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BetRIeB
nach dem Einschalten der uE wird die Versorgungsspannung ausgemessen und automatisch die entsprechende Systemspannung
12V oder 24V gewählt. Ca. 1,5 Sekunden nach dem Einschalten wird die ausgangsspannung freigegeben und die angeschlossenen
Verbraucher werden versorgt. Ebenso erfolgt die ladung des Pufferkondensators. Diese Betriebsart wird durch das leuchten der
grünen lED 'uE-o.k.' signalisiert. Das laden der Kondensatoren ist nur möglich wenn die speisende Spannung größer als die Sys-
temspannung (Spannung im Pufferbetrieb) ist.
4.1
PUffeRBetRIeB
Bei ausfall der Versorgung bzw. durch unterschreiten der Mindesteingangsspannung geht das RDCuSV C Modul in den Pufferbe-
trieb über. Die grüne lED 'uE-o.k.' erlischt.
Das aufleuchten einer lED bewirkt stets das anziehen des entsprechenden Melderelais
(s. Prinzipschaltbild Punkt 2.2).
4.2
ShUt-Down
Der Pufferbetrieb kann durch anlegen einer DC +24V-Steuerspannung am anschluss 1 (+) und 2 (-) der Klemmleiste 'I/O' vorzeitig
abgebrochen werden. Hierdurch wird erreicht, dass die angeschlossenen Verbraucher in einem definierten Zustand abgeschaltet
werden können. außerdem bleibt durch das vorzeitige abschalten eine bestimmte Restenergie im Kondensator erhalten. Ein nachfol-
gender ladevorgang der Kondensatoren wird hierdurch verkürzt.
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InStanDhaltUng
Innerhalb des Gerätes befinden sich keine vom anwender zu wartenden Teile.
Das Gerät ist je nach Verschmutzungsgrad regelmäßig zu säubern.
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aUSSeRBetRIeBnahMe
Die außerbetriebnahme erfolgt durch abschalten der Versorgungsspannung. um den anschließenden Pufferbetrieb und das Entla-
den der Kondensatoren zu vermeiden, kann das Modul durch aktivierung des 'Shut-Downs' ohne Pufferbetrieb abgeschaltet wer-
den. (s. Punkt 4.2). alle lED's müssen hierbei erlöschen.
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noRMen UnD VoRSChRIften
Klemmenspannung
Störaussendung
Störfestigkeit
gesamtgerät
VoRSICht
Während des Betriebs ist das lösen oder Herstellen von elektrischen Verbindungen untersagt! Bei nichtbe-
achten besteht die Gefahr von lichtbögen an den leitungen, die zu Verbrennungen führen können.
SElV / PElV nach En 60950 / En 50178
En 61000-3-2 und En 61000-3-3 Klasse a, En 55011 Klasse B, En 62040-2
En 62040-2, En 61000-6-2
En61000-4-2 (Statische Entladung ESD)
En61000-4-3 (Elektromagnetische Felder)
En61000-4-4 (Schnelle Transienten / Burst)
En61000-4-5 (Stoßstrombelastung / Surge)
En61000-4-6 (Geleitete Störfestigkeit)
En61000-4-11 (Spannungseinbrüche)
En 50178 / En 60950
ul 508
C22.2 nr. 107.1-01
8kV/6kV
10V/m 27 – 1000MHz
3V/m 1400 - 2700MHz
DC In, DC OuT 2kV (Sonstige 1kV)
DC In 0.5kV
10V 150kHz – 80MHz
Überbrückung durch ultrakondensator
kurzfristig lieferbar
l
Technische Änderungen vorbehalten
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