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Installieren Sie die Vollversion des Plugins. (Demoversionen können nicht freigeschaltet werden!) Öffnen Sie Ihr Host-Programm / DAW Sollte Ihre DAW UltraSpace nicht erkennen, führen Sie einen “Plugin Rescan“ durch. Eine detaillierte Anleitung wie ein “Plugin Rescan“ durchzuführen ist, finden Sie im Handbuch Ihrer DAW.
Schließen Sie Ihr Host-Programm / DAW (Logic, Live, Cubase, etc.). Installieren Sie die Vollversion des Plugins. (Demoversionen können nicht freigeschaltet werden!) Kopieren Sie das Keyfile 'UltraSpace.t2k' in Ihr VST Verzeichnis. Die DAWs von Steinberg nutzen unter der Standardeinstellung das Verzeichnis C:\Program Files\Steinberg\VSTplugins.
Sie Reverb und Delay initialisieren, (alle Werte auf Standardeinstellungen zurücksetzen) oder zufällige Einstellungen generieren. Ein Link führt zur Tone2 Webseite. • Shop: Öffnet ein Browser-Fenster und führt direkt zum Tone2 Online Shop. (Ein Pop-Up Fenster fragt nach Ihrer Bestätigung bevor das Browser-Fenster geöffnet wird!) •...
MIX: Die Mix Sektion steuert das Mischungsverhältnis von Effektsignal und Originalsignal. Bedienelemente: MIX: Steuert das Mischungsverhältnis zwischen Effektsignal und Originalsignal.. • Ganz gegen den Uhrzeigersinn gedreht = 100% Originalsignal • Ganz im Uhrzeigersinn gedreht = 100% Effektsignal SURROUND: Fügt dem Effektsignal Stereobreite hinzu, kann den Ausgang aber auch auf Mono reduzieren.. •...
GATE: Das Gate ist nützlich für Drums oder um lange Hallfahnen in den Griff zu bekommen. Bedienelemente: THRESHOLD: Stellt den Schwellwert ein, ab dem das Gate aktiviert wird. Wenn der Knopf bei 100% steht, (ganz rechte Position) wird das Gate umgangen Wenn weder Reverb noch Delay zu hören sind und die LEDs des Gates schwarz bleiben, ist der Threshold zu hoch eingestellt und wird nicht ausgelöst.
Anschluss insgesamt zu leise. Um dieses Problem zu lösen ist ein DUCK Modul in UltraSpace integriert. Es erlaubt einen höheren Effektanteil ohne den Effekt zu übertreiben. Wenn das DUCK Modul verwendet wird, kann der Effektanteil dynamisch durch die Eingangslautstärke ge- steuert werden.
REVERB: Das REVERB (Hall) Modul bietet Ihnen alle Werkzeuge, die Sie brauchen um Ihre Produktion mit allen Arten von Raumklang zu versehen. Bedienelemente: MIX: Regelt den Effektanteil des Reverbs. SIZE: Regelt die Größe des simulierten Raumes. DECAY: Regelt die Ausklingzeit des Hallsignals. Wenn der Knopf in der 100% Stellung ist (ganz rechts), wird der Hallklang nie aufhören.
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HIGH DAMP: HIGH DAMP bestimmt die Geschwindigkeit mit der die hohen Frequenzen des Hallanteils abnehmen. Eine höhere Einstellung lässt die hohen Frequenzen schneller abklingen und erzeugt einen Klang, der gedämpfter und wärmer ist, verglichen mit dem Eingangssignal. Die meisten natürlichen Räume haben Komponenten, welche die hohen Frequenzen dämpfen, z.B.
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Klang besteht darin, Raum hinzuzufügen ohne es zu offensichtlich zu machen. Auf diese Weise fügt der Hall Präsenz hinzu, ohne es zu übertreiben. TIP: UltraSpace kann “unendliche“ Hallklänge erzeugen, wie sie zum Beispiel von den Ambient Tracks von Aphex Twin bekannt sind. Um solch einen Klang zu erzeugen, setzen Sie den DECAY Wert auf nahezu 100% oder laden Sie einen der “MIX Loop“...
MULTITAP DELAY: Das MULTITAP DELAY Modul von UltraSpace hat alles, was Sie brauchen um üppige, volle Multitap-Delays zu erzeugen, egal ob Sie Lead-Sounds aufpeppen wollen, oder gewaltige Ambient-Klangwelten und Atmo- sphären gestalten möchten. Und das Beste: das MULTITAP DELAY synchronisiert sich automatisch zum Tempo Ihrer DAW.
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LOW CUT beschneidet den Anteil der tiefen Frequenzen des Delay Signals. Im Unterschied zu LOW DAMP ist dies ein statischer Filter. Der Klang verändert sich also nicht während der Abklingzeit des Delay Signals. Als Grundeinstellung empfiehlt es sich den LOW CUT auf 80 Hz einzustellen, um tieffrequentes Rumpeln zu vermeiden. TONE2 SCHRIFTZUG: Zeigt die Credits.
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MULTITAP DELAY FENSTER: Dieses Fenster stellt das rhythmische Muster des Delays dar. Die 17x2 Balken können benutzt werden um eigene Multitaps zu erstellen. Die obere Reihe zeigt den linken und die untere Reihe den rechten Kanal. Hier werden zusätzliche Delay-Muster erstellt um rhythmische Strukturen zu gestalten. Der erste Balken (Step 0) hat kein Delay, weder im linken noch im rechten Kanal.