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Lfo 1 & 2 (Tieffrequenz-Oszillator 1 & 2) - Rob Papen Predator Bedienungsanleitung

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Amount Envelope 1 (Modulationstiefe von Hüllkurve 1)
Bestimmt die Modulationstiefe für Hüllkurve 1.
Dieser Wert kann positive und negative Werte enthalten, je nachdem, welcher Parameter als Modulationsziel
dient.
Hören Sie sich hierzu noch einmal das Preset "Pred Brass" aus der ersten Bank an, bei dem fine pitch von
Oszillator 1 durch Envelope 1 moduliert wird. Erhöhen Sie die Modulationstiefe und hören Sie, wie sich der
Klang verändert.
Amount control Envelope 1 (Modulationstiefen-Modulation von Hüllkurve 1)
Hier legen Sie den Controller fest, der die Modulationstiefe von Hüllkurve 1 moduliert.
Es sind positive und negative Werte möglich, um die Modulationstiefe zu erhöhen oder abzusenken.
Hören Sie sich hier das Preset "Psy FX 01" aus der ersten Bank an. Hier moduliert das Modulationsrad die
Modulationstiefe von Hüllkurve 1.
Wenn Sie das Modulationsrad nach oben bewegen, werden Sie hören, wie das Absinken der Tonhöhe
aufhört.
Destination Envelope 2 (Modulationsziel von Hüllkurve 2)
Bestimmt das Modulationsziel für Hüllkurve 2.
Amount Envelope 2 (Modulationstiefe von Hüllkurve 2)
Bestimmt die Modulationstiefe für Hüllkurve 2.
Dieser Wert kann positive und negative Werte enthalten, je nachdem, welcher Parameter als Modulationsziel
dient.
Hören Sie sich hierzu das Preset "Pluck FM" aus der ersten Bank an, bei dem Hüllkurve 2 FM 3 amount von
Oszillator 3 moduliert wird. Erhöhen Sie die Modulationstiefe und hören Sie, wie sich der Klang verändert.
LFO 1 & 2 (Tieffrequenz-Oszillator 1 & 2)
Ein LFO (Low Frequency Oscillator) ist ein Tieffrequenzoszillator, der sehr tiefe / langsame Schwingungen
erzeugt. Der LFO von Predator kann von 0.03Hz bis 27.50Hz schwingen.
Jeder LFO kann einem eigenen Modulationsziel zugewiesen werden. Dieser LFO wird den entsprechenden
Zielparameter zeitlich modulieren.
Bei LFO 1 ist es außerdem möglich, die Modulationstiefe über einen eigenen Drehregler und über Midi zu
steuern.
Häufig wird bei einer LFO-Modulation eine Sinus-Wellenform eingesetzt, die den Klang sehr gleichmäßig
moduliert. Durch die Verwendung anderer Wellenformen können sehr interessante und außergewöhnliche
Klänge erzeugt werden.
Predator bietet die Möglichkeit, das LFO zum Songtempo zu synchronisieren, wodurch musikalisch-
rhythmische Modulationen erzeugt werden können.
Waveform (Wellenform)
Bestimmt die Wellenform, mit der der zugewiesene Parameter moduliert wird.
Sine (Sinus), Triangle (Dreieck), Saw Up (Sägezahn aufwärts), Saw Down (Sägezahn abwärts), Square
(Rechteck) und S&H (Zufallswelle).
Häufig wird eine Sinus- oder Dreicks-Wellenform benutzt, da diese gleichmäßig auf und ab laufen. Die
anderen Wellenformen eignen sich eher für Effektklänge oder speziellere Sounds.
Speed (Geschwindigkeit)
Steuert die Geschwindigkeit, mit der der LFO schwingt. Wird Sync aktiviert, arbeitet der LFO tempo-basiert.
Sync
Wird Sync aktiviert, arbeitet der LFO tempo-basiert und synchronisiert sich zum Songtempo. Um die richtige
Einstellung zu finden, muss der Speed Parameter verwendet werden.
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