihrem MOTORTECH-Ansprechpartner (siehe Abschnitt Hinweis auf Service/Kundendienst auf Seite 149) angefordert werden. Rev. 03/2024...
4 Produktbeschreibung 4.1.2.2 Mechanische Daten Das I/O-Kommunikationsmodul BPlus hat die folgenden mechanischen Eigenschaften: Eigenschaft Wert Abmessungen ohne Verkabelung: 100 mm x 97 mm x 48 mm (3,94" x 3,82" x 1,89") (Länge x Breite x Höhe) Gewicht ohne Kabelbäume: 320 g (0,71 lbs) Form des Gerätes siehe Abschnitt Übersichtszeichnungen auf Seite 27 Mechanische Umgebungs-...
4 Produktbeschreibung 4.1.2.4 Elektrische Daten Das I/O-Kommunikationsmodul BPlus hat die folgenden elektrischen Eigenschaften: Eigenschaft Wert Leistungsaufnahme 0,72 W bei unbelasteten Ausgängen Spannungsversorgung Nennspannung: 24 V DC Betriebsspannung: 8 V DC bis 32 V DC Strombedarf 30 mA bei 24 V und unbelasteten Ausgängen Binärer Eingang Low-Pegel: 0 V High-Pegel: entspricht Versorgungsspannung...
4 Produktbeschreibung 4.1.2.6 Belegung Das I/O-Kommunikationsmodul BPlus ist für die Verkabelung über eine Klemmleiste im Schalt- schrank vorgesehen. Die Kontakte und Adern des Moduls sind wie folgt belegt: Relaisstecker links Kontakt Aderfarbe Belegung Funktion – – nicht verwendet rosa binärer Eingang Funktion einstellbar (siehe Binäreingänge auf Seite 142) braun...
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4 Produktbeschreibung Relaisstecker Mitte Kontakt Aderfarbe Belegung Funktion braun CAN Lo interne CAN-Verbindung zum rechten I/O- Modul schwarz L – Durchleitung der Versorgungsspannung zum rechten I/O-Modul gelb binärer Ausgang 3 Funktion einstellbar (siehe Binärausgänge auf Seite 143) Durchleitung der Versorgungsspannung zum rechten I/O-Modul –...
Das PowerView4 kann bestimmte Motorbetriebsdaten von unterstützten MOTORTECH-Anti- Klopfregelungen (siehe Abschnitt Funktionsbeschreibung auf Seite 17) visualisieren und aufzeich- nen. Wenn Warnungen und Fehler bei der Anti-Klopfregelung auftreten, kann das PowerView4 über die CAN-Bus-Schnittstelle CAN1 zwei binäre Ausgänge schalten. Eine unterstützte Anti- Klopfregelung kann über die CAN-Bus-Schnittstelle CAN1 mit dem PowerView4 verbunden wer-...
Seite 136. 5.6 Generisches Gerät Das PowerView4 kann bis zu drei Geräte, die von ihm nicht direkt unterstützt werden, mit denen es aber über die CAN-Bus-Schnittstelle CAN1 verbunden ist (beispielsweise einen Protokollum- setzer), jeweils als ein so genanntes generisches Gerät einbinden. Generische Geräte werden zusammen mit dem PowerView4 gestartet und ihr Verbindungsstatus wird vom PowerView4 überwacht.
Nehmen Sie das Gerät wie folgt außer Betrieb: Unterbrechen Sie die Spannungsversorgung zum PowerView4 (siehe Abschnitt Verkabelung Spannungsversorgung auf Seite 40). Dateien auf dem PowerView4 werden dadurch nicht be- schädigt. Das PowerView4 schaltet sich nach der Unterbrechung der Spannungsversorgung auto- ▸...
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Update-Dateien mit Signaturdateien zur Verifizierung der Update-Dateien. Sie benötigen einen USB-Stick, um Updates zu installieren. Die aktuelle Softwareversion Ihres PowerView4 wird in der Ansicht Displayinformationen (siehe Abschnitt Display auf Seite 63) angezeigt. Führen Sie Updates wie folgt durch: Lesen Sie und beachten Sie zunächst alle Informationen, die mit dem Update geliefert werden...
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über die Schaltfläche Sprache die Sprache. Unter Installiert wird die installierte Version des betreffenden Pakets im PowerView4 angezeigt, unter Auf USB die Version, auf die das betref- fende Paket im PowerView4 aktualisiert wird. In der Regel sind die passenden Update-Pakete vorausgewählt.
– I/O-Kommunikationsmodul BPlus 7.2 Einbau des PowerView4 Das PowerView4 ist für den Einbau in eine Schaltschranktür vorgesehen. Sie benötigen für den Einbau die mitgelieferten vier Befestigungsklammern und Befestigungsschrauben M3. Bauen Sie das Gerät wie folgt ein: Einbau durch zwei Personen MOTORTECH empfiehlt, das PowerView4 zu zweit einzubauen.
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7 Einbauanweisung Wählen Sie einen geeigneten Platz für das PowerView4. Beachten Sie bei Ihrer Wahl folgende Punkte: – Das Display muss für den Bediener gut sichtbar und erreichbar sein. – Die Schnittstellen des Gerätes dürfen nicht durch andere Komponenten und Kabel ver- sperrt sein (auch bei geschlossener Schaltschranktür).
Halten Sie das PowerView4 fest, während eine zweite Person die vier Befestigungsklammern in die dafür vorgesehenen Öffnungen an den Seiten des Gerätes einhakt. Während die zweite Person das PowerView4 festhält, drehen Sie von hinten vorsichtig die vier Befestigungsschrauben M3 ein.
8 Verkabelung und Konfiguration 8.1 PowerView4 Das PowerView4 muss vor der Verkabelung sicher in einem Schaltschrank montiert werden (siehe Abschnitt Einbau des PowerView4 auf Seite 35). Die Verkabelung des PowerView4 muss span- nungsfrei erfolgen. Verkabelung der Komponenten Wenn Sie keine vorgefertigten Kabelbäume von MOTORTECH einsetzen, führen Sie die Verkabelung entsprechend den folgenden Spezifikationen...
Abschlusswiderstand. Im mitgelieferten CAN-Kabel sind die entspre- chenden Anschlüsse für die Terminierung an CAN1 und CAN2 gebrückt. Soll in beiden CAN-Bussen das PowerView4 jeweils nicht das erste oder letzte Gerät sein, können Sie die Brückung der betreffenden Anschlüsse einmalig durchtrennen.
Abschnitt Anschlüsse auf Seite 24) verbunden werden. Am anderen Ende des CAN-Kabels muss das Schirmgeflecht geeignet aufgelegt werden. 8.1.3 Verkabelung Spannungsversorgung Der Spannungsversorgungsanschluss am PowerView4 ist wie folgt belegt: Belegung L – L + (9 V DC bis 32 V DC, Nennspannung 24 V DC) Die Adern des beiliegenden Kabels für die Spannungsversorgung sind folgendermaßen belegt:...
Spannungsversorgungskabels. Verwenden Sie bei Bedarf die mitgelieferten Aderendhülsen, um die Litzen an Klemmen anzuschließen. Es wird von MOTORTECH nicht empfohlen, das PowerView4 über die Starterbatterie des Motors mit Spannung zu versorgen. Achten Sie auf eine stabile Spannungsversorgung. 8.1.3.2 Verkabelung mit MOTORTECH-Zündsteuergerät Wenn Sie ein Zündsteuergerät von MOTORTECH mit Servicedeckel und Steckerleisten verwenden...
8 Verkabelung und Konfiguration Stecken Sie die Ader L + (braun) vom Spannungsversorgungskabel aus dem PowerView4- Lieferumfang in Kontakt . Verwenden Sie für den Anschluss an den Kontakt eine Aderend- hülse aus dem PowerView4-Lieferumfang. Setzen Sie den Stecker aus dem PowerView4-Lieferumfang in den Spannungsversorgungs- anschluss des Zündsteuergerätes.
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Gerät Gleichtaktspannung im CAN-Bus Befinden sich im CAN-Bus Geräte mit CAN-Bus-Schnittstellen, die nicht von der Spannungsversorgung isoliert sind (z. B. das von MOTORTECH erhältliche I/O-Kommunikationsmodul BPlus), kann eine störungsfreie Kommunikation der Geräte im CAN-Bus nur gewährleistet werden, wenn die Spannungspegel der Signalleitungen CAN Hi und CAN Lo im Bereich von –2 V bis +7 V liegen.
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-Knotennummer (Knoten-ID) identifiziert. Diese Knotennummern müssen Sie ® sowohl in den angeschlossenen Geräten als auch in der Konfiguration des PowerView4 angeben. Wie Sie die Knotennummer an den jeweiligen Geräten einstellen und ob weitere Einstellungen notwendig sind, um über den CAN-Bus zu kommunizieren, entnehmen Sie den Betriebsanleitun- gen der jeweiligen Geräte.
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-Netzwerk nur mit einem unterstützten Gerät verbunden ® werden, können Sie das PowerView4 mit dem CAN-Kabel im Lieferumfang direkt an dieses Gerät anschließen. Am PowerView4 müssen Sie dazu den Stecker in den CAN-Anschluss stecken. Am betreffenden Gerät müssen Sie die farbig gekennzeichneten Adern des CAN-Kabels mit den entsprechenden Anschlüssen, Kontakten oder Adern der CAN-Schnittstelle des Gerätes verbin-...
I/O-Kommunikationsmodul BPlus: Befolgen Sie die Anweisungen des Abschnitts Verkabelung CAN-Bus, CAN-Bus-Terminierung auf Seite 46. 8.3 CAN-Bus-Verkabelung CAN2 Das PowerView4 unterstützt zurzeit keine Geräte in einem J1939-Netzwerk, an das das Power- View4 über die CAN-Bus-Schnittstelle CAN2 angeschlossen werden kann. 8.4 I/O-Kommunikationsmodul BPlus Die folgenden Abschnitte beschreiben die Verkabelung und Konfiguration des optionalen I/O- Kommunikationsmoduls BPlus.
Ausgang Beachten Sie, dass Sie den verkabelten Ein- und Ausgängen des I/O-Kommunikationsmoduls BPlus noch im PowerView4 die gewünschte Funktion zuweisen müssen, bevor Sie sie verwenden können (siehe Abschnitt Einstellungen auf Seite 141). Dazu muss das betreffende BPlus-Modul als Gerät im PowerView4 hinzugefügt sein (siehe nachfolgenden Abschnitt Gerätekonfiguration PowerView4 auf Seite 48).
8 Verkabelung und Konfiguration 8.4.4 Gerätekonfiguration PowerView4 Für jedes I/O-Kommunikationsmodul BPlus, das Sie verwenden, fügen Sie in der Ansicht Geräte- konfiguration des PowerView4 ein Gerät BPlus hinzu (siehe Abschnitt Gerät hinzufügen auf Seite 59). Die Knoten-IDs der I/O-Kommunikationsmodule BPlus sind unveränderbar vorkonfiguriert. An- hand der MOTORTECH-Teilenummer (P/N) können Sie erkennen, welche Knoten-ID beim betref-...
Das Gerät wird durch Anschluss an die Versorgungsspannung eingeschaltet und durch eine Unterbrechung der Versorgungsspannung ausgeschaltet. 9.2 Navigation Das PowerView4 verfügt über einen Touchscreen, der mit dem Finger oder mit einem für kapaziti- ve Touchscreens geeigneten Bedienstift (nicht im Lieferumfang enthalten) bedient wird. Der Bildschirm ist wie folgt aufgeteilt:...
9 Allgemeine Bedienung Titelbereich Im Titelbereich des PowerView4 steht der Name der aktuellen Ansicht. Wenn Sie sich in einem Gerätemenü befinden, werden zusätzlich das Gerät und seine im PowerView4 eingestellte Kno- ten-ID angezeigt. Durch Tippen auf das Logo links oben können Sie sich unabhängig von der gewählten Ansicht detaillierte Informationen zum PowerView4 in einem Informationsfenster anzeigen lassen.
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Im untersten Feld der Menüleiste werden Statusinformationen von hinzu- gefügten Geräten dargestellt. Das Datenbanksymbol informiert über folgende Zustände: Verlaufsdaten von hinzugefügten Geräten werden auf der im PowerView4 eingesetzten Speicherkarte aufgezeichnet. Beim Aufzeichnen der Verlaufsdaten ist ein Fehler aufgetreten (z. B. Speicherplatz auf Speicherkarte nicht ausreichend, Speicherkarte nicht lesbar).
Verbindung Über die Schaltfläche öffnen Sie die Ansicht Verbindungskonfiguration. Sie können die Knoten-ID und die Bitrate des PowerView4 und aller LSS-fähigen Geräte, mit denen das PowerView4 über die CAN-Bus-Schnittstelle CAN1 verbunden ist, ändern. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Verbindung auf Seite 66.
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Verlaufsdaten bestimmter Geräte von der eingesetzten Speicherkarte anzei- gen zu lassen und zu verwalten. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Aufzeichnungen auf Seite 68. Hilfe Über die Schaltfläche öffnen Sie die Betriebsanleitung des PowerView4. Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt Hilfe auf Seite 79. Rev. 03/2024...
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9 Allgemeine Bedienung Hinzugefügte Geräte Die Schaltflächen hinzugefügter Geräte enthalten jeweils ein Gerätesymbol, die Gerätebezeich- nung und die Knoten-ID, die im PowerView4 konfiguriert ist. Die Rahmen der Geräteschaltflächen können unterschiedliche Farben annehmen. Die Rahmen der Geräteschaltflächen haben die folgende Bedeutung: –...
– Aufzeichnen Über die Schaltfläche können Sie bei bestimmten Geräten (Zündsteuergerät, Anti-Klopfrege- lung, Temperaturmodul) auswählen, ob Daten des Gerätes auf die im PowerView4 eingesetzte Speicherkarte aufgezeichnet werden sollen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Gerätedaten aufzeichnen auf Seite 62. –...
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– Test Sie können die binären Ausgänge Warnung und Fehler, die das PowerView4 virtuell über die CAN-Bus-Schnittstelle CAN1 zur Verfügung stellt, zu Testzwecken an- und abschalten. Öff- nen Sie dafür über die Schaltfläche Test das Fenster Test der binären Ausgänge. In diesem Fenster können Sie unter Beachtung des nachfolgenden Sicherheitshinweises die binären...
Nachrüstung Ihres PowerView4 mittels eines Software-Dongles ist daher die Angabe dessen Seriennummer erforderlich. Diese können Sie vom Geräteschild Ihres PowerView4 ablesen (siehe Abschnitt Produktidentifikation – Schilder am Gerät auf Seite 20) oder sich im PowerView4 in der Ansicht Displayinformationen anzeigen lassen (siehe Abschnitt Display auf Seite 63).
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9 Allgemeine Bedienung Tippen Sie auf Bestätigen. Das Gerät wird freigeschaltet. ▸ Sie können das Gerät im PowerView4 hinzufügen (siehe Gerät hinzufügen auf Seite 59) ▸ und verwenden. Mehrere Geräte freischalten Liegen Ihnen für die Gerätefreischaltung mehrere Software-Dongles vor, können Sie alternativ auf dem USB-Stick die Software-Dongles in einen Ordner kopieren.
9 Allgemeine Bedienung 9.4.1.2 Gerät hinzufügen Maximale Anzahl hinzufügbarer Geräte Sie können maximal zehn Geräte im PowerView4 hinzufügen. Zusätzlich können Sie maximal drei Geräte des Typs Generisch hinzufügen. Für die folgenden Geräte gelten die folgenden Beschränkungen: Sie können maximal ein Zündsteuergerät, eine Anti-Klopfregelung, drei Temperaturmodule und drei I/O-Module einschließlich maximal zweier...
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9 Allgemeine Bedienung Dieses Symbol neben einem Gerät signalisiert, dass für das Gerät keine Frei- schaltung vorliegt und das Gerät der Gerätekonfiguration nicht hinzugefügt werden kann. In bestimmten Fällen können Sie Geräte nachrüsten (siehe Ab- schnitt Gerätefreischaltung auf Seite 57). Stellen Sie, mit den Pfeiltasten die Knoten-ID des Gerätes ein, das hinzugefügt werden soll.
9 Allgemeine Bedienung Wenn Sie in der Menüleiste auf Start tippen, werden die hinzugefügten Geräte mit Knoten-ID im Startmenü angezeigt. 9.4.1.3 Gerät bearbeiten Um die Einstellungen für ein Gerät zu bearbeiten, gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie in der Ansicht Gerätekonfiguration aus der Liste der hinzugefügten Geräte das Gerät aus, dessen Einstellungen Sie ändern möchten.
PowerView4 eingesetzten Speicherkarte aufzuzeichnen. Sie können die Aufzeichnungen anschließend im PowerView4 (siehe Abschnitt Aufzeichnungen auf Seite 68) oder im MOTORTECH Trend Viewer (siehe Abschnitt Daten am PC weiterverarbeiten auf Seite 71) anzeigen und verwalten. Für jedes unterstützte Gerät können Sie die Aufzeichnung von Verlaufs- daten in der Ansicht Gerätekonfiguration starten und beenden.
Sprache Wählen Sie die gewünschte Systemsprache aus. – Temperatureinheit Wählen Sie aus, ob Temperaturen im PowerView4 in °C oder in °F angezeigt werden sollen. Aufzeichnungen werden ebenfalls mit der gewählten Einheit erstellt. – Bildschirmschoner Tippen Sie auf Einstellungen, um den Bildschirmschoner zu konfigurieren. Wenn der Bild- schirmschoner aktiviert ist, wird das Display nach einer festgelegten Zeit abgedunkelt und abgeschaltet (Option Stromsparen) oder es wird eine Bildershow gestartet.
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Speichern Speichern Sie die Konfiguration Ihres PowerView4 auf einen im PowerView4 eingesteck- ten USB-Stick. Es werden jeweils eine Datei für die Konfiguration des PowerView4 und eine Datei für jedes konfigurierte Temperaturmodul und I/O-Modul angelegt. So können Sie die Konfiguration Ihres PowerView4 ohne großen Aufwand wiederherstellen oder per USB-Stick auf andere PowerView4 übertragen.
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(siehe Hinweis auf Service/Kundendienst auf Seite 149). – Neustart Über die Schaltfläche Neustart führen Sie einen Neustart Ihres PowerView4 durch. Nicht ge- sicherte Einstellungen gehen verloren und Datenbanken werden geschlossen! Displayinformationen In der Ansicht Displayinformationen erhalten Sie folgende Informationen: –...
Einstellungen vornehmen: PowerView4 Knoten-ID ändern Ab Werk ist bei Ihrem PowerView4 die Knoten-ID 66 eingestellt. Ändern Sie die Knoten-ID wie folgt: Stellen Sie im Bereich PowerView4 mit den Pfeiltasten eine Knoten-ID für Ihr PowerView4 ein. Tippen Sie auf Speichern, um die eingestellte Knoten-ID zu bestätigen.
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Tippen Sie auf Kommando senden. Die Knoten-ID des anderen Gerätes wird geändert. ▸ Haben Sie in Schritt 1 die Bitrate des PowerView4 geändert, stellen Sie bei Bedarf für das PowerView4 im Bereich PowerView4 wieder die vorherige Bitrate ein. Rev. 03/2024...
Tippen Sie auf Kommando senden. Die Bitrate und die Knoten-ID des anderen Gerätes werden geändert. ▸ Haben Sie in Schritt 1 die Bitrate des PowerView4 geändert, stellen Sie bei Bedarf für das PowerView4 im Bereich PowerView4 wieder die vorherige Bitrate ein. 9.4.4 Aufzeichnungen Das PowerView4 ermöglicht es Ihnen, Verlaufsdaten von bestimmten hinzugefügten Geräten...
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Alle löschen Löscht alle zurzeit gelisteten Dateien entsprechend den Filtereinstellungen. – Sichern Über diese Schaltfläche können Sie die aktuell ausgewählte Datei auf einem im PowerView4 eingesteckten USB-Stick sichern. – Anzeigen Zeigt die aktuell ausgewählte Datei im PowerView4 an (siehe Aufzeichnungen anzeigen auf Seite 70).
9 Allgemeine Bedienung 9.4.4.1 Aufzeichnungen anzeigen Sie haben die Möglichkeit, aufgezeichnete Daten von der im PowerView4 eingesetzten Speicher- karte anzuzeigen: Markieren Sie in der Ansicht Aufgezeichnete Dateien die gewünschte Datei. Tippen Sie auf die Schaltfläche Anzeigen. Die gewählte Datei wird geöffnet.
Verschieben Sie die Verlaufslinien durch Tippen und Ziehen direkt in der Anzeige. 9.4.4.2 Daten am PC weiterverarbeiten Mithilfe der Software MOTORTECH Trend Viewer können Sie Aufzeichnungen des PowerView4, die Sie auf einem USB-Stick gesichert haben, am PC weiterverarbeiten. Die Software bietet fol- gende Möglichkeiten:...
Einstellung ist die Schaltfläche mit Deaktiviert, Verriegelt, Bediener, Service oder Master beschriftet. Die Zugangskontrolle des PowerView4 dient dem Schutz sensibler Daten und Funktionen. Bei deaktivierter Zugangskontrolle bestehen keine Beschränkungen. Mit aktivierter Zugangskontrolle (siehe Abschnitt Zugangskontrolle aktivieren und deaktivieren auf Seite 74) stehen vier Zugangs- ebenen mit unterschiedlichen Rechten zur Verfügung:...
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9 Allgemeine Bedienung Zugangsebene Rechte Service – Bediener-Rechte – Gerätekonfiguration – Geräte freischalten – Ändern der Knoten-ID und der Bitrate des PowerView4 – Zündsteuergerät: – Anpassung Zündzeitpunkt (global, zylinderindividuell), Energie, Spannungskalibrierung und Reset-Position – Zündkerzenbetriebsstunden und Motorbetriebsstun- den setzen – Selbsttest –...
Aktivieren der Zugangskontrolle ist ausschließlich mit der Mas- ter-PIN möglich. Haben Sie die Master-PIN vergessen, müssen Sie sich für eine Rücksetzung aller PINs an MOTORTECH wenden (siehe PINs zurücksetzen auf Seite 76). Deaktivieren Sie die Zugangskontrolle für alle Zugangsebenen wie folgt: Tippen Sie auf die Schaltfläche Kontrolle AUS.
Sie 6 Minuten keine Eingaben machen. – wenn Sie 6 Minuten nur Funktionen niedrigerer Zugangsebenen verwenden. – wenn sich der Bildschirmschoner einschaltet. Das PowerView4 wird dann auf die Zugangsebene Nur Lesen mit dem angezeigten Zustand Verriegelt gestellt. Rev. 03/2024...
9 Allgemeine Bedienung Es gibt zwei Möglichkeiten, sich manuell aus den Zugangsebenen Bediener, Service oder Master abzumelden: Möglichkeit 1: Verlassen Sie die aktuell eingestellte Zugangsebene in der Ansicht Zugangskontrolle über die Schaltfläche Logout. In der Menüleiste wird der Zustand Verriegelt angezeigt. ▸...
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Schlüssel eingeben Geben Sie den Schlüssel von MOTORTECH wie folgt in Ihr PowerView4 ein: Stecken Sie einen USB-Stick, auf dem der Schlüssel von MOTORTECH gespeichert ist, in Ihr PowerView4. Tippen Sie im Bereich PIN zurücksetzen mit Schlüssel auf die Schaltfläche Alle PINs zurück- setzen.
9.6 Ereignisse Wenn Sie in der Menüleiste auf das Statusinformationsfeld (siehe Markierung) tippen, öffnet sich die Ansicht Ereignisse. In dieser Ansicht erhalten Sie Meldungen, die das PowerView4 betreffen. Angezeigt werden Datum (JJJJ-MM-TT) und Uhrzeit (hh:mm:ss) des Eintrags, Knoten-ID des Gerätes, Gerätebezeichnung sowie die dazugehörige Meldung. Die Abkürzung HMI steht für das PowerView4.
Das automatische Scrollen ist aktiviert. Das automatische Scrollen aktivieren und deaktivieren Sie durch Tippen auf die Schaltfläche Automatisches Scrollen. Ist die Funktion aktiviert, scrollt das PowerView4 automatisch zu neu registrierten Einträgen. Sie haben folgende Möglichkeiten, in der Liste zu navigieren: –...
10 Geräte In diesem Kapitel werden die Gerätemenüs der im PowerView4 hinzufügbaren Geräte beschrie- ben. Informationen zum Hinzufügen von Geräten finden Sie im Abschnitt Geräte auf Seite 55. Zugriff auf die Gerätemenüs hinzugefügter Geräte erhalten Sie über die entsprechenden Schalt- flächen im Startmenü.
Seite 81
10 Geräte – Zündung Über die Schaltfläche erhalten Sie beim MIC3, MIC3+, MIC4 und MIC5 Informationen über die geschätzten Sekundärspannungen und die Fehlzündungen. Bei einem MIC100 erhalten Sie In- formationen über die absoluten Zündwinkel, die Zündenergie und die Zündfunkendauer. Wei- tere Informationen finden Sie im Abschnitt Zündung auf Seite 86.
10 Geräte 10.1.2 Übersicht Über die Schaltfläche Übersicht rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten Zündsteuergerätes die folgenden Ansichten auf: – Übersicht – Zündungsdaten Über die Schaltflächen wechseln Sie zwischen den Ansichten. Die Ansichten werden im Folgenden beschrieben. Übersicht In der Ansicht werden die folgenden Betriebsdaten des Zündsteuergerätes zusammengefasst: –...
Seite 83
Parametersatz Die Statusanzeige zeigt den aktiven Parametersatz des Zündsteuergerätes. Falls die Parame- tersätze im MICT benannt wurden, werden die Namen angezeigt (beispielsweise Biogas und Erdgas). Wurden keine Namen vergeben, werden die Parametersätze im PowerView4 mit A und B bezeichnet. –...
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10 Geräte Zündungsdaten Diese Ansicht zeigt für jeden Zündausgang des Zündsteuergeräts die Zündenergie, die Brenndau- er sowie zusätzlich beim MIC3, MIC3+, MIC4 und MIC5 die geschätzte Sekundärspannung als Balken an. Sind in der Konfiguration des Zündsteuergerätes Zylindernamen zugewiesen (nicht verfügbar beim MIC100), werden die Zylindernamen auf der X-Achse angezeigt. Sind in der Konfi- guration des Zündsteuergerätes keine Zylindernamen zugewiesen, wird stattdessen die entspre- chende Zündausgangsnummer angezeigt (A1, A2, ...).
10 Geräte 10.1.3 Zündzeitpunkt Über die Schaltfläche Zündzeitpunkt rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten Zündsteuergerä- tes die Ansicht Zündzeitpunkt auf. Abhängig vom Gerätetyp des Zündsteuergerätes erhalten Sie folgende Informationen: Berechnung des globalen Zündzeitpunkts Übersicht über die Werte, aus denen der globale Zündzeitpunkt errechnet wird: –...
10 Geräte – Globaler Zündzeitpunkt Zeigt den aktuellen Zündzeitpunkt in °KW, der für den Motor aus den zuvor genannten Einstel- lungen errechnet wird. Beim MIC3, MIC3+, MIC4 und MIC5 erhalten Sie zusätzlich folgende Informationen zur Verstellung des zylinderindividuellen Zündzeitpunktes: Individueller Zündzeitpunkt Übersicht über die Verstellung des zylinderindividuellen Zündzeitpunktes: –...
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10 Geräte Zündung Sie erhalten folgende Informationen: – Es wird für jeden einzelnen Zündausgang des Zündsteuergerätes die geschätzte Sekundär- spannung angezeigt. – Die Statusanzeige informiert über Fehlzündungen jedes einzelnen Zylinders: – Grau: Es wurden keine Fehlzündungen registriert. – Gelb: Es gab zuvor Fehlzündungen, aber zurzeit finden keine Fehlzündungen statt. –...
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10 Geräte Fehlzündungen Sie erhalten Informationen darüber, wo ein Fehler im Zündkreis aufgetreten ist: – Primär: Die Informationen betreffen die Primärseite des Zündkreises. – Sekundär: Die Informationen betreffen die Sekundärseite des Zündkreises. Sie erhalten Informationen darüber, was für ein Fehler in der Verkabelung der Zündspulen aufge- treten ist: –...
10 Geräte 10.1.4.2 MIC100 Über die Schaltfläche Zündung rufen Sie im Hauptmenü eines hinzugefügten MIC100-Zündsteuer- gerätes die Ansicht Zündung auf. Für jeden Ausgang des Zündsteuergerätes werden die absoluten Zündwinkel der Zylinder in °Kurbelwelle, die Brenndauer in µs und die Zündenergie in mJ angezeigt. Anhand der Werte für die Brenndauer und der Zündenergie ist ein möglicher Zündkerzenverschleiß...
10 Geräte 10.1.5 Energie Über die Schaltfläche Energie rufen Sie im Hauptmenü bestimmter hinzugefügter Zündsteuerge- räte die Ansicht Energie auf. Beim MIC100 ist die Ansicht Energie nicht verfügbar. Die Informationen dieser Ansicht erhalten Sie stattdessen in der Ansicht Zündung (siehe Abschnitt MIC100 auf Seite 89). Spalte Zyl.
10 Geräte 10.1.6 Zündwinkel Über die Schaltfläche Zündwinkel rufen Sie im Hauptmenü bestimmter hinzugefügter Zündsteuer- geräte die folgenden Ansichten auf: – Zündwinkel – Zündwinkelabweichung Über die Schaltflächen wechseln Sie zwischen den Ansichten. Die Ansichten werden im Folgenden beschrieben. Beim MIC100 sind die Ansichten Zündwinkel und Zündwinkelabweichung nicht verfügbar. Infor- mationen zu den Zündwinkeln erhalten Sie stattdessen in der Ansicht Zündung (siehe Abschnitt MIC100 auf Seite 89).
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10 Geräte Zündwinkel Für jeden Ausgang des Zündsteuergerätes werden die Zündwinkel der Zylinder in °Kurbelwelle angezeigt. Über die Schaltfläche können Sie die Darstellung der Zündwinkel umschalten: – Absolut: Darstellung der Zündwinkel in °Kurbelwelle bezogen auf den oberen Totpunkt des ersten Zylinders in Zündreihenfolge –...
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10 Geräte Zündwinkelabweichung In einem Säulendiagramm werden die Abweichungen vom globalen Zündzeitpunkt in °Kurbelwelle angezeigt. Rev. 03/2024...
10 Geräte 10.1.7 Anpassungen Über die Schaltfläche Anpassungen rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten Zündsteuergerä- tes abhängig vom Gerätetyp die folgenden Ansichten auf: – Selbsttest – Anpassung Zündwinkel – Betriebsstunden – Anpassung Energie – Spannungskalibrierung (nicht verfügbar beim MIC100) – Reset-Position –...
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10 Geräte Betriebssicherheit! Wenn Sie einen Selbsttest durchführen, ist es unbedingt erforderlich, dass die Gaszufuhr abgeschaltet ist und sich kein Restgas mehr im Brennraum befindet. Missachtung kann dazu führen, dass Ausrüstung oder Personen zu Schaden kommen. Sie können einen Selbsttest durchführen, um die Reihenfolge der Verkabelung und die Verbin- dung zwischen den Ausgängen des Zündsteuergerätes bis zu den Zündkerzen zu überprüfen.
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10 Geräte Legen Sie über die Anzahl der Tests fest, ob der Selbsttest Unbegrenzt ablaufen soll, oder ob er nach einer definierten Anzahl von Zyklen beendet werden soll. Legen Sie fest, ob Alle konfigurierten Ausgänge oder nur ein einzelner Ausgang beim Selbst- test gezündet werden soll.
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10 Geräte Betriebsstunden Stellen Sie über Pfeiltasten die Betriebsstunden der Zündkerzen bzw. des Motors auf den ge- wünschten Wert. Über die Schaltflächen Zurücksetzen können Sie die Betriebsstunden der Zünd- kerzen und des Motors auf den Wert 0 stellen. Rev. 03/2024...
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10 Geräte Anpassung Energie Bei einem hinzufügten MIC100 ist ausschließlich Parametersatz A verfügbar. In dieser Ansicht haben Sie folgende Möglichkeiten: – Die Brenndauer für die Parametersätze kann über die entsprechenden Schaltflächen um jeweils 1 µs bzw. 5 µs gesenkt oder erhöht werden. –...
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Die Ansicht Spannungskalibrierung ist beim MIC100 nicht verfügbar. In dieser Ansicht können Sie für jeden Ausgang einen einheitslosen Korrekturwert für die Sekun- därspannungsschätzung einstellen. Beachten Sie, dass das PowerView4 in dieser Ansicht keine Zylindernamen, sondern ausschließlich Zündausgangsnummern anzeigt, auch wenn Zylinderna- men in der Konfiguration des Zündsteuergerätes zugewiesen sind.
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10 Geräte Reset-Position Korrigieren Sie über die Pfeiltasten die Index-/Reset-Position (Reset) in Schritten von 0,1 °Kurbel- welle oder 0,5 °Kurbelwelle nach früh oder spät. Sollte der Korrekturbereich nicht ausreichen, muss die Index-/Reset-Position in der Konfiguration im MICT angepasst werden. Rev. 03/2024...
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Die Ansicht Zylinderabweichung ist beim MIC100 nicht verfügbar. In dieser Ansicht können Sie die Position des Zündzeitpunktes zylinderindividuell verschieben. Beachten Sie, dass das PowerView4 in dieser Ansicht keine Zylindernamen, sondern ausschließ- lich Zündausgangsnummern anzeigt, auch wenn Zylindernamen in der Konfiguration des Zündsteuergerätes zugewiesen sind.
10 Geräte 10.1.8 Verläufe Über die Schaltfläche Verläufe rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten Zündsteuergerätes die Ansicht Verläufe auf. Um sich den aktuellen Verlauf der Zündwinkel oder (nicht verfügbar beim MIC100) der geschätz- ten Sekundärspannungen (Hochspannung) anzeigen zu lassen, tippen Sie auf die gewünschte Schaltfläche.
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10 Geräte Zündwinkel Über die Schaltfläche Zündwinkel rufen Sie in der Ansicht Verläufe des hinzugefügten Zündsteu- ergerätes die Ansicht Zündwinkel auf. Sie erhalten Informationen über den aktuellen Verlauf der Zündwinkel. Die Zylinder können über die Legende einzeln aus- und eingeblendet werden. Rev.
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10 Geräte Sekundärspannung Über die Schaltfläche Hochspannung rufen Sie in der Ansicht Verläufe bestimmter hinzugefügter Zündsteuergeräte die Ansicht Sekundärspannung auf. Beim MIC100 sind die Schaltfläche Hoch- spannung und die Ansicht Sekundärspannung nicht verfügbar. Sie erhalten Informationen über den aktuellen Verlauf der geschätzten Sekundärspannungen. Die Zylinder können über die Legende einzeln aus- und eingeblendet werden.
10 Geräte 10.1.9 Nachrichten Über die Schaltfläche Nachrichten rufen Sie im Hauptmenü bestimmter hinzugefügter Zündsteu- ergeräte die folgenden Ansichten auf: – Zustände – Meldungen Über die Schaltflächen wechseln Sie zwischen den Ansichten. Die Ansichten werden im Folgenden beschrieben. Beim MIC100 sind die Ansichten Zustände und Meldungen nicht verfügbar. Zustände In der Ansicht Zustände werden Statusmeldungen gelistet.
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10 Geräte Meldungen In der Ansicht Meldungen werden Informationen, Alarme, Warnungen und Fehler gelistet (funktio- niert beim Zündsteuergerät MIC4 ab Version 0.16). Sie erhalten folgende Informationen: – Betriebsstunden: Stand des Gesamtbetriebsstunden des Zündsteuergerätes bei der Meldung – Zeit: Datum und Uhrzeit der Meldung –...
10 Geräte 10.1.10 Diagnose Über die Schaltfläche Diagnose rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten Zündsteuergerätes die Ansicht Diagnose auf. Abhängig vom Gerätetyp des Zündsteuergerätes werden in der Ansicht Diagnose Informationen über die Betriebswerte des Zündsteuergerätes angezeigt: Temperaturen Überblick über die Temperaturen des Zündsteuergerätes –...
10 Geräte Betriebsstunden Die Betriebszeit des Zündsteuergerätes wird in Stunden und Minuten angezeigt. Die Betriebszeit des Motors und der Zündkerzen wird in Stunden angezeigt. – Gerät Gesamtbetriebszeit des Zündsteuergerätes – Zündkerzen aktuelle Betriebsstunden der Zündkerzen – Motor aktuelle Betriebsstunden des Motors –...
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10 Geräte – Revision Hardware-Revisionsnummer des Gerätes – Seriennummer Die Seriennummer wird einmalig und eindeutig für jedes Gerät vergeben. – Arrangement Die Arrangement-Nummer beinhaltet Typ und Subtyp des Zündsteuergerätes. Softwareversion Informationen über die Software des angeschlossenen Zündsteuergerätes – Bootloader Versionsnummer des Bootloaders –...
10 Geräte 10.2 Anti-Klopfregelung In diesem Abschnitt werden die Funktionen und Ansichten einer hinzugefügten Anti-Klopfrege- lung beschrieben. 10.2.1 Hauptmenü Das Hauptmenü einer hinzugefügten Anti-Klopfregelung rufen Sie im Startmenü über die Schalt- fläche mit der entsprechenden Gerätebezeichnung (z. B. DetCon2/20) auf: Das Hauptmenü...
10 Geräte 10.2.2 Übersicht Über die Schaltfläche Übersicht rufen Sie im Hauptmenü der hinzugefügten Anti-Klopfregelung die Ansicht Übersicht auf. In der Ansicht werden die wichtigsten Betriebsdaten der Anti-Klopfregelung zusammengefasst: – Analoger Ausgang In der Anzeige wird die aktuelle analoge Ausgangssignalstärke in Prozent mit einem Zeiger und auch numerisch dargestellt.
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Anti-Klopfregelung liegt. Ist der Ausgang TRIP als Öffner konfiguriert, weist eine rote Statusanzeige darauf hin, dass der Klopfpegel den konfigurierten Grenzwerts Immediate stop limit nicht überschreitet. Bei Bedarf lässt sich die Statusanzeige Trip im PowerView4 invertieren (siehe Abschnitt Einstellungen auf Seite 117). – Reduzierung Eine gelbe Statusanzeige weist darauf hin, dass die Senkung des Klopfpegels über das analo-...
10 Geräte 10.2.3 Intensität Über die Schaltfläche Intensität rufen Sie im Hauptmenü der hinzugefügten Anti-Klopfregelung die Ansicht Klopfintensität auf. In der Ansicht Klopfintensität wird für jeden überwachten Zylinder die Klopfintensität in Prozent dargestellt. Damit die Messwerte in Zylinderreihenfolge angezeigt werden, muss in der Ansicht Einstellungen die Zündreihenfolge der Zylinder angegeben sein.
10 Geräte 10.2.4 Verläufe Über die Schaltfläche Verläufe rufen Sie im Hauptmenü der hinzugefügten Anti-Klopfregelung die Ansicht Verläufe auf. Um sich den aktuellen Verlauf der Klopfintensität oder des analogen Ausgangssignals anzeigen zu lassen, tippen Sie auf die gewünschte Schaltfläche. Rev. 03/2024...
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10 Geräte Klopfintensität Über die Schaltfläche Klopfen rufen Sie in der Ansicht Verläufe der hinzugefügten Anti-Klopfrege- lung die Ansicht Klopfintensität auf. In dieser Ansicht wird der aktuelle Verlauf der Klopfintensität aller Zylinder dargestellt. Die Zylin- der werden in unterschiedlichen Farben dargestellt und können über die Schaltflächen rechts neben dem Anzeigefenster einzeln aus- und eingeblendet werden.
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10 Geräte Analoges Ausgangssignal Über die Schaltfläche Analogausgang rufen Sie in der Ansicht Verläufe der hinzugefügten Anti- Klopfregelung die Ansicht Analoges Ausgangssignal auf. Das Diagramm zeigt den aktuellen Verlauf des analogen Ausgangssignals in Prozent. Rev. 03/2024...
Über die Schaltfläche Einstellungen rufen Sie im Hauptmenü der hinzugefügten Anti-Klopfrege- lung die Ansicht Einstellungen auf. In der Ansicht ändern Sie die Einstellungen für die Verarbeitung der Signale, die das PowerView4 von der Anti-Klopfregelung erhält, und können Meldungen über die binären Ausgänge des Power- View4 aktivieren (siehe Abschnitt Geräte auf Seite 55).
10 Geräte 10.3 Temperaturmodul In diesem Abschnitt werden die Funktionen und Ansichten eines hinzugefügten Temperaturmo- duls beschrieben. Umschalten zwischen °C und °F In der Ansicht Displaykonfiguration können Sie einstellen, ob Temperatu- ren in °C oder in °F angezeigt werden sollen (siehe Abschnitt Display auf Seite 63).
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10 Geräte – Einstellungen Über die Schaltfläche öffnen Sie die Ansicht Einstellungen, aus der Sie in die Konfigurations- seiten für Ihr Temperaturmodul gelangen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Ein- stellungen auf Seite 121. – Hilfe Über die Schaltfläche öffnen Sie die Betriebsanleitung des Temperaturmoduls. Weitere Infor- mationen finden Sie im Abschnitt Hilfe auf Seite 79.
10 Geräte 10.3.2 Übersicht Über die Schaltfläche Übersicht rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten Temperaturmoduls die Ansicht Übersicht auf. In dieser Ansicht werden die aktuell gemessenen Temperaturen aller Kanäle des Temperaturmo- duls angezeigt. Sie erhalten die folgenden Informationen: – K.: Kanalnummer –...
– Aktivierung Über die Schaltfläche öffnen Sie die Ansicht Kanalaktivierung, in der Sie einzelne Kanäle für die Anzeige von Messwerten im PowerView4 aktivieren/deaktivieren und die Gruppenzuord- nung vornehmen können. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Aktivierung auf Seite 129. –...
Die Information, ob ein Kanal aktiviert oder deaktiviert ist. Diese Informationen gehen im Temperaturmodul andernfalls verloren, wenn das Temperatur- modul zwischenzeitlich abgeschaltet wird und nach dem Einschalten keine Verbindung zum PowerView4 besteht. 10.3.3.1 Namen Über die Schaltfläche Namen rufen Sie in der Ansicht Einstellungen des hinzugefügten Tempera- turmoduls die Ansicht Kanalnamen auf.
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Geben Sie über die eingeblendete Tastatur eine Abkürzung ein (maximal fünf Zeichen) und bestätigen Sie mit OK. Die Abkürzung wird angezeigt und in der Bedienoberfläche des PowerView4 immer dann ▸ verwendet, wenn kein Platz für den vollständigen Namen vorhanden ist.
10 Geräte 10.3.3.2 Gruppen Über die Schaltfläche Gruppen rufen Sie in der Ansicht Einstellungen des hinzugefügten Tempe- raturmoduls die Ansicht Gruppennamen auf. Den Kanälen des Temperaturmoduls können bis zu vier Gruppen (Kennungen A bis D) zugeordnet werden. Für jede Gruppe mit mindestens einem zugeordneten Kanal stehen weitere gruppenspe- zifische Ansichten zur Verfügung, die über das Hauptmenü...
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Durchschnitt Die Abweichung jedes einzelnen Gruppenkanals von der Durchschnittstemperatur der Gruppe kann über das PowerView4 angezeigt werden. Aktivieren Sie dafür die gewünschte Checkbox in der Spalte Durchschnitt. Ist für eine Gruppe die Checkbox aktiviert, steht im Hauptmenü des Temperaturmoduls die folgende zusätzliche Schaltfläche mit dem entsprechenden Gruppenna- men zur Verfügung:...
Geben Sie über die eingeblendete Tastatur eine Abkürzung ein (maximal fünf Zeichen) und bestätigen Sie mit OK. Die Abkürzung wird angezeigt und in der Bedienoberfläche des PowerView4 immer dann ▸ verwendet, wenn kein Platz für den vollständigen Namen vorhanden ist.
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Abschnitt Geräte auf Seite 55) geschaltet wird. – Aktivieren Sie die Checkbox Ausgang Fehler, damit für den angezeigten Kanal bei Nichteinhal- tung der Abschaltschwelle über CAN1 der binäre Ausgang Fehler des PowerView4 (siehe Ab- schnitt Geräte auf Seite 55) geschaltet wird. Gruppe Ordnen Sie einen Kanal einer oder mehreren Gruppen zu.
10 Geräte 10.3.3.4 Typ Über die Schaltfläche Typ rufen Sie in der Ansicht Einstellungen des hinzugefügten Temperatur- moduls die Ansicht Thermoelemente auf. In dieser Ansicht können Sie für jeden Kanal den Thermoelement-Typ einstellen, der am Tempera- turmodul angeschlossen ist. Die Farben der angezeigten Thermoelement-Typen entsprechen der Norm IEC 60584-3:2007.
Schaltfläche Zurück in die Ansicht Einstellungen und tippen die Schaltfläche Speichern. Ausgang Warnung Aktivieren Sie bei den gewünschten Kanälen die Checkbox, wenn bei Nichteinhaltung von Warn- schwellen über CAN1 der binäre Ausgang Warnung des PowerView4 (siehe Abschnitt Geräte auf Seite 55) geschaltet werden soll. Rev. 03/2024...
10 Geräte Ausgang Fehler Aktivieren Sie bei den gewünschten Kanälen die Checkbox, wenn bei Nichteinhaltung von Ab- schaltschwellen über CAN1 der binäre Ausgang Fehler des PowerView4 (siehe Abschnitt Geräte auf Seite 55) geschaltet werden soll. zu Gruppe x Aktivieren Sie die Checkbox bei den Kanälen, die Sie der jeweils angezeigten Gruppe (A, B, C, D oder konfigurierter Gruppenname) zuordnen wollen.
10 Geräte Änderungen nehmen Sie an ausgewählten Kanälen vor. Sie haben folgende Möglichkeiten, Kanäle auszuwählen: – Tippen Sie direkt auf den gewünschten Kanal, um ihn auszuwählen. Um den Kanal aus der Auswahl zu entfernen, tippen Sie erneut auf den Kanal. –...
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Starte im Operational-Mode Dieser Eintrag muss den Wert 0 zeigen, damit das Temperaturmodul nicht im Operational- Mode startet und jederzeit über das PowerView4 konfiguriert werden kann. Bei einem ande- ren Wert wenden Sie sich bitte an den MOTORTECH-Service. Rev. 03/2024...
Der Hexadezimalwert 3FF bedeutet, dass für die Temperaturbestimmung mit den Thermo- elementen die an der Vergleichsstelle gemessene Temperatur verwendet wird. Bei einem an- deren Wert wenden Sie sich bitte an den MOTORTECH-Service.!!! Formulierung überarbeiten! 10.3.4 Gruppenspezifische Ansichten Wenn einer Gruppe mindestens ein aktivierter Kanal zugewiesen ist, können Sie im Hauptmenü...
10 Geräte 10.3.4.1 Übersicht Die Übersicht einer Gruppe (hier: Bank A) rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten Tempera- turmoduls über die folgende Schaltfläche mit dem entsprechenden Gruppennamen auf: In der Ansicht werden die aktuell gemessenen Temperaturen aller Kanäle einer Gruppe angezeigt. –...
10 Geräte 10.3.4.2 Temperaturen Die gruppenspezifische Ansicht Temperaturen rufen Sie im Hauptmenü des hinzugefügten Tem- peraturmoduls über die folgende Schaltfläche mit dem entsprechenden Gruppennamen (hier: Bank A) auf: In der Ansicht werden die aktuellen Temperaturverläufe aller Kanäle einer Gruppe angezeigt. Über die Legende blenden Sie die verfügbaren Kanäle ein und aus.
Kommunikationsmodul BPlus erhalten Sie diese Information im Abschnitt I/O-Kommunikationsmo- dul BPlus auf Seite 30. Beachten Sie auch die Knoten-ID, die im PowerView4 für das Modul eingestellt ist und in den An- sichten des Moduls hinter der Gerätebezeichnung angezeigt wird. Diese muss mit der Knoten-ID des betreffenden Moduls übereinstimmen.
10 Geräte 10.4.1 Hauptmenü Das Hauptmenü eines hinzugefügten I/O-Kommunikationsmoduls BPlus oder I/O-Moduls mit Geräteprofil CiA 401 oder CiA 404 rufen Sie im Startmenü über die betreffende Schaltfläche ® ® (BPlus, CiA401 oder CiA404) auf. Steht beim I/O-Modul ein bestimmter Eingangs- oder Ausgangstyp nicht zur Verfügung, wird die betreffende Schaltfläche ausgegraut.
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Seite 144. Ist ein I/O-Modul mit Geräteprofil CiA 404 konfiguriert und mit dem Power- ® View4 verbunden, zeigt das PowerView4 in der Spalte Wert den betreffenden Wert mit Einheit an. Beim I/O-Kommunikationsmodul BPlus und bei einem I/O-Modul mit Geräteprofil CiA ®...
10 Geräte 10.4.1.1 Ausgänge testen Betriebssicherheit! Das PowerView4 und die Software sind nicht für sicherheitskritische Anwendungen ausgelegt. Die analogen und binären Ein- und Ausgänge des PowerView4-Systems dürfen nicht für sicherheitskritische Zwecke verwendet werden. Betriebssicherheit! Beim Testen der Ausgänge werden angeschlossene Geräte beeinflusst.
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10 Geräte – Analoger Ausgang: Stellen Sie über den Schieberegler den gewünschten analogen Test- wert ein. Test beenden Sie haben zwei Möglichkeiten, den Test eines Ausgangs zu beenden. Möglichkeit 1: Tippen Sie auf das Feld Test aus. Ein schwarzer Punkt erscheint im Feld Test aus. ▸...
Die Ansicht Einstellungen verfügt über folgende Schaltflächen: – Binäreingänge Über die Schaltfläche öffnen Sie eine Ansicht, in der Sie die Binäreingänge des betreffenden I/O-Moduls mit einer Funktion des PowerView4 verbinden können. Weitere Informationen er- halten Sie im Abschnitt Binäreingänge auf Seite 142. – Binärausgänge Über die Schaltfläche öffnen Sie eine Ansicht, in der Sie die Binärausgänge des betreffenden...
10 Geräte – Analogeingänge Über die Schaltfläche öffnen Sie eine Ansicht, in der Sie die Analogeingänge des betreffenden I/O-Moduls mit einer Funktion des PowerView4 verbinden können. Weitere Informationen er- halten Sie im Abschnitt Analogeingänge auf Seite 144. – Analogausgänge Über die Schaltfläche öffnen Sie eine Ansicht, in der Sie die Analogausgänge des betreffen- den I/O-Moduls mit einer Funktion des PowerView4 verbinden können.
Dem Binärausgang des betreffenden I/O-Moduls wird der binäre Ausgang Fehler oder War- nung des PowerView4 zugewiesen. Sind die binären Ausgänge des PowerView4 aktiviert (siehe Geräte auf Seite 55), schaltet das PowerView4 den zugewiesenen Binärausgang des I/O-Moduls, wenn eine entsprechende Überwachungsfunktion eines hinzugefügten Gerätes es erfordert.
Sie die Ansicht verlassen. Ist ein I/O-Modul mit Geräteprofil CiA 404 einge- ® stellt und mit dem PowerView4 verbunden, zeigt das PowerView4 in der Spalte Typ den Typ des Analogeingangs (z. B. ±10 V) an. Über die Dropdown-Liste können Sie die in der Spalte Kanal angezeigten Analogeingänge des I/O- Moduls mit der gewünschten Funktion verbinden:...
Sie die Ansicht verlassen. Ist ein I/O-Modul mit Geräteprofil CiA 404 einge- ® stellt und mit dem PowerView4 verbunden, zeigt das PowerView4 in der Spalte Typ den Typ des Analogausgangs (z. B. ±10 V) an. Über die Dropdown-Liste können Sie die in der Spalte Kanal angezeigten Analogausgänge des I/O-Moduls mit der gewünschten Funktion verbinden:...
10.5 Generisches Gerät Sie haben die Möglichkeit, bis zu drei Geräte, die über die CAN-Bus-Schnittstelle CAN1 mit dem PowerView4 verbunden sind, aber nicht direkt von ihm unterstützt werden, als generisches Gerät (Anzeigename Generisch) hinzuzufügen. Das generische Gerät wird zusammen mit dem Power- View4 gestartet und sein Verbindungsstatus wird vom PowerView4 überwacht.
11 Störungen 11.1 Mögliche Störungen Störung Mögliche Ursache Lösung Der Speicherplatz auf der Löschen Sie über das PowerView4 Speicherkarte ist nicht nicht mehr benötigte Aufzeich- Das Datenbanksymbol in der ausreichend. nungen (siehe Abschnitt Auf- Menüleiste ist rot. zeichnungen auf Seite 68).
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Stellen Sie beim Gerät die korrekte dung hergestellt!" entspricht nicht der Bitra- Bitrate ein. te des PowerView4. Im PowerView4 ist eine Stellen Sie im PowerView4 die falsche Knoten-ID für das korrekte Knoten-ID für das Gerät Gerät angegeben. ein (siehe Abschnitt Geräte auf Seite 55).
11.3 Rücksendung von Geräten zur Reparatur/Überprüfung Für eine Rücksendung des Gerätes zur Reparatur und Prüfung wenden Sie sich vorab an Ihren MOTORTECH-Ansprechpartner (siehe Hinweis auf Service/Kundendienst auf Seite 149). Von ihm erhalten Sie alle Informationen zur schnellen und reibungslosen Bearbeitung Ihres Auftrages.
Alkohol. Verwenden Sie keine organischen Lösungsmittel. Verwenden Sie keine sauren und alkali- schen Lösungen. 12.2 Batteriewechsel Die interne Platine des PowerView4 verfügt über eine Backup-Batterie des Typs CR1220, deren Lebensdauer je nach Beanspruchung mit circa acht Jahren angesetzt ist. Verletzungsgefahr! Das PowerView4 ist ein elektrisch betriebenes Gerät.
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Entsorgen Sie leere Batterien umweltschonend und entsprechend den örtlichen Vorschriften. Wechseln Sie die Batterie wie folgt: Nehmen Sie das Gerät, wie im Abschnitt Außerbetriebnahme PowerView4 auf Seite 32 be- schrieben, außer Betrieb. Alle Anschlüsse einschließlich der Spannungsversorgung und gegebenenfalls der USB- ▸...
PowerView4 auf Seite 35 und Inbetriebnahme PowerView4 auf Seite 32). Beachten Sie, dass aufgrund des Batteriewechsels die Uhrzeit- und Datumseinstellungen des PowerView4 nicht mehr korrekt sind. Stellen Sie nach der Inbetriebnahme Uhrzeit und Datum wieder ein (siehe Abschnitt Display auf Seite 63).